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Microsoft 365 BasicUnsere Wertung 3,4/51 Person
€2,00/Monat

Preis inkl. USt.

Quelle · Geprüft am

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Cloud-Speicher in Österreich

OneDrive und Microsoft 365 in Österreich: Welcher Tarif passt?

OneDrive ist der Cloud-Speicher von Microsoft, und in Österreich kaufst du ihn als Teil von Microsoft 365. Die österreichische Seite führt vier Tarife: Basic mit 100 GB ohne Desktop-Programme, Microsoft 365 Single mit 1 TB und Word, Excel und PowerPoint, Family für bis zu sechs Personen mit 2 TB geteiltem Speicher und Premium mit mehr KI-Funktionen. Jeden Tarif gibt es monatlich oder jährlich.

  • 5 GB gratis. Ohne Abo bekommst du laut Microsoft-Support 5 GB Cloudspeicher und ein eigenes Postfach mit 15 GB.
  • Basic: Platz ohne Office-Paket. Der kleinste Tarif verkauft 100 GB Speicher und ein werbefreies Postfach — die Desktop-Programme gehören nicht dazu.
  • Single: 1 TB mit Office. Word, Excel, PowerPoint, Outlook und OneNote als Desktop-Apps, auf bis zu fünf Geräten gleichzeitig.
  • Family: bis zu sechs Personen. Alle teilen 2 TB Speicher, jede Person mit eigenem Konto. Die KI-Funktionen gehören nur der Person, der das Abo gehört.
  • Monatlich oder jährlich. Die österreichische Seite zeigt bei allen vier Tarifen beide Varianten, jede mit eigenem Preis.

Das Wichtigste vor dem Kauf

Family gibt nicht mehr 1 TB pro Person: Neue Abos haben 2 TB geteilten Speicher für alle, bis zu sechs Personen. 1 TB pro Person haben nur früher abgeschlossene Abos, bis sie sich verlängern. Dafür verkauft Microsoft bei Single, Family und Premium Zusatzspeicher — laut Support „bis zu 10 TB“, und hinzufügen kann ihn nur die Person, der das Abo gehört.

Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-14Fakten von der österreichischen Microsoft-Seite und aus dem deutschsprachigen Microsoft-Support

OneDrive kurz gefasst

Tarife
Basic, Single, Family, Premium
Abrechnung
Monatlich oder jährlich, bei allen vier
Ohne Abo
5 GB Cloud und 15 GB Postfach
Kleinster Tarif
Basic — 100 GB, ohne Desktop-Programme
Familie
Bis zu 6 Personen, 2 TB geteilt
Testphase
Ein Monat bei Single, Family und Premium
USt.
Nennt die Tarifseite nicht

Tarifnamen, Speicher und Bedingungen ändern sich — maßgeblich ist die offizielle Microsoft-Seite.

Preise mit Quelle

Jeder Preis hat eine Quelle.

Änderungen nachgezogen

Neue Family-Abos haben 2 TB geteilten Speicher, nicht 1 TB pro Person.

Österreichische Quellen

Tarife von microsoft.com/de-at, Speicher- und Erstattungsregeln aus dem deutschsprachigen Microsoft-Support.

Unabhängig

Keine Seite von Microsoft; eine Partnerschaft mit Microsoft haben wir nicht.

Kurzfassung

Brauchst du nur Platz für Fotos und Dokumente, ist Basic mit 100 GB die ehrliche Antwort — der Tarif verkauft dir nichts dazu. Microsoft 365 Single lohnt sich, wenn du Word, Excel und PowerPoint am Computer wirklich nutzt; 1 TB kommt dann mit. Family rechnet sich ab zwei Personen: Jede hat ihr eigenes Konto und die Programme, die 2 TB Speicher teilt ihr. Premium bringt gegenüber Family mehr KI; beim Speicher bleibt es bei 2 TB geteilt.

Größter Vorteil

Speicher, Office-Programme und Microsoft Defender in einem Abo, mit Monats- und Jahrespreis auf der österreichischen Seite.

Größter Kompromiss

Zwischen 100 GB und 1 TB gibt es keine Stufe: Wer mehr als 100 GB braucht, zahlt die Programme mit.

Wir empfehlen vor allem:
Allen, die ohnehin mit Windows und Office arbeiten — und Haushalten, in denen mehrere Personen viel speichern.
Mit Vorbehalt:
Wer nur Speicher sucht und mehr als 100 GB braucht: Ab dort zahlst du die Programme mit, ob du sie öffnest oder nicht.

Für wen OneDrive passt und für wen nicht

Die eigentliche Frage ist, ob du die Office-Programme mitkaufen willst. Die Speichergröße folgt daraus fast von selbst.

Passt

  • Wer mit Word, Excel und PowerPoint arbeitet

    Ab Single sind die Desktop-Apps im Preis, dazu 1 TB Speicher.

  • Wer nur etwas mehr Platz braucht

    Basic hebt den Gratisspeicher auf 100 GB, ohne Programme mitzuverkaufen.

  • Haushalte ab zwei Personen

    Family: 2 TB geteilter Speicher, jede Person mit eigenem Konto und den Programmen auf bis zu fünf Geräten gleichzeitig.

  • Wer Windows sichern will

    Windows-Backup und die Synchronisierung zwischen PC, Mac und Cloud hakt die Tarifseite schon bei Basic ab.

Passt nicht

  • Wer mehrere Terabyte ohne Aufpreis braucht

    Family hat 2 TB geteilt. Mehr gibt es nur als kostenpflichtigen Zusatzspeicher.

  • Wer über 100 GB will, aber kein Office

    Oberhalb von Basic gibt es nur Tarife mit den Desktop-Programmen.

  • Wer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sucht

    Die Tarifseite nennt sie bei keinem Tarif. Proton Drive und MEGA werben ausdrücklich damit.

  • Wer die KI in der Familie teilen will

    Laut Microsoft sind die KI-Funktionen „nur für den Abonnementbesitzer selbst verfügbar“.

Die vier Tarife

Preise stehen im Preisblock oben. Hier steht, was die österreichische Microsoft-Seite zu jedem Tarif schreibt.

Die vier Tarife
Ohne AboPersonen1Cloudspeicher5 GBWas dazukommtPostfach mit 15 GB und die kostenlosen Web-Apps von Microsoft 365
Microsoft 365 BasicPersonen1Cloudspeicher100 GBWas dazukommtPostfach mit 100 GB, werbefreies Outlook im Web und am Handy, Ransomware-Schutz für Dateien und Fotos; keine Desktop-Programme
Microsoft 365 SinglePersonen1, auf bis zu 5 Geräten gleichzeitigCloudspeicher1 TBWas dazukommtWord, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote und Access (nur PC) als Desktop-Apps, Copilot mit höheren Limits, Microsoft Defender, Teams
Microsoft 365 FamilyPersonenBis zu 6, jede Person auf bis zu 5 GerätenCloudspeicher2 TB geteiltWas dazukommtDieselben Programme für alle; die KI-Funktionen nur für die Person, der das Abo gehört
Microsoft 365 PremiumPersonenBis zu 6, jede Person auf bis zu 5 GerätenCloudspeicher2 TB geteiltWas dazukommtWie Family, dazu „Umfassende Nutzung“ ausgewählter Copilot-Funktionen, exklusive Copilot-Funktionen und KI-Agenten

Der entscheidende Sprung liegt zwischen Basic und Single: zehnmal so viel Speicher und das ganze Office-Paket. Premium und Family haben beide 2 TB geteilten Speicher; den Unterschied macht die KI. Und „Microsoft 365 Single“ ist in Österreich der Name des Tarifs, den Microsoft in anderen Ländern „Personal“ nennt.

Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt

Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien mit Gewichtung und Quellen.

3,7

von 5 · Durchschnitt aus 3 Tarifen · 8 von 8 Kriterien geprüft

Die Wertung setzt sich aus den Kriterien unten zusammen: Bei jedem stehen die Gewichtung, was wir konkret gefunden haben und woher. Wo wir eine Seite des Anbieters haben — ein Link mit Prüfdatum; wo die Zahl aus unserem Katalog stammt, steht das dabei. „Nicht geprüft“ heißt, dass uns der Fakt fehlt und wir das Kriterium nicht mitgerechnet haben. „Anbieter macht keine Angabe“ heißt, dass wir die Seiten des Anbieters durchgesehen haben, die Angabe dort aber fehlt; auch so ein Kriterium rechnen wir nicht mit. Wenn du mit der Gewichtung nicht einverstanden bist — in der Methodik siehst du alle Bestandteile und kannst sie nach deinen eigenen Maßstäben zusammensetzen. Bewertungen aus den App-Stores fließen nicht in die strukturierten Daten ein: Sie wurden auf anderen Websites gesammelt und bleiben daher sichtbarer Text.

Wertung der einzelnen Tarife: Microsoft 365 Basic 3,4 · Microsoft 365 Single 3,7 · Microsoft 365 Family 3,9

Gleich für alle Tarife von „Microsoft 365 / OneDrive“

Kriterien, die für alle Tarife dieses Anbieters gleich sind
KriteriumWas wir gefunden habenWertungQuelle
Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %)Preis bereits inkl. USt.5,0unser Katalog
Kostenlos testbar(10 %)5 GB kostenlos5,0unser Katalog
Verschlüsselung(22 %)Schlüssel verwaltet der Anbieter2,0unser Katalog
Versionsverlauf(14 %)30 Tage3,0unser Katalog
App-Bewertung(10 %)4,6 von 54,6unser Katalog

Je nach Tarif unterschiedlich

Kriterien, die sich je nach Tarif unterscheiden
KriteriumMicrosoft 365 BasicMicrosoft 365 SingleMicrosoft 365 Family
Preis im Vergleich zu anderen(10 %)2,00 €/Monat5,010,00 €/Monat5,013,00 €/Monat5,0
Speicherplatz(12 %)100 GB2,01 TB4,02 TB4,0
Personen pro Tarif(12 %)1 Person3,01 Person3,06 Personen5,0

Verfügbarkeit in Österreich

Der Endpreis in Österreich ist klar

Abgerechnet wird in Euro, und der Steuerstatus ist geprüft — der angezeigte Betrag ist genau der, den du zahlst.

  • Preis in Euro
  • Preis inkl. USt.
  • gemeinsame internationale Preisliste — den Preis bestimmt das Land des Kontos

Was du für den Preis bekommst

Was im Tarif enthalten ist, was in Österreich verfügbar ist und worin sich die kostenpflichtige von der kostenlosen Version unterscheidet.

Gratis-Konto oder Basic

Das kostenlose Microsoft-Konto hat zwei getrennte Kontingente: Cloudspeicher für Dateien und Fotos und ein Postfach für E-Mails. Basic vergrößert beide.

Gratis-Konto oder Basic
CloudspeicherOhne Abo5 GBMicrosoft 365 Basic100 GB
PostfachOhne Abo15 GBMicrosoft 365 Basic100 GB
PersonenOhne Abo1Microsoft 365 Basic1
Word, Excel, PowerPointOhne AboKostenlos im WebMicrosoft 365 BasicIm Web und am Handy; Desktop-Apps erst ab Single
Werbefreies OutlookOhne AboNennt die Seite nichtMicrosoft 365 BasicIm Web und am Handy
Persönlicher Tresor, Links mit PasswortOhne AboNennt die Seite nichtMicrosoft 365 BasicIn der Vergleichstabelle abgehakt
Basic ist der günstigste Weg aus dem vollen Gratisspeicher, solange du keine Desktop-Programme brauchst. Brauchst du sie, beginnt es bei Single — mit 1 TB und dem ganzen Programmpaket.

Was du bekommst

Speicher, Programme und was sonst im Microsoft-365-Paket steckt.

Was OneDrive und Microsoft 365 sind

OneDrive ist der Speicher, Microsoft 365 das Paket, in dem Microsoft diesen Speicher verkauft. Deshalb lässt sich der Preis pro Gigabyte schlecht mit einem reinen Speicherdienst vergleichen.

  • Basic — Speicher und Postfach

    Der einzige Tarif, in dem du fast nur für Platz und ein werbefreies Outlook im Web und am Handy zahlst.

  • Single und Family — das Paket

    Desktop-Programme, Microsoft Defender, Teams mit Copilot; Single 1 TB, Family 2 TB geteilt.

  • Premium — mehr KI

    „Umfassende Nutzung“ ausgewählter Copilot-Funktionen, exklusive Funktionen und KI-Agenten. Beim Speicher bleibt es bei 2 TB geteilt.

  • Copilot mit Stufen, ohne Zahlen

    Die Tarifseite beschreibt die KI-Nutzung als „Erhöhte Nutzung“ bei Single und Family und „Umfassende Nutzung“ bei Premium. Konkrete Grenzen nennt sie nicht, und für die KI-Funktionen können laut Microsoft Mindestaltersgrenzen gelten.

Die KI-Funktionen sind laut Microsoft „nur für den Abonnementbesitzer selbst verfügbar und können nicht mit anderen Personen geteilt werden“. In Family und Premium zahlt der ganze Haushalt die KI mit, nutzen kann sie eine Person.

Wenn der Speicher voll ist

So beschreibt es der deutschsprachige Microsoft-Support, und es gilt für jedes Konto, auch für das kostenlose. Wer ein Abo beendet und danach mehr gespeichert hat, als das Gratis-Kontingent erlaubt, landet genau hier.

  1. Sofort: In OneDrive kannst du keine neuen Dateien hochladen, bearbeiten oder synchronisieren — auch die automatische Sicherung der Handyfotos stoppt. Vorhandene Dateien bleiben, sind aber schreibgeschützt.
  2. Sofort: Outlook.com sendet und empfängt keine E-Mails mehr; eingehende Nachrichten gehen an die Absender zurück.
  3. Sofort: In Microsoft Teams kannst du keine Nachrichten mit Anhängen senden oder empfangen.
  4. Nach drei Monaten: Bist du weiterhin über dem Limit, wird dein OneDrive-Konto gesperrt.
  5. Nach sechs Monaten: Microsoft löscht möglicherweise dein OneDrive mit allen Dateien. Danach lassen sie sich nicht mehr wiederherstellen.

Vor dem Kündigen aufräumen

Wer von 1 TB auf 5 GB zurückfällt, sollte vorher herunterladen oder löschen, was nicht mehr hineinpasst. Microsoft nennt zwei Auswege: mehr Speicher kaufen oder Platz freigeben — etwa über die Ansicht der größten Dateien in OneDrive.

Wo es funktioniert

Unterstützte Geräte, Apps und Synchronisierung.

Wo es funktioniert

Wo es funktioniert
ComputerBeispieleWindows-PC und MacVorbehaltDesktop-Programme erst ab Single; Microsoft Access nur am PC.
Handy und TabletBeispieleiPhone, iPad, Android-Smartphones und -TabletsVorbehaltWord, Excel, PowerPoint und OneNote für Mobilgeräte in allen vier Tarifen. Die Verfügbarkeit der Apps ist laut Microsoft „je nach Gerät/Sprache unterschiedlich“.
GleichzeitigBeispieleSingle, Family und Premium: bis zu 5 Geräte pro PersonVorbehaltBei Basic schreibt die Seite nur „Auf mehreren Geräten gleichzeitig verwenden“, ohne Zahl.
BrowserBeispieleOneDrive und die Office-Apps im WebVorbehaltDie Web-Apps sind auch ohne Abo kostenlos nutzbar.

Bewertung der App in den Stores

Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.

App Store

iOS und iPadOS
4,6von 5

14 085 Bewertungen

Quelle

Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.

Konto und Bedingungen

Teilen, Speicherlimits, Kündigung und was mit deinen Dateien passiert.

Teilen und Familie

  • Family und Premium sind für bis zu sechs Personen gedacht; sie teilen 2 TB, und jede Person bekommt ein Postfach mit 100 GB.
  • Jede Person nutzt die Programme auf bis zu fünf Geräten gleichzeitig.
  • Die KI-Funktionen bleiben bei der Person, der das Abo gehört.
  • Zusatzspeicher kann ebenfalls nur die Person hinzufügen, der das Abo gehört.

Kein Teilen von Zugangsdaten

Genau dafür gibt es Family: Jede Person hat ihr eigenes Konto. Wer stattdessen ein Konto mit mehreren teilt, teilt auch Postfach, Dateien und den Zugang zum Konto.

Speicher pro Tarif

Speicher pro Tarif
Ohne AboSo funktioniert es5 GB Cloudspeicher, 15 GB Postfach
BasicSo funktioniert es100 GB Cloudspeicher, 100 GB Postfach
SingleSo funktioniert es1 TB Cloudspeicher, 100 GB Postfach
Family und PremiumSo funktioniert es2 TB geteilter Cloudspeicher und je Person 100 GB Postfach, bis zu sechs Personen
ZusatzspeicherSo funktioniert es„Bis zu 10 TB“ bei Single, Family und Premium
Die Zahlen stammen aus der Tabelle „Vergleich der Microsoft-Speicherkontingente“ im Microsoft-Support. Cloudspeicher und Postfach zählen wir bewusst nicht zusammen: Es sind zwei getrennte Grenzen.

Kündigen, Testmonat, Geld zurück

Bei jedem Tarif steht auf der österreichischen Seite: „Das Abonnement wird automatisch verlängert, sofern es nicht über das Microsoft-Konto gekündigt wird.“ Gekündigt wird also im Microsoft-Konto und nicht in OneDrive — laut Microsoft-Support unter „Dienste & Abonnements“, dann das Abo auswählen, „Verwalten“ und „Kündigen“. Ob es Geld zurück gibt, zeigt Microsoft während der Kündigung an. Ohne Erstattung läuft der Zugang in der Regel bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter.

Monats- oder Jahresabo

Beide verlängern sich automatisch, bis du im Microsoft-Konto kündigst. Die Kündigung stoppt die nächste Abbuchung; der bezahlte Zeitraum läuft ohne Erstattung bis zum Ende.

Ein Monat gratis testen

Bei Single, Family und Premium steht „Kostenlos testen“, bei Basic nicht. Für die Registrierung verlangt Microsoft eine Kreditkarte; die Testversion ist laut Microsoft „jederzeit kündbar, um zukünftige Abbuchungen zu vermeiden“. Welche Laufzeit nach dem Testmonat beginnt, prüfst du am besten im Bezahlfenster, bevor du die Karte hinterlegst.

Über Google Play oder den App Store gekauft

Dann läuft das Abo über den Store. Für Erstattungen verweist Microsoft auf die Regeln von Google Play beziehungsweise auf den Apple-Support.

Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest

  • Bis wann der bezahlte Zeitraum läuft
  • Ob das Konto mehr belegt als die 5 GB ohne Abo
  • Wo das Abo abgeschlossen wurde — Microsoft-Konto oder App-Store

Anteilige Erstattung — nicht in Österreich

Anteiliges Geld für die ungenutzte Zeit nennt Microsoft bei Basic, Single und Family nur für eine Liste von Ländern wie Frankreich, Dänemark oder Kanada; Österreich steht nicht darauf. Hier gilt: Geld zurück in der Regel innerhalb von 30 Tagen nach dem ersten Kauf oder vor der ersten wiederkehrenden Abbuchung, je nachdem, was früher eintritt — und für die letzte Verlängerung innerhalb von 30 Tagen nach der Zahlung, einmal pro Konto und Abo-Produkt. Bei Premium nennt Microsoft für Länder wie Österreich eine anteilige Erstattung, wenn du innerhalb von 14 Tagen nach dem ersten Kauf stornierst.

Was den Microsoft-Speicher füllt

Microsoft trennt zwei Kontingente. Das Postfach enthält E-Mails, Kontakte und Kalender aus Outlook.com; der Cloudspeicher enthält Dateien und Fotos in OneDrive — und die Anhänge deiner E-Mails.

Was den Microsoft-Speicher füllt
OneDrive-Dateien und FotosLimitCloudspeicherWovon es abhängt5 GB ohne Abo, 100 GB mit Basic, 1 TB ab Single
E-Mail-AnhängeLimitCloudspeicherWovon es abhängtAnhänge zählen laut Microsoft zum Cloudspeicher.
E-Mails, Kontakte, KalenderLimitPostfachWovon es abhängt15 GB ohne Abo, 100 GB mit jedem Tarif — für Privatkunden laut Microsoft die Obergrenze.
Loop-Arbeitsbereiche und Designer-ProjekteLimitCloudspeicherWovon es abhängtMicrosoft nennt beide ausdrücklich als Stellen, an denen sich Platz freigeben lässt.
ZusatzspeicherLimit„Bis zu 10 TB“Wovon es abhängtFür Single, Family und Premium; bis das neue Kontingent erscheint, kann es laut Microsoft bis zu 24 Stunden dauern.

Zwei Kontingente, eine Abhängigkeit

  • Postfach und Cloudspeicher haben getrennte Grenzen.
  • Ist der Cloudspeicher voll, stoppt laut Microsoft auch Outlook.com: Du kannst keine E-Mails mehr senden oder empfangen.
  • Eingehende E-Mails gehen dann an die Absender zurück und müssen neu geschickt werden.

Ein voller OneDrive trifft also auch deine E-Mail-Adresse.

Die Warnung kommt vorher

Das OneDrive-Symbol in der Taskleiste oder Menüleiste zeigt den Stand: Eine Wolke mit gelbem Warndreieck heißt „fast voll“, eine Wolke mit rotem Kreis heißt, dass das Kontingent überschritten ist.

Tarife und Bedingungen

Für wen die einzelnen Tarife gedacht sind und welche Bedingungen sie voraussetzen.

Speicher bei Family: 2 TB geteilt

Auf der österreichischen Microsoft-Seite steht bei Family jetzt „Bis zu 2 TB geteilter sicherer Cloudspeicher“. Die Kontingenttabelle im Microsoft-Support sagt dasselbe: Neue Abos haben 2 TB geteilten Speicher für bis zu sechs Personen; früher abgeschlossene haben 1 TB pro Person, bis sie sich verlängern.

Personen
Bis zu sechs
Speicher
2 TB geteilt, dazu für jede Person ein Postfach mit 100 GB
Privatsphäre
Postfach, Dateien und Ordner jeder Person bleiben privat
Geräte
Bis zu fünf gleichzeitig pro Person
KI-Funktionen
Nur für die Person, der das Abo gehört
Mehr Speicher
Zusatzspeicher „bis zu 10 TB“, hinzufügen kann ihn nur die Person, der das Abo gehört

Für wen das Modell gut ist — und für wen nicht

Geteilter Speicher ist praktisch, wenn manche wenig und andere viel speichern — niemand muss mehr in sein eigenes Terabyte passen. Aber 2 TB für sechs sind weniger als sechs getrennte Terabyte; bei einer großen Familie mit vielen Fotos lohnt es sich, vorher zu rechnen.

Datenschutz, Barrierefreiheit und Transparenz

Welche Daten du verwalten kannst, wie die Hilfsfunktionen arbeiten und was der Anbieter offenlegt.

Schutz und Wiederherstellung

Einige Schutzfunktionen hakt die österreichische Tarifseite bei allen vier Tarifen ab, auch bei Basic.

  • Persönlicher Tresor

    Ein eigener, zusätzlich geschützter Bereich für besonders heikle Dateien — laut Vergleichstabelle in allen Tarifen.

  • Links mit Passwort oder Ablaufdatum

    Beim Teilen lässt sich ein Passwort oder ein Zeitlimit setzen; die Tabelle nennt „Passwortgeschützte oder zeitlich begrenzte Linkeinstellungen“.

  • Ransomware erkennen, Dateien wiederherstellen

    In allen vier Tarifen abgehakt; bei Basic steht dazu „Sicherer Speicher und Schutz vor Ransomware für Dateien und Fotos“.

  • Versionsverlauf

    Frühere Fassungen einer Datei lassen sich zurückholen. Eine Frist dafür nennt die Tarifseite nicht.

  • Was die Tarifseite nicht nennt

    Ende-zu-Ende- oder Zero-Knowledge-Verschlüsselung kommt bei keinem Tarif vor. Wer das braucht, sollte einen Dienst wählen, der es ausdrücklich zusagt.

Schütze das Microsoft-Konto mit einer zweiten Anmeldestufe. Dasselbe Konto verwaltet oft auch das Postfach — ein verlorener Zugang kostet dann mehr als Speicher.

Was wir nicht behaupten

Sätze über OneDrive, die man oft liest und die so nicht stimmen — daneben, was die österreichische Microsoft-Seite und der Microsoft-Support sagen.

  • „Family gibt dir 6 TB Speicher.“

    Nein. Neue Abos haben 2 TB geteilten Speicher für alle; 1 TB pro Person haben nur früher abgeschlossene, bis sie sich verlängern.

  • „Premium bringt mehr Speicher als Family.“

    Beide geben bis zu sechs Personen 2 TB geteilten Speicher. Den höheren Preis erklärt die KI: „Umfassende Nutzung“, exklusive Copilot-Funktionen und KI-Agenten.

  • „Basic enthält Word und Excel.“

    Nur im Web und auf dem Handy. Die Desktop-Programme beginnen bei Single.

  • „Kündigen geht auch ohne Anmeldung.“

    Das beschreibt Microsoft nur für Abos, die in Deutschland gekauft wurden. In Österreich kündigst du im Microsoft-Konto.

  • „Wer mitten im Jahr kündigt, bekommt den Rest anteilig zurück.“

    Bei Basic, Single und Family nicht in Österreich: Anteilige Erstattungen nennt Microsoft nur für eine Liste anderer Länder. Hier gelten die 30-Tage-Regeln aus dem Abschnitt zum Kündigen.

  • „Die angezeigten Preise sind inklusive USt.“

    Das schreibt die österreichische Tarifseite nicht dazu — weder so noch so. Den Endbetrag zeigt das Bezahlfenster.

  • „OneDrive ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt.“

    Die Tarifseite nennt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei keinem Tarif. Sie listet andere Schutzfunktionen: persönlicher Tresor, Links mit Passwort und die Erkennung von Ransomware.

  • Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.

    Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.

  • Ein Jahresabo ist immer günstiger.

    Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.

  • Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.

    Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.

  • Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.

    Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.

  • Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.

    Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Die Liste sammelt verbreitete Vereinfachungen über OneDrive. Findest du bei uns einen Satz, der nicht zur offiziellen Quelle passt, schreib uns: Wir korrigieren ihn und nennen das Datum.

Welcher Tarif in welcher Lage

  • Ich brauche nur mehr Platz

    Basic: 100 GB Speicher und ein Postfach mit 100 GB, ohne Programme.

    Kompromiss: Desktop-Programme gibt es erst ab Single.

  • Ich arbeite mit Word und Excel

    Single: 1 TB und die Desktop-Apps auf bis zu fünf Geräten.

    Kompromiss: Nutzt du die Programme kaum, zahlst du sie trotzdem mit.

  • Mehrere Personen im Haushalt

    Family: bis zu sechs Personen mit 2 TB geteiltem Speicher.

    Kompromiss: Die KI-Funktionen bekommt nur die Person, der das Abo gehört.

  • Ich allein brauche mehrere Terabyte

    Single, Family oder Premium mit Zusatzspeicher — laut Microsoft „bis zu 10 TB“.

    Kompromiss: Der Zusatzspeicher kostet extra; Family allein bringt 2 TB für alle.

  • Ich will möglichst viel Copilot

    Premium: „Umfassende Nutzung“ und KI-Agenten.

    Kompromiss: Mehr Speicher gibt es dafür nicht, und konkrete Grenzen nennt Microsoft nicht.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Monats- und Jahrespreis bei allen Tarifen

    Die österreichische Seite zeigt bei jedem Tarif beide Varianten.

  • Platz ohne Office-Paket

    Basic löst das Speicherproblem, ohne Programme mitzuverkaufen.

  • Programme und Speicher in einem Abo

    Ab Single: Desktop-Apps, Microsoft Defender und 1 TB.

  • Eigenes Konto pro Person

    In Family bleiben Dateien und Postfach jeder Person privat.

  • Schutzfunktionen schon ab Basic

    Persönlicher Tresor, Links mit Passwort und Ransomware-Erkennung in allen Tarifen.

Nachteile

  • 2 TB für bis zu sechs

    Mehr als 2 TB nur mit bezahltem Zusatzspeicher.

  • Keine Stufe zwischen 100 GB und 1 TB

    Wer mehr Platz braucht, zahlt die Programme mit.

  • Voller Speicher legt die E-Mail lahm

    Outlook.com sendet und empfängt dann nichts mehr.

  • KI nur für eine Person

    In Family und Premium nutzt sie nur, wem das Abo gehört.

  • Keine anteilige Erstattung in Österreich

    Bei Basic, Single und Family gelten nur die 30-Tage-Regeln.

OneDrive neben anderen Cloud-Speichern

Verglichen nach Bedingungen — die Preise stehen in den Preisblöcken der jeweiligen Seiten.

Programme im Preis
Ab Single: Word, Excel, PowerPoint als Desktop-Apps
Für mehrere Personen
Family: bis zu 6, 2 TB geteilt
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Nennt die Tarifseite nicht
Abrechnung
Monatlich oder jährlich
Sprache der Tarifseite
Deutsch (Österreich)

Wenn du Office brauchst — OneDrive

Programme und Speicher in einem Abo — oder Basic, wenn nur Platz fehlt.

Wenn du auf allen Systemen gleich arbeitest — Dropbox Plus

Ein Tarif mit 2 TB für eine Person, Zugriff von Windows, Mac, Linux, iOS und Android.

Wenn Verschlüsselung Pflicht ist — Proton Drive

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in jedem Tarif, größere Tarife mit VPN und E-Mail.

Wenn du viel Platz verschlüsselt willst — MEGA

Pro-Tarife bis 20 TB; Beträge ohne Steuer, verrechnet in Euro.

Wähle danach, ob du nur Platz oder auch Programme brauchst

Die österreichische Microsoft-Seite macht den Vergleich leicht: vier Tarife, jeder monatlich oder jährlich. Basic ist die Antwort, wenn nur Platz fehlt. Single passt, wenn du die Office-Programme wirklich nutzt, Family, sobald mehr als eine Person speichert. Rechne vor dem Kauf den Speicher nach: Neue Family-Abos haben 2 TB für alle, nicht 1 TB pro Person. Und plane die Kündigung, bevor du über 5 GB liegst — ein voller Speicher sperrt nach drei Monaten das Konto.

Nur Platz

Basic mit 100 GB.

Office-Programme

Single mit 1 TB für eine Person.

Mehrere Personen

Family — 2 TB geteilt für bis zu sechs Personen.

Mehrere Terabyte für dich allein

Zusatzspeicher bis 10 TB — oder ein Dienst mit größeren Einzeltarifen.

Von reinen Speicherdiensten unterscheidet sich Microsoft 365 durch die Programme im Preis. Wer Office nutzt, bekommt damit mehr fürs Geld; wer es nicht nutzt, zahlt es trotzdem.

OneDrive und Microsoft 365: Preise in Österreich

Die Tarife so, wie sie auf der österreichischen Microsoft-Seite stehen — monatlich und jährlich.

So prüfen wir Preise

Microsoft verkauft jeden Tarif als Monats- und als Jahresabo, und der Jahrespreis ist ein eigener Tarifpreis. Ob die angezeigten Beträge die USt. enthalten, schreibt die österreichische Tarifseite nicht dazu; den Endbetrag zeigt das Bezahlfenster. Premium führt Microsoft ebenfalls, hier im Preisblock steht es nicht.

Microsoft OneDrive: Aktionen und Rabatte

Geprüfte Aktionen oder Rabattcodes für Microsoft OneDrive haben wir derzeit nicht. Sobald der Anbieter welche veröffentlicht und wir sie geprüft haben, stehen hier Datum und Bedingungen — erfundene Gutscheine zeigen wir nicht.

Preis und Aktionen beobachten

Microsoft OneDrive kostenlos testen

Eine kostenlose Testphase für Microsoft OneDrive haben wir auf der Seite des Anbieters derzeit nicht gesehen. Sobald es eine gibt, vermerken wir sie hier und in der Liste der kostenlosen Testphasen.

Alle kostenlosen Testphasen

So zahlst du für Microsoft OneDrive weniger

  • „Microsoft 365 Family“ für bis zu 6 Personen: € 13,00/Monat, € 2,17 pro Person.

Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von Dropbox Plus · Preis von Proton Drive · Preis von Google One

Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.

Kundenservice

Wir haben geprüft: Das Hilfe-Center gibt es auf Englisch.

Kontaktwege, die der Anbieter nennt:

  • Community-Forum

Quelle: support.microsoft.com/onedrive

Wem dieser Dienst gehört

Gehört zu „Microsoft Ireland Operations Limited“.

Derselbe Eigentümer hat in unserem Katalog auch: Xbox Game Pass.

Der Vertrag wird mit einem Unternehmen geschlossen, das in Irland eingetragen ist.

Wer in Europa lebt, schließt den Vertrag mit einem irischen Unternehmen; die US-Muttergesellschaft ist nicht Vertragspartei. Praktisch heißt das: Bei einem Streit gilt das Recht eines EU-Staates.

„If you live in the European Union … you are contracting with Microsoft Ireland Operations Limited, One Microsoft Place, South County Business Park, Leopardstown, Dublin 18, Ireland"

Quelle: www.microsoft.com/en-ie/servicesagreement

Häufige Fragen

Die geprüften Preise stehen im Preisblock oben. Microsoft verkauft jeden Tarif monatlich oder jährlich; der Jahrespreis ist ein eigener Preis. Ob die Beträge die USt. enthalten, schreibt die österreichische Tarifseite nicht dazu — den Endbetrag zeigt das Bezahlfenster.

Der Tarif für eine Person mit 1 TB Speicher und Word, Excel, PowerPoint, Outlook und OneNote als Desktop-Apps. Auf der österreichischen Microsoft-Seite heißt er so; in anderen Ländern heißt der entsprechende Tarif „Personal“.

5 GB Cloudspeicher und ein Postfach mit 15 GB. Das sind zwei getrennte Kontingente, die du nicht zusammenzählen solltest.

Im Web und auf dem Handy ja, als Desktop-Programme nein. Die Desktop-Apps beginnen bei Microsoft 365 Single.

Neue Abos haben 2 TB geteilten Speicher für bis zu sechs Personen; Dateien jeder Person bleiben privat. Früher abgeschlossene Abos haben 1 TB pro Person, bis sie sich verlängern.

Ja, mit Zusatzspeicher: Bei Single, Family und Premium lassen sich laut Microsoft „bis zu 10 TB OneDrive-Cloudspeicher“ hinzufügen. Das kann nur die Person, der das Abo gehört, und es kostet extra. Bis das neue Kontingent angezeigt wird, kann es bis zu 24 Stunden dauern.

Neue Dateien lassen sich nicht mehr hochladen, und Outlook.com sendet und empfängt keine E-Mails. Nach drei Monaten über dem Limit wird OneDrive gesperrt, nach sechs Monaten kann Microsoft die Dateien endgültig löschen.

Ja. Laut Microsoft enthält der Cloudspeicher deine E-Mail-Anlagen, Dateien und Fotos; im Postfach liegen E-Mails, Kontakte und Kalender.

Im Microsoft-Konto: „Dienste & Abonnements“, das Abo auswählen, „Verwalten“ und „Kündigen“. Während der Kündigung zeigt Microsoft an, ob es eine Erstattung gibt. Bei Käufen über Google Play oder den App Store läuft das Abo über den Store.

In der Regel innerhalb von 30 Tagen nach dem ersten Kauf oder vor der ersten wiederkehrenden Abbuchung, je nachdem, was früher eintritt. Die letzte Verlängerung erstattet Microsoft innerhalb von 30 Tagen nach der Zahlung, einmal pro Konto und Abo-Produkt. Anteilige Erstattungen für Basic, Single und Family sind in Österreich nicht vorgesehen; bei Premium innerhalb von 14 Tagen nach dem ersten Kauf.

Kündigst du nicht, wird das Abo kostenpflichtig. Für die Registrierung verlangt Microsoft eine Kreditkarte, und die Testversion ist jederzeit kündbar. Welche Laufzeit danach beginnt, siehst du im Bezahlfenster — prüf sie dort, bevor du bestätigst.

Nein. Laut Microsoft sind die KI-Funktionen nur für die Person verfügbar, der das Abo gehört, und können nicht geteilt werden. Die anderen bekommen Speicher und Programme.

Die österreichische Tarifseite nennt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei keinem Tarif. Sie listet den persönlichen Tresor, Links mit Passwort oder Ablaufdatum und die Erkennung von Ransomware — in allen vier Tarifen.

Schau zuerst, wer das Geld abbucht — davon hängt ab, wo du kündigst. Hast du in einer App abgeschlossen, läuft die Zahlung meist über dein Google-Konto oder deinen Apple Account. Sieh in deinen Abos bei Google Play nach, am iPhone unter „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“, und zwar mit genau dem Konto, mit dem du bezahlt hast. Findest du das Abo dort nicht, rät Apple, in deinen E-Mails nach „Beleg von Apple“ oder „Rechnung von Apple“ zu suchen: Auf dem Beleg steht, welcher Account verwendet wurde. Gibt es keinen Beleg von Apple, hast du das Abo laut Apple womöglich bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen — welches, zeigt dein Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung.

Öffne am Android-Gerät deine Abos bei Google Play, wähle das Abo aus, tippe auf „Abo kündigen“ und folge der Anleitung. Am Computer geht es über play.google.com/store/account/subscriptions: beim Abo „Verwalten“ → „Abo kündigen“ → einen Grund auswählen → „Weiter“. So beschreibt es die Google-Hilfe. Willst du nur eine Pause, bieten manche Apps „Zahlungen aussetzen“ an — laut Google für eine Woche bis drei Monate, beginnend am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das Abo selbst bleibt dabei bestehen.

Am iPhone: „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“ → das Abo antippen → „Abo kündigen“. Achte auf die Wörter: Das Menü heißt „Abonnements“, der Button „Abo kündigen“, und womöglich musst du nach unten scrollen, um ihn zu finden. Wird keine Taste zum Kündigen angezeigt oder ist ein Ablaufhinweis in roter Schrift zu sehen, ist das Abo laut Apple bereits gekündigt. Ein Probeabo solltest du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit kündigen.

Nein. Google schreibt es als eigenen Hinweis: „Wenn Sie die App deinstallieren, wird Ihr Abo nicht gekündigt.“ Bezahlt wird weiter, bis du in dem Konto kündigst, über das du das Abo abgeschlossen hast.

Dann kündigst du bei diesem Anbieter; auf der Seite des Dienstes gibt es dafür oft keinen Button. Apple sagt es ausdrücklich: Bei einem Abo, das du über deinen Mobilfunkanbieter oder einen anderen Anbieter erhalten hast, wendest du dich an diesen. In Österreich ist das häufig: Magenta TV ist laut Magenta „nur mit einem Internet- oder Smartphonetarif möglich“, A1 Xplore TV braucht einen Anschluss von A1, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen „Slot“ mit Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ oder A1 TV Stream. Ist das TV-Paket mit Internet oder Telefon gebündelt, gilt das Telekommunikationsgesetz für das ganze Paket: Die Mindestlaufzeit darf höchstens 24 Monate betragen und die Kündigungsfrist höchstens einen Monat — eine vereinbarte Mindestlaufzeit gilt aber weiter.

Nein. Apple schreibt: „Du kannst das Abonnement eines Familienmitglieds nicht kündigen.“ Steht auf dem Beleg der Account eines Familienmitglieds, bitte diese Person, das Abo zu kündigen. Steht dort ein anderer Account von dir, meldest du dich mit diesem an und kündigst dort.

Grundsätzlich ja. Nach § 11 FAGG kannst du von einem Vertrag, den du im Fernabsatz — etwa online — geschlossen hast, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücktreten; bei Dienstleistungen zählt die Frist ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Hat dich der Anbieter über das Rücktrittsrecht nicht informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate (§ 12 FAGG). Hast du verlangt, dass die Leistung schon während der Frist beginnt, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG); für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, zahlst du nichts (§ 16 Abs. 3 FAGG).

Bei einem Streaming-Abo nicht. Der Gerichtshof der EU hat am 9. Juli 2026 in einem Verfahren gegen Sky Österreich entschieden (C-234/25): Ein Streaming-Abo mit Empfehlungen, Listen und wechselndem Katalog ist eine digitale Dienstleistung, deshalb lässt sich das Rücktrittsrecht nicht ausschließen; wer zurücktritt, zahlt einen anteiligen Betrag. Bei anderen digitalen Inhalten entfällt das Rücktrittsrecht nur, wenn drei Bedingungen zusammen erfüllt sind: Du hast dem sofortigen Beginn ausdrücklich zugestimmt, du hast bestätigt, dass du damit das Rücktrittsrecht verlierst, und der Anbieter hat dir das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG).

Eine Pflicht, die ab 1. Oktober 2026 gilt (§ 13a FAGG): Für Verträge, die du online abschließt, muss der Anbieter eine Funktion anbieten, die mit „Vertrag widerrufen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet und während der gesamten Rücktrittsfrist erreichbar ist; bestätigt wird mit „Widerruf bestätigen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung. Sie gilt für Verträge, die nach dem 30. September 2026 geschlossen werden. Gedacht ist sie für den Rücktritt innerhalb der Frist — ein Abo, das schon länger läuft, kündigst du damit nicht.

Wenn dein Schweigen als Zustimmung gelten soll, ja: Eine solche Klausel bindet dich nur, wenn dich der Anbieter zu Beginn der dafür vorgesehenen Frist besonders auf die Bedeutung deines Verhaltens hinweist und du eine angemessene Frist für eine ausdrückliche Erklärung hast (§ 6 Abs. 1 Z 2 KSchG). Das Portal konsumentenfragen.at des Sozialministeriums verbindet diese Regel ausdrücklich mit der automatischen Vertragsverlängerung, und der OGH hat sie im Verfahren gegen PE Digital (Parship, ElitePartner) bestätigt. Bei Internet- und Handyverträgen muss dich der Anbieter vor dem Ende der Mindestlaufzeit oder einer automatischen Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren (§ 135 Abs. 6 TKG 2021). Für die Kündigung selbst darf der Anbieter keine strengere Form als die Schriftform verlangen (§ 6 Abs. 1 Z 4 KSchG).

Nein. Google schreibt: „Wenn Sie ein Abo kündigen, können Sie es für den bereits bezahlten Zeitraum weiterhin nutzen.“ Umgekehrt holt eine Kündigung gleich nach der Zahlung das Geld für diesen Zeitraum nicht zurück, sie verhindert nur die nächste Abbuchung; innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gibt es dafür den Rücktritt. Ob die Kündigung durch ist, siehst du in der Liste: Am iPhone fehlt dann die Taste zum Kündigen, oder ein Ablaufhinweis in roter Schrift ist zu sehen; bei Google Play bietet ein gekündigtes Abo laut Google-Hilfe „Erneut abonnieren“ an.

Manchmal, aber nicht garantiert. Schick die Anfrage dorthin, wo du bezahlt hast — in den Store oder zum Anbieter. Google schreibt: „Die meisten Apps im Play Store stammen nicht von Google, sondern von Drittentwicklern.“ Der Entwickler kann bei Problemen mit Käufen helfen und nach seinen Richtlinien und den geltenden Gesetzen erstatten. Eine Belastung, die weder von dir noch von jemandem stammt, den du kennst, meldest du laut Google innerhalb von 120 Tagen nach der Transaktion. Teilweise Erstattungen für Abos führt Google als eigene Regel nur für Deutschland, Frankreich und Israel — Österreich steht nicht auf dieser Liste.

Nein, das sind zwei getrennte Schritte, die man leicht verwechselt. Das Löschen des Kontos entfernt deine Daten, stoppt aber keine Zahlung, wenn du das Abo über einen App-Store abgeschlossen hast: Dort läuft es unabhängig vom Konto weiter. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann das Konto löschen.

Meist endet nur der Zugang zu den Inhalten, das Konto bleibt: Verlauf, Einstellungen und Gespeichertes sind noch da, und wenn du später zurückkommst, fängst du nicht bei null an. Ein Gesetz verlangt das aber nicht — es ist eine Entscheidung des Dienstes, und die Daten können nach einiger Zeit auch gelöscht werden. Ist dir etwas davon wichtig, exportiere es vor dem Ende des Abos; danach ist ein Export womöglich nur noch mit einem bezahlten Abo möglich.

Ja, das regelt EU-Recht. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kannst du eine Kopie der über dich gespeicherten Daten verlangen, ihre Löschung und ihre Herausgabe in einem maschinenlesbaren Format, um sie anderswohin mitzunehmen. Auf den Antrag muss in der Regel innerhalb eines Monats geantwortet werden. Schick ihn an den Anbieter selbst; antwortet er nicht oder lehnt er ab, kannst du dich in Österreich an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden. Das Recht hast du also — dass der Anbieter es rasch und gut erfüllt, können wir nicht versprechen.

Verlässlich nur auf dem Kontoauszug. Der Betrag dort kann vom Preis auf der Seite abweichen, meist aus einem von drei Gründen: Ein Einführungspreis ist ausgelaufen; der Anbieter nennt seine Preise ohne USt. und rechnet sie erst an der Kasse dazu, wie mehrere VPN-Dienste; oder er verrechnet in US-Dollar, und den Eurobetrag bestimmt der Kurs deiner Bank. Die USt. richtet sich bei digitalen Abos nach deinem Wohnsitz — in Österreich sind es in der Regel 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

So arbeiten wir

Diese Seite vergleicht Abos und wirbt für keines. Zu jeder Aussage steht, woher sie stammt.

Österreichische Seite zuerst

Tarife, Laufzeiten und die Testphase stammen von microsoft.com/de-at. Speicherkontingente und Erstattungsregeln stammen aus dem deutschsprachigen Microsoft-Support.

Speicher so, wie Microsoft ihn nennt

Bei Family schreiben wir 2 TB geteilt — so steht es jetzt auf der Microsoft-Seite.

Zur Steuer nichts erfunden

Die österreichische Tarifseite sagt im Text nicht, ob die Beträge die USt. enthalten. Also behaupten wir es weder so noch so.

Keine Preise im Text

Preise stehen nur im Preisblock, mit Quelle — so veralten sie nicht unbemerkt im Fließtext.

Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht

Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.

Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht

Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.

Eine leere Stelle bleibt leer

Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.

Drei Antworten statt einer

Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.

Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt

Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.

Daten für Österreich, keine Übersetzung

Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.

Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben. Die Provision beeinflusst nicht, was wir schreiben, und du erfährst es schon vor dem Klick.

Fehler korrigieren wir sichtbar

Haben wir etwas falsch geschrieben, korrigieren wir es und halten fest, was sich geändert hat. Bei einer stillen Korrektur würdest du nie erfahren, dass du dich einmal auf eine falsche Angabe verlassen hast.

Wie wir Daten prüfen

Ist hier etwas veraltet, schreib uns — wir korrigieren es und vermerken das Datum.

Die Reihenfolge im Vergleich richtet sich nach dem Diensttyp. Geschäftliche Beziehungen zu Microsoft haben wir keine.

Diese Seite ist eine unabhängige Informationsquelle für den Vergleich von Abos und keine offizielle Seite von Microsoft. Eine Partnerschaft mit Microsoft haben wir nicht; Inhalt und Reihenfolge hängen nicht von geschäftlichen Beziehungen ab. Preise und Funktionen können sich ändern — maßgeblich ist die offizielle Seite.

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