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Dropbox Plus in Österreich: Was der 2-TB-Tarif kann und was nicht

Dropbox Plus ist der einzige Bezahltarif für Privatpersonen auf der Dropbox-Tarifseite: 2 TB für eine Person, Zugriff von Windows, Mac, Linux, iOS und Android, 30 Tage Wiederherstellung und Transfers bis 50 GB. Daneben stehen der Gratis-Tarif Basic mit 2 GB und Team-Tarife, die pro Nutzer abgerechnet werden. Bezahlt wird monatlich oder jährlich.

  • 2 TB für eine Person. Genug für eine große Sammlung aus Dokumenten, Fotos und Videos.
  • Auf jedem System gleich. Zugriff von Windows, Mac, Linux, iOS und Android, mit einer unbegrenzten Zahl verknüpfter Geräte.
  • Rewind. Viele Änderungen auf einmal zurückdrehen, etwa nach einem Virus — im Gratis-Tarif nicht enthalten.
  • Große Dateien verschicken. Transfers bis 50 GB an Personen ohne Dropbox-Konto.
  • Computer-Backup. Automatische Sicherung von Computern und angeschlossenen externen Laufwerken.

Das Wichtigste vor dem Kauf

Die 30 Tage Wiederherstellung sind kein Grund für Plus: Laut Dropbox-Hilfe gelten sie für Basic, Plus und Family gleich. Längeren Versionsverlauf gibt es erst ab den Team-Tarifen. Plus kauft dir vor allem Platz, dazu Rewind, Computer-Backup und größere Transfers.

Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-14Fakten von der Dropbox-Tarifseite und aus der deutschsprachigen Dropbox-Hilfe

Dropbox Plus kurz gefasst

Tarif
Plus — 2 TB für 1 Person
Gratis
Basic — 2 GB
Wiederherstellen
30 Tage, wie bei Basic
Transfers
Bis zu 50 GB pro Sendung
Abrechnung
Monatlich oder jährlich
Sprache der Tarifseite
Deutsch
USt.
Nennt die Tarifseite nicht

Stand: 30. September 2026. Tarife und Bedingungen ändern sich — maßgeblich ist die offizielle Dropbox-Seite.

Preise mit Quelle

Jeder Preis hat eine Quelle.

Einen verbreiteten Irrtum korrigiert

Die 30 Tage Wiederherstellung hat laut Dropbox-Hilfe auch Basic.

Deutschsprachige Quellen

Tarifseite und Dropbox-Hilfe auf Deutsch.

Unabhängig

Keine Seite von Dropbox; eine Partnerschaft mit Dropbox haben wir nicht.

Kurzfassung

Dropbox Plus ist am stärksten, wo andere Speicher schwächeln: auf mehreren Systemen zugleich. Windows, Mac, Linux und Handy greifen auf dieselben Ordner zu, und große Dateien verschickst du auch an Leute ohne Konto. Dafür gibt es genau eine Stufe — 2 GB gratis oder gleich 2 TB. Wer nur ein paar hundert Gigabyte braucht oder ohnehin in einem System lebt, findet anderswo kleinere Tarife.

Größter Vorteil

Gleiche Arbeitsweise auf Windows, Mac, Linux, iOS und Android — ohne Bindung an ein System.

Größter Kompromiss

Nur eine Speicherstufe und nur 30 Tage Verlauf; Links mit Passwort oder Ablaufdatum fehlen in Plus.

Wir empfehlen vor allem:
Wer mit mehreren Systemen arbeitet und oft große Dateien an andere schickt.
Mit Vorbehalt:
Wer nur Handyfotos sichern will oder den Speicher mit der Familie teilen möchte.

Für wen Dropbox Plus passt und für wen nicht

Entscheidend ist, ob du auf einem System arbeitest oder auf mehreren.

Passt

  • Wer auf mehreren Systemen arbeitet

    Windows, Mac, Linux, iOS und Android greifen auf dieselben Dateien zu.

  • Wer oft große Dateien verschickt

    Transfers bis 50 GB, auch an Personen ohne Dropbox-Konto.

  • Wer Computer und externe Festplatten sichern will

    Das Backup ist in Plus enthalten.

  • Wem 2 GB längst nicht mehr reichen

    Der Sprung auf 2 TB löst das Platzproblem für lange Zeit.

Passt nicht

  • Haushalte

    Plus ist für eine Person; einen Family-Tarif zeigt die Tarifseite nicht.

  • Wer nur ein paar hundert Gigabyte braucht

    Zwischen 2 GB und 2 TB gibt es keine Stufe.

  • Wer geteilte Links absichern will

    Passwortschutz und Ablaufdaten für Links sind in Plus laut Tarifvergleich nicht enthalten.

  • Wer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung braucht

    Die gibt es nur im Team-Tarif Advanced.

Die Tarife auf der Dropbox-Seite

Preise stehen im Preisblock oben. Hier steht, was die Tarifseite zu jedem Tarif schreibt — die Team-Tarife sind dabei, weil sie zeigen, was Plus fehlt.

Die Tarife auf der Dropbox-Seite
BasicFür wen1 PersonSpeicher2 GBWiederherstellen30 TageTransferNennt die Tarifseite nicht
PlusFür wen1 PersonSpeicher2 TBWiederherstellen30 TageTransferBis zu 50 GB
StandardFür wen1 Person oder mehr, pro NutzerSpeicherAb 3 TB für das TeamWiederherstellen180 TageTransferBis zu 100 GB
AdvancedFür wen3 Personen oder mehr, pro NutzerSpeicherAb 15 TB für das TeamWiederherstellen1 JahrTransferBis zu 100 GB
EnterpriseFür wenUnternehmenSpeicherNach VereinbarungWiederherstellenNennt die Tarifseite nichtTransferNennt die Tarifseite nicht

Für eine einzelne Person ist Plus der einzige Bezahltarif. Standard und Advanced sind Team-Produkte mit Verwaltungskonsole, Team-Ordnern und Abrechnung pro Nutzer. Längere Wiederherstellung, Links mit Passwort und Ransomware-Erkennung beginnen erst dort.

Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt

Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien mit Gewichtung und Quellen.

3,7

von 5 · 8 von 8 Kriterien geprüft

Die Wertung setzt sich aus den Kriterien unten zusammen: Bei jedem stehen die Gewichtung, was wir konkret gefunden haben und woher. Wo wir eine Seite des Anbieters haben — ein Link mit Prüfdatum; wo die Zahl aus unserem Katalog stammt, steht das dabei. „Nicht geprüft“ heißt, dass uns der Fakt fehlt und wir das Kriterium nicht mitgerechnet haben. „Anbieter macht keine Angabe“ heißt, dass wir die Seiten des Anbieters durchgesehen haben, die Angabe dort aber fehlt; auch so ein Kriterium rechnen wir nicht mit. Wenn du mit der Gewichtung nicht einverstanden bist — in der Methodik siehst du alle Bestandteile und kannst sie nach deinen eigenen Maßstäben zusammensetzen. Bewertungen aus den App-Stores fließen nicht in die strukturierten Daten ein: Sie wurden auf anderen Websites gesammelt und bleiben daher sichtbarer Text.

Bewerteter Tarif: „Plus (2 TB)“

Kriterien, die für alle Tarife dieses Anbieters gleich sind
KriteriumWas wir gefunden habenWertungQuelle
Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %)Preis bereits inkl. USt.5,0unser Katalog
Preis im Vergleich zu anderen(10 %)9,99 €/Monat5,0unser Katalog
Kostenlos testbar(10 %)2 GB kostenlos5,0unser Katalog
Verschlüsselung(22 %)Schlüssel verwaltet der Anbieter2,0unser Katalog
Speicherplatz(12 %)2 TB4,0unser Katalog
Versionsverlauf(14 %)30 Tage3,0unser Katalog
Personen pro Tarif(12 %)1 Person3,0unser Katalog
App-Bewertung(10 %)4,7 von 54,7unser Katalog

Verfügbarkeit in Österreich

Der Endpreis in Österreich ist klar

Abgerechnet wird in Euro, und der Steuerstatus ist geprüft — der angezeigte Betrag ist genau der, den du zahlst.

  • Preis in Euro
  • Preis inkl. USt.
  • gemeinsame internationale Preisliste — den Preis bestimmt das Land des Kontos

Was du für den Preis bekommst

Was im Tarif enthalten ist, was in Österreich verfügbar ist und worin sich die kostenpflichtige von der kostenlosen Version unterscheidet.

Basic oder Plus

Der Unterschied ist größer als 2 GB gegen 2 TB — liegt aber woanders, als viele denken.

Basic oder Plus
SpeicherDropbox Basic2 GBDropbox Plus2 TB
PersonenDropbox Basic1Dropbox Plus1
Wiederherstellen und VersionsverlaufDropbox Basic30 TageDropbox Plus30 Tage — gleich lang
RewindDropbox BasicNeinDropbox PlusJa, nur auf dropbox.com, nicht in der App
Verknüpfte GeräteDropbox BasicBeschränkt, ohne veröffentlichte ZahlDropbox PlusUnbegrenzt
TransfersDropbox BasicNennt die Tarifseite nichtDropbox PlusBis zu 50 GB
Die Zahl der Geräte für Basic nennt Dropbox nicht — die Tarifseite schreibt nur, dass für Basic „Beschränkungen“ gelten. Und zwischen 2 GB und 2 TB gibt es keine bezahlte Zwischenstufe.

Was du bekommst

Speicher, Wiederherstellung, Teilen und was Plus fehlt.

Was Dropbox Plus ist

Ein bezahlter Tarif für eine Person mit 2 TB. Neben dem Platz bringt er Werkzeuge, die im Gratis-Tarif fehlen oder kleiner ausfallen.

  • Rewind

    Dreht viele Änderungen auf einmal zurück — für einen Ordner oder das ganze Konto. Laut Dropbox-Hilfe nur innerhalb des Versionsverlaufs, also 30 Tage, und nicht in der mobilen App.

  • Backup

    Automatische Sicherung von Computern und angeschlossenen externen Laufwerken in die Cloud.

  • Remote-Löschen

    Ist ein Gerät verloren, lassen sich die Dropbox-Daten darauf aus der Ferne löschen.

  • PDF und Signaturen

    PDFs bearbeiten, beliebig viele Dokumente selbst unterzeichnen und drei Signaturanfragen pro Monat.

Endgültig gelöschte Dateien kann auch Rewind nicht zurückholen, und der Versionsverlauf gilt nicht für Google-Dokumente, Paper-Dokumente oder Microsoft-Office-Online-Dateien — so steht es in der Dropbox-Hilfe.

Sprache und Währung

Die Dropbox-Tarifseite und die Dropbox-Hilfe gibt es auf Deutsch; die Tarifseite zeigt Euro-Beträge. Bezahlen lässt sich Plus laut Dropbox-Hilfe in Österreich auch per SEPA-Lastschrift.

Die App

Die Sprache der Apps steht nicht auf der Tarifseite. Die Hilfe-Artikel zu Kündigung, Versionsverlauf und Rewind sind auf Deutsch verfügbar.

Was sich sicher sagen lässt

Dass die Tarifseite deutschsprachig ist, in Euro anzeigt und Plus monatlich oder jährlich anbietet.

Was wir nicht behaupten

Ob der angezeigte Betrag die USt. enthält — dazu steht auf der Tarifseite nichts.

Wo es funktioniert

Unterstützte Geräte, Apps und Synchronisierung.

Wo es funktioniert

Wo es funktioniert
ComputerBeispieleWindows, Mac und LinuxVorbehaltHier liegt die Stärke: dieselben Dateien auf allen drei Systemen.
Handy und TabletBeispieleiOS und AndroidVorbehaltRewind gibt es in der mobilen App nicht; dafür dropbox.com im Browser nutzen.
BrowserBeispieledropbox.comVorbehaltHier kündigst du auch — und hier läuft Rewind.

Bewertung der App in den Stores

Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.

App Store

iOS und iPadOS
4,7von 5

15 300 Bewertungen

Quelle

Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.

Konto und Bedingungen

Teilen, Speicherlimits, Kündigung und was mit deinen Dateien passiert.

Eine Person, ein Tarif

  • Plus ist laut Tarifseite „Für 1 Person“.
  • Einen Family-Tarif zeigt die Tarifseite nicht.
  • Standard ist „Für 1 Person oder mehr“, Advanced „Für 3 Personen oder mehr“ — beide werden pro Nutzer abgerechnet.
  • Teilen per Link geht mit jedem, auch ohne Dropbox-Konto; das ist aber kein gemeinsames Abo.

Keine geteilten Zugangsdaten

Ein Plus-Konto für mehrere Personen widerspricht dem Tarif und nimmt dir den Nutzen von Zwei-Faktor-Anmeldung und Remote-Löschen.

Kündigen, Geld zurück und was danach passiert

Kündigen, Geld zurück und was danach passiert
Wo kündigenSo funktioniert esdropbox.com → Avatar → „Konto verwalten“ → „Abo kündigen“
Wann es endetSo funktioniert esAm Ende des laufenden Abrechnungszeitraums, monatlich oder jährlich
DanachSo funktioniert esDropbox Basic mit 2 GB
Geld zurückSo funktioniert esIn der EU innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf
Per PostSo funktioniert esDropbox International Unlimited Company, PO Box 13480, Dublin 2, Irland
Kündigung per Post dauert länger: Wird dein Konto belastet, bevor der Brief bearbeitet ist, erstattet Dropbox diesen Betrag laut Hilfe nicht. Steht eine Verlängerung kurz bevor, kündige online.

Kündigen und was mit Dateien über 2 GB passiert

Auf dropbox.com unten links auf den Avatar klicken, „Konto verwalten“, am Seitenende „Abo kündigen“, einen Grund wählen und „Kündigung fortsetzen“. Dropbox bestätigt per E-Mail mit dem Betreff „Dropbox-Abo wird nicht verlängert“; im Tab „Abrechnung“ steht dann „Geplantes Abo-Downgrade“. Am Ende des laufenden Zeitraums wird das Konto zu Basic mit 2 GB.

Monats- oder Jahresabo ohne Bindung

Du kannst jederzeit kündigen; der bezahlte Zeitraum läuft bis zum Ende. Beim Jahresabo können das viele Monate sein — Zeit genug, um den Speicher unter 2 GB zu bringen.

Im App-Store gekauft

Fehlt die Option „Abo kündigen“, hast du laut Dropbox wahrscheinlich auf dem Handy gekauft. Dann kündigst du im App-Store des Geräts.

Geld zurück nur in den ersten 14 Tagen

In den meisten Fällen erstattet Dropbox nichts. Wer in der EU lebt und Plus innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf kündigt, hat laut Dropbox-Hilfe Anspruch auf eine Rückerstattung — dafür den Dropbox-Support kontaktieren.

Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest

  • Bis wann das bezahlte Abo läuft
  • Wie viel über 2 GB im Konto liegt
  • Wo gekauft wurde — dropbox.com oder App-Store

Über 2 GB kann Dropbox Dateien löschen

Laut Dropbox-Hilfe stoppen über dem Basic-Limit möglicherweise Synchronisieren, Hochladen, Teilen, Verschieben und Vorschau. Bleibt das Konto über dem Limit, kann Dropbox Dateien löschen, die dir gehören. Bring den Speicher also vor dem Ende des Zeitraums unter 2 GB oder lade herunter, was du behalten willst.

Datenschutz, Barrierefreiheit und Transparenz

Welche Daten du verwalten kannst, wie die Hilfsfunktionen arbeiten und was der Anbieter offenlegt.

Teilen und Schutz in Plus

Dropbox verschlüsselt Dateien auf den Servern und bei der Übertragung. Einige Schutzfunktionen hakt der Tarifvergleich aber erst ab den Team-Tarifen ab.

  • Verschlüsselung

    Laut Tarifvergleich „256-Bit-AES-Verschlüsselung für ruhende Dateien und SSL/TLS bei der Datenübertragung“ — in allen Tarifen.

  • Ende-zu-Ende nur in Advanced

    Verschlüsselung auf dem Gerät, bei der auch Dropbox die Datei nicht entschlüsseln kann, hakt die Tabelle nur beim Team-Tarif Advanced ab.

  • Links ohne Passwort und Ablaufdatum

    Freigabelinks gibt es in Plus; Passwortschutz, Ablaufdaten und das Sperren von Downloads fehlen in der Plus-Spalte.

  • Zwei-Faktor-Anmeldung

    Multi-Faktor-Authentifizierung ist in Plus enthalten — schalte sie ein, bevor wichtige Dateien in die Cloud gehen.

Ransomware-Erkennung und Warnungen bei verdächtigen Aktivitäten stehen in der Tabelle nur bei Advanced. In Plus bleibt nach einem Angriff Rewind — innerhalb von 30 Tagen.

Was wir nicht behaupten

Sätze über Dropbox Plus, die man oft liest und die so nicht stimmen — daneben, was Tarifseite und Dropbox-Hilfe sagen.

  • „Plus bewahrt gelöschte Dateien länger auf als der Gratis-Tarif.“

    Laut Dropbox-Hilfe haben Basic, Plus und Family dasselbe Fenster von 30 Tagen. 180 Tage und mehr gibt es erst in den Team-Tarifen.

  • „Plus ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt.“

    Ende-zu-Ende-Verschlüsselung hakt der Tarifvergleich nur bei Advanced ab. Plus verschlüsselt mit 256-Bit-AES auf den Servern und SSL/TLS bei der Übertragung.

  • „Plus-Links lassen sich mit Passwort schützen.“

    Passwortschutz und Ablaufdaten für Links stehen in der Plus-Spalte des Tarifvergleichs mit „-“.

  • „Plus ist auch ein Familientarif.“

    Plus ist „Für 1 Person“. Einen Family-Tarif zeigt die Tarifseite nicht.

  • „Wer die App löscht, hat gekündigt.“

    Laut Dropbox-Hilfe wird dadurch weder das Abo gekündigt noch das Konto gelöscht.

  • „Rewind holt alles zurück.“

    Nur innerhalb des Versionsverlaufs von 30 Tagen, und endgültig gelöschte Dateien gar nicht.

  • Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.

    Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.

  • Ein Jahresabo ist immer günstiger.

    Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.

  • Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.

    Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.

  • Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.

    Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.

  • Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.

    Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Die Liste sammelt verbreitete Vereinfachungen über Dropbox. Findest du bei uns einen Satz, der nicht zur offiziellen Quelle passt, schreib uns: Wir korrigieren ihn und nennen das Datum.

Wann Plus passt

  • Ich arbeite auf Windows und Mac

    Das stärkste Szenario: dieselben Ordner auf allen Systemen, auch unter Linux.

    Kompromiss: Nur eine Speicherstufe: 2 GB oder 2 TB.

  • Ich verschicke oft große Dateien

    Transfers bis 50 GB, auch an Personen ohne Konto.

    Kompromiss: Passwortgeschützte Übertragungen gibt es erst in den Team-Tarifen.

  • Ich habe Angst vor Ransomware

    Rewind setzt Ordner oder das ganze Konto auf einen früheren Tag zurück.

    Kompromiss: Nur 30 Tage zurück; eine Ransomware-Erkennung hat Plus nicht.

  • Alle meine Geräte sind von einem Hersteller

    Dann ist der eingebaute Speicher dieses Systems oft bequemer.

    Kompromiss: Wechselst du später das System, ist Dropbox flexibler.

  • Wir wollen als Familie teilen

    Links funktionieren für alle, auch ohne Konto.

    Kompromiss: Ein gemeinsames Abo gibt es in Plus nicht.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • 2 TB für eine Person

    Eine Stufe, die das Platzproblem lange löst.

  • Auf allen Systemen gleich

    Windows, Mac, Linux, iOS und Android — ohne Bindung an einen Hersteller.

  • Große Transfers

    Bis 50 GB, auch an Personen ohne Konto.

  • Rewind und Backup

    Zurückdrehen nach einem Fehler und Sicherung von Computer und externer Platte.

  • Kündigen auch per Post

    Mit Adresse in Dublin und Vorlage in der Dropbox-Hilfe.

Nachteile

  • Nur 30 Tage Verlauf

    So lange wie im Gratis-Tarif.

  • Keine Zwischenstufe

    Zwischen 2 GB und 2 TB gibt es nichts.

  • Nur eine Person

    Einen Family-Tarif zeigt die Tarifseite nicht.

  • Links ohne Passwort

    Passwortschutz und Ablaufdaten fehlen in Plus.

  • Kaum Geld zurück

    Außer in den ersten 14 Tagen erstattet Dropbox in den meisten Fällen nichts.

Dropbox Plus neben anderen Cloud-Speichern

Verglichen nach Bedingungen — die Preise stehen in den Preisblöcken der jeweiligen Seiten.

Höchstens für eine Person
2 TB
Gratis-Speicher
2 GB
Links mit Passwort
Nicht in Plus
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Nur im Team-Tarif Advanced
Für mehrere Personen
Zeigt die Tarifseite nicht

Wenn du auf mehreren Systemen arbeitest — Dropbox Plus

Einheitlich auf Windows, Mac, Linux und Handy, mit großen Transfers.

Wenn Office dazugehören soll — OneDrive

Speicher mit Word, Excel und PowerPoint — oder Basic mit 100 GB.

Wenn Verschlüsselung Pflicht ist — Proton Drive

Ende-zu-Ende in jedem Tarif, Familientarif für bis zu sechs Nutzer.

Wenn du sehr viel Platz brauchst — MEGA

Einzeltarife bis 20 TB, verschlüsselt; Beträge ohne Steuer, verrechnet in Euro.

Reichen dir 2 TB und 30 Tage?

Dropbox Plus lohnt sich für eine Sache, die System-Speicher schlecht können: überall gleich zu funktionieren. Vor dem Kauf zwei Fragen: Brauchst du wirklich 2 TB — und reichen dir 30 Tage Verlauf, dieselben wie im Gratis-Tarif? Wer geteilte Links mit Passwort schützen will oder für die Familie kauft, sollte sich die Alternativen ansehen.

Mehrere Systeme

Hier ist Plus am stärksten.

Ein paar hundert Gigabyte

Kleinere Tarife anderer Anbieter vergleichen — hier gibt es keine Zwischenstufe.

Familie

Plus ist für eine Person; ein anderer Dienst passt besser.

Verschlüsselung als Pflicht

Proton Drive oder MEGA werben ausdrücklich mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Gegenüber System-Speichern wie OneDrive bietet Dropbox Freiheit: keine Bindung an einen Hersteller. Die Integration, die das jeweilige System seinem eigenen Speicher gibt, fehlt dafür.

Dropbox Plus: Preis in Österreich

Nur Beträge mit Quelle.

So prüfen wir Preise

Dropbox rechnet Plus monatlich oder jährlich ab; das Jahresabo wird auf einmal bezahlt. Ob der angezeigte Betrag die USt. enthält, schreibt die Tarifseite nicht dazu — den Endbetrag zeigt das Bezahlfenster. Standard und Advanced kosten pro Nutzer und sind Team-Tarife; für eine einzelne Person sind sie kein günstigerer Weg zu mehr Speicher.

Dropbox Plus: Aktionen und Rabatte

Geprüfte Aktionen oder Rabattcodes für Dropbox Plus haben wir derzeit nicht. Sobald der Anbieter welche veröffentlicht und wir sie geprüft haben, stehen hier Datum und Bedingungen — erfundene Gutscheine zeigen wir nicht.

Preis und Aktionen beobachten

Dropbox Plus kostenlos testen

Eine kostenlose Testphase für Dropbox Plus haben wir auf der Seite des Anbieters derzeit nicht gesehen. Sobald es eine gibt, vermerken wir sie hier und in der Liste der kostenlosen Testphasen.

Alle kostenlosen Testphasen

So zahlst du für Dropbox Plus weniger

  • „Plus (2 TB)“ jährlich: € 119,88 für 12 Monate statt € 143,88 bei monatlicher Zahlung — du sparst 17 %.

Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von Proton Drive · Preis von Google One · Preis von MEGA

Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.

Kundenservice

Wir haben geprüft: Das Hilfe-Center gibt es auf Englisch.

Kontaktwege, die der Anbieter nennt:

  • E-Mail oder Formular

„Contact us for all support requests"

Quelle: help.dropbox.com/contact

Wem dieser Dienst gehört

Gehört zu „Dropbox, Inc.“.

Der Vertrag wird mit einem Unternehmen geschlossen, das in den USA eingetragen ist.

Quelle: www.dropbox.com/about

Häufige Fragen

Den geprüften Preis zeigt der Preisblock oben. Dropbox rechnet monatlich oder jährlich ab; das Jahresabo zahlst du auf einmal. Ob der Betrag die USt. enthält, schreibt die Tarifseite nicht dazu.

2 TB für eine Person. Darunter gibt es nur Basic mit 2 GB, eine Zwischenstufe fehlt.

Ja. Die Tarifseite bietet „Monatliche Abrechnung“ und „Jährliche Abrechnung“ an.

30 Tage. Laut Dropbox-Hilfe gilt das für Basic, Plus und Family gleich; endgültig gelöschte Dateien lassen sich nicht wiederherstellen.

Rewind setzt einen Ordner oder das ganze Konto auf einen früheren Tag zurück — hilfreich nach einem Virus oder vielen versehentlichen Änderungen. Es funktioniert auf dropbox.com und nur innerhalb des Versionsverlaufs; die mobile App bietet Rewind laut Dropbox nicht an.

Mit Plus bis zu 50 GB pro Transfer, auch an Personen ohne Dropbox-Konto. Die Team-Tarife gehen bis 100 GB.

Nein. Plus ist für eine Person, und einen Family-Tarif zeigt die Tarifseite nicht. Dateien teilen geht per Link mit jedem.

Nein. Das hakt der Tarifvergleich nur bei Advanced ab. Plus verschlüsselt mit 256-Bit-AES auf den Servern und SSL/TLS bei der Übertragung.

In Plus nicht: Passwortschutz, Ablaufdaten und gesperrte Downloads stehen im Tarifvergleich erst bei Standard und Advanced.

Auf der Tarifseite steht „Kostenlos testen“ bei Standard und Advanced, bei Plus „Jetzt kaufen“. Gratis nutzen lässt sich Basic mit 2 GB.

Auf dropbox.com: Avatar, „Konto verwalten“, „Abo kündigen“, Grund wählen, „Kündigung fortsetzen“. Hast du auf dem Handy gekauft, kündigst du im App-Store. Kündigen geht auch per Post an Dropbox in Dublin.

Laut Dropbox in den meisten Fällen nicht. In der EU gilt: Kündigst du Plus innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, hast du Anspruch auf eine Rückerstattung — dafür den Dropbox-Support kontaktieren.

Am Ende des Zeitraums wird das Konto zu Basic mit 2 GB. Liegt mehr darin, stoppen möglicherweise Synchronisieren und Hochladen, und bleibt das Konto über dem Limit, kann Dropbox Dateien löschen.

Schau zuerst, wer das Geld abbucht — davon hängt ab, wo du kündigst. Hast du in einer App abgeschlossen, läuft die Zahlung meist über dein Google-Konto oder deinen Apple Account. Sieh in deinen Abos bei Google Play nach, am iPhone unter „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“, und zwar mit genau dem Konto, mit dem du bezahlt hast. Findest du das Abo dort nicht, rät Apple, in deinen E-Mails nach „Beleg von Apple“ oder „Rechnung von Apple“ zu suchen: Auf dem Beleg steht, welcher Account verwendet wurde. Gibt es keinen Beleg von Apple, hast du das Abo laut Apple womöglich bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen — welches, zeigt dein Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung.

Öffne am Android-Gerät deine Abos bei Google Play, wähle das Abo aus, tippe auf „Abo kündigen“ und folge der Anleitung. Am Computer geht es über play.google.com/store/account/subscriptions: beim Abo „Verwalten“ → „Abo kündigen“ → einen Grund auswählen → „Weiter“. So beschreibt es die Google-Hilfe. Willst du nur eine Pause, bieten manche Apps „Zahlungen aussetzen“ an — laut Google für eine Woche bis drei Monate, beginnend am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das Abo selbst bleibt dabei bestehen.

Am iPhone: „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“ → das Abo antippen → „Abo kündigen“. Achte auf die Wörter: Das Menü heißt „Abonnements“, der Button „Abo kündigen“, und womöglich musst du nach unten scrollen, um ihn zu finden. Wird keine Taste zum Kündigen angezeigt oder ist ein Ablaufhinweis in roter Schrift zu sehen, ist das Abo laut Apple bereits gekündigt. Ein Probeabo solltest du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit kündigen.

Nein. Google schreibt es als eigenen Hinweis: „Wenn Sie die App deinstallieren, wird Ihr Abo nicht gekündigt.“ Bezahlt wird weiter, bis du in dem Konto kündigst, über das du das Abo abgeschlossen hast.

Dann kündigst du bei diesem Anbieter; auf der Seite des Dienstes gibt es dafür oft keinen Button. Apple sagt es ausdrücklich: Bei einem Abo, das du über deinen Mobilfunkanbieter oder einen anderen Anbieter erhalten hast, wendest du dich an diesen. In Österreich ist das häufig: Magenta TV ist laut Magenta „nur mit einem Internet- oder Smartphonetarif möglich“, A1 Xplore TV braucht einen Anschluss von A1, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen „Slot“ mit Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ oder A1 TV Stream. Ist das TV-Paket mit Internet oder Telefon gebündelt, gilt das Telekommunikationsgesetz für das ganze Paket: Die Mindestlaufzeit darf höchstens 24 Monate betragen und die Kündigungsfrist höchstens einen Monat — eine vereinbarte Mindestlaufzeit gilt aber weiter.

Nein. Apple schreibt: „Du kannst das Abonnement eines Familienmitglieds nicht kündigen.“ Steht auf dem Beleg der Account eines Familienmitglieds, bitte diese Person, das Abo zu kündigen. Steht dort ein anderer Account von dir, meldest du dich mit diesem an und kündigst dort.

Grundsätzlich ja. Nach § 11 FAGG kannst du von einem Vertrag, den du im Fernabsatz — etwa online — geschlossen hast, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücktreten; bei Dienstleistungen zählt die Frist ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Hat dich der Anbieter über das Rücktrittsrecht nicht informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate (§ 12 FAGG). Hast du verlangt, dass die Leistung schon während der Frist beginnt, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG); für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, zahlst du nichts (§ 16 Abs. 3 FAGG).

Bei einem Streaming-Abo nicht. Der Gerichtshof der EU hat am 9. Juli 2026 in einem Verfahren gegen Sky Österreich entschieden (C-234/25): Ein Streaming-Abo mit Empfehlungen, Listen und wechselndem Katalog ist eine digitale Dienstleistung, deshalb lässt sich das Rücktrittsrecht nicht ausschließen; wer zurücktritt, zahlt einen anteiligen Betrag. Bei anderen digitalen Inhalten entfällt das Rücktrittsrecht nur, wenn drei Bedingungen zusammen erfüllt sind: Du hast dem sofortigen Beginn ausdrücklich zugestimmt, du hast bestätigt, dass du damit das Rücktrittsrecht verlierst, und der Anbieter hat dir das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG).

Eine Pflicht, die ab 1. Oktober 2026 gilt (§ 13a FAGG): Für Verträge, die du online abschließt, muss der Anbieter eine Funktion anbieten, die mit „Vertrag widerrufen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet und während der gesamten Rücktrittsfrist erreichbar ist; bestätigt wird mit „Widerruf bestätigen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung. Sie gilt für Verträge, die nach dem 30. September 2026 geschlossen werden. Gedacht ist sie für den Rücktritt innerhalb der Frist — ein Abo, das schon länger läuft, kündigst du damit nicht.

Wenn dein Schweigen als Zustimmung gelten soll, ja: Eine solche Klausel bindet dich nur, wenn dich der Anbieter zu Beginn der dafür vorgesehenen Frist besonders auf die Bedeutung deines Verhaltens hinweist und du eine angemessene Frist für eine ausdrückliche Erklärung hast (§ 6 Abs. 1 Z 2 KSchG). Das Portal konsumentenfragen.at des Sozialministeriums verbindet diese Regel ausdrücklich mit der automatischen Vertragsverlängerung, und der OGH hat sie im Verfahren gegen PE Digital (Parship, ElitePartner) bestätigt. Bei Internet- und Handyverträgen muss dich der Anbieter vor dem Ende der Mindestlaufzeit oder einer automatischen Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren (§ 135 Abs. 6 TKG 2021). Für die Kündigung selbst darf der Anbieter keine strengere Form als die Schriftform verlangen (§ 6 Abs. 1 Z 4 KSchG).

Nein. Google schreibt: „Wenn Sie ein Abo kündigen, können Sie es für den bereits bezahlten Zeitraum weiterhin nutzen.“ Umgekehrt holt eine Kündigung gleich nach der Zahlung das Geld für diesen Zeitraum nicht zurück, sie verhindert nur die nächste Abbuchung; innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gibt es dafür den Rücktritt. Ob die Kündigung durch ist, siehst du in der Liste: Am iPhone fehlt dann die Taste zum Kündigen, oder ein Ablaufhinweis in roter Schrift ist zu sehen; bei Google Play bietet ein gekündigtes Abo laut Google-Hilfe „Erneut abonnieren“ an.

Manchmal, aber nicht garantiert. Schick die Anfrage dorthin, wo du bezahlt hast — in den Store oder zum Anbieter. Google schreibt: „Die meisten Apps im Play Store stammen nicht von Google, sondern von Drittentwicklern.“ Der Entwickler kann bei Problemen mit Käufen helfen und nach seinen Richtlinien und den geltenden Gesetzen erstatten. Eine Belastung, die weder von dir noch von jemandem stammt, den du kennst, meldest du laut Google innerhalb von 120 Tagen nach der Transaktion. Teilweise Erstattungen für Abos führt Google als eigene Regel nur für Deutschland, Frankreich und Israel — Österreich steht nicht auf dieser Liste.

Nein, das sind zwei getrennte Schritte, die man leicht verwechselt. Das Löschen des Kontos entfernt deine Daten, stoppt aber keine Zahlung, wenn du das Abo über einen App-Store abgeschlossen hast: Dort läuft es unabhängig vom Konto weiter. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann das Konto löschen.

Meist endet nur der Zugang zu den Inhalten, das Konto bleibt: Verlauf, Einstellungen und Gespeichertes sind noch da, und wenn du später zurückkommst, fängst du nicht bei null an. Ein Gesetz verlangt das aber nicht — es ist eine Entscheidung des Dienstes, und die Daten können nach einiger Zeit auch gelöscht werden. Ist dir etwas davon wichtig, exportiere es vor dem Ende des Abos; danach ist ein Export womöglich nur noch mit einem bezahlten Abo möglich.

Ja, das regelt EU-Recht. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kannst du eine Kopie der über dich gespeicherten Daten verlangen, ihre Löschung und ihre Herausgabe in einem maschinenlesbaren Format, um sie anderswohin mitzunehmen. Auf den Antrag muss in der Regel innerhalb eines Monats geantwortet werden. Schick ihn an den Anbieter selbst; antwortet er nicht oder lehnt er ab, kannst du dich in Österreich an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden. Das Recht hast du also — dass der Anbieter es rasch und gut erfüllt, können wir nicht versprechen.

Verlässlich nur auf dem Kontoauszug. Der Betrag dort kann vom Preis auf der Seite abweichen, meist aus einem von drei Gründen: Ein Einführungspreis ist ausgelaufen; der Anbieter nennt seine Preise ohne USt. und rechnet sie erst an der Kasse dazu, wie mehrere VPN-Dienste; oder er verrechnet in US-Dollar, und den Eurobetrag bestimmt der Kurs deiner Bank. Die USt. richtet sich bei digitalen Abos nach deinem Wohnsitz — in Österreich sind es in der Regel 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

So arbeiten wir

Diese Seite vergleicht Abos und wirbt für keines. Zu jeder Aussage steht, woher sie stammt.

Tarifvergleich Spalte für Spalte

Was Plus kann und was nicht, lesen wir aus der Vergleichstabelle der Tarifseite — auch die Zeilen mit „-“.

Die Hilfe für die Details

Kündigung, Rückerstattung, Versionsverlauf und Rewind stammen aus der deutschsprachigen Dropbox-Hilfe, jeweils mit dem Datum der letzten Aktualisierung.

Nicht genannt heißt nicht genannt

Wie viele Geräte Basic verknüpfen darf und ob der Betrag die USt. enthält, sagt die Tarifseite nicht. Also schreiben wir es nicht.

Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht

Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.

Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht

Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.

Eine leere Stelle bleibt leer

Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.

Drei Antworten statt einer

Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.

Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt

Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.

Daten für Österreich, keine Übersetzung

Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.

Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben. Die Provision beeinflusst nicht, was wir schreiben, und du erfährst es schon vor dem Klick.

Fehler korrigieren wir sichtbar

Haben wir etwas falsch geschrieben, korrigieren wir es und halten fest, was sich geändert hat. Bei einer stillen Korrektur würdest du nie erfahren, dass du dich einmal auf eine falsche Angabe verlassen hast.

Wie wir Daten prüfen

Ist hier etwas veraltet, schreib uns — wir korrigieren es und vermerken das Datum.

Die Reihenfolge im Vergleich richtet sich nach dem Diensttyp. Geschäftliche Beziehungen zu Dropbox haben wir keine.

Diese Seite ist eine unabhängige Informationsquelle für den Vergleich von Abos und keine offizielle Seite von Dropbox. Eine Partnerschaft mit Dropbox haben wir nicht; Inhalt und Reihenfolge hängen nicht von geschäftlichen Beziehungen ab. Den endgültigen Preis und die Bedingungen zeigt immer das Bezahlfenster des Anbieters.

Preis beobachten

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Wir schreiben dir, wenn der Preis von „Dropbox Plus“ auf deinen Wunschpreis oder darunter fällt.

Wir vergleichen den regulären Monatspreis nach Aktionen und Testphasen.

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Weitere Seiten, auf denen Dropbox Plus vorkommt.

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