Abo-Rechner
Trag alle deine Abos ein und sieh, wie viel du tatsächlich pro Monat und pro Jahr ausgibst. Der Rechner nutzt dieselbe Liste „Meine Abos“ wie die Startseite — deine Auswahl wird nur in deinem Browser gespeichert, eine Registrierung ist nicht nötig.
Oder gib dein eigenes Abo ein
Du hast noch kein Abo hinzugefügt
Füge eines aus dem Katalog hinzu oder gib dein eigenes ein, um die Gesamtsumme zu sehen.
Was du mit dieser Summe tun kannst
- Prüfe, ob sich das Jahresabo lohnt — der Rechner zeigt, nach wie vielen Monaten sich der Jahrespreis rechnet.
- Setz einen Preisalarm — wir schicken dir eine E-Mail, sobald der Preis auf deinen Wunschpreis fällt.
- Kündige, was du nicht mehr nutzt — im Ratgeber steht, wo du bei jedem Dienst kündigst.
- Teste vor dem Bezahlen — eine Liste der Dienste mit kostenloser Testphase und wie viele Tage sie dauert.
Wie der Rechner rechnet
Der Rechner zählt nur Preise zusammen, die wir geprüft haben: Jeder Tarif im Katalog hat eine Quelle und ein Prüfdatum, und ein Tarif ohne Prüfung kommt nicht in die Liste. Das ist dieselbe Regel wie auf der ganzen Website: Ein ungeprüfter Preis wird gar nicht angezeigt, auch nicht mit Sternchen. Wo es keinen Preis gibt oder er vom Käufer abhängt (Kurse etwa kauft man einzeln), trägst du den Betrag selbst ein.
Jährliche Beträge rechnet der Rechner auf den Monat um, damit sich Abos mit unterschiedlicher Laufzeit in einer Zeile addieren lassen. Die Monatszeile zeigt deshalb, was die Abos im Durchschnitt pro Monat kosten; was in einem bestimmten Monat abgebucht wird, kann davon abweichen. Die Jahreszeile ist die, die man sich merken sollte: Monatsbeträge wirken klein, der Jahresbetrag überrascht meistens.
Aktionen für die ersten Monate stehen in einer eigenen Zeile, die Hauptsumme wird aus dem Preis berechnet, der sich wiederholt. Sonst würde der Rechner einen verlockenden Betrag zeigen statt jenes, den du nächstes Jahr zahlst.
Umsatzsteuer und Währung in Österreich
In Österreich beträgt der Normalsatz der Umsatzsteuer 20 %. Gibt ein Anbieter seinen Preis exkl. USt. an, rechnet der Rechner die 20 % selbst dazu: Die Summe soll zeigen, was tatsächlich abgebucht wird, nicht was auf der Preisseite steht. Ob ein Preis inkl. oder exkl. USt. gilt, steht auf der Seite jedes Dienstes direkt beim Preis.
Der Rechner zählt in Euro, der Währung des österreichischen Marktes. Rechnet ein Anbieter in einer anderen Währung ab, wird dieser Posten zu einem festen EZB-Kurs, den wir montags aktualisieren, in Euro umgerechnet, und die Summe bekommt ein „≈“. Den tatsächlichen Betrag bestimmen dann der Kurs und die Gebühren deiner Bank — die Summe taugt zum Vergleichen, nicht als centgenaue Vorschau auf den Kontoauszug.
Was gespeichert wird und wo
Ohne Konto bleibt deine Auswahl nur in deinem Browser: Die Liste wird an keinen Server geschickt, und wenn du die Browserdaten löschst, ist sie weg. Wenn du ein Konto hast, kommt die darin gespeicherte Liste zurück, sobald du dich wieder anmeldest. Dieselbe Liste siehst du auch im Block mit deinen Abos auf der Startseite — es ist ein und derselbe Stand.
Welches Abo auf der Liste am teuersten ist
Nicht das mit dem höchsten Preis, sondern das, das du nicht nutzt: Dafür zahlst du nur aus Gewohnheit, und sein Preis pro Aufruf oder Anmeldung ist unendlich. Markiere deshalb vor dem Rechnen, welche Dienste du im letzten Monat überhaupt geöffnet hast — die anderen sind die ersten Kandidaten zum Kündigen. Zweiter Kandidat: zwei Dienste für denselben Zweck (zwei Musikdienste, zwei Cloud-Speicher), denn beide braucht man selten. Dritter: der meistgenutzte Dienst im Monatstarif — genau bei ihm lohnt es sich zu prüfen, ob sich ein Jahrestarif rechnet.
Günstigere Alternativen unter dem Rechner
Unter der Summe stehen günstigere Dienste aus derselben Kategorie. Als Kandidaten zählen nur Dienste mit bestätigtem kostenpflichtigem Preis — der Rechner schlägt keinen Tarif vor, dessen Preis wir nicht gesehen haben. Eine Alternative heißt nicht „dasselbe billiger“: Kataloge, Sprachen und Funktionen unterscheiden sich, deshalb lohnt es sich, vor dem Wechsel die Seiten beider Dienste zu öffnen.
Was der Rechner nicht macht
Er verfolgt nicht deinen Kontoauszug und errät nicht, was du abgeschlossen hast — die Summe ist so genau wie deine Liste. Er kennt weder deine persönlichen Rabatte noch Pakete deines Mobilfunk- oder Internetanbieters, in denen ein Abo schon in einem anderen Preis steckt. Und er beurteilt nicht, ob ein Dienst sein Geld wert ist — dafür gibt es die Seiten der Dienste, hier wird nur gerechnet.