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VPN in Österreich
Surfshark in Österreich: viele Geräte, Server in Wien und ein Preis ohne Steuer
Surfshark begrenzt die Zahl der Geräte nicht, nennt auf seiner Österreich-Seite über 40 Server mit Standort Wien und lässt sich über die App sieben Tage kostenlos testen. Beim Preis gilt dasselbe wie bei drei anderen Anbietern in diesem Vergleich: Die Euro-Beträge auf der deutschsprachigen Seite sind ohne Steuer — „(ggf. zzgl. MwSt.)“. Und im teuersten Tarif One+ steckt ein Baustein, der laut Surfshark nur Einwohnern der USA zusteht.
- Unbegrenzt viele Geräte. Ein Abo für alle Geräte im Haushalt, gleichzeitig.
- Über 40 Server in Österreich. So nennt es Surfshark auf seiner Österreich-Seite; als Standort ist Wien genannt.
- 7 Tage kostenlos über die App. Registrierung über die Android- oder iOS-App; entscheidest du dich danach für ein Abo, gilt die 30-Tage-Garantie.
- Unabhängiges Audit 2025. Deloitte hat die Zusage geprüft, keine Protokolle zu speichern.
- Split Tunneling für Banking-Apps. Surfshark empfiehlt seinen „Bypasser“ selbst ausdrücklich für mobile Banking-Apps.
Das Wichtigste vor dem Kauf
Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-15Geprüft auf der Preisseite, der Österreich-Seite und im Hilfe-Center von Surfshark
Kurz und knapp
- Rechtssitz
- Niederlande (EU)
- Unabhängiges Audit
- 2025
- Server
- 100 Länder; in Österreich „40+“, Wien
- Geräte
- Unbegrenzt
- Kostenlos testen
- 7 Tage über die App
- Preis auf der Seite
- Euro, ohne USt.
- Geld-zurück
- 30 Tage, nur beim ersten Kauf
- Port-Forwarding
- Nein
Bewertet für den österreichischen Markt.
Von den Seiten der Anbieter
Die Angaben stammen von den deutschsprachigen Seiten der Anbieter und aus ihren Hilfe-Centern.
Keine eigene Tempomessung
Was wir nicht selbst gemessen haben, schreiben wir nicht als Zahl hin. Deshalb gibt es hier keinen Geschwindigkeitstest, sondern eine Anleitung, wie du veröffentlichte Tests liest.
Preis mit und ohne USt.
Vier der sechs Anbieter zeigen ihre Preise ohne USt. Im Preisblock steht deshalb der Betrag des Anbieters und darunter der Betrag inklusive 20 % USt.
Affiliate-Links gekennzeichnet
Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben — nicht irgendwo am Seitenende.
Kurz gesagt
Als Käufer in Österreich musst du bei Surfshark am wenigsten zählen: Die Zahl der Geräte ist nicht begrenzt, in Österreich nennt der Anbieter über 40 Server, und über die App kannst du sieben Tage kostenlos testen, bevor du dich festlegst. Die Kehrseite liegt beim Preis. Die Beträge sind ohne USt., der Verlängerungsbetrag steht nicht beim Angebot, und der Rabatt ist am Monatsabo gemessen — der Prozentsatz wirkt deshalb größer, als er für dich ist.
Der größte Vorteil
Unbegrenzt viele Geräte plus sieben Tage kostenloser Test über die App.
Der größte Kompromiss
Preis ohne USt., Verlängerungsbetrag nicht beim Angebot und kein Port-Forwarding.
- Wir empfehlen vor allem:
- Für Haushalte mit vielen Geräten und für alle, die erst ausprobieren wollen.
- Mit Vorbehalt:
- Für alle, die vorab genau wissen wollen, was die Verlängerung kostet, oder Port-Forwarding brauchen.
Für wen Surfshark passt — und für wen nicht
Ehrlich gesagt: Unbegrenzte Geräte beantworten nicht jede Frage.
Passt gut
Wer viele Geräte schützen will
Die Zahl gleichzeitiger Geräte ist nicht begrenzt.
Wer erst ausprobieren will
7 Tage kostenlos über die Android- oder iOS-App, danach 30 Tage Geld-zurück beim ersten Kauf.
Wer eine österreichische Adresse braucht
Über 40 Server, Standort Wien — laut Surfsharks Österreich-Seite.
Wer Banking-Apps am VPN vorbeileiten will
Der „Bypasser“ ist dafür gemacht; Surfshark empfiehlt ihn selbst für mobile Banking-Apps.
Passt weniger
Wer Port-Forwarding braucht
Surfshark bietet es nicht an; in diesem Vergleich tun das Proton VPN und PIA.
Wer einen Rechtssitz außerhalb der EU sucht
Vertragspartner ist Surfshark B.V. in den Niederlanden.
Wer den Verlängerungspreis vorab sehen will
Beim Angebot steht nur, dass „der jeweilige Verlängerungspreis“ berechnet wird.
Was Surfshark in Österreich unterscheidet
Drei Dinge, die sich auf den österreichischen Seiten des Anbieters prüfen lassen.
Sieben Tage Test über die App
Auf der Österreich-Seite bietet Surfshark einen kostenlosen Test über die Android- oder iOS-App an. Bis die Testphase abgelaufen ist, läuft er auf drei Geräten; entscheidest du dich danach für ein Abo, gilt die 30-Tage-Garantie.
Für wen es am wichtigsten ist: Für alle, die vor der ersten Zahlung ausprobieren wollen.
Ein US-Baustein im Tarif One+
One+ enthält eine „Unterstützung im Falle von Identitätsdiebstahl“ — laut Surfshark nur für Einwohner der USA, ohne New York. Die Datenlöschung über Incogni im selben Tarif gibt es dagegen auch in der EU.
Für wen es am wichtigsten ist: Für alle, die zwischen One und One+ schwanken.
Rabatt am Monatsabo gemessen
Der Betrag, den die Seite beim 2-Jahres-Angebot als „alter Preis“ durchstreicht, entspricht 27 Monaten Monatsabo. Der Prozentsatz vergleicht also mit dem teuersten Weg zu zahlen, nicht mit der späteren Verlängerung.
Für wen es am wichtigsten ist: Für alle, die Angebote nach dem Prozentsatz vergleichen.
Starter, One und One+
Das VPN mit Werbe- und Cookie-Pop-up-Blocker, Bypasser und MultiHop ist in allen drei Tarifen dasselbe. Unterschiedlich ist, welche Sicherheitsprodukte dazukommen — und einer davon gilt in Österreich nicht.
| Tarif | Was drin ist | Was das in Österreich heißt |
|---|---|---|
| Starter | Was drin istVPN und Alternative ID — E-Mail-Aliase und Ersatzdaten für Anmeldungen, denen du nicht traust. | Was das in Österreich heißtFür alle, die ein VPN wollen und sonst nichts. |
| One | Was drin istDazu Betrugsschutz (SMS, E-Mail, Webinhalte-Blocker), Antivirus und Alert, das bei Datenlecks warnt. | Was das in Österreich heißtSinnvoll, wenn du damit einen eigenen Virenschutz ersetzt. |
| One+ | Was drin istDazu die Datenlöschung über Incogni und eine „Unterstützung im Falle von Identitätsdiebstahl“. | Was das in Österreich heißtIncogni gibt es laut Surfshark auch in der EU; die Identitätsdiebstahl-Unterstützung nur für Einwohner der USA ohne New York. |
| Laufzeit: 1, 12 oder 24 Monate | Was drin istDas 2-Jahres-Angebot läuft mit drei Extramonaten 27 Monate. Es wird einmal zu Beginn bezahlt und danach jährlich. | Was das in Österreich heißtDen Verlängerungsbetrag nennt die Preisseite beim Angebot nicht. |
Ob sich One+ in Österreich lohnt, hängt allein an Incogni — der zweite Zusatz gilt hier nicht. Und bevor du One nimmst, rechne nach, ob du Virenschutz und Datenleck-Warnungen schon woanders bezahlst.
Im Vergleich zur Konkurrenz
Schnelle Auswahl nach Priorität und die vollständige Kriterientabelle.
Welches VPN passt zu deiner Priorität?
Surfshark
Nimm Surfshark, wenn …
… du viele Geräte schützen und vorher sieben Tage kostenlos testen willst.
Kompromiss: Preis ohne USt., kein Port-Forwarding.
NordVPN
Nimm NordVPN, wenn …
… dir ein Rechtssitz außerhalb der 14 Eyes wichtig ist und du den Verlängerungspreis gleich neben dem Angebot sehen willst.
Kompromiss: Zehn Geräte, kein Port-Forwarding.
PIA
Nimm PIA, wenn …
… du ebenfalls unbegrenzt viele Geräte willst und Port-Forwarding brauchst — laut Serverliste auch in Österreich.
Kompromiss: Rechtssitz in den USA; die Kaufseite nennt US-Dollar.
Proton VPN
Nimm Proton VPN, wenn …
… du ganz ohne Zahlung anfangen willst: Proton Free läuft dauerhaft auf einem Gerät.
Kompromiss: Mit Free wählst du das Land nicht selbst.
Sechs VPNs nach prüfbaren Kriterien
In dieser Tabelle gibt es keine Geschwindigkeit und keine Sterne. Drin steht nur, was sich in den Dokumenten der Anbieter prüfen lässt. Die letzten zwei Zeilen betreffen Österreich: wie der Preis auf der deutschsprachigen Seite steht und ob es einen Standort in Österreich gibt.
| Kriterium | NordVPN | Surfshark | ExpressVPN | Proton VPN | PIA | CyberGhost |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Rechtssitz | Panama — außerhalb der 14 Eyes | Niederlande — EU | Britische Jungferninseln — außerhalb der 14 Eyes | Schweiz — außerhalb der 14 Eyes | USA — Five-Eyes-Staat | Rumänien — EU |
| Letztes unabhängiges Audit | 2025 | 2025 | 2025 | 2026 | 2025 | 2025 |
| Server in so vielen Ländern | 150 | 100 | 113 | 149 | 104 | 100 |
| Port-Forwarding | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein |
| Geräte gleichzeitig | 10 | Unbegrenzt | 10, 12 oder 14 — je nach Tarif | 10 mit Plus, 1 mit Free | Unbegrenzt | 7 |
| Dauerhaft kostenloser Tarif | Nein | Nein — aber 7 Tage Test über die App | Nein | Ja — 1 Gerät, 10 zufällige Länder | Nein | Nein |
| Geld-zurück-Garantie | 30 Tage — nur beim ersten Abo | 30 Tage — nur beim ersten Kauf | 30 Tage — nur für Neukunden, nicht bei Kauf über App Store oder Google Play | 30 Tage | 30 Tage — nur für neue Abonnenten; im App-Store gelten dessen Regeln | 45 Tage, beim Monatsabo 14 |
| Preis auf der deutschsprachigen Seite | Euro, ohne USt. — „Ggf. fällt MwSt. an.“ | Euro, ohne USt. — „(ggf. zzgl. MwSt.)“ | Euro, ohne USt. — Steuer „an der Kasse“ | Währung wählbar: CHF, EUR oder USD | US-Dollar, so die Kaufseite | Euro, ohne USt. — in der Bestellübersicht „MwSt. 20 %“ |
| Server in Österreich | Ja — 72, alle in Wien | Ja — „40+“, Standort Wien | Ja — Stadt und Zahl nennt die Serverliste nicht | Ja — 166 in Wien | Ja — Wien, ohne Zahl | Ja — 376 in Wien |
- Rechtssitz
- Panama — außerhalb der 14 Eyes
- Letztes unabhängiges Audit
- 2025
- Server in so vielen Ländern
- 150
- Port-Forwarding
- Nein
- Geräte gleichzeitig
- 10
- Dauerhaft kostenloser Tarif
- Nein
- Geld-zurück-Garantie
- 30 Tage — nur beim ersten Abo
- Preis auf der deutschsprachigen Seite
- Euro, ohne USt. — „Ggf. fällt MwSt. an.“
- Server in Österreich
- Ja — 72, alle in Wien
- Rechtssitz
- Niederlande — EU
- Letztes unabhängiges Audit
- 2025
- Server in so vielen Ländern
- 100
- Port-Forwarding
- Nein
- Geräte gleichzeitig
- Unbegrenzt
- Dauerhaft kostenloser Tarif
- Nein — aber 7 Tage Test über die App
- Geld-zurück-Garantie
- 30 Tage — nur beim ersten Kauf
- Preis auf der deutschsprachigen Seite
- Euro, ohne USt. — „(ggf. zzgl. MwSt.)“
- Server in Österreich
- Ja — „40+“, Standort Wien
- Rechtssitz
- Britische Jungferninseln — außerhalb der 14 Eyes
- Letztes unabhängiges Audit
- 2025
- Server in so vielen Ländern
- 113
- Port-Forwarding
- Nein
- Geräte gleichzeitig
- 10, 12 oder 14 — je nach Tarif
- Dauerhaft kostenloser Tarif
- Nein
- Geld-zurück-Garantie
- 30 Tage — nur für Neukunden, nicht bei Kauf über App Store oder Google Play
- Preis auf der deutschsprachigen Seite
- Euro, ohne USt. — Steuer „an der Kasse“
- Server in Österreich
- Ja — Stadt und Zahl nennt die Serverliste nicht
- Rechtssitz
- Schweiz — außerhalb der 14 Eyes
- Letztes unabhängiges Audit
- 2026
- Server in so vielen Ländern
- 149
- Port-Forwarding
- Ja
- Geräte gleichzeitig
- 10 mit Plus, 1 mit Free
- Dauerhaft kostenloser Tarif
- Ja — 1 Gerät, 10 zufällige Länder
- Geld-zurück-Garantie
- 30 Tage
- Preis auf der deutschsprachigen Seite
- Währung wählbar: CHF, EUR oder USD
- Server in Österreich
- Ja — 166 in Wien
- Rechtssitz
- USA — Five-Eyes-Staat
- Letztes unabhängiges Audit
- 2025
- Server in so vielen Ländern
- 104
- Port-Forwarding
- Ja
- Geräte gleichzeitig
- Unbegrenzt
- Dauerhaft kostenloser Tarif
- Nein
- Geld-zurück-Garantie
- 30 Tage — nur für neue Abonnenten; im App-Store gelten dessen Regeln
- Preis auf der deutschsprachigen Seite
- US-Dollar, so die Kaufseite
- Server in Österreich
- Ja — Wien, ohne Zahl
- Rechtssitz
- Rumänien — EU
- Letztes unabhängiges Audit
- 2025
- Server in so vielen Ländern
- 100
- Port-Forwarding
- Nein
- Geräte gleichzeitig
- 7
- Dauerhaft kostenloser Tarif
- Nein
- Geld-zurück-Garantie
- 45 Tage, beim Monatsabo 14
- Preis auf der deutschsprachigen Seite
- Euro, ohne USt. — in der Bestellübersicht „MwSt. 20 %“
- Server in Österreich
- Ja — 376 in Wien
Viele Geräte, Test über die App — Surfshark
Unbegrenzt viele Geräte, über 40 Server in Wien und sieben Tage Test — dafür kein Port-Forwarding.
Ebenfalls ohne Gerätegrenze — PIA
Unbegrenzt viele Geräte und Port-Forwarding, auch in Österreich — aber Rechtssitz in den USA.
Wenn der Rechtssitz zählt — NordVPN
Panama und sechs Audits, physische Server in Wien — aber nur zehn Geräte.
Fakten mit Quelle
Jede Angabe stammt von einer Seite von Surfshark — Preisseite, Österreich-Seite oder Hilfe-Center —.
| Merkmal | „Surfshark" aktuell | Was das für dich bedeutet |
|---|---|---|
| Rechtssitz | „Surfshark" aktuellNiederlande | Was das für dich bedeutetVertragspartner ist Surfshark B.V. mit Sitz in Amsterdam; für den Vertrag gilt laut Nutzungsbedingungen das Recht der Britischen Jungferninseln. |
| Unabhängiges Audit | „Surfshark" aktuell2025 | Was das für dich bedeutetDeloitte hat die No-Logs-Zusage geprüft; darauf verweist Surfshark auch auf der Österreich-Seite. |
| Server weltweit | „Surfshark" aktuell100 Länder, über 4.500 Server | Was das für dich bedeutetLaut Anbieter alle mit 10 Gbit/s angebunden und nur mit Arbeitsspeicher (RAM) betrieben. |
| Server in Österreich | „Surfshark" aktuell„40+“, Standort Wien | Was das für dich bedeutetSo steht es auf Surfsharks Österreich-Seite. Ob der Standort physisch oder virtuell ist, sagt die Seite nicht. |
| Geräte | „Surfshark" aktuellUnbegrenzt | Was das für dich bedeutetMit Abo unbegrenzt; im kostenlosen Test nur drei, bis die Testphase abgelaufen ist. |
| Kostenlos testen | „Surfshark" aktuell7 Tage, über die App | Was das für dich bedeutetRegistrierung über die Android- oder iOS-App. Entscheidest du dich danach für ein Abo, gilt die 30-Tage-Garantie. |
| Preis auf der Seite | „Surfshark" aktuellEuro, ohne USt. | Was das für dich bedeutet„(ggf. zzgl. MwSt.)“ steht bei jedem Angebot. Für Privatpersonen in Österreich kommen 20 % dazu. |
| Rabatt | „Surfshark" aktuellAm Monatsabo gemessen | Was das für dich bedeutetDer als „alter Preis“ durchgestrichene Betrag des 2-Jahres-Angebots entspricht 27 Monaten Monatsabo. |
| Verlängerung | „Surfshark" aktuellBetrag nicht beim Angebot | Was das für dich bedeutetDie Preisseite sagt nur: „Bei Verlängerung wird dir der jeweilige Verlängerungspreis berechnet.“ |
| Protokolle | „Surfshark" aktuellWireGuard, OpenVPN, IKEv2, Dausos | Was das für dich bedeutetDausos, Surfsharks neuestes Protokoll, gibt es laut Anbieter derzeit nur unter macOS. |
| Port-Forwarding | „Surfshark" aktuellNein | Was das für dich bedeutetIn manchen Filesharing-Situationen ein entscheidender Mangel. |
| Geld-zurück | „Surfshark" aktuell30 Tage, nur beim ersten Kauf | Was das für dich bedeutetDer Anbieter nennt eine Geld-zurück-Garantie von 30 Tagen. Das ist nicht dasselbe wie eine Kündigung: Das Abo verlängert sich weiter, bis du es kündigst, und die Garantie gilt nur für die ersten Tage nach dem Kauf. Laut Hilfe-Center gilt sie nur für den ersten Abo-Kauf und nicht mehr nach einer Verlängerung. |
Server und Geschwindigkeit
Wo die Server stehen, wie sie von Österreich aus funktionieren und was du im Alltag erwarten kannst.
Wo die Server stehen — und wann das in Österreich zählt
Surfshark nennt Server in 100 Ländern, insgesamt über 4.500. Auf seiner Österreich-Seite schreibt der Anbieter „40+ VPN-Server in Österreich“ und nennt als Beispiel für einen Standort seinen Wien-Server.
Was die Österreich-Seite sagt
Über 40 Server, Standort Wien. Eine genauere Zahl nennt die Seite nicht, und ob der Standort physisch oder virtuell ist, auch nicht. Den österreichischen Server kannst du laut Surfshark von überall auf der Welt nutzen.
Wann du wirklich einen Server in Österreich brauchst
Wenn du aus dem Ausland einen österreichischen Dienst nutzen willst, der nur Adressen aus Österreich zulässt. Mehrere Anbieter werben auf ihren Österreich-Seiten ausdrücklich mit Mediatheken wie ORF und ServusTV. Ob ein Dienst an einem bestimmten Tag eine VPN-Adresse akzeptiert, entscheidet der Dienst selbst — und seine Nutzungsbedingungen gelten auch mit VPN, darauf weisen ExpressVPN und Surfshark selbst hin.
Wann ein naher Server reicht
Für den üblichen Schutz im öffentlichen WLAN reicht jeder nahe Server, auch im Nachbarland. Der Tempounterschied ist klein, an der Sicherheit ändert sich nichts.
Physischer und virtueller Standort sind nicht dasselbe
Virtuell heißt: Die Adresse ist österreichisch, die Maschine steht woanders. Für Inhalte reicht das meist; fürs Tempo bedeutet es einen längeren Weg, und rechtlich, dass die Daten physisch durch ein anderes Land gehen, als die Adresse zeigt.
Die Länderzahl ist nicht die Qualität des Servers
Brauchst du gezielt eine österreichische Adresse, kannst du sie im 7-Tage-Test über die App ausprobieren, bevor du bezahlst. Ist das der einzige Grund für den Kauf, ist es auch das Einzige, was du prüfen musst.
Geschwindigkeit: was die Zahlen bedeuten
In Österreich haben wir keine Geschwindigkeit gemessen, und hier steht keine eigene Zahl. Tempo ist aber das Erste, wonach man sucht — deshalb lohnt es sich zu wissen, wie man veröffentlichte Tests liest und warum zwei Tests zum selben Anbieter Gegensätzliches zeigen können.
Die Entfernung entscheidet mehr als die Marke
Wien ist nicht für alle am nächsten
Download ist nicht die einzige Zahl
Das Protokoll verändert das Ergebnis
Deine Leitung ist die Obergrenze
| Testszenario | Was die vorhandenen Tests zeigen | Praktische Bedeutung |
|---|---|---|
| Naher Server, modernes Protokoll | Was die vorhandenen Tests zeigenEin großer Teil der ursprünglichen Geschwindigkeit bleibt | Praktische BedeutungReicht auch für Streaming und große Dateien — das ist der normale Alltag |
| Weit entfernter Server | Was die vorhandenen Tests zeigenDer Download kann hoch bleiben, der Ping steigt | Praktische BedeutungZum Schauen oft noch gut, zum Spielen und Telefonieren weniger |
| Mobilfunknetz | Was die vorhandenen Tests zeigenHier schwanken die Ergebnisse am stärksten | Praktische BedeutungTests zeigen das fast nie — dabei wird ein VPN gerade unterwegs am häufigsten genutzt |
| Abendstunden | Was die vorhandenen Tests zeigenDie Auslastung der Server steigt | Praktische BedeutungDerselbe Server ist um zehn Uhr abends nicht derselbe wie um zehn Uhr früh |
Keine veröffentlichte Tempozahl verspricht dir etwas: eine Messung, an einem Ort, zu einem Zeitpunkt, auf einem Gerät. Der praktische Test ist die Geld-zurück-Frist — probier das VPN an deiner eigenen Leitung aus und steig aus, wenn es nicht passt.
Sicherheit und Datenschutz
Was der Anbieter verspricht, was unabhängig geprüft wurde und wo die Grenzen liegen.
Sicherheit und Datenschutz
Bei einem VPN ist das der Teil, der wirklich entscheidet. Der Rest sind Funktionen; das hier ist der Grund.
Was dein Internetanbieter sieht
Er sieht, dass du mit einem VPN verbunden bist, aber nicht, welche Seiten du aufrufst. Das gilt bei allen sechs Anbietern gleich.
Was Surfshark über dich weiß
Deine Zahlungsdaten und deine E-Mail-Adresse. Das ist eine andere Datenkategorie als der Surfverlauf, und sie bleibt auch bei einem Dienst ohne Protokolle.
Warum der Sitz in den Niederlanden zählt
Ein Sitz in der EU heißt bekannte Regeln und erreichbare Behörden, wenn es Streit gibt; zugleich nimmt das Land an internationaler Zusammenarbeit teil. Surfshark selbst betont, dass es dort keine verpflichtende Vorratsdatenspeicherung gibt — das ist die Aussage des Anbieters.
Ein Audit hat ein Jahr
Was passiert, wenn die Verbindung abreißt
Kill Switch
Reißt die VPN-Verbindung unerwartet ab, stoppt der Kill Switch den Datenverkehr, bis die Verbindung wieder steht. Ohne ihn wechselt das Gerät still auf die normale Verbindung — genau in dem Moment, in dem du dich auf den Schutz verlässt.
Einschränkung: Ob er in deiner App standardmäßig eingeschaltet ist und wie er auf deiner Plattform arbeitet, siehst du in den Einstellungen. Prüf das am ersten Tag, nicht erst, wenn du ihn brauchst.
Lecks über DNS und den Browser
Auch mit eingeschaltetem VPN kann der Browser deine echte Adresse über DNS-Anfragen oder über eigene Funktionen wie WebRTC verraten. Das ist kein Fehler des VPNs, sondern eine Folge davon, wie Netze gebaut sind. Mehrere Anbieter stellen dafür eigene Tests online — Surfshark und ExpressVPN etwa einen DNS- und einen WebRTC-Lecktest.
IPv6
Nutzt deine Verbindung IPv6 und das VPN behandelt es nicht, kann ein Teil der Daten am Tunnel vorbeigehen.
Mit einem öffentlichen Lecktest prüfst du das in fünf Minuten: VPN einschalten und schauen, ob die angezeigte Adresse die des Servers ist. PIA bietet dafür sogar einen eigenen IPv6-Lecktest an.
Funktionen und wofür sie nützlich sind
Funktionen für den Alltag, erweiterte Optionen und reale Anwendungsfälle.
Was ein VPN tut — und was nicht
Was es tut
Es leitet deinen Datenverkehr über einen Server des Anbieters und verschlüsselt ihn unterwegs. Dein Internetanbieter sieht, dass du mit einem VPN verbunden bist, aber nicht, welche Seiten du aufrufst. Die Website sieht dafür die Adresse des Servers.
Wobei es beim Blockieren helfen kann
- Im öffentlichen WLAN ist das ein echter Gewinn: Im Netz des Kaffeehauses sieht der Nachbar nicht mehr, was du tust.
- Dein Internetanbieter verliert den detaillierten Verlauf deiner Aufrufe.
- Die Website sieht einen anderen Ort — und das verändert, welche Inhalte sie dir zeigt.
Was es nicht ersetzt
- Es ist keine Anonymität. Meldest du dich in einem Konto an, weiß der Dienst, wer du bist — unabhängig von der Adresse.
- Es ist kein Virenschutz. Das VPN verschlüsselt den Weg, prüft aber nicht, was du herunterlädst.
- Es schützt nicht vor Werbe-Tracking über Cookies und Konten; die bleiben.
- Es ist keine Garantie, dass man dich nicht erkennt. Es ist eine Schicht.
Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Ein VPN ändert, WER deine Verbindung sieht — nicht, WER du online bist. Wer das Zweite verspricht, verkauft etwas anderes, als er hat.
Keine Protokolle
Fast jeder Anbieter sagt, dass er keine Protokolle über deine Aktivitäten speichert. Die Aussage allein ist wenig wert — was zählt, ist das unabhängige Audit und sein Jahr.
Worauf du achtest
Auf das Jahr des unabhängigen Audits und darauf, was genau geprüft wurde. Ein Audit von 2019 sagt über die heutige Praxis wenig.
Was es nicht verspricht
Auch ohne Protokolle kennt der Dienst deine Zahlungsdaten und deine E-Mail-Adresse. Das ist eine andere Datenkategorie, und sie bleibt.
Rechtssitz
Das Land, in dem das Unternehmen eingetragen ist, bestimmt, welche Gesetze gelten und wer Daten anfordern kann. Für sich allein ist das weder ein Vorteil noch ein Nachteil — es ist eine Wahl.
Sitz in der EU
Bekannte Regeln und erreichbare Behörden, falls es Streit gibt. Zugleich Teil der internationalen Zusammenarbeit.
Sitz außerhalb der EU
Geringere Wahrscheinlichkeit eines Datenaustauschs, aber auch ein schwierigerer Weg, wenn du selbst eine Beschwerde hast.
Keine der beiden Varianten ist objektiv besser. Es kommt darauf an, wovor genau du dich schützen willst — und die Antwort darauf kennst nur du.
Protokolle
Das Protokoll ist die Art, wie der verschlüsselte Tunnel aufgebaut wird. In der Praxis beeinflusst es zwei Dinge: das Tempo und die Stabilität der Verbindung.
Wobei es beim Blockieren helfen kann
- Moderne Protokolle sind meist schneller und bauen die Verbindung nach einem Abbruch rascher wieder auf.
- Ältere funktionieren dort, wo neue blockiert werden — in manchen Netzen verbindet sich nur ein älteres.
- Wählt die App das Protokoll selbst, reicht das den meisten.
In der Werbung wirken Protokollnamen wie eine Funktionsliste. In der Praxis wählst du eines und denkst nie wieder daran — kein Kriterium, nach dem man einen Anbieter aussucht.
Zusatzfunktionen: welche zählen und welche nicht
In der Werbung wirken alle gleich wichtig. Im Alltag nutzen die meisten eine oder zwei.
Was es ist
Du bestimmst, welche Apps über das VPN laufen und welche nicht.
Für wen es nützlich ist
Nützlich, wenn eine österreichische Banking-App oder ein Dienst mit ausländischer Adresse Probleme macht, du den Rest aber im Tunnel behalten willst.
Wichtig für die meisten?
Öfter, als man denkt. Surfshark empfiehlt die Funktion auf seiner Preisseite selbst ausdrücklich für Banking-Apps.
Was es ist
Die Verbindung läuft über zwei Server statt über einen.
Für wen es nützlich ist
Für Menschen mit erhöhtem Schutzbedarf — Journalistinnen, Aktivisten.
Kompromiss
Das Tempo sinkt spürbar. Für den normalen Tag ist das ein Preis ohne Gewinn.
Was es ist
Der Dienst blockiert bekannte Werbe- und Tracking-Domains auf seiner eigenen Ebene.
Für wen es nützlich ist
Für alle, die keinen eigenen Blocker im Browser installieren wollen.
Wichtig für die meisten?
Bequem, aber nicht dasselbe wie ein vollwertiger Blocker. Den Trackerblocker gibt es bei manchen Anbietern nur in den teureren Tarifen.
Was es ist
Server, die auf eine Aufgabe zugeschnitten sind — Streaming oder Filesharing.
Für wen es nützlich ist
Für alle, die genau das tun.
Wichtig für die meisten?
Nein. Für den normalen Gebrauch funktioniert ein gewöhnlicher Server genauso.
Was es ist
Eine feste Adresse nur für dich, meist als bezahlter Zusatz.
Für wen es nützlich ist
Für Logins, die bei wechselnden Adressen blockieren oder zusätzliche Bestätigungen verlangen.
Worauf achten
Welche Länder möglich sind, steht in der Standortliste des Anbieters — und nicht jeder bietet Österreich an. Bei CyberGhost etwa fehlt Österreich auf dieser Liste.
Was es ist
Eingehende Verbindungen erreichen dein Gerät über das VPN.
Für wen es nützlich ist
Für eine kleine Gruppe — manche Filesharing- und Fernzugriffs-Situationen.
Wichtig für die meisten?
Nein. Aber wer es braucht, für den ist das Fehlen ein entscheidender Nachteil — deshalb steht es in der Vergleichstabelle.
Wofür Surfshark am häufigsten genutzt wird
Warum es passen kann
Die Zahl der Geräte ist nicht begrenzt.
Wichtigste Funktion
Ein Abo für alle Geräte in der Wohnung.
Möglicher Nachteil
Mehr Geräte heißen nicht mehr Tempo — alle teilen sich deine Leitung.
Wann die Konkurrenz besser sein kann
PIA begrenzt die Geräte ebenfalls nicht und bietet dazu Port-Forwarding.
Warum es passen kann
Sieben Tage kostenlos über die Android- oder iOS-App.
Wichtigste Funktion
Danach 30 Tage Geld-zurück beim ersten Kauf.
Möglicher Nachteil
Im Test nur drei Geräte. Und die Garantie ist eine Rückerstattung, keine Testphase — das Geld geht zuerst hinaus.
Wann die Konkurrenz besser sein kann
Proton Free kannst du dauerhaft ohne Zahlung nutzen — auf einem Gerät.
Warum es passen kann
Über 40 Server in Österreich, Standort Wien.
Wichtigste Funktion
Surfshark wirbt auf der Österreich-Seite selbst mit den Mediatheken von ORF und ServusTV.
Möglicher Nachteil
Ob ein Dienst die Adresse an einem bestimmten Tag akzeptiert, entscheidet der Dienst.
Wann die Konkurrenz besser sein kann
CyberGhost nennt 376 Server in Wien, Proton VPN 166.
Warum es passen kann
Der Bypasser lässt einzelne Apps und Websites außerhalb des Tunnels.
Wichtigste Funktion
Surfshark empfiehlt ihn selbst für mobile Banking-Apps.
Möglicher Nachteil
Was am Tunnel vorbeigeht, ist ungeschützt — auch im öffentlichen WLAN.
Wann die Konkurrenz besser sein kann
Willst du statt einer Ausnahme eine feste Adresse, ist sie bei ExpressVPN im Pro-Tarif inklusive; bei Surfshark ist sie ein Zusatz.
Warum es passen kann
Die Zahl der Geräte ist nicht begrenzt.
Wichtigste Funktion
Ein Abo für alle Geräte in der Wohnung.
Möglicher Nachteil
Mehr Geräte heißen nicht mehr Tempo — alle teilen sich deine Leitung.
Wann die Konkurrenz besser sein kann
PIA begrenzt die Geräte ebenfalls nicht und bietet dazu Port-Forwarding.
Warum es passen kann
Sieben Tage kostenlos über die Android- oder iOS-App.
Wichtigste Funktion
Danach 30 Tage Geld-zurück beim ersten Kauf.
Möglicher Nachteil
Im Test nur drei Geräte. Und die Garantie ist eine Rückerstattung, keine Testphase — das Geld geht zuerst hinaus.
Wann die Konkurrenz besser sein kann
Proton Free kannst du dauerhaft ohne Zahlung nutzen — auf einem Gerät.
Warum es passen kann
Über 40 Server in Österreich, Standort Wien.
Wichtigste Funktion
Surfshark wirbt auf der Österreich-Seite selbst mit den Mediatheken von ORF und ServusTV.
Möglicher Nachteil
Ob ein Dienst die Adresse an einem bestimmten Tag akzeptiert, entscheidet der Dienst.
Wann die Konkurrenz besser sein kann
CyberGhost nennt 376 Server in Wien, Proton VPN 166.
Warum es passen kann
Der Bypasser lässt einzelne Apps und Websites außerhalb des Tunnels.
Wichtigste Funktion
Surfshark empfiehlt ihn selbst für mobile Banking-Apps.
Möglicher Nachteil
Was am Tunnel vorbeigeht, ist ungeschützt — auch im öffentlichen WLAN.
Wann die Konkurrenz besser sein kann
Willst du statt einer Ausnahme eine feste Adresse, ist sie bei ExpressVPN im Pro-Tarif inklusive; bei Surfshark ist sie ein Zusatz.
Geräte und Apps
Wo es funktioniert, wie viele Geräte erlaubt sind und was fehlt.
Apps und Geräte
Surfshark nennt Apps für alle großen Systeme. Nicht jede Funktion gibt es überall — beim neuesten Protokoll sagt der Anbieter das selbst.
| Plattform | Offizielle App | Die wichtigsten Funktionen | Einschränkungen |
|---|---|---|---|
| Windows, macOS, Linux | Offizielle AppJa | Die wichtigsten FunktionenEigene Apps; WireGuard, OpenVPN und IKEv2 | EinschränkungenDas neueste Protokoll Dausos gibt es derzeit nur unter macOS. |
| Android, iOS | Offizielle AppJa | Die wichtigsten FunktionenEigene Apps; über sie läuft auch der 7-Tage-Test | EinschränkungenIm Test nur drei Geräte, bis die Testphase abgelaufen ist. |
| Android TV, Apple TV, Fire TV | Offizielle AppJa | Die wichtigsten FunktionenEigene Apps für den Fernseher | EinschränkungenEine Übersicht der Unterschiede je Gerät haben wir bei Surfshark nicht gefunden. |
| Chrome, Firefox, Edge | Offizielle AppErweiterung | Die wichtigsten FunktionenBrowser-Erweiterungen | EinschränkungenEine Browser-Erweiterung schützt den Verkehr dieses Browsers, nicht das ganze Gerät. |
| Router, Spielkonsolen, Smart-TVs ohne App | Offizielle AppManuell | Die wichtigsten FunktionenVerbindung über den Router oder manuell eingerichtet, so Surfshark | EinschränkungenDie Einrichtung ist aufwendiger als eine App. |
Ein Abo für alle Geräte
Surfshark begrenzt die Zahl der Geräte nicht, die gleichzeitig verbunden sind. Für eine Familie heißt das: Niemand muss zählen, wer gerade noch einen Platz frei hat.
Faire Nutzung: Unbegrenzt heißt, die Zahl der Geräte ist nicht begrenzt — nicht, dass jeder Server unbegrenzt schnell ist. Alle Geräte teilen sich deine Leitung.
Für wen es weniger wichtig ist: Nutzt du nur ein Handy und einen Laptop, ist dieser Vorteil klein; dann entscheiden eher Rechtssitz, Garantie und Preis.
Alle gleichzeitig — ohne dass ein Gerät ein anderes verdrängt.
Bewertung der App in den Stores
Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.
Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.
Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt
Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien, ihre Gewichtung und die Quelle zu jedem Fakt.
3,7von 5· 13 von 14 Kriterien geprüft
Durchschnitt aus 3 Tarifen: Starter 3,9 · One 3,8 · One+ 3,5
Die Wertung wird für jeden Tarif einzeln berechnet, hier siehst du den Durchschnitt. Nicht enthalten sind Geschwindigkeit und das Freischalten von Streamingdiensten — beides können wir nicht prüfen, daher bewerten wir nur, was sich anhand offizieller Quellen prüfen lässt. Die vollständige Methodik.
Gleich für alle Tarife von „Surfshark“
| Kriterium | Was wir gefunden haben | Wertung | Quelle |
|---|---|---|---|
| Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %) | exkl. USt. angegeben | 3,0 | unser Katalog |
| Kostenlos testbar(10 %) | Geld-zurück-Garantie: 30 Tage | 3,0 | Quelle |
| Preissprung bei Verlängerung(5 %) | Anbieter macht keine Angabe | — | Quelle |
| Was im selben Tarif enthalten ist(5 %) | Werbeblocker, Tracking-Blocker, Split-Tunneling (3 von 3) | 5,0 | Quelle |
| Streamingdienste(4 %) | Smart DNS | 5,0 | Quelle |
| Unabhängiges No-Logs-Audit(8 %) | 2025 | 5,0 | Quelle |
| Server in Österreich(12 %) | vorhanden, Anzahl veröffentlicht | 4,0 | Quelle |
| Länderabdeckung(12 %) | 100 Länder | 3,0 | Quelle |
| Jurisdiktion(9 %) | EU | 3,5 | Quelle |
| Geräte gleichzeitig(2 %) | unbegrenzt | 5,0 | Quelle |
| Modernes Protokoll(1 %) | auf einem Teil der Plattformen | 2,5 | Quelle |
| Port-Forwarding(1 %) | nicht vorhanden | 1,0 | Quelle |
| App-Bewertung(1 %) | 4,6 von 5 | 4,6 | unser Katalog |
Je nach Tarif unterschiedlich
| Kriterium | Starter | One | One+ |
|---|---|---|---|
| Aktueller Preis(20 %) | 4,52,99 €/Monat inkl. USt. | 4,23,35 €/Monat inkl. USt. | 2,95,39 €/Monat inkl. USt. |
Streamingdienste
In die Wertung fließt das mit 4 % Gewicht ein, bewertet wird aber nur, was der Anbieter ANBIETET. Ob sich eine bestimmte Plattform heute tatsächlich freischalten lässt, prüfen wir nicht: Dafür bräuchten wir sechs Abos, und die Antwort würde nur einen Tag gelten.
Weitere Optionen
Diese beiden Punkte fließen nicht in die Wertung ein: Multi-Hop ist eine Nischenfunktion, und eine dedizierte IP ist fast überall eine Zusatzoption gegen Aufpreis — als Kriterium würde sie die Anbieter also nicht unterscheiden. Bei der Wahl des Tarifs sind sie aber wichtig, deshalb zeigen wir sie mit Quelle.
Was du direkt nach dem Kauf tun solltest
Deaktiviere die automatische Verlängerung gleich nach dem Kauf, und zwar in den Kontoeinstellungen. Das Abo endet dadurch nicht — es läuft bis zum Ende der Laufzeit, und der Verlängerungspreis wird nicht automatisch abgebucht.
Vergleiche eine Woche vor Ablauf noch einmal — und denk dabei nicht nur an eine Verlängerung. Bei den meisten Anbietern, die wir geprüft haben, ist der Verlängerungspreis höher als der Einführungspreis, daher kostet ein Wechsel oft weniger, als zu bleiben.
In den Bedingungen dieses Anbieters haben wir keine Klausel gefunden, wonach der Einführungspreis nur für Neukunden gilt — das ist aber keine Garantie, dass die Aktion bei einer Rückkehr tatsächlich gilt.
Was wir nicht behaupten
Über Surfshark hört man einiges. Daneben steht, was die Seiten des Anbieters schreiben — oder nicht schreiben.
Unbegrenzte Geräte heißen unbegrenzte Leistung.
Die Aussage betrifft die Zahl der Geräte, nicht das Tempo oder die Auslastung der Server. Ein langsamer Server ist auch mit unbegrenzt vielen Geräten langsam.
Der kostenlose Test und die Garantie sind dasselbe.
Nein. Der Test läuft sieben Tage über die App, auf bis zu drei Geräten. Die Garantie ist eine Rückerstattung: Das Geld geht zuerst hinaus, und du forderst es innerhalb von 30 Tagen zurück.
One+ bringt in Österreich alles, was auf der Liste steht.
Nicht ganz: Die „Unterstützung im Falle von Identitätsdiebstahl“ gilt laut Surfshark nur für Einwohner der USA ohne New York. Incogni dagegen gibt es auch in der EU.
Der Prozentsatz beim Angebot ist die Ersparnis gegenüber später.
Er vergleicht mit dem Monatsabo über dieselbe Zeit. Was nach der ersten Laufzeit anfällt, steht beim Angebot nicht.
Ein Sitz in der EU ist automatisch besser.
Weder besser noch schlechter — anders. Bekannte Regeln und erreichbare Behörden, aber auch ein Land, das an internationaler Zusammenarbeit teilnimmt.
Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.
Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.
Ein Jahresabo ist immer günstiger.
Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.
Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.
Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.
Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.
Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.
Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.
Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.
Die Surfshark-Punkte stammen von der deutschsprachigen Preisseite, der Österreich-Seite und aus dem Hilfe-Center von Surfshark.
Vor- und Nachteile
Vorteile
Unbegrenzt viele Geräte
Ein Abo für den ganzen Haushalt.
Über 40 Server in Österreich
Standort Wien, laut Österreich-Seite des Anbieters.
7 Tage Test über die App
Vor der ersten Zahlung, auf bis zu drei Geräten.
Audit 2025
Deloitte hat die No-Logs-Zusage geprüft.
Split Tunneling für Banking-Apps
Der Bypasser ist ausdrücklich dafür gedacht.
Nachteile
Preis ohne USt.
Die 20 % kommen erst im Bezahlfenster dazu.
Verlängerung nicht beim Angebot
Der Betrag steht auf der Preisseite nicht neben dem Einführungspreis.
Kein Port-Forwarding
In manchen Situationen entscheidend.
One+ mit US-Baustein
Die Identitätsdiebstahl-Unterstützung gilt nur in den USA.
Garantie nur einmal
Nur für den ersten Abo-Kauf, nicht nach einer Verlängerung.
Unser Fazit
Surfshark ist in Österreich der bequemste Einstieg für Haushalte: unbegrenzt viele Geräte, über 40 Server in Wien und ein Test über die App, bevor du dich festlegst. Beim Preis musst du genauer hinschauen als bei NordVPN — die Beträge sind ohne USt., der Rabatt ist am Monatsabo gemessen, und den Verlängerungsbetrag nennt die Seite beim Angebot nicht. Und beim Tarif lohnt sich ein zweiter Blick: One+ enthält einen Baustein, der nur in den USA gilt.
Für große Haushalte
Gute Wahl; die Gerätegrenze fällt weg.
Zum Ausprobieren
Sieben Tage über die App, danach 30 Tage Garantie beim ersten Kauf.
Für Port-Forwarding
Nicht dieser Anbieter; schau dir Proton VPN oder PIA an.
Gegenüber NordVPN gewinnt Surfshark bei den Geräten und beim kostenlosen Test, verliert aber bei der Transparenz der Verlängerung. Mit PIA teilt es die unbegrenzte Geräteanzahl, verliert beim Port-Forwarding und gewinnt beim Rechtssitz — Niederlande statt USA. Gegenüber Proton VPN verliert es beim dauerhaft kostenlosen Tarif und beim Port-Forwarding.
Was Surfshark in Österreich kostet
Geprüfte Beträge von der deutschsprachigen Preisseite. Surfshark nennt sie ohne USt.
Sechs VPNs vergleichenSurfshark schreibt zu jedem Angebot „(ggf. zzgl. MwSt.)“ und weist selbst darauf hin, dass die Preise je nach Währung, Mehrwertsteuer und Gutscheinen variieren können. Für Privatpersonen mit Wohnsitz in Österreich gilt die österreichische USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt. Dazu kommt der Rhythmus: Der beworbene Monatsbetrag ist bei längeren Tarifen eine Division — bezahlt wird der ganze Zeitraum im Voraus. Prüf deshalb im Bezahlfenster, dass Österreich als Land gewählt ist, und lies den Gesamtbetrag, bevor du bestätigst.
Surfshark: Aktionen und Rabatte
Geprüfte Aktionen oder Rabattcodes für Surfshark haben wir derzeit nicht. Sobald der Anbieter welche veröffentlicht und wir sie geprüft haben, stehen hier Datum und Bedingungen — erfundene Gutscheine zeigen wir nicht.
Surfshark kostenlos testen
Kostenlose Testphase laut Anbieter:
- Starter: 7 Tage
- One: 7 Tage
- One+: 7 Tage
So zahlst du für Surfshark weniger
Einen günstigeren Weg, den wir bestätigen könnten, gibt es derzeit nicht: Unter den geprüften Tarifen von Surfshark gibt es weder eine günstigere Jahresvariante desselben Tarifs noch einen Familien- oder Studierendentarif.
Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von Proton VPN · Preis von ExpressVPN · Preis von CyberGhost VPN
Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.
Kundenservice
Das Hilfe-Center gibt es auf Deutsch.
Quelle: support.surfshark.com/hc/de
Kontaktwege, die der Anbieter nennt:
- Chat
- E-Mail oder Formular
„Can’t find what you need? Chat with us"
Quelle: support.surfshark.com/hc/en-us
Wem dieser Dienst gehört
Gehört zu „Nord Security“.
Derselbe Eigentümer hat in unserem Katalog auch: NordVPN.
Der Vertrag wird mit einem Unternehmen geschlossen, das in den Niederlanden eingetragen ist.
„After merging with Nord Security, we became a Unicorn Company"
Quelle: surfshark.com/about-us
Häufige Fragen
Verlängerung, Kündigung und Geld zurück
Das 2-Jahres-Abo wird laut Surfshark einmal zu Beginn bezahlt und verlängert sich danach jährlich, das 1-Jahres-Abo alle zwölf Monate, das Monatsabo jeden Monat. Den Betrag der Verlängerung nennt die Preisseite beim Angebot nicht. Die automatische Verlängerung kündigst du jederzeit selbst im Konto; der Zugang bleibt bis zum Ende des bezahlten Zeitraums.
Auf der Surfshark-Website gekauft
Auf der Kontoseite oben rechts auf deine E-Mail-Adresse, dann „Abonnement“ → „Zahlungen“ → „Automatische Verlängerung kündigen“ und bestätigen. Fehlt die Option, hast du vielleicht über einen App-Store gekauft; sonst hilft der Live-Chat. Eine Rückerstattung innerhalb von 30 Tagen nach dem ersten Kauf beantragst du ebenfalls im Live-Chat.
Im App Store oder im Amazon Appstore gekauft
Gekündigt wird dort, wo du bezahlt hast. Eine Rückerstattung beantragst du laut Surfshark direkt bei Apple bzw. beim Amazon-Support.
Über Google Play gekauft
Gekündigt wird bei Google Play. Liegt der Kauf höchstens 48 Stunden zurück, beantragst du die Rückerstattung direkt beim Google-Play-Support, sonst hilft der Surfshark-Support.
Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest
- Wie viel das erste Paket insgesamt kostet
- Wie viel und wie oft die Verlängerung kostet
- Ob die USt. im Betrag enthalten ist
- Wo du gekauft hast — dort kündigst du
Die Garantie gilt einmal
So arbeiten wir
Diese Seite ist ein Vergleich. Zu jeder Aussage steht, woher sie stammt.
Fakten aus den Dokumenten der Anbieter
Rechtssitz, Jahr des letzten unabhängigen Audits, Zahl der Serverländer, Geräteanzahl und Geld-zurück-Frist stammen von den Seiten der Anbieter, jeweils mit dem Datum, an dem wir sie gelesen haben.
Keine Tempozahl für Österreich
Hier steht keine Tempozahl für Österreich. Der Abschnitt zur Geschwindigkeit erklärt, WIE man veröffentlichte Tests liest: Ort, Uhrzeit und Protokoll verändern alles, deshalb verspricht dir die Zahl eines anderen nichts.
Beträge nur im Preisblock
VPN-Preislisten ändern sich mit den Aktionen oft von Woche zu Woche. Beträge stehen deshalb nicht im Text, sondern nur im Preisblock, mit dem Datum der Prüfung.
Preis und Steuer so, wie der Anbieter sie zeigt
Vier der sechs Anbieter nennen auf ihren deutschsprachigen Seiten Euro-Beträge ohne USt., einer nennt US-Dollar, einer lässt dich die Währung wählen. Wir rechnen nicht heimlich um: Im Preisblock steht der Betrag des Anbieters, und bei Preisen ohne Steuer zusätzlich der Betrag mit 20 % USt.
Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht
Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.
Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht
Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.
Eine leere Stelle bleibt leer
Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.
Drei Antworten statt einer
Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.
Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt
Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.
Daten für Österreich, keine Übersetzung
Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.
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Ist hier etwas veraltet, sag es uns — wir korrigieren es und vermerken das Datum.
Die Reihenfolge im Vergleich ergibt sich aus den Kriterien, nicht aus Partnerschaften.
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Kostenlos testen
Vor dem Bezahlen testen — und wann du kündigen musst, damit es sich nicht verlängert.