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Surfshark vs ExpressVPN: Preise und welches Abo passt

Kurzes Fazit

Surfshark begrenzt die Geräte nicht und lässt sich sieben Tage über die App testen; den Verlängerungsbetrag nennt es beim Angebot aber nicht. ExpressVPN staffelt Geräte und feste IP nach Tarif, nennt die Verlängerung direkt beim Angebot und sitzt außerhalb der 14 Eyes, Surfshark in der EU. Beide nennen Euro-Preise ohne USt., keiner bietet Port-Forwarding.

Logo von Surfshark

Variante A

€ 19,74/MonatStarter

Offizieller Preis exkl. USt.: € 16,45

Preis geprüft

Surfshark: Preis und Tarife
Logo von ExpressVPN

Variante B

€ 15,59/MonatBasic

Offizieller Preis exkl. USt.: € 12,99

Preis geprüft

ExpressVPN: Preis und Tarife
Günstiger unter den verglichenen Tarifen: ExpressVPN

Verglichen werden Tarife mit ähnlichem Zweck, deren Funktionen sich unterscheiden können; Preise inkl. USt.; die Preise anderer Tarife und Laufzeiten findest du in den Rezensionen.

Funktionen im Vergleich

KriteriumSurfsharkExpressVPN
RechtssitzNiederlande — EUBritische Jungferninseln — außerhalb der 14 Eyes
Unternehmen dahinterNord Security, Fusion 2022Kape Technologies, seit 2021
Letztes unabhängiges Audit20252025
Server in so vielen Ländern100113
Server in Österreich„40+“, Standort WienJa — ohne Stadt und Zahl
Geräte gleichzeitigUnbegrenzt10, 12 oder 14 — je nach Tarif
Port-ForwardingNeinNein
Kostenlos nutzen oder testen7 Tage Test über die AppNein
Geld-zurück-Garantie30 Tage, nur beim ersten Kauf30 Tage, nur für Erstnutzer; nicht bei App-Store-Kauf
Preis auf der deutschsprachigen SeiteEuro ohne USt.; „(ggf. zzgl. MwSt.)“Euro ohne USt.; Steuer „an der Kasse“
Rabatt und VerlängerungRabatt am Monatsabo; Verlängerungsbetrag nicht beim AngebotRabatt am Monatspreis; Verlängerungsbetrag beim Angebot
Feste IP-AdresseZusatz an 20 StandortenIm Pro-Tarif inklusive

Zwei VPNs, die dasselbe Problem verschieden lösen: Surfshark mit einem Abo ohne Gerätegrenze, ExpressVPN mit Tarifen, bei denen der höhere mehr VPN bringt. Für Österreich kommen zwei Fragen dazu — was du über den Standort erfährst und wie offen der spätere Preis auf der Seite steht.

Wenn du nicht weiterlesen willst

Hast du viele Geräte oder willst du erst kostenlos testen, nimm Surfshark. Willst du vor dem Kauf sehen, was die Verlängerung kostet, eine feste IP inklusive oder einen Rechtssitz außerhalb der EU, nimm ExpressVPN — und wähl den Tarif nach der Zahl deiner Geräte.

Worin sie sich wirklich unterscheiden

In jeder Zeile zählt der letzte Satz am meisten: was der Unterschied für dich ändert.

Wie viele Geräte kann ich gleichzeitig verbinden?

Surfshark

Unbegrenzt viele; im kostenlosen Test drei, bis die Testphase abgelaufen ist.

ExpressVPN

10 in Basic, 12 in Advanced, 14 in Pro.

Der deutlichste Unterschied. Für eine Person reichen zehn lange; ein großer Haushalt zahlt bei ExpressVPN den höheren Tarif oder kommt bei Surfshark ohne Zählen aus.

Kann ich vor dem Kauf testen?

Surfshark

Ja — sieben Tage kostenlos über die Android- oder iOS-App; danach 30 Tage Garantie beim ersten Kauf.

ExpressVPN

Nein — es bleibt die 30-Tage-Garantie für Erstnutzer, die auf der Website kaufen.

Bei Surfshark probierst du, bevor Geld hinausgeht. Bei ExpressVPN ist die Garantie eine Rückerstattung: Das Geld geht zuerst hinaus.

Steht die Verlängerung beim Angebot?

Surfshark

Nein — dort steht nur: „Bei Verlängerung wird dir der jeweilige Verlängerungspreis berechnet.“

ExpressVPN

Ja — das Angebot läuft 2 Jahre und 4 Monate und verlängert sich danach jährlich zu dem Betrag, der gleich dabeisteht.

Bei ExpressVPN weißt du vor dem Kauf, was nach den ersten 28 Monaten jedes Jahr fällig wird. Bei Surfshark frag im Live-Chat nach, wenn du den Betrag nicht findest.

Was ändert ein teurerer Tarif?

Surfshark

Nicht das VPN, sondern die Sicherheitsprodukte daneben: One bringt Antivirus, Betrugsschutz und Warnungen bei Datenlecks, One+ Incogni und eine Identitätsdiebstahl-Unterstützung nur für Einwohner der USA.

ExpressVPN

Das VPN selbst: mehr Geräte, ab Advanced ein Tracker-Blocker, in Pro die feste IP; dazu Passwort-Manager und Reise-eSIM.

Bei Surfshark kaufst du mit dem höheren Tarif ein Sicherheitspaket, bei ExpressVPN mehr VPN. Bei Surfshark One+ zählt in Österreich nur Incogni.

Was ist über Österreich bekannt?

Surfshark

„40+ VPN-Server in Österreich“, Standort Wien; ob physisch, sagt die Seite nicht.

ExpressVPN

Österreich steht in der Serverliste, ohne Stadt und Zahl, aber auch ohne den Hinweis „Virtual Locations“.

Eine österreichische Adresse bekommst du bei beiden. Surfshark nennt Stadt und ungefähre Zahl; ExpressVPN nennt beides nicht, markiert den Standort in seiner Liste aber auch nicht als virtuell.

Wo sitzt das Unternehmen?

Surfshark

Niederlande, also EU; für den Vertrag gilt laut Nutzungsbedingungen das Recht der Britischen Jungferninseln.

ExpressVPN

Britische Jungferninseln — außerhalb der 14 Eyes.

EU heißt bekannte Regeln und erreichbare Behörden, zugleich Teil der internationalen Zusammenarbeit. Keine der beiden Varianten ist für sich besser.

Wem gehört der Anbieter?

Surfshark

Surfshark hat 2022 mit Nord Security fusioniert, der Muttergesellschaft von NordVPN.

ExpressVPN

Kape Technologies, seit 2021 — zusammen mit CyberGhost und PIA.

Zwei verschiedene Gruppen: Wechselst du vom einen zum anderen, wechselst du auch den Eigentümer.

Bekomme ich eine feste IP-Adresse?

Surfshark

Als Zusatz an 16 Standorten; Österreich ist nicht dabei.

ExpressVPN

Im Pro-Tarif inklusive, in Basic und Advanced als Zusatz; Österreich steht auf der Standortliste.

Wer ohnehin eine feste Adresse dazukaufen würde, rechnet bei ExpressVPN Pro nach. Muss sie österreichisch sein, frag bei beiden vor dem Kauf.

Wie binde ich Fernseher und Konsole ein?

Surfshark

Apps für Android TV, Apple TV und Fire TV; Router, Spielkonsolen und Smart-TVs ohne App richtest du manuell ein.

ExpressVPN

Lösungen für Apple TV, Fire TV Stick und Samsung Smart TV, MediaStreamer für Geräte ohne App und Wege für PlayStation und Xbox über den Router.

Wo es eine App gibt, nimm bei beiden die App. Für Geräte ohne App bietet ExpressVPN mit MediaStreamer einen zusätzlichen Weg — das ist aber Smart DNS und verschlüsselt nicht wie ein VPN.

Worin sie sich nicht unterscheiden, obwohl es so wirkt

Dieser Teil ist oft nützlicher als die Liste der Unterschiede: Er spart dir Geld, wenn du für einen Vorteil zahlen wolltest, den es gar nicht gibt.

  • Euro-Preise ohne USt.

    Surfshark schreibt „(ggf. zzgl. MwSt.)“, ExpressVPN erhebt die Steuer „an der Kasse“. Für Privatpersonen in Österreich kommen bei beiden 20 % dazu.

  • Rabatt am Monatspreis

    Surfsharks „alter Preis“ beim 2-Jahres-Angebot entspricht 27 Monaten Monatsabo, ExpressVPN misst am Monatspreis der Stufe. Der Prozentsatz vergleicht bei beiden mit dem teuersten Weg zu zahlen.

  • Garantie nur einmal

    Surfshark gibt sie nur beim ersten Kauf, ExpressVPN nur Erstnutzern. Über App-Store-Käufe entscheidet der Store.

  • Kein Port-Forwarding

    Beide bieten es nicht an. Unter den sechs VPNs, die wir vergleichen, haben es nur Proton VPN und PIA.

  • Audit 2025

    Surfshark wurde von Deloitte geprüft, ExpressVPN von KPMG — beide 2025.

  • Das Rücktrittsrecht hängt nicht an der Garantie

    Wie lange und für wen die Geld-zurück-Garantie gilt, bestimmt der Anbieter. Das gesetzliche Rücktrittsrecht ist davon getrennt: Bei online geschlossenen Verträgen hast du grundsätzlich 14 Tage (§ 11 FAGG). Hast du verlangt, dass das VPN schon in dieser Zeit läuft, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG).

Was zu wem passt

Empfehlungen je nach Situation, jeweils mit der Bedingung, unter der sie gelten
Deine SituationWas wählenUnter welcher Bedingung
Im Haushalt sind mehr als 14 GeräteSurfsharkKeine Gerätegrenze.
Du willst testen, ohne zu zahlenSurfsharkSieben Tage über die App, auf bis zu drei Geräten.
Du willst die Verlängerung vorher kennenExpressVPNDer Betrag steht beim Angebot; bei Surfshark nicht.
Du brauchst eine feste IPExpressVPN ProDort inklusive; bei Surfshark ein Zusatz.
Du willst Virenschutz im selben AboSurfshark OneAntivirus steckt ab One. ExpressVPN blockiert in seinen Tarifen schädliche Websites — ein Virenschutz ist das nicht.
Du brauchst Port-ForwardingKeiner von beidenSchau dir Proton VPN oder PIA an.
Zwei VPNs braucht niemand
Auf einem Gerät schützt ohnehin nur eine Verbindung. Schwankst du, weil ein Limit nicht reicht, ist die Antwort ein Abo ohne Gerätegrenze, nicht zwei Abos. Und brauchst du Port-Forwarding, passt keiner der beiden.
Was du vor dem Bezahlen prüfen solltest
  • Zähl deine Geräte — unter zehn bringt dir die unbegrenzte Zahl wenig.
  • Nutz Surfsharks kostenlosen Test über die App, bevor du zahlst.
  • Frag bei Surfshark nach dem Verlängerungsbetrag, wenn er beim Angebot fehlt.
  • Kauf ExpressVPN auf der Website, nicht in der App, wenn du die Garantie willst.
  • Prüf im Bezahlfenster, dass Österreich gewählt ist; es kommen 20 % USt. dazu.
  • Lies bei ExpressVPN die Garantiebedingungen an der Kasse — sie können je nach Aktion abweichen.

Woher diese Fakten stammen

Die Fakten stammen aus unseren Seiten zu Surfshark und ExpressVPN für Österreich: von der Preisseite, der Österreich-Seite und dem Hilfe-Center von Surfshark sowie von der Preisseite, der Österreich-Seite, der Serverliste und dem Hilfe-Center von ExpressVPN. Wem die Marken gehören, nennen Surfshark auf seiner Über-uns-Seite und Kape Technologies auf der eigenen Website. Beträge stehen nicht im Text; geprüfte Preise zeigt der Preisblock.

Fakten im Text geprüft am .

Häufige Fragen: Surfshark oder ExpressVPN

Im Vergleich von Tarifen gleicher Stufe inkl. USt. ist ExpressVPN günstiger: Surfshark — € 19,74/Monat (Starter), ExpressVPN — € 15,59/Monat (Basic).

Surfshark: Der Anbieter nennt keinen kostenlosen Tarif. ExpressVPN: Der Anbieter nennt keinen kostenlosen Tarif.

Surfshark: 7 Tage. ExpressVPN: Auf der Seite des Anbieters haben wir keine kostenlose Testphase gesehen.

Modernes Protokoll: Surfshark Starter — auf einem Teil der Plattformen, ExpressVPN Basic — auf allen wichtigen Plattformen. Jurisdiktion: Surfshark Starter — EU, ExpressVPN Basic — außerhalb der „14 Eyes“, ohne Speicherpflicht. Was im selben Tarif enthalten ist: Surfshark Starter — Werbeblocker, Tracking-Blocker, Split-Tunneling (3 von 3), ExpressVPN Basic — Werbeblocker, Split-Tunneling (2 von 3).

Surfshark begrenzt die Geräte nicht und lässt sich sieben Tage über die App testen; den Verlängerungsbetrag nennt es beim Angebot aber nicht. ExpressVPN staffelt Geräte und feste IP nach Tarif, nennt die Verlängerung direkt beim Angebot und sitzt außerhalb der 14 Eyes, Surfshark in der EU. Beide nennen Euro-Preise ohne USt., keiner bietet Port-Forwarding.

Weitere Vergleiche

Dieselben Produkte im Vergleich mit anderen Konkurrenten und weitere Vergleiche in „VPN und Sicherheit“.

Wo sich ihre Wertungen unterscheiden

Nur die Kriterien, die wir bei beiden Diensten geprüft haben und deren Wertungen nicht übereinstimmen. Gleiche und ungeprüfte zeigen wir hier nicht, weil sie bei der Entscheidung nicht helfen.

  • Wenn dir am wichtigsten ist — Modernes Protokoll: ExpressVPN Basic

    Surfshark Starter: auf einem Teil der Plattformen (2,5/5) · ExpressVPN Basic: auf allen wichtigen Plattformen (5,0/5)

  • Wenn dir am wichtigsten ist — Jurisdiktion: ExpressVPN Basic

    Surfshark Starter: EU (3,5/5) · ExpressVPN Basic: außerhalb der „14 Eyes“, ohne Speicherpflicht (5,0/5)

  • Wenn dir am wichtigsten ist — Was im selben Tarif enthalten ist: Surfshark Starter

    Surfshark Starter: Werbeblocker, Tracking-Blocker, Split-Tunneling (3 von 3) (5,0/5) · ExpressVPN Basic: Werbeblocker, Split-Tunneling (2 von 3) (3,7/5)

  • Wenn dir am wichtigsten ist — Länderabdeckung: ExpressVPN Basic

    Surfshark Starter: 100 Länder (3,0/5) · ExpressVPN Basic: 113 Länder (4,0/5)

  • Wenn dir am wichtigsten ist — Geräte gleichzeitig: Surfshark Starter

    Surfshark Starter: unbegrenzt (5,0/5) · ExpressVPN Basic: 10 (4,0/5)

Die Wertungen und ihre Gewichtung sind dieselben wie in den Rezensionen beider Dienste. So berechnen wir

Vergleichstext aktualisiert: