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CyberGhost VPNUnsere Wertung 3,9/5bis zu 7 Geräte gleichzeitig
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€ 2,19/Monat

Preis inkl. USt.: € 68,33/26 Mon.

Quelle · Geprüft am

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In einem Betrag für den ganzen Zeitraum im Voraus; danach verlängert sich das Abo automatisch.

VPN in Österreich

CyberGhost in Österreich: der größte Standort in Wien und zwei Garantiefristen

CyberGhost hat in diesem Vergleich den größten Standort in Österreich: 376 Server in Wien, laut eigener Serverliste. Die deutschsprachige Kaufseite nennt Euro-Beträge ohne Steuer, und in der Bestellübersicht steht für Österreich „MwSt. 20 %“ — noch vor der Zahlung. Die Garantie hängt von der Laufzeit ab: 45 Tage für 6 und 26 Monate, 14 Tage für das Monatsabo. Gleichzeitig verbinden kannst du sieben Geräte, so wenige wie bei keinem anderen Anbieter hier.

  • 376 Server in Wien. Der größte österreichische Standort unter den sechs Anbietern, laut Serverliste.
  • 45 Tage Garantie im langen Tarif. Für die Laufzeiten über 6 und 26 Monate; das Monatsabo hat 14 Tage.
  • USt. vor der Zahlung sichtbar. Die Kaufseite zeigt Euro ohne Steuer, die Bestellübersicht rechnet die 20 % dazu.
  • Streaming-Profile für Österreich. Die Serverliste führt eigene Profile für ORF, ServusTV, Joyn, Prime Video und Disney+ in Österreich.
  • Rechtssitz Rumänien. In der EU; unabhängiges Audit 2025.

Das Wichtigste vor dem Kauf

Beim 2-Jahres-Tarif ist der Betrag für die ersten 26 Monate derselbe, der danach jedes Jahr fällig wird — pro Monat gerechnet zahlst du ab der Verlängerung mehr als doppelt so viel. Dazu kommen nur sieben Geräte gleichzeitig, beim Monatsabo nur 14 Tage Garantie und kein Port-Forwarding.

Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-15Geprüft auf der Kaufseite und in der Serverliste von CyberGhost

Kurz und knapp

Rechtssitz
Rumänien (EU)
Unabhängiges Audit
2025
Server
über 100 Länder; in Österreich 376, Wien
Geräte
7 gleichzeitig
Preis auf der Seite
Euro, ohne USt.
In der Bestellübersicht
„MwSt. 20 %“
Geld-zurück
45 Tage (6 und 26 Monate), 14 Tage (1 Monat)
Port-Forwarding
Nein

Bewertet für den österreichischen Markt.

Von den Seiten der Anbieter

Die Angaben stammen von den deutschsprachigen Seiten der Anbieter und aus ihren Hilfe-Centern.

Keine eigene Tempomessung

Was wir nicht selbst gemessen haben, schreiben wir nicht als Zahl hin. Deshalb gibt es hier keinen Geschwindigkeitstest, sondern eine Anleitung, wie du veröffentlichte Tests liest.

Preis mit und ohne USt.

Vier der sechs Anbieter zeigen ihre Preise ohne USt. Im Preisblock steht deshalb der Betrag des Anbieters und darunter der Betrag inklusive 20 % USt.

Affiliate-Links gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben — nicht irgendwo am Seitenende.

Kurz gesagt

CyberGhost punktet in Österreich mit dem größten Standort im Vergleich — 376 Server in Wien — und mit einer Kaufseite, die die Steuer nicht versteckt: Die Bestellübersicht rechnet die 20 % dazu, bevor du bezahlst. Die Garantie ist mit 45 Tagen die längste hier, gilt aber nur für die Laufzeiten über 6 und 26 Monate; das Monatsabo hat 14 Tage. Dagegen stehen sieben Geräte, kein Port-Forwarding und eine Verlängerung, die pro Monat gerechnet mehr als doppelt so teuer ist wie der Einstieg.

Der größte Vorteil

376 Server in Wien und 45 Tage Garantie im langen Tarif.

Der größte Kompromiss

Nur sieben Geräte, kein Port-Forwarding und ein deutlicher Sprung bei der Verlängerung.

Wir empfehlen vor allem:
Für alle, die vor allem eine österreichische Adresse brauchen und länger ausprobieren wollen.
Mit Vorbehalt:
Für Haushalte mit vielen Geräten und für alle, die nur einen Monat buchen.

Für wen CyberGhost passt — und für wen nicht

Ehrlich gesagt: Die Laufzeit entscheidet hier mehr als der Tarifname.

Passt gut

  • Wer eine österreichische Adresse braucht

    376 Server in Wien — der größte Standort im Vergleich.

  • Wer länger testen will

    45 Tage Garantie für die Laufzeiten über 6 und 26 Monate.

  • Wer den Endbetrag vorher sehen will

    Die Bestellübersicht zeigt die 20 % USt. vor der Zahlung.

  • Wer österreichische Mediatheken nutzt

    Die Serverliste führt eigene Profile für ORF und ServusTV; ob sie funktionieren, entscheidet der jeweilige Dienst.

Passt weniger

  • Wer mehr als sieben Geräte hat

    Sieben gleichzeitig ist die niedrigste Grenze im Vergleich.

  • Wer nur einen Monat bucht

    Dann gelten 14 Tage Garantie statt 45.

  • Wer Port-Forwarding braucht

    CyberGhost bietet es nicht an; in diesem Vergleich tun das Proton VPN und PIA.

  • Wer eine feste österreichische IP will

    Österreich fehlt auf der Standortliste für dedizierte IPs.

Was CyberGhost in Österreich unterscheidet

Drei Dinge, die sich auf der Kaufseite und in der Serverliste des Anbieters prüfen lassen.

Der größte Standort in Wien

Die Serverliste führt für Österreich eine Stadt, Wien, mit 376 Servern — mehr, als jeder andere Anbieter hier nennt. Der Standort ist für P2P markiert.

Für wen es am wichtigsten ist: Für alle, die eine österreichische Adresse brauchen.

Die Steuer steht vor der Zahlung da

In der Bestellübersicht rechnet CyberGhost „MwSt. 20 %“ zum Betrag dazu — du siehst den Endbetrag, bevor du bezahlst.

Für wen es am wichtigsten ist: Für alle, die keine Überraschung auf dem Kontoauszug wollen.

Streaming-Profile für österreichische Dienste

Die Serverliste nennt eigene Profile für ORF, ServusTV, Joyn, Prime Video und Disney+ in Österreich. Ob sie an einem bestimmten Tag funktionieren, entscheidet der jeweilige Dienst.

Für wen es am wichtigsten ist: Für alle, die aus dem Ausland österreichisches Fernsehen schauen wollen.

Ein VPN, drei Laufzeiten

CyberGhost verkauft ein VPN in drei Laufzeiten. Welche du nimmst, entscheidet über zwei Dinge: die Länge der Garantie und den Sprung bei der Verlängerung.

Ein VPN, drei Laufzeiten
2 Jahre + 2 MonateGarantie und Verlängerung45 Tage Garantie. Nach 26 Monaten verlängert sich das Abo automatisch jährlich — zu demselben Betrag, der zuvor für die ganzen 26 Monate fällig war.Was du wissen solltestPro Monat gerechnet zahlst du ab der Verlängerung mehr als doppelt so viel. Dazu gibt es ID Guard und Privacy Guard ohne Aufpreis.
6 MonateGarantie und Verlängerung45 Tage Garantie. Verlängert sich automatisch alle sechs Monate zum selben Betrag.Was du wissen solltestLange Garantie, kurze Bindung — und kein Sprung bei der Verlängerung.
1 MonatGarantie und VerlängerungNur 14 Tage Garantie. Verlängert sich automatisch monatlich zum selben Betrag.Was du wissen solltestDie kürzeste Bindung hat die kürzeste Garantie.
ZusätzeGarantie und VerlängerungSecurity Suite für Windows (Antivirus und Security Updater), dedizierte IP-Adresse, Passwort-Manager.Was du wissen solltestDie dedizierte IP gibt es nur an den gelisteten Standorten — Österreich ist nicht dabei, Frankfurt und Zürich schon.

Der 2-Jahres-Tarif ist der günstigste Einstieg — rechne aber das dritte Jahr mit ein. Willst du die lange Garantie ohne lange Bindung, ist der 6-Monats-Tarif der Kompromiss.

Im Vergleich zur Konkurrenz

Schnelle Auswahl nach Priorität und die vollständige Kriterientabelle.

Welches VPN passt zu deiner Priorität?

Größter Standort in Wien

CyberGhost

Nimm CyberGhost, wenn …

… du vor allem eine österreichische Adresse brauchst und im langen Tarif 45 Tage testen willst.

Kompromiss: Sieben Geräte, kein Port-Forwarding.

Ehrlicher Rabatt

NordVPN

Nimm NordVPN, wenn …

… du den Verlängerungspreis gleich neben dem Angebot sehen und zehn Geräte nutzen willst.

Kompromiss: 30 Tage Garantie, nur beim ersten Abo.

Keine Gerätegrenze

Surfshark

Nimm Surfshark, wenn …

… du mehr als sieben Geräte hast und vorher sieben Tage über die App testen willst.

Kompromiss: Den Verlängerungsbetrag nennt die Preisseite beim Angebot nicht.

Bis zu 14 Geräte

ExpressVPN

Nimm ExpressVPN, wenn …

… du mehr Geräte brauchst und dir eine feste IP im Pro-Tarif wichtig ist.

Kompromiss: Garantie nur für Erstnutzer.

Alle VPNs vergleichen

Sechs VPNs nach prüfbaren Kriterien

In dieser Tabelle gibt es keine Geschwindigkeit und keine Sterne. Drin steht nur, was sich in den Dokumenten der Anbieter prüfen lässt. Die letzten zwei Zeilen betreffen Österreich: wie der Preis auf der deutschsprachigen Seite steht und ob es einen Standort in Österreich gibt.

Rechtssitz
Panama — außerhalb der 14 Eyes
Letztes unabhängiges Audit
2025
Server in so vielen Ländern
150
Port-Forwarding
Nein
Geräte gleichzeitig
10
Dauerhaft kostenloser Tarif
Nein
Geld-zurück-Garantie
30 Tage — nur beim ersten Abo
Preis auf der deutschsprachigen Seite
Euro, ohne USt. — „Ggf. fällt MwSt. an.“
Server in Österreich
Ja — 72, alle in Wien

Der größte Standort in Wien — CyberGhost

376 Server und 45 Tage Garantie im langen Tarif — dafür sieben Geräte.

Wenn sieben Geräte nicht reichen — Surfshark

Unbegrenzt viele Geräte und über 40 Server in Wien.

Ehrlicher gerechnet — NordVPN

Der Rabatt ist am Verlängerungspreis gemessen, und der steht beim Angebot.

Fakten mit Quelle

Jede Angabe stammt von der Kaufseite oder der Serverliste von CyberGhost.

Fakten mit Quelle
Rechtssitz„CyberGhost" aktuellRumänienWas das für dich bedeutetIn der EU. Das Unternehmen heißt CyberGhost S.R.L.
Unabhängiges Audit„CyberGhost" aktuell2025Was das für dich bedeutetDeloitte hat die No-Logs-Zusage geprüft; CyberGhost nennt das eine „Zertifizierte No-Logs-Richtlinie“.
Server weltweit„CyberGhost" aktuellüber 100 Länder, über 9.700 ServerWas das für dich bedeutetLaut Kaufseite mit 10-Gbit/s-Netzwerken und unbegrenzter Bandbreite.
Server in Österreich„CyberGhost" aktuell376, alle in WienWas das für dich bedeutetLaut Serverliste ist der Standort ist für P2P markiert. Ob er physisch ist, zeigt die Liste nicht.
Streaming-Profile„CyberGhost" aktuellORF, ServusTV, Joyn, Prime Video, Disney+Was das für dich bedeutetEigene Profile für österreichische Dienste in der Serverliste. Ob sie funktionieren, entscheidet der jeweilige Dienst.
Geräte„CyberGhost" aktuell7 gleichzeitigWas das für dich bedeutetIn allen Laufzeiten gleich — die niedrigste Grenze im Vergleich.
Preis auf der Seite„CyberGhost" aktuellEuro, ohne USt.Was das für dich bedeutet„Je nach deinem Land können Steuern anfallen.“ In der Bestellübersicht stand für Österreich „MwSt. 20 %“.
Rabatt„CyberGhost" aktuellAm Monatspreis gemessenWas das für dich bedeutet„Alle Rabatte spiegeln eine Preissenkung basierend auf dem aktuellen monatlichen Servicepreis … wider.“
Verlängerung (2 Jahre)„CyberGhost" aktuellJährlich, zum Betrag der ersten 26 MonateWas das für dich bedeutetPro Monat gerechnet mehr als doppelt so viel wie im Einstieg.
Dedizierte IP„CyberGhost" aktuellZusatz, ohne ÖsterreichWas das für dich bedeutetDie Standortliste nennt unter anderem Frankfurt und Zürich, Österreich nicht.
Port-Forwarding„CyberGhost" aktuellNeinWas das für dich bedeutetIn manchen Filesharing-Situationen ein entscheidender Mangel.
Geld-zurück„CyberGhost" aktuell45 bzw. 14 TageWas das für dich bedeutetDer Anbieter nennt eine Geld-zurück-Garantie von 45 Tagen. Das ist nicht dasselbe wie eine Kündigung: Das Abo verlängert sich weiter, bis du es kündigst, und die Garantie gilt nur für die ersten Tage nach dem Kauf. Das gilt für die Laufzeiten über 6 und 26 Monate; beim Monatsabo sind es 14 Tage.

Server und Geschwindigkeit

Wo die Server stehen, wie sie von Österreich aus funktionieren und was du im Alltag erwarten kannst.

Wo die Server stehen — und wann das in Österreich zählt

CyberGhost nennt Server in mehr als 100 Ländern, zusammen über 9.700. Für Österreich führt die deutschsprachige Serverliste eine Stadt, Wien, mit 376 Servern — der größte österreichische Standort unter den sechs Anbietern.

Was die Serverliste über Wien sagt

376 Server, eine Stadt, für P2P markiert. Dazu listet CyberGhost eigene Streaming-Profile für österreichische Dienste, darunter ORF und ServusTV. Ob der Standort physisch oder virtuell ist, zeigt die Liste nicht.

Wann du wirklich einen Server in Österreich brauchst

Wenn du aus dem Ausland einen österreichischen Dienst nutzen willst, der nur Adressen aus Österreich zulässt. Mehrere Anbieter werben auf ihren Österreich-Seiten ausdrücklich mit Mediatheken wie ORF und ServusTV. Ob ein Dienst an einem bestimmten Tag eine VPN-Adresse akzeptiert, entscheidet der Dienst selbst — und seine Nutzungsbedingungen gelten auch mit VPN, darauf weisen ExpressVPN und Surfshark selbst hin.

Wann ein naher Server reicht

Für den üblichen Schutz im öffentlichen WLAN reicht jeder nahe Server, auch im Nachbarland. Der Tempounterschied ist klein, an der Sicherheit ändert sich nichts.

Physischer und virtueller Standort sind nicht dasselbe

Virtuell heißt: Die Adresse ist österreichisch, die Maschine steht woanders. Für Inhalte reicht das meist; fürs Tempo bedeutet es einen längeren Weg, und rechtlich, dass die Daten physisch durch ein anderes Land gehen, als die Adresse zeigt.

Die Länderzahl ist nicht die Qualität des Servers

Hundert Länder klingen nach mehr als fünfzig, aber die Zahl sagt nichts darüber, wie ausgelastet der Server gerade ist, mit dem du dich verbindest. In der Werbung ist sie groß, weil sie leicht zu zählen und leicht zu zeigen ist.

Brauchst du gezielt eine österreichische Adresse, nimm eine Laufzeit von 6 oder 26 Monaten: Dann hast du 45 Tage, um es auszuprobieren. Eine feste österreichische IP gibt es bei CyberGhost nicht.

Geschwindigkeit: was die Zahlen bedeuten

In Österreich haben wir keine Geschwindigkeit gemessen, und hier steht keine eigene Zahl. Tempo ist aber das Erste, wonach man sucht — deshalb lohnt es sich zu wissen, wie man veröffentlichte Tests liest und warum zwei Tests zum selben Anbieter Gegensätzliches zeigen können.

Die Entfernung entscheidet mehr als die Marke

Mit einem nahen Server ist die Verbindung fast immer schneller als mit einem weit entfernten — egal bei welchem Anbieter. Vergleichst du zwei VPNs und das eine verbindet nach Wien, das andere nach Übersee, vergleichst du Entfernungen, nicht Anbieter.

Wien ist nicht für alle am nächsten

Wo die Anbieter eine Stadt nennen, stehen ihre österreichischen Server in Wien. Von Vorarlberg aus liegt Zürich deutlich näher als Wien. Brauchst du keine österreichische Adresse, vergleich in der Serverliste auch die Nachbarländer.

Download ist nicht die einzige Zahl

Tests zeigen meist die Download-Geschwindigkeit, weil sie am besten aussieht. Für Telefonate, Spiele und Videokonferenzen sind der Ping und seine Schwankung wichtiger — und die können schlechter werden, während der Download hoch bleibt.

Das Protokoll verändert das Ergebnis

Ein modernes Protokoll bringt meist spürbar mehr als ein älteres. Zeigt ein Test schlechte Werte, schau zuerst nach, mit welchem Protokoll gemessen wurde.

Deine Leitung ist die Obergrenze

Ein VPN wird nicht schneller als der Anschluss, den du schon hast. Kommen bei dir zu Hause 100 Mbit/s an, verspricht dir ein Test mit 900 Mbit/s nichts.
Szenarien der Geschwindigkeitstests
Naher Server, modernes ProtokollWas die vorhandenen Tests zeigenEin großer Teil der ursprünglichen Geschwindigkeit bleibtPraktische BedeutungReicht auch für Streaming und große Dateien — das ist der normale Alltag
Weit entfernter ServerWas die vorhandenen Tests zeigenDer Download kann hoch bleiben, der Ping steigtPraktische BedeutungZum Schauen oft noch gut, zum Spielen und Telefonieren weniger
MobilfunknetzWas die vorhandenen Tests zeigenHier schwanken die Ergebnisse am stärkstenPraktische BedeutungTests zeigen das fast nie — dabei wird ein VPN gerade unterwegs am häufigsten genutzt
AbendstundenWas die vorhandenen Tests zeigenDie Auslastung der Server steigtPraktische BedeutungDerselbe Server ist um zehn Uhr abends nicht derselbe wie um zehn Uhr früh

Keine veröffentlichte Tempozahl verspricht dir etwas: eine Messung, an einem Ort, zu einem Zeitpunkt, auf einem Gerät. Der praktische Test ist die Geld-zurück-Frist — probier das VPN an deiner eigenen Leitung aus und steig aus, wenn es nicht passt.

Sicherheit und Datenschutz

Was der Anbieter verspricht, was unabhängig geprüft wurde und wo die Grenzen liegen.

Sicherheit und Datenschutz

Bei einem VPN ist das der Teil, der wirklich entscheidet. Der Rest sind Funktionen; das hier ist der Grund.

Was dein Internetanbieter sieht

Er sieht, dass du mit einem VPN verbunden bist, aber nicht, welche Seiten du aufrufst. Das gilt bei allen sechs Anbietern gleich.

Was CyberGhost über dich weiß

Deine Zahlungsdaten und deine E-Mail-Adresse. Das ist eine andere Datenkategorie als der Surfverlauf, und sie bleibt auch bei einem Dienst ohne Protokolle.

Warum Rumänien

Ein Rechtssitz in der EU: bekannte Regeln und erreichbare Behörden, wenn es Streit gibt; zugleich Teil der internationalen Zusammenarbeit.

Ein Audit hat ein Jahr

Die letzte unabhängige Prüfung stammt aus 2025. „Zertifiziert“ ohne Jahreszahl sagt nichts.
Weder der größte Standort noch ein Audit machen dich anonym. Sobald du dich in ein Konto einloggst, weiß der Dienst, wer du bist — egal, welche Adresse er sieht.

Was passiert, wenn die Verbindung abreißt

Kill Switch

Reißt die VPN-Verbindung unerwartet ab, stoppt der Kill Switch den Datenverkehr, bis die Verbindung wieder steht. Ohne ihn wechselt das Gerät still auf die normale Verbindung — genau in dem Moment, in dem du dich auf den Schutz verlässt.

Einschränkung: Ob er in deiner App standardmäßig eingeschaltet ist und wie er auf deiner Plattform arbeitet, siehst du in den Einstellungen. Prüf das am ersten Tag, nicht erst, wenn du ihn brauchst.

Lecks über DNS und den Browser

Auch mit eingeschaltetem VPN kann der Browser deine echte Adresse über DNS-Anfragen oder über eigene Funktionen wie WebRTC verraten. Das ist kein Fehler des VPNs, sondern eine Folge davon, wie Netze gebaut sind. Mehrere Anbieter stellen dafür eigene Tests online — Surfshark und ExpressVPN etwa einen DNS- und einen WebRTC-Lecktest.

IPv6

Nutzt deine Verbindung IPv6 und das VPN behandelt es nicht, kann ein Teil der Daten am Tunnel vorbeigehen.

Mit einem öffentlichen Lecktest prüfst du das in fünf Minuten: VPN einschalten und schauen, ob die angezeigte Adresse die des Servers ist. PIA bietet dafür sogar einen eigenen IPv6-Lecktest an.

Funktionen und wofür sie nützlich sind

Funktionen für den Alltag, erweiterte Optionen und reale Anwendungsfälle.

Was ein VPN tut — und was nicht

Was es tut

Es leitet deinen Datenverkehr über einen Server des Anbieters und verschlüsselt ihn unterwegs. Dein Internetanbieter sieht, dass du mit einem VPN verbunden bist, aber nicht, welche Seiten du aufrufst. Die Website sieht dafür die Adresse des Servers.

Wobei es beim Blockieren helfen kann

  • Im öffentlichen WLAN ist das ein echter Gewinn: Im Netz des Kaffeehauses sieht der Nachbar nicht mehr, was du tust.
  • Dein Internetanbieter verliert den detaillierten Verlauf deiner Aufrufe.
  • Die Website sieht einen anderen Ort — und das verändert, welche Inhalte sie dir zeigt.

Was es nicht ersetzt

  • Es ist keine Anonymität. Meldest du dich in einem Konto an, weiß der Dienst, wer du bist — unabhängig von der Adresse.
  • Es ist kein Virenschutz. Das VPN verschlüsselt den Weg, prüft aber nicht, was du herunterlädst.
  • Es schützt nicht vor Werbe-Tracking über Cookies und Konten; die bleiben.
  • Es ist keine Garantie, dass man dich nicht erkennt. Es ist eine Schicht.

Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Ein VPN ändert, WER deine Verbindung sieht — nicht, WER du online bist. Wer das Zweite verspricht, verkauft etwas anderes, als er hat.

Keine Protokolle

Fast jeder Anbieter sagt, dass er keine Protokolle über deine Aktivitäten speichert. Die Aussage allein ist wenig wert — was zählt, ist das unabhängige Audit und sein Jahr.

Worauf du achtest

Auf das Jahr des unabhängigen Audits und darauf, was genau geprüft wurde. Ein Audit von 2019 sagt über die heutige Praxis wenig.

Was es nicht verspricht

Auch ohne Protokolle kennt der Dienst deine Zahlungsdaten und deine E-Mail-Adresse. Das ist eine andere Datenkategorie, und sie bleibt.

Rechtssitz

Das Land, in dem das Unternehmen eingetragen ist, bestimmt, welche Gesetze gelten und wer Daten anfordern kann. Für sich allein ist das weder ein Vorteil noch ein Nachteil — es ist eine Wahl.

Sitz in der EU

Bekannte Regeln und erreichbare Behörden, falls es Streit gibt. Zugleich Teil der internationalen Zusammenarbeit.

Sitz außerhalb der EU

Geringere Wahrscheinlichkeit eines Datenaustauschs, aber auch ein schwierigerer Weg, wenn du selbst eine Beschwerde hast.

Keine der beiden Varianten ist objektiv besser. Es kommt darauf an, wovor genau du dich schützen willst — und die Antwort darauf kennst nur du.

Protokolle

Das Protokoll ist die Art, wie der verschlüsselte Tunnel aufgebaut wird. In der Praxis beeinflusst es zwei Dinge: das Tempo und die Stabilität der Verbindung.

Wobei es beim Blockieren helfen kann

  • Moderne Protokolle sind meist schneller und bauen die Verbindung nach einem Abbruch rascher wieder auf.
  • Ältere funktionieren dort, wo neue blockiert werden — in manchen Netzen verbindet sich nur ein älteres.
  • Wählt die App das Protokoll selbst, reicht das den meisten.

In der Werbung wirken Protokollnamen wie eine Funktionsliste. In der Praxis wählst du eines und denkst nie wieder daran — kein Kriterium, nach dem man einen Anbieter aussucht.

Zusatzfunktionen: welche zählen und welche nicht

In der Werbung wirken alle gleich wichtig. Im Alltag nutzen die meisten eine oder zwei.

Was es ist

Du bestimmst, welche Apps über das VPN laufen und welche nicht.

Für wen es nützlich ist

Nützlich, wenn eine österreichische Banking-App oder ein Dienst mit ausländischer Adresse Probleme macht, du den Rest aber im Tunnel behalten willst.

Wichtig für die meisten?

Öfter, als man denkt. Surfshark empfiehlt die Funktion auf seiner Preisseite selbst ausdrücklich für Banking-Apps.

Was es ist

Die Verbindung läuft über zwei Server statt über einen.

Für wen es nützlich ist

Für Menschen mit erhöhtem Schutzbedarf — Journalistinnen, Aktivisten.

Kompromiss

Das Tempo sinkt spürbar. Für den normalen Tag ist das ein Preis ohne Gewinn.

Was es ist

Der Dienst blockiert bekannte Werbe- und Tracking-Domains auf seiner eigenen Ebene.

Für wen es nützlich ist

Für alle, die keinen eigenen Blocker im Browser installieren wollen.

Wichtig für die meisten?

Bequem, aber nicht dasselbe wie ein vollwertiger Blocker. Den Trackerblocker gibt es bei manchen Anbietern nur in den teureren Tarifen.

Was es ist

Server, die auf eine Aufgabe zugeschnitten sind — Streaming oder Filesharing.

Für wen es nützlich ist

Für alle, die genau das tun.

Wichtig für die meisten?

Nein. Für den normalen Gebrauch funktioniert ein gewöhnlicher Server genauso.

Was es ist

Eine feste Adresse nur für dich, meist als bezahlter Zusatz.

Für wen es nützlich ist

Für Logins, die bei wechselnden Adressen blockieren oder zusätzliche Bestätigungen verlangen.

Worauf achten

Welche Länder möglich sind, steht in der Standortliste des Anbieters — und nicht jeder bietet Österreich an. Bei CyberGhost etwa fehlt Österreich auf dieser Liste.

Was es ist

Eingehende Verbindungen erreichen dein Gerät über das VPN.

Für wen es nützlich ist

Für eine kleine Gruppe — manche Filesharing- und Fernzugriffs-Situationen.

Wichtig für die meisten?

Nein. Aber wer es braucht, für den ist das Fehlen ein entscheidender Nachteil — deshalb steht es in der Vergleichstabelle.

Praktischer Rat: Entscheide nach Rechtssitz, Audit, Garantie und Verlängerungspreis. Funktionen, die du nicht nutzt, machen nur die Liste in der Werbung länger.

Wofür CyberGhost am häufigsten genutzt wird

Warum es passen kann

376 Server in Wien — der größte Standort im Vergleich.

Wichtigste Funktion

Eigene Streaming-Profile für ORF, ServusTV und Joyn.

Möglicher Nachteil

Ob ein Dienst die Adresse akzeptiert, entscheidet der Dienst; eine feste österreichische IP gibt es nicht.

Wann die Konkurrenz besser sein kann

Proton VPN nennt Wien ausdrücklich als Standort physischer Server.

Warum es passen kann

45 Tage Garantie für die Laufzeiten über 6 und 26 Monate.

Wichtigste Funktion

Die Rückerstattung läuft laut Kaufseite über das Support-Center.

Möglicher Nachteil

Beim Monatsabo sind es nur 14 Tage.

Wann die Konkurrenz besser sein kann

Surfshark lässt dich vorher sieben Tage kostenlos über die App testen.

Warum es passen kann

Automatischer Kill Switch und Split Tunneling gehören laut Kaufseite zu allen Abos.

Wichtigste Funktion

Live-Support rund um die Uhr.

Möglicher Nachteil

Sieben Geräte gleichzeitig — auf Reisen mit der Familie kann das knapp werden.

Wann die Konkurrenz besser sein kann

Proton Free schützt ein Gerät dauerhaft kostenlos.

Warum es passen kann

Die Security Suite für Windows bringt Antivirus und einen Security Updater für veraltete Programme.

Wichtigste Funktion

Ein Zusatz zum VPN-Abo.

Möglicher Nachteil

Nur für Windows und extra zu bezahlen.

Wann die Konkurrenz besser sein kann

Surfshark One enthält Antivirus schon im Tarif.

Geräte und Apps

Wo es funktioniert, wie viele Geräte erlaubt sind und was fehlt.

Apps und Geräte

CyberGhost verspricht „Apps für alle Betriebssysteme“ und nennt auf der Kaufseite PC, Mac, Linux, Android, iOS, Apple TV, Smart-TVs, Router und zwei Browser.

Apps und Geräte
Windows, Mac, LinuxOffizielle AppJaDie wichtigsten FunktionenEigene Apps; Split Tunneling und automatischer Kill Switch gehören laut Kaufseite zu allen AbosEinschränkungenDie Security Suite mit Antivirus ist ein bezahlter Zusatz und nur für Windows.
Android, iPhoneOffizielle AppJaDie wichtigsten FunktionenEigene AppsEinschränkungenHast du schon ein iOS-Abo, empfiehlt CyberGhost, es vor einem Kauf auf der Website zu kündigen.
Apple TV, Smart-TVsOffizielle AppJa bzw. Smart DNSDie wichtigsten FunktionenApps für den Fernseher; für Geräte ohne App Smart DNSEinschränkungenSmart DNS ändert die Region, verschlüsselt aber nicht wie ein VPN.
RouterOffizielle AppAnleitungDie wichtigsten FunktionenRouter-VPNEinschränkungenDie Einrichtung ist aufwendiger als eine App.
Chrome, FirefoxOffizielle AppErweiterungDie wichtigsten FunktionenBrowser-ErweiterungenEinschränkungenEine Browser-Erweiterung schützt den Verkehr dieses Browsers, nicht das ganze Gerät.
Bei CyberGhost ist weniger die Frage, wo es läuft, sondern auf wie vielen Geräten zugleich: Sieben Verbindungen sind schnell belegt.

Sieben Geräte gleichzeitig

Alle CyberGhost-Laufzeiten erlauben sieben gleichzeitige VPN-Verbindungen — die niedrigste Grenze in diesem Vergleich. Für eine Person oder ein Paar reicht das; eine Familie mit Handys, Laptops, Tablet und Fernseher kommt schnell darüber.

Faire Nutzung: Gezählt werden gleichzeitige Verbindungen: „7 gleichzeitige VPN-Verbindungen“, schreibt CyberGhost.

Für wen es weniger wichtig ist: Mehr Geräte? Surfshark und PIA haben keine Grenze, ExpressVPN erlaubt bis zu 14, NordVPN und Proton VPN zehn.

Zwei Handys
Zwei Laptops
Ein Tablet
Ein Fernseher
Ein Arbeitslaptop

Das sind genau sieben — ein weiteres Gerät hat keinen Platz mehr.

Bewertung der App in den Stores

Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.

App Store

iOS und iPadOS
4,6von 5

1 892 Bewertungen

Quelle

Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.

Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt

Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien, ihre Gewichtung und die Quelle zu jedem Fakt.

3,9von 5· 14 von 14 Kriterien geprüft

Die Wertung wird für jeden Tarif einzeln berechnet, hier siehst du den Durchschnitt. Nicht enthalten sind Geschwindigkeit und das Freischalten von Streamingdiensten — beides können wir nicht prüfen, daher bewerten wir nur, was sich anhand offizieller Quellen prüfen lässt. Die vollständige Methodik.

Bewerteter Tarif: „CyberGhost VPN“

Kriterien, die für alle Tarife dieses Anbieters gleich sind
KriteriumWas wir gefunden habenWertungQuelle
Aktueller Preis(20 %)2,63 €/Monat inkl. USt.4,7unser Katalog
Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %)exkl. USt. angegeben3,0unser Katalog
Kostenlos testbar(10 %)Geld-zurück-Garantie: 45 Tage4,0Quelle
Preissprung bei Verlängerung(5 %)5,70 €/Monat — 2,2× teurer3,0unser Katalog
Was im selben Tarif enthalten ist(5 %)Werbeblocker, Tracking-Blocker, Split-Tunneling (3 von 3)5,0Quelle
Streamingdienste(4 %)Smart DNS, spezielle Streaming-Server5,0Quelle
Unabhängiges No-Logs-Audit(8 %)20255,0Quelle
Server in Österreich(12 %)vorhanden, Anzahl veröffentlicht4,0Quelle
Länderabdeckung(12 %)100 Länder3,0Quelle
Jurisdiktion(9 %)EU3,5Quelle
Geräte gleichzeitig(2 %)72,5Quelle
Modernes Protokoll(1 %)auf allen wichtigen Plattformen5,0Quelle
Port-Forwarding(1 %)nicht vorhanden1,0Quelle
App-Bewertung(1 %)4,6 von 54,6unser Katalog

Streamingdienste

In die Wertung fließt das mit 4 % Gewicht ein, bewertet wird aber nur, was der Anbieter ANBIETET. Ob sich eine bestimmte Plattform heute tatsächlich freischalten lässt, prüfen wir nicht: Dafür bräuchten wir sechs Abos, und die Antwort würde nur einen Tag gelten.

  • Smart DNS für Fernseher und Konsolen:jaQuelle
  • Server speziell für Streaming:jaQuelle

Weitere Optionen

Diese beiden Punkte fließen nicht in die Wertung ein: Multi-Hop ist eine Nischenfunktion, und eine dedizierte IP ist fast überall eine Zusatzoption gegen Aufpreis — als Kriterium würde sie die Anbieter also nicht unterscheiden. Bei der Wahl des Tarifs sind sie aber wichtig, deshalb zeigen wir sie mit Quelle.

  • Doppel-VPN (Multi-Hop):Anbieter macht keine AngabeQuelle
  • Dedizierte IP-Adresse:Zusatzoption gegen AufpreisQuelle

Was du direkt nach dem Kauf tun solltest

Deaktiviere die automatische Verlängerung gleich nach dem Kauf, und zwar in den Kontoeinstellungen. Das Abo endet dadurch nicht — es läuft bis zum Ende der Laufzeit, und der Verlängerungspreis (derzeit 5,70 €/Monat — 2,2× teurer) wird nicht automatisch abgebucht.

Vergleiche eine Woche vor Ablauf noch einmal — und denk dabei nicht nur an eine Verlängerung. Bei den meisten Anbietern, die wir geprüft haben, ist der Verlängerungspreis höher als der Einführungspreis, daher kostet ein Wechsel oft weniger, als zu bleiben.

In den Bedingungen dieses Anbieters haben wir keine Klausel gefunden, wonach der Einführungspreis nur für Neukunden gilt — das ist aber keine Garantie, dass die Aktion bei einer Rückkehr tatsächlich gilt.

Was wir nicht behaupten

Über CyberGhost hört man einiges, vor allem über die Garantie. Daneben steht, was die Kaufseite und die Serverliste schreiben.

  • 45 Tage Garantie gelten für jede Laufzeit.

    Nein. Für die Laufzeiten über 6 und 26 Monate sind es 45 Tage, für das Monatsabo 14 — so steht es direkt bei den Tarifen.

  • Der Preis des 2-Jahres-Tarifs bleibt nach zwei Jahren gleich.

    Der Betrag bleibt gleich, der Zeitraum nicht: Was zuerst für 26 Monate galt, wird danach jedes Jahr fällig.

  • Die Streaming-Profile garantieren, dass ORF oder ServusTV funktionieren.

    Die Serverliste nennt die Profile. Ob ein Dienst an einem bestimmten Tag eine VPN-Adresse akzeptiert, entscheidet der Dienst selbst — und seine Nutzungsbedingungen gelten auch mit VPN.

  • Bei CyberGhost bekomme ich auch eine feste österreichische IP.

    Nein. Österreich steht nicht auf der Standortliste für dedizierte IPs; gelistet sind unter anderem Frankfurt und Zürich.

  • Mit einem VPN bin ich im Internet anonym.

    Bist du nicht. Das VPN versteckt die Verbindung vor deinem Internetanbieter, aber das Konto, in das du dich einloggst, weiß so viel über dich wie vorher.

  • Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.

    Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.

  • Ein Jahresabo ist immer günstiger.

    Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.

  • Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.

    Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.

  • Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.

    Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.

  • Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.

    Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Die CyberGhost-Punkte stammen von der deutschsprachigen Kaufseite und aus der Serverliste von CyberGhost.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • 376 Server in Wien

    Der größte österreichische Standort im Vergleich.

  • 45 Tage Garantie im langen Tarif

    Für die Laufzeiten über 6 und 26 Monate.

  • USt. in der Bestellübersicht

    Der Endbetrag steht vor der Zahlung da.

  • Streaming-Profile für Österreich

    ORF, ServusTV, Joyn, Prime Video und Disney+.

  • Kill Switch und Split Tunneling in allen Abos

    Laut Kaufseite in jeder Laufzeit enthalten.

Nachteile

  • Nur sieben Geräte

    Die niedrigste Grenze im Vergleich.

  • Monatsabo mit 14 Tagen

    Die kürzeste Laufzeit hat die kürzeste Garantie.

  • Sprung bei der Verlängerung

    Nach 26 Monaten pro Monat mehr als doppelt so teuer.

  • Kein Port-Forwarding

    In manchen Situationen entscheidend.

  • Keine feste IP in Österreich

    Österreich fehlt auf der Standortliste für dedizierte IPs.

Unser Fazit

CyberGhost ist in Österreich die erste Adresse, wenn es vor allem um einen österreichischen Standort geht: 376 Server in Wien, eigene Streaming-Profile für ORF und ServusTV und 45 Tage, um es im langen Tarif auszuprobieren. Bei der Steuer ist die Kaufseite ehrlich — die Bestellübersicht zeigt die 20 % vor der Zahlung. Rechnen musst du bei der Verlängerung: Nach 26 Monaten kostet dasselbe VPN pro Monat mehr als doppelt so viel. Und mit sieben Geräten ist CyberGhost für große Haushalte zu knapp.

Für eine österreichische Adresse

Gute Wahl; der größte Wien-Standort im Vergleich.

Zum längeren Testen

6- oder 26-Monats-Tarif mit 45 Tagen Garantie.

Für große Haushalte oder Port-Forwarding

Schau dir Surfshark oder PIA an.

Gegenüber NordVPN gewinnt CyberGhost beim Standort in Wien und bei der Garantie im langen Tarif, verliert bei den Geräten und bei der Transparenz des Rabatts. Gegenüber Surfshark verliert es bei der Gerätegrenze und gewinnt bei der Garantie. Gegenüber PIA verliert es beim Port-Forwarding und bei den Geräten, gewinnt beim Rechtssitz in der EU.

Was CyberGhost in Österreich kostet

Geprüfte Beträge von der deutschsprachigen Kaufseite. CyberGhost nennt sie ohne USt.

Sechs VPNs vergleichen

CyberGhost schreibt: „Beträge werden in Euro angezeigt. Je nach deinem Land können Steuern anfallen.“ In der Bestellübersicht stand für Österreich dann „MwSt. 20 %“. Für Privatpersonen mit Wohnsitz in Österreich gilt die österreichische USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt. Dazu kommt der Rhythmus: Der beworbene Monatsbetrag ist bei längeren Tarifen eine Division — bezahlt wird der ganze Zeitraum im Voraus. Prüf deshalb im Bezahlfenster, dass Österreich als Land gewählt ist, und lies den Gesamtbetrag, bevor du bestätigst.

CyberGhost VPN: Aktionen und Rabatte

Geprüfte Aktionen oder Rabattcodes für CyberGhost VPN haben wir derzeit nicht. Sobald der Anbieter welche veröffentlicht und wir sie geprüft haben, stehen hier Datum und Bedingungen — erfundene Gutscheine zeigen wir nicht.

Preis und Aktionen beobachten

CyberGhost VPN kostenlos testen

Eine kostenlose Testphase für CyberGhost VPN haben wir auf der Seite des Anbieters derzeit nicht gesehen. Sobald es eine gibt, vermerken wir sie hier und in der Liste der kostenlosen Testphasen.

Alle kostenlosen Testphasen

So zahlst du für CyberGhost VPN weniger

Einen günstigeren Weg, den wir bestätigen könnten, gibt es derzeit nicht: Unter den geprüften Tarifen von CyberGhost VPN gibt es weder eine günstigere Jahresvariante desselben Tarifs noch einen Familien- oder Studierendentarif.

Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von Proton VPN · Preis von ExpressVPN · Preis von Surfshark

Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.

Kundenservice

Wir haben geprüft: Das Hilfe-Center gibt es auf Englisch.

Kontaktwege, die der Anbieter nennt:

  • Chat
  • E-Mail oder Formular

„Need Help? Chat with us!"

Quelle: support.cyberghostvpn.com/hc/en-us

Wem dieser Dienst gehört

Gehört zu „Kape Technologies“.

Derselbe Eigentümer hat in unserem Katalog auch: ExpressVPN, Private Internet Access.

Der Vertrag wird mit einem Unternehmen geschlossen, das in Rumänien eingetragen ist.

Zur selben Gruppe gehört auch „Webselenese“ — ein Unternehmen, das auf seiner Website angibt, Bewertungsseiten aufzubauen. Derselbe Eigentümer hat also sowohl VPN-Dienste als auch Seiten, auf denen VPN-Dienste bewertet werden.

„Founded in 2011 in Bucharest, Romania"

Quelle: www.kape.com/our-brands/

Häufige Fragen

Ja. Die Serverliste führt eine Stadt, Wien, mit 376 Servern — der größte österreichische Standort unter den sechs Anbietern hier. Ob er physisch ist, zeigt die Liste nicht.

45 Tage für die Laufzeiten über 6 und 26 Monate, 14 Tage für das Monatsabo. So steht es direkt bei den Tarifen auf der Kaufseite.

Auf der Kaufseite nicht: „Beträge werden in Euro angezeigt. Je nach deinem Land können Steuern anfallen.“ In der Bestellübersicht stand für Österreich dann „MwSt. 20 %“ — du siehst den Endbetrag also vor der Zahlung.

Den Satz setzt die Bestellübersicht nach dem Land, aus dem du die Seite aufrufst: Aus Österreich stand dort „MwSt. 20 %“, aus einem anderen EU-Land steht der Satz jenes Landes. Kaufst du unterwegs oder mit eingeschaltetem VPN, prüf die Zeile deshalb, bevor du bezahlst.

Den Betrag nennt die Kaufseite direkt: Er ist so hoch wie der für die ersten 26 Monate, wird aber jedes Jahr fällig. Pro Monat gerechnet ist das mehr als doppelt so viel.

Sieben gleichzeitig, in allen Laufzeiten.

CyberGhost listet in seiner Serverliste eigene Profile für ORF und ServusTV. Ob sie an einem bestimmten Tag funktionieren, entscheidet der jeweilige Dienst — und die Nutzungsbedingungen des jeweiligen Dienstes gelten auch mit VPN.

Nein. Österreich steht nicht auf der Standortliste für dedizierte IPs; gelistet sind unter anderem Frankfurt und Zürich.

Nein. In diesem Vergleich bieten es Proton VPN und PIA an.

In Rumänien, also in der EU; das Unternehmen heißt CyberGhost S.R.L. Die No-Logs-Zusage hat Deloitte 2025 geprüft.

Laut Kaufseite: Server in mehr als 100 Ländern, sieben gleichzeitige Verbindungen, Split Tunneling, ein automatischer Kill Switch, E-Mail-Leak-Überwachung und Live-Support rund um die Uhr. Die Mehrjahrestarife bringen dazu ID Guard und Privacy Guard ohne Aufpreis.

Schau zuerst, wer das Geld abbucht — davon hängt ab, wo du kündigst. Hast du in einer App abgeschlossen, läuft die Zahlung meist über dein Google-Konto oder deinen Apple Account. Sieh in deinen Abos bei Google Play nach, am iPhone unter „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“, und zwar mit genau dem Konto, mit dem du bezahlt hast. Findest du das Abo dort nicht, rät Apple, in deinen E-Mails nach „Beleg von Apple“ oder „Rechnung von Apple“ zu suchen: Auf dem Beleg steht, welcher Account verwendet wurde. Gibt es keinen Beleg von Apple, hast du das Abo laut Apple womöglich bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen — welches, zeigt dein Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung.

Öffne am Android-Gerät deine Abos bei Google Play, wähle das Abo aus, tippe auf „Abo kündigen“ und folge der Anleitung. Am Computer geht es über play.google.com/store/account/subscriptions: beim Abo „Verwalten“ → „Abo kündigen“ → einen Grund auswählen → „Weiter“. So beschreibt es die Google-Hilfe. Willst du nur eine Pause, bieten manche Apps „Zahlungen aussetzen“ an — laut Google für eine Woche bis drei Monate, beginnend am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das Abo selbst bleibt dabei bestehen.

Am iPhone: „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“ → das Abo antippen → „Abo kündigen“. Achte auf die Wörter: Das Menü heißt „Abonnements“, der Button „Abo kündigen“, und womöglich musst du nach unten scrollen, um ihn zu finden. Wird keine Taste zum Kündigen angezeigt oder ist ein Ablaufhinweis in roter Schrift zu sehen, ist das Abo laut Apple bereits gekündigt. Ein Probeabo solltest du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit kündigen.

Nein. Google schreibt es als eigenen Hinweis: „Wenn Sie die App deinstallieren, wird Ihr Abo nicht gekündigt.“ Bezahlt wird weiter, bis du in dem Konto kündigst, über das du das Abo abgeschlossen hast.

Dann kündigst du bei diesem Anbieter; auf der Seite des Dienstes gibt es dafür oft keinen Button. Apple sagt es ausdrücklich: Bei einem Abo, das du über deinen Mobilfunkanbieter oder einen anderen Anbieter erhalten hast, wendest du dich an diesen. In Österreich ist das häufig: Magenta TV ist laut Magenta „nur mit einem Internet- oder Smartphonetarif möglich“, A1 Xplore TV braucht einen Anschluss von A1, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen „Slot“ mit Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ oder A1 TV Stream. Ist das TV-Paket mit Internet oder Telefon gebündelt, gilt das Telekommunikationsgesetz für das ganze Paket: Die Mindestlaufzeit darf höchstens 24 Monate betragen und die Kündigungsfrist höchstens einen Monat — eine vereinbarte Mindestlaufzeit gilt aber weiter.

Nein. Apple schreibt: „Du kannst das Abonnement eines Familienmitglieds nicht kündigen.“ Steht auf dem Beleg der Account eines Familienmitglieds, bitte diese Person, das Abo zu kündigen. Steht dort ein anderer Account von dir, meldest du dich mit diesem an und kündigst dort.

Grundsätzlich ja. Nach § 11 FAGG kannst du von einem Vertrag, den du im Fernabsatz — etwa online — geschlossen hast, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücktreten; bei Dienstleistungen zählt die Frist ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Hat dich der Anbieter über das Rücktrittsrecht nicht informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate (§ 12 FAGG). Hast du verlangt, dass die Leistung schon während der Frist beginnt, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG); für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, zahlst du nichts (§ 16 Abs. 3 FAGG).

Bei einem Streaming-Abo nicht. Der Gerichtshof der EU hat am 9. Juli 2026 in einem Verfahren gegen Sky Österreich entschieden (C-234/25): Ein Streaming-Abo mit Empfehlungen, Listen und wechselndem Katalog ist eine digitale Dienstleistung, deshalb lässt sich das Rücktrittsrecht nicht ausschließen; wer zurücktritt, zahlt einen anteiligen Betrag. Bei anderen digitalen Inhalten entfällt das Rücktrittsrecht nur, wenn drei Bedingungen zusammen erfüllt sind: Du hast dem sofortigen Beginn ausdrücklich zugestimmt, du hast bestätigt, dass du damit das Rücktrittsrecht verlierst, und der Anbieter hat dir das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG).

Eine Pflicht, die ab 1. Oktober 2026 gilt (§ 13a FAGG): Für Verträge, die du online abschließt, muss der Anbieter eine Funktion anbieten, die mit „Vertrag widerrufen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet und während der gesamten Rücktrittsfrist erreichbar ist; bestätigt wird mit „Widerruf bestätigen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung. Sie gilt für Verträge, die nach dem 30. September 2026 geschlossen werden. Gedacht ist sie für den Rücktritt innerhalb der Frist — ein Abo, das schon länger läuft, kündigst du damit nicht.

Wenn dein Schweigen als Zustimmung gelten soll, ja: Eine solche Klausel bindet dich nur, wenn dich der Anbieter zu Beginn der dafür vorgesehenen Frist besonders auf die Bedeutung deines Verhaltens hinweist und du eine angemessene Frist für eine ausdrückliche Erklärung hast (§ 6 Abs. 1 Z 2 KSchG). Das Portal konsumentenfragen.at des Sozialministeriums verbindet diese Regel ausdrücklich mit der automatischen Vertragsverlängerung, und der OGH hat sie im Verfahren gegen PE Digital (Parship, ElitePartner) bestätigt. Bei Internet- und Handyverträgen muss dich der Anbieter vor dem Ende der Mindestlaufzeit oder einer automatischen Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren (§ 135 Abs. 6 TKG 2021). Für die Kündigung selbst darf der Anbieter keine strengere Form als die Schriftform verlangen (§ 6 Abs. 1 Z 4 KSchG).

Nein. Google schreibt: „Wenn Sie ein Abo kündigen, können Sie es für den bereits bezahlten Zeitraum weiterhin nutzen.“ Umgekehrt holt eine Kündigung gleich nach der Zahlung das Geld für diesen Zeitraum nicht zurück, sie verhindert nur die nächste Abbuchung; innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gibt es dafür den Rücktritt. Ob die Kündigung durch ist, siehst du in der Liste: Am iPhone fehlt dann die Taste zum Kündigen, oder ein Ablaufhinweis in roter Schrift ist zu sehen; bei Google Play bietet ein gekündigtes Abo laut Google-Hilfe „Erneut abonnieren“ an.

Manchmal, aber nicht garantiert. Schick die Anfrage dorthin, wo du bezahlt hast — in den Store oder zum Anbieter. Google schreibt: „Die meisten Apps im Play Store stammen nicht von Google, sondern von Drittentwicklern.“ Der Entwickler kann bei Problemen mit Käufen helfen und nach seinen Richtlinien und den geltenden Gesetzen erstatten. Eine Belastung, die weder von dir noch von jemandem stammt, den du kennst, meldest du laut Google innerhalb von 120 Tagen nach der Transaktion. Teilweise Erstattungen für Abos führt Google als eigene Regel nur für Deutschland, Frankreich und Israel — Österreich steht nicht auf dieser Liste.

Nein, das sind zwei getrennte Schritte, die man leicht verwechselt. Das Löschen des Kontos entfernt deine Daten, stoppt aber keine Zahlung, wenn du das Abo über einen App-Store abgeschlossen hast: Dort läuft es unabhängig vom Konto weiter. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann das Konto löschen.

Meist endet nur der Zugang zu den Inhalten, das Konto bleibt: Verlauf, Einstellungen und Gespeichertes sind noch da, und wenn du später zurückkommst, fängst du nicht bei null an. Ein Gesetz verlangt das aber nicht — es ist eine Entscheidung des Dienstes, und die Daten können nach einiger Zeit auch gelöscht werden. Ist dir etwas davon wichtig, exportiere es vor dem Ende des Abos; danach ist ein Export womöglich nur noch mit einem bezahlten Abo möglich.

Ja, das regelt EU-Recht. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kannst du eine Kopie der über dich gespeicherten Daten verlangen, ihre Löschung und ihre Herausgabe in einem maschinenlesbaren Format, um sie anderswohin mitzunehmen. Auf den Antrag muss in der Regel innerhalb eines Monats geantwortet werden. Schick ihn an den Anbieter selbst; antwortet er nicht oder lehnt er ab, kannst du dich in Österreich an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden. Das Recht hast du also — dass der Anbieter es rasch und gut erfüllt, können wir nicht versprechen.

Verlässlich nur auf dem Kontoauszug. Der Betrag dort kann vom Preis auf der Seite abweichen, meist aus einem von drei Gründen: Ein Einführungspreis ist ausgelaufen; der Anbieter nennt seine Preise ohne USt. und rechnet sie erst an der Kasse dazu, wie mehrere VPN-Dienste; oder er verrechnet in US-Dollar, und den Eurobetrag bestimmt der Kurs deiner Bank. Die USt. richtet sich bei digitalen Abos nach deinem Wohnsitz — in Österreich sind es in der Regel 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Verlängerung, Kündigung und Geld zurück

Alle drei Laufzeiten verlängern sich automatisch: das Monatsabo monatlich, der 6-Monats-Tarif alle sechs Monate, der 2-Jahres-Tarif nach 26 Monaten jährlich — zu dem Betrag, der vorher für die ganzen 26 Monate fällig war. Laut Kaufseite kannst du das Abonnement jederzeit kündigen; die Rückerstattung läuft über das Support-Center.

Auf der CyberGhost-Website gekauft

Die Garantie gilt 45 Tage bei den Laufzeiten über 6 und 26 Monate und 14 Tage beim Monatsabo; CyberGhost verspricht „100 % Rückerstattung“ über das Support-Center. Der Live-Support ist rund um die Uhr erreichbar.

Im App Store gekauft

Gekündigt wird in den Abos deines Apple Accounts — die Schritte stehen in den Fragen unten. Hast du dort schon ein CyberGhost-Abo, empfiehlt CyberGhost, es zu kündigen, bevor du auf der Website ein neues abschließt.

Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest

  • Welche Laufzeit du wählst — sie bestimmt die Garantie
  • Welcher Betrag nach der ersten Laufzeit fällig wird
  • Wie viel USt. die Bestellübersicht dazurechnet
  • Wo du gekauft hast

Die Verlängerung ist der teure Teil

Beim 2-Jahres-Tarif ist der Betrag, der nach 26 Monaten jedes Jahr fällig wird, genauso hoch wie der für die ganzen ersten 26 Monate. Willst du nicht verlängern, schalte die Verlängerung vor dem Termin ab. Welches Rücktrittsrecht es in Österreich für online abgeschlossene Verträge gibt, steht in den Fragen unten.

So arbeiten wir

Diese Seite ist ein Vergleich. Zu jeder Aussage steht, woher sie stammt.

Fakten aus den Dokumenten der Anbieter

Rechtssitz, Jahr des letzten unabhängigen Audits, Zahl der Serverländer, Geräteanzahl und Geld-zurück-Frist stammen von den Seiten der Anbieter, jeweils mit dem Datum, an dem wir sie gelesen haben.

Keine Tempozahl für Österreich

Hier steht keine Tempozahl für Österreich. Der Abschnitt zur Geschwindigkeit erklärt, WIE man veröffentlichte Tests liest: Ort, Uhrzeit und Protokoll verändern alles, deshalb verspricht dir die Zahl eines anderen nichts.

Beträge nur im Preisblock

VPN-Preislisten ändern sich mit den Aktionen oft von Woche zu Woche. Beträge stehen deshalb nicht im Text, sondern nur im Preisblock, mit dem Datum der Prüfung.

Preis und Steuer so, wie der Anbieter sie zeigt

Vier der sechs Anbieter nennen auf ihren deutschsprachigen Seiten Euro-Beträge ohne USt., einer nennt US-Dollar, einer lässt dich die Währung wählen. Wir rechnen nicht heimlich um: Im Preisblock steht der Betrag des Anbieters, und bei Preisen ohne Steuer zusätzlich der Betrag mit 20 % USt.

Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht

Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.

Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht

Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.

Eine leere Stelle bleibt leer

Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.

Drei Antworten statt einer

Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.

Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt

Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.

Daten für Österreich, keine Übersetzung

Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.

Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben. Die Provision beeinflusst nicht, was wir schreiben, und du erfährst es schon vor dem Klick.

Fehler korrigieren wir sichtbar

Haben wir etwas falsch geschrieben, korrigieren wir es und halten fest, was sich geändert hat. Bei einer stillen Korrektur würdest du nie erfahren, dass du dich einmal auf eine falsche Angabe verlassen hast.

So prüfen wir die Angaben

Ist hier etwas veraltet, sag es uns — wir korrigieren es und vermerken das Datum.

Die Reihenfolge im Vergleich ergibt sich aus den Kriterien, nicht aus Partnerschaften.

Ein Teil der Links zu den Anbietern sind Affiliate-Links: Schließt jemand darüber ein Abo ab, können wir eine Provision bekommen. Das ändert weder den Preis noch den Platz im Vergleich. Affiliate-Links sind immer direkt beim Link gekennzeichnet.

Preis beobachten

Du bekommst eine E-Mail, sobald der Preis auf deinen Wunschpreis fällt.

Wir schreiben dir, wenn der Preis von „CyberGhost VPN“ auf deinen Wunschpreis oder darunter fällt.

Wir vergleichen den regulären Monatspreis nach Aktionen und Testphasen.

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