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Google AI Plus (400 GB)Unsere Wertung 4,7/5
€4,99/Monat

Preis inkl. USt.

Quelle · Geprüft am

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KI-Abo in Österreich

Google AI Pro und das Gemini-Abo: was die Stufen wirklich unterscheidet

Google verkauft seine KI-Abos über eine eigene österreichische Seite, in Euro. Es gibt drei bezahlte Stufen — Google AI Plus, Google AI Pro und Google AI Ultra —, und jede bündelt drei Dinge: höhere Limits in der Gemini App, Kreativ-Werkzeuge wie Google Flow und Cloud-Speicher für Gmail, Drive und Fotos. Der Unterschied liegt weniger in einzelnen Funktionen als darin, wie oft du sie nutzen darfst und wie viel Speicher dabei ist.

  • Österreichische Seite, Euro-Beträge. Die Abo-Seite ist mit „Österreich“ gekennzeichnet. Welche Vorteile dir zustehen, hängt laut Google-Hilfe von deiner Rechnungsadresse ab.
  • Kontextfenster mit veröffentlichter Zahl. Ohne Abo 32.000 Tokens, mit Plus 128.000, ab Pro 1 Million — so steht es in der Gemini-Hilfe.
  • Speicher für die Familie. Speicher und KI-Vorteile teilst du mit bis zu fünf weiteren Personen, die im selben Land leben.
  • Weiter nach dem Limit. Mit Abo schreibst du nach dem Limit laut Google mit Flash-Lite weiter — einem Modell, das auf Schnelligkeit ausgelegt ist —, statt ganz zu stoppen.
  • Jederzeit kündbar. Der bezahlte Zeitraum bleibt nutzbar; danach bleiben die kostenlosen 15 GB.

Das Wichtigste vor dem Bezahlen

„Google AI Plus“ gibt es zweimal. Auf der Gemini-Seite ist es die Stufe mit 400 GB Speicher, auf der Google-One-Seite heißt ein eigenes Abo „Google AI Plus (2 TB)“ — mit mehr Speicher und einem anderen Preis. Die Gemini-Limits beschreiben beide Seiten gleich: doppelt so hoch wie ohne Abo. Welche Variante du kaufst, siehst du an der Speichergröße im Zahlungsfenster.

Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-14Fakten von der österreichischen Google-AI-Seite und aus der Google-Hilfe

Kurz gesagt

Bezahlte Stufen
Drei: Google AI Plus, Pro und Ultra
Gemini-Limit
Plus 2-mal, Pro 4-mal so hoch wie ohne Abo; Ultra 5- oder 20-mal so hoch wie Pro
Kontextfenster
32.000 / 128.000 / 1 Million Tokens
Speicher
Plus 400 GB, Pro 5 TB, Ultra ab 20 TB
Limit erneuert sich
Alle 5 Stunden, bis zum Wochenlimit
Teilen
Mit bis zu 5 weiteren Personen im selben Land
Seite und Währung
Österreichische Seite, Euro
Steuer auf der Seite
Wird nicht erwähnt
Mindestalter
18 Jahre

Google kann Limits laut eigener Hilfe auch ohne Vorankündigung ändern.

Preise mit Quelle

Jeder Preis hat eine Quelle.

„Ab“ bleibt „ab“

Wo Google eine Untergrenze nennt, wie bei Ultra, geben wir sie nicht als Fixpreis aus.

Ein Name, zwei Tarife

Wir sagen jedes Mal dazu, welches „Google AI Plus“ gemeint ist — das mit 400 GB oder das mit 2 TB.

Affiliate-Links gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben und nicht irgendwo am Seitenende.

Kurzfazit

Google AI Pro ist weniger ein reines KI-Abo als ein Paket: viermal höhere Gemini-Limits, ein Kontextfenster von 1 Million Tokens, 5 TB Speicher, Gemini in Gmail und Docs und dazu Extras wie YouTube Premium Lite. Das rechnet sich vor allem, wenn du den Speicher ohnehin brauchst oder mit der Familie teilst. Wer nur chatten will, sollte zuerst prüfen, ob die Gratisversion oder Plus reicht — und bei Plus darauf achten, welche der beiden Varianten er kauft.

Viel in einem Abo

KI, 5 TB Speicher und Extras — teilbar mit bis zu fünf weiteren Personen.

Limits nur als Verhältnis

Google nennt „4-mal höher“ statt einer Zahl. Wie viel das ist, merkst du erst beim Nutzen.

Wir empfehlen vor allem:
Wer Google-Dienste täglich nutzt und ohnehin mehr Speicher braucht — dann ist die KI fast eine Beigabe.
Mit Vorbehalt:
Wer nur einen Chat-Assistenten sucht: Er zahlt Speicher und Extras mit, die er vielleicht nie nutzt.

Für wen sich Google AI lohnt — und für wen nicht

Mein Eindruck: Die Entscheidung hängt hier mehr am Speicher und an der Familie als am Modell.

Passt gut

  • Wer Speicher braucht

    5 TB für Gmail, Drive und Fotos stecken in Pro. Ohne KI gibt es auf der Google-One-Seite nur Basic mit 100 GB.

  • Wer mit der Familie teilt

    Speicher, Gemini App und Gemini Notebook für bis zu fünf weitere Personen im selben Land.

  • Wer mit langen Dokumenten arbeitet

    Ab Pro ein Kontextfenster von 1 Million Tokens — achtmal so viel wie in Plus.

  • Wer in Gmail und Docs arbeitet

    Gemini direkt in Gmail, Docs und Vids ab Pro — laut Google allerdings nur in ausgewählten Sprachen.

Passt eher nicht

  • Wer nur ab und zu chattet

    Die Gratisversion bietet Gemini, Deep Research, Gemini Live, Canvas und Gems schon ohne Abo — nur mit niedrigeren Limits.

  • Wer eine feste Nachrichtenzahl braucht

    Google nennt nur Verhältnisse wie „4-mal höher“, keine Zahl.

  • Wer unter 18 ist

    Im EWR lässt sich Gemini mit einem Google-AI-Abo laut Google erst ab 18 Jahren nutzen.

Die vier Stufen

Die Preise stehen im Block oben. Hier steht, was die österreichische Seite unter jede Stufe schreibt — jede bezahlte Stufe enthält die darunter.

Die vier Stufen
KostenlosGeminiStandardlimits, Kontextfenster 32.000 Tokens; Deep Research, Gemini Live, Canvas, GemsSpeicher15 GBDazuEingeschränkter Zugang zu Google Flow; Gemini Notebook
Google AI PlusGemini2-mal so hohe Limits, 128.000 Tokens, VideogenerierungSpeicher400 GBDazu200 Google-Flow-Credits; Gemini in Gmail, Vids und weiteren Apps
Google AI ProGemini4-mal so hohe Limits, 1 Million Tokens, erweitertes Deep ResearchSpeicher5 TBDazu1.000 Flow-Credits; Gemini in Gmail, Docs und Vids; Google Antigravity; Google Home Premium (Standard); laut Google-One-Seite YouTube Premium Lite
Google AI UltraGemini5- oder 20-mal so hohe Limits wie Pro; Deep Think in ausgewählten LändernSpeicherAb 20 TBDazu10.000 oder 25.000 Flow-Credits; YouTube Premium; Project Genie; Google Home Premium (Advanced)
Was keine Stufe nenntGeminiEine feste Zahl an NachrichtenSpeicher—DazuOb der angezeigte Betrag die USt. enthält

Für die meisten ist die Frage Plus oder Pro. Plus verdoppelt die Limits und bringt 400 GB; Pro vervierfacht sie, öffnet das große Kontextfenster und bringt 5 TB samt Extras. Ultra ist für sehr intensive Nutzung gedacht — und die einzige Stufe mit „Ab“-Preis.

Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt

Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien mit Gewichtung und Quellen.

4,6

von 5 · Durchschnitt aus 3 Tarifen · 8 von 8 Kriterien geprüft

Die Wertung setzt sich aus den Kriterien unten zusammen: Bei jedem stehen die Gewichtung, was wir konkret gefunden haben und woher. Wo wir eine Seite des Anbieters haben — ein Link mit Prüfdatum; wo die Zahl aus unserem Katalog stammt, steht das dabei. „Nicht geprüft“ heißt, dass uns der Fakt fehlt und wir das Kriterium nicht mitgerechnet haben. „Anbieter macht keine Angabe“ heißt, dass wir die Seiten des Anbieters durchgesehen haben, die Angabe dort aber fehlt; auch so ein Kriterium rechnen wir nicht mit. Wenn du mit der Gewichtung nicht einverstanden bist — in der Methodik siehst du alle Bestandteile und kannst sie nach deinen eigenen Maßstäben zusammensetzen. Bewertungen aus den App-Stores fließen nicht in die strukturierten Daten ein: Sie wurden auf anderen Websites gesammelt und bleiben daher sichtbarer Text.

Wertung der einzelnen Tarife: Google AI Plus (400 GB) 4,7 · Pro 4,7 · Ultra 4,4

Gleich für alle Tarife von „Google AI“

Kriterien, die für alle Tarife dieses Anbieters gleich sind
KriteriumWas wir gefunden habenWertungQuelle
Was der Dienst kann(20 %)6 von 6 geprüften Funktionen5,0unser Katalog
Modellauswahl(15 %)Modell wählbar5,0unser Katalog
Nutzung der Chats fürs Training(15 %)Anbieter macht keine Angabe3,0unser Katalog
Klar erkennbar, was du kaufst(10 %)konkrete Limits veröffentlicht5,0unser Katalog
App-Bewertung(10 %)4,7 von 54,7unser Katalog
Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %)Preis bereits inkl. USt.5,0unser Katalog
Kostenlos testbar(10 %)dauerhaft kostenlose Version vorhanden5,0unser Katalog

Je nach Tarif unterschiedlich

Kriterien, die sich je nach Tarif unterscheiden
KriteriumGoogle AI Plus (400 GB)ProUltra
Preis im Vergleich zu anderen(10 %)4,99 €/Monat5,021,99 €/Monat5,099,99 €/Monat2,0

Verfügbarkeit in Österreich

Der Endpreis in Österreich ist klar

Abgerechnet wird in Euro, und der Steuerstatus ist geprüft — der angezeigte Betrag ist genau der, den du zahlst.

  • Preis in Euro
  • Preis inkl. USt.
  • länderspezifische Preisliste

Was du für den Preis bekommst

Was im Tarif enthalten ist, was in Österreich verfügbar ist und worin sich die kostenpflichtige von der kostenlosen Version unterscheidet.

Zweimal „Google AI Plus“ — welches ist gemeint?

Google verwendet den Namen für zwei Abos, und die Google-Hilfe nennt sie selbst nebeneinander: „Google AI Plus (400 GB und 2 TB)“. Auf der Gemini-Seite bekommst du die Variante mit 400 GB; auf der Google-One-Seite heißt sie „Google AI Plus (2 TB)“ und hat einen eigenen, höheren Preis. Die Gemini-Limits sind in beiden Fällen doppelt so hoch wie ohne Abo.

Zweimal „Google AI Plus“ — welches ist gemeint?
Wo angebotenGoogle AI Plus (400 GB)Auf der Gemini-Abo-SeiteGoogle AI Plus (2 TB)Auf der Google-One-Seite
SpeicherGoogle AI Plus (400 GB)400 GBGoogle AI Plus (2 TB)2 TB
Gemini-LimitsGoogle AI Plus (400 GB)2-mal so hoch wie ohne AboGoogle AI Plus (2 TB)Doppelt so hoch wie ohne Abo
Google FlowGoogle AI Plus (400 GB)200 CreditsGoogle AI Plus (2 TB)„Erweiterter Zugriff“, ohne Zahl
Gemini in Google-AppsGoogle AI Plus (400 GB)Gmail, Vids und weitereGoogle AI Plus (2 TB)Gmail
Workspace-Premiumfunktionen für die FamilieGoogle AI Plus (400 GB)Nein — laut Google-Hilfe erst ab 2 TBGoogle AI Plus (2 TB)Ja
PreisGoogle AI Plus (400 GB)Im Preisblock obenGoogle AI Plus (2 TB)Eigener, höherer Betrag

Die 400-GB-Variante reicht, wenn …

… du vor allem die doppelten Gemini-Limits willst, allein nutzt und dein Google-Speicher heute deutlich unter 400 GB liegt.

Die 2-TB-Variante, wenn …

… Fotos und Mails der Familie in der Cloud liegen: Den Speicher teilst du mit bis zu fünf Personen, und die Workspace-Premiumfunktionen gibt es für die Familie laut Google-Hilfe erst ab 2 TB.

Nicht beide kaufen — und im Zahlungsfenster nachsehen

Ein neues Google-One-Abo ersetzt laut Google-Hilfe dein bisheriges Speicherabo; der Speicher wird nicht dazugerechnet. Zwei Abos mit dem Namen „Plus“ ergeben also keine 2,4 TB. Entscheidend ist, welche Speichergröße im Zahlungsfenster steht, bevor du bestätigst.

Ohne Abo oder mit Google AI Pro

Die Gratisversion kann mehr, als viele denken. Der Unterschied liegt vor allem bei Limits, Kontext und Speicher.

Ohne Abo oder mit Google AI Pro
Gemini AppOhne AboStandardlimitsGoogle AI Pro4-mal so hoch
KontextfensterOhne Abo32.000 TokensGoogle AI Pro1 Million Tokens
Deep ResearchOhne AboEnthalten, bei hoher Nachfrage womöglich nicht verfügbarGoogle AI ProErweiterter Zugriff
Nach dem LimitOhne AboWarten oder ein Abo abschließenGoogle AI ProMit Flash-Lite weiterschreiben, warten oder upgraden
Google FlowOhne AboEingeschränktGoogle AI Pro1.000 Credits
Gemini in Gmail und DocsOhne AboNicht aufgeführtGoogle AI ProEnthalten, in ausgewählten Sprachen
SpeicherOhne Abo15 GBGoogle AI Pro5 TB
ExtrasOhne Abo—Google AI ProYouTube Premium Lite, Google Home Premium (Standard)
Die Werte stammen von der österreichischen Abo-Seite, von der Google-One-Seite und aus der Gemini-Hilfe. Google weist selbst darauf hin, dass sich Limits und Funktionen ändern können.

Inhalte

Was du tatsächlich zu sehen bekommst: Katalog, Sprachen, Sport und Events.

Was im Abo steckt

Google AI ist ein Bündel aus mehreren Produkten. Vier davon entscheiden, ob sich Pro für dich rechnet.

  • Gemini App

    Chat, Deep Research, Canvas und Gems. Die Limits steigen mit der Stufe, das Kontextfenster ab Pro auf 1 Million Tokens.

  • Google Flow

    Das KI-Werkzeug für Videos: 200 Credits in Plus, 1.000 in Pro, 10.000 oder 25.000 in Ultra.

  • Gemini Notebook

    Recherche mit eigenen Quellen. Ab Plus mit Audio-Zusammenfassungen, in Pro laut Seite mit fünfmal so vielen.

  • Speicher und Extras

    Cloud-Speicher für Gmail, Drive und Fotos — in Pro dazu YouTube Premium Lite und Google Home Premium in der Standard-Stufe.

Mehrere Funktionen gibt es laut Google nur in ausgewählten Ländern oder Sprachen, etwa Gemini in Gmail und Docs. Österreich steht auf Googles Länderlisten für Google AI Plus, Pro und Ultra und für die Google-Home-Premium-Vorteile.

Wo es funktioniert

Unterstützte Plattformen und Browser und was du zum Start brauchst.

Wo du es nutzt

Wo du es nutzt
WebBeispielegemini.google.comVorbehaltHier zeigt „Nutzungslimits“ in den Einstellungen, wie viel noch übrig ist.
Gemini AppBeispieleAndroid, iOS und macOSVorbehaltPro funktioniert laut Google auch in der App, einzelne Funktionen können sich aber von der Web-App unterscheiden.
Google-AppsBeispieleGmail, Docs, Vids und weitereVorbehaltGemini direkt in den Apps — laut Google nur in ausgewählten Sprachen.
Google HomeBeispieleGoogle Home AppVorbehaltHome Premium braucht die Google Home App, WLAN und eine Internetverbindung.

Bewertung der App in den Stores

Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.

App Store

iOS und iPadOS
4,7von 5

25 477 Bewertungen

Quelle

Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.

Konto und Bedingungen

Nutzungslimits, Teilen, Kündigung und Rückerstattung.

Konto und Voraussetzungen

  • Google AI Pro setzt laut Google ein privates Google-Konto voraus, das du selbst verwaltest.
  • Im EWR — also auch in Österreich — musst du mindestens 18 Jahre alt sein, um Gemini mit einem Google-AI-Abo zu nutzen.
  • Welche Vorteile dir zustehen, hängt laut Google-Hilfe von deiner aktuellen Rechnungsadresse ab.
  • Ein neues Speicherabo ersetzt das bisherige. Auch die kostenlosen 15 GB sind im Gesamtspeicher enthalten, nicht zusätzlich.
  • Für Arbeits- und Schulkonten verweist Google auf eigene Angebote.

Auf Reisen mit Ultra

Bist du in einem Land, in dem Google AI Ultra nicht angeboten wird, kannst du das Ultra-Abo dort laut Google weder nutzen noch abschließen — erst wieder in einem Land, in dem es verfügbar ist.

Abrechnung, Wechsel und Jahresabo

Abrechnung, Wechsel und Jahresabo
Gemini-Abo-SeiteSo funktioniert esMonatsbeträge in Euro; ein Jahresabo zeigt sie nicht
Google-One-SeiteSo funktioniert esMonatlich oder jährlich, „Bis zu 16 % sparen“
Monatlich zu jährlichSo funktioniert esSofort; die restlichen Monatskosten werden verrechnet
Jährlich zu monatlichSo funktioniert esErst am Ende der Jahreslaufzeit
Upgrade über Google PlaySo funktioniert esSofort, zum vollen Preis des neuen Abos
DowngradeSo funktioniert esZu Beginn des nächsten Abrechnungszeitraums
SteuerSo funktioniert esDie Abo-Seite erwähnt die USt. nicht
Die Regeln zum Wechsel stammen aus der Google-One-Hilfe. Sie weist selbst darauf hin, dass ihr deutscher Text womöglich mithilfe von KI übersetzt wurde — maßgeblich ist, was dein Zahlungsfenster zeigt.

Kündigen, wechseln, Geld zurück

Google AI ist jederzeit kündbar, und der bezahlte Zeitraum bleibt bis zu seinem Ende nutzbar. Eine Erstattung für angebrochene Abrechnungszeiträume gibt es laut der österreichischen Abo-Seite nicht, „sofern gesetzlich nichts anderes vorgeschrieben ist“. Was das Gesetz in Österreich für online geschlossene Verträge vorsieht, steht unten in den Fragen zum Rücktrittsrecht.

Direkt bei Google gekauft

Am Computer Google One aufrufen, auf „Einstellungen“ und „Abo kündigen“ klicken und noch einmal „Abo kündigen“ bestätigen — so beschreibt es die Google-One-Hilfe. Danach kommt eine Bestätigung.

Im App Store gekauft

Dann kündigst du in den „Abonnements“ deines Apple Account; die Schritte stehen unten in den Fragen. Eine Erstattung für App-Store-Käufe beantragst du laut Google beim Apple-Support.

Über Google Play oder einen Mobilfunkanbieter

Für Google-Play-Käufe gelten dessen Erstattungsrichtlinien. Hast du über einen Drittanbieter wie einen Mobilfunkanbieter abgeschlossen, änderst oder kündigst du laut Google nur über dessen Website oder App.

Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest

  • Wo du gekauft hast
  • Wo du kündigst
  • Wo du eine Erstattung beantragst

Nach der Kündigung zählt, was über 15 GB liegt

Ist dein Speicher voller als die kostenlosen 15 GB, beschreibt Google die Folgen so: In Gmail kannst du keine Nachrichten senden oder empfangen, an dich gesendete Mails gehen an den Absender zurück; Drive lädt nichts mehr hoch; Fotos sichert keine neuen Bilder; neue Dokumente lassen sich nicht erstellen. Die Dateien selbst bleiben. Ist das Kontingent länger als zwei Jahre überschritten, können Inhalte gelöscht werden — Google kündigt das laut Hilfe mindestens drei Monate vorher an.

Limits: so funktionieren sie

Eine feste Nachrichtenzahl nennt Google für keine Stufe. Das Limit ist rechenbasiert: Laut Gemini-Hilfe zählen die Komplexität deiner Anfrage, die genutzten Modelle und Funktionen und die Länge des Chats.

Limits: so funktionieren sie
ErneuerungLimitAlle 5 StundenWovon es abhängtBis das Wochenlimit erreicht ist
Ohne AboLimitStandardlimitsWovon es abhängtEine Zahl dazu veröffentlicht Google nicht
Google AI PlusLimit2-mal so hochWovon es abhängtIm Vergleich zu den Standardlimits
Google AI ProLimit4-mal so hochWovon es abhängtIm Vergleich zu den Standardlimits
Google AI UltraLimit5- oder 20-mal so hoch wie ProWovon es abhängtJe nach Ultra-Stufe
KontextfensterLimit32.000 / 128.000 / 1 Million TokensWovon es abhängtOhne Abo / Plus / Pro und Ultra
Nach dem Limit (mit Abo)LimitWeiter mit Flash-LiteWovon es abhängtOder warten, bis es zurückgesetzt wird, oder upgraden
Was mehr verbrauchtLimitDeep Research, Mediengenerierung, erweitertes DenkenWovon es abhängtLaut Google zählen sie stärker gegen das Kontingent
KI-GuthabenLimitZukaufbarWovon es abhängtLaut Google für Google Flow und Google Antigravity, wenn das Abo-Limit erreicht ist
ÄnderungenLimitOhne Vorankündigung möglichWovon es abhängtAuch wegen Kapazitätsgrenzen

In der Familie teilen sich diese Produkte EIN Limit

  • Google Flow
  • Google Antigravity

Laut Google-Hilfe gibt es hier keine eigenen Limits pro Familienmitglied — die ganze Familiengruppe nutzt dasselbe Kontingent. Wer das Abo mit fünf Personen teilt, merkt das bei den Flow-Credits zuerst.

Ein Verhältnis ist keine Zahl

„4-mal höher“ sagt dir nicht, wie viele Nachrichten du schreiben kannst, denn die Ausgangszahl veröffentlicht Google nicht. Wie nah du am Limit bist, zeigt gemini.google.com in den Einstellungen unter „Nutzungslimits“; erreichst du es, steht dort auch, wann es zurückgesetzt wird.

Tarife und Bedingungen

Für wen die einzelnen Tarife gedacht sind und welche Bedingungen sie voraussetzen.

Mit der Familie teilen

Speicher und die meisten KI-Vorteile lassen sich mit bis zu fünf weiteren Personen teilen. Die Dateien bleiben dabei getrennt: Andere in der Familie haben laut Google-Hilfe keinen Zugriff auf deine Dateien, außer du gibst sie frei.

Wie viele
Du und bis zu fünf weitere Personen
Wer die Gruppe einrichtet
Eine Person ab 18 Jahren
Wo alle leben müssen
Im selben Land wie die Person, die die Gruppe verwaltet
Geteilt
Speicher, Gemini App, Gemini Notebook, Google Antigravity und KI-Guthaben
Nicht geteilt
YouTube Premium Lite — ein Einzeltarif für die Person, die das Abo verwaltet
Gemeinsames Limit
Google Flow und Google Antigravity
Sperrfrist
Wer in den letzten 12 Monaten in einer anderen Familiengruppe war, kann nicht beitreten

Familie heißt hier: gleiches Land, eine verwaltende Person

Nur die Person, die das Abo verwaltet, kann KI-Guthaben kaufen oder das Abo ändern. Und jedes Mitglied kann nur den Speicher freigeben, den es selbst belegt — auf die Dateien der anderen hat niemand Einfluss.

Datenschutz, Barrierefreiheit und Transparenz

Welche Daten du verwalten kannst, wie die Hilfsfunktionen arbeiten und was der Anbieter offenlegt.

Was mit deinen Chats passiert

Bei Gemini hängt fast alles an einer Einstellung: „Aktivitäten speichern“. Google beschreibt im „Privacy Hub“ der Gemini-Apps genau, was sie bewirkt. Ob sie bei dir eingeschaltet ist, siehst du im Aktivitätsverlauf der Gemini-Apps.

  • Eingeschaltet: auch fürs Training

    Google nutzt deine Aktivitäten laut Privacy Hub, um Dienste zu entwickeln und zu verbessern, „einschließlich des Trainierens von generativen KI-Modellen“ — und mithilfe von Prüferinnen und Prüfern.

  • Automatisch gelöscht nach 18 Monaten

    So ist es voreingestellt. Du kannst stattdessen 3 oder 36 Monate wählen oder das automatische Löschen abschalten.

  • Geprüfte Chats: bis zu drei Jahre

    Chats, die Prüfer angesehen haben, werden getrennt von deinem Konto aufbewahrt und nicht gelöscht, wenn du deine Aktivitäten löschst.

  • Ausgeschaltet: kein Training

    Künftige Chats werden dann nicht zum Trainieren verwendet, außer du gibst Feedback. Gespeichert werden sie trotzdem 72 Stunden lang.

  • Temporäre Chats

    Werden laut Google nicht zum Trainieren der KI-Modelle verwendet und ebenfalls 72 Stunden im Konto gespeichert.

  • Gemini Live

    Audioaufnahmen, Videos und Bildschirmfreigaben werden standardmäßig nicht zur Verbesserung der Dienste verwendet — das müsstest du ausdrücklich erlauben.

  • Andere Google-Dienste

    Wer die Gemini-Aktivitäten löscht, löscht nichts in anderen Diensten. „Web- & App-Aktivitäten“ oder der Standortverlauf können weiter Daten speichern.

Gib nichts ein, was ein Prüfer nicht sehen soll — das rät Google selbst, solange „Aktivitäten speichern“ eingeschaltet ist.

Wo das Abo endet

Der Monatsbetrag deckt nicht alles, was Google rund um Gemini verkauft. An diesen Stellen kann zusätzlich etwas anfallen oder etwas fehlen:

  • KI-Guthaben

    Reicht das Limit in Google Flow oder Google Antigravity nicht, lässt sich KI-Guthaben dazukaufen. Das ist ein eigener Kauf, kein Teil des Monatsbetrags — und in der Familie darf nur die Person kaufen, die das Abo verwaltet.

  • Google Home Premium Advanced

    In Pro ist die Standard-Stufe enthalten. Advanced gibt es laut Google-Hilfe als kostenpflichtiges Add-on — nicht auf iOS-Geräten und nicht, wenn dein Abo über einen Drittanbieter abgerechnet wird.

  • YouTube Premium Lite ist nicht YouTube Premium

    Lite nimmt laut Google-One-Seite bei den meisten Videos die Werbung weg, aber nicht bei Musik und nicht bei Shorts, und in der Suche kann Werbung erscheinen. Hast du schon YouTube Premium, wird Lite nicht aktiviert.

  • Konten von Firmen und Schulen

    Google AI Pro setzt ein privates Google-Konto voraus, das du selbst verwaltest. Für Arbeitskonten verweist Google auf eigene Angebote.

Wie ein laufendes Abo beim Wechsel verrechnet wird, beschreibt Google nur teilweise: Ein Upgrade über Google Play kostet sofort den vollen Preis des neuen Abos; der Restwert des alten wird je nach Fall als zusätzliche Tage oder als teilweise Erstattung angerechnet.

Was wir nicht behaupten

Diese Sätze über Google AI hört man oft. Daneben steht, was die österreichische Seite und die Google-Hilfe tatsächlich sagen.

  • Google AI Plus hat 2 TB Speicher.

    Kommt darauf an, wo du kaufst. Auf der Gemini-Seite hat Plus 400 GB; auf der Google-One-Seite heißt ein eigenes Abo „Google AI Plus (2 TB)“. Die Google-Hilfe führt beide nebeneinander.

  • Mit Pro ist Gemini unbegrenzt.

    Nein. Pro hat ein 4-mal so hohes Limit wie ohne Abo; es erneuert sich alle 5 Stunden, bis das Wochenlimit erreicht ist.

  • Nach dem Limit ist Schluss.

    Mit Abo kannst du laut Google mit Flash-Lite weiterschreiben. Die Antworten kommen dann von einem anderen, auf Schnelligkeit ausgelegten Modell — das ändert, was du bekommst, nicht was du zahlst.

  • Zwei Speicherabos addieren sich.

    Nein. Ein neues Google-One-Abo ersetzt das bisherige, und die kostenlosen 15 GB sind im Gesamtspeicher enthalten.

  • Mit YouTube Premium Lite ist YouTube werbefrei.

    Nur bei den meisten Videos. Musik und Shorts sind ausgenommen, und in der Suche kann Werbung erscheinen.

  • Nach der Kündigung sind Fotos und Mails weg.

    Nein. Die Dateien bleiben; über 15 GB kannst du aber nichts Neues speichern, und Gmail nimmt keine Mails an. Gelöscht werden kann erst nach zwei Jahren über dem Limit, mit Vorwarnung.

  • Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.

    Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.

  • Ein Jahresabo ist immer günstiger.

    Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.

  • Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.

    Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.

  • Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.

    Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.

  • Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.

    Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Die Liste ist kein Vorwurf an Google — es sind verbreitete Vereinfachungen. Findest du bei uns etwas, das nicht zur offiziellen Quelle passt, sag es uns: Wir korrigieren es und nennen die Quelle.

Wann sich welche Stufe lohnt

  • Für Speicher

    Pro bringt 5 TB, teilbar mit bis zu fünf Personen.

    Kompromiss: Brauchst du nur Speicher, gibt es auf der Google-One-Seite auch Basic mit 100 GB ohne KI.

  • Für lange Dokumente

    Ab Pro ein Kontextfenster von 1 Million Tokens.

    Kompromiss: Plus hat 128.000 Tokens, die Gratisversion 32.000.

  • Für Videos

    Google Flow mit 1.000 Credits in Pro, 200 in Plus.

    Kompromiss: In der Familie teilen sich alle dasselbe Flow-Limit.

  • Für Gmail und Docs

    Gemini direkt in Gmail, Docs und Vids ab Pro.

    Kompromiss: Laut Google nur in ausgewählten Sprachen.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Österreichische Seite in Euro

    Die Abo-Seite ist ausdrücklich für Österreich ausgewiesen.

  • Kontextfenster mit Zahl

    1 Million Tokens ab Pro — öffentlich angegeben, nicht nur umschrieben.

  • Speicher inklusive

    Bis zu 5 TB in Pro, teilbar mit der Familie.

  • Weiter nach dem Limit

    Mit Abo schreibst du mit Flash-Lite weiter, statt ganz zu stoppen.

Nachteile

  • Zwei Tarife, ein Name

    „Google AI Plus“ gibt es mit 400 GB und mit 2 TB.

  • Keine Nachrichtenzahl

    Nur Verhältnisse wie „4-mal höher“.

  • Keine Angabe zur USt.

    Die Abo-Seite sagt nicht, ob der Betrag Steuern enthält.

  • Kaum Erstattung

    Für angebrochene Zeiträume nur, wenn das Gesetz es verlangt.

Google AI unter den KI-Abos in Österreich

Wir vergleichen Bedingungen. Die Preise stehen auf den Seiten der einzelnen Anbieter.

Preisseite
Eigene Seite mit „Österreich“
Währung
Euro
Kontextfenster
1 Million Tokens ab Pro
Cloud-Speicher für Mail und Fotos
Ja, 400 GB bis ab 20 TB
Nach dem Limit
Weiter mit Flash-Lite
Jahresabo
Über die Google-One-Seite

Wenn du Speicher und Familie mitdenkst — Google AI

KI, Speicher und Extras in einem Abo — auf einer österreichischen Seite in Euro.

Wenn du einen Assistenten für alles suchst — ChatGPT

Vier Stufen mit veröffentlichtem Kontextfenster; die günstigste bezahlte Stufe kann laut OpenAI Werbung enthalten.

Wenn du mit Code und langen Texten arbeitest — Claude

Claude Code im Pro-Tarif und ein Jahresabo — die Preise stehen ohne Steuern da.

Unser Fazit

Google AI ist in Österreich sauber aufgestellt: eine eigene Abo-Seite in Euro, Limits als klare Verhältnisse und ein Kontextfenster mit Zahl. Pro lohnt sich vor allem als Paket — wer ohnehin Speicher für Fotos und Mails braucht oder ihn mit der Familie teilt, bekommt die KI fast dazu. Zwei Stolpersteine bleiben: „Google AI Plus“ gibt es in zwei Varianten, und die Seite sagt nicht, ob die Beträge die USt. enthalten.

Wähle es, wenn

du Google-Dienste täglich nutzt und Speicher für dich oder die Familie brauchst.

Überleg es dir, wenn

du Plus willst — dann achte darauf, ob im Zahlungsfenster 400 GB oder 2 TB steht.

Lass es, wenn

du nur gelegentlich chattest: Die Gratisversion kann Deep Research und Gemini Live schon ohne Abo.

ChatGPT verrechnet im EWR in Euro und veröffentlicht sein Kontextfenster ebenfalls, bringt aber keinen Speicher mit. Claude zeigt Euro-Preise ohne Steuern und hat ein Jahresabo für Pro.

Google-AI-Preise in Österreich

Die bezahlten Stufen so, wie sie auf der österreichischen Abo-Seite stehen.

Welche Stufe zu wem passt

Drei Dinge gehören zu den Beträgen. Erstens: Bei Ultra steht „Ab“ — der Betrag ist die günstigere von zwei Ultra-Stufen, die 5- oder 20-mal so viel Nutzung wie Pro bieten. Zweitens: Die Plus-Stufe dieser Seite hat 400 GB Speicher; das gleichnamige Abo auf der Google-One-Seite hat 2 TB und einen eigenen Preis. Drittens: Ob die Beträge die USt. enthalten, schreibt die Seite nicht dazu. Ein Jahresabo zeigt nur die Google-One-Seite, mit dem Hinweis „Bis zu 16 % sparen“; die Gemini-Seite nennt Monatsbeträge.

Google AI: Aktionen und Rabatte

Geprüfte Aktionen oder Rabattcodes für Google AI haben wir derzeit nicht. Sobald der Anbieter welche veröffentlicht und wir sie geprüft haben, stehen hier Datum und Bedingungen — erfundene Gutscheine zeigen wir nicht.

Preis und Aktionen beobachten

Google AI kostenlos testen

Eine kostenlose Testphase für Google AI haben wir auf der Seite des Anbieters derzeit nicht gesehen. Sobald es eine gibt, vermerken wir sie hier und in der Liste der kostenlosen Testphasen.

Alle kostenlosen Testphasen

So zahlst du für Google AI weniger

Einen günstigeren Weg, den wir bestätigen könnten, gibt es derzeit nicht: Unter den geprüften Tarifen von Google AI gibt es weder eine günstigere Jahresvariante desselben Tarifs noch einen Familien- oder Studierendentarif.

Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von Perplexity · Preis von Midjourney · Preis von ChatGPT

Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.

Wem dieser Dienst gehört

Gehört zu „Google Ireland Limited“.

Derselbe Eigentümer hat in unserem Katalog auch: Google One, YouTube Premium, YouTube Music, Fitbit Premium.

Der Vertrag wird mit einem Unternehmen geschlossen, das in Irland eingetragen ist.

Wer in Europa lebt, schließt den Vertrag mit einem irischen Unternehmen; die US-Muttergesellschaft ist nicht Vertragspartei. Praktisch heißt das: Bei einem Streit gilt das Recht eines EU-Staates.

Quelle: policies.google.com/terms?hl=de

Häufige Fragen

Den aktuellen Betrag findest du im Preisblock oben, in Euro. Die österreichische Abo-Seite nennt Monatsbeträge; ob sie die USt. enthalten, schreibt sie nicht dazu. Ein Jahresabo gibt es über die Google-One-Seite, mit dem Hinweis „Bis zu 16 % sparen“.

Plus verdoppelt die Gemini-Limits, hat ein Kontextfenster von 128.000 Tokens und 400 GB Speicher. Pro vervierfacht die Limits, öffnet 1 Million Tokens, bringt 5 TB, Gemini in Docs und Extras wie Google Home Premium und YouTube Premium Lite.

Weil es zwei Abos mit diesem Namen gibt. Die Google-Hilfe nennt selbst „Google AI Plus (400 GB und 2 TB)“. Auf der Gemini-Seite bekommst du 400 GB, auf der Google-One-Seite „Google AI Plus (2 TB)“ zu einem höheren Preis. Die Gemini-Limits sind bei beiden doppelt so hoch wie ohne Abo.

Eine feste Zahl nennt Google nicht. Das Limit ist rechenbasiert, erneuert sich alle 5 Stunden bis zum Wochenlimit und ist in Plus doppelt, in Pro viermal so hoch wie ohne Abo.

Mit einem Google-AI-Abo kannst du laut Gemini-Hilfe mit Flash-Lite weiterschreiben, einem Modell, das Google als auf Schnelligkeit ausgelegt beschreibt. Sonst wartest du, bis das Limit zurückgesetzt wird, oder wechselst auf eine höhere Stufe. Wann es so weit ist, zeigt Gemini an.

Das bestimmt das Kontextfenster: ohne Abo 32.000 Tokens, mit Plus 128.000 und mit Pro oder Ultra 1 Million Tokens. Überschreitest du es, berücksichtigt Gemini laut Google womöglich nicht alle Details.

Ja, mit bis zu fünf weiteren Personen, die im selben Land leben. Geteilt werden Speicher, Gemini App, Gemini Notebook, Google Antigravity und KI-Guthaben. YouTube Premium Lite bleibt bei der Person, die das Abo verwaltet, und Google Flow teilt sich die Familie ein gemeinsames Limit.

Laut Google-One-Seite YouTube Premium Lite als Einzelmitgliedschaft: die meisten Videos ohne Werbung, im Hintergrund und zum Herunterladen — ausgenommen Musik und Shorts. Das volle YouTube Premium steckt in Ultra, und Österreich steht auf Googles Liste der Länder mit diesem Vorteil.

Laut der österreichischen Seite erhalten Studierende und Auszubildende ab 18 das Plus-Abo ein Jahr lang kostenlos; einlösbar bis 31. Dezember 2026, ein gültiges Zahlungsmittel ist nötig, danach läuft das Abo kostenpflichtig weiter.

Wenn „Aktivitäten speichern“ eingeschaltet ist, ja — laut Google auch zum Trainieren generativer KI-Modelle, mithilfe von Prüfern. Ist die Einstellung aus, werden künftige Chats nicht zum Training verwendet, außer du gibst Feedback. Temporäre Chats werden nie dafür verwendet.

Im EWR, also auch in Österreich, ab 18 Jahren. Einige Vorteile, etwa Google Flow, sind laut Google ebenfalls erst ab 18 verfügbar.

Ja, laut Google auch in der mobilen Gemini App. Google weist aber darauf hin, dass sich einzelne Funktionen zwischen App und Web-App unterscheiden können.

Ja, über die Google-One-Seite. Der Wechsel von monatlich zu jährlich gilt laut Google-Hilfe sofort, die restlichen Monatskosten werden verrechnet. Umgekehrt gilt der Wechsel erst am Ende der Jahreslaufzeit.

Schau zuerst, wer das Geld abbucht — davon hängt ab, wo du kündigst. Hast du in einer App abgeschlossen, läuft die Zahlung meist über dein Google-Konto oder deinen Apple Account. Sieh in deinen Abos bei Google Play nach, am iPhone unter „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“, und zwar mit genau dem Konto, mit dem du bezahlt hast. Findest du das Abo dort nicht, rät Apple, in deinen E-Mails nach „Beleg von Apple“ oder „Rechnung von Apple“ zu suchen: Auf dem Beleg steht, welcher Account verwendet wurde. Gibt es keinen Beleg von Apple, hast du das Abo laut Apple womöglich bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen — welches, zeigt dein Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung.

Öffne am Android-Gerät deine Abos bei Google Play, wähle das Abo aus, tippe auf „Abo kündigen“ und folge der Anleitung. Am Computer geht es über play.google.com/store/account/subscriptions: beim Abo „Verwalten“ → „Abo kündigen“ → einen Grund auswählen → „Weiter“. So beschreibt es die Google-Hilfe. Willst du nur eine Pause, bieten manche Apps „Zahlungen aussetzen“ an — laut Google für eine Woche bis drei Monate, beginnend am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das Abo selbst bleibt dabei bestehen.

Am iPhone: „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“ → das Abo antippen → „Abo kündigen“. Achte auf die Wörter: Das Menü heißt „Abonnements“, der Button „Abo kündigen“, und womöglich musst du nach unten scrollen, um ihn zu finden. Wird keine Taste zum Kündigen angezeigt oder ist ein Ablaufhinweis in roter Schrift zu sehen, ist das Abo laut Apple bereits gekündigt. Ein Probeabo solltest du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit kündigen.

Nein. Google schreibt es als eigenen Hinweis: „Wenn Sie die App deinstallieren, wird Ihr Abo nicht gekündigt.“ Bezahlt wird weiter, bis du in dem Konto kündigst, über das du das Abo abgeschlossen hast.

Dann kündigst du bei diesem Anbieter; auf der Seite des Dienstes gibt es dafür oft keinen Button. Apple sagt es ausdrücklich: Bei einem Abo, das du über deinen Mobilfunkanbieter oder einen anderen Anbieter erhalten hast, wendest du dich an diesen. In Österreich ist das häufig: Magenta TV ist laut Magenta „nur mit einem Internet- oder Smartphonetarif möglich“, A1 Xplore TV braucht einen Anschluss von A1, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen „Slot“ mit Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ oder A1 TV Stream. Ist das TV-Paket mit Internet oder Telefon gebündelt, gilt das Telekommunikationsgesetz für das ganze Paket: Die Mindestlaufzeit darf höchstens 24 Monate betragen und die Kündigungsfrist höchstens einen Monat — eine vereinbarte Mindestlaufzeit gilt aber weiter.

Nein. Apple schreibt: „Du kannst das Abonnement eines Familienmitglieds nicht kündigen.“ Steht auf dem Beleg der Account eines Familienmitglieds, bitte diese Person, das Abo zu kündigen. Steht dort ein anderer Account von dir, meldest du dich mit diesem an und kündigst dort.

Grundsätzlich ja. Nach § 11 FAGG kannst du von einem Vertrag, den du im Fernabsatz — etwa online — geschlossen hast, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücktreten; bei Dienstleistungen zählt die Frist ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Hat dich der Anbieter über das Rücktrittsrecht nicht informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate (§ 12 FAGG). Hast du verlangt, dass die Leistung schon während der Frist beginnt, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG); für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, zahlst du nichts (§ 16 Abs. 3 FAGG).

Bei einem Streaming-Abo nicht. Der Gerichtshof der EU hat am 9. Juli 2026 in einem Verfahren gegen Sky Österreich entschieden (C-234/25): Ein Streaming-Abo mit Empfehlungen, Listen und wechselndem Katalog ist eine digitale Dienstleistung, deshalb lässt sich das Rücktrittsrecht nicht ausschließen; wer zurücktritt, zahlt einen anteiligen Betrag. Bei anderen digitalen Inhalten entfällt das Rücktrittsrecht nur, wenn drei Bedingungen zusammen erfüllt sind: Du hast dem sofortigen Beginn ausdrücklich zugestimmt, du hast bestätigt, dass du damit das Rücktrittsrecht verlierst, und der Anbieter hat dir das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG).

Eine Pflicht, die ab 1. Oktober 2026 gilt (§ 13a FAGG): Für Verträge, die du online abschließt, muss der Anbieter eine Funktion anbieten, die mit „Vertrag widerrufen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet und während der gesamten Rücktrittsfrist erreichbar ist; bestätigt wird mit „Widerruf bestätigen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung. Sie gilt für Verträge, die nach dem 30. September 2026 geschlossen werden. Gedacht ist sie für den Rücktritt innerhalb der Frist — ein Abo, das schon länger läuft, kündigst du damit nicht.

Wenn dein Schweigen als Zustimmung gelten soll, ja: Eine solche Klausel bindet dich nur, wenn dich der Anbieter zu Beginn der dafür vorgesehenen Frist besonders auf die Bedeutung deines Verhaltens hinweist und du eine angemessene Frist für eine ausdrückliche Erklärung hast (§ 6 Abs. 1 Z 2 KSchG). Das Portal konsumentenfragen.at des Sozialministeriums verbindet diese Regel ausdrücklich mit der automatischen Vertragsverlängerung, und der OGH hat sie im Verfahren gegen PE Digital (Parship, ElitePartner) bestätigt. Bei Internet- und Handyverträgen muss dich der Anbieter vor dem Ende der Mindestlaufzeit oder einer automatischen Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren (§ 135 Abs. 6 TKG 2021). Für die Kündigung selbst darf der Anbieter keine strengere Form als die Schriftform verlangen (§ 6 Abs. 1 Z 4 KSchG).

Nein. Google schreibt: „Wenn Sie ein Abo kündigen, können Sie es für den bereits bezahlten Zeitraum weiterhin nutzen.“ Umgekehrt holt eine Kündigung gleich nach der Zahlung das Geld für diesen Zeitraum nicht zurück, sie verhindert nur die nächste Abbuchung; innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gibt es dafür den Rücktritt. Ob die Kündigung durch ist, siehst du in der Liste: Am iPhone fehlt dann die Taste zum Kündigen, oder ein Ablaufhinweis in roter Schrift ist zu sehen; bei Google Play bietet ein gekündigtes Abo laut Google-Hilfe „Erneut abonnieren“ an.

Manchmal, aber nicht garantiert. Schick die Anfrage dorthin, wo du bezahlt hast — in den Store oder zum Anbieter. Google schreibt: „Die meisten Apps im Play Store stammen nicht von Google, sondern von Drittentwicklern.“ Der Entwickler kann bei Problemen mit Käufen helfen und nach seinen Richtlinien und den geltenden Gesetzen erstatten. Eine Belastung, die weder von dir noch von jemandem stammt, den du kennst, meldest du laut Google innerhalb von 120 Tagen nach der Transaktion. Teilweise Erstattungen für Abos führt Google als eigene Regel nur für Deutschland, Frankreich und Israel — Österreich steht nicht auf dieser Liste.

Nein, das sind zwei getrennte Schritte, die man leicht verwechselt. Das Löschen des Kontos entfernt deine Daten, stoppt aber keine Zahlung, wenn du das Abo über einen App-Store abgeschlossen hast: Dort läuft es unabhängig vom Konto weiter. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann das Konto löschen.

Meist endet nur der Zugang zu den Inhalten, das Konto bleibt: Verlauf, Einstellungen und Gespeichertes sind noch da, und wenn du später zurückkommst, fängst du nicht bei null an. Ein Gesetz verlangt das aber nicht — es ist eine Entscheidung des Dienstes, und die Daten können nach einiger Zeit auch gelöscht werden. Ist dir etwas davon wichtig, exportiere es vor dem Ende des Abos; danach ist ein Export womöglich nur noch mit einem bezahlten Abo möglich.

Ja, das regelt EU-Recht. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kannst du eine Kopie der über dich gespeicherten Daten verlangen, ihre Löschung und ihre Herausgabe in einem maschinenlesbaren Format, um sie anderswohin mitzunehmen. Auf den Antrag muss in der Regel innerhalb eines Monats geantwortet werden. Schick ihn an den Anbieter selbst; antwortet er nicht oder lehnt er ab, kannst du dich in Österreich an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden. Das Recht hast du also — dass der Anbieter es rasch und gut erfüllt, können wir nicht versprechen.

Verlässlich nur auf dem Kontoauszug. Der Betrag dort kann vom Preis auf der Seite abweichen, meist aus einem von drei Gründen: Ein Einführungspreis ist ausgelaufen; der Anbieter nennt seine Preise ohne USt. und rechnet sie erst an der Kasse dazu, wie mehrere VPN-Dienste; oder er verrechnet in US-Dollar, und den Eurobetrag bestimmt der Kurs deiner Bank. Die USt. richtet sich bei digitalen Abos nach deinem Wohnsitz — in Österreich sind es in der Regel 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

So arbeiten wir

Diese Seite ist ein Vergleich, keine Werbung. Zu jeder Aussage steht, woher sie stammt.

Zwei Google-Seiten, beide gelesen

Die Gemini-Abo-Seite und die Google-One-Seite beschreiben dieselben Stufen unterschiedlich. Wir nennen beide und sagen dazu, welche was zeigt.

Verhältnisse bleiben Verhältnisse

„4-mal höher“ rechnen wir nicht in Nachrichten um — die Ausgangszahl veröffentlicht Google nicht, also erfinden wir sie auch nicht.

Widersprüche schreiben wir nicht glatt

Nennen zwei Google-Seiten für dieselbe Sache verschiedene Zahlen, übernehmen wir keine davon, sondern nur das, worin beide übereinstimmen.

Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht

Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.

Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht

Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.

Eine leere Stelle bleibt leer

Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.

Drei Antworten statt einer

Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.

Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt

Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.

Daten für Österreich, keine Übersetzung

Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.

Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben. Die Provision beeinflusst nicht, was wir schreiben, und du erfährst es schon vor dem Klick.

Fehler korrigieren wir sichtbar

Haben wir etwas falsch geschrieben, korrigieren wir es und halten fest, was sich geändert hat. Bei einer stillen Korrektur würdest du nie erfahren, dass du dich einmal auf eine falsche Angabe verlassen hast.

So prüfen wir die Daten

Ist hier etwas veraltet, sag es uns — wir korrigieren es und vermerken das Datum.

Die Reihenfolge im Vergleich ergibt sich aus der Art des Dienstes, nicht aus der Höhe einer Provision.

Ein Teil der Links zu den Anbietern sind Affiliate-Links: Schließt du darüber ein Abo ab, können wir eine Provision bekommen. An den Preisen und an der Reihenfolge im Vergleich ändert das nichts. Affiliate-Links sind immer direkt am Link gekennzeichnet.

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