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Künstliche Intelligenz: Abos und Preise im Vergleich 2026

In der Preisliste unterscheiden sich diese Abos vor allem durch ihre Modelle. Im Alltag entscheiden drei andere Dinge: wie viel du nutzen darfst, was beim Erreichen des Limits passiert und was mit dem geschieht, was du schreibst. Nichts davon steht in der Preisliste — eine feste Nachrichtenzahl für die günstigste bezahlte Stufe nennt keiner der vier Assistenten im Katalog.

Diese Seite sagt dir nicht, welcher Assistent der klügste ist — das ändert sich alle paar Monate, und jede solche Rangliste veraltet schneller, als du sie liest. Stattdessen steht hier, was du vor dem Bezahlen prüfen solltest, und gesondert, was die Anbieter NICHT veröffentlichen. Auch das ist eine Antwort: Steht ein Limit nicht auf der Seite, erfährst du es auch nach dem Bezahlen nicht.

Schnellauswahl

  • Zum täglichen Schreiben

    Nutzt du KI jeden Tag, zählt das Limit mehr als das Modell: wie viele Nachrichten oder Anfragen hineinpassen, bis der Dienst langsamer wird oder stoppt.

  • Für deine eigenen Dokumente

    Prüfe hier zuerst, ob deine hochgeladenen Texte zum Training des Modells verwendet werden und ob du das abschalten kannst.

  • Für seltene Nutzung

    Öffnest du den Assistenten einmal pro Woche, leistet die Gratisversion oft dasselbe. Ein bezahlter Tarif rechnet sich durch Regelmäßigkeit.

  • Für Bilder

    Bildgenerierung hat eigene Limits und eigene Regeln für die kommerzielle Nutzung — sie decken sich nicht mit den Bedingungen des Textassistenten, auch wenn der Tarif derselbe ist.

  • Zu zweit

    Bevor du ein Konto teilst, lies die Bedingungen: Manche Anbieter haben dafür einen eigenen Tarif, andere verbieten das Teilen eines Kontos ausdrücklich.

  • Wenn du in Euro zahlen willst

    Google AI Pro hat eine österreichische Seite, auf der deine Adresse den Preis bestimmt, und OpenAI verrechnet im EWR in Euro. Claude zeigt in Österreich Euro-Preise ohne Steuern, Midjourney verrechnet allen in US-Dollar.

Günstigstes Angebot

€ 4,99/Mon.

Google AI Plus (400 GB)

Was passt wozu

Der Dienst nach unserer Bewertung, der Tarif der günstigste, der zur Situation passt. Preise geprüft.

  • Für Recherche · Zum Bauen von Apps · Für große Projekte · Für Bilder · Für Videos

    Google AI · Pro

    € 21,99/MonatPreis inkl. USt.

    • Tiefe Recherche und Websuche
    • Code schreiben und ausführen
    • Kontextfenster bis 1 Mio. Token
    • Erstellt Bilder
    • Erstellt Videos
    Mehr

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So wählst du

  1. 1

    Beginne bei dem, was du täglich tust

    Texte schreiben, mit Dokumenten arbeiten oder Bilder erzeugen — davon hängt ab, welches Limit bei dir zuerst zugeht.

  2. 2

    Teste eine Woche die Gratisversion

    Fast alle haben eine kostenlose Stufe. Bist du in einer Woche an kein Limit gestoßen, bringt dir der bezahlte Tarif vorerst nichts.

  3. 3

    Lies, was mit deinem Text passiert

    Such die Seite des Anbieters über Daten und Training. Findest du die Antwort nicht in ein paar Minuten, ist auch das eine Information.

  4. 4

    Prüfe die Kündigungsfrist

    Manche Anbieter verlangen, dass du mindestens 24 Stunden vor dem Zahlungstag kündigst. Verpasst du diesen Tag, zahlst du den ganzen nächsten Zeitraum.

  5. 5

    Kaufe dort, wo du auch kündigen kannst

    Hast du in der App gekauft, kündigst du im Store. Davon hängt auch ab, wer dir Geld zurückerstattet.

Worin sich diese Abos unterscheiden

Von außen sieht es so aus, als täten alle dasselbe. Im Alltag spürbar sind vier Unterschiede.

Das Limit zählt mehr als das Tempo

Ein bezahlter Tarif kauft meist Menge: mehr Nachrichten, mehr Dateien, mehr Durchläufe der vertieften Suche.

Was im selben Tarif steckt

Bei manchen Tarifen sind Bildgenerierung, Sprachfunktionen oder Cloud-Speicher dabei. Bei anderen sind das eigene Produkte zu eigenen Preisen.

Was beim Limit passiert

Manche stoppen den Dienst, bis der Zähler zurückgesetzt ist, andere wechseln still auf ein schwächeres Modell. Der zweite Fall ist unangenehmer: Du zahlst gleich viel, bekommst schwächere Antworten und wirst darüber nicht informiert.

Was mit deinem Text geschieht

Die Voreinstellungen zum Training mit Gesprächen unterscheiden sich zwischen den Anbietern. Das ist das einzige Kriterium in dieser Kategorie, bei dem es nicht ums Geld geht.

Was du vor dem Kauf prüfen solltest

Zwölf Fragen, auf die die Preisliste nicht antwortet. Bei den meisten haben wir die Antwort auf den Seiten der Anbieter geprüft: Ihre Regeln gelten weltweit, Ausnahmen nennen sie für die EU oder den EWR — und dazu gehört Österreich. Wo ein Anbieter etwas NICHT veröffentlicht, steht das dabei: Was vor dem Kauf nicht auf der Seite steht, erfährst du auch danach nicht.

Was du vor dem Kauf prüfen solltest
Welches Limit gilt im bezahlten Tarif?Was du prüfen solltestEine feste Nachrichtenzahl für die günstigste bezahlte Stufe nennt KEINER der vier Assistenten im Katalog. Für ChatGPT Plus standen früher 160 Nachrichten mit GPT-5.3 in 3 Stunden und 10 + 15 „Deep Research“-Aufgaben pro Monat; auf den aktuellen Hilfeseiten von OpenAI fehlen diese Zahlen; seit 30. September 2026 fehlt auch die Zahl für GPT-6 Pro — zu den „Pro“-Tarifen steht nur noch, dass das Limit wöchentlich gilt. Claude Pro, Google AI Pro und Perplexity Pro nennen ebenfalls keine feste Zahl; dort ist etwa von einem viermal so hohen Limit wie im Standard die Rede oder von „weekly limits (average use)“. Die Folgerung ist einfach: Steht die Zahl nicht auf der Seite, gibt es sie auch nach dem Bezahlen nicht.
Was passiert beim Erreichen des Limits?Was du prüfen solltestGeprüft, und die schlechtere Variante kommt vor. OpenAI schreibt auf seiner Hilfeseite, dass ChatGPT nach Erreichen des Limits für den Denkmodus mit einem anderen verfügbaren Modell WEITERMACHEN kann, bis das Limit zurückgesetzt ist. Äußerlich ändert sich nichts — nur die Antworten. Anthropic macht es anders: Die Arbeit stoppt, bis das Limit zurückgesetzt ist, außer du hast kostenpflichtige Credits eingeschaltet. Google schreibt Ähnliches wie OpenAI: Mit einem „Google AI“-Abo kannst du nach Erreichen des Limits mit dem Modell „Flash-Lite“ weitermachen. Perplexity veröffentlicht das NICHT — was nach Erreichen des Wochenlimits passiert, erfährst du auf seinen Seiten nicht.
Wird das neueste Modell strenger begrenzt?Was du prüfen solltestJa: Im selben ChatGPT-Plus-Abo sind alltägliche Chats unbegrenzt (mit Schutz vor Missbrauch), für die Denkmodi gilt ein Tariflimit, dessen Zahl OpenAI nicht veröffentlicht. GPT-6 Pro gibt es in Plus-Chats gar nicht — nur in den „Pro“-Tarifen, mit einem Wochenlimit, dessen Höhe OpenAI nicht veröffentlicht. Ein Abo, mehrere verschiedene Limits, und in der Preisliste steht davon nichts.
Werden deine Chats zum Training verwendet?Was du prüfen solltestGeprüft, und die Antworten gehen weiter auseinander als irgendwo sonst. ChatGPT Plus und Perplexity Pro verwenden Chats STANDARDMÄSSIG zum Training — beide lassen dich das abschalten, aber du musst wissen, wo. Claude (Anthropic) ebenfalls standardmäßig: In der Preistabelle steht „Opt-out“. Google veröffentlicht das für Text-Chats NICHT. Und das wichtigste Detail: Perplexity schreibt, dass früher gesammelte Trainingsdaten nicht mehr entfernt werden können, Anthropic sagt das Gegenteil — nach dem Abschalten werden weder neue noch frühere Chats verwendet.
Wie lange werden gelöschte Chats aufbewahrt?Was du prüfen solltestGeprüft: OpenAI und Anthropic schreiben beide, dass sie innerhalb von 30 Tagen von den Servern entfernt werden. Anthropic hat aber eine Ausnahme, die die anderen nicht haben: Bei einem markierten Regelverstoß werden Einträge bis zu zwei Jahre aufbewahrt, Sicherheitsbewertungen bis zu sieben Jahre. Google nennt keine einzelne Zahl, Perplexity veröffentlicht das gar NICHT.
Darfst du das Ergebnis kommerziell nutzen?Was du prüfen solltestGeprüft, und hier sagt ein Anbieter es klar, während die anderen schweigen. OpenAI schreibt, dass das Ergebnis dir gehört, einschließlich des Rechts, es zu veröffentlichen und zu verkaufen — egal ob bezahlter oder kostenloser Tarif. Anthropic, Google und Perplexity veröffentlichen für ihre Privatkundentarife weder ein solches Recht noch ein Verbot. Geschäfts- oder API-Bedingungen passen hier nicht — das sind andere Produkte.
Bis wann musst du kündigen?Was du prüfen solltestFür alle vier geprüft, mit geteiltem Ergebnis: OpenAI und Anthropic schreiben, dass du mindestens 24 Stunden vor Ende des Zeitraums kündigen musst. Google und Perplexity nennen eine solche Frist NICHT — Perplexity sagt nur, dass das Abo weiterläuft, solange du nicht festlegst, dass es zum Ende des Abrechnungszeitraums endet. Wo keine Frist steht, gilt die sicherste Regel: nicht bis zum letzten Tag warten.
Hast du 14 Tage, um Geld zurückzubekommen?Was du prüfen solltestGeprüft, und Google steht hier allein da. OpenAI nennt für die EU eine anteilige Erstattung bei Kündigung innerhalb von 14 Tagen ab Kauf; Anthropic für den EWR und das Vereinigte Königreich eine mögliche Erstattung innerhalb von 14 Tagen; Perplexity für EU, UK und Türkei eine Erstattung innerhalb von 14 Tagen ab Kauf, für Monats- und Jahresabos. Google nennt keine solche EU-Ausnahme und führt eine teilweise Erstattung für ein einziges Land an — Israel. Unabhängig davon gibt das österreichische FAGG bei online geschlossenen Verträgen grundsätzlich 14 Tage Rücktrittsrecht ab Vertragsabschluss (§ 11); wann es entfällt, regelt § 18.
Bekommst du später Geld für ungenutzte Zeit zurück?Was du prüfen solltestGeprüft: nein. Keiner der drei verspricht, Geld für den ungenutzten Teil des Zeitraums zu erstatten, wenn das Fenster nach dem Kauf vorbei ist. Der Zugang bleibt bis zum Ende des Zeitraums — aber das ist nicht dasselbe wie Geld.
Ist dasselbe Abo in der App teurer?Was du prüfen solltestGeprüft — keiner der vier nennt auf einer Seite sowohl den Web- als auch den Store-Preis. Vergleichen können wir das also nicht für dich, und raten wollen wir nicht. Der praktische Schritt ist einfach: Bevor du am Handy kaufst, öffne denselben Tarif im Browser und vergleiche den Betrag selbst.
Wo kaufst du und wo kündigst du?Was du prüfen solltestHast du in der App gekauft, kündigst du in den Abos von App Store oder Google Play. Dort wird auch über eine Erstattung entschieden. Das Löschen der App beendet das Abo nicht — das schreibt Google selbst.
In welcher Währung und mit welcher Steuer zahlst du?Was du prüfen solltestDas ist je nach Anbieter verschieden. Google AI Pro hat eine österreichische Seite, dort bestimmt deine Adresse den Preis. OpenAI verrechnet im EWR in Euro. Claude zeigt in Österreich Euro-Preise und den Satz „Angezeigte Preise verstehen sich ohne etwaige Steuern.“ Midjourney verrechnet allen in US-Dollar und schlägt Steuern auf („Any taxes due are added to your subscription price“). Bei Perplexity widersprechen sich die Bedingungen („in U.S. Dollars“) und die Hilfe, die eine Zahlung in Landeswährung erwähnt. Für Privatpersonen in Österreich gilt die österreichische USt. von 20 %, egal wo der Anbieter sitzt.

Wann es sich lohnt und wann nicht

Lohnt sich

  • Du nutzt KI fast täglich und stößt bereits an die Limits der Gratisversion.
  • Du arbeitest mit Texten oder Dokumenten, und die gesparte Zeit misst sich in Stunden pro Woche.
  • Du brauchst eine Funktion, die es in der Gratisversion schlicht nicht gibt.

Lohnt sich nicht

  • Du öffnest den Assistenten einmal pro Woche — die Gratisversion leistet dasselbe.
  • Du kaufst „zum Ausprobieren“, ohne die Kündigungsfrist zu kennen. Verpasst du den Tag davor, zahlst du den ganzen nächsten Zeitraum.
  • Du erwartest, bei Nichtgefallen Geld für die restliche Zeit zurückzubekommen — das verspricht keiner.
  • Du willst ein Konto teilen, ohne gelesen zu haben, ob das überhaupt erlaubt ist.

Häufige Fragen

Das hängt vom Anbieter ab, und die vier teilen sich in zwei Hälften. OpenAI und Anthropic nennen dieselbe Frist — mindestens 24 Stunden vor Ende des Zeitraums. Google und Perplexity nennen keine: Perplexity sagt nur, dass das Abo weiterläuft, solange du nicht festlegst, dass es zum Ende des Abrechnungszeitraums endet. Praktisch heißt das für alle vier dasselbe: Warte nicht bis zum letzten Tag, denn wo keine Frist veröffentlicht ist, kennst du ihre Grenze nicht im Voraus.

Nein. Alle drei geprüften Anbieter sagen dasselbe: Der bezahlte Zeitraum läuft bis zum Ende, das Abo verlängert sich nur nicht. Google formuliert das über den Speicher — gekaufter Speicher gehört dir für den ganzen Zeitraum, auch wenn du das Abo beendet hast.

Das hängt davon ab, wann du dich meldest, und ein Anbieter fällt aus der Reihe. Drei von vier nennen für die EU ein Fenster von 14 Tagen ab Kauf: OpenAI (anteilige Erstattung), Anthropic (EWR und UK) und Perplexity (EU, UK, Türkei — für Monats- und Jahresabos). Google schreibt, dass Käufe in den meisten Ländern nicht erstattet werden, und nennt eine teilweise Erstattung nur für ein Land — Israel. Das gesetzliche Rücktrittsrecht nach dem FAGG gilt in Österreich unabhängig davon; wann es entfällt, regelt § 18 FAGG.

Nein. Keiner der drei verspricht das. Die verbreitete Annahme, man könne ein Abo jederzeit beenden und den Rest zurückbekommen, deckt sich mit keiner ihrer veröffentlichten Bedingungen. Der Zugang bleibt bis zum Ende des Zeitraums — das Geld kommt nicht zurück.

Das hängt vom Anbieter ab und gehört zu den wenigen Dingen, die du am ersten Tag prüfen solltest. ChatGPT Plus und Perplexity Pro tun es standardmäßig — beide lassen dich das in den Einstellungen abschalten. Claude (Anthropic) ebenfalls standardmäßig: In der Preistabelle steht „Opt-out“. Google veröffentlicht das für Text-Chats nicht. Das wichtigste Detail betrifft Perplexity: Laut seiner Seite lassen sich früher gesammelte Trainingsdaten nicht mehr entfernen, das Abschalten wirkt also nur für die Zukunft. Anthropic schreibt dagegen, dass nach dem Abschalten weder neue noch frühere Chats verwendet werden.

Eine klare Antwort gibt nur OpenAI: Das Ergebnis gehört dir, einschließlich des Rechts, es zu veröffentlichen, zu verkaufen und für Waren zu verwenden — egal ob der Tarif bezahlt ist. Anthropic, Google und Perplexity veröffentlichen für ihre Privatkundentarife weder ein Recht noch ein Verbot, und wir erfinden das nicht für sie. Hängt deine Arbeit davon ab, frag den Anbieter vor dem Kauf.

Das hängt vom Anbieter ab, und bei OpenAI steht es auf der eigenen Hilfeseite: Nach Erreichen des Limits für den Denkmodus kann ChatGPT mit einem anderen verfügbaren Modell weitermachen, bis das Limit zurückgesetzt ist. Das Abo läuft, du zahlst gleich viel, das Modell ist ein anderes. Anthropic macht das nicht — dort stoppt die Arbeit bis zum Zurücksetzen oder läuft gegen eigene Credits weiter. Google schreibt, dass du mit einem „Google AI“-Abo nach Erreichen des Limits mit „Flash-Lite“ weitermachen kannst; Perplexity sagt dazu nichts, du erfährst es also nicht im Voraus.

Einen Grund nennen sie nicht, und wir erfinden keinen. Fest steht: Manche schreiben statt einer Zahl nur von erweitertem Zugang. Die praktische Folgerung ist eine — steht das Limit vor dem Kauf nicht auf der Seite, steht es auch danach nicht dort, und du bemerkst es erst, wenn du daran stößt.

Dann verwaltest du es dort, wo du gekauft hast: in den Abos von App Store oder Google Play. Auf der Seite des Anbieters lässt es sich nicht kündigen, und für eine Erstattung wendest du dich an den Store. Und das Wichtigste: Das Löschen der App beendet das Abo nicht. Das schreibt Google selbst, und genau wegen dieses Missverständnisses zahlen Menschen monatelang weiter.

Technisch meist ja. Wie das abgerechnet wird, steht aber oft nirgends: Google etwa lässt dich jederzeit auf einen größeren Tarif wechseln, veröffentlicht aber weder die anteilige Berechnung noch, ob der ungenutzte Teil zu einem Guthaben wird. In Foren liest man das eine, in den Bedingungen steht es nicht. Bevor du erhöhst, prüfe den Betrag im Bezahlfenster.

Bei Google AI Pro und ChatGPT zahlst du in Euro: Google hat eine österreichische Seite, OpenAI verrechnet im EWR in Euro. Claude zeigt in Österreich Euro-Preise ohne Steuern, Midjourney verrechnet in US-Dollar und schlägt die Steuer auf. Für Privatpersonen in Österreich gelten 20 % USt., egal wo der Anbieter sitzt — maßgeblich ist, was dein Bezahlfenster zeigt.

Was du dir wirklich merken solltest

In dieser Kategorie kostet meist eine verpasste Frist das Geld: das 24-Stunden-Fenster vor der Verlängerung und das 14-Tage-Fenster für eine Erstattung. Sind beide vorbei, bleibt bezahlt, was bezahlt ist, egal wie viel du den Dienst genutzt hast. Die zweite Stelle, an der Wert verloren geht, ist das Limit: Keiner der vier nennt für die günstigste bezahlte Stufe eine feste Zahl, und OpenAI sagt offen, dass ChatGPT danach mit einem anderen Modell weitermachen kann. Ein Limit, das nicht auf der Seite steht, gibt es trotzdem.

Wir sind mit keinem der hier genannten Anbieter verbunden. Die Bedingungen stammen von deren eigenen Seiten; wo ein Anbieter etwas nicht veröffentlicht, steht das so da. Manche Links sind Affiliate-Links — das steht direkt beim Link, und an der Reihenfolge ändert es nichts.

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