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ChatGPT Plus, Go und Pro: was die Stufen in Österreich wirklich trennt

ChatGPT hat für Privatpersonen vier Stufen: Free, Go, Plus und Pro. Eine eigene österreichische Preisseite gibt es nicht — Österreich bekommt die deutschsprachige —, abgerechnet wird im EWR aber in Euro. Zwischen den Stufen liegen nicht einfach „mehr Nachrichten“, sondern andere Denkmodi, ein größeres Kontextfenster und Werkzeuge wie ChatGPT Work und Codex. Und bei der günstigsten bezahlten Stufe steht ein Satz, der bei keiner anderen steht: Dieser Plan kann Werbung enthalten.

  • Echte Gratisstufe. Alltägliche Textchats sind in Free unbegrenzt — mit Schutz vor Missbrauch und Limits für Werkzeuge.
  • Kontextfenster in Seiten. Die Preistabelle nennt nicht nur Tokens, sondern auch ungefähre Seiten Text, die du eingeben kannst.
  • Im EWR in Euro. Wer auf chatgpt.com abschließt, zahlt laut OpenAI im EWR in Euro.
  • Keine Werbung ab Plus. Plus und Pro zeigen laut OpenAI keine Anzeigen; Free und Go können welche enthalten.
  • Erstattung im EWR. In der EU anteilige Erstattung, wenn du innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss stornierst.

Das Wichtigste vor dem Bezahlen

Go ist die günstigste bezahlte Stufe — und die einzige, bei der auf der Preisseite steht: „Dieser Plan kann Werbung enthalten.“ Ob Anzeigen in Österreich schon laufen, sagt OpenAI nicht; die Einführung erfolgt laut Hilfe „in ausgewählten Regionen“. Wer ohne Werbung arbeiten will, braucht Plus oder Pro. Und: Ein Jahresabo gibt es für keine der persönlichen Stufen.

Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-14Fakten von der ChatGPT-Preisseite und aus der OpenAI-Hilfe

Kurz gesagt

Persönliche Stufen
Free, Go, Plus, Pro
Währung
Im EWR Euro (auf chatgpt.com)
Werbung
Kann in Free und Go erscheinen; nicht in Plus und Pro
Kontextfenster (Instant)
27.000 / 54.000 / 54.000 / 128.000
Eingabe (Instant)
Ca. 12 / 40 / 40 / 250 Seiten Text
Denkmodus-Kontext
Unterschiedlich / 256.000 / 256.000 / 400.000
Jahresabo
Nicht für Go, Plus und Pro
Kündigen
Mindestens 24 Stunden vor dem Abrechnungsdatum
Pro
5-mal oder 20-mal so viel Nutzung wie Plus

Die Werte der Tabelle sind laut OpenAI Richtwerte; der Platz für deine Eingabe ist kleiner als das ganze Fenster.

Preise mit Quelle

Jeder Preis hat eine Quelle.

„Kann“ bleibt „kann“

Den Satz zur Werbung zitieren wir wörtlich und machen daraus weder ein Versprechen noch einen Vorwurf.

Zahlen nur, wo OpenAI sie nennt

Kontextfenster ja, Nachrichtenlimits nein — für die bezahlten Stufen veröffentlicht OpenAI keine.

Affiliate-Links gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben und nicht irgendwo am Seitenende.

Kurzfazit

Die ChatGPT-Preistabelle ist ungewöhnlich ehrlich: Sie nennt das Kontextfenster in Tokens und in Seiten. Daraus ergibt sich, dass der eigentliche Sprung nicht bei Go liegt, sondern bei Plus — Go und Plus haben dasselbe Kontextfenster, aber erst Plus bringt die Denkmodi „Mittel“ und „Hoch“, volles Deep Research, Codex und ChatGPT Work auf allen Geräten. Go fällt dafür mit etwas auf, das kein Vorteil ist: Es ist die einzige bezahlte Stufe, die Werbung enthalten kann.

Viele Werkzeuge in Plus

Denkmodi, Deep Research, Codex, ChatGPT Work, Projekte und eigene GPTs in einer Stufe.

Go kann Werbung enthalten

Die günstigste bezahlte Stufe — und laut Preisseite die einzige mit diesem Hinweis.

Wir empfehlen vor allem:
Wer mit langen Texten, Dateien oder Code arbeitet: Plus ist der Einstieg in die Denkmodi und in Codex.
Mit Vorbehalt:
Wer Go für eine werbefreie, bezahlte Version hält — genau dort steht der Werbehinweis.

Für wen sich ChatGPT lohnt — und für wen nicht

Mein Eindruck: Entscheidend sind hier nicht Nachrichten, sondern Denkmodi, Kontext und Werkzeuge.

Passt gut

  • Wer mit langen Dokumenten arbeitet

    Im Denkmodus nennt die Tabelle für Plus eine Eingabe von rund 320 Seiten Text.

  • Wer programmiert

    Codex ist ab Plus voll enthalten, in Pro erweitert; in Free und Go nur eingeschränkt.

  • Wer recherchiert

    Deep Research gibt es ab Plus ohne die Einschränkung der unteren Stufen.

  • Wer mit Office-Dateien arbeitet

    Erweiterungen für Excel, Word, PowerPoint und Google Tabellen sind ab Plus voll dabei.

Passt eher nicht

  • Wer nur gelegentlich fragt

    Free bietet unbegrenzte alltägliche Textchats — für viele reicht das.

  • Wer bezahlt, um Werbung loszuwerden, und Go wählt

    Go kann laut OpenAI Werbung enthalten; werbefrei sind Plus und Pro.

  • Wer ein Konto teilen will

    OpenAI untersagt, Kontodaten weiterzugeben oder das Konto von anderen nutzen zu lassen.

Die vier Stufen

Die Preise stehen im Block oben. Hier steht, was die Preisseite zu jeder Stufe sagt — jede Stufe enthält die darunter.

Die vier Stufen
FreeDenken und KontextUnbegrenzte alltägliche Textchats; Instant-Kontext 27.000 Tokens (ca. 12 Seiten Eingabe); eingeschränkte BandbreiteWerkzeugeEingeschränkt: Uploads, Bilder, Sprache, Deep Research, Codex, ChatGPT Work nur in der Desktop-AppWerbungKann erscheinen
GoDenken und KontextMehr Nachrichten mit Werkzeugen; Instant-Kontext 54.000 Tokens (ca. 40 Seiten); eingeschränkte BandbreiteWerkzeugeMehr Uploads, Bilder und Sprachchats, längere Erinnerung; Deep Research, Codex und Work weiter eingeschränktWerbung„Dieser Plan kann Werbung enthalten.“
PlusDenken und KontextDenkmodi „Mittel“ und „Hoch“, Denk-Kontext 256.000 Tokens (ca. 320 Seiten); schnelle AntwortenWerkzeugeDeep Research, Codex, ChatGPT Work auf Desktop, Web und Handy, Projekte, geplante Aufgaben, eigene GPTs, Bilder mit ThinkingWerbungKeine
ProDenken und Kontext5- oder 20-mal so viel Nutzung wie Plus; Denk-Kontext 400.000 Tokens (ca. 680 Seiten)WerkzeugeMaximale Codex-Aufgaben und Deep Research, unbegrenzte und schnellere Bilderstellung, neue Funktionen als VorschauWerbungKeine
Business und EnterpriseDenken und KontextEigene Pläne für Unternehmen, Business ab zwei PersonenWerkzeugeJahrespläne gibt es laut OpenAI nur hierWerbungKeine

Go und Plus haben dasselbe Instant-Kontextfenster. Was Plus mehr bringt, sind die Denkmodi, schnellere Antworten und die vollen Werkzeuge — und keine Werbung. Wer lange Texte in einem Stück bearbeiten will, braucht mindestens Plus.

Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt

Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien mit Gewichtung und Quellen.

4,0

von 5 · Durchschnitt aus 3 Tarifen · 8 von 8 Kriterien geprüft

Die Wertung setzt sich aus den Kriterien unten zusammen: Bei jedem stehen die Gewichtung, was wir konkret gefunden haben und woher. Wo wir eine Seite des Anbieters haben — ein Link mit Prüfdatum; wo die Zahl aus unserem Katalog stammt, steht das dabei. „Nicht geprüft“ heißt, dass uns der Fakt fehlt und wir das Kriterium nicht mitgerechnet haben. „Anbieter macht keine Angabe“ heißt, dass wir die Seiten des Anbieters durchgesehen haben, die Angabe dort aber fehlt; auch so ein Kriterium rechnen wir nicht mit. Wenn du mit der Gewichtung nicht einverstanden bist — in der Methodik siehst du alle Bestandteile und kannst sie nach deinen eigenen Maßstäben zusammensetzen. Bewertungen aus den App-Stores fließen nicht in die strukturierten Daten ein: Sie wurden auf anderen Websites gesammelt und bleiben daher sichtbarer Text.

Wertung der einzelnen Tarife: Go 4,1 · Plus 4,1 · Pro 3,8

Gleich für alle Tarife von „ChatGPT“

Kriterien, die für alle Tarife dieses Anbieters gleich sind
KriteriumWas wir gefunden habenWertungQuelle
Was der Dienst kann(20 %)5 von 6 geprüften Funktionen4,0unser Katalog
Modellauswahl(15 %)Modell wählbar5,0unser Katalog
Nutzung der Chats fürs Training(15 %)ja, standardmäßig (abschaltbar)2,0unser Katalog
Klar erkennbar, was du kaufst(10 %)Limits erwähnt, aber nicht beziffert3,0unser Katalog
App-Bewertung(10 %)4,7 von 54,7unser Katalog
Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %)Preis bereits inkl. USt.5,0unser Katalog
Kostenlos testbar(10 %)dauerhaft kostenlose Version vorhanden5,0unser Katalog

Je nach Tarif unterschiedlich

Kriterien, die sich je nach Tarif unterscheiden
KriteriumGoPlusPro
Preis im Vergleich zu anderen(10 %)7,99 €/Monat5,023,00 €/Monat5,0103,00 €/Monat2,0

Verfügbarkeit in Österreich

Der Endpreis in Österreich ist klar

Abgerechnet wird in Euro, und der Steuerstatus ist geprüft — der angezeigte Betrag ist genau der, den du zahlst.

  • Preis in Euro
  • Preis inkl. USt.
  • gemeinsame internationale Preisliste — den Preis bestimmt das Land des Kontos

Was du für den Preis bekommst

Was im Tarif enthalten ist, was in Österreich verfügbar ist und worin sich die kostenpflichtige von der kostenlosen Version unterscheidet.

Go oder Plus: was der Aufpreis wirklich bringt

Go wirkt wie ein kleines Plus. Die Preistabelle zeigt etwas anderes: dasselbe Instant-Kontextfenster, aber viele Werkzeuge nur eingeschränkt — und einen Werbehinweis.

Go oder Plus: was der Aufpreis wirklich bringt
WerbungGoKann enthalten seinPlusKeine
Instant-KontextfensterGo54.000 TokensPlus54.000 Tokens
DenkmodiGo„Nachdenken“ mit dem Standardmodell von Free und GoPlus„Mittel“ und „Hoch“
AntwortzeitenGoEingeschränkte Bandbreite und VerfügbarkeitPlusSchnell
Deep ResearchGoEingeschränktPlusJa
CodexGoEingeschränktPlusJa
ChatGPT WorkGoEingeschränkt, nur Desktop-AppPlusDesktop, Web und Handy
Bilder mit Thinking, interaktive Tabellen, SitesGoNeinPlusJa
Excel, Word, PowerPoint, Google TabellenGoEingeschränktPlusJa
Legacy-Modelle, neue Funktionen testenGoNeinPlusJa
Alle Angaben stammen aus der Vergleichstabelle der Preisseite. Wie viele Nachrichten du jeweils hast, steht dort nicht — nur Wörter wie „Mehr“ und „Erweitert“.

Funktionen

Was jetzt funktioniert, was nur angekündigt ist und wie es mit anderen Diensten zusammenspielt.

Chat, ChatGPT Work und Codex

Hinter einem Abo stehen drei Umgebungen, und sie funktionieren nicht überall gleich. Die Preistabelle trennt sie ausdrücklich.

  • Chat

    Im Web, auf iOS und Android — in allen vier Stufen.

  • ChatGPT Work

    In Free und Go eingeschränkt und nur in der Desktop-App; in Plus und Pro auf Desktop, Web und Handy.

  • Codex

    Der Programmier-Assistent: eingeschränkt in Free und Go, voll in Plus, erweitert in Pro. Die neueste Modellgeneration gibt es in Plus laut OpenAI nur in Work und Codex, nicht im Chat.

  • Erweiterungen für Office

    Excel, Word, PowerPoint und Google Tabellen: eingeschränkt in Free und Go, voll ab Plus, erweitert in Pro.

Eigene Regeln für Work und Codex

Für Nutzung und Credits in ChatGPT Work und Codex gelten laut OpenAI andere Regeln als im Chat. Wer vor allem wegen Codex kauft, sollte vorher prüfen, dass es dort läuft, wo er arbeitet.

Erinnerung, Sprache, Apps und Plugins

Neben Denkmodi und Kontext listet die Preistabelle viele kleinere Funktionen. Diese unterscheiden sich zwischen den Stufen am deutlichsten:

  • Erinnerung: in Free eingeschränkt, in Go enthalten, in Plus und Pro erweitert — ebenso die „Erinnerung mit vergangenen Chats“.
  • Sprache: „Voice“ ist in Free eingeschränkt, in Go und Plus erweitert, in Pro unbegrenzt mit Schutz vor Missbrauch; „Stimme und Video“ gibt es ab Go.
  • Plugins: in Free eingeschränkt, ab Go enthalten. Interaktive Apps und der integrierte Browser sind in allen vier Stufen dabei.
  • Apps, die mit internen Tools verbunden sind, und der Entwicklermodus (Beta): erst ab Plus.
  • Eigene GPTs entdecken und verwenden kannst du in jeder Stufe; Projekte, geplante Aufgaben und eigene GPTs gehören laut Karten und Tabelle jedenfalls zu Plus und Pro.
  • Suche und Lernmodus: in allen Stufen.

Die Tabelle nennt Stufen, keine Mengen

Wie viel mehr „erweitert“ gegenüber „enthalten“ ist, steht nirgends. Für Mengen hilft nur ausprobieren — und die Gratisstufe ist dafür gut genug.

Werbung

In welchen Stufen ChatGPT Anzeigen zeigen kann und was OpenAI dazu veröffentlicht.

Kontextfenster: wie viel ChatGPT auf einmal liest

Die Preistabelle nennt, was man sonst selten findet: wie viel Text in ein Gespräch passt — in Tokens und in ungefähren Seiten.

  • Instant

    Gesamtfenster 27.000 / 54.000 / 54.000 / 128.000 Tokens für Free, Go, Plus und Pro; Eingabe ca. 12 / 40 / 40 / 250 Seiten Text.

  • Denkmodus

    Gesamtfenster „Unterschiedlich“ in Free, 256.000 in Go und Plus, 400.000 in Pro; Eingabe ca. 320 / 320 / 680 Seiten.

  • Warum die Eingabe kleiner ist

    Laut Fußnote teilt ChatGPT das Fenster mit Systemanweisungen, Erinnerungen und der eigenen Verarbeitung — für deinen Text bleibt weniger.

  • Ein Richtwert, kein Versprechen

    Der Platz für Eingaben kann sich laut OpenAI je nach Funktionen und gespeicherten Erinnerungen ändern.

Go und Plus haben dasselbe Instant-Fenster. Den Unterschied in der Länge machen erst die Denkmodi, und die gibt es mit „Mittel“ und „Hoch“ ab Plus.

Werbung: in welcher Stufe, und schon in Österreich?

OpenAI schreibt: „Für Nutzer:innen mit den Tarifen Free und Go können Anzeigen erscheinen. Für Konten mit den Tarifen Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu werden keine Anzeigen geschaltet.“ Der Test begann am 9. Februar 2026 in den USA und wird laut Hilfe schrittweise „in ausgewählten Regionen“ eingeführt. Ob Österreich schon dazugehört, nennt OpenAI nicht.

Wie viele Anzeigen es gibt, legt OpenAI nicht als Zahl fest: Unter einer Antwort können eine oder mehrere erscheinen, wenn sie zum Chat passen. Personalisierte Anzeigen gibt es im EWR vorerst nicht; ausgewählt würden Anzeigen dann nach dem aktuellen Chat und grundlegendem Kontext wie der Sprache. In temporären Chats, bei Themen wie Gesundheit, psychischer Gesundheit oder Politik und für Konten unter 18 gibt es laut OpenAI keine Anzeigen.

So prüfst du es: Werbeeinstellungen gibt es laut OpenAI unter Einstellungen > Werbeeinstellungen — nur in Regionen, in denen Anzeigen laufen oder bald laufen, und in der App nur in der neuesten Version.

  • Free

    Anzeigen können erscheinen. Wer sie nicht will, kann laut OpenAI auf eine werbefreie Variante wechseln — mit weniger Nachrichten und ohne Werkzeuge wie Bildgenerierung oder Deep Research.

  • Go

    Auf der Preisseite steht: „Dieser Plan kann Werbung enthalten.“ Die werbefreie Variante gibt es laut Hilfe nur im Free-Tarif, nicht in Go.

  • Plus und Pro

    Keine Anzeigen — so steht es in der OpenAI-Hilfe ausdrücklich.

Wo es funktioniert

Unterstützte Plattformen und Browser und was du zum Start brauchst.

Wo du ChatGPT nutzt

Wo du ChatGPT nutzt
Web, iOS, AndroidBeispieleBrowser und AppsVorbehaltIn allen vier Stufen enthalten.
Desktop-AppBeispieleChatGPT Work und CodexVorbehaltIn Free und Go laufen Work und Codex nur eingeschränkt, Work nur hier.
Office-ProgrammeBeispieleExcel, Word, PowerPoint, Google TabellenVorbehaltVolle Erweiterungen ab Plus.
Kauf in der AppBeispieleApp Store, Google PlayVorbehaltAbrechnung laut OpenAI in der lokalen Währung des Stores; Kündigung und Erstattung laufen dann über den Store.

Bewertung der App in den Stores

Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.

App Store

iOS und iPadOS
4,7von 5

176 046 Bewertungen

Quelle

Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.

Konto und Bedingungen

Nutzungslimits, Teilen, Kündigung und Rückerstattung.

Konto, Teilen und Firmenpläne

  • Free, Go und Plus sind laut OpenAI für Einzelpersonen gedacht; eine Familienstufe gibt es nicht.
  • Die Bedingungen untersagen, Kontodaten weiterzugeben oder das Konto von anderen Personen nutzen zu lassen.
  • Für Teams gibt es Business ab zwei Personen und Enterprise — mit eigenen Datenschutz- und Verwaltungsfunktionen.
  • Dasselbe Abo kannst du auf mehreren Geräten nutzen, solange du mit demselben Konto angemeldet bist.
  • Bezahlt wird mit einer gängigen Kreditkarte; im EWR kann beim Kauf eine starke Kundenauthentifizierung verlangt werden.

Ein Konto für zwei funktioniert auch technisch schlecht

Verlauf, Erinnerungen und Projekte würden sich mischen — und die Bedingungen erlauben es ohnehin nicht. Für mehrere Personen ist Business gedacht.

Abrechnung und Wechsel

Abrechnung und Wechsel
Währung auf chatgpt.comSo funktioniert esIm EWR Euro
Währung im App Store und bei Google PlaySo funktioniert esDie lokale Währung des Stores
LaufzeitSo funktioniert esMonatlich — kein Jahresabo für Go, Plus und Pro
UpgradeSo funktioniert esSofort; der Abrechnungszeitraum beginnt neu
DowngradeSo funktioniert esBei der nächsten Verlängerung
Pro mit zwanzigfacher NutzungSo funktioniert esSeit 10. September 2026 für neue Abos und Upgrades ausgesetzt
Währung wechselnSo funktioniert esLaufende Abos behalten ihre Währung
Im EWR bietet OpenAI neben der Karte auch eine Bankabbuchung über Link an, „wo verfügbar“. Ob das in Österreich angeboten wird, zeigt erst das Zahlungsfenster.

Kündigen und Geld zurück

Du kannst jederzeit kündigen, und die bezahlten Funktionen bleiben bis zum Ende des Abrechnungszeitraums. Eine Frist kostet aber einen ganzen Monat, wenn du sie verpasst: OpenAI schreibt, du sollst mindestens 24 Stunden vor dem nächsten Abrechnungsdatum kündigen. Wo du kündigst, hängt davon ab, wo du abgeschlossen hast.

Auf chatgpt.com abgeschlossen

Anmelden, Kontomenü → „Einstellungen“ → „Abrechnung“ → unter „Tarif kündigen“ die Option „Kündigen“. So beschreibt es die OpenAI-Hilfe.

Im App Store oder bei Google Play abgeschlossen

Kündigen im jeweiligen Store. Eine Erstattung für App-Store-Käufe beantragst du direkt bei Apple; bei Google Play laut OpenAI über den OpenAI-Support.

Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest

  • Wo abgeschlossen
  • Wo gekündigt wird
  • Wo du eine Erstattung beantragst

14 Tage in der EU

Laut OpenAI hast du in der EU Anspruch auf eine anteilige Rückerstattung, wenn du innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss stornierst. Danach gilt: Zahlungen sind grundsätzlich nicht erstattungsfähig, und eine Kündigung verhindert nur die nächste Abbuchung.

Eigene Seite: So kündigst du dieses Abo →

Limits und was danach passiert

Eine feste Nachrichtenzahl nennt OpenAI für die bezahlten Stufen nicht. Konkret wird die Hilfe an anderer Stelle: bei den Denkmodi, beim Verhalten nach dem Limit und bei dem, was der Support nicht tut.

Limits und was danach passiert
Alltägliche TextchatsLimitUnbegrenztWovon es abhängtMit Schutz vor Missbrauch; „Die Nutzung muss angemessen sein“
Uploads, Bilder, Sprache, DatenanalyseLimitEigene LimitsWovon es abhängtZahlen nennt OpenAI nicht
Denkmodi in PlusLimit„Mittel“ und „Hoch“Wovon es abhängt„Sehr hoch“ und „Pro“ gibt es erst in Pro
Limit für Denken erreichtLimitWeiter mit einem anderen ModellWovon es abhängtLaut OpenAI kann ChatGPT mit einem anderen verfügbaren Modell fortfahren
ZurücksetzungLimitWird angezeigtWovon es abhängtSofern die Information verfügbar ist
Limits durch den Support zurücksetzenLimitNicht möglichWovon es abhängtWarten oder eine andere verfügbare Option nutzen
Pro gegenüber PlusLimit5- oder 20-mal so viel NutzungWovon es abhängtPro-Modelle haben dennoch eigene Kontingente
ChatGPT Work und CodexLimitEigene RegelnWovon es abhängtFür Nutzung und Credits gelten dort andere Regeln als im Chat

Die wichtigste Zeile ist nicht die Zahl, sondern was danach passiert

Erreichst du das Limit für den Denkmodus, kann ChatGPT laut OpenAI mit einem anderen verfügbaren Modell weitermachen. Das Abo läuft, du zahlst gleich viel — die Antworten kommen dann von einem anderen Modell. Ein nicht veröffentlichtes Limit ist trotzdem ein Limit.

Datenschutz, Barrierefreiheit und Transparenz

Welche Daten du verwalten kannst, wie die Hilfsfunktionen arbeiten und was der Anbieter offenlegt.

Datenschutz und Datenkontrollen

In den persönlichen Stufen hast du echte Einstellungen — aber die Voreinstellung ist eine andere als bei Business und Enterprise.

  • Training: voreingestellt an

    Die Preistabelle sagt es für alle vier Stufen: „Inhalte werden zum Training unserer Modelle verwendet — Abmeldung möglich“.

  • Wo du es abschaltest

    Einstellungen → „Datenkontrollen“ → „Das Modell für alle verbessern“ ausschalten. Angemeldet gilt das für dein Konto auf allen Geräten.

  • Gilt auch für Codex

    Mit einem persönlichen Plan gilt dieselbe Einstellung laut OpenAI auch für deine Codex-Aufgaben.

  • Abschalten löscht nichts

    Deine Chats bleiben im Verlauf; sie werden nur nicht mehr fürs Training verwendet. Archivieren ändert daran nichts.

  • Temporäre Chats

    Nicht im Verlauf, keine neuen Erinnerungen, kein Training — aber laut OpenAI bis zu 30 Tage aus Sicherheitsgründen aufbewahrt.

  • Daten exportieren

    In Free, Go, Plus und Pro kannst du über die Einstellungen eine Kopie deiner Daten anfordern.

  • Privat ist nicht Business

    Inhalte aus Business-, Enterprise- und Edu-Workspaces verwendet OpenAI standardmäßig nicht fürs Training. Für die persönlichen Stufen gilt das nicht.

Lade nicht mehr persönliche oder vertrauliche Daten hoch, als die Aufgabe braucht. Für Firmendaten sind Business oder Enterprise gedacht.

Was wir nicht behaupten

Diese Sätze über ChatGPT hört man oft. Daneben steht, was die Preisseite und die OpenAI-Hilfe sagen.

  • Wer zahlt, sieht keine Werbung.

    Nicht in Go: Dort steht „Dieser Plan kann Werbung enthalten.“ Werbefrei sind laut OpenAI Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu.

  • In Österreich läuft schon Werbung in ChatGPT.

    Das sagt OpenAI nicht. Die Hilfe spricht von einer schrittweisen Einführung „in ausgewählten Regionen“, ohne Österreich zu nennen.

  • ChatGPT Plus ist unbegrenzt.

    Nein. Die Preisseite schreibt bei Plus „Es gelten Nutzungsobergrenzen“. Unbegrenzt sind nur alltägliche Textchats — und auch die mit Schutz vor Missbrauch.

  • Go hat ein größeres Kontextfenster als Free, Plus ein noch größeres.

    Das Instant-Fenster ist in Go und Plus gleich groß: 54.000 Tokens. Plus bringt dafür die Denkmodi „Mittel“ und „Hoch“.

  • Mit einem Jahresabo spart man.

    Für Go, Plus und Pro gibt es laut OpenAI derzeit keine jährliche Abrechnung. Jahrespläne gibt es nur für Business und Enterprise.

  • Nach dem Limit ist einfach Pause.

    Beim Denkmodus kann ChatGPT laut OpenAI mit einem anderen verfügbaren Modell weitermachen. Die Antworten ändern sich, der Preis nicht.

  • Temporäre Chats sind sofort weg.

    Sie erscheinen nicht im Verlauf und werden nicht fürs Training genutzt, bleiben aber laut OpenAI bis zu 30 Tage aus Sicherheitsgründen gespeichert.

  • Wer das Konto löscht, hat auch das Abo gekündigt.

    Nur bei direkt über ChatGPT abgerechneten Abos. Ein Abo aus dem App Store läuft weiter — das schreibt OpenAI ausdrücklich.

  • Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.

    Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.

  • Ein Jahresabo ist immer günstiger.

    Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.

  • Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.

    Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.

  • Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.

    Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.

  • Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.

    Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Die Liste ist kein Vorwurf an OpenAI — es sind verbreitete Vereinfachungen. Findest du bei uns etwas, das nicht zur offiziellen Quelle passt, sag es uns: Wir korrigieren es und nennen die Quelle.

Wann sich welche Stufe lohnt

  • Lange Texte

    Ab Plus rund 320 Seiten Eingabe im Denkmodus, in Pro rund 680.

    Kompromiss: Der Sprung liegt bei Plus, nicht bei Go.

  • Programmieren

    Codex voll ab Plus, maximale Codex-Aufgaben in Pro.

    Kompromiss: Work und Codex haben eigene Regeln für Nutzung und Credits.

  • Recherche

    Deep Research ab Plus, maximal in Pro.

    Kompromiss: In Free und Go nur eingeschränkt.

  • Die günstigste bezahlte Stufe

    Go: mehr Nachrichten, Uploads und Bilder, längere Erinnerung.

    Kompromiss: Die einzige bezahlte Stufe, die Werbung enthalten kann.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Kontextfenster mit Zahl

    In Tokens und in Seiten — selten so offen.

  • Echte Gratisstufe

    Unbegrenzte alltägliche Textchats in Free.

  • Im EWR in Euro

    Auf chatgpt.com wird in Euro abgerechnet.

  • Werbefrei ab Plus

    Laut OpenAI keine Anzeigen in Plus und Pro.

Nachteile

  • Go kann Werbung enthalten

    Laut Preisseite — die einzige bezahlte Stufe mit diesem Hinweis.

  • Kein Jahresabo

    Für Go, Plus und Pro nur monatlich.

  • Keine Nachrichtenzahl

    Nur Wörter wie „Mehr“ und „Erweitert“.

  • Training voreingestellt

    Du musst es selbst in den Datenkontrollen abschalten.

ChatGPT unter den KI-Abos in Österreich

Wir vergleichen Bedingungen. Die Preise stehen auf den Seiten der Anbieter.

Preisseite
Deutschsprachig (de-DE), keine österreichische
Währung
Im EWR Euro
Steuer im angezeigten Preis
Nicht erwähnt
Jahresabo
Nein, bei Go, Plus und Pro
Werbung
Kann in Free und Go erscheinen
Nach dem Limit
Weiter mit einem anderen Modell

Wenn du einen Assistenten für alles suchst — ChatGPT

Vier Stufen mit veröffentlichtem Kontextfenster — Plus ohne Werbung, Go mit Werbehinweis.

Wenn du mit Code und langen Texten arbeitest — Claude

Claude Code in Pro und ein Jahresabo — die Preise stehen ohne Steuern da.

Wenn du Speicher mitnutzen willst — Google AI

Gemini, Cloud-Speicher und Extras in einem Abo, auf einer österreichischen Seite.

Unser Fazit

ChatGPT macht es dir leichter als die meisten: Die Preistabelle nennt das Kontextfenster in Zahlen, und daraus ergibt sich die wichtigste Erkenntnis — Go und Plus haben dasselbe Instant-Fenster, Go ist also kein kleines Plus. Plus ist die Stufe, in der die Denkmodi, Codex, Deep Research und ChatGPT Work vollständig werden, und sie ist werbefrei. Go ist günstiger, kann aber als einzige bezahlte Stufe Werbung enthalten. Ein Jahresabo gibt es für keine davon.

Wähle es, wenn

du mit langen Texten, Dateien oder Code arbeitest — dann ist Plus der Einstieg.

Überleg es dir, wenn

du Go für eine werbefreie Bezahlversion hältst.

Lass es, wenn

du nur gelegentlich fragst: Free bietet unbegrenzte alltägliche Textchats.

Claude zeigt Euro-Preise ohne Steuern und hat ein Jahresabo für Pro; Google AI verkauft Gemini mit Cloud-Speicher über eine eigene österreichische Seite.

ChatGPT-Preise in Österreich

Die bezahlten Stufen für Privatpersonen.

Welche Stufe zu wem passt

Drei Dinge gehören zu den Beträgen. Erstens: Bei Pro steht „Ab“, weil es zwei Pro-Stufen gibt — mit fünf- oder zwanzigmal so viel Nutzung wie Plus. Die größere nimmt OpenAI seit 10. September 2026 vorübergehend keine neuen Abos und Upgrades an. Zweitens: Go, Plus und Pro gibt es nur monatlich; eine jährliche Abrechnung oder Vorauszahlung für mehrere Monate unterstützt OpenAI derzeit nicht. Drittens: Wer im App Store oder bei Google Play abschließt, zahlt laut OpenAI in der dortigen lokalen Währung — und kündigt dann auch dort.

ChatGPT: Aktionen und Rabatte

Geprüfte Aktionen oder Rabattcodes für ChatGPT haben wir derzeit nicht. Sobald der Anbieter welche veröffentlicht und wir sie geprüft haben, stehen hier Datum und Bedingungen — erfundene Gutscheine zeigen wir nicht.

Preis und Aktionen beobachten

ChatGPT kostenlos testen

Eine kostenlose Testphase für ChatGPT haben wir auf der Seite des Anbieters derzeit nicht gesehen. Sobald es eine gibt, vermerken wir sie hier und in der Liste der kostenlosen Testphasen.

Alle kostenlosen Testphasen

So zahlst du für ChatGPT weniger

Einen günstigeren Weg, den wir bestätigen könnten, gibt es derzeit nicht: Unter den geprüften Tarifen von ChatGPT gibt es weder eine günstigere Jahresvariante desselben Tarifs noch einen Familien- oder Studierendentarif.

Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von Perplexity · Preis von Midjourney · Preis von Google AI

Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.

Wem dieser Dienst gehört

Gehört zu „OpenAI Ireland Ltd“.

Der Vertrag wird mit einem Unternehmen geschlossen, das in Irland eingetragen ist.

Wer in Europa lebt, schließt den Vertrag mit einem irischen Unternehmen; die US-Muttergesellschaft ist nicht Vertragspartei. Praktisch heißt das: Bei einem Streit gilt das Recht eines EU-Staates.

„Our Services are provided to you by: OpenAI Ireland Ltd, a company incorporated in the Republic of Ireland … company number 737350, if you are resident in the EEA"

Quelle: openai.com/policies/eu-terms-of-use/

Häufige Fragen

Eine dauerhafte Testphase gibt es nicht. Der kostenlose Tarif bleibt immer. Neuen Zahlenden bietet OpenAI manchmal den ersten Plus-Monat gratis an — eine Aktion, die nicht alle bekommen. Siehst du sie im Bezahlfenster, kannst du sie nutzen; kündige vor der ersten Zahlung, wenn du nicht weitermachen willst.

Den aktuellen Betrag findest du im Preisblock oben. Auf chatgpt.com wird im EWR in Euro abgerechnet; im App Store und bei Google Play in der lokalen Währung des Stores. Ein Jahresabo gibt es nicht.

Ja. Österreich steht auf OpenAIs Liste der unterstützten Länder, und die deutschsprachige Preisseite zeigt alle vier Stufen.

Das Instant-Kontextfenster ist gleich. Plus bringt die Denkmodi „Mittel“ und „Hoch“, schnellere Antworten, volles Deep Research, Codex und ChatGPT Work auf allen Geräten — und keine Werbung. Go kann laut Preisseite Werbung enthalten.

Auf der Preisseite steht: „Dieser Plan kann Werbung enthalten.“ Laut OpenAI können Anzeigen in Free und Go erscheinen; eingeführt werden sie schrittweise in ausgewählten Regionen. Ob schon in Österreich, nennt OpenAI nicht.

Laut Preistabelle im Instant-Modus ca. 12 Seiten in Free, 40 in Go und Plus und 250 in Pro. Im Denkmodus ca. 320 Seiten in Go und Plus und 680 in Pro.

Nein. Unbegrenzt sind nur alltägliche Textchats, mit Schutz vor Missbrauch. Für Denkmodi, Uploads, Bilder und Sprache gelten Limits, deren Zahlen OpenAI nicht nennt.

Beim Denkmodus kann ChatGPT laut OpenAI mit einem anderen verfügbaren Modell weitermachen. Wann das Limit zurückgesetzt wird, zeigt ChatGPT an, sofern die Information verfügbar ist. Der Support kann Limits nicht zurücksetzen.

Es gibt zwei Pro-Stufen: mit fünf- oder zwanzigmal so viel Nutzung wie Plus. Der „Ab“-Betrag ist die kleinere. Die größere nimmt OpenAI seit 10. September 2026 vorübergehend nicht für neue Abos und Upgrades an; bestehende laufen weiter.

Nein. OpenAI unterstützt derzeit keine jährliche Abrechnung oder Vorauszahlung für mehrere Monate bei Go, Plus und Pro. Jahrespläne gibt es nur für Business und Enterprise.

Standardmäßig ja — die Preistabelle schreibt „Abmeldung möglich“. Abschalten kannst du es unter Einstellungen → „Datenkontrollen“ → „Das Modell für alle verbessern“. Deine Chats bleiben dabei im Verlauf.

Ein Chat ohne Verlauf und ohne neue Erinnerungen, der nicht fürs Training verwendet wird. Laut OpenAI kann eine Kopie aus Sicherheitsgründen bis zu 30 Tage aufbewahrt werden.

Nein. OpenAI untersagt, Kontodaten weiterzugeben oder das Konto von anderen Personen nutzen zu lassen. Für mehrere Personen gibt es Business ab zwei Nutzern.

Voll enthalten ist Codex ab Plus, in Pro erweitert. In Free und Go gibt es nur eingeschränkten Zugriff.

Schau zuerst, wer das Geld abbucht — davon hängt ab, wo du kündigst. Hast du in einer App abgeschlossen, läuft die Zahlung meist über dein Google-Konto oder deinen Apple Account. Sieh in deinen Abos bei Google Play nach, am iPhone unter „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“, und zwar mit genau dem Konto, mit dem du bezahlt hast. Findest du das Abo dort nicht, rät Apple, in deinen E-Mails nach „Beleg von Apple“ oder „Rechnung von Apple“ zu suchen: Auf dem Beleg steht, welcher Account verwendet wurde. Gibt es keinen Beleg von Apple, hast du das Abo laut Apple womöglich bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen — welches, zeigt dein Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung.

Öffne am Android-Gerät deine Abos bei Google Play, wähle das Abo aus, tippe auf „Abo kündigen“ und folge der Anleitung. Am Computer geht es über play.google.com/store/account/subscriptions: beim Abo „Verwalten“ → „Abo kündigen“ → einen Grund auswählen → „Weiter“. So beschreibt es die Google-Hilfe. Willst du nur eine Pause, bieten manche Apps „Zahlungen aussetzen“ an — laut Google für eine Woche bis drei Monate, beginnend am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das Abo selbst bleibt dabei bestehen.

Am iPhone: „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“ → das Abo antippen → „Abo kündigen“. Achte auf die Wörter: Das Menü heißt „Abonnements“, der Button „Abo kündigen“, und womöglich musst du nach unten scrollen, um ihn zu finden. Wird keine Taste zum Kündigen angezeigt oder ist ein Ablaufhinweis in roter Schrift zu sehen, ist das Abo laut Apple bereits gekündigt. Ein Probeabo solltest du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit kündigen.

Nein. Google schreibt es als eigenen Hinweis: „Wenn Sie die App deinstallieren, wird Ihr Abo nicht gekündigt.“ Bezahlt wird weiter, bis du in dem Konto kündigst, über das du das Abo abgeschlossen hast.

Dann kündigst du bei diesem Anbieter; auf der Seite des Dienstes gibt es dafür oft keinen Button. Apple sagt es ausdrücklich: Bei einem Abo, das du über deinen Mobilfunkanbieter oder einen anderen Anbieter erhalten hast, wendest du dich an diesen. In Österreich ist das häufig: Magenta TV ist laut Magenta „nur mit einem Internet- oder Smartphonetarif möglich“, A1 Xplore TV braucht einen Anschluss von A1, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen „Slot“ mit Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ oder A1 TV Stream. Ist das TV-Paket mit Internet oder Telefon gebündelt, gilt das Telekommunikationsgesetz für das ganze Paket: Die Mindestlaufzeit darf höchstens 24 Monate betragen und die Kündigungsfrist höchstens einen Monat — eine vereinbarte Mindestlaufzeit gilt aber weiter.

Nein. Apple schreibt: „Du kannst das Abonnement eines Familienmitglieds nicht kündigen.“ Steht auf dem Beleg der Account eines Familienmitglieds, bitte diese Person, das Abo zu kündigen. Steht dort ein anderer Account von dir, meldest du dich mit diesem an und kündigst dort.

Grundsätzlich ja. Nach § 11 FAGG kannst du von einem Vertrag, den du im Fernabsatz — etwa online — geschlossen hast, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücktreten; bei Dienstleistungen zählt die Frist ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Hat dich der Anbieter über das Rücktrittsrecht nicht informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate (§ 12 FAGG). Hast du verlangt, dass die Leistung schon während der Frist beginnt, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG); für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, zahlst du nichts (§ 16 Abs. 3 FAGG).

Bei einem Streaming-Abo nicht. Der Gerichtshof der EU hat am 9. Juli 2026 in einem Verfahren gegen Sky Österreich entschieden (C-234/25): Ein Streaming-Abo mit Empfehlungen, Listen und wechselndem Katalog ist eine digitale Dienstleistung, deshalb lässt sich das Rücktrittsrecht nicht ausschließen; wer zurücktritt, zahlt einen anteiligen Betrag. Bei anderen digitalen Inhalten entfällt das Rücktrittsrecht nur, wenn drei Bedingungen zusammen erfüllt sind: Du hast dem sofortigen Beginn ausdrücklich zugestimmt, du hast bestätigt, dass du damit das Rücktrittsrecht verlierst, und der Anbieter hat dir das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG).

Eine Pflicht, die ab 1. Oktober 2026 gilt (§ 13a FAGG): Für Verträge, die du online abschließt, muss der Anbieter eine Funktion anbieten, die mit „Vertrag widerrufen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet und während der gesamten Rücktrittsfrist erreichbar ist; bestätigt wird mit „Widerruf bestätigen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung. Sie gilt für Verträge, die nach dem 30. September 2026 geschlossen werden. Gedacht ist sie für den Rücktritt innerhalb der Frist — ein Abo, das schon länger läuft, kündigst du damit nicht.

Wenn dein Schweigen als Zustimmung gelten soll, ja: Eine solche Klausel bindet dich nur, wenn dich der Anbieter zu Beginn der dafür vorgesehenen Frist besonders auf die Bedeutung deines Verhaltens hinweist und du eine angemessene Frist für eine ausdrückliche Erklärung hast (§ 6 Abs. 1 Z 2 KSchG). Das Portal konsumentenfragen.at des Sozialministeriums verbindet diese Regel ausdrücklich mit der automatischen Vertragsverlängerung, und der OGH hat sie im Verfahren gegen PE Digital (Parship, ElitePartner) bestätigt. Bei Internet- und Handyverträgen muss dich der Anbieter vor dem Ende der Mindestlaufzeit oder einer automatischen Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren (§ 135 Abs. 6 TKG 2021). Für die Kündigung selbst darf der Anbieter keine strengere Form als die Schriftform verlangen (§ 6 Abs. 1 Z 4 KSchG).

Nein. Google schreibt: „Wenn Sie ein Abo kündigen, können Sie es für den bereits bezahlten Zeitraum weiterhin nutzen.“ Umgekehrt holt eine Kündigung gleich nach der Zahlung das Geld für diesen Zeitraum nicht zurück, sie verhindert nur die nächste Abbuchung; innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gibt es dafür den Rücktritt. Ob die Kündigung durch ist, siehst du in der Liste: Am iPhone fehlt dann die Taste zum Kündigen, oder ein Ablaufhinweis in roter Schrift ist zu sehen; bei Google Play bietet ein gekündigtes Abo laut Google-Hilfe „Erneut abonnieren“ an.

Manchmal, aber nicht garantiert. Schick die Anfrage dorthin, wo du bezahlt hast — in den Store oder zum Anbieter. Google schreibt: „Die meisten Apps im Play Store stammen nicht von Google, sondern von Drittentwicklern.“ Der Entwickler kann bei Problemen mit Käufen helfen und nach seinen Richtlinien und den geltenden Gesetzen erstatten. Eine Belastung, die weder von dir noch von jemandem stammt, den du kennst, meldest du laut Google innerhalb von 120 Tagen nach der Transaktion. Teilweise Erstattungen für Abos führt Google als eigene Regel nur für Deutschland, Frankreich und Israel — Österreich steht nicht auf dieser Liste.

Nein, das sind zwei getrennte Schritte, die man leicht verwechselt. Das Löschen des Kontos entfernt deine Daten, stoppt aber keine Zahlung, wenn du das Abo über einen App-Store abgeschlossen hast: Dort läuft es unabhängig vom Konto weiter. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann das Konto löschen.

Meist endet nur der Zugang zu den Inhalten, das Konto bleibt: Verlauf, Einstellungen und Gespeichertes sind noch da, und wenn du später zurückkommst, fängst du nicht bei null an. Ein Gesetz verlangt das aber nicht — es ist eine Entscheidung des Dienstes, und die Daten können nach einiger Zeit auch gelöscht werden. Ist dir etwas davon wichtig, exportiere es vor dem Ende des Abos; danach ist ein Export womöglich nur noch mit einem bezahlten Abo möglich.

Ja, das regelt EU-Recht. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kannst du eine Kopie der über dich gespeicherten Daten verlangen, ihre Löschung und ihre Herausgabe in einem maschinenlesbaren Format, um sie anderswohin mitzunehmen. Auf den Antrag muss in der Regel innerhalb eines Monats geantwortet werden. Schick ihn an den Anbieter selbst; antwortet er nicht oder lehnt er ab, kannst du dich in Österreich an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden. Das Recht hast du also — dass der Anbieter es rasch und gut erfüllt, können wir nicht versprechen.

Verlässlich nur auf dem Kontoauszug. Der Betrag dort kann vom Preis auf der Seite abweichen, meist aus einem von drei Gründen: Ein Einführungspreis ist ausgelaufen; der Anbieter nennt seine Preise ohne USt. und rechnet sie erst an der Kasse dazu, wie mehrere VPN-Dienste; oder er verrechnet in US-Dollar, und den Eurobetrag bestimmt der Kurs deiner Bank. Die USt. richtet sich bei digitalen Abos nach deinem Wohnsitz — in Österreich sind es in der Regel 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

So arbeiten wir

Diese Seite ist ein Vergleich, keine Werbung. Zu jeder Aussage steht, woher sie stammt.

Die Tabelle sagt mehr als die Karten

Dass Go und Plus dasselbe Instant-Fenster haben, steht nur in der Vergleichstabelle. Aus den Werbetexten würde man schließen, dass mit jeder Stufe alles wächst.

Widersprüche schreiben wir nicht glatt

Wo die Karten und die Tabelle derselben Preisseite etwas anderes sagen, übernehmen wir nur, worin beide übereinstimmen.

„Kann“ ist nicht „ist“

Den Satz zur Werbung zitieren wir wörtlich — ohne ihn zu einem Versprechen oder einem Vorwurf zu machen.

Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht

Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.

Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht

Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.

Eine leere Stelle bleibt leer

Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.

Drei Antworten statt einer

Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.

Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt

Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.

Daten für Österreich, keine Übersetzung

Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.

Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben. Die Provision beeinflusst nicht, was wir schreiben, und du erfährst es schon vor dem Klick.

Fehler korrigieren wir sichtbar

Haben wir etwas falsch geschrieben, korrigieren wir es und halten fest, was sich geändert hat. Bei einer stillen Korrektur würdest du nie erfahren, dass du dich einmal auf eine falsche Angabe verlassen hast.

So prüfen wir die Daten

Ist hier etwas veraltet, sag es uns — wir korrigieren es und vermerken das Datum.

Die Reihenfolge im Vergleich ergibt sich aus der Art des Dienstes, nicht aus der Höhe einer Provision.

Ein Teil der Links zu den Anbietern sind Affiliate-Links: Schließt du darüber ein Abo ab, können wir eine Provision bekommen. An den Preisen und an der Reihenfolge im Vergleich ändert das nichts. Affiliate-Links sind immer direkt am Link gekennzeichnet.

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