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Streaming in Österreich

Netflix in Österreich: Abos, Zusatzmitglied und Kündigen

Netflix bietet in Österreich drei Abos an: Basis, Standard und Premium. Alle drei sind werbefrei — eine günstigere Stufe mit Werbung führt die österreichische Netflix-Hilfe nicht. Die Abos unterscheiden sich darin, auf wie vielen Geräten gleichzeitig geschaut wird, in welcher Bildqualität, auf wie vielen Geräten du Downloads speicherst und ob du jemanden außerhalb deines Haushalts als Zusatzmitglied hinzufügen kannst.

  • Alle drei Abos ohne Werbung. Bei jedem Abo steht in der österreichischen Hilfe derselbe Satz: „Unbegrenzter Zugang zu werbefreien Filmen, Serien und Games“.
  • Von 720p bis 4K mit HDR. Basis zeigt 720p, Standard 1080p, Premium 4K Ultra HD mit HDR und Netflix 3D-Audio.
  • Zusatzmitglied für andere Haushalte. Mit Standard kommt eine Person außerhalb deines Haushalts dazu, mit Premium bis zu zwei — mit eigenem Konto und gegen Aufpreis.
  • Pause bis zu drei Monate. Standard und Premium lassen sich monatsweise pausieren, insgesamt höchstens drei Monate.
  • Live-Events inklusive. Sport, Comedy und Preisverleihungen, die Netflix live überträgt, sind in allen Abos ohne Aufpreis enthalten.

Das Wichtigste vor dem Abschluss

Netflix rechnet nur monatlich ab: „Wir bieten keine Jahres-, mehrmonatigen oder lebenslangen Abos.“ Das günstigste Abo, Basis, ist auf ein Gerät und 720p begrenzt, erlaubt kein Zusatzmitglied und lässt sich nicht pausieren. Und bei Live-Events kann es laut Netflix in allen Abos Werbeunterbrechungen geben.

Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-14Fakten aus dem Netflix-Hilfe-Center mit Länderauswahl Österreich

Kurz gesagt

Abos in Österreich
Basis, Standard, Premium
Werbung
Keine Stufe mit Werbung; Live-Events ausgenommen
Gleichzeitig schauen
1 / 2 / 4 Geräte
Bildqualität
720p / 1080p / 4K + HDR
Downloads
Auf 1 / 2 / 6 Geräten, je bis zu 100
Zusatzmitglied
Standard 1, Premium bis zu 2
Abrechnung
Monatlich, keine Jahresabos
Pausieren
Standard und Premium, bis zu 3 Monate

Abos und Bedingungen ändern sich. Die Angaben stammen aus dem Netflix-Hilfe-Center mit Länderauswahl Österreich.

Preise mit Quelle

Jeder Preis hat eine Quelle.

Die Hilfe für Österreich

Die Netflix-Hilfe zeigt je nach gewähltem Land andere Abos. Alles hier stammt aus der Fassung für Österreich.

Werbung ehrlich eingeordnet

Die Abos sind werbefrei, Live-Events können trotzdem Werbeunterbrechungen haben. Hier steht beides.

Affiliate-Links gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben, noch vor dem Klick.

Kurzfazit

In Österreich ist Netflix übersichtlich: drei werbefreie Abos, monatlich kündbar, ohne Jahresbindung. Die Entscheidung ist technisch — wie viele von euch gleichzeitig schauen, ob der Fernseher 4K zeigt und ob jemand außerhalb des Haushalts mitschauen soll. Einen billigen Einstieg mit Werbung gibt es nicht, die Untergrenze ist also das Basis-Abo mit einem Gerät und 720p.

Keine Werbung, auch im günstigsten Abo

Filme und Serien laufen in allen drei Abos ohne Werbeunterbrechung.

Basis ist ein Einzelabo

Ein Gerät, 720p, kein Zusatzmitglied und keine Pause-Funktion.

Wir empfehlen vor allem:
Wer ohne Werbung schauen will und monatlich flexibel bleiben möchte.
Mit Vorbehalt:
Wer einen möglichst günstigen Einstieg sucht — ein Abo mit Werbung bietet Netflix in Österreich nicht an.

Für wen Netflix passt und für wen nicht

Die Abos entscheiden über Technik und Teilen, der Zugang zu Filmen, Serien und Games ist laut Netflix in allen gleich beschrieben.

Passt gut

  • Wer Werbung nicht mag

    Alle drei Abos sind werbefrei, auch Basis.

  • Haushalte mit mehreren Bildschirmen

    Premium erlaubt vier Geräte gleichzeitig, dazu 4K mit HDR und Netflix 3D-Audio.

  • Wer mit jemandem woanders teilen will

    Das Zusatzmitglied ist der erlaubte Weg: eigenes Konto, eigenes Passwort, bezahlt vom Kontoinhaber.

  • Wer nur ein paar Monate schaut

    Monatliche Abrechnung ohne Mindestlaufzeit, und bei Standard und Premium gibt es eine Pause-Funktion.

  • Wer offline schauen will

    Downloads gibt es in jedem Abo: auf einem Gerät mit Basis, auf zwei mit Standard, auf sechs mit Premium.

  • Familien mit Kindern

    Eigene Kinderprofile mit Altersfreigaben; Downloads mit höheren Freigaben sind dort offline womöglich gesperrt.

Passt eher nicht

  • Wer den billigsten Einstieg sucht

    Eine Stufe mit Werbung gibt es in Österreich nicht, Basis ist die Untergrenze.

  • Wer zu zweit mit Basis schauen will

    Basis erlaubt ein Gerät gleichzeitig und kein Zusatzmitglied.

  • Wer ein Jahresabo möchte

    Netflix bietet laut eigener Hilfe keine Jahres- oder mehrmonatigen Abos an.

  • Wer vor allem Sender schaut

    Fernsehsender hat Netflix nicht; dafür gibt es TV-Angebote wie Magenta TV oder CANAL+ Austria.

  • Wer per Lastschrift zahlt und pausieren will

    Mit Lastschrift oder Geschenkkarte gibt es die Pause derzeit nicht.

  • Wer Live-Events in jeder Sprache will

    Während der Übertragung gibt es womöglich nur wenige Audio- und Untertitelsprachen; weitere folgen meist einige Tage später.

Basis, Standard oder Premium

Die Preise stehen im Preisblock oben. Hier steht, was jedes Abo laut österreichischer Netflix-Hilfe enthält.

Basis, Standard oder Premium
Gleichzeitig schauenBasis1 GerätStandard2 GerätePremium4 Geräte
BildqualitätBasis720p (HD)Standard1080p (Full HD)Premium4K (Ultra HD) + HDR
DownloadsBasisAuf 1 GerätStandardAuf 2 GerätenPremiumAuf 6 Geräten
ZusatzmitgliederBasisNicht möglichStandard1PremiumBis zu 2
Netflix 3D-AudioBasisNeinStandardNeinPremiumJa
Werbung bei Filmen und SerienBasisKeineStandardKeinePremiumKeine
PausierenBasisNicht möglichStandardMöglichPremiumMöglich

Die Reihenfolge ist einfach: allein und am kleinen Bildschirm → Basis; zu zweit oder mit einer Person außerhalb des Haushalts → Standard; 4K, vier Bildschirme oder zwei Zusatzmitglieder → Premium. Der Zugang zu Filmen, Serien und Games ist in allen drei Abos mit demselben Satz beschrieben.

Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt

Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien mit Gewichtung und Quellen.

4,0

von 5 · Durchschnitt aus 3 Tarifen · 11 von 12 Kriterien geprüft

Die Wertung setzt sich aus den Kriterien unten zusammen: Bei jedem stehen die Gewichtung, was wir konkret gefunden haben und woher. Wo wir eine Seite des Anbieters haben — ein Link mit Prüfdatum; wo die Zahl aus unserem Katalog stammt, steht das dabei. „Nicht geprüft“ heißt, dass uns der Fakt fehlt und wir das Kriterium nicht mitgerechnet haben. „Anbieter macht keine Angabe“ heißt, dass wir die Seiten des Anbieters durchgesehen haben, die Angabe dort aber fehlt; auch so ein Kriterium rechnen wir nicht mit. Wenn du mit der Gewichtung nicht einverstanden bist — in der Methodik siehst du alle Bestandteile und kannst sie nach deinen eigenen Maßstäben zusammensetzen. Bewertungen aus den App-Stores fließen nicht in die strukturierten Daten ein: Sie wurden auf anderen Websites gesammelt und bleiben daher sichtbarer Text.

Wertung der einzelnen Tarife: Basic 3,9 · Standard 4,0 · Premium 4,2

Gleich für alle Tarife von „Netflix“

Kriterien, die für alle Tarife dieses Anbieters gleich sind
KriteriumWas wir gefunden habenWertungQuelle
Inhalte, die es nicht kostenlos gibt(18 %)Inhalte nur mit Abo5,0unser Katalog
Anpassung an den österreichischen Markt(15 %)Teil des Katalogs auf Deutsch, Oberfläche auf Deutsch3,5Quelle
Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %)Preis bereits inkl. USt.5,0unser Katalog
Kostenlos testbar(10 %)Anbieter macht keine Angabe—Quelle
Was noch dabei ist(9 %)nur der Katalog selbst2,0Quelle
Offline schauen(7 %)nur auf Smartphone oder Tablet4,0unser Katalog
Profile(4 %)bis zu 54,0Quelle
App-Bewertung(3 %)4,7 von 54,7unser Katalog

Je nach Tarif unterschiedlich

Kriterien, die sich je nach Tarif unterscheiden
KriteriumBasicStandardPremium
Preis im Vergleich zu anderen(10 %)10,99 €/Monat5,015,99 €/Monat5,021,99 €/Monat4,0
Maximale Auflösung(7 %)720p HD2,01080p Full HD3,04K UHD mit HDR5,0
Gleichzeitige Streams(5 %)1 Bildschirm gleichzeitig2,02 Bildschirme gleichzeitig3,04 Bildschirme gleichzeitig5,0
Raumklang und HDR(2 %)nicht vorhanden2,0nicht vorhanden2,0vorhanden5,0

Verfügbarkeit in Österreich

Der Endpreis in Österreich ist klar

Abgerechnet wird in Euro, und der Steuerstatus ist geprüft — der angezeigte Betrag ist genau der, den du zahlst.

  • Preis in Euro
  • Preis inkl. USt.
  • gemeinsame internationale Preisliste — den Preis bestimmt das Land des Kontos

Inhalte

Was du tatsächlich zu sehen bekommst: Katalog, Sprachen, Sport und Events.

Was Netflix ist und was nicht

Netflix beschreibt sein Angebot als Filme, Serien und Games, dazu kommen Live-Events. Alle drei Abos haben dafür denselben Satz in der Hilfe; der Preis entscheidet über Geräte, Qualität und Teilen. Fernsehsender wie bei einem TV-Paket gehören nicht dazu.

  • Filme und Serien

    Eigenproduktionen und lizenzierte Titel, in allen Abos ohne Werbeunterbrechung.

  • Games

    Netflix nennt Games bei allen drei Abos; auch Zusatzmitglieder bekommen die Mobile Games.

  • Live-Events

    Sport, Stand-up-Comedy, Preisverleihungen und andere Sonderveranstaltungen, in allen Abos ohne Aufpreis.

  • Kinderprofile

    Eigene Profile mit Altersfreigaben; Downloads mit höheren Freigaben sind im Kinderprofil offline womöglich nicht verfügbar.

  • Live-Events auf Zeit

    Manche Events bleiben nach dem Livestream nur eine begrenzte Zeit zum Anschauen und Herunterladen.

  • Downloads

    Bis zu 100 aktive Downloads pro Gerät; wie viele Geräte, hängt am Abo, und nicht jeder Titel ist dabei.

Lizenzierte Titel kommen und gehen, und nicht jeder Titel ist zum Download verfügbar. Auch Live-Events gibt es nicht überall: WWE-Live-Events sind laut Netflix nicht in allen Ländern verfügbar. Ob ein bestimmter Titel oder ein bestimmtes Event in Österreich läuft, zeigt die Suche in der App.

Werbung bei Netflix in Österreich

In Österreich führt Netflix drei Abos, und bei allen steht „Unbegrenzter Zugang zu werbefreien Filmen, Serien und Games“. Eine Stufe mit Werbung, wie Netflix sie in anderen Ländern anbietet, gibt es auf der österreichischen Seite nicht. Werbefrei heißt aber nicht, dass nie Werbung zu sehen ist: Live-Events sind eine eigene Sache.

So prüfst du es: In der Netflix-Hilfe im Artikel „Abos und Preise“ mit der Länderauswahl Österreich — und im eigenen Konto auf der Seite „Abo ändern“, wo die für dich verfügbaren Abos stehen.

Was das Abo nicht beseitigt

  • Live-Events, Sonderveranstaltungen oder andere neue Angebote können laut Netflix in allen Abos Werbeunterbrechungen enthalten.
  • Serien und Filme, die nicht live sind, haben in werbefreien Abos keine Werbeunterbrechungen, können aber andere Arten von kommerziellen Inhalten enthalten.
  • Nach dem Ende eines Live-Events entfernt Netflix die Werbeunterbrechungen für werbefreie Abos.
  • Basis, Standard, Premium

    Filme, Serien und Games ohne Werbeunterbrechung.

  • Live-Events

    Werbeunterbrechungen sind in allen Abos möglich, solange das Event live läuft.

Live-Events

Live-Events sind laut Netflix in allen Abos ohne zusätzliche Kosten enthalten: Sport, Stand-up-Comedy, Preisverleihungen und andere Sonderveranstaltungen. Manche sind nach dem Livestream nur für begrenzte Zeit zum Anschauen und Herunterladen verfügbar. Während der Übertragung stehen womöglich nur wenige Audio- und Untertitelsprachen bereit; weitere folgen in der Regel einige Tage später.

  • Zurückspulen und anhalten
  • Von Anfang an abspielen
  • Zurück zur Live-Übertragung
  • Erinnerung setzen, damit das Event in „Meine Liste“ erscheint

Werbung bei Live-Events

Live-Events, Sonderveranstaltungen oder andere neue Angebote können laut Netflix in allen Abos Werbeunterbrechungen enthalten — auch in den werbefreien. Nach dem Event werden die Unterbrechungen für werbefreie Abos entfernt. Für Livestreams braucht es die neueste App, am Android-Gerät Android 9 oder höher, am iPhone und iPad iOS beziehungsweise iPadOS 18 oder höher.

Netflix über Magenta oder A1

Nicht jede und jeder schließt Netflix direkt ab. In Österreich verkauft Magenta Netflix als Zusatzpaket für bestehende Kund:innen und in Kombination mit TV und Internet, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen Platz, in den unter anderem Netflix passt. Dann ändert sich, wer abrechnet, wo du kündigst und was im Konto möglich ist.

Magenta: Netflix auf der Magenta-Rechnung

Auf der Seite „Netflix bei Magenta“ stehen ein Netflix-Zusatzpaket sowie „TV + Netflix“, „Internet + TV + Netflix“ und „Internet + Netflix“. Laut Magenta wird der Streamingdienst über die Magenta-Rechnung abgerechnet.

Bestehendes Konto verknüpfen

Wechselst du zu einem Paket mit Netflix, musst du laut Netflix nicht kündigen: Du verknüpfst dein Konto und behältst Einstellungen, Downloads und „Meine Liste“. Danach stoppt Netflix die Abbuchung von deiner bisherigen Zahlungsart.

Zusatzmitglieder im Paket

Bei manchen Partnerpaketen lassen sich laut Netflix keine Zusatzmitglieder hinzufügen. Und wer Netflix über ein Paket hat, muss mit Zusatzmitgliedern in dem Land sein, in dem das Paket gekauft wurde.

Abo wechseln und kündigen beim Anbieter

Läuft die Rechnung über einen Partner oder ein Paket, lässt sich das Netflix-Abo womöglich nicht selbst ändern, und gekündigt wird beim Anbieter des Pakets.

Zuerst nachsehen, wer abrechnet

Ob du Netflix direkt oder über ein Paket bezahlst, zeigt dein Kontoauszug oder die Konto-Seite bei Netflix unter „Mitgliedschaft“. Davon hängt ab, wo Kündigen, Wechseln und Zusatzmitglieder überhaupt möglich sind.

Qualität und Geräte

Wovon Bild und Ton abhängen und wo es funktioniert.

Bild und Ton je Abo

Bild und Ton je Abo
BasisMaximale Qualität720p (HD)Was das bedeutetEin Gerät gleichzeitig, Downloads auf ein Gerät.
StandardMaximale Qualität1080p (Full HD)Was das bedeutetZwei Geräte gleichzeitig, Downloads auf zwei Geräte, ein Zusatzmitglied möglich.
PremiumMaximale Qualität4K (Ultra HD) + HDR, Netflix 3D-AudioWas das bedeutetVier Geräte gleichzeitig, Downloads auf sechs Geräte, bis zu zwei Zusatzmitglieder.
Die Bildqualität hängt am Abo: Dieselbe Serie läuft mit Basis in 720p und mit Premium in 4K mit HDR. Ein Zusatzmitglied bekommt dieselbe Qualität wie der Kontoinhaber.

Netflix 3D-Audio nur in Premium

Die österreichische Hilfe nennt 3D-Audio ausschließlich bei Premium.

Zusatzmitglieder in derselben Qualität

Ein Zusatzmitglied bekommt dieselbe Bild- und Tonqualität wie der Kontoinhaber.

Was das Gerät kann, ist eine eigene Frage

Für 4K oder HDR müssen laut Netflix-Hilfe alle Geräte in der Kette die Qualität unterstützen — etwa Streaming-Stick, Receiver und Fernseher —, dazu passende Kabel, aktuelle Software und eine ausreichend schnelle Verbindung.

Worauf du schaust

Worauf du schaust
Fernseher und KonsoleBeispieleSmart-TVs, Streaming-Player, SpielkonsolenVorbehaltWie viele Geräte gleichzeitig laufen, hängt am Abo: 1, 2 oder 4.
Smartphone und TabletBeispieleAndroid-Smartphones und -Tablets, iPhone, iPad, Amazon Fire-TabletVorbehaltHier funktionieren Downloads; ältere Betriebssystemversionen unterstützen sie womöglich nicht.
ComputerBeispieleMac- und Windows-Computer, Google Chromebook mit Google Play StoreVorbehaltDownloads nennt Netflix für das Chromebook mit Play Store.

Bewertung der App in den Stores

Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.

App Store

iOS und iPadOS
4,7von 5

72 126 Bewertungen

Quelle

Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.

Konto und Haushalt

Profile, Downloads, Teilen und wie du kündigst.

Profile, Geräte und Teilen

  • Gleichzeitig schauen: Basis auf 1, Standard auf 2, Premium auf 4 Geräten.
  • Downloads: Basis auf 1, Standard auf 2, Premium auf 6 Geräten.
  • Pro Gerät sind bis zu 100 aktive Downloads gleichzeitig möglich.
  • Heruntergeladene Titel liegen nur auf dem Gerät, lassen sich dort aber aus jedem deiner Profile ansehen.
  • Im Kinderprofil sind Downloads mit höheren Altersfreigaben offline womöglich nicht verfügbar.
  • Ein Zusatzmitglied hat genau ein Profil, ohne Kinderprofil.

Download-Geräte sind keine Streams

Premium erlaubt Downloads auf sechs Geräten, gleichzeitig schauen aber nur vier. Die größere Zahl heißt nicht, dass sechs Personen zur selben Zeit schauen können.

Downloads

Downloads
WoraufSo funktioniert esAndroid-Smartphone und -Tablet, iPhone, iPad, Amazon Fire-Tablet, Chromebook mit Play Store
Wie viele GeräteSo funktioniert esBasis 1, Standard 2, Premium 6
Pro GerätSo funktioniert esBis zu 100 aktive Downloads
Wie langeSo funktioniert esDownloads laufen nach einer gewissen Zeit ab; manche Titel nur begrenzt oft pro Jahr
Nach dem KündigenSo funktioniert esAlle Downloads auf dem Gerät werden gelöscht
ZusatzmitgliedSo funktioniert esDownloads auf 1 Gerät
Nicht alle Serien und Filme lassen sich herunterladen; ob es geht, zeigt das Download-Symbol beim Titel. Kündigst du, verschwinden die Downloads vom Gerät, und nach einer Reaktivierung musst du sie neu laden.

Haushalt und Zusatzmitglied

Netflix ist für einen Haushalt gedacht. Die österreichische Hilfe schreibt: „Sie können Ihr Netflix-Konto nicht mit Personen außerhalb Ihres Haushalts teilen.“ Als Haushalt gelten die Geräte, die an deinem Hauptwohnsitz über das Internet verbunden sind. Wer nicht bei dir wohnt, braucht ein eigenes Konto oder wird als Zusatzmitglied hinzugefügt.

Wie der Haushalt bestimmt wird

  • IP-Adresse
  • Geräte-IDs
  • Kontoaktivität

Netflix schreibt, dass es keine GPS-Daten erfasst, um den genauen Standort deiner Geräte zu bestimmen. Den Haushalt kannst du über einen Fernseher aktualisieren.

Zusatzmitglied — Verfügbar

Ein Zusatzmitglied bekommt ein eigenes Konto, ein eigenes Passwort und ein eigenes Profil — es ist also kein weiteres Profil in deinem Konto. Bezahlt wird der Platz vom Kontoinhaber, der die Person einlädt und auch wieder entfernt. Standard erlaubt einen Platz, Premium bis zu zwei, Basis keinen. Das Zusatzmitglied schaut auf einem Gerät gleichzeitig, lädt auf ein Gerät herunter, hat ein Profil ohne Kinderprofil und bekommt dieselbe Bild- und Tonqualität wie der Kontoinhaber. Ein bestehendes Profil lässt sich beim Kauf übertragen, ausgenommen Kinderprofile, PIN-geschützte Profile und das Hauptprofil.

Was du im Konto prüfen solltest:

  • • Ob dein Abo Zusatzmitglieder erlaubt — Basis tut es nicht.
  • • Ob die Person im selben Land ist, in dem du dich registriert hast: Das verlangt Netflix.
  • • Wie du zahlst: Bei Abrechnung über Dritte und bei manchen Partnerpaketen geht es laut Netflix nicht, bei Abrechnung über den Mobilfunkanbieter schon.

Kündigen, Abo wechseln und pausieren

Netflix läuft monatlich und ist jederzeit kündbar. Eine Kündigung stoppt die nächste Abbuchung, geschaut wird bis zum Ende des bezahlten Zeitraums. Beim Abo-Wechsel zählt die Richtung: nach oben sofort, nach unten erst zum nächsten Rechnungsdatum.

Kündigen

Auf der Seite „Mitgliedschaft verwalten“ auf „Kündigen“ und danach auf „Kündigung abschließen“ tippen. Netflix schickt eine Bestätigung an die E-Mail-Adresse des Kontos. Nach der Kündigung gibt es keine weiteren Abbuchungen, und bis zum Ende des Abrechnungszeitraums bleibt Netflix nutzbar.

Abo wechseln

Auf der Seite „Abo ändern“. Ein teureres Abo gilt sofort, das Rechnungsdatum kann sich verschieben oder es wird anteilig verrechnet. Ein günstigeres Abo gilt ab dem nächsten Rechnungsdatum, bis dahin bleiben die Funktionen des teureren.

Pausieren

Über die Kündigungsseite mit „1 Monat pausieren“. Bis zum nächsten Rechnungsdatum schaust du weiter, dann ruht die Mitgliedschaft einen Monat. Verlängern lässt sich die Pause monatsweise, insgesamt höchstens drei Monate. Nicht möglich mit Basis und derzeit auch nicht mit Zahlungsarten wie Lastschrift oder Geschenkkarte.

Über ein Paket oder einen Zahlungspartner

Fehlt im Konto die Möglichkeit zum Kündigen, läuft die Zahlung über einen Partner, und gekündigt wird dort. Netflix zeigt im Konto unter „Mitgliedschaft“ entweder einen Link dorthin oder eine Anleitung. Auch ein Abo-Wechsel ist bei Partnern womöglich nicht möglich.

Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest

  • Wo du bezahlst: bei Netflix oder bei einem Partner
  • Wann ein Abo-Wechsel wirksam wird
  • Ob dein Abo und deine Zahlungsart eine Pause erlauben

Abmelden ist nicht kündigen

Netflix schreibt es ausdrücklich: „Das Ausloggen aus Ihrem Konto oder das Löschen der Netflix-App führt nicht zur Kündigung Ihres Kontos.“ Gekündigt ist erst, wenn die Bestätigung per E-Mail da ist.

Eigene Seite: So kündigst du dieses Abo →

Was wir nicht behaupten

Diese Sätze über Netflix hört man oft. Daneben steht, was die österreichische Netflix-Hilfe dazu schreibt.

  • Bei Netflix gibt es nie Werbung.

    Filme und Serien laufen in allen drei Abos ohne Werbeunterbrechung. Live-Events, Sonderveranstaltungen und neue Angebote können laut Netflix aber in allen Abos Werbeunterbrechungen haben.

  • Im teureren Abo gibt es mehr Filme.

    Die Hilfe beschreibt alle drei Abos mit demselben Zugang zu Filmen, Serien und Games. Mehr Geld bringt mehr Geräte, bessere Bildqualität und Zusatzmitglieder.

  • Ein Zusatzmitglied ist nur ein weiteres Profil.

    Es ist ein eigenes Konto mit eigenem Passwort und einem Profil, bezahlt vom Kontoinhaber. Es schaut auf einem Gerät gleichzeitig.

  • Mit dem Zusatzmitglied kann ich Netflix mit jemandem im Ausland teilen.

    Netflix verlangt, dass sich Zusatzmitglieder in dem Land befinden, in dem sich der Kontoinhaber registriert hat.

  • Mit einem Jahresabo spare ich bei Netflix.

    Netflix schreibt: „Wir bieten keine Jahres-, mehrmonatigen oder lebenslangen Abos.“ Abgerechnet wird monatlich.

  • Wer sich abmeldet, hat gekündigt.

    Weder das Ausloggen noch das Löschen der App kündigt das Konto. Das geht nur über „Mitgliedschaft verwalten“.

  • Pausieren geht mit jedem Abo.

    Mit Basis nicht, und derzeit auch nicht bei Zahlung per Lastschrift oder Geschenkkarte.

  • Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.

    Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.

  • Ein Jahresabo ist immer günstiger.

    Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.

  • Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.

    Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.

  • Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.

    Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.

  • Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.

    Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Die Liste ist kein Vorwurf an die Plattform — es sind häufige Vereinfachungen. Findest du bei uns etwas, das nicht zur offiziellen Quelle passt, sag es uns: Wir korrigieren es und nennen die Quelle.

Wann Netflix die richtige Wahl ist

  • Ohne Werbung

    Alle drei Abos sind werbefrei, auch das günstigste.

    Kompromiss: Deshalb gibt es keinen billigen Einstieg mit Werbung.

  • 4K und Heimkino

    Premium bringt 4K Ultra HD mit HDR und Netflix 3D-Audio.

    Kompromiss: Nur in diesem einen Abo; Standard hört bei 1080p auf.

  • Mit jemandem teilen

    Das Zusatzmitglied ist der erlaubte Weg: eigenes Konto, eigenes Passwort.

    Kompromiss: Kostet extra, geht nicht mit Basis und nur im selben Land.

  • Offline schauen

    Bis zu 100 aktive Downloads pro Gerät, mit Premium auf sechs Geräten.

    Kompromiss: Nicht jeder Titel lässt sich laden, und Downloads laufen ab.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Werbefrei in jedem Abo

    Auch Basis zeigt Filme und Serien ohne Werbeunterbrechung.

  • Teilen mit Regeln

    Das Zusatzmitglied bekommt ein eigenes Konto; die Bedingungen stehen offen in der Hilfe.

  • Monatlich flexibel

    Keine Mindestlaufzeit, dazu eine Pause-Funktion für Standard und Premium.

  • Live-Events ohne Aufpreis

    Sport, Comedy und Shows, die Netflix live zeigt, sind in allen Abos enthalten.

  • Großzügige Downloads

    Bis zu 100 aktive Downloads pro Gerät, mit Premium auf sechs Geräten.

  • Nichts geht sofort verloren

    Titelverlauf, Empfehlungen und Bewertungen hebt Netflix nach der Kündigung 24 Monate auf.

  • 4K mit HDR und 3D-Audio

    Premium bringt 4K (Ultra HD) mit HDR und Netflix 3D-Audio.

  • Live-Events zum Nachholen

    Zurückspulen, von Anfang an abspielen und manche Events danach noch eine Zeit lang ansehen.

Nachteile

  • Kein Einstieg mit Werbung

    In Österreich gibt es keine günstigere Stufe unter Basis.

  • Basis bleibt klein

    Ein Gerät, 720p, kein Zusatzmitglied, keine Pause.

  • Kein Jahresabo

    Wer ein Jahr im Voraus zahlen und dafür sparen möchte, findet dafür bei Netflix keine Option.

  • Live-Events mit Werbung

    Solange ein Event live läuft, sind auch in werbefreien Abos Unterbrechungen möglich.

  • Pause nicht für alle

    Mit Basis gar nicht, und derzeit auch nicht bei Zahlung per Lastschrift oder Geschenkkarte.

  • Zusatzmitglied nur im selben Land

    Wer in einem anderen Land lebt als der Kontoinhaber, kann nicht als Zusatzmitglied mitschauen.

  • Livestreams nur mit neuer App

    Für Live-Events braucht es die neueste App, am Android-Gerät Android 9, am iPhone und iPad iOS beziehungsweise iPadOS 18 oder höher.

  • Nicht jeder Titel zum Download

    Lizenzierte Titel kommen und gehen, und nicht jeder lässt sich herunterladen.

Netflix im Vergleich mit anderen Plattformen in Österreich

Verglichen werden die Bedingungen der Abos — die Preise stehen auf den Seiten der einzelnen Plattformen.

Abos
Basis, Standard, Premium
Stufe mit Werbung
Keine
Gleichzeitig schauen
1 / 2 / 4
Höchste Bildqualität
4K + HDR in Premium
Teilen außerhalb des Haushalts
Zusatzmitglied ab Standard
Bindung
Monatlich, keine Jahresabos

Wenn du ohne Werbung und flexibel schauen willst — Netflix

Drei werbefreie Abos, monatlich kündbar, mit Zusatzmitglied und Pause-Funktion.

Wenn dir ein Sparabo recht ist — Disney+

Zwei werbefreie Abos, dazu ein günstigeres Sparabo mit sechs Monaten Mindestlaufzeit.

Wenn ein günstiger Einstieg mit Werbung reicht — HBO Max

Als einzige der vier mit einer Stufe mit Werbung, dazu Sport als Add-on.

Wenn du Amazon Prime ohnehin nutzt — Prime Video

Prime Video steckt in der Mitgliedschaft; werbefrei kostet dort extra.

Unser Fazit

Netflix ist in Österreich klar aufgebaut: drei Abos, alle werbefrei, monatlich kündbar. Premium bringt nicht mehr Titel, sondern 4K mit HDR, vier Bildschirme und zwei Zusatzmitglieder. Abzuwägen sind zwei Dinge: Es gibt keinen günstigen Einstieg mit Werbung und kein Jahresabo, und bei Live-Events kann Werbung laufen.

Nimm es, wenn

Du ohne Werbung schauen und monatlich flexibel bleiben willst.

Überleg es dir, wenn

Ihr zu zweit mit Basis schauen wollt — dafür reicht es nicht.

Lass es, wenn

Du vor allem Fernsehsender schauen willst; dafür gibt es TV-Angebote wie Magenta TV oder CANAL+ Austria.

Disney+ ist ebenfalls werbefrei und bietet ein Sparabo mit sechs Monaten Bindung. HBO Max hat als Einzige eine Stufe mit Werbung und Sport als Add-on. Prime Video kommt mit der Amazon-Prime-Mitgliedschaft, zeigt aber Werbung, solange du nicht extra zahlst.

Netflix: Preise in Österreich

Die drei Abos und das Zusatzmitglied so, wie sie in der österreichischen Netflix-Hilfe stehen — mit Quelle.

Mit anderen Plattformen vergleichen

Netflix bucht monatlich ab, gerechnet ab dem Tag deiner Registrierung. Ein Zusatzmitglied ist ein eigener Aufpreis pro Person, und den zahlt immer der Kontoinhaber. Was tatsächlich abgebucht wurde — samt allfälliger Steuern —, zeigt Netflix in der Abbuchungshistorie auf der Konto-Seite; dort lässt sich auch die Rechnung anzeigen. Bekommst du Netflix über ein Paket, etwa von deinem Internetanbieter, können laut Netflix sowohl der Preis als auch die Möglichkeit für Zusatzmitglieder abweichen.

Netflix: Aktionen und Rabatte

Geprüfte Aktionen oder Rabattcodes für Netflix haben wir derzeit nicht. Sobald der Anbieter welche veröffentlicht und wir sie geprüft haben, stehen hier Datum und Bedingungen — erfundene Gutscheine zeigen wir nicht.

Preis und Aktionen beobachten

Netflix kostenlos testen

Eine kostenlose Testphase für Netflix haben wir auf der Seite des Anbieters derzeit nicht gesehen. Sobald es eine gibt, vermerken wir sie hier und in der Liste der kostenlosen Testphasen.

Alle kostenlosen Testphasen

So zahlst du für Netflix weniger

Einen günstigeren Weg, den wir bestätigen könnten, gibt es derzeit nicht: Unter den geprüften Tarifen von Netflix gibt es weder eine günstigere Jahresvariante desselben Tarifs noch einen Familien- oder Studierendentarif.

Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von Disney+ · Preis von HBO Max · Preis von YouTube Premium

Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.

Wem dieser Dienst gehört

Gehört zu „Netflix International B.V.“.

Der Vertrag wird mit einem Unternehmen geschlossen, das in den Niederlanden eingetragen ist.

Vertragspartner ist ein in den Niederlanden registriertes Unternehmen; die US-Muttergesellschaft ist nicht Vertragspartei.

„The Netflix service is provided to you by Netflix International B.V."

Quelle: help.netflix.com/legal/termsofuse

Häufige Fragen

Drei: Basis, Standard und Premium. Alle drei sind werbefrei. Eine Stufe mit Werbung führt die österreichische Netflix-Hilfe nicht.

Als Abo nicht. Bei allen drei Abos steht „Unbegrenzter Zugang zu werbefreien Filmen, Serien und Games“. Werbung kann es trotzdem geben: bei Live-Events, Sonderveranstaltungen und neuen Angeboten, laut Netflix in allen Abos.

Netflix legt die Abos pro Land fest. Derselbe Hilfeartikel „Abos und Preise“ zeigt für Deutschland eine Stufe mit Werbung, für Österreich nicht. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Angaben aus der deutschen Fassung.

Mit Basis auf einem, mit Standard auf zwei, mit Premium auf vier. Ein Zusatzmitglied schaut zusätzlich auf einem Gerät.

Eine Person, die nicht bei dir wohnt und ein eigenes Konto mit eigenem Passwort bekommt. Den Platz zahlt der Kontoinhaber als Aufpreis zum Abo. Standard erlaubt einen Platz, Premium bis zu zwei, Basis keinen.

Nur über ein Zusatzmitglied. Netflix schreibt, dass du dein Konto nicht mit Personen außerhalb deines Haushalts teilen kannst; wer nicht bei dir wohnt, erstellt ein eigenes Konto oder wird Zusatzmitglied — und muss dafür im selben Land sein, in dem du dich registriert hast.

Laut Netflix an IP-Adresse, Geräte-IDs und Kontoaktivität, wenn du dich auf einem Gerät im selben Internet wie der Fernseher anmeldest. GPS-Daten erfasst Netflix dafür nicht. Den Haushalt kannst du über einen Fernseher aktualisieren.

Nein. Netflix schreibt: „Wir bieten keine Jahres-, mehrmonatigen oder lebenslangen Abos.“ Abgerechnet wird monatlich ab dem Tag der Registrierung.

Ein teureres Abo gilt sofort; dabei kann sich dein Rechnungsdatum verschieben, oder es wird anteilig verrechnet. Ein günstigeres Abo gilt erst ab dem nächsten Rechnungsdatum, bis dahin bleiben die Funktionen des teureren.

Mit Standard und Premium ja, einen Monat auf einmal und insgesamt höchstens drei Monate. Während der Pause kannst du nicht streamen und nichts herunterladen. Mit Basis und derzeit bei Lastschrift oder Geschenkkarte ist keine Pause möglich.

Auf der Seite „Mitgliedschaft verwalten“: „Kündigen“ und dann „Kündigung abschließen“. Netflix bestätigt per E-Mail. Du schaust bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter. Fehlt der Button, zahlst du über einen Partner und kündigst dort.

Netflix hebt Titelverlauf, Empfehlungen, Bewertungen, Kontodetails und Spielverlauf 24 Monate nach der Schließung auf. Die Downloads auf deinen Geräten werden mit der Kündigung gelöscht.

Auf Android-Smartphones und -Tablets, iPhone und iPad, Amazon Fire-Tablets und Google Chromebooks mit Play Store, jeweils mit der neuesten Netflix-App. Pro Gerät sind bis zu 100 aktive Downloads möglich, auf so vielen Geräten, wie dein Abo erlaubt.

Nicht alle Serien und Filme sind zum Download freigegeben, und manche Titel lassen sich nur eine bestimmte Anzahl von Malen pro Jahr herunterladen. Downloads laufen außerdem nach einer gewissen Zeit ab.

Ja, laut Netflix in allen Abos ohne zusätzliche Kosten. Du kannst zurückspulen, anhalten, von Anfang an schauen und zurück zu live springen. Werbeunterbrechungen sind während der Übertragung in allen Abos möglich.

Ja. Magenta bietet ein Netflix-Zusatzpaket für bestehende Kund:innen und Pakete mit TV oder Internet an; abgerechnet wird über die Magenta-Rechnung. Ein bestehendes Netflix-Konto lässt sich laut Netflix mit dem Paket verknüpfen, Einstellungen, Downloads und „Meine Liste“ bleiben erhalten.

Schau zuerst, wer das Geld abbucht — davon hängt ab, wo du kündigst. Hast du in einer App abgeschlossen, läuft die Zahlung meist über dein Google-Konto oder deinen Apple Account. Sieh in deinen Abos bei Google Play nach, am iPhone unter „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“, und zwar mit genau dem Konto, mit dem du bezahlt hast. Findest du das Abo dort nicht, rät Apple, in deinen E-Mails nach „Beleg von Apple“ oder „Rechnung von Apple“ zu suchen: Auf dem Beleg steht, welcher Account verwendet wurde. Gibt es keinen Beleg von Apple, hast du das Abo laut Apple womöglich bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen — welches, zeigt dein Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung.

Öffne am Android-Gerät deine Abos bei Google Play, wähle das Abo aus, tippe auf „Abo kündigen“ und folge der Anleitung. Am Computer geht es über play.google.com/store/account/subscriptions: beim Abo „Verwalten“ → „Abo kündigen“ → einen Grund auswählen → „Weiter“. So beschreibt es die Google-Hilfe. Willst du nur eine Pause, bieten manche Apps „Zahlungen aussetzen“ an — laut Google für eine Woche bis drei Monate, beginnend am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das Abo selbst bleibt dabei bestehen.

Am iPhone: „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“ → das Abo antippen → „Abo kündigen“. Achte auf die Wörter: Das Menü heißt „Abonnements“, der Button „Abo kündigen“, und womöglich musst du nach unten scrollen, um ihn zu finden. Wird keine Taste zum Kündigen angezeigt oder ist ein Ablaufhinweis in roter Schrift zu sehen, ist das Abo laut Apple bereits gekündigt. Ein Probeabo solltest du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit kündigen.

Nein. Google schreibt es als eigenen Hinweis: „Wenn Sie die App deinstallieren, wird Ihr Abo nicht gekündigt.“ Bezahlt wird weiter, bis du in dem Konto kündigst, über das du das Abo abgeschlossen hast.

Dann kündigst du bei diesem Anbieter; auf der Seite des Dienstes gibt es dafür oft keinen Button. Apple sagt es ausdrücklich: Bei einem Abo, das du über deinen Mobilfunkanbieter oder einen anderen Anbieter erhalten hast, wendest du dich an diesen. In Österreich ist das häufig: Magenta TV ist laut Magenta „nur mit einem Internet- oder Smartphonetarif möglich“, A1 Xplore TV braucht einen Anschluss von A1, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen „Slot“ mit Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ oder A1 TV Stream. Ist das TV-Paket mit Internet oder Telefon gebündelt, gilt das Telekommunikationsgesetz für das ganze Paket: Die Mindestlaufzeit darf höchstens 24 Monate betragen und die Kündigungsfrist höchstens einen Monat — eine vereinbarte Mindestlaufzeit gilt aber weiter.

Nein. Apple schreibt: „Du kannst das Abonnement eines Familienmitglieds nicht kündigen.“ Steht auf dem Beleg der Account eines Familienmitglieds, bitte diese Person, das Abo zu kündigen. Steht dort ein anderer Account von dir, meldest du dich mit diesem an und kündigst dort.

Grundsätzlich ja. Nach § 11 FAGG kannst du von einem Vertrag, den du im Fernabsatz — etwa online — geschlossen hast, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücktreten; bei Dienstleistungen zählt die Frist ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Hat dich der Anbieter über das Rücktrittsrecht nicht informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate (§ 12 FAGG). Hast du verlangt, dass die Leistung schon während der Frist beginnt, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG); für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, zahlst du nichts (§ 16 Abs. 3 FAGG).

Bei einem Streaming-Abo nicht. Der Gerichtshof der EU hat am 9. Juli 2026 in einem Verfahren gegen Sky Österreich entschieden (C-234/25): Ein Streaming-Abo mit Empfehlungen, Listen und wechselndem Katalog ist eine digitale Dienstleistung, deshalb lässt sich das Rücktrittsrecht nicht ausschließen; wer zurücktritt, zahlt einen anteiligen Betrag. Bei anderen digitalen Inhalten entfällt das Rücktrittsrecht nur, wenn drei Bedingungen zusammen erfüllt sind: Du hast dem sofortigen Beginn ausdrücklich zugestimmt, du hast bestätigt, dass du damit das Rücktrittsrecht verlierst, und der Anbieter hat dir das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG).

Eine Pflicht, die ab 1. Oktober 2026 gilt (§ 13a FAGG): Für Verträge, die du online abschließt, muss der Anbieter eine Funktion anbieten, die mit „Vertrag widerrufen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet und während der gesamten Rücktrittsfrist erreichbar ist; bestätigt wird mit „Widerruf bestätigen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung. Sie gilt für Verträge, die nach dem 30. September 2026 geschlossen werden. Gedacht ist sie für den Rücktritt innerhalb der Frist — ein Abo, das schon länger läuft, kündigst du damit nicht.

Wenn dein Schweigen als Zustimmung gelten soll, ja: Eine solche Klausel bindet dich nur, wenn dich der Anbieter zu Beginn der dafür vorgesehenen Frist besonders auf die Bedeutung deines Verhaltens hinweist und du eine angemessene Frist für eine ausdrückliche Erklärung hast (§ 6 Abs. 1 Z 2 KSchG). Das Portal konsumentenfragen.at des Sozialministeriums verbindet diese Regel ausdrücklich mit der automatischen Vertragsverlängerung, und der OGH hat sie im Verfahren gegen PE Digital (Parship, ElitePartner) bestätigt. Bei Internet- und Handyverträgen muss dich der Anbieter vor dem Ende der Mindestlaufzeit oder einer automatischen Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren (§ 135 Abs. 6 TKG 2021). Für die Kündigung selbst darf der Anbieter keine strengere Form als die Schriftform verlangen (§ 6 Abs. 1 Z 4 KSchG).

Nein. Google schreibt: „Wenn Sie ein Abo kündigen, können Sie es für den bereits bezahlten Zeitraum weiterhin nutzen.“ Umgekehrt holt eine Kündigung gleich nach der Zahlung das Geld für diesen Zeitraum nicht zurück, sie verhindert nur die nächste Abbuchung; innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gibt es dafür den Rücktritt. Ob die Kündigung durch ist, siehst du in der Liste: Am iPhone fehlt dann die Taste zum Kündigen, oder ein Ablaufhinweis in roter Schrift ist zu sehen; bei Google Play bietet ein gekündigtes Abo laut Google-Hilfe „Erneut abonnieren“ an.

Manchmal, aber nicht garantiert. Schick die Anfrage dorthin, wo du bezahlt hast — in den Store oder zum Anbieter. Google schreibt: „Die meisten Apps im Play Store stammen nicht von Google, sondern von Drittentwicklern.“ Der Entwickler kann bei Problemen mit Käufen helfen und nach seinen Richtlinien und den geltenden Gesetzen erstatten. Eine Belastung, die weder von dir noch von jemandem stammt, den du kennst, meldest du laut Google innerhalb von 120 Tagen nach der Transaktion. Teilweise Erstattungen für Abos führt Google als eigene Regel nur für Deutschland, Frankreich und Israel — Österreich steht nicht auf dieser Liste.

Nein, das sind zwei getrennte Schritte, die man leicht verwechselt. Das Löschen des Kontos entfernt deine Daten, stoppt aber keine Zahlung, wenn du das Abo über einen App-Store abgeschlossen hast: Dort läuft es unabhängig vom Konto weiter. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann das Konto löschen.

Meist endet nur der Zugang zu den Inhalten, das Konto bleibt: Verlauf, Einstellungen und Gespeichertes sind noch da, und wenn du später zurückkommst, fängst du nicht bei null an. Ein Gesetz verlangt das aber nicht — es ist eine Entscheidung des Dienstes, und die Daten können nach einiger Zeit auch gelöscht werden. Ist dir etwas davon wichtig, exportiere es vor dem Ende des Abos; danach ist ein Export womöglich nur noch mit einem bezahlten Abo möglich.

Ja, das regelt EU-Recht. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kannst du eine Kopie der über dich gespeicherten Daten verlangen, ihre Löschung und ihre Herausgabe in einem maschinenlesbaren Format, um sie anderswohin mitzunehmen. Auf den Antrag muss in der Regel innerhalb eines Monats geantwortet werden. Schick ihn an den Anbieter selbst; antwortet er nicht oder lehnt er ab, kannst du dich in Österreich an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden. Das Recht hast du also — dass der Anbieter es rasch und gut erfüllt, können wir nicht versprechen.

Verlässlich nur auf dem Kontoauszug. Der Betrag dort kann vom Preis auf der Seite abweichen, meist aus einem von drei Gründen: Ein Einführungspreis ist ausgelaufen; der Anbieter nennt seine Preise ohne USt. und rechnet sie erst an der Kasse dazu, wie mehrere VPN-Dienste; oder er verrechnet in US-Dollar, und den Eurobetrag bestimmt der Kurs deiner Bank. Die USt. richtet sich bei digitalen Abos nach deinem Wohnsitz — in Österreich sind es in der Regel 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

So arbeiten wir

Diese Seite ist ein Vergleich, keine Werbung. Zu jeder Aussage steht, woher sie stammt.

Die Netflix-Hilfe für Österreich

Die Netflix-Hilfe zeigt je nach gewähltem Land andere Abos und Bedingungen. Alle Angaben hier stammen aus der Fassung mit der Länderauswahl Österreich.

Keine Preise im Text

Beträge stehen im Preisblock, mit Quelle und Datum. Im Text würden sie veralten, ohne dass es jemand merkt.

Werbefrei mit Fußnote

Dass die Abos werbefrei sind, schreiben wir oben hin — und dass Live-Events trotzdem Werbung haben können, gleich daneben.

Partnerpakete getrennt

Was für Netflix über Magenta oder A1 gilt, steht in einem eigenen Block: Abrechnung, Kündigung und Zusatzmitglieder folgen dort teils anderen Regeln.

Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht

Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.

Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht

Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.

Eine leere Stelle bleibt leer

Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.

Drei Antworten statt einer

Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.

Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt

Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.

Daten für Österreich, keine Übersetzung

Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.

Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben. Die Provision beeinflusst nicht, was wir schreiben, und du erfährst es schon vor dem Klick.

Fehler korrigieren wir sichtbar

Haben wir etwas falsch geschrieben, korrigieren wir es und halten fest, was sich geändert hat. Bei einer stillen Korrektur würdest du nie erfahren, dass du dich einmal auf eine falsche Angabe verlassen hast.

So prüfen wir die Daten

Ist auf dieser Seite etwas veraltet, sag es uns — wir korrigieren es und halten das Datum fest.

Die Reihenfolge im Vergleich richtet sich nach der Art des Dienstes; Provisionen spielen dafür keine Rolle.

Ein Teil der Links zu Anbietern sind Affiliate-Links: Schließt du darüber ein Abo ab, können wir eine Provision bekommen. Das ändert weder den Preis für dich noch die Platzierung im Vergleich. Affiliate-Links sind immer direkt am Link gekennzeichnet.

Preis beobachten

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Wir schreiben dir, wenn der Preis von „Netflix“ auf deinen Wunschpreis oder darunter fällt.

Wir vergleichen den regulären Monatspreis nach Aktionen und Testphasen.

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