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Amazon PrimeUnsere Wertung 4,3/5bis zu 3 Geräte gleichzeitig
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Streaming in Österreich

Amazon Prime Video in Österreich: Mitgliedschaft, Werbung und Kündigen

In Österreich kaufst du Prime Video als Teil von Amazon Prime, und zwar über amazon.de. Welche Prime-Mitgliedschaft du bekommst, entscheidet deine primäre Lieferadresse: Mit einer Adresse in Österreich ist es Prime für Österreich, zu denselben Beiträgen wie in Deutschland. Filme und Serien enthalten begrenzte Werbung; werbefrei wird es gegen einen monatlichen Aufpreis.

  • Teil von Amazon Prime. Mit der Mitgliedschaft kommen auch die Versandvorteile — der Beitrag deckt beides ab.
  • Monatlich oder jährlich. Amazon nennt für Lieferadressen in Österreich einen Monats- und einen Jahresbeitrag.
  • Für Studierende und 18- bis 24-Jährige. Eine eigene Mitgliedschaft, ebenfalls monatlich oder jährlich.
  • 30 Tage gratis — wenn angeboten. Amazon prüft anhand früherer Mitgliedschaften, ob du einen Gratiszeitraum bekommst.
  • Downloads auch am Computer. Neben Fire-Tablet, iOS und Android auch mit der App für macOS und Windows 10 oder 11.

Das Wichtigste vor dem Abschluss

Prime Video ist nicht werbefrei: „Filme und Serien auf Prime Video enthalten begrenzte Werbung.“ Ohne Werbung geht es nur mit einer zusätzlichen, monatlichen Buchung. Und nicht alles in der App steckt im Beitrag — manche Titel werden geliehen oder gekauft, Zusatzkanäle kosten extra.

Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-14Fakten aus der amazon.de-Hilfe und den Prime-Teilnahmebedingungen für Österreich

Kurz gesagt

Was du kaufst
Amazon Prime über amazon.de
Welche Prime
Nach deiner primären Lieferadresse
Zahlweise
Monatlich oder jährlich
Studierende, 18–24
Eigene Mitgliedschaft
Werbung
Begrenzt bei Filmen und Serien
Werbefrei
Gegen Aufpreis, nur monatlich
Gratiszeitraum
30 Tage, wenn angeboten
Teilen
Prime Video nicht teilbar

Beiträge und Bedingungen ändern sich. Die Angaben stammen aus der amazon.de-Hilfe und den Prime-Teilnahmebedingungen für Österreich.

amazon.de, Fassung für Österreich

Beiträge und Bedingungen stammen aus der amazon.de-Hilfe und dem Abschnitt „Amazon Prime-Teilnahmebedingungen (Österreich)“.

Werbung klar benannt

Prime Video zeigt begrenzte Werbung, werbefrei kostet extra. Deshalb steht es hier ganz oben.

Extras getrennt

Was im Beitrag steckt und was geliehen, gekauft oder als Kanal gebucht wird, halten wir auseinander.

Affiliate-Links gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben, noch vor dem Klick.

Kurzfazit

Prime Video lohnt sich in Österreich vor allem für alle, die Amazon Prime ohnehin nutzen: Der Beitrag deckt Versand und Video ab. Als reiner Streamingdienst hat es zwei Haken — Filme und Serien enthalten begrenzte Werbung, und in derselben App stehen Titel, die extra kosten. Stark sind die Downloads, die auch am Mac und am Windows-Computer funktionieren.

Zwei Vorteile, ein Beitrag

Wer bei Amazon bestellt, bekommt Prime Video mit der Mitgliedschaft dazu.

Werbung im Standard

Ohne Werbung schauen kostet eine zusätzliche monatliche Buchung.

Wir empfehlen vor allem:
Wer Amazon Prime für den Versand schon hat oder haben will.
Mit Vorbehalt:
Wer nur einen Streamingdienst ohne Werbung sucht — dafür kommen Aufpreis und Mitgliedschaft zusammen.

Für wen Prime Video passt und für wen nicht

Hier entscheidet weniger das Abo als die Frage, was du bei Amazon sonst nutzt.

Passt gut

  • Wer bei Amazon einkauft

    Die Mitgliedschaft bringt Versandvorteile und Prime Video zusammen.

  • Wer am Laptop offline schaut

    Downloads gehen auch mit der App für macOS und Windows 10 oder 11.

  • Studierende und 18- bis 24-Jährige

    Für sie gibt es eine eigene Prime-Mitgliedschaft.

  • Wer gern leiht

    Neue Filme lassen sich im Prime Video Store leihen oder kaufen, auch Titel außerhalb des Beitrags.

Passt eher nicht

  • Wer keine Werbung will

    Filme und Serien enthalten begrenzte Werbung; werbefrei kostet monatlich extra.

  • Wer mit der Familie teilen will

    Prime Video lässt sich laut Amazon nicht teilen, nur die Versandvorteile.

  • Wer einen klaren Katalog will

    In der App stehen enthaltene, geliehene, gekaufte und Kanal-Titel nebeneinander.

  • Wer Downloads per Chromecast schauen will

    Heruntergeladene Titel über Chromecast oder AirPlay abzuspielen ist nicht erlaubt.

Welche Mitgliedschaft du bekommst

Die Preise stehen im Preisblock. Bei Prime Video wählst du eine Form der Amazon-Prime-Mitgliedschaft; dazu kommt auf Wunsch die werbefreie Version.

Welche Mitgliedschaft du bekommst
Monatliche Prime-MitgliedschaftWas sie bedeutetMonatlicher Beitrag, jederzeit kündbar. Amazon nennt denselben Beitrag für Lieferadressen in Deutschland und Österreich.
Jährliche Prime-MitgliedschaftWas sie bedeutetEin Jahresbeitrag auf einmal. Wer die Vorteile im laufenden Zeitraum nicht genutzt hat, bekommt laut Amazon den vollen Betrag zurück.
Prime für Studierende und 18- bis 24-JährigeWas sie bedeutetEigene Mitgliedschaft, monatlich oder jährlich. Die Versandvorteile lassen sich damit nicht teilen.
Vergünstigte MitgliedschaftWas sie bedeutetAmazon nennt sie für Deutschland und Österreich nur monatlich, ohne Jahresmitgliedschaft. Wer sie bekommt, steht auf der Beitragsseite nicht.
GratiszeitraumWas sie bedeutet30 Tage, wenn Amazon ihn dir anbietet. Danach wird der Beitrag fällig, außer du beendest die Mitgliedschaft vorher.
Prime Video werbefreiWas sie bedeutetEine zusätzliche Buchung, nur monatlich. Sie entfernt die Werbung bei Filmen und Serien für alle Profile des Kontos.

Die wichtigste Frage ist, ob dir begrenzte Werbung reicht. Wenn nicht, rechne die werbefreie Buchung zum Beitrag dazu.

Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt

Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien mit Gewichtung und Quellen.

4,3

von 5 · 12 von 12 Kriterien geprüft

Die Wertung setzt sich aus den Kriterien unten zusammen: Bei jedem stehen die Gewichtung, was wir konkret gefunden haben und woher. Wo wir eine Seite des Anbieters haben — ein Link mit Prüfdatum; wo die Zahl aus unserem Katalog stammt, steht das dabei. „Nicht geprüft“ heißt, dass uns der Fakt fehlt und wir das Kriterium nicht mitgerechnet haben. „Anbieter macht keine Angabe“ heißt, dass wir die Seiten des Anbieters durchgesehen haben, die Angabe dort aber fehlt; auch so ein Kriterium rechnen wir nicht mit. Wenn du mit der Gewichtung nicht einverstanden bist — in der Methodik siehst du alle Bestandteile und kannst sie nach deinen eigenen Maßstäben zusammensetzen. Bewertungen aus den App-Stores fließen nicht in die strukturierten Daten ein: Sie wurden auf anderen Websites gesammelt und bleiben daher sichtbarer Text.

Bewerteter Tarif: „Amazon Prime“

Kriterien, die für alle Tarife dieses Anbieters gleich sind
KriteriumWas wir gefunden habenWertungQuelle
Inhalte, die es nicht kostenlos gibt(18 %)Inhalte nur mit Abo5,0unser Katalog
Anpassung an den österreichischen Markt(15 %)Teil des Katalogs auf Deutsch, Oberfläche auf Deutsch3,5Quelle
Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %)Preis bereits inkl. USt.5,0unser Katalog
Preis im Vergleich zu anderen(10 %)7,49 €/Monat5,0unser Katalog
Kostenlos testbar(10 %)7 Tage5,0unser Katalog
Maximale Auflösung(7 %)4K UHD (HDR nicht für alle Inhalte)4,0Quelle
Gleichzeitige Streams(5 %)3 Bildschirme gleichzeitig4,0Quelle
Was noch dabei ist(9 %)nur der Katalog selbst2,0Quelle
Offline schauen(7 %)nur auf Smartphone oder Tablet4,0unser Katalog
Profile(4 %)bis zu 64,0Quelle
App-Bewertung(3 %)4,6 von 54,6unser Katalog
Raumklang und HDR(2 %)vorhanden5,0Quelle

Verfügbarkeit in Österreich

Der Endpreis in Österreich ist klar

Abgerechnet wird in Euro, und der Steuerstatus ist geprüft — der angezeigte Betrag ist genau der, den du zahlst.

  • Preis in Euro
  • Preis inkl. USt.
  • gemeinsame internationale Preisliste — den Preis bestimmt das Land des Kontos

Was du für den Preis bekommst

Was im Tarif enthalten ist, was in Österreich verfügbar ist und worin sich die kostenpflichtige von der kostenlosen Version unterscheidet.

Was im Beitrag steckt und was extra kostet

In der Prime Video App stehen verschiedene Arten von Titeln nebeneinander. Vor dem Abspielen lohnt ein Blick auf die Kennzeichnung.

  • In Prime enthalten

    Kostet nichts extra, solange die Mitgliedschaft läuft.

  • Zusatzkanal

    Gegen eine zusätzliche Gebühr; welche Titel im Kanal laufen, bestimmt der Anbieter. In Österreich gibt es so zum Beispiel HBO Max.

  • Leihen

    Einmalige Zahlung für einen Titel, auch für neue Filme kurz nach dem Kinostart.

  • Kaufen

    Einmalige Zahlung; der Titel liegt danach unter „Gekaufte und geliehene Titel“ in „Mein Bereich“.

  • Kostenlos mit Werbung

    Ausgewählte Programme mit dem Vermerk „Kostenlos ansehen“ oder „Nur mit Werbung verfügbar“.

Auch Titel, die heute in Prime enthalten sind, können später kostenpflichtig werden: Laut Amazon müssen sie manchmal wegen Änderungen durch die Rechteinhaber gekauft werden. Käufe und Leihen gehen an die Zahlungsart, die für digitale Käufe hinterlegt ist.

Inhalte

Was du tatsächlich zu sehen bekommst: Katalog, Sprachen, Sport und Events.

Was Prime Video ist und was nicht

Prime Video ist ein Katalog, der zur Amazon-Prime-Mitgliedschaft gehört: eine Auswahl an Titeln, die in Prime enthalten sind. In derselben App stehen der Prime Video Store zum Leihen und Kaufen und die Zusatzkanäle, die eigens kosten.

  • In Prime enthalten

    Amazon Originals, Filme und Serien, die mit der Mitgliedschaft laufen.

  • Prime Video Store

    Leihen und kaufen, auch neue Filme kurz nach dem Kinostart.

  • Zusatzkanäle

    Kanäle anderer Anbieter gegen Gebühr, manche mit „Live ansehen“ zeitgleich mit dem Fernsehen.

  • Kostenlos mit Werbung

    Ausgewählte Programme, die als „Kostenlos ansehen“ oder „Nur mit Werbung verfügbar“ gekennzeichnet sind.

Was in Prime enthalten ist, ändert sich mit den Lizenzen, und ein enthaltener Titel kann später zum Kauf werden. Ob ein Titel im Beitrag steckt, zeigt die Kennzeichnung auf seiner Detailseite.

Werbung bei Prime Video

Amazon schreibt: „Filme und Serien auf Prime Video enthalten begrenzte Werbung.“ Wer ohne Werbung schauen will, bucht die werbefreie Version dazu — laut Amazon eine monatliche Mitgliedschaft, eine jährliche Option gibt es derzeit nicht.

So prüfst du es: Auf der Prime-Video-Website unter „Mein Konto“ steht die Option „Zur werbefreien Version wechseln“; in der App für Fire TV, Smart TVs, Konsolen und Set-Top-Boxen unter „Einstellungen“ und „Prime“, sofern verfügbar.

Was das Abo nicht beseitigt

  • Live-TV, ausgewählte kostenlose werbefinanzierte Sendungen und Zusatzkanäle können auch mit der werbefreien Version Werbung enthalten.
  • Manche Titel haben Trailer vor dem Film; die lassen sich überspringen, aber nicht entfernen.
  • Amazon Prime

    Filme und Serien mit begrenzter Werbung.

  • Prime Video werbefrei

    Monatliche Zusatzbuchung; Profile im Konto sehen bei Filmen und Serien auf Abruf keine Werbung mehr.

  • Live-TV und Zusatzkanäle

    Werbung ist möglich, auch mit der werbefreien Version.

Was zusätzlich kostet

Leihen, Kaufen, Kanäle und Werbefreiheit kosten extra

Der Prime-Beitrag deckt die enthaltenen Titel ab. Alles andere in der App wird eigens bezahlt: geliehene und gekaufte Titel einmalig, Zusatzkanäle und die werbefreie Version laufend.

Leihen und Kaufen:
Einmalig pro Titel, auch ohne Mitgliedschaft möglich
Zusatzkanäle:
Eigene laufende Gebühr pro Kanal
Werbefreie Version:
Eigene monatliche Buchung
Bezahlung:
Mit der Zahlungsart für digitale Käufe; in der App für iOS oder Apple TV unter Umständen über Apple

In der App stehen kostenpflichtige und enthaltene Titel nebeneinander. Rechne die Extras getrennt, wenn du deine Monatskosten überschlägst — im Beitrag stecken sie nicht.

Deine Lieferadresse entscheidet

Amazon ordnet dir das Prime-Angebot automatisch zu, und zwar nach der primären Lieferadresse, die bei der Anmeldung in deinem Konto hinterlegt ist. Liegt sie in Österreich oder Deutschland, bist du bei Prime für Österreich beziehungsweise für Deutschland — zu denselben Beiträgen.

Warum das zählt

Stimmt die Lieferadresse nicht mit deinem tatsächlichen Wohnsitzland überein, bist du womöglich in einem Angebot ohne kostenlosen Versand an deinen Standort — und zahlst trotz Prime Versandgebühren.

So wechselst du das Angebot

Unter „Meine Adressen“ die primäre Lieferadresse auf das aktuelle Wohnsitzland ändern, die bestehende Mitgliedschaft kündigen und dich neu bei Prime anmelden. Amazon ordnet dann das passende Angebot zu.

Welche Bedingungen gelten

Für Kunden in Österreich gibt es einen eigenen Abschnitt „Amazon Prime-Teilnahmebedingungen (Österreich)“, der für Amazon.de und Amazon.at gilt. Anbieter von Prime Video in Österreich ist laut diesem Abschnitt die Amazon Digital Germany GmbH.

Amazon.at ist Amazon.de

Amazon.at ist laut Amazon eine für Österreich lokalisierte Version von Amazon.de. Die Mitgliedschaft schließt du deshalb dort ab, mit österreichischer Lieferadresse.

Wie Amazon den Beitrag ändern darf

Die Nutzungsbedingungen von Prime Video haben für Kundinnen und Kunden in Deutschland und Österreich eine eigene Regel: Amazon darf Abo- und Mitgliedsbeiträge erhöhen oder senken, um Kostensteigerungen oder -einsparungen abzubilden — etwa bei Inhalten, Technik, Energie oder Personal.

Vorher informiert

Mindestens 30 Tage vor dem Inkrafttreten, in Textform, zum Beispiel per E-Mail — mit Grund, Zeitpunkt und deiner Kündigungsmöglichkeit.

Schweigen gilt als Zustimmung

Widersprichst du nicht innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Information, gilt deine Zustimmung als erteilt.

Du kannst ablehnen oder kündigen

Die Änderung lässt sich ablehnen, oder du kündigst Abo beziehungsweise Mitgliedschaft.

Die E-Mail nicht übersehen

Weil Schweigen als Zustimmung zählt, ist die Nachricht über eine Beitragsänderung der Moment, in dem du entscheidest.

Qualität und Geräte

Wovon Bild und Ton abhängen und wo es funktioniert.

Worauf du schaust

Worauf du schaust
FernseherBeispielePrime Video App für Fire TV, Smart TVs, Spielekonsolen und Set-Top-BoxenVorbehaltDie werbefreie Version lässt sich dort buchen, sofern verfügbar.
Smartphone und TabletBeispieleFire-Tablet, Prime Video App für iOS und AndroidVorbehaltDownloads möglich; über Chromecast oder AirPlay lassen sie sich nicht abspielen.
ComputerBeispielePrime-Video-Website, App für macOS und Windows 10 oder 11VorbehaltAuch hier gehen Downloads; unter Windows lässt sich der Speicherort wählen.

Bewertung der App in den Stores

Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.

App Store

iOS und iPadOS
4,6von 5

40 744 Bewertungen

Quelle

Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.

Konto und Haushalt

Profile, Downloads, Teilen und wie du kündigst.

Profile und Teilen

  • Prime Video hat Profile; die werbefreie Version gilt für alle Profile, die mit dem Konto verknüpft sind.
  • Die Versandvorteile kann ein Prime-Mitglied mit einem weiteren Familienmitglied im Haushalt teilen — Prime Video und Prime Music laut Amazon nicht.
  • Wer Prime über einen Drittanbieter hat oder die Mitgliedschaft für Studierende und 18- bis 24-Jährige, kann nichts teilen.
  • Den Prime-Service dürfen laut Teilnahmebedingungen nur Personen ab 18 Jahren nutzen.

Wie viele gleichzeitig schauen

Über ein Amazon-Konto laufen laut amazon.de-Hilfe drei Streams gleichzeitig, davon höchstens zwei mit demselben Titel. Profile sind bis zu sechs möglich.

Downloads

Downloads
WoraufSo funktioniert esFire-Tablet und Prime Video App für iOS, Android, macOS, Windows 10 und 11
SerienSo funktioniert esGanze Staffel oder einzelne Folgen
SpeicherortSo funktioniert esUnter Android und Windows wählbar; USB-Laufwerke rät Amazon ab
Chromecast und AirPlaySo funktioniert esFür heruntergeladene Titel nicht erlaubt
Am FernseherSo funktioniert esOffline auf unterstützten Geräten mit passendem Adapter
Downloads funktionieren auch am Computer, was bei vielen Plattformen nicht geht. Auf den Fernseher schicken lassen sie sich aber nicht: Die Wiedergabe über Chromecast oder AirPlay ist für heruntergeladene Inhalte nicht erlaubt.

Kündigen, widerrufen und Geld zurück

Prime ist in Österreich jederzeit kündbar, über „Prime-Mitgliedschaft verwalten“ oder den Kundenservice. Bei Amazon lohnt ein Blick auf die Erstattung: Wer im laufenden Zeitraum keine Prime-Vorteile genutzt hat, bekommt den vollen Beitrag zurück.

Mitgliedschaft kündigen

Über „Prime-Mitgliedschaft verwalten“ in deinem Konto, jederzeit, auch im Gratiszeitraum. Kündigst du im Gratiszeitraum, endet die Mitgliedschaft mit seinem Ende, und es wird nichts abgebucht.

Innerhalb von 14 Tagen widerrufen

Laut Teilnahmebedingungen für Österreich kannst du eine bezahlte Mitgliedschaft innerhalb von 14 Tagen nach der Anmeldung widerrufen — über „Mein Konto“, den Kundenservice oder das Muster-Widerrufsformular; eine bestimmte Form ist nicht nötig. Hast du Vorteile genutzt, wird die Erstattung laut Amazon anteilig gekürzt.

Werbefreie Version

Eine eigene Buchung mit eigener Kündigung. Laut amazon.de werden alle mit Prime verknüpften Zusatzabos nicht mehr verlängert, sobald die Prime-Mitgliedschaft endet.

Über einen Drittanbieter

Hast du Prime über einen Drittanbieter abgeschlossen, verweisen die Teilnahmebedingungen dich an ihn — für die Kündigung und für eine Erstattung nach seinen Regeln.

Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest

  • Ob du Prime-Vorteile im laufenden Zeitraum genutzt hast
  • Ob die werbefreie Version oder Zusatzkanäle eigens laufen
  • Wer abrechnet: Amazon oder ein Drittanbieter

Zusatzbuchungen eigens prüfen

Die werbefreie Version und Zusatzkanäle sind eigene Buchungen. Prüfe nach der Kündigung von Prime, ob sie noch laufen.

Was wir nicht behaupten

Diese Sätze über Prime Video hört man oft. Daneben steht, was die amazon.de-Hilfe und die Teilnahmebedingungen für Österreich dazu schreiben.

  • Prime Video ist in Österreich ein eigenes Streaming-Abo.

    Du bekommst Prime Video mit der Amazon-Prime-Mitgliedschaft über amazon.de. Eine eigene Prime-Video-Mitgliedschaft nennt Amazon für Österreich nicht: Auf der amazon.de-Gebührenseite steht für Österreich nur Amazon Prime.

  • Mit Prime schaue ich ohne Werbung.

    Filme und Serien enthalten begrenzte Werbung. Werbefrei wird es mit einer zusätzlichen monatlichen Buchung.

  • Mit der werbefreien Version ist jede Werbung weg.

    Live-TV, kostenlose werbefinanzierte Sendungen und Zusatzkanäle können weiter Werbung enthalten, Trailer lassen sich nur überspringen.

  • Alles in der App ist im Beitrag enthalten.

    Leihen, Kaufen und Zusatzkanäle kosten extra, und enthaltene Titel können wegen Änderungen der Rechteinhaber später kostenpflichtig werden.

  • Prime Video kann ich wie den Versand mit der Familie teilen.

    Teilen lassen sich laut Amazon nur die Versandvorteile, und zwar mit einem Familienmitglied im Haushalt.

  • Den Gratiszeitraum bekommt jeder.

    Nur, wenn Amazon ihn anbietet — geprüft wird unter anderem anhand früherer oder bestehender Prime-Mitgliedschaften.

  • Heruntergeladene Filme schicke ich per Chromecast auf den Fernseher.

    Die Wiedergabe heruntergeladener Inhalte über Chromecast oder AirPlay ist nicht erlaubt.

  • Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.

    Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.

  • Ein Jahresabo ist immer günstiger.

    Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.

  • Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.

    Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.

  • Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.

    Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.

  • Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.

    Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Die Liste ist kein Vorwurf an die Plattform — es sind häufige Vereinfachungen. Findest du bei uns etwas, das nicht zur offiziellen Quelle passt, sag es uns: Wir korrigieren es und nennen die Quelle.

Wann Prime Video die richtige Wahl ist

  • Wer bei Amazon bestellt

    Versandvorteile und Prime Video in einer Mitgliedschaft.

    Kompromiss: Werbung bei Filmen und Serien, außer du zahlst extra.

  • Erst testen

    Wenn Amazon ihn anbietet, 30 Tage Gratiszeitraum.

    Kompromiss: Nicht garantiert — Amazon prüft frühere Mitgliedschaften.

  • Offline am Laptop

    Downloads mit der App für macOS und Windows 10 oder 11.

    Kompromiss: Heruntergeladenes nicht per Chromecast oder AirPlay.

  • Im Studium

    Eigene Prime-Mitgliedschaft für Studierende und 18- bis 24-Jährige.

    Kompromiss: Die Versandvorteile lassen sich damit nicht teilen.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Zwei Vorteile in einem Beitrag

    Versand und Prime Video zusammen, monatlich oder jährlich.

  • Erstattung bei Nichtnutzung

    Wer im Zeitraum keine Prime-Vorteile genutzt hat, bekommt den vollen Beitrag zurück.

  • Downloads am Computer

    Auch mit der App für macOS und Windows 10 oder 11.

  • Viel an einem Ort

    Enthaltene Titel, Leihen, Kaufen und Zusatzkanäle wie HBO Max in einer App.

  • Eigene Bedingungen für Österreich

    Die Teilnahmebedingungen haben einen Abschnitt für Kunden in Österreich.

Nachteile

  • Werbung im Beitrag

    Filme und Serien enthalten begrenzte Werbung; werbefrei kostet monatlich extra.

  • Gemischter Katalog

    Enthaltene und kostenpflichtige Titel stehen nebeneinander.

  • Nicht teilbar

    Prime Video lässt sich mit Haushaltsmitgliedern nicht teilen.

  • Schweigen als Zustimmung

    Einer Beitragsänderung musst du innerhalb von 30 Tagen widersprechen, sonst gilt sie als angenommen.

Prime Video im Vergleich mit anderen Plattformen in Österreich

Verglichen werden die Bedingungen der Abos — die Preise stehen auf den Seiten der einzelnen Plattformen.

Was du kaufst
Amazon-Prime-Mitgliedschaft
Werbung bei Filmen und Serien
Begrenzt; werbefrei gegen Aufpreis
Zahlweise
Monatlich oder jährlich
Gratiszeitraum
30 Tage, wenn angeboten
Teilen außerhalb des Haushalts
Nicht möglich
Downloads am Computer
macOS und Windows 10 oder 11

Wenn du Amazon Prime sowieso nutzt — Prime Video

Video kommt mit der Mitgliedschaft; werbefrei kostet extra.

Wenn du ohne Werbung schauen willst — Netflix

Drei werbefreie Abos, monatlich kündbar.

Wenn ihr viel offline schaut — Disney+

Downloads auf bis zu zehn Endgeräte in beiden Abos.

Wenn du Sport dazuwillst — HBO Max

Das Sport-Add-on bringt Eurosport zu jedem Abo.

Unser Fazit

Prime Video ist in Österreich kein eigenständiges Streaming-Abo, sondern ein Teil von Amazon Prime über amazon.de. Das ist günstig gedacht für alle, die ohnehin bei Amazon bestellen, und umständlich für alle, die nur Filme wollen: Werbung gehört zum Beitrag, Werbefreiheit, Kanäle und Leihfilme kosten extra. Dafür gibt es eine klare Erstattungsregel: Ohne genutzte Vorteile kommt der volle Beitrag zurück.

Nimm es, wenn

Du Amazon Prime für den Versand nutzt oder nutzen willst.

Überleg es dir, wenn

Du keine Werbung magst — dann kommt die werbefreie Buchung dazu.

Lass es, wenn

Du Prime Video mit jemandem in deinem Haushalt teilen willst; das geht laut Amazon nicht.

Netflix und Disney+ sind in Österreich werbefrei und bieten ein Zusatzmitglied, HBO Max hat Sport als Add-on. Prime Video ist die Wahl für alle, die Amazon Prime schon haben.

Amazon Prime: Preise für Österreich

Der Beitrag für Amazon Prime bei einer Lieferadresse in Österreich — mit Quelle.

Was Werbung und Zusatzkanäle kosten

Was du zahlst, ist die ganze Amazon-Prime-Mitgliedschaft — Prime Video ist ein Teil davon. Amazon nennt für Lieferadressen in Deutschland und Österreich dieselben Beiträge, monatlich oder jährlich; Studierende und 18- bis 24-Jährige haben eine eigene Mitgliedschaft. Nicht enthalten sind die werbefreie Version, Zusatzkanäle sowie geliehene und gekaufte Titel — sie kosten jeweils extra.

Amazon Prime Video: Aktionen und Rabatte

Geprüfte Aktionen oder Rabattcodes für Amazon Prime Video haben wir derzeit nicht. Sobald der Anbieter welche veröffentlicht und wir sie geprüft haben, stehen hier Datum und Bedingungen — erfundene Gutscheine zeigen wir nicht.

Preis und Aktionen beobachten

Amazon Prime Video kostenlos testen

Kostenlose Testphase laut Anbieter:

  • Amazon Prime: 7 Tage

Alle kostenlosen Testphasen

So zahlst du für Amazon Prime Video weniger

  • „Amazon Prime“ jährlich: € 89,90 für 12 Monate statt € 107,88 bei monatlicher Zahlung — du sparst 17 %.

Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von Disney+ · Preis von HBO Max · Preis von Netflix

Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.

Kundenservice

Wir haben geprüft: Das Hilfe-Center gibt es auf Englisch.

Den Anbieter erreichst du nur, wenn du angemeldet bist — ohne Anmeldung zeigt er keine Kontaktdaten.

Quelle: www.primevideo.com/help

Wem dieser Dienst gehört

Gehört zu „Amazon“.

Der einzige Anbieter in unserem Katalog, der den Vertragspartner nicht nennt: Laut Bedingungen hängt er von deinem Standort ab, und welcher es für Österreich ist, musst du auf einer eigenen Seite des Anbieters nachsehen.

„depending on your location, Amazon.com Services LLC, Amazon Digital UK Limited or one of their affiliates"

Quelle: www.primevideo.com/help?nodeId=202095490

Häufige Fragen

Mit einer Amazon-Prime-Mitgliedschaft über amazon.de. Welche Prime-Mitgliedschaft du bekommst, richtet sich nach der primären Lieferadresse in deinem Konto; mit einer Adresse in Österreich ist es Prime für Österreich.

Leihen und Kaufen geht laut Amazon auch ohne Mitgliedschaft. Eine eigene Prime-Video-Mitgliedschaft ohne Prime nennt Amazon für Österreich nicht; auf der amazon.de-Gebührenseite steht für Österreich nur Amazon Prime.

Nein. Amazon nennt die Prime-Beiträge für Kunden mit einer Lieferadresse in Deutschland oder Österreich gemeinsam, also in derselben Höhe.

Ja. Für Lieferadressen in Österreich nennt Amazon einen Monats- und einen Jahresbeitrag. Die vergünstigte Mitgliedschaft gibt es dagegen nur monatlich.

Ja, für Studierende und junge Erwachsene von 18 bis 24 Jahren, monatlich oder jährlich. Studierende brauchen eine Einschreibung an einer Uni in Deutschland oder Österreich und eine gültige Uni-E-Mail-Adresse; 18- bis 24-Jährige weisen sich mit Personalausweis, Führerschein oder Reisepass aus.

Wenn Amazon dir einen Gratiszeitraum anbietet, dauert er 30 Tage. Ob du berechtigt bist, prüft Amazon unter anderem anhand früherer Mitgliedschaften. Für die Anmeldung brauchst du eine gültige Zahlungsart; Prepaid-Kreditkarten und Gutscheine werden nicht akzeptiert.

Ja. Amazon schreibt: „Filme und Serien auf Prime Video enthalten begrenzte Werbung.“

Mit der werbefreien Version, einer monatlichen Zusatzbuchung: auf der Prime-Video-Website unter „Mein Konto“, „Zur werbefreien Version wechseln“ und „Buchung starten“, oder in der App auf Fire TV, Smart TVs, Konsolen und Set-Top-Boxen, sofern verfügbar.

Nein. Laut Amazon ist sie derzeit nur als monatliche Mitgliedschaft verfügbar.

Weil der Prime Video Store Titel zum Leihen und Kaufen anbietet, auch neue Filme kurz nach dem Kinostart. Manchmal müssen laut Amazon auch Titel, die in Prime enthalten waren, wegen Änderungen durch die Rechteinhaber gekauft werden.

Kanäle anderer Anbieter, die du gegen eine eigene Gebühr dazubuchst; welche Titel laufen, bestimmt der Anbieter. In Österreich gibt es so zum Beispiel HBO Max.

Laut Amazon nicht. Teilen lassen sich nur die Versandvorteile mit einem weiteren Familienmitglied im Haushalt; Prime Video und Prime Music gehören nicht dazu.

Auf dem Fire-Tablet und mit der Prime Video App für iOS, Android, macOS und Windows 10 oder 11. Bei Serien geht auch die ganze Staffel.

Amazon ordnet dir das Prime-Angebot nach der primären Lieferadresse bei der Anmeldung zu. Stimmt sie nicht mit deinem Wohnsitzland überein, zahlst du womöglich trotz Prime Versandgebühren.

Auf amazon.de über „Prime-Mitgliedschaft verwalten“ oder beim Kundenservice, jederzeit — auch im Gratiszeitraum. Die werbefreie Version und Zusatzkanäle haben eigene Kündigungen; prüfe danach, ob sie noch laufen.

Wer im laufenden Zeitraum keine Prime-Vorteile genutzt und keine Prime-Bestellung aufgegeben hat, bekommt laut Amazon den vollen Beitrag zurück. Innerhalb von 14 Tagen nach der Anmeldung kannst du außerdem widerrufen; genutzte Vorteile kürzen die Erstattung anteilig.

Die Nutzungsbedingungen von Prime Video erlauben es für Deutschland und Österreich: Abo- und Mitgliedsgebühren dürfen steigen oder sinken, wenn sich Amazons Kosten ändern. Amazon informiert mindestens 30 Tage vorher; widersprichst du nicht innerhalb von 30 Tagen, gilt die Änderung als angenommen. Du kannst sie auch ablehnen oder kündigen.

Schau zuerst, wer das Geld abbucht — davon hängt ab, wo du kündigst. Hast du in einer App abgeschlossen, läuft die Zahlung meist über dein Google-Konto oder deinen Apple Account. Sieh in deinen Abos bei Google Play nach, am iPhone unter „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“, und zwar mit genau dem Konto, mit dem du bezahlt hast. Findest du das Abo dort nicht, rät Apple, in deinen E-Mails nach „Beleg von Apple“ oder „Rechnung von Apple“ zu suchen: Auf dem Beleg steht, welcher Account verwendet wurde. Gibt es keinen Beleg von Apple, hast du das Abo laut Apple womöglich bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen — welches, zeigt dein Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung.

Öffne am Android-Gerät deine Abos bei Google Play, wähle das Abo aus, tippe auf „Abo kündigen“ und folge der Anleitung. Am Computer geht es über play.google.com/store/account/subscriptions: beim Abo „Verwalten“ → „Abo kündigen“ → einen Grund auswählen → „Weiter“. So beschreibt es die Google-Hilfe. Willst du nur eine Pause, bieten manche Apps „Zahlungen aussetzen“ an — laut Google für eine Woche bis drei Monate, beginnend am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das Abo selbst bleibt dabei bestehen.

Am iPhone: „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“ → das Abo antippen → „Abo kündigen“. Achte auf die Wörter: Das Menü heißt „Abonnements“, der Button „Abo kündigen“, und womöglich musst du nach unten scrollen, um ihn zu finden. Wird keine Taste zum Kündigen angezeigt oder ist ein Ablaufhinweis in roter Schrift zu sehen, ist das Abo laut Apple bereits gekündigt. Ein Probeabo solltest du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit kündigen.

Nein. Google schreibt es als eigenen Hinweis: „Wenn Sie die App deinstallieren, wird Ihr Abo nicht gekündigt.“ Bezahlt wird weiter, bis du in dem Konto kündigst, über das du das Abo abgeschlossen hast.

Dann kündigst du bei diesem Anbieter; auf der Seite des Dienstes gibt es dafür oft keinen Button. Apple sagt es ausdrücklich: Bei einem Abo, das du über deinen Mobilfunkanbieter oder einen anderen Anbieter erhalten hast, wendest du dich an diesen. In Österreich ist das häufig: Magenta TV ist laut Magenta „nur mit einem Internet- oder Smartphonetarif möglich“, A1 Xplore TV braucht einen Anschluss von A1, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen „Slot“ mit Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ oder A1 TV Stream. Ist das TV-Paket mit Internet oder Telefon gebündelt, gilt das Telekommunikationsgesetz für das ganze Paket: Die Mindestlaufzeit darf höchstens 24 Monate betragen und die Kündigungsfrist höchstens einen Monat — eine vereinbarte Mindestlaufzeit gilt aber weiter.

Nein. Apple schreibt: „Du kannst das Abonnement eines Familienmitglieds nicht kündigen.“ Steht auf dem Beleg der Account eines Familienmitglieds, bitte diese Person, das Abo zu kündigen. Steht dort ein anderer Account von dir, meldest du dich mit diesem an und kündigst dort.

Grundsätzlich ja. Nach § 11 FAGG kannst du von einem Vertrag, den du im Fernabsatz — etwa online — geschlossen hast, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücktreten; bei Dienstleistungen zählt die Frist ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Hat dich der Anbieter über das Rücktrittsrecht nicht informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate (§ 12 FAGG). Hast du verlangt, dass die Leistung schon während der Frist beginnt, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG); für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, zahlst du nichts (§ 16 Abs. 3 FAGG).

Bei einem Streaming-Abo nicht. Der Gerichtshof der EU hat am 9. Juli 2026 in einem Verfahren gegen Sky Österreich entschieden (C-234/25): Ein Streaming-Abo mit Empfehlungen, Listen und wechselndem Katalog ist eine digitale Dienstleistung, deshalb lässt sich das Rücktrittsrecht nicht ausschließen; wer zurücktritt, zahlt einen anteiligen Betrag. Bei anderen digitalen Inhalten entfällt das Rücktrittsrecht nur, wenn drei Bedingungen zusammen erfüllt sind: Du hast dem sofortigen Beginn ausdrücklich zugestimmt, du hast bestätigt, dass du damit das Rücktrittsrecht verlierst, und der Anbieter hat dir das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG).

Eine Pflicht, die ab 1. Oktober 2026 gilt (§ 13a FAGG): Für Verträge, die du online abschließt, muss der Anbieter eine Funktion anbieten, die mit „Vertrag widerrufen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet und während der gesamten Rücktrittsfrist erreichbar ist; bestätigt wird mit „Widerruf bestätigen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung. Sie gilt für Verträge, die nach dem 30. September 2026 geschlossen werden. Gedacht ist sie für den Rücktritt innerhalb der Frist — ein Abo, das schon länger läuft, kündigst du damit nicht.

Wenn dein Schweigen als Zustimmung gelten soll, ja: Eine solche Klausel bindet dich nur, wenn dich der Anbieter zu Beginn der dafür vorgesehenen Frist besonders auf die Bedeutung deines Verhaltens hinweist und du eine angemessene Frist für eine ausdrückliche Erklärung hast (§ 6 Abs. 1 Z 2 KSchG). Das Portal konsumentenfragen.at des Sozialministeriums verbindet diese Regel ausdrücklich mit der automatischen Vertragsverlängerung, und der OGH hat sie im Verfahren gegen PE Digital (Parship, ElitePartner) bestätigt. Bei Internet- und Handyverträgen muss dich der Anbieter vor dem Ende der Mindestlaufzeit oder einer automatischen Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren (§ 135 Abs. 6 TKG 2021). Für die Kündigung selbst darf der Anbieter keine strengere Form als die Schriftform verlangen (§ 6 Abs. 1 Z 4 KSchG).

Nein. Google schreibt: „Wenn Sie ein Abo kündigen, können Sie es für den bereits bezahlten Zeitraum weiterhin nutzen.“ Umgekehrt holt eine Kündigung gleich nach der Zahlung das Geld für diesen Zeitraum nicht zurück, sie verhindert nur die nächste Abbuchung; innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gibt es dafür den Rücktritt. Ob die Kündigung durch ist, siehst du in der Liste: Am iPhone fehlt dann die Taste zum Kündigen, oder ein Ablaufhinweis in roter Schrift ist zu sehen; bei Google Play bietet ein gekündigtes Abo laut Google-Hilfe „Erneut abonnieren“ an.

Manchmal, aber nicht garantiert. Schick die Anfrage dorthin, wo du bezahlt hast — in den Store oder zum Anbieter. Google schreibt: „Die meisten Apps im Play Store stammen nicht von Google, sondern von Drittentwicklern.“ Der Entwickler kann bei Problemen mit Käufen helfen und nach seinen Richtlinien und den geltenden Gesetzen erstatten. Eine Belastung, die weder von dir noch von jemandem stammt, den du kennst, meldest du laut Google innerhalb von 120 Tagen nach der Transaktion. Teilweise Erstattungen für Abos führt Google als eigene Regel nur für Deutschland, Frankreich und Israel — Österreich steht nicht auf dieser Liste.

Nein, das sind zwei getrennte Schritte, die man leicht verwechselt. Das Löschen des Kontos entfernt deine Daten, stoppt aber keine Zahlung, wenn du das Abo über einen App-Store abgeschlossen hast: Dort läuft es unabhängig vom Konto weiter. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann das Konto löschen.

Meist endet nur der Zugang zu den Inhalten, das Konto bleibt: Verlauf, Einstellungen und Gespeichertes sind noch da, und wenn du später zurückkommst, fängst du nicht bei null an. Ein Gesetz verlangt das aber nicht — es ist eine Entscheidung des Dienstes, und die Daten können nach einiger Zeit auch gelöscht werden. Ist dir etwas davon wichtig, exportiere es vor dem Ende des Abos; danach ist ein Export womöglich nur noch mit einem bezahlten Abo möglich.

Ja, das regelt EU-Recht. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kannst du eine Kopie der über dich gespeicherten Daten verlangen, ihre Löschung und ihre Herausgabe in einem maschinenlesbaren Format, um sie anderswohin mitzunehmen. Auf den Antrag muss in der Regel innerhalb eines Monats geantwortet werden. Schick ihn an den Anbieter selbst; antwortet er nicht oder lehnt er ab, kannst du dich in Österreich an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden. Das Recht hast du also — dass der Anbieter es rasch und gut erfüllt, können wir nicht versprechen.

Verlässlich nur auf dem Kontoauszug. Der Betrag dort kann vom Preis auf der Seite abweichen, meist aus einem von drei Gründen: Ein Einführungspreis ist ausgelaufen; der Anbieter nennt seine Preise ohne USt. und rechnet sie erst an der Kasse dazu, wie mehrere VPN-Dienste; oder er verrechnet in US-Dollar, und den Eurobetrag bestimmt der Kurs deiner Bank. Die USt. richtet sich bei digitalen Abos nach deinem Wohnsitz — in Österreich sind es in der Regel 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

So arbeiten wir

Diese Seite ist ein Vergleich, keine Werbung. Zu jeder Aussage steht, woher sie stammt.

Die Quellen, die in Österreich gelten

Österreich kauft Prime über amazon.de. Beiträge, Werbung, Downloads und Kündigung stammen deshalb aus der amazon.de-Hilfe und aus dem Abschnitt der Teilnahmebedingungen für Österreich.

Mitgliedschaft und Extras getrennt

Was im Beitrag steckt, und was geliehen, gekauft oder als Kanal gebucht wird, steht bei uns in getrennten Abschnitten.

Keine Preise im Text

Beträge stehen im Preisblock, mit Quelle und Datum.

Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht

Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.

Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht

Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.

Eine leere Stelle bleibt leer

Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.

Drei Antworten statt einer

Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.

Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt

Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.

Daten für Österreich, keine Übersetzung

Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.

Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben. Die Provision beeinflusst nicht, was wir schreiben, und du erfährst es schon vor dem Klick.

Fehler korrigieren wir sichtbar

Haben wir etwas falsch geschrieben, korrigieren wir es und halten fest, was sich geändert hat. Bei einer stillen Korrektur würdest du nie erfahren, dass du dich einmal auf eine falsche Angabe verlassen hast.

So prüfen wir die Daten

Ist auf dieser Seite etwas veraltet, sag es uns — wir korrigieren es und halten das Datum fest.

Die Reihenfolge im Vergleich richtet sich nach der Art des Dienstes; Provisionen spielen dafür keine Rolle.

Ein Teil der Links zu Anbietern sind Affiliate-Links: Schließt du darüber ein Abo ab, können wir eine Provision bekommen. Das ändert weder den Preis für dich noch die Platzierung im Vergleich. Affiliate-Links sind immer direkt am Link gekennzeichnet.

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