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StandardUnsere Wertung 3,8/5bis zu 2 Geräte gleichzeitig
€109,90/Jahr

€ 9,16/Monat

Preis inkl. USt.

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In einem Betrag, für ein ganzes Jahr im Voraus.

+ Zusatzmitglied € 6,99/Mon.

Aufpreis zu Standard oder Premium — für eine Person außerhalb deines Haushalts.

Standard: 8,99 € pro Monat für 6 Monate

Danach € 10,99/Mon.

Mindestlaufzeit 6 Monate.

Streaming in Österreich

Disney+ in Österreich: Abos, Sparabo und Kündigen

Disney+ hat in Österreich zwei Abos, Standard und Premium, und beide zeigen Filme und Serien ohne Werbung. Bezahlt wird monatlich, jährlich oder mit dem 6-Monats-Sparabo, das günstiger ist und dafür sechs Monate bindet. Ein kostenloses Probeabo bietet Disney+ zurzeit nicht an. Und eine Besonderheit, die man selten liest: Vor jeder Preisänderung bittet Disney+ um deine Einwilligung.

  • Filme und Serien ohne Werbung. Beide Abos tragen den Vermerk „Werbefreie Filme und Serien“ — mit einer Fußnote zu Live-Inhalten und Promotions.
  • Downloads auf bis zu 10 Geräten. In Standard und Premium gleich viele; in dieser Kategorie ist das eine hohe Zahl.
  • 4K UHD und Dolby Atmos. In Premium, mit vier Streams gleichzeitig; Standard geht bis 1080p und 5.1.
  • Zusatzmitglied. Eine Person außerhalb deines Haushalts schaut gegen Aufpreis mit — auf einem Gerät, mit einem Profil.
  • Preisänderung nur mit Einwilligung. Die Disney+ Hilfe für Österreich sagt, dass du vor jeder Preisänderung gefragt wirst.

Das Wichtigste vor dem Abschluss

Der niedrigste Preis auf disneyplus.com/de-at gilt für das 6-Monats-Sparabo: „Du kannst jederzeit mit Wirkung nach Ablauf der Mindestlaufzeit kündigen.“ Wer nur einen Monat schauen will, nimmt das normale Monatsabo. Ausprobieren ohne Bezahlung geht nicht — ein kostenloses Probeabo gibt es zurzeit nicht.

Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-14Fakten von disneyplus.com/de-at und aus der Disney+ Hilfe für Österreich

Kurz gesagt

Abos in Österreich
Standard und Premium
Werbung
Keine bei Filmen und Serien
Gleichzeitig streamen
Standard 2, Premium 4
Bildqualität
Bis 1080p / bis 4K UHD
Ton
Bis 5.1 / bis Dolby Atmos
Downloads
Bis zu 10 Endgeräte, in beiden Abos
Zahlweise
Monatlich, jährlich, 6-Monats-Sparabo
Probeabo
Zurzeit keines

Abos und Aktionen ändern sich. Die Angaben stammen von disneyplus.com/de-at und aus der Disney+ Hilfe für Österreich.

Österreichische Quellen

Abos und Bedingungen stammen von disneyplus.com/de-at und aus dem Hilfeartikel „Abos und Preise“ für Österreich.

Fußnoten mitgelesen

„Werbefreie Filme und Serien“ hat eine Fußnote zu Promotions und Live-Inhalten. Wir schreiben beides dazu.

Sparabo als Bindung benannt

Der günstigste Einstieg bindet sechs Monate. Deshalb steht das hier ganz oben.

Affiliate-Links gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben, noch vor dem Klick.

Kurzfazit

Disney+ ist in Österreich ein Angebot mit zwei Abos und drei Zahlweisen. Standard reicht für Full HD und zwei Bildschirme, Premium bringt 4K, Dolby Atmos und vier Streams; bei den Downloads sind beide gleich großzügig. Der größte Stolperstein ist der Einstieg: Der günstigste Preis gehört zum 6-Monats-Sparabo, ein kostenloses Probeabo gibt es nicht.

Downloads auf zehn Geräten

In beiden Abos gleich — gut für Familien, die unterwegs offline schauen.

Günstig heißt gebunden

Die niedrigste Monatsrate gilt nur mit sechs Monaten Mindestlaufzeit.

Wir empfehlen vor allem:
Familien und allen, die Disney, Pixar, Marvel, Star Wars und Hulu regelmäßig schauen.
Mit Vorbehalt:
Wer nur eine Serie sehen will: Für ihn ist das Monatsabo die bessere Wahl als das Sparabo.

Für wen Disney+ passt und für wen nicht

Den Katalog teilen sich beide Abos; das Abo bestimmt Technik, die Zahlweise die Bindung.

Passt gut

  • Familien

    Kindersicherung, vier Streams mit Premium und Downloads auf bis zu zehn Geräten.

  • Wer viel offline schaut

    Bis zu zehn Endgeräte für Downloads, in Standard wie in Premium.

  • Wer ein Jahr durchschauen will

    Mit dem Jahresabo oder dem 6-Monats-Sparabo zahlst du weniger pro Monat als im Monatsabo.

  • Heimkino mit 4K

    Premium bietet 4K UHD und Dolby Atmos auf unterstützten Geräten.

Passt eher nicht

  • Wer vorher gratis testen will

    Disney+ bietet zurzeit keine kostenlosen Probeabos an.

  • Wer nur einen Monat bleiben will

    Dann kommt nur das Monatsabo in Frage; das Sparabo lässt sich erst nach sechs Monaten beenden.

  • Wer Atmos mit deutscher Synchronfassung erwartet

    Laut Disney+ ist der Großteil der Inhalte in Dolby Atmos nur auf Englisch verfügbar.

  • Wer Sender und Sport sucht

    Disney+ ist ein Katalog für Filme und Serien, dafür gibt es TV-Angebote wie Magenta TV oder CANAL+ Austria.

Standard oder Premium

Die Preise stehen im Preisblock. Hier steht, was jedes Abo laut disneyplus.com/de-at enthält.

Standard oder Premium
VideoqualitätStandardBis zu 1080p Full HDPremiumBis zu 4K UHD
AudioqualitätStandardBis zu 5.1PremiumBis zu Dolby Atmos
Gleichzeitig streamenStandard2 GerätePremium4 Geräte
DownloadsStandardAuf bis zu 10 EndgerätePremiumAuf bis zu 10 Endgeräte
Filme und SerienStandardWerbefreiPremiumWerbefrei
ZahlweisenStandardMonatlich, jährlich, 6-Monats-SparaboPremiumMonatlich, jährlich, 6-Monats-Sparabo

Schaut ihr zu zweit und habt keinen 4K-Fernseher, reicht Standard. Premium lohnt sich für vier Bildschirme und das Heimkino. Wegen der Downloads musst du nicht aufrüsten — da sind beide gleich.

Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt

Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien mit Gewichtung und Quellen.

4,0

von 5 · Durchschnitt aus 2 Tarifen · 12 von 12 Kriterien geprüft

Die Wertung setzt sich aus den Kriterien unten zusammen: Bei jedem stehen die Gewichtung, was wir konkret gefunden haben und woher. Wo wir eine Seite des Anbieters haben — ein Link mit Prüfdatum; wo die Zahl aus unserem Katalog stammt, steht das dabei. „Nicht geprüft“ heißt, dass uns der Fakt fehlt und wir das Kriterium nicht mitgerechnet haben. „Anbieter macht keine Angabe“ heißt, dass wir die Seiten des Anbieters durchgesehen haben, die Angabe dort aber fehlt; auch so ein Kriterium rechnen wir nicht mit. Wenn du mit der Gewichtung nicht einverstanden bist — in der Methodik siehst du alle Bestandteile und kannst sie nach deinen eigenen Maßstäben zusammensetzen. Bewertungen aus den App-Stores fließen nicht in die strukturierten Daten ein: Sie wurden auf anderen Websites gesammelt und bleiben daher sichtbarer Text.

Wertung der einzelnen Tarife: Standard 3,8 · Premium 4,1

Gleich für alle Tarife von „Disney+“

Kriterien, die für alle Tarife dieses Anbieters gleich sind
KriteriumWas wir gefunden habenWertungQuelle
Inhalte, die es nicht kostenlos gibt(18 %)Inhalte nur mit Abo5,0unser Katalog
Anpassung an den österreichischen Markt(15 %)Teil des Katalogs auf Deutsch, Oberfläche auf Deutsch3,5Quelle
Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %)Preis bereits inkl. USt.5,0unser Katalog
Kostenlos testbar(10 %)keine Testphase1,0unser Katalog
Was noch dabei ist(9 %)1 zusätzliche Inhaltsart ohne Aufpreis3,0Quelle
Offline schauen(7 %)nur auf Smartphone oder Tablet4,0unser Katalog
Profile(4 %)bis zu 75,0Quelle
App-Bewertung(3 %)4,6 von 54,6unser Katalog

Je nach Tarif unterschiedlich

Kriterien, die sich je nach Tarif unterscheiden
KriteriumStandardPremium
Preis im Vergleich zu anderen(10 %)9,16 €/Monat5,013,33 €/Monat5,0
Maximale Auflösung(7 %)1080p Full HD3,04K UHD mit HDR5,0
Gleichzeitige Streams(5 %)2 Bildschirme gleichzeitig3,04 Bildschirme gleichzeitig5,0
Raumklang und HDR(2 %)nicht vorhanden2,0vorhanden5,0

Verfügbarkeit in Österreich

Der Endpreis in Österreich ist klar

Abgerechnet wird in Euro, und der Steuerstatus ist geprüft — der angezeigte Betrag ist genau der, den du zahlst.

  • Preis in Euro
  • Preis inkl. USt.
  • gemeinsame internationale Preisliste — den Preis bestimmt das Land des Kontos

Inhalte

Was du tatsächlich zu sehen bekommst: Katalog, Sprachen, Sport und Events.

Was Disney+ ist und was nicht

Disney+ ist ein Katalog für Filme, Serien und Shows der Disney-Marken: Disney, Pixar, Star Wars, Marvel, Hulu, National Geographic und FX. Fernsehsender im klassischen Sinn und ein Sportpaket gehören nicht dazu, Live-Inhalte kann es aber geben.

  • Disney und Pixar

    Klassiker und aktuelle Filme der Walt Disney Animation Studios und von Pixar.

  • Marvel und Star Wars

    Laut Disney+ die komplette Star Wars-Saga und ein Großteil des Marvel Cinematic Universe.

  • Hulu und FX

    Serien, Filme und Dokumentationen, darunter Reality, True Crime, Stand-up-Comedy und Horror — im Abo enthalten, unter dem Hulu-Logo in der App.

  • National Geographic

    Dokumentationen über Natur, Wissenschaft und Reisen.

Beide Abos haben denselben Katalog. Er ändert sich mit den Lizenzen, und die Verfügbarkeit von Hulu-Inhalten kann laut Disney+ je nach Land variieren. Ob ein bestimmter Titel in Österreich läuft, zeigt die Suche in der App.

Werbung bei Disney+ in Österreich

Beide Abos tragen den Vermerk „Werbefreie Filme und Serien“. Eine Stufe mit Werbung gibt es in Österreich nicht. Laut Fußnote bezieht sich „werbefrei“ aber auf Filme und Serien; für den Rest der Plattform gelten die Ausnahmen unten.

So prüfst du es: Die Fußnoten stehen auf disneyplus.com/de-at direkt unter der Abo-Tabelle und im Hilfeartikel „Abos und Preise von Disney+“ für Österreich.

Was das Abo nicht beseitigt

  • Alle Abo-Optionen beinhalten laut Disney+ Werbeaktionen und Sponsoring von Disney.
  • Werbung vor oder nach der Wiedergabe ist möglich, ebenso in Kanälen, Live- und Wie-Live-Übertragungen, bei Sonderereignissen und in On-Demand-Inhalten von Drittanbietern.
  • Live-Inhalte und Sonderereignisse, auch deren Wiederholungen, können traditionelle Werbepausen enthalten.
  • Standard und Premium

    Filme und Serien ohne Werbeunterbrechung.

  • Live-Inhalte und Sonderereignisse

    Traditionelle Werbepausen sind möglich, auch in den Wiederholungen.

Das 6-Monats-Sparabo: günstiger, aber gebunden

Auf disneyplus.com/de-at steht bei beiden Abos zuerst ein „Ab“-Preis. Er gehört zum 6-Monats-Sparabo, und die Fußnote erklärt die Bedingung: „Basierend auf einer Mindestlaufzeit von 6 Monaten“. Danach gilt der vereinbarte Monatspreis des Abos.

Was du bekommst

Dasselbe Abo — Standard oder Premium — zu einer niedrigeren Monatsrate, solange die sechs Monate laufen.

Was du zusagst

Sechs Monate. Kündigen kannst du jederzeit, wirksam wird es erst nach Ablauf der Mindestlaufzeit.

Was danach passiert

Das Abo läuft zum vereinbarten Monatspreis weiter, bis du es kündigst.

Die Alternativen

Das Monatsabo ohne Bindung und das Jahresabo, bei dem du das ganze Jahr auf einmal zahlst.

Für eine einzelne Serie ungeeignet

Willst du nur eine Staffel sehen und dann aufhören, ist das Monatsabo günstiger als sechs Monate Sparabo.

Preisänderung nur mit deiner Einwilligung

Im Hilfeartikel „Abos und Preise von Disney+“ für Österreich steht ein eigener Hinweis: „Bitte beachte, dass du vor jeder Preisänderung benachrichtigt und um deine Einwilligung zum neuen Preis für dein bestehendes Abo gebeten wirst.“

Was das heißt

Ein neuer Preis gilt für dein laufendes Abo nicht einfach so; Disney+ fragt dich vorher.

Wenn du nicht zustimmst

Was dann mit dem Abo geschieht, beschreibt dieser Hilfeartikel nicht.

Über Partner gezahlt

Bei Geräteplattformen von Partnern kann der Zeitpunkt laut Disney+ abweichen, wie in deren Mitteilungen zu Preiserhöhungen angegeben.

Die Nachricht nicht wegklicken

Die Benachrichtigung zur Preisänderung ist der Moment, in dem du über das Abo entscheidest. Nimm dir dafür eine Minute.

Disney+ über Magenta oder A1

Disney+ gibt es in Österreich auch über Internetanbieter. Magenta verkauft Standard und Premium als Zusatzpaket, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen Platz, in den unter anderem Disney+ passt.

Voraussetzung bei Magenta

Ein Magenta-Internetzugang und die Zustimmung zum Nutzungsvertrag von Disney+.

Vertrag und Kündigung

Vertragspartner ist die T-Mobile Austria GmbH; Kündigungen gehen an Magenta. Das Zusatzpaket gibt es laut Magenta ohne Mindestvertragsdauer.

Konto verknüpfen

Nach der Buchung kommt eine E-Mail oder SMS mit Aktivierungslink, über den du ein bestehendes Disney+-Konto verknüpfst oder ein neues anlegst.

Zwei Abbuchungen vermeiden

Ob beim Verknüpfen die bisherige Zahlung an Disney+ automatisch endet, beschreibt Magenta nicht. Sieh im Disney+-Konto nach, bevor zwei Abbuchungen parallel laufen.

Qualität und Geräte

Wovon Bild und Ton abhängen und wo es funktioniert.

Bild und Ton je Abo

Bild und Ton je Abo
StandardMaximale QualitätBis zu 1080p Full HD, bis zu 5.1Was das bedeutetZwei Streams gleichzeitig, Downloads auf bis zu zehn Endgeräte.
PremiumMaximale QualitätBis zu 4K UHD, bis zu Dolby AtmosWas das bedeutetVier Streams gleichzeitig, Downloads auf bis zu zehn Endgeräte.
Das Abo setzt die Obergrenze, das Ergebnis hängt an mehr: Laut Disney+ bestimmen Internetverbindung, Endgerät und Plattformeinstellungen, welche Bild- und Tonqualität du wirklich bekommst.

Dolby Atmos meist nur auf Englisch

Disney+ schreibt: „Der Großteil der Inhalte in Dolby Atmos ist nur auf Englisch verfügbar.“ Mit deutscher Tonspur hast du den Ton-Vorteil von Premium also oft nicht.

4K nur auf unterstützten Geräten

Als aktuell unterstützt nennt Disney+ Android-TV-Geräte ausgewählter Hersteller, Amazon Fire TV, LG-Fernseher ab 2020, Sky Glass und Sky Stream — mit dem Hinweis, dass Kompatibilität und 4K-Verfügbarkeit variieren und sich ändern können.

Nicht alles gibt es in jeder Qualität

Laut Disney+ sind nicht alle Inhalte in allen Auflösungen oder mit Dolby Atmos oder 5.1 verfügbar.

Worauf du schaust

Worauf du schaust
FernseherBeispieleAmazon Fire TV, Android-TV-Geräte, Apple TV, Chromecast, LG, Samsung, MagentaTV StickVorbehaltFür 4K nennt Disney+ nur eine Auswahl an Geräten.
Smartphone und TabletBeispieleAndroid-Telefone und -Tablets, iPhone, iPad, Amazon Fire TabletVorbehaltDownloads sind in beiden Abos auf bis zu zehn Endgeräten möglich.
ComputerBeispieleChrome OS, macOS, Windows-PCVorbehaltDie erreichbare Qualität hängt laut Disney+ von Gerät und Plattformeinstellungen ab.
KonsolenBeispielePS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X, Xbox Series SVorbehaltDie Liste stammt von disneyplus.com/de-at und kann sich ändern.

Bewertung der App in den Stores

Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.

App Store

iOS und iPadOS
4,6von 5

20 769 Bewertungen

Quelle

Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.

Konto und Haushalt

Profile, Downloads, Teilen und wie du kündigst.

Streams, Profile und Kindersicherung

  • Standard: zwei Streams gleichzeitig. Premium: vier.
  • Downloads auf bis zu zehn Endgeräte, in beiden Abos.
  • Disney+ nennt eine Kindersicherung für familientaugliche Inhalte.
  • Ein Zusatzmitglied streamt auf einem Endgerät und hat ein Profil.
  • Das Angebot auf disneyplus.com/de-at trägt den Vermerk „Ab 18 Jahren. Abo erforderlich.“

Downloads und Streams sind zwei Zahlen

Du kannst auf zehn Geräte herunterladen, gleichzeitig schauen aber nur zwei oder vier. Die größere Zahl heißt nicht, dass zehn Personen zur selben Zeit schauen können.

Downloads

Downloads
Wie viele GeräteSo funktioniert esBis zu 10 Endgeräte
Unterschied Standard / PremiumSo funktioniert esKeiner — beide bis zu 10
ZusatzmitgliedSo funktioniert esEin Endgerät zum Streamen
ProbeaboSo funktioniert esZurzeit keines
Zehn Download-Geräte sind in dieser Kategorie viel: Bei Netflix hängt die Zahl am Abo, bei HBO Max zählen die Downloads pro Konto. Downloads bleiben laut Disney+ für die Dauer des Abos, solange sich das Gerät mindestens alle 30 Tage mit dem Internet verbindet; manche Titel sind zeitlich begrenzt.

Haushalt und Zusatzmitglied

Ein Disney+-Konto ist für deinen Haushalt gedacht. Für Menschen außerhalb davon hat Disney+ in Österreich ein eigenes Angebot: das Zusatzmitglied, ein Aufpreis im Monatsabo. Den Haushalt erkennt Disney+ laut Hilfe an Geräten, die regelmäßig dieselbe Internetverbindung nutzen, und an der Kontoaktivität auf diesen Geräten; eine genaue Standortbestimmung nutzt Disney+ dafür nicht.

Zusatzmitglied — Verfügbar

Die Disney+ Hilfe für Österreich beschreibt es so: „Genieße Disney+ mit Freunden und Familienmitgliedern, auch wenn sie außerhalb deines Haushalts wohnen.“ Das Zusatzmitglied streamt auf einem Endgerät gleichzeitig, erstellt ein Profil und bekommt Zugriff auf die gleichen Inhalte und Funktionen wie der Kontoinhaber. Zahlst du Standard, bekommt es also auch keine 4K-Qualität.

Was du im Konto prüfen solltest:

  • • Zu welchem Abo du es hinzufügst — das Zusatzmitglied übernimmt dessen Grenzen.
  • • Wie viele Zusatzmitglieder erlaubt sind: Das nennt der Hilfeartikel nicht.
  • • Ob du direkt bei Disney+ zahlst: Das Zusatzmitglied gibt es nur für Abos, die Disney+ selbst abrechnet — nicht über Magenta oder eine Geräteplattform.

Kündigen, Sparabo und Jahresabo

Bei Disney+ zählt beim Kündigen vor allem, welche Zahlweise du gewählt hast. Ein Monats- oder Jahresabo endet zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das 6-Monats-Sparabo kannst du jederzeit kündigen, wirksam wird das aber erst nach der Mindestlaufzeit.

Monats- oder Jahresabo

Auf www.disneyplus.com anmelden, Profil wählen, „Konto“, „Abo kündigen“ und zur Bestätigung „Kündigung abschließen“. Laut Disney+ wird die Kündigung zum Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums wirksam.

6-Monats-Sparabo

Günstigere Monatsrate für eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten. „Du kannst jederzeit mit Wirkung nach Ablauf der Mindestlaufzeit kündigen.“ Danach gilt der vereinbarte Monatspreis des gewählten Abos.

Über Magenta oder eine Geräteplattform

Buchst du Disney+ über Magenta, ist die T-Mobile Austria GmbH dein Vertragspartner, und laut Magenta musst du dort kündigen. Bei Geräteplattformen von Partnern können Preise und der Zeitpunkt von Preiserhöhungen abweichen.

Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest

  • Welche Zahlweise du hast: Monat, Jahr oder Sparabo
  • Wann die Kündigung wirksam wird
  • Wer abrechnet: Disney+, Magenta oder eine Plattform

Widerrufen und kündigen sind zwei Wege

In der Fußzeile von disneyplus.com/de-at steht der Link „Abo hier widerrufen“. Er ist für den Rücktritt innerhalb der gesetzlichen Frist gedacht. Ein laufendes Abo beendest du über „Abo kündigen“ im Konto.

Eigene Seite: So kündigst du dieses Abo →

Was wir nicht behaupten

Diese Sätze über Disney+ hört man oft. Daneben steht, was disneyplus.com/de-at und die Disney+ Hilfe für Österreich schreiben.

  • Bei Disney+ gibt es gar keine Werbung.

    Filme und Serien laufen ohne Werbung. Alle Abo-Optionen enthalten aber Werbeaktionen und Sponsoring von Disney, und in Kanälen, Live-Übertragungen, Sonderereignissen und Inhalten von Drittanbietern kann Werbung laufen.

  • Disney+ kann man gratis testen.

    Disney+ bietet zurzeit keine kostenlosen Probeabos an — das steht so in der Hilfe.

  • Das günstigste Angebot kann ich nach einem Monat beenden.

    Der niedrigste Preis gehört zum 6-Monats-Sparabo. Kündigen geht jederzeit, wirksam wird es erst nach sechs Monaten.

  • Mit Premium läuft alles in 4K und Dolby Atmos.

    Nicht alle Inhalte gibt es in jeder Auflösung oder mit Atmos, der Großteil der Atmos-Inhalte ist nur auf Englisch, und 4K braucht ein unterstütztes Gerät.

  • Hulu ist ein eigenes Abo.

    Die Hulu-Inhalte sind im Disney+ Abo enthalten und stehen unter dem Hulu-Logo in der App; ihre Verfügbarkeit kann je nach Land variieren.

  • Ein Zusatzmitglied bekommt dasselbe wie ich.

    Dieselben Inhalte und Funktionen, aber nur ein Endgerät gleichzeitig und ein Profil.

  • Disney+ erhöht den Preis einfach.

    Laut Hilfe wirst du vor jeder Preisänderung benachrichtigt und um deine Einwilligung zum neuen Preis gebeten.

  • Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.

    Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.

  • Ein Jahresabo ist immer günstiger.

    Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.

  • Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.

    Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.

  • Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.

    Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.

  • Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.

    Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Die Liste ist kein Vorwurf an die Plattform — es sind häufige Vereinfachungen. Findest du bei uns etwas, das nicht zur offiziellen Quelle passt, sag es uns: Wir korrigieren es und nennen die Quelle.

Wann Disney+ die richtige Wahl ist

  • Für die Familie

    Kindersicherung, vier Streams mit Premium, Downloads auf zehn Geräten.

    Kompromiss: Kein Probeabo — der erste Monat kostet schon.

  • Offline schauen

    Downloads auf bis zu zehn Endgeräte, in beiden Abos.

    Kompromiss: Gleichzeitig schauen trotzdem nur zwei oder vier.

  • Heimkino

    4K UHD und Dolby Atmos in Premium.

    Kompromiss: Atmos meist nur auf Englisch, 4K nur auf unterstützten Geräten.

  • Günstig für länger

    Jahresabo oder 6-Monats-Sparabo senken die Monatsrate.

    Kompromiss: Beim Sparabo bist du sechs Monate gebunden.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Downloads auf zehn Geräten

    In beiden Abos gleich viele — mehr als bei den meisten Plattformen.

  • Drei Zahlweisen

    Monatlich, jährlich oder als 6-Monats-Sparabo, je nachdem, wie lange du schaust.

  • Teilen mit Preis

    Das Zusatzmitglied ist ein offener Weg für eine Person außerhalb des Haushalts.

  • Preisänderung mit Einwilligung

    Disney+ fragt vor jeder Preisänderung nach deiner Zustimmung.

  • Viele Marken in einem Abo

    Disney, Pixar, Star Wars, Marvel, Hulu, National Geographic und FX.

Nachteile

  • Kein Probeabo

    Disney+ bietet zurzeit keine kostenlosen Probeabos an.

  • Der günstige Einstieg bindet

    Das Sparabo lässt sich erst nach sechs Monaten beenden.

  • Werbefrei mit Fußnote

    Promotions und Sponsoring gibt es in allen Abos, Live-Inhalte können Werbepausen haben.

  • Atmos meist auf Englisch

    Mit deutscher Tonspur bringt Premium beim Ton oft keinen Vorteil.

Disney+ im Vergleich mit anderen Plattformen in Österreich

Verglichen werden die Bedingungen der Abos — die Preise stehen auf den Seiten der einzelnen Plattformen.

Abos
Standard, Premium
Stufe mit Werbung
Keine
Gleichzeitig streamen
2 / 4
Downloads
Auf bis zu 10 Endgeräte, in beiden Abos
Teilen außerhalb des Haushalts
Zusatzmitglied
Zahlweise
Monat, Jahr oder 6-Monats-Sparabo
Probeabo
Zurzeit keines

Wenn ihr viel offline schaut — Disney+

Zehn Download-Geräte in beiden Abos, dazu Jahresabo und Sparabo.

Wenn du ohne Bindung bleiben willst — Netflix

Nur Monatsabos, dazu eine Pause-Funktion für Standard und Premium.

Wenn ein Einstieg mit Werbung reicht — HBO Max

Die einzige der drei mit einer Stufe mit Werbung, dazu Sport als Add-on.

Unser Fazit

Disney+ hat in Österreich zwei Abos mit demselben Katalog, und bei den Downloads ist es großzügiger als die meisten Plattformen: zehn Endgeräte, egal ob Standard oder Premium. Premium bringt 4K, Dolby Atmos und vier Streams. Abzuwägen sind die Zahlweise und der Einstieg: Der niedrigste Preis bindet sechs Monate, und ein kostenloses Probeabo gibt es nicht.

Nimm es, wenn

Ihr als Familie schaut oder viel offline unterwegs seid.

Überleg es dir, wenn

Du nur eine Serie sehen willst — dann passt das Monatsabo.

Lass es, wenn

Du Sender oder Live-Sport suchst; das ist nicht der Kern von Disney+.

Netflix bleibt bei reinen Monatsabos und bietet eine Pause-Funktion; HBO Max hat einen Einstieg mit Werbung und Sport als Add-on. Disney+ ist die Wahl für viele Download-Geräte und längere Laufzeiten.

Disney+: Preise in Österreich

Standard und Premium in drei Zahlweisen — was geprüft ist, steht hier mit Quelle und Datum.

Wie das Sparabo funktioniert

Disney+ verkauft beide Abos auf drei Arten: als Monatsabo, als Jahresabo und als 6-Monats-Sparabo. Das Sparabo ist die günstigste Monatsrate, bindet dich aber sechs Monate; danach gilt der vereinbarte Monatspreis. Ein Zusatzmitglied kostet extra. Über Geräteplattformen von Partnern können die Preise laut Disney+ abweichen, und über Magenta bezahlst du bei Magenta.

Disney+: Aktionen und Rabatte

  • Standard: 8,99 € pro Monat für 6 Monate — −18 % · der Anbieter nennt nicht, bis wann die Aktion gilt
  • Premium: 11,99 € pro Monat für 6 Monate — −25 % · der Anbieter nennt nicht, bis wann die Aktion gilt

Preis und Aktionen beobachten

Disney+ kostenlos testen

Eine kostenlose Testphase für Disney+ haben wir auf der Seite des Anbieters derzeit nicht gesehen. Sobald es eine gibt, vermerken wir sie hier und in der Liste der kostenlosen Testphasen.

Alle kostenlosen Testphasen

So zahlst du für Disney+ weniger

  • „Standard“ jährlich: € 109,90 für 12 Monate statt € 131,88 bei monatlicher Zahlung — du sparst 17 %.
  • „Premium“ jährlich: € 159,90 für 12 Monate statt € 191,88 bei monatlicher Zahlung — du sparst 17 %.

Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von HBO Max · Preis von Netflix · Preis von YouTube Premium

Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.

Kundenservice

Wir haben geprüft: Das Hilfe-Center gibt es auf Englisch.

Kontaktwege, die der Anbieter nennt:

  • Chat

Laut Anbieter rund um die Uhr erreichbar.

„Support is available 24 hours a day, 7 days a week. … Need to chat with us? We are happy to assist you."

Quelle: help.disneyplus.com/

Wem dieser Dienst gehört

Gehört zu „The Walt Disney Company (Benelux) B.V.“.

Der Vertrag wird mit einem Unternehmen geschlossen, das in den Niederlanden eingetragen ist.

Disney+ hat keinen einheitlichen europäischen Vertrag, wie ihn die meisten anderen Anbieter haben: Für Österreich gilt ein eigenes Dokument, der „Nutzungsvertrag für Disney+ – Österreich/Liechtenstein“. Vertragspartner ist die niederländische Gesellschaft mit Sitz in Amsterdam.

„Nutzungsvertrag für Disney+ – Österreich/Liechtenstein … The Walt Disney Company Benelux BV („Disney+“, „wir“, „uns“, „unser(e)“) begrüßt Sie zum Disney+ Service."

Quelle: www.disneyplus.com/de-de/legal/nutzungsvertrag

Häufige Fragen

Zwei: Standard und Premium. Beide gibt es als Monatsabo, als Jahresabo und als 6-Monats-Sparabo. Eine Stufe mit Werbung gibt es in Österreich nicht.

Als Abo nicht: Beide Abos zeigen Filme und Serien ohne Werbung. Laut Fußnote enthalten aber alle Abo-Optionen Promotions und Sponsoring von Disney, und Live-Inhalte, Kanäle, Sonderereignisse und Inhalte von Drittanbietern können Werbung haben.

Eine günstigere Monatsrate für Standard oder Premium mit einer Mindestlaufzeit von sechs Monaten. Danach gilt der vereinbarte Monatspreis des gewählten Abos.

Kündigen kannst du jederzeit, wirksam wird es aber erst nach Ablauf der sechs Monate. Disney+ schreibt: „Du kannst jederzeit mit Wirkung nach Ablauf der Mindestlaufzeit kündigen.“

Ja, für Standard und Premium. Du zahlst das ganze Jahr auf einmal; den Betrag nennt disneyplus.com/de-at.

Nein. Die Disney+ Hilfe für Österreich schreibt: „Bitte beachte, dass Disney+ zurzeit keine kostenlosen Probeabos anbietet.“

Standard bietet bis zu 1080p Full HD, bis zu 5.1-Ton und zwei Streams gleichzeitig. Premium bietet bis zu 4K UHD, bis zu Dolby Atmos und vier Streams. Downloads gehen in beiden auf bis zu zehn Endgeräte.

Mit Standard auf zwei, mit Premium auf vier. Ein Zusatzmitglied streamt zusätzlich auf einem Endgerät.

Auf bis zu zehn Endgeräten, in Standard wie in Premium.

Eine Person außerhalb deines Haushalts, die gegen Aufpreis mitschaut: auf einem Endgerät gleichzeitig, mit einem Profil und mit denselben Inhalten und Funktionen wie der Kontoinhaber.

Nein. Laut Disney+ sind nicht alle Inhalte in allen Auflösungen oder mit Atmos verfügbar, der Großteil der Atmos-Inhalte ist nur auf Englisch, und das Ergebnis hängt an Internetverbindung, Gerät und Einstellungen.

Als aktuell unterstützt nennt Disney+ Android-TV-Geräte ausgewählter Hersteller, Amazon Fire TV, LG-Fernseher ab 2020, Sky Glass und Sky Stream. Kompatibilität und 4K-Verfügbarkeit können sich ändern.

Laut Hilfe wirst du vor jeder Preisänderung benachrichtigt und um deine Einwilligung zum neuen Preis für dein bestehendes Abo gebeten. Was bei einer Ablehnung geschieht, beschreibt dieser Hilfeartikel nicht.

Disney+ schreibt, dass Preise auf Geräteplattformen von Partnern je nach länder- oder regionsspezifischen Preisen und Währungen abweichen können — auch der Zeitpunkt von Preiserhöhungen.

Ja. Die Hulu-Inhalte sind im Abo inbegriffen und in der App unter dem Hulu-Logo zu finden. Ihre Verfügbarkeit kann je nach Land variieren.

Auf www.disneyplus.com anmelden, Profil wählen, „Konto“, „Abo kündigen“ und „Kündigung abschließen“. Die Kündigung wirkt zum Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums, beim Sparabo erst nach sechs Monaten.

Ja, Standard und Premium als Zusatzpaket zu einem Magenta-Internetzugang. Vertragspartner ist dann die T-Mobile Austria GmbH, und gekündigt wird bei Magenta.

Schau zuerst, wer das Geld abbucht — davon hängt ab, wo du kündigst. Hast du in einer App abgeschlossen, läuft die Zahlung meist über dein Google-Konto oder deinen Apple Account. Sieh in deinen Abos bei Google Play nach, am iPhone unter „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“, und zwar mit genau dem Konto, mit dem du bezahlt hast. Findest du das Abo dort nicht, rät Apple, in deinen E-Mails nach „Beleg von Apple“ oder „Rechnung von Apple“ zu suchen: Auf dem Beleg steht, welcher Account verwendet wurde. Gibt es keinen Beleg von Apple, hast du das Abo laut Apple womöglich bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen — welches, zeigt dein Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung.

Öffne am Android-Gerät deine Abos bei Google Play, wähle das Abo aus, tippe auf „Abo kündigen“ und folge der Anleitung. Am Computer geht es über play.google.com/store/account/subscriptions: beim Abo „Verwalten“ → „Abo kündigen“ → einen Grund auswählen → „Weiter“. So beschreibt es die Google-Hilfe. Willst du nur eine Pause, bieten manche Apps „Zahlungen aussetzen“ an — laut Google für eine Woche bis drei Monate, beginnend am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das Abo selbst bleibt dabei bestehen.

Am iPhone: „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“ → das Abo antippen → „Abo kündigen“. Achte auf die Wörter: Das Menü heißt „Abonnements“, der Button „Abo kündigen“, und womöglich musst du nach unten scrollen, um ihn zu finden. Wird keine Taste zum Kündigen angezeigt oder ist ein Ablaufhinweis in roter Schrift zu sehen, ist das Abo laut Apple bereits gekündigt. Ein Probeabo solltest du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit kündigen.

Nein. Google schreibt es als eigenen Hinweis: „Wenn Sie die App deinstallieren, wird Ihr Abo nicht gekündigt.“ Bezahlt wird weiter, bis du in dem Konto kündigst, über das du das Abo abgeschlossen hast.

Dann kündigst du bei diesem Anbieter; auf der Seite des Dienstes gibt es dafür oft keinen Button. Apple sagt es ausdrücklich: Bei einem Abo, das du über deinen Mobilfunkanbieter oder einen anderen Anbieter erhalten hast, wendest du dich an diesen. In Österreich ist das häufig: Magenta TV ist laut Magenta „nur mit einem Internet- oder Smartphonetarif möglich“, A1 Xplore TV braucht einen Anschluss von A1, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen „Slot“ mit Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ oder A1 TV Stream. Ist das TV-Paket mit Internet oder Telefon gebündelt, gilt das Telekommunikationsgesetz für das ganze Paket: Die Mindestlaufzeit darf höchstens 24 Monate betragen und die Kündigungsfrist höchstens einen Monat — eine vereinbarte Mindestlaufzeit gilt aber weiter.

Nein. Apple schreibt: „Du kannst das Abonnement eines Familienmitglieds nicht kündigen.“ Steht auf dem Beleg der Account eines Familienmitglieds, bitte diese Person, das Abo zu kündigen. Steht dort ein anderer Account von dir, meldest du dich mit diesem an und kündigst dort.

Grundsätzlich ja. Nach § 11 FAGG kannst du von einem Vertrag, den du im Fernabsatz — etwa online — geschlossen hast, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücktreten; bei Dienstleistungen zählt die Frist ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Hat dich der Anbieter über das Rücktrittsrecht nicht informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate (§ 12 FAGG). Hast du verlangt, dass die Leistung schon während der Frist beginnt, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG); für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, zahlst du nichts (§ 16 Abs. 3 FAGG).

Bei einem Streaming-Abo nicht. Der Gerichtshof der EU hat am 9. Juli 2026 in einem Verfahren gegen Sky Österreich entschieden (C-234/25): Ein Streaming-Abo mit Empfehlungen, Listen und wechselndem Katalog ist eine digitale Dienstleistung, deshalb lässt sich das Rücktrittsrecht nicht ausschließen; wer zurücktritt, zahlt einen anteiligen Betrag. Bei anderen digitalen Inhalten entfällt das Rücktrittsrecht nur, wenn drei Bedingungen zusammen erfüllt sind: Du hast dem sofortigen Beginn ausdrücklich zugestimmt, du hast bestätigt, dass du damit das Rücktrittsrecht verlierst, und der Anbieter hat dir das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG).

Eine Pflicht, die ab 1. Oktober 2026 gilt (§ 13a FAGG): Für Verträge, die du online abschließt, muss der Anbieter eine Funktion anbieten, die mit „Vertrag widerrufen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet und während der gesamten Rücktrittsfrist erreichbar ist; bestätigt wird mit „Widerruf bestätigen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung. Sie gilt für Verträge, die nach dem 30. September 2026 geschlossen werden. Gedacht ist sie für den Rücktritt innerhalb der Frist — ein Abo, das schon länger läuft, kündigst du damit nicht.

Wenn dein Schweigen als Zustimmung gelten soll, ja: Eine solche Klausel bindet dich nur, wenn dich der Anbieter zu Beginn der dafür vorgesehenen Frist besonders auf die Bedeutung deines Verhaltens hinweist und du eine angemessene Frist für eine ausdrückliche Erklärung hast (§ 6 Abs. 1 Z 2 KSchG). Das Portal konsumentenfragen.at des Sozialministeriums verbindet diese Regel ausdrücklich mit der automatischen Vertragsverlängerung, und der OGH hat sie im Verfahren gegen PE Digital (Parship, ElitePartner) bestätigt. Bei Internet- und Handyverträgen muss dich der Anbieter vor dem Ende der Mindestlaufzeit oder einer automatischen Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren (§ 135 Abs. 6 TKG 2021). Für die Kündigung selbst darf der Anbieter keine strengere Form als die Schriftform verlangen (§ 6 Abs. 1 Z 4 KSchG).

Nein. Google schreibt: „Wenn Sie ein Abo kündigen, können Sie es für den bereits bezahlten Zeitraum weiterhin nutzen.“ Umgekehrt holt eine Kündigung gleich nach der Zahlung das Geld für diesen Zeitraum nicht zurück, sie verhindert nur die nächste Abbuchung; innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gibt es dafür den Rücktritt. Ob die Kündigung durch ist, siehst du in der Liste: Am iPhone fehlt dann die Taste zum Kündigen, oder ein Ablaufhinweis in roter Schrift ist zu sehen; bei Google Play bietet ein gekündigtes Abo laut Google-Hilfe „Erneut abonnieren“ an.

Manchmal, aber nicht garantiert. Schick die Anfrage dorthin, wo du bezahlt hast — in den Store oder zum Anbieter. Google schreibt: „Die meisten Apps im Play Store stammen nicht von Google, sondern von Drittentwicklern.“ Der Entwickler kann bei Problemen mit Käufen helfen und nach seinen Richtlinien und den geltenden Gesetzen erstatten. Eine Belastung, die weder von dir noch von jemandem stammt, den du kennst, meldest du laut Google innerhalb von 120 Tagen nach der Transaktion. Teilweise Erstattungen für Abos führt Google als eigene Regel nur für Deutschland, Frankreich und Israel — Österreich steht nicht auf dieser Liste.

Nein, das sind zwei getrennte Schritte, die man leicht verwechselt. Das Löschen des Kontos entfernt deine Daten, stoppt aber keine Zahlung, wenn du das Abo über einen App-Store abgeschlossen hast: Dort läuft es unabhängig vom Konto weiter. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann das Konto löschen.

Meist endet nur der Zugang zu den Inhalten, das Konto bleibt: Verlauf, Einstellungen und Gespeichertes sind noch da, und wenn du später zurückkommst, fängst du nicht bei null an. Ein Gesetz verlangt das aber nicht — es ist eine Entscheidung des Dienstes, und die Daten können nach einiger Zeit auch gelöscht werden. Ist dir etwas davon wichtig, exportiere es vor dem Ende des Abos; danach ist ein Export womöglich nur noch mit einem bezahlten Abo möglich.

Ja, das regelt EU-Recht. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kannst du eine Kopie der über dich gespeicherten Daten verlangen, ihre Löschung und ihre Herausgabe in einem maschinenlesbaren Format, um sie anderswohin mitzunehmen. Auf den Antrag muss in der Regel innerhalb eines Monats geantwortet werden. Schick ihn an den Anbieter selbst; antwortet er nicht oder lehnt er ab, kannst du dich in Österreich an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden. Das Recht hast du also — dass der Anbieter es rasch und gut erfüllt, können wir nicht versprechen.

Verlässlich nur auf dem Kontoauszug. Der Betrag dort kann vom Preis auf der Seite abweichen, meist aus einem von drei Gründen: Ein Einführungspreis ist ausgelaufen; der Anbieter nennt seine Preise ohne USt. und rechnet sie erst an der Kasse dazu, wie mehrere VPN-Dienste; oder er verrechnet in US-Dollar, und den Eurobetrag bestimmt der Kurs deiner Bank. Die USt. richtet sich bei digitalen Abos nach deinem Wohnsitz — in Österreich sind es in der Regel 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

So arbeiten wir

Diese Seite ist ein Vergleich, keine Werbung. Zu jeder Aussage steht, woher sie stammt.

Die österreichische Seite und ihre Fußnoten

Abos, Zahlweisen und Werbebedingungen stammen von disneyplus.com/de-at und aus dem Hilfeartikel für Österreich. Gerade bei Disney+ stehen die wichtigsten Bedingungen in den Fußnoten.

Bindung zuerst

Wenn der günstigste Preis an eine Mindestlaufzeit geknüpft ist, schreiben wir das ganz oben hin.

Keine Preise im Text

Beträge gehören in den Preisblock, mit Quelle und Datum. Solange wir einen Preis für Österreich nicht geprüft haben, zeigen wir keinen.

Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht

Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.

Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht

Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.

Eine leere Stelle bleibt leer

Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.

Drei Antworten statt einer

Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.

Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt

Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.

Daten für Österreich, keine Übersetzung

Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.

Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben. Die Provision beeinflusst nicht, was wir schreiben, und du erfährst es schon vor dem Klick.

Fehler korrigieren wir sichtbar

Haben wir etwas falsch geschrieben, korrigieren wir es und halten fest, was sich geändert hat. Bei einer stillen Korrektur würdest du nie erfahren, dass du dich einmal auf eine falsche Angabe verlassen hast.

So prüfen wir die Daten

Ist auf dieser Seite etwas veraltet, sag es uns — wir korrigieren es und halten das Datum fest.

Die Reihenfolge im Vergleich richtet sich nach der Art des Dienstes; Provisionen spielen dafür keine Rolle.

Ein Teil der Links zu Anbietern sind Affiliate-Links: Schließt du darüber ein Abo ab, können wir eine Provision bekommen. Das ändert weder den Preis für dich noch die Platzierung im Vergleich. Affiliate-Links sind immer direkt am Link gekennzeichnet.

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