Zum Inhalt springen
Internet Security, 1 GerätUnsere Wertung 3,7/51 Gerät gleichzeitig
€49,99/Jahr

€ 4,17/Monat

Preis inkl. USt.

Quelle · Geprüft am

Heute zahlst du € 0,00

Testphase: 30 Tage — danach wird der oben angegebene Preis abgebucht.

Diesen Tarif prüfen

In einem Betrag, für ein ganzes Jahr im Voraus.

Antivirenprogramme in Österreich

F-Secure: Tarife, Labortests und was du in Österreich bekommst

F-Secure aus Finnland verkauft zwei Tarife: Internet Security schützt vor Schadsoftware und Betrug, Total bringt zusätzlich ein VPN ohne Datenlimit, einen Passwortmanager und Identitätsüberwachung. Eine österreichische Seite hat F-Secure nicht — gekauft wird im internationalen Shop auf Englisch, die App selbst lässt sich auf Deutsch stellen.

  • Verlängerung ohne Preissprung. Nach der Testphase verlängert sich das Abo zu dem Betrag, den der Shop auch für den Kauf nennt — mit derselben Laufzeit und Geräteanzahl.
  • VPN und Passwortmanager in Total. Unbegrenzter Datenverkehr, Kill Switch unter Windows, Mac und Android, Überwachung von bis zu 10 E-Mail-Adressen oder anderen Daten.
  • Starke Erkennung ohne Internet. AV-Comparatives, Malware-Test März 2026: 98,6 % ohne Internetverbindung — getestet wurde Internet Security.
  • Bis zu 25 Geräte. Total gibt es für ein Gerät bis 25 Geräte; Internet Security auf der Seite für 1, 3 oder 5.
  • 30 Tage die Vollversion testen. F-Secure kündigt an, dich vor der ersten Zahlung zu erinnern.

Das Wichtigste vor dem Kauf

Im Performance-Test von AV-Comparatives (April 2026) hat F-Secure den Computer am stärksten gebremst (Impact-Score 18,3), im Malware-Test hatte es die meisten Fehlalarme (19). Und die Testphase wird nach 30 Tagen von selbst zum Jahresabo, wenn du sie nicht vorher beendest.

Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-14Fakten auf den offiziellen F-Secure-Seiten geprüft

F-Secure kurz

Tarife
Internet Security, Total
Geräte
Total 1 bis 25; Internet Security 1, 3 oder 5
VPN
Nur in Total, ohne Datenlimit
Shop für Österreich
International, auf Englisch
Verkäufer
Cleverbridge GmbH
Verlängerung
Zum selben Preis wie ein Neukauf
Testphase / Geld zurück
30 Tage / 30 Tage
Sprache der App
Deutsch wählbar

Bedingungen aus dem internationalen F-Secure-Shop. Den geprüften Preis für Österreich zeigen wir im Preisblock.

F-Secure SAFE heißt jetzt Internet Security

F-Secure SAFEF-Secure Internet Security

Wer F-Secure SAFE sucht, landet heute bei Internet Security. F-Secure schreibt es auf der Tarifseite selbst: Internet Security hieß früher F-Secure SAFE, und bestehende Abos werden unter dem neuen Namen verlängert. Steckt SAFE in einem Total-Abo, verlängerst du laut F-Secure über das Konto „My F-Secure“.

Wo du den alten Namen noch siehst

  • Auf der Verlängerungsseite von F-Secure, die beide Namen nebeneinander nennt
  • In Artikeln und Tests aus der Zeit vor der Umbenennung

Aus dem Shop, in dem du kaufst

Tarife und Bedingungen aus dem internationalen F-Secure-Shop.

Laborwerte mit Quelle

Zu jedem Ergebnis nennen wir den Test, die getestete Version und das Datum.

Unabhängig

Keine Seite von F-Secure; die Reihenfolge auf dieser Seite ist nicht käuflich.

Kurzfazit

F-Secure punktet mit fairen Bedingungen und mit dem, was in Total steckt: VPN ohne Datenlimit, Passwortmanager und Identitätsüberwachung in einem Abo, und die Verlängerung kostet so viel wie der erste Kauf. In den Laboren hat es ohne Internet am meisten Schadsoftware erkannt, gleichzeitig aber die meisten Fehlalarme ausgelöst und den Computer am stärksten gebremst. Für Österreich gibt es keinen eigenen Shop: Gekauft wird international auf Englisch, die App läuft auf Deutsch.

Größter Vorteil

Keine teurere Verlängerung, und Total bündelt VPN, Passwortmanager und Identitätsüberwachung.

Größter Kompromiss

Im Labortest die stärkste Bremswirkung auf den Computer und die meisten Fehlalarme.

Wir empfehlen vor allem:
Allen, die VPN und Passwortmanager in einem Abo wollen und nach dem ersten Jahr keinen Preissprung.
Mit Vorbehalt:
Besitzern älterer oder schwächerer Computer — und allen, die eine deutschsprachige Kaufseite erwarten.

Für wen F-Secure passt — und für wen nicht

Prüf zuerst, ob dein Computer das Programm gut verträgt und ob du die Extras von Total wirklich brauchst.

Passt

  • Wer keine teurere Verlängerung will

    Die Verlängerung kostet so viel wie der Kauf, mit derselben Laufzeit und Geräteanzahl.

  • Wer alles in einer App will

    Total: Virenschutz, Betrugsschutz, VPN, Passwortmanager und Identitätsüberwachung.

  • Familien mit vielen Geräten

    Total gibt es für bis zu 25 Geräte mit Windows, macOS, Android und iOS.

  • Wer beim Online-Banking vorsichtig ist

    Banking-, Shopping- und Browsing-Schutz sowie ein SMS-Filter sind in beiden Tarifen dabei.

Passt nicht

  • Ältere Computer

    Impact-Score 18,3 im Performance-Test von AV-Comparatives (April 2026) — der höchste unter den verglichenen Produkten.

  • Ältere Handys

    Nötig sind iOS 18 oder Android 12 und neuer; 32-Bit-Windows wird nicht unterstützt.

  • Wer Betrugserkennung auf Deutsch erwartet

    Der Scam Scanner ist laut F-Secure eine Beta und nur auf Englisch verfügbar.

  • Wer eine Kindersicherung braucht

    Im Tarifvergleich von F-Secure steht keine.

Worin sich die zwei Tarife unterscheiden

Laut Tarifvergleich auf der F-Secure-Seite. Die Preise stehen im Preisblock.

Worin sich die zwei Tarife unterscheiden
F-Secure Internet SecurityWas drin istVirenschutz und Schutz vor Ransomware, Gaming-Modus, Banking-, Shopping-, Browsing- und Phishing-Schutz, SMS-Filter gegen Betrug, WLAN-Warnungen, Werbe- und Cookie-Popup-Blocker, Scam Scanner (Beta, nur Englisch). Früher hieß der Tarif F-Secure SAFE.
F-Secure TotalWas drin istAlles aus Internet Security, dazu ein VPN ohne Bandbreiten- oder Datenlimit mit virtuellem Standort und Kill Switch, ein Passwortmanager mit automatischem Ausfüllen, Identitätsüberwachung rund um die Uhr, Warnungen bei Datenlecks und Hilfe nach einem Identitätsdiebstahl. Für 1 bis 25 Geräte.
LaufzeitWas drin istEin oder zwei Jahre. Die Verlängerung übernimmt Laufzeit und Geräteanzahl des ursprünglichen Abos.

Der ganze Unterschied liegt bei VPN und Identitätsschutz. Hast du beides schon, reicht Internet Security; sonst bündelt Total beides in einem Abo.

Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt

Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien mit Gewichtung und Quellen.

4,0

von 5 · Durchschnitt aus 6 Tarifen · 7 von 8 Kriterien geprüft

Die Wertung setzt sich aus den Kriterien unten zusammen: Bei jedem stehen die Gewichtung, was wir konkret gefunden haben und woher. Wo wir eine Seite des Anbieters haben — ein Link mit Prüfdatum; wo die Zahl aus unserem Katalog stammt, steht das dabei. „Nicht geprüft“ heißt, dass uns der Fakt fehlt und wir das Kriterium nicht mitgerechnet haben. „Anbieter macht keine Angabe“ heißt, dass wir die Seiten des Anbieters durchgesehen haben, die Angabe dort aber fehlt; auch so ein Kriterium rechnen wir nicht mit. Wenn du mit der Gewichtung nicht einverstanden bist — in der Methodik siehst du alle Bestandteile und kannst sie nach deinen eigenen Maßstäben zusammensetzen. Bewertungen aus den App-Stores fließen nicht in die strukturierten Daten ein: Sie wurden auf anderen Websites gesammelt und bleiben daher sichtbarer Text.

Wertung der einzelnen Tarife: Internet Security, 1 Gerät 3,7 · Internet Security, 3 Geräte 4,1 · Internet Security, 5 Geräte 4,2 · Total, 1 Gerät 3,6 · Total, 3 Geräte 4,1 · Total, 5 Geräte 4,2

Gleich für alle Tarife von „F-Secure“

Kriterien, die für alle Tarife dieses Anbieters gleich sind
KriteriumWas wir gefunden habenWertungQuelle
Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %)Preis bereits inkl. USt.5,0unser Katalog
Kostenlos testbar(10 %)30 Tage5,0unser Katalog
Schutz ohne Internet(25 %)98,6 %5,0Quelle
Schutz mit Internet(15 %)98,8 %3,0Quelle
Fehlalarme(10 %)192,0Quelle
Preissprung im zweiten Jahr(10 %)Anbieter macht keine Angabe—Quelle

Je nach Tarif unterschiedlich

Kriterien, die sich je nach Tarif unterscheiden
KriteriumInternet Security, 1 GerätInternet Security, 3 GeräteInternet Security, 5 GeräteTotal, 1 GerätTotal, 3 GeräteTotal, 5 Geräte
Preis im Vergleich zu anderen(10 %)4,17 €/Monat3,01,94 €/Monat5,01,33 €/Monat5,05,83 €/Monat2,02,50 €/Monat5,01,67 €/Monat5,0
Anzahl geschützter Geräte(10 %)11,033,054,011,033,054,0

Verfügbarkeit in Österreich

Der Endpreis in Österreich ist klar

Abgerechnet wird in Euro, und der Steuerstatus ist geprüft — der angezeigte Betrag ist genau der, den du zahlst.

  • Preis in Euro
  • Preis inkl. USt.
  • gemeinsame internationale Preisliste — den Preis bestimmt das Land des Kontos

Inhalte

Was du tatsächlich zu sehen bekommst: Katalog, Sprachen, Sport und Events.

Was du mit F-Secure bekommst

Beide Tarife laufen in derselben F-Secure-App. Manche Funktionen gibt es nur auf bestimmten Systemen — das steht jeweils dabei.

  • Schutz

    Virenschutz, Schutz vor Ransomware und Gaming-Modus unter Windows; am Handy eine Prüfung der Gerätesperre (iOS, Android), am iPhone zusätzlich ein Hinweis, wenn das System veraltet ist.

  • Betrug

    Banking-, Shopping-, Browsing- und Phishing-Schutz, KI-Filter für Betrugs-SMS (iOS, Android), Werbe- und Cookie-Popup-Blocker (Windows, Mac, iOS).

  • Privatsphäre (Total)

    VPN ohne Bandbreiten- oder Datenlimit, virtueller Standort und Kill Switch unter Windows, Mac und Android.

  • Identität (Total)

    Passwortmanager, Überwachung von bis zu 10 E-Mail-Adressen oder anderen persönlichen Daten auf Datenlecks und Hilfe nach einem Identitätsdiebstahl.

VPN und ID Protection verkauft F-Secure auch als eigene Produkte. Prüf vor dem Kauf von Total, ob du eines davon schon hast — sonst zahlst du dafür doppelt.

Englischer Shop, deutsche App

Eine österreichische Seite gibt es nicht: In der Länderauswahl von F-Secure stehen Deutschland und die Schweiz, Österreich fehlt. Gekauft wird im internationalen Shop auf Englisch. Die Produktsprache der App wählst du laut F-Secure aus über 20 Sprachen, Deutsch ist dabei, und die Einrichtung begleitet F-Secure per App und E-Mail in deiner Sprache.

Eine Funktion nur auf Englisch

Der Scam Scanner — du lädst einen Screenshot hoch und erfährst, ob es Betrug ist — ist laut F-Secure eine Beta und „available in English only“. Bei einer SMS oder E-Mail auf Deutsch ist das eine echte Einschränkung.

Was sich sicher sagen lässt

Dass Deutsch in der Sprachliste der App steht und dass der Shop für Österreich englisch ist.

Was wir nicht behaupten

Wie gut die übrigen Betrugsfunktionen deutschsprachige Nachrichten erkennen, nennt F-Secure nicht; für den SMS-Schutz nennt F-Secure über 75 Sprachen.

Wo es funktioniert

Unterstützte Betriebssysteme und wie viele Geräte die Lizenz abdeckt.

Auf welchen Geräten

Auf welchen Geräten
ComputerBeispieleWindows 11, Windows 10 ab Version 22H2, macOS 13 (Ventura) oder neuerVorbehaltWindows auf ARM64 ab Version 24H2; 32-Bit-Windows wird nicht unterstützt. Macs mit Intel und mit Apple Silicon laufen beide.
Handys und TabletsBeispieleiOS 18 oder neuer, Android 12 oder neuerVorbehaltÄltere Versionen werden nicht unterstützt, Doro-Geräte ebenfalls nicht.
Nur auf manchen SystemenBeispieleKill Switch, Werbeblocker, SMS-Filter, Scam ScannerVorbehaltKill Switch: Windows, Mac, Android. Werbe- und Cookie-Blocker: Windows, Mac, iOS. SMS-Filter und Scam Scanner: iOS und Android.

Bewertung der App in den Stores

Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.

App Store

iOS und iPadOS
4,5von 5

46 Bewertungen

Quelle

Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.

Konto und Bedingungen

Automatische Verlängerung, Kündigung, Rückerstattung und was nach Ablauf der Lizenz passiert.

Geräteanzahl und Konto

  • Total: ein Gerät bis 25 Geräte in einem Abo.
  • Internet Security: auf der Seite für 1, 3 oder 5 Geräte.
  • Geräte und Abo verwaltest du im Konto „My F-Secure“.
  • Brauchst du mehr Geräte, verlängerst du laut F-Secure zuerst und kaufst dann im Konto Lizenzen dazu.

Was wir hier nicht raten

Eine Lizenz mit anderen Haushalten zu teilen, empfehlen wir nicht. Der Tarif gilt für die gewählte Zahl an Geräten einer Person oder einer Familie.

Testphase, Geld zurück und Verlängerung

Testphase, Geld zurück und Verlängerung
TestphaseSo funktioniert es30 Tage die Vollversion, ohne Kaufpflicht
Nach der TestphaseSo funktioniert esVerlängert sich automatisch um ein Jahr, wenn du nicht vorher beendest
ErinnerungSo funktioniert esLaut F-Secure vor der ersten Zahlung
Geld zurückSo funktioniert es30 Tage nach dem Kauf
VerlängerungspreisSo funktioniert esWie der Kaufpreis im Shop
Wo verwaltenSo funktioniert esIm Konto „My F-Secure“
Ob du für die Testphase eine Karte angeben musst, schreibt die Seite nicht — dass danach automatisch ein Jahresabo beginnt, schon. Trag dir das Ende der 30 Tage gleich beim Start in den Kalender ein.

Verlängerung und Kündigung

F-Secure verkauft Abos für ein oder zwei Jahre, die sich automatisch verlängern. Verlängert wird auf Basis des ursprünglichen Abos — gleiche Laufzeit, gleiche Geräteanzahl — und zu dem Betrag, den der Shop auch für einen Kauf nennt. Als Ort zum Verwalten und Verlängern nennt F-Secure das Konto „My F-Secure“; wie du die automatische Verlängerung abschaltest, beschreibt die Tarifseite nicht.

Abo für ein oder zwei Jahre

Für die gewählte Geräteanzahl; verlängert sich automatisch.

30 Tage Testphase

Die Vollversion ohne Kaufpflicht. Beendest du sie nicht, beginnt automatisch ein Jahresabo.

30 Tage Geld-zurück-Garantie

Nach dem Kauf, wenn du mit dem Produkt nicht zufrieden bist.

Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest

  • Wann die Testphase endet
  • Mit welcher Laufzeit und Geräteanzahl verlängert wird
  • Wer verkauft: im internationalen Shop die Cleverbridge GmbH

Verlängerung ohne Preissprung

Viele Antivirenprogramme werben mit einem Preis nur für das erste Jahr. Bei F-Secure verlängert sich die Testphase laut Shop zu dem Betrag, den der Shop für den Kauf nennt, und der deutsche Shop schreibt die Regel wörtlich hin: „Neukunde oder Verlängerung — der Preis bleibt gleich.“ Das betrifft den Listenpreis; eine spätere Preisänderung durch F-Secure schließt es nicht aus.

Was wir nicht behaupten

Aussagen über F-Secure, die man oft liest — und was die offiziellen Seiten tatsächlich sagen.

  • Internet Security hat ein VPN und einen Passwortmanager.

    Nein. Im Tarifvergleich von F-Secure sind VPN und Identitätsschutz samt Passwortmanager nur bei Total angehakt.

  • F-Secure ist das beste Antivirenprogramm.

    Im Malware-Test von AV-Comparatives (März 2026) hat es ohne Internet am meisten erkannt, hatte aber die meisten Fehlalarme und im Performance-Test den höchsten Impact-Score. Eine Rangliste schreiben wir nicht.

  • Die Labore haben F-Secure Total getestet.

    AV-TEST hat „F-Secure Total“ getestet, AV-Comparatives „F-Secure Internet Security“. Wir nennen jede Zahl mit der getesteten Version.

  • F-Secure hat einen österreichischen Shop.

    Nein. In der Länderauswahl fehlt Österreich; die Preise für Österreich zeigen wir aus dem internationalen Shop. Der deutsche Shop verrechnet laut eigener Angabe deutsche Mehrwertsteuer.

  • Der Scam Scanner erkennt Betrug in jeder Sprache.

    Laut F-Secure ist er eine Beta und nur auf Englisch verfügbar.

  • Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.

    Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.

  • Ein Jahresabo ist immer günstiger.

    Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.

  • Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.

    Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.

  • Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.

    Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.

  • Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.

    Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Die Liste sammelt häufige Vereinfachungen, einen Vorwurf an F-Secure soll sie nicht erheben. Findest du bei uns etwas, das nicht zur offiziellen Quelle passt, schreib uns — wir korrigieren es und nennen das Datum.

So wählst du je nach Situation

  • Virenschutz, VPN und Passwörter in einem

    Total bündelt alles in einem Abo.

    Kompromiss: Im Labortest bremst es den Computer stärker als die Konkurrenz.

  • Ein VPN habe ich schon

    Internet Security: Schutz und Betrugsschutz ohne VPN.

    Kompromiss: Einen Passwortmanager gibt es dann nicht.

  • Große Familie

    Total für bis zu 25 Geräte.

    Kompromiss: Eine Kindersicherung nennt der Tarifvergleich nicht.

  • Älterer Computer

    Die Erkennung ist in den Laboren stark.

    Kompromiss: Die Bremswirkung war im Vergleich am höchsten — nutz die 30 Tage, um es auf deinem Gerät zu sehen.

  • Keine Preissprünge

    Die Verlängerung kostet so viel wie der Kauf.

    Kompromiss: Die Testphase wird nach 30 Tagen automatisch zum Jahresabo.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Gleicher Preis bei der Verlängerung

    So viel wie ein Kauf im Shop.

  • VPN und Passwortmanager in Total

    VPN ohne Datenlimit, dazu Identitätsüberwachung.

  • Starke Erkennung

    Ohne Internet 98,6 % im Malware-Test von AV-Comparatives (März 2026).

  • Bis zu 25 Geräte

    Im Tarif Total.

  • App auf Deutsch

    Deutsch steht unter mehr als 20 Produktsprachen.

Nachteile

  • Bremst den Computer am stärksten

    Impact-Score 18,3 (AV-Comparatives, April 2026).

  • Die meisten Fehlalarme

    19 im Malware-Test vom März 2026.

  • Neue Systeme nötig

    iOS 18, Android 12, macOS 13 oder neuer.

  • Kein österreichischer Shop

    Gekauft wird international auf Englisch.

  • Scam Scanner nur auf Englisch

    Laut F-Secure eine Beta.

F-Secure neben den Alternativen

Verglichen mit zwei Paketen, die ebenfalls VPN und Passwortmanager bündeln: Norton 360 und Bitdefender.

Eigene Seite für Österreich
Nein, internationaler Shop
Verlängerungspreis
Wie der Kaufpreis im Shop
VPN
Nur Total, ohne Datenlimit
Meiste Geräte
25 (Total)
Impact-Score (AV-Comparatives, April 2026)
18,3 (Internet Security)
Fehlalarme (AV-Comparatives, Malware-Test März 2026)
19

Wann wählen — F-Secure

Wenn die Verlängerung nicht teurer werden soll und VPN plus Passwortmanager in einem Tarif stecken sollen.

Wann wählen — Norton 360

Wenn du eine österreichische Seite, 60 Tage Rückgabe beim Jahresabo und Cloud-Backup für Windows willst.

Wann wählen — Bitdefender

Wenn dir wenige Fehlalarme im Labor wichtig sind und du viele Geräte schützt.

Passt F-Secure zu dir?

F-Secure lohnt sich, wenn du VPN, Passwortmanager und Virenschutz in einem Abo willst und im zweiten Jahr keinen Preissprung. Prüf vorher zwei Dinge: ob dein Computer das Programm gut verträgt — im Performance-Test von AV-Comparatives war die Bremswirkung am größten — und ob deine Handys iOS 18 oder Android 12 erfüllen. Gekauft wird im internationalen Shop auf Englisch.

Alles in einem

Total: Virenschutz, VPN und Passwortmanager.

VPN vorhanden

Internet Security reicht.

Älterer Computer

Erst 30 Tage testen — oder ESET und Norton ansehen, ihr Impact-Score ist niedriger.

Österreichische Seite gewünscht

Norton, Bitdefender und ESET haben eine.

Im Vergleich zu Norton und Bitdefender: Verlängerung zum gleichen Preis und bis zu 25 Geräte in Total, dafür die stärkste Bremswirkung und die meisten Fehlalarme im Labor.

F-Secure: Preise für Österreich

Wir zeigen nur, was wir selbst geprüft haben.

So prüfen wir Preise

F-Secure hat keinen österreichischen Shop. Die Beträge stammen deshalb aus dem internationalen Shop auf Englisch, der in Euro verrechnet und dazuschreibt: „*All prices include VAT.“ Verkäufer ist dort die Cleverbridge GmbH, laut Shop „your partner for all purchases in this store“. Den deutschen Shop nehmen wir nicht: Er nennt ausdrücklich „Preise mit deutscher Mehrwertsteuer“. Ein Abo gibt es für ein oder zwei Jahre, und verlängert wird mit derselben Laufzeit und Geräteanzahl.

F-Secure: Aktionen und Rabatte

Geprüfte Aktionen oder Rabattcodes für F-Secure haben wir derzeit nicht. Sobald der Anbieter welche veröffentlicht und wir sie geprüft haben, stehen hier Datum und Bedingungen — erfundene Gutscheine zeigen wir nicht.

Preis und Aktionen beobachten

F-Secure kostenlos testen

Kostenlose Testphase laut Anbieter:

  • Internet Security, 1 Gerät: 30 Tage
  • Internet Security, 3 Geräte: 30 Tage
  • Internet Security, 5 Geräte: 30 Tage
  • Total, 1 Gerät: 30 Tage
  • Total, 3 Geräte: 30 Tage
  • Total, 5 Geräte: 30 Tage

Alle kostenlosen Testphasen

So zahlst du für F-Secure weniger

Einen günstigeren Weg, den wir bestätigen könnten, gibt es derzeit nicht: Unter den geprüften Tarifen von F-Secure gibt es weder eine günstigere Jahresvariante desselben Tarifs noch einen Familien- oder Studierendentarif.

Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von Norton 360 · Preis von Avast · Preis von ESET HOME Security

Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.

Kundenservice

Wir haben geprüft: Das Hilfe-Center gibt es auf Englisch.

Kontaktwege, die der Anbieter nennt:

  • Chat
  • Chat mit einem Bot
  • Community-Forum

Laut Anbieter rund um die Uhr erreichbar.

„Chat with one of our support experts or meet our new chatbot. … Availability: 24/7 Languages: English"

Quelle: www.f-secure.com/en/support

Wem dieser Dienst gehört

Gehört zu „F-Secure Corporation“.

Der Vertrag wird mit einem Unternehmen geschlossen, das in Finnland eingetragen ist.

Vertragspartner ist ein europäisches Unternehmen, und bei einem Streit gilt das Recht des betreffenden EU-Staates. In unserem Katalog sind solche Fälle in der Minderheit: Häufiger wird der Vertrag mit einem US-Unternehmen geschlossen.

„these Terms shall be governed under the laws of Finland … In respect of licenses purchased by consumers residing outside Finland or the United States, these Terms may be governed by the mandatory local laws of such jurisdictions."

Quelle: www.f-secure.com/en/legal/terms

Häufige Fragen

Internet Security schützt vor Schadsoftware und Betrug. Total bringt dazu ein VPN ohne Datenlimit, einen Passwortmanager, Identitätsüberwachung rund um die Uhr und Hilfe nach einem Identitätsdiebstahl.

Nein. Nach der Testphase verlängert sich das Abo laut Shop zu dem Betrag, den der Shop auch für einen Kauf nennt, und zwar mit der ursprünglichen Laufzeit und Geräteanzahl. Im deutschen Shop steht die Regel wörtlich: „Neukunde oder Verlängerung — der Preis bleibt gleich.“

Einen österreichischen Shop gibt es nicht; in der Länderauswahl stehen etwa Deutschland und die Schweiz, Österreich nicht. Die Preise für Österreich zeigen wir aus dem internationalen Shop in Euro. Verkäufer ist dort die Cleverbridge GmbH, und der Shop schreibt: „*All prices include VAT.“

Ein Gerät bis 25 Geräte mit Windows, macOS, Android und iOS. Internet Security bietet die Seite für 1, 3 oder 5 Geräte an.

Ja, 30 Tage die Vollversion. Danach verlängert sich das Abo laut F-Secure automatisch um ein Jahr, wenn du die Testphase nicht beendest; F-Secure kündigt an, dich vor der ersten Zahlung zu erinnern.

F-Secure bietet eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie, wenn du mit dem Produkt nicht zufrieden bist. Unabhängig davon hast du bei einem Online-Kauf das gesetzliche Rücktrittsrecht — mehr dazu in den Fragen weiter unten.

Die App ja: Deutsch steht unter den mehr als 20 Produktsprachen. Der internationale Shop ist englisch, und der Scam Scanner funktioniert laut F-Secure nur auf Englisch.

Im Performance-Test von AV-Comparatives (April 2026) hatte „F-Secure Internet Security“ einen Impact-Score von 18,3 — den höchsten unter den verglichenen Produkten. Microsoft Defender kam auf 12,9, Bitdefender auf 9,6, ESET auf 4,2. Je kleiner der Wert, desto weniger bremst das Programm.

Windows 11 oder Windows 10 ab Version 22H2, Windows auf ARM64 ab 24H2, macOS 13 oder neuer, iOS 18 oder neuer und Android 12 oder neuer. 32-Bit-Windows wird nicht unterstützt.

SAFE heißt jetzt Internet Security. Laut F-Secure verlängerst du ein altes SAFE-Abo unter dem neuen Namen.

Schau zuerst, wer das Geld abbucht — davon hängt ab, wo du kündigst. Hast du in einer App abgeschlossen, läuft die Zahlung meist über dein Google-Konto oder deinen Apple Account. Sieh in deinen Abos bei Google Play nach, am iPhone unter „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“, und zwar mit genau dem Konto, mit dem du bezahlt hast. Findest du das Abo dort nicht, rät Apple, in deinen E-Mails nach „Beleg von Apple“ oder „Rechnung von Apple“ zu suchen: Auf dem Beleg steht, welcher Account verwendet wurde. Gibt es keinen Beleg von Apple, hast du das Abo laut Apple womöglich bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen — welches, zeigt dein Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung.

Öffne am Android-Gerät deine Abos bei Google Play, wähle das Abo aus, tippe auf „Abo kündigen“ und folge der Anleitung. Am Computer geht es über play.google.com/store/account/subscriptions: beim Abo „Verwalten“ → „Abo kündigen“ → einen Grund auswählen → „Weiter“. So beschreibt es die Google-Hilfe. Willst du nur eine Pause, bieten manche Apps „Zahlungen aussetzen“ an — laut Google für eine Woche bis drei Monate, beginnend am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das Abo selbst bleibt dabei bestehen.

Am iPhone: „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“ → das Abo antippen → „Abo kündigen“. Achte auf die Wörter: Das Menü heißt „Abonnements“, der Button „Abo kündigen“, und womöglich musst du nach unten scrollen, um ihn zu finden. Wird keine Taste zum Kündigen angezeigt oder ist ein Ablaufhinweis in roter Schrift zu sehen, ist das Abo laut Apple bereits gekündigt. Ein Probeabo solltest du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit kündigen.

Nein. Google schreibt es als eigenen Hinweis: „Wenn Sie die App deinstallieren, wird Ihr Abo nicht gekündigt.“ Bezahlt wird weiter, bis du in dem Konto kündigst, über das du das Abo abgeschlossen hast.

Dann kündigst du bei diesem Anbieter; auf der Seite des Dienstes gibt es dafür oft keinen Button. Apple sagt es ausdrücklich: Bei einem Abo, das du über deinen Mobilfunkanbieter oder einen anderen Anbieter erhalten hast, wendest du dich an diesen. In Österreich ist das häufig: Magenta TV ist laut Magenta „nur mit einem Internet- oder Smartphonetarif möglich“, A1 Xplore TV braucht einen Anschluss von A1, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen „Slot“ mit Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ oder A1 TV Stream. Ist das TV-Paket mit Internet oder Telefon gebündelt, gilt das Telekommunikationsgesetz für das ganze Paket: Die Mindestlaufzeit darf höchstens 24 Monate betragen und die Kündigungsfrist höchstens einen Monat — eine vereinbarte Mindestlaufzeit gilt aber weiter.

Nein. Apple schreibt: „Du kannst das Abonnement eines Familienmitglieds nicht kündigen.“ Steht auf dem Beleg der Account eines Familienmitglieds, bitte diese Person, das Abo zu kündigen. Steht dort ein anderer Account von dir, meldest du dich mit diesem an und kündigst dort.

Grundsätzlich ja. Nach § 11 FAGG kannst du von einem Vertrag, den du im Fernabsatz — etwa online — geschlossen hast, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücktreten; bei Dienstleistungen zählt die Frist ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Hat dich der Anbieter über das Rücktrittsrecht nicht informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate (§ 12 FAGG). Hast du verlangt, dass die Leistung schon während der Frist beginnt, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG); für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, zahlst du nichts (§ 16 Abs. 3 FAGG).

Bei einem Streaming-Abo nicht. Der Gerichtshof der EU hat am 9. Juli 2026 in einem Verfahren gegen Sky Österreich entschieden (C-234/25): Ein Streaming-Abo mit Empfehlungen, Listen und wechselndem Katalog ist eine digitale Dienstleistung, deshalb lässt sich das Rücktrittsrecht nicht ausschließen; wer zurücktritt, zahlt einen anteiligen Betrag. Bei anderen digitalen Inhalten entfällt das Rücktrittsrecht nur, wenn drei Bedingungen zusammen erfüllt sind: Du hast dem sofortigen Beginn ausdrücklich zugestimmt, du hast bestätigt, dass du damit das Rücktrittsrecht verlierst, und der Anbieter hat dir das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG).

Eine Pflicht, die ab 1. Oktober 2026 gilt (§ 13a FAGG): Für Verträge, die du online abschließt, muss der Anbieter eine Funktion anbieten, die mit „Vertrag widerrufen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet und während der gesamten Rücktrittsfrist erreichbar ist; bestätigt wird mit „Widerruf bestätigen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung. Sie gilt für Verträge, die nach dem 30. September 2026 geschlossen werden. Gedacht ist sie für den Rücktritt innerhalb der Frist — ein Abo, das schon länger läuft, kündigst du damit nicht.

Wenn dein Schweigen als Zustimmung gelten soll, ja: Eine solche Klausel bindet dich nur, wenn dich der Anbieter zu Beginn der dafür vorgesehenen Frist besonders auf die Bedeutung deines Verhaltens hinweist und du eine angemessene Frist für eine ausdrückliche Erklärung hast (§ 6 Abs. 1 Z 2 KSchG). Das Portal konsumentenfragen.at des Sozialministeriums verbindet diese Regel ausdrücklich mit der automatischen Vertragsverlängerung, und der OGH hat sie im Verfahren gegen PE Digital (Parship, ElitePartner) bestätigt. Bei Internet- und Handyverträgen muss dich der Anbieter vor dem Ende der Mindestlaufzeit oder einer automatischen Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren (§ 135 Abs. 6 TKG 2021). Für die Kündigung selbst darf der Anbieter keine strengere Form als die Schriftform verlangen (§ 6 Abs. 1 Z 4 KSchG).

Nein. Google schreibt: „Wenn Sie ein Abo kündigen, können Sie es für den bereits bezahlten Zeitraum weiterhin nutzen.“ Umgekehrt holt eine Kündigung gleich nach der Zahlung das Geld für diesen Zeitraum nicht zurück, sie verhindert nur die nächste Abbuchung; innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gibt es dafür den Rücktritt. Ob die Kündigung durch ist, siehst du in der Liste: Am iPhone fehlt dann die Taste zum Kündigen, oder ein Ablaufhinweis in roter Schrift ist zu sehen; bei Google Play bietet ein gekündigtes Abo laut Google-Hilfe „Erneut abonnieren“ an.

Manchmal, aber nicht garantiert. Schick die Anfrage dorthin, wo du bezahlt hast — in den Store oder zum Anbieter. Google schreibt: „Die meisten Apps im Play Store stammen nicht von Google, sondern von Drittentwicklern.“ Der Entwickler kann bei Problemen mit Käufen helfen und nach seinen Richtlinien und den geltenden Gesetzen erstatten. Eine Belastung, die weder von dir noch von jemandem stammt, den du kennst, meldest du laut Google innerhalb von 120 Tagen nach der Transaktion. Teilweise Erstattungen für Abos führt Google als eigene Regel nur für Deutschland, Frankreich und Israel — Österreich steht nicht auf dieser Liste.

Nein, das sind zwei getrennte Schritte, die man leicht verwechselt. Das Löschen des Kontos entfernt deine Daten, stoppt aber keine Zahlung, wenn du das Abo über einen App-Store abgeschlossen hast: Dort läuft es unabhängig vom Konto weiter. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann das Konto löschen.

Meist endet nur der Zugang zu den Inhalten, das Konto bleibt: Verlauf, Einstellungen und Gespeichertes sind noch da, und wenn du später zurückkommst, fängst du nicht bei null an. Ein Gesetz verlangt das aber nicht — es ist eine Entscheidung des Dienstes, und die Daten können nach einiger Zeit auch gelöscht werden. Ist dir etwas davon wichtig, exportiere es vor dem Ende des Abos; danach ist ein Export womöglich nur noch mit einem bezahlten Abo möglich.

Ja, das regelt EU-Recht. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kannst du eine Kopie der über dich gespeicherten Daten verlangen, ihre Löschung und ihre Herausgabe in einem maschinenlesbaren Format, um sie anderswohin mitzunehmen. Auf den Antrag muss in der Regel innerhalb eines Monats geantwortet werden. Schick ihn an den Anbieter selbst; antwortet er nicht oder lehnt er ab, kannst du dich in Österreich an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden. Das Recht hast du also — dass der Anbieter es rasch und gut erfüllt, können wir nicht versprechen.

Verlässlich nur auf dem Kontoauszug. Der Betrag dort kann vom Preis auf der Seite abweichen, meist aus einem von drei Gründen: Ein Einführungspreis ist ausgelaufen; der Anbieter nennt seine Preise ohne USt. und rechnet sie erst an der Kasse dazu, wie mehrere VPN-Dienste; oder er verrechnet in US-Dollar, und den Eurobetrag bestimmt der Kurs deiner Bank. Die USt. richtet sich bei digitalen Abos nach deinem Wohnsitz — in Österreich sind es in der Regel 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

So prüfen wir

Tarife und Bedingungen beschreiben wir nach den offiziellen F-Secure-Seiten, Laborergebnisse nach den Seiten von AV-Comparatives und AV-TEST.

Der Shop, in dem Österreich kauft

F-Secure hat keine österreichische Seite. Für Preise und Bedingungen zählt für uns der internationale Shop; den deutschen verwenden wir nur für Produktfakten, nie für Preise.

Tarifinhalt aus dem Tarifvergleich

Was in welchem Tarif steckt, lesen wir aus der Vergleichstabelle von F-Secure, nicht aus Werbetexten.

Laborwerte zählen wir nicht zusammen

AV-Comparatives testete „F-Secure Internet Security“, AV-TEST „F-Secure Total“ — die Version steht bei jeder Zahl.

Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht

Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.

Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht

Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.

Eine leere Stelle bleibt leer

Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.

Drei Antworten statt einer

Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.

Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt

Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.

Daten für Österreich, keine Übersetzung

Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.

Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben. Die Provision beeinflusst nicht, was wir schreiben, und du erfährst es schon vor dem Klick.

Fehler korrigieren wir sichtbar

Haben wir etwas falsch geschrieben, korrigieren wir es und halten fest, was sich geändert hat. Bei einer stillen Korrektur würdest du nie erfahren, dass du dich einmal auf eine falsche Angabe verlassen hast.

Fehler gefunden? Schreib uns — wir korrigieren und nennen das Datum.

Preise, Tarife und Funktionen können sich ändern. Verbindlich ist, was die offizielle F-Secure-Seite und dein Bezahlfenster zeigen.

Die Reihenfolge auf dieser Seite hängt von keiner Provision ab.

Diese Seite ist ein unabhängiger Abo-Vergleich und keine offizielle Seite von F-Secure. Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben; eine Provision ändert weder deinen Preis noch die Reihenfolge. Verbindlich sind Preis und Bedingungen im Bezahlfenster des Anbieters.

Preis beobachten

Du bekommst eine E-Mail, sobald der Preis auf deinen Wunschpreis fällt.

Wir schreiben dir, wenn der Preis von „F-Secure“ auf deinen Wunschpreis oder darunter fällt.

Wir vergleichen den regulären Monatspreis nach Aktionen und Testphasen.

Fehler melden

Wie bewertest du „F-Secure“?

Eine Stimme pro Person, und du kannst sie ändern. Der Durchschnitt wird auf dieser Seite angezeigt.

Noch hat niemand bewertet. Du kannst den Anfang machen.

Tests unabhängiger Labore

Die Zahlen stammen aus Labortests. Die Skalen der einzelnen Tests unterscheiden sich, daher fassen wir sie nicht zu einer gemeinsamen Wertung zusammen.