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Sport und Gesundheit in Österreich

Lifesum Premium in Österreich: was die App kann und wann sich Premium lohnt

Lifesum verbindet ein Ernährungstagebuch mit KI-Erfassung, Makrozielen, Ernährungsplänen, Rezepten und täglicher Rückmeldung. Die App gibt es auf Deutsch, die Hilfe ebenfalls. Premium lohnt sich, wenn du diese Funktionen regelmäßig nutzt — vorher solltest du aber zwei Dinge prüfen: ob deine Produkte aus dem österreichischen Supermarkt gut erfasst sind und wie viel du nach jedem KI-Vorschlag korrigieren musst.

  • KI-Tracking. Mahlzeiten per Sprache, Text oder Foto erfassen — eine Premium-Funktion, deren Ergebnis du prüfst.
  • Guidance. Rückmeldung im Tagebuch über den Tag, die das frühere Day Rating ersetzt hat.
  • Makroziele. Mit Premium legst du deine Ziele für Kohlenhydrate, Protein und Fett selbst fest.
  • Ernährungspläne. Etwa Intermittierendes Fasten, Vegan für eine Woche oder Zuckerentgiftung.
  • Auf Deutsch. Deutsch ist eine von 14 App-Sprachen, und die Hilfe gibt es auf Deutsch.

Das Wichtigste vor der Entscheidung

Das KI-Tracking ist ein schnellerer Entwurf, keine Messung: Das Ergebnis musst du prüfen und bei Bedarf korrigieren. Und eine eigene österreichische Quelle nennt Lifesum für seine Lebensmitteldatenbank nicht — ob deine Produkte gut erfasst sind, siehst du am schnellsten, wenn du sie gratis ausprobierst.

Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-14Fakten aus der deutschsprachigen Lifesum-Hilfe und von lifesum.com

Lifesum kurz

Was es ist
Ernährungstagebuch mit KI-Erfassung und Ernährungsplänen
Deutsch
Ja — eine von 14 App-Sprachen
Klassische Erfassung
Für alle, auch ohne Premium
KI-Tracking
Premium — ein Vorschlag, den du prüfst
Laufzeiten
1, 3 oder 12 Monate, in Euro
Österreichische Datenquelle
Nennt Lifesum nicht
Health Connect
KI-erfasste Mahlzeiten werden nicht übertragen

Die App ersetzt keine ärztliche oder diätologische Beratung und keine Behandlung einer Essstörung.

Die deutsche Hilfe gelesen

Funktionen und Regeln stammen aus der deutschsprachigen Lifesum-Hilfe, mit dem Aktualisierungsdatum jedes Artikels.

KI heißt nicht genau

Foto-, Text- und Spracherfassung sind Vorschläge, die du prüfst.

Affiliate-Links gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben.

Kurzfazit

Die Stärke von Lifesum ist eine geschlossene tägliche Routine: Tagebuch, KI-Erfassung, Makroziele, Pläne, Rezepte und Rückmeldung an einem Ort — und auf Deutsch. Premium lohnt sich, wenn du Makros selbst einstellen, schneller erfassen und Pläne oder Guidance wirklich nutzen willst. Vorsichtig solltest du sein, wenn du von einem Foto exakte Kalorien erwartest oder einen vollständigen Export zu Health Connect brauchst.

Größter Vorteil

Eine durchgehende Routine in einer App auf Deutsch — Tagebuch, KI-Erfassung, Pläne, Rezepte und Rückmeldung.

Größter Kompromiss

KI-Ergebnisse brauchen Kontrolle, und die Abdeckung österreichischer Produkte musst du selbst prüfen.

Wir empfehlen vor allem:
Wer regelmäßig einträgt und mindestens zwei Premium-Funktionen jede Woche nutzen wird.
Mit Vorbehalt:
Wer einen vollständigen Export zu Health Connect braucht, oft offline ist oder nur Gewicht notieren will — das prüfst du zuerst gratis.

Für wen Lifesum passt und für wen nicht

Wichtig ist, welche Funktionen dich wirklich erreichen. Eine dritte Gruppe gibt es auch: Dinge, die du vor dem Bezahlen gratis prüfen solltest — österreichische Produkte, Health Connect und die Arbeit ohne Internet.

Lohnt sich eher

  • Du willst Makros selbst einstellen

    Ziele für Kohlenhydrate, Protein und Fett legst du mit Premium selbst fest.

  • Du erfasst schnell und regelmäßig

    KI-Tracking beschleunigt den Entwurf, Pläne und Rezepte nutzt du wirklich.

  • Du willst Rückmeldung im Alltag

    Guidance ist nützlich, wenn du das Tagebuch konsequent führst.

  • Du willst die App auf Deutsch

    Deutsch ist eine der unterstützten App-Sprachen.

Passt eher nicht

  • Du erwartest exakte Kalorien vom Foto

    Die KI liefert einen Vorschlag, den du prüfen musst.

  • Du brauchst eine medizinische Empfehlung

    Lifesum ersetzt keine Ärztin und keine Diätologin.

  • Du brauchst den vollständigen Export

    KI-erfasste Mahlzeiten gehen nicht an Health Connect, und die Website exportiert nur sieben Tage.

  • Du bist oft ohne Internet

    Neue Einträge ohne Verbindung sind nicht verlässlich.

  • Du hast Anzeichen einer Essstörung

    Lifesum rät selbst von der Nutzung ab.

Ernährungspläne: praktische, aber allgemeine Richtungen

Lifesum bietet verschiedene Ernährungsrichtungen an. Nicht jeder Plan wird allerdings jeder Person angezeigt.

Ernährungspläne: praktische, aber allgemeine Richtungen
Lifesum StandardWas sie bedeutetDie Grundeinstellung ohne strenge Einschränkungen
Intermittierendes FastenWas sie bedeutetEssensfenster mit Timer, etwa 16:8 am Morgen oder am Abend, oder 5:2 und 6:1
3-Wochen-GewichtsverlustWas sie bedeutetEin zeitlich begrenztes Programm
ZuckerentgiftungWas sie bedeutetEin Plan mit Fokus auf weniger Zucker
Vegan für eine WocheWas sie bedeutetPflanzliche Gerichte und Rezepte für sieben Tage
Clean Eating und KlimatarierWas sie bedeutetWeitere Richtungen mit eigenen Hilfeartikeln

Welche Pläne du siehst, hängt laut Lifesum von deinem Ziel, deinem Kalorienziel, der App-Sprache, deinen Ernährungsvorlieben und angegebenen Allergien ab — die Hilfe hat sogar einen eigenen Artikel dazu, was zu tun ist, wenn ein beworbener Plan nicht erscheint. Die Pläne beruhen auf allgemeinen Empfehlungen und passen nicht unbedingt genau zu deinen persönlichen Makros; ein Allergiefilter ersetzt weder das Etikett noch eine fachliche Empfehlung.

Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt

Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien mit Gewichtung und Quellen.

4,4

von 5 · 7 von 7 Kriterien geprüft

Die Wertung setzt sich aus den Kriterien unten zusammen: Bei jedem stehen die Gewichtung, was wir konkret gefunden haben und woher. Wo wir eine Seite des Anbieters haben — ein Link mit Prüfdatum; wo die Zahl aus unserem Katalog stammt, steht das dabei. „Nicht geprüft“ heißt, dass uns der Fakt fehlt und wir das Kriterium nicht mitgerechnet haben. „Anbieter macht keine Angabe“ heißt, dass wir die Seiten des Anbieters durchgesehen haben, die Angabe dort aber fehlt; auch so ein Kriterium rechnen wir nicht mit. Wenn du mit der Gewichtung nicht einverstanden bist — in der Methodik siehst du alle Bestandteile und kannst sie nach deinen eigenen Maßstäben zusammensetzen. Bewertungen aus den App-Stores fließen nicht in die strukturierten Daten ein: Sie wurden auf anderen Websites gesammelt und bleiben daher sichtbarer Text.

Bewerteter Tarif: „Premium“

Kriterien, die für alle Tarife dieses Anbieters gleich sind
KriteriumWas wir gefunden habenWertungQuelle
Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %)Preis bereits inkl. USt.5,0unser Katalog
Preis im Vergleich zu anderen(10 %)8,33 €/Monat · bei Zahlung für 12 Monate5,0unser Katalog
Kostenlos testbar(10 %)kostenlose Version vorhanden5,0unser Katalog
Ohne Zusatzgerät nutzbar(25 %)Smartphone reicht5,0unser Katalog
Datenexport(20 %)eigene Daten herunterladbar5,0unser Katalog
Offline nutzbar(15 %)Internet nötig1,0unser Katalog
App-Bewertung(10 %)4,6 von 54,6unser Katalog

Verfügbarkeit in Österreich

Der Endpreis in Österreich ist klar

Abgerechnet wird in Euro, und der Steuerstatus ist geprüft — der angezeigte Betrag ist genau der, den du zahlst.

  • Preis in Euro
  • Preis inkl. USt.
  • gemeinsame internationale Preisliste — den Preis bestimmt das Land des Kontos

Gratis oder Premium

Was die klassische Erfassung kann und was Premium freischaltet.

Gratis oder Premium?

Die Tabelle zeigt, was die deutschsprachige Hilfe als Premium-Funktion nennt — und an einer Stelle einen Punkt, den die Hilfeseiten nicht einheitlich beschreiben.

Gratis oder Premium?
Ernährungstagebuch mit klassischer SucheGratisJaPremiumJa
KI-Tracking per Sprache, Text und FotoGratisNeinPremiumJa
Guidance im TagebuchGratisNeinPremiumJa, wenn KI-Tracking an ist
Eigene MakrozieleGratisNeinPremiumJa
Ernährungspläne und ProgrammeGratisNicht allePremiumAlle verfügbaren
Eigene Lebensmittel, Rezepte und Übungen anlegenGratisNeinPremiumJa
Weitere Nährwerte wie Natrium, Ballaststoffe, CholesterinGratisNeinPremiumJa
Verbindung zu Fitbit, Runkeeper, Withings, Samsung HealthGratisNeinPremiumJa
Trainingskalorien aus dem Tagesziel ausschließenGratisNeinPremiumJa
Ein Punkt fehlt bewusst: ob du dein tägliches Kalorienziel ohne Premium selbst festlegen kannst. Die Lifesum-Hilfeseiten beschreiben das nicht einheitlich — der deutsche Artikel nennt es als Premium-Beispiel, andere Hilfeseiten erwähnen die Einstellung auch für Gratis-Konten. Prüf es in deiner App-Version. Eindeutig Premium ist das Festlegen eigener Makroziele.

Funktionen

Was Premium bringt, welche Bedingungen jede Funktion hat und wie Lifesum mit anderen Apps zusammenspielt.

Was Lifesum Premium 2026 bringt

Premium ist die erweiterte Version für alle, die nicht nur erfassen, sondern das Tracking an ihre Routine anpassen wollen. Bei jeder Funktion steht, was sie voraussetzt.

  • KI-Tracking

    Funktioniert unter Bedingungennur mit kostenpflichtigem Abo

    Mahlzeiten per Spracheingabe, Textbeschreibung oder Fotoerkennung erfassen. Laut Lifesum eine Premium-Funktion; ein- und ausschalten lässt sie sich unter „Tagebuch anpassen“. Das Ergebnis ist ein Vorschlag, den du prüfst.

  • Guidance

    Funktioniert unter Bedingungennur mit kostenpflichtigem Abo

    Rückmeldung als Karte im Tagebuch, die sich nach Ziel, aktivem Plan, erfassten Mahlzeiten und Tageszeit richtet. Laut Lifesum nur für Premium-Mitglieder mit aktiviertem KI-Tracking — Guidance hat das frühere Day Rating ersetzt, alte Day-Rating-Bewertungen sind nicht mehr sichtbar.

  • Eigene Makroziele

    Funktioniertnur mit kostenpflichtigem Abo

    Du legst deine täglichen Ziele für Kohlenhydrate, Protein und Fett selbst fest.

  • Ernährungspläne und Programme

    Hängt vom Titel abnur mit kostenpflichtigem Abo

    Mehrere Richtungen, etwa Intermittierendes Fasten oder Vegan für eine Woche. Welche angezeigt werden, hängt an Ziel, Sprache, Vorlieben und Allergien.

  • Trainingskalorien ausschließen

    Funktioniertnur mit kostenpflichtigem Abo

    Standardmäßig werden verbrannte Kalorien zum Tagesziel addiert. Sie auszuschließen ist laut Lifesum eine Premium-Funktion.

  • Deutsch

    Funktioniert

    Eine von 14 App-Sprachen. Auf Android folgt die App der Sprache des Telefons; nicht angebotene Sprachen werden auf Englisch umgestellt.

  • iOS-Widgets

    Funktioniert auch kostenlos

    Laut Lifesum-Hilfe für alle verfügbar — kein Premium-Vorteil.

  • Familienfreigabe bei Apple

    Nicht verfügbar

    Laut Lifesum-Hilfe wird Premium über die Apple-Familienfreigabe nicht unterstützt.

Guidance ist die wichtigste Änderung von 2026 und zugleich das häufigste Missverständnis: Premium allein reicht nicht, KI-Tracking muss an sein, und das alte Day Rating gibt es nicht mehr. Hast du in einem älteren Artikel über Lifesum gelesen, hat sich ein Teil davon schon geändert.

Verbindungen: was du unbedingt prüfen solltest

Verbundene Quellen können die Tagesübersicht verändern. Schalte sie deshalb einzeln ein und kontrolliere gleich danach.

  • APPLE HEALTH. Lifesum kann Ernährung, Wasser, Gewicht, Schritte und Aktivität austauschen. Die Hilfe empfiehlt eine aktive Datenquelle, damit sich nichts doppelt.
  • HEALTH CONNECT. Auf Android importiert Lifesum Training, verbrannte Kalorien und Schritte und exportiert Ernährung und Flüssigkeit.
  • WICHTIGE GRENZE: Mahlzeiten, die du per KI-Tracking erfasst hast, werden NICHT an Health Connect übertragen. Brauchst du einen vollständigen Ernährungsexport, prüf das vor dem Kauf.
  • GARMIN UND WEITERE. Die Hilfe beschreibt eine Verbindung mit Garmin; Fitbit, Runkeeper, Withings und Samsung Health nennt Lifesum als Premium-Funktion.
  • VERBRANNTE KALORIEN. Standardmäßig erhöhen sie dein Tagesziel — das Ausschließen ist Premium.
  • SCHNELLTEST. Eine Quelle verbinden, ein Training erfassen und prüfen, ob es doppelt erscheint. Auf Android zusätzlich eine klassisch und eine per KI erfasste Mahlzeit vergleichen.

Warum das vor dem Bezahlen zählt

Nimmst du Premium wegen des Datenflusses zwischen Apps, ist das das Erste, was du prüfen solltest: KI-erfasste Mahlzeiten gehen nicht an Health Connect, und mehrere gleichzeitig verbundene Quellen können doppelte Einträge und ein falsches Tagesbild erzeugen. Beides siehst du nach einem Testtraining und einem KI-Eintrag.

Sprache und Lebensmitteldatenbank

In welcher Sprache du trackst und woher die Nährwerte kommen.

Die Lebensmitteldatenbank und österreichische Produkte

Laut Lifesum besteht die Datenbank aus sechs Quellen: USDA (USA), MyNetDiary, der britischen Food Standards Agency, dem deutschen Bundeslebensmittelschlüssel, dem schwedischen Livsmedelverket und Lebensmitteln, die Nutzerinnen und Nutzer angelegt haben. Eine österreichische Quelle ist nicht darunter.

  • Blaues Abzeichen

    Verifizierte Lebensmittel sind mit einem blauen Abzeichen markiert. Such zuerst nach ihnen — und vergleich trotzdem mit der Verpackung.

  • Mehrere Versionen desselben Produkts

    Je nach Quelle kann es zwei Versionen geben, bei Einträgen von Nutzenden noch mehr, manchmal mit Fehlern.

  • Fünf-Produkte-Test für Österreich

    Scann in der Gratis-Version fünf Produkte, die du ständig kaufst: Milch oder Joghurt, Brot, ein Topfen- oder Proteinprodukt, einen Snack und ein Produkt einer Supermarkt-Eigenmarke.

  • Wenn ein Eintrag falsch ist

    Über „Melden“ in der App zur Prüfung schicken; mit Premium kannst du eine eigene Version anlegen. Für Treffer aus der KI-Suche gilt das laut Lifesum nicht.

Fehlen mehrere deiner wichtigsten Produkte oder stimmen ihre Werte nicht, löst Premium dieses Problem nicht von selbst. Dann ist entscheidend, wie bequem du eigene Lebensmittel anlegen kannst — und das prüfst du mit einem einzigen Einkauf.

Deutsch ist dabei

Lifesum unterstützt in der App 14 Sprachen: Englisch, Schwedisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Dänisch, Norwegisch, Russisch, Portugiesisch (Brasilien), Niederländisch, Finnisch, Polnisch und Tschechisch. Auf Android folgt die App der Sprache des Telefons; bei einer nicht angebotenen Sprache stellt sie auf Englisch um. Auch die Hilfe gibt es auf Deutsch.

Deutsch heißt nicht österreichisch

Die deutschsprachige Oberfläche ist nicht auf Österreich zugeschnitten: Unter den Quellen der Lebensmitteldatenbank ist der deutsche Bundeslebensmittelschlüssel, eine österreichische nennt Lifesum nicht. Produkte aus deinem Supermarkt prüfst du am besten selbst.

Was sich sicher sagen lässt

Sagen können wir: App und Hilfe gibt es auf Deutsch, und Lifesum lässt sich in Österreich nutzen und in Euro bezahlen.

Was wir nicht behaupten

Nicht sagen können wir, wie gut österreichische Marken und Barcodes abgedeckt sind — eine österreichische Datenquelle nennt Lifesum nicht.

Geräte

Handy, Uhr und was ohne Internet geht.

Wo es funktioniert

Wo es funktioniert
HandyBeispieleiOS- und Android-App — der HauptortVorbehaltDie App braucht im Grunde Internet: Ohne Verbindung ist das Speichern neuer Einträge nicht garantiert.
Apple Watch und iOS-WidgetsBeispieleTagesübersicht, Wasser eintragen, Fortschritt im WidgetVorbehaltManche Ansichten brauchen die aktive Handy-App; Widgets gibt es auch ohne Premium.
GesundheitsplattformenBeispieleApple Health und Health ConnectVorbehaltKI-erfasste Mahlzeiten werden an Health Connect nicht übertragen.
WebsiteBeispieleAbo, Export der letzten sieben Tage, Konto löschenVorbehaltDer Export ist laut Lifesum eine Beta-Funktion; den ganzen Verlauf bekommst du über den Support.

Bewertung der App in den Stores

Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.

App Store

iOS und iPadOS
4,6von 5

9 418 Bewertungen

Quelle

Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.

Konto, Export und Kündigung

Wo du kündigst, was bleibt und wie du deine Daten mitnimmst.

Konto und Teilen

  • Das Abo hängt an einem Konto und einem Profil.
  • Premium über die Apple-Familienfreigabe wird laut Lifesum nicht unterstützt.
  • Eine Ärztin oder Diätologin bekommt keinen direkten Zugang zum Konto — geteilt werden exportierte Daten.
  • Endet Premium, wird das Konto wieder kostenlos; erfasste Daten und gespeicherte Rezepte werden nicht automatisch gelöscht.

Was wir nicht empfehlen

Ein geteiltes Konto: Alle Berechnungen beruhen auf dem Profil einer Person — Größe, Gewicht, Alter und Ziel —, für eine zweite sind sie schlicht falsch.

Drei praktische Grenzen, die man leicht übersieht

Drei praktische Grenzen, die man leicht übersieht
InternetSo funktioniert esNötig — ohne Verbindung ist das Speichern neuer Einträge nicht garantiert
Verlauf in der AppSo funktioniert esIn der Regel die letzten 30 Tage
Export über die WebsiteSo funktioniert esErnährungsdaten der letzten sieben Tage, als Beta-Funktion
Ganzer VerlaufSo funktioniert esAuf Anfrage beim Support, aus der App oder von der verbundenen E-Mail-Adresse
Nach dem Ende von PremiumSo funktioniert esKonto wird kostenlos, Daten und Rezepte bleiben
Lifesum ist kein verlässliches Offline-Tagebuch. Zusammen mit den 30 Tagen in der App und dem Sieben-Tage-Export zählt das für alle, die ihre Daten langfristig auswerten oder regelmäßig an eine Fachperson schicken wollen: Der ganze Verlauf — Lebensmittel, Bewegung, Körpermaße, Gewicht, Rezepte — kommt nur auf Anfrage.

So kündigst du Lifesum Premium

Premium verlängert sich automatisch, deshalb gilt eine einfache Regel: Gekündigt wird dort, wo du gekauft hast. Lifesum nennt vier Kaufwege — den App Store, Google Play, den Galaxy Store und die Website lifesum.com/upgrade.

Im Apple App Store gekauft

Du kündigst in den Abonnements deines Apple Accounts — am besten deutlich vor der Verlängerung.

Bei Google Play oder im Galaxy Store gekauft

Du kündigst in der Abo-Verwaltung des jeweiligen Stores, nicht in der Lifesum-App.

Auf lifesum.com gekauft

Du kündigst in deinem Lifesum-Konto. Beim Kauf auf der Website gilt laut Lifesum: mit derselben E-Mail-Adresse anmelden wie in der App.

Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest

  • Wo du gekauft hast — dort kündigst du
  • Wann die nächste Verlängerung kommt
  • Ob du ein Abo kündigst oder das Konto löschst
  • Welche Erstattungsregeln bei deinem Kaufweg gelten

Konto löschen ist KEINE Kündigung

Lifesum schreibt es ausdrücklich: Das Löschen deines Kontos kündigt kein aktives Abonnement. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann, wenn du willst, das Konto löschen. Eine allgemeine Erstattungsgarantie gibt es nicht — sie hängt am Kaufweg und am geltenden Recht.

KI-Erfassung und Kalorienzahlen: was hier geschätzt ist

Das KI-Tracking ist als erster Entwurf eines Eintrags am nützlichsten. Es kann sichtbare Lebensmittel erkennen und Produkte und Portionen vorschlagen — aber auf einem Foto sieht man nicht immer Öl, Sauce, Zucker, die Marke oder die genaue Menge.

KI-Erfassung und Kalorienzahlen: was hier geschätzt ist
Erfassung per FotoLimitVorschlag, den du prüfstWovon es abhängtÖl, Sauce, Zucker und die genaue Menge sind im Bild oft nicht zu sehen. Das ist keine Messung.
Erfassung per TextLimitVorschlag, den du prüfstWovon es abhängtPasst, wenn du Produkt und Menge konkret beschreiben kannst; eine vage Beschreibung erhöht den Fehler.
Erfassung per SpracheLimitVorschlag, den du prüfstWovon es abhängtBeschleunigt das Eintragen, hängt aber an klarer Aussprache und dem Produktnamen.
Klassische Suche und BarcodeLimitEintrag aus der DatenbankWovon es abhängtBleibt auch mit aktiviertem KI-Tracking verfügbar. Such bevorzugt verifizierte Einträge mit blauem Abzeichen.
Tägliches KalorienzielLimitBerechnung der AppWovon es abhängtNach deinem Profil und deinem Ziel berechnet — ein Ausgangspunkt, kein Befund.
TrainingskalorienLimitStandardmäßig im TageszielWovon es abhängtSie erhöhen das Tagesziel; ausschließen kannst du sie mit Premium. Mehrere verbundene Quellen können Training doppelt zählen.

Ein verlässlicher Ablauf

Fünf Schritte, nach denen du der Zahl mehr trauen kannst: die KI für den schnellen Start eines Eintrags nutzen; Produktnamen und Portion prüfen; wenn es auf Genauigkeit ankommt, mit dem Etikett vergleichen oder die Hauptzutat wiegen; den Vorschlag korrigieren; das geprüfte Produkt oder Gericht fürs nächste Mal speichern. Lifesum ist kein Labormessgerät — ein beständiges, ausreichend geprüftes Tagebuch ist mehr wert als die scheinbar genaue Zahl eines Fotos.

Für wen Kalorienzählen nicht passt

Wann Tracking schaden kann und wo du Hilfe bekommst.

Für wen Kalorienzählen nicht passt

Das ist der einzige Teil dieser Seite, in dem es nicht um Funktionen geht. Lifesum schreibt selbst, dass es von der Nutzung abrät, wenn du an einer Essstörung leidest oder Symptome davon hast, und empfiehlt stattdessen eine Fachärztin oder einen Facharzt.

Bei einer Essstörung oder Anzeichen davon
Lifesum rät selbst von der Nutzung ab
In Schwangerschaft und Stillzeit
Ernährungs- und Kalorienziele mit der Ärztin oder dem Arzt abstimmen
Jugendliche
Nicht ohne Begleitung tracken
Bei Diabetes, Nieren-, Herz- oder Verdauungserkrankungen
Das entscheidet die Ärztin oder der Arzt
Bei Medikamenten, die mit Ernährung oder Gewicht zusammenhängen
Fachliche Beratung nötig
Lifesum führt in seiner Hilfe Anlaufstellen bei Essstörungen für viele Länder auf — für Deutschland etwa den Bundesfachverband Essstörungen —, Österreich steht aber nicht darauf. In Österreich berät die Hotline für Essstörungen der Wiener Gesundheitsförderung anonym und kostenlos: 0800 20 11 20, Montag bis Donnerstag von 12 bis 17 Uhr. Und dazu, was die App nicht bemerkt: Wird das Eintragen zur Belastung oder werden Bewertungen zu einem täglichen Urteil über dich selbst, ist das ein Grund, innezuhalten und mit einer Fachperson zu sprechen.

Daten

Welche Daten anfallen und was du selbst steuerst.

Datenschutz und KI-Fotos

Hinter Lifesum steht die schwedische Lifesum AB, die in ihrer Datenschutzerklärung die Grundlagen nach der DSGVO beschreibt. Ein Ernährungstagebuch gehört zu den sensibelsten Datensätzen, die man in eine App eintragen kann.

  • Welche Daten anfallen

    Konto, Ernährung, Flüssigkeit, Aktivität, Körperwerte, Gerät und verbundene Dienste.

  • Gesundheitsdaten

    Für sie gilt laut Datenschutzerklärung eine eigene Einwilligung.

  • Fotos für das KI-Tracking

    Nimm keine anderen Menschen, Dokumente oder sonstigen persönlichen Daten mit aufs Bild — das Foto wird zur Verarbeitung übertragen.

  • Berechtigungen für Verbindungen

    Erteile nur die, die du wirklich brauchst. Einmal erteilter Zugriff gilt, bis du ihn widerrufst.

  • Löschen und Kündigen sind zwei Schritte

    Das Löschen des Kontos kündigt laut Lifesum kein aktives Abo — zuerst kündigen, dann löschen.

Absolute Datensicherheit verspricht kein Dienst, und wir behaupten sie nicht. Welche Berechtigungen du erteilst, entscheidest du aber selbst, und das dauert nur ein paar Minuten.

Was wir nicht behaupten

Diese Sätze über Lifesum hört man am häufigsten — und sie führen am ehesten in die Irre.

  • „Foto machen — und du kennst die Kalorien.“

    Die KI schlägt Produkte und Portionen vor, das Ergebnis hängt aber an Bild, versteckten Zutaten, Marke, Rezept und Portionsgröße. Deshalb prüfen und korrigieren.

  • „Das Kalorienziel kann nur Premium ändern.“

    Das behaupten wir nicht — die Hilfeseiten von Lifesum beschreiben es nicht einheitlich. Eindeutig Premium ist das Festlegen eigener Makroziele.

  • „Lifesum kennt alle österreichischen Barcodes.“

    Dafür gibt es keine Garantie. Eine österreichische Datenquelle nennt Lifesum nicht — scann vor Premium fünf Produkte, die du ständig kaufst.

  • „Die Pläne sind ein persönliches Programm einer Diätologin.“

    Nein. Sie beruhen auf allgemeinen Empfehlungen und passen nicht unbedingt genau zu deinen Makros. Ein Allergiefilter ersetzt weder Etikett noch fachliche Empfehlung.

  • „Trainingskalorien muss man zurückessen.“

    Eine Regel für alle gibt es nicht. Standardmäßig erhöhen verbrannte Kalorien dein Tagesziel; mit Premium kannst du sie ausschließen.

  • „App gelöscht — also gekündigt.“

    Nein. Lifesum schreibt selbst, dass nicht einmal das Löschen des Kontos ein aktives Abo kündigt. Kündige dort, wo du bezahlt hast.

  • Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.

    Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.

  • Ein Jahresabo ist immer günstiger.

    Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.

  • Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.

    Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.

  • Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.

    Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.

  • Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.

    Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Die Liste ist kein Vorwurf an den Anbieter, sondern eine Sammlung häufiger Vereinfachungen. Findest du bei uns eine Angabe, die nicht zur offiziellen Quelle passt, schreib uns — wir korrigieren sie.

Der Sieben-Tage-Test vor der Entscheidung

  • Tag 1 — Sprache

    Stell die App auf Deutsch und prüf, ob du Einstellungen und Begriffe schnell verstehst.

    Kompromiss: Auf Android folgt die App der Sprache des Telefons — stell sie bei Bedarf pro App um.

  • Tag 2 — Produkte

    Scann fünf Produkte, die du ständig im österreichischen Supermarkt kaufst, und vergleich sie mit dem Etikett.

    Kompromiss: Fehlen mehrere oder stimmen die Werte nicht, löst Premium das nicht.

  • Tag 3 — KI

    Vergleich für dasselbe Gericht die klassische Suche, eine Textbeschreibung und ein Foto.

    Kompromiss: Zähl die Korrekturen — davon hängt ab, ob die KI wirklich Zeit spart.

  • Tag 4 — Verbindung

    Verbinde eine Aktivitätsquelle, erfasse ein Testtraining und prüf Doppelungen und das Tagesziel.

    Kompromiss: Auf Android eine klassisch und eine per KI erfasste Mahlzeit testen: Letztere geht nicht an Health Connect.

  • Tag 5 — Pläne

    Schau, welche Pläne dir tatsächlich angezeigt werden und ob die Rezepte zu dir passen.

    Kompromiss: Ziel, Kalorienziel, Sprache, Vorlieben und Allergien bestimmen, was du siehst.

  • Tag 6 — Rückmeldung

    Beurteile, ob Guidance dir bei einer konkreten Entscheidung hilft oder nur Allgemeines wiederholt.

    Kompromiss: Ein lückenhaftes Tagebuch führt zu lückenhafter Rückmeldung.

  • Tag 7 — Routine

    Beantworte ehrlich, ob du mindestens zwei Premium-Funktionen jede Woche nutzen wirst.

    Kompromiss: Wenn nicht, ist die Gratis-Version oder eine Alternative die vernünftigere Wahl.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Durchgehende Routine

    Tagebuch, KI-Erfassung, Pläne, Rezepte und Rückmeldung in einer App.

  • Auf Deutsch

    App und Hilfe, mit Aktualisierungsdatum bei jedem Artikel.

  • Schnelleres Erfassen

    Einträge per Sprache, Text oder Foto beginnen.

  • Makroziele selbst festlegen

    Kohlenhydrate, Protein und Fett nach deinen Vorgaben.

  • Daten bleiben nach Premium

    Das Konto wird kostenlos, Einträge und Rezepte bleiben.

Nachteile

  • Keine österreichische Datenquelle

    Die Abdeckung deiner Produkte musst du selbst prüfen.

  • KI-Ergebnis ist keine Messung

    Es braucht Kontrolle, besonders bei Selbstgekochtem.

  • Grenze bei Health Connect

    KI-erfasste Mahlzeiten werden nicht übertragen.

  • Internet nötig, kurzer Export

    30 Tage in der App, sieben Tage Export über die Website.

  • Uneinheitliche Hilfe beim Kalorienziel

    Ob es gratis einstellbar ist, prüfst du in deiner App.

Lifesum neben anderen Ernährungs-Apps

Einen klaren Sieger gibt es nicht. Entscheidend sind Sprache, Abdeckung deiner Produkte, Tempo beim Erfassen, Pläne, Verbindungen, Export — und ob du das Tagebuch wirklich führst.

Stärke
Routine mit Plänen und Rückmeldung
Auf Deutsch
Ja
Dauerhaft gratis
Ja, klassische Erfassung
KI- oder Foto-Erfassung
Premium
Art der Zahlen
Schätzungen

Wenn du ein geordnetes System willst — Lifesum

Tagebuch, KI-Erfassung, Pläne, Rezepte und tägliche Rückmeldung an einem Ort — auf Deutsch.

Wenn Rezepte und Fasten im Vordergrund stehen — YAZIO

Mehr als 3.000 Rezepte und Fastenpläne, Kalorienzählen gratis.

Wenn die Datenbank zählt — MyFitnessPal

Eine große Datenbank und der Barcodescan mit Premium.

Wenn es um Gesundheit geht — Diätologin oder Diätologe

Bei Erkrankungen, in der Schwangerschaft oder nach einer Essstörung passt keine App.

Lohnt es sich?

Lifesum Premium lohnt sich für alle, die ein geordnetes System für Essen, Makros, Pläne, Rezepte und tägliche Rückmeldung wollen — und das auf Deutsch. Die Schwachstelle in Österreich ist nicht die Menge an Funktionen, sondern die Nähe zum Alltag: Eine österreichische Datenquelle nennt Lifesum nicht, und KI-Ergebnisse brauchen Kontrolle. Fang deshalb nicht gleich mit Premium an. Prüf zuerst gratis deine fünf häufigsten Produkte, eine Verbindung und wie viel du nach jedem KI-Vorschlag korrigierst. Läuft die Routine und sparen dir mindestens zwei Premium-Funktionen Zeit, hat die bezahlte Version einen klaren Zweck.

Wer regelmäßig einträgt

KI-Tracking, eigene Makroziele und Guidance sparen jeden Tag Zeit — hier hat Premium einen Zweck.

Wer die Woche plant

Pläne und Rezepte gehören zu den stärksten Teilen, wenn du sie wirklich nutzt.

Wer einen vollständigen Export braucht

Zuerst Health Connect prüfen: KI-erfasste Mahlzeiten gehen dort nicht hin.

Wer mit dem Essen hadert

Lifesum rät bei Essstörungen selbst ab — hier hilft eine Fachperson.

Von den Alternativen unterscheidet sich Lifesum dadurch, dass die ganze Routine in einer App steckt. In Österreich wird dieser Vorteil etwas dadurch gebremst, dass die Abdeckung österreichischer Produkte offen ist und du sie selbst prüfen musst.

Lifesum Premium Preis in Österreich

Wir zeigen nur, was wir für Österreich bestätigt haben.

So prüfen wir Preise

Die Beträge im Preisblock stammen von lifesum.com/upgrade, so wie die Seite sie in Österreich in Euro zeigt. Premium gibt es für einen Monat, drei Monate oder zwölf Monate; die längeren Laufzeiten zahlst du auf einmal, der Monatsbetrag daneben ist nur umgerechnet. Ob die Beträge die USt. enthalten, steht auf der Seite nicht. Kaufen kannst du laut Lifesum auch im App Store, bei Google Play oder im Galaxy Store — dort können Preis, Kündigung und Erstattung anders geregelt sein.

Lifesum Premium: Aktionen und Rabatte

Geprüfte Aktionen oder Rabattcodes für Lifesum Premium haben wir derzeit nicht. Sobald der Anbieter welche veröffentlicht und wir sie geprüft haben, stehen hier Datum und Bedingungen — erfundene Gutscheine zeigen wir nicht.

Preis und Aktionen beobachten

Lifesum Premium kostenlos testen

Eine kostenlose Testphase für Lifesum Premium haben wir auf der Seite des Anbieters derzeit nicht gesehen. Sobald es eine gibt, vermerken wir sie hier und in der Liste der kostenlosen Testphasen.

Alle kostenlosen Testphasen

So zahlst du für Lifesum Premium weniger

  • „Premium“ jährlich: € 99,99 für 12 Monate statt € 179,88 bei monatlicher Zahlung — du sparst 44 %.

Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von Garmin Connect+ · Preis von Strava Premium · Preis von Headspace

Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.

Kundenservice

Wir haben geprüft: Das Hilfe-Center gibt es auf Englisch.

Kontaktwege, die der Anbieter nennt:

  • Chat
  • E-Mail oder Formular

„Not finding what you are looking for? Chat with us or send us an email."

Quelle: help.lifesum.com/en/

Wem dieser Dienst gehört

Gehört zu „Lifesum AB“.

Der Vertrag wird mit einem Unternehmen geschlossen, das in Schweden eingetragen ist.

Vertragspartner ist ein europäisches Unternehmen, und bei einem Streit gilt das Recht des betreffenden EU-Staates. In unserem Katalog sind solche Fälle in der Minderheit: Häufiger wird der Vertrag mit einem US-Unternehmen geschlossen.

„Lifesum AB, reg. 556729-2841, is a company established in Sweden under Swedish law."

Quelle: lifesum.com/policy/

Häufige Fragen

Ja. Deutsch ist eine von 14 App-Sprachen, und die Lifesum-Hilfe gibt es auf Deutsch. Auf Android folgt die App der Sprache des Telefons; bei nicht angebotenen Sprachen stellt sie auf Englisch um.

Die Beträge stehen im Preisblock oben, so wie lifesum.com/upgrade sie in Österreich in Euro zeigt: für einen, drei oder zwölf Monate. Längere Laufzeiten zahlst du auf einmal. Ob die USt. enthalten ist, steht auf der Seite nicht.

Die klassische Erfassung über die Lebensmitteldatenbank steht laut Lifesum allen offen. Premium schaltet unter anderem KI-Tracking, Guidance, eigene Makroziele, weitere Nährwerte und alle Pläne frei.

Laut deutschsprachiger Hilfe gehören zu Premium unter anderem KI-Tracking, eigene Makroziele, Ernährungspläne und Programme, eigene Lebensmittel und Rezepte, weitere Nährwerte wie Natrium, Ballaststoffe und Cholesterin sowie Verbindungen zu Fitbit, Runkeeper, Withings und Samsung Health.

Das beschreiben die Lifesum-Hilfeseiten nicht einheitlich, deshalb legen wir uns nicht fest. Prüf es in deiner App-Version. Eigene Makroziele sind eindeutig eine Premium-Funktion.

Nimm das Foto nicht als genaue Messung. Die KI schlägt Produkte und Portionen vor, das Ergebnis hängt aber an Bild, versteckten Zutaten, Marke, Rezept und Portionsgröße.

Ja. Unter Tagebuch, „Tagebuch anpassen“, schaltest du zwischen KI-Tracking und klassischer Erfassung um. Die KI kannst du laut Lifesum auch dann aus einer Mahlzeit heraus mit „Mit KI verfolgen“ aufrufen.

Eine Garantie gibt es nicht. Laut Lifesum stammen die Daten aus sechs Quellen — darunter der deutsche Bundeslebensmittelschlüssel, eine österreichische ist nicht dabei — und aus Einträgen von Nutzenden. Scann vor Premium fünf Produkte, die du ständig kaufst.

Es kennzeichnet verifizierte Lebensmittel. Such zuerst nach ihnen — vergleichen mit der Verpackung solltest du trotzdem.

Rückmeldung als Karte im Tagebuch, die sich nach deinem Ziel, dem aktiven Plan, den erfassten Mahlzeiten und Aktivitäten und der Tageszeit richtet. Sie steht Premium-Mitgliedern mit aktiviertem KI-Tracking zur Verfügung.

Guidance hat das Day Rating ersetzt. Alte Day-Rating-Bewertungen sind laut Lifesum nicht mehr sichtbar.

Nein. Sie beruhen auf allgemeinen Empfehlungen und passen nicht unbedingt genau zu deinen Makros oder zu medizinischen Bedürfnissen.

Welche Pläne angezeigt werden, hängt an deinem Ziel, deinem Kalorienziel, der App-Sprache, deinen Ernährungsvorlieben und angegebenen Allergien. Die Hilfe hat dazu einen eigenen Artikel.

Ja, das ist eine Premium-Funktion. Standardmäßig werden verbrannte Kalorien zum Tagesziel addiert; ausschalten kannst du das in den Tagebuch-Einstellungen über „Verbrannte Kalorien enthalten“.

Ja, mit einer Grenze: Training, verbrannte Kalorien und Schritte kommen herein, Ernährung und Flüssigkeit gehen hinaus — per KI-Tracking erfasste Mahlzeiten werden aber nicht übertragen.

Nicht als verlässliches Offline-Tagebuch. Vorhandene Daten bleiben manchmal sichtbar, neue Einträge brauchen aber eine Verbindung.

Über die Website die Ernährungsdaten der letzten sieben Tage — laut Lifesum eine Beta-Funktion. Den ganzen Verlauf mit Lebensmitteln, Bewegung, Körpermaßen, Gewicht und Rezepten schickt der Support auf Anfrage; schreib dafür aus der App oder von der verbundenen E-Mail-Adresse.

Über die Apple-Familienfreigabe wird Premium laut Lifesum nicht unterstützt. Prüf die Bedingungen deines Kaufwegs vor dem Kauf.

Laut Lifesum im App Store, bei Google Play, im Galaxy Store oder auf lifesum.com/upgrade. Kaufst du auf der Website, meldest du dich mit derselben E-Mail-Adresse an wie in der App.

Nein. Lifesum rät selbst von der Nutzung ab, wenn du an einer Essstörung leidest oder Symptome davon hast. In Österreich berät die Hotline für Essstörungen der Wiener Gesundheitsförderung anonym und kostenlos unter 0800 20 11 20.

Prüf eine Woche lang gratis: Sprache, fünf häufige Produkte, die Zahl der KI-Korrekturen, eine Verbindung und welche Pläne du siehst. Premium hat einen klaren Wert, wenn du mindestens zwei seiner Funktionen regelmäßig nutzt.

Schau zuerst, wer das Geld abbucht — davon hängt ab, wo du kündigst. Hast du in einer App abgeschlossen, läuft die Zahlung meist über dein Google-Konto oder deinen Apple Account. Sieh in deinen Abos bei Google Play nach, am iPhone unter „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“, und zwar mit genau dem Konto, mit dem du bezahlt hast. Findest du das Abo dort nicht, rät Apple, in deinen E-Mails nach „Beleg von Apple“ oder „Rechnung von Apple“ zu suchen: Auf dem Beleg steht, welcher Account verwendet wurde. Gibt es keinen Beleg von Apple, hast du das Abo laut Apple womöglich bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen — welches, zeigt dein Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung.

Öffne am Android-Gerät deine Abos bei Google Play, wähle das Abo aus, tippe auf „Abo kündigen“ und folge der Anleitung. Am Computer geht es über play.google.com/store/account/subscriptions: beim Abo „Verwalten“ → „Abo kündigen“ → einen Grund auswählen → „Weiter“. So beschreibt es die Google-Hilfe. Willst du nur eine Pause, bieten manche Apps „Zahlungen aussetzen“ an — laut Google für eine Woche bis drei Monate, beginnend am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das Abo selbst bleibt dabei bestehen.

Am iPhone: „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“ → das Abo antippen → „Abo kündigen“. Achte auf die Wörter: Das Menü heißt „Abonnements“, der Button „Abo kündigen“, und womöglich musst du nach unten scrollen, um ihn zu finden. Wird keine Taste zum Kündigen angezeigt oder ist ein Ablaufhinweis in roter Schrift zu sehen, ist das Abo laut Apple bereits gekündigt. Ein Probeabo solltest du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit kündigen.

Nein. Google schreibt es als eigenen Hinweis: „Wenn Sie die App deinstallieren, wird Ihr Abo nicht gekündigt.“ Bezahlt wird weiter, bis du in dem Konto kündigst, über das du das Abo abgeschlossen hast.

Dann kündigst du bei diesem Anbieter; auf der Seite des Dienstes gibt es dafür oft keinen Button. Apple sagt es ausdrücklich: Bei einem Abo, das du über deinen Mobilfunkanbieter oder einen anderen Anbieter erhalten hast, wendest du dich an diesen. In Österreich ist das häufig: Magenta TV ist laut Magenta „nur mit einem Internet- oder Smartphonetarif möglich“, A1 Xplore TV braucht einen Anschluss von A1, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen „Slot“ mit Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ oder A1 TV Stream. Ist das TV-Paket mit Internet oder Telefon gebündelt, gilt das Telekommunikationsgesetz für das ganze Paket: Die Mindestlaufzeit darf höchstens 24 Monate betragen und die Kündigungsfrist höchstens einen Monat — eine vereinbarte Mindestlaufzeit gilt aber weiter.

Nein. Apple schreibt: „Du kannst das Abonnement eines Familienmitglieds nicht kündigen.“ Steht auf dem Beleg der Account eines Familienmitglieds, bitte diese Person, das Abo zu kündigen. Steht dort ein anderer Account von dir, meldest du dich mit diesem an und kündigst dort.

Grundsätzlich ja. Nach § 11 FAGG kannst du von einem Vertrag, den du im Fernabsatz — etwa online — geschlossen hast, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücktreten; bei Dienstleistungen zählt die Frist ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Hat dich der Anbieter über das Rücktrittsrecht nicht informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate (§ 12 FAGG). Hast du verlangt, dass die Leistung schon während der Frist beginnt, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG); für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, zahlst du nichts (§ 16 Abs. 3 FAGG).

Bei einem Streaming-Abo nicht. Der Gerichtshof der EU hat am 9. Juli 2026 in einem Verfahren gegen Sky Österreich entschieden (C-234/25): Ein Streaming-Abo mit Empfehlungen, Listen und wechselndem Katalog ist eine digitale Dienstleistung, deshalb lässt sich das Rücktrittsrecht nicht ausschließen; wer zurücktritt, zahlt einen anteiligen Betrag. Bei anderen digitalen Inhalten entfällt das Rücktrittsrecht nur, wenn drei Bedingungen zusammen erfüllt sind: Du hast dem sofortigen Beginn ausdrücklich zugestimmt, du hast bestätigt, dass du damit das Rücktrittsrecht verlierst, und der Anbieter hat dir das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG).

Eine Pflicht, die ab 1. Oktober 2026 gilt (§ 13a FAGG): Für Verträge, die du online abschließt, muss der Anbieter eine Funktion anbieten, die mit „Vertrag widerrufen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet und während der gesamten Rücktrittsfrist erreichbar ist; bestätigt wird mit „Widerruf bestätigen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung. Sie gilt für Verträge, die nach dem 30. September 2026 geschlossen werden. Gedacht ist sie für den Rücktritt innerhalb der Frist — ein Abo, das schon länger läuft, kündigst du damit nicht.

Wenn dein Schweigen als Zustimmung gelten soll, ja: Eine solche Klausel bindet dich nur, wenn dich der Anbieter zu Beginn der dafür vorgesehenen Frist besonders auf die Bedeutung deines Verhaltens hinweist und du eine angemessene Frist für eine ausdrückliche Erklärung hast (§ 6 Abs. 1 Z 2 KSchG). Das Portal konsumentenfragen.at des Sozialministeriums verbindet diese Regel ausdrücklich mit der automatischen Vertragsverlängerung, und der OGH hat sie im Verfahren gegen PE Digital (Parship, ElitePartner) bestätigt. Bei Internet- und Handyverträgen muss dich der Anbieter vor dem Ende der Mindestlaufzeit oder einer automatischen Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren (§ 135 Abs. 6 TKG 2021). Für die Kündigung selbst darf der Anbieter keine strengere Form als die Schriftform verlangen (§ 6 Abs. 1 Z 4 KSchG).

Nein. Google schreibt: „Wenn Sie ein Abo kündigen, können Sie es für den bereits bezahlten Zeitraum weiterhin nutzen.“ Umgekehrt holt eine Kündigung gleich nach der Zahlung das Geld für diesen Zeitraum nicht zurück, sie verhindert nur die nächste Abbuchung; innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gibt es dafür den Rücktritt. Ob die Kündigung durch ist, siehst du in der Liste: Am iPhone fehlt dann die Taste zum Kündigen, oder ein Ablaufhinweis in roter Schrift ist zu sehen; bei Google Play bietet ein gekündigtes Abo laut Google-Hilfe „Erneut abonnieren“ an.

Manchmal, aber nicht garantiert. Schick die Anfrage dorthin, wo du bezahlt hast — in den Store oder zum Anbieter. Google schreibt: „Die meisten Apps im Play Store stammen nicht von Google, sondern von Drittentwicklern.“ Der Entwickler kann bei Problemen mit Käufen helfen und nach seinen Richtlinien und den geltenden Gesetzen erstatten. Eine Belastung, die weder von dir noch von jemandem stammt, den du kennst, meldest du laut Google innerhalb von 120 Tagen nach der Transaktion. Teilweise Erstattungen für Abos führt Google als eigene Regel nur für Deutschland, Frankreich und Israel — Österreich steht nicht auf dieser Liste.

Nein, das sind zwei getrennte Schritte, die man leicht verwechselt. Das Löschen des Kontos entfernt deine Daten, stoppt aber keine Zahlung, wenn du das Abo über einen App-Store abgeschlossen hast: Dort läuft es unabhängig vom Konto weiter. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann das Konto löschen.

Meist endet nur der Zugang zu den Inhalten, das Konto bleibt: Verlauf, Einstellungen und Gespeichertes sind noch da, und wenn du später zurückkommst, fängst du nicht bei null an. Ein Gesetz verlangt das aber nicht — es ist eine Entscheidung des Dienstes, und die Daten können nach einiger Zeit auch gelöscht werden. Ist dir etwas davon wichtig, exportiere es vor dem Ende des Abos; danach ist ein Export womöglich nur noch mit einem bezahlten Abo möglich.

Ja, das regelt EU-Recht. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kannst du eine Kopie der über dich gespeicherten Daten verlangen, ihre Löschung und ihre Herausgabe in einem maschinenlesbaren Format, um sie anderswohin mitzunehmen. Auf den Antrag muss in der Regel innerhalb eines Monats geantwortet werden. Schick ihn an den Anbieter selbst; antwortet er nicht oder lehnt er ab, kannst du dich in Österreich an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden. Das Recht hast du also — dass der Anbieter es rasch und gut erfüllt, können wir nicht versprechen.

Verlässlich nur auf dem Kontoauszug. Der Betrag dort kann vom Preis auf der Seite abweichen, meist aus einem von drei Gründen: Ein Einführungspreis ist ausgelaufen; der Anbieter nennt seine Preise ohne USt. und rechnet sie erst an der Kasse dazu, wie mehrere VPN-Dienste; oder er verrechnet in US-Dollar, und den Eurobetrag bestimmt der Kurs deiner Bank. Die USt. richtet sich bei digitalen Abos nach deinem Wohnsitz — in Österreich sind es in der Regel 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

So prüfen wir

Die Informationen stammen aus der deutschsprachigen Lifesum-Hilfe, von lifesum.com und aus der Datenschutzerklärung. Bei diesem Produkt war vor allem wichtig, was in Österreich im Alltag ankommt: Sprache, Datenquellen, Grenzen der KI — und jede Stelle, an der sich offizielle Seiten widersprechen.

Die deutsche Hilfe

Jeder Hilfeartikel trägt ein Aktualisierungsdatum. Wir übernehmen Regeln mit diesem Datum, damit sichtbar bleibt, wie alt sie sind.

Widersprüche nicht glätten

Wo die Hilfeseiten sich uneinig sind — wie beim Kalorienziel —, wählen wir keine Seite und sagen, wo du es selbst prüfst.

KI heißt nicht genau

Foto-, Text- und Spracherfassung sind Vorschläge. Dafür gibt es einen eigenen Abschnitt.

Österreichische Produkte praktisch prüfen

Lifesum nennt keine österreichische Datenquelle. Statt zu raten, empfehlen wir einen Test mit fünf Produkten.

Gesundheitsgrenzen an der Entscheidungsstelle

Der Hinweis, wem Kalorienzählen schaden kann, steht mitten auf der Seite — samt einer Anlaufstelle in Österreich, die Lifesum selbst nicht aufführt.

Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht

Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.

Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht

Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.

Eine leere Stelle bleibt leer

Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.

Drei Antworten statt einer

Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.

Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt

Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.

Daten für Österreich, keine Übersetzung

Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.

Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben. Die Provision beeinflusst nicht, was wir schreiben, und du erfährst es schon vor dem Klick.

Fehler korrigieren wir sichtbar

Haben wir etwas falsch geschrieben, korrigieren wir es und halten fest, was sich geändert hat. Bei einer stillen Korrektur würdest du nie erfahren, dass du dich einmal auf eine falsche Angabe verlassen hast.

So prüfen wir die Angaben

Funktionen, Sprachen, Pläne und ihre Verfügbarkeit ändern sich je nach Land, Gerät, App-Version und schrittweiser Einführung. Maßgeblich sind immer die offizielle Seite und dein Konto — prüf Preis, Funktionen, Verlängerung und Kündigung dort, bevor du entscheidest.

Die Reihenfolge im Vergleich ergibt sich aus der Art der App, nicht aus der Höhe einer Provision.

Manche Links zu Anbietern können Affiliate-Links sein: Schließt du darüber ein Abo ab, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Für dich wird es dadurch nicht teurer, und die Provision beeinflusst weder die Auswahl der Fakten noch die Darstellung von Schwächen oder das Urteil. Ernährungs-, Kalorien- und KI-Angaben sind keine medizinische oder diätologische Beratung.

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