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Sport und Gesundheit in Österreich

WHOOP Abo in Österreich: One, Peak und Life im Vergleich

WHOOP ist ein Armband ohne Display, das du rund um die Uhr trägst und das Schlaf, Belastung und Erholung in tägliche Werte übersetzt. Das Wichtigste vor dem Kauf: Es ist kein Gerätekauf. Das Gerät ist Teil der Mitgliedschaft, und die österreichische WHOOP-Seite bietet drei davon an — One, Peak und Life —, jeweils mit einem Preis pro Jahr. Vergleichen solltest du deshalb die Kosten über die ganze Laufzeit und das, was nach dem Ende noch funktioniert.

  • Gerät inklusive. Zu One gehören laut österreichischer Seite das WHOOP 5.0, ein Standard-Ladegerät und das CoreKnit-Band, zu Peak ein kabelloses PowerPack und das SuperKnit-Band, zu Life das WHOOP MG.
  • Bestellseite auf Deutsch. WHOOP hat für Österreich eine eigene deutschsprachige Seite mit Preisen in Euro.
  • Kostenloser Einstieg. Die österreichische Seite bietet „Kostenlos testen“ an — mit Bedingungen, die du kennen solltest.
  • App auch auf Deutsch. Deutsch gehört laut WHOOP-Hilfe zu den Sprachen der App.
  • Erholung, Schlaf, Belastung. Die drei Kernwerte, an denen sich alles orientiert, stecken in jeder Mitgliedschaft.

Das Wichtigste vor dem Abschluss

WHOOP ist kein Einmalkauf. Das Gerät kommt mit der Mitgliedschaft, und laut WHOOP-Hilfe gilt eine Bindung von zwölf Monaten; Geld zurück gibt es bei Rückgabe innerhalb von 30 Tagen ab Erhalt des Geräts. Endet die Mitgliedschaft, erfasst WHOOP keine neuen Biometriedaten mehr. Rechne deshalb mit den Kosten über die ganze Laufzeit.

Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-14Mitgliedschaften von der österreichischen WHOOP-Bestellseite, Regeln aus der WHOOP-Hilfe

WHOOP kurz gefasst

Was es ist
Armband und Auswertung als eine Mitgliedschaft
Mitgliedschaften
One, Peak, Life — Preis pro Jahr
Gerät
WHOOP 5.0 (One, Peak) oder WHOOP MG (Life)
Seite für Österreich
Ja, auf Deutsch, in Euro
Einstieg
„Kostenlos testen“ — mit Rückgabe-Bedingungen
Bindung
Zwölf Monate laut WHOOP-Hilfe
EKG in Österreich
Vor dem Kauf prüfen

Welche Funktionen du bekommst, hängt von Mitgliedschaft, Gerät, Alter, Handy und Land ab.

Mitgliedschaften von der österreichischen Seite

One, Peak und Life so, wie WHOOP sie für Österreich auf Deutsch anbietet.

Gerät und Mitgliedschaft gehören zusammen

Wir nennen das Armband nicht gratis und verschweigen nicht, was nach dem Ende passiert.

EKG nicht einfach übernommen

Dass WHOOP ein EKG anbietet, heißt nicht, dass es in jedem Land freigeschaltet ist — das schreiben wir dazu.

Keine Gesundheitsversprechen

WHOOP-Werte ersetzen weder eine ärztliche Untersuchung noch ein Training mit Fachleuten.

Kurzfazit

WHOOP lohnt sich am meisten für alle, die regelmäßig trainieren, das Gerät ständig tragen und Schlaf, Belastung und Erholung über Wochen tatsächlich nutzen. Weniger passt es für alle, die eine Uhr mit Display, einen Einmalkauf oder eine kurze Bindung wollen. Life mit dem WHOOP MG bringt mehr Herzfunktionen — ob das EKG in Österreich freigeschaltet ist, solltest du aber vor dem Kauf prüfen.

Größter Vorteil

Schlaf, Belastung und Erholung in einem System, gemessen an deinem persönlichen Ausgangsniveau.

Größter Kompromiss

Du bindest dich für ein Jahr an ein Gerät, das ohne laufende Mitgliedschaft keine neuen Daten auswertet.

Wir empfehlen vor allem:
Wer regelmäßig trainiert und langfristige Trends wirklich nutzt.
Mit Vorbehalt:
Wer selten trainiert oder nur einmal zahlen will — dann rechnet sich die Mitgliedschaft kaum.

Für wen WHOOP passt und für wen ein anderes Gerät

Entscheidend ist, ob du die Trends tatsächlich nutzt.

Passt

  • Wer regelmäßig trainiert

    Wenn Trends zu Schlaf, Belastung und Erholung wirklich deine Trainings- und Ruhetage verändern.

  • Wer ein Gerät für Tag und Nacht will

    Das Armband ist fürs ständige Tragen gedacht, auch im Schlaf.

  • Wer Trends über Wochen verfolgt

    Wichtiger als die Farbe eines einzelnen Tages ist die Richtung über Wochen.

  • Wer sich ein Jahr binden kann

    Die Bindung beträgt laut WHOOP-Hilfe zwölf Monate.

Eher ein anderes Gerät

  • Wer eine Uhr mit Display will

    WHOOP zeigt die Daten am Handy, nicht am Handgelenk.

  • Wer einmal zahlen will

    Die Mitgliedschaft ist das Produkt.

  • Wer selten trainiert

    Ohne Nutzung der Trends bleibt viel vom Wert liegen.

  • Wer keine Gesundheitsdaten teilen will

    WHOOP sammelt ein sehr detailliertes, langfristiges Profil.

  • Wen Zahlen unruhig machen

    Tägliche Farben und Werte können bei manchen Menschen Stress auslösen.

WHOOP One, Peak und Life: wofür du zahlst

Die Mitgliedschaften unterscheiden sich nicht nur in der App — mit ihnen wechselt auch das Gerät. Geräte und Zubehör laut österreichischer Seite, das Ladezubehör von Life und die Funktionen laut WHOOP-Mitgliedschaftsvergleich; Beträge stehen im Preisblock.

WHOOP One, Peak und Life: wofür du zahlst
GerätWHOOP OneWHOOP 5.0WHOOP PeakWHOOP 5.0WHOOP LifeWHOOP MG
LadenWHOOP OneStandard-LadegerätWHOOP PeakKabelloses PowerPackWHOOP LifeKabelloses PowerPack
Erholung, Schlaf, BelastungWHOOP OneJaWHOOP PeakJaWHOOP LifeJa
VO₂max und PulszonenWHOOP OneJaWHOOP PeakJaWHOOP LifeJa
Hormonelle Einblicke für FrauenWHOOP OneJaWHOOP PeakJaWHOOP LifeJa
Healthspan und WHOOP AgeWHOOP OneNeinWHOOP PeakJaWHOOP LifeJa
Health Monitor und Stressmessung in EchtzeitWHOOP OneNeinWHOOP PeakJaWHOOP LifeJa
EKG und Hinweise auf unregelmäßigen HerzrhythmusWHOOP OneNeinWHOOP PeakNeinWHOOP LifeJa — Freischaltung in Österreich vorher prüfen
Blutdruck-EinblickeWHOOP OneNeinWHOOP PeakNeinWHOOP LifeJa — laut WHOOP kein Medizinprodukt
Preis auf der österreichischen SeiteWHOOP OnePro JahrWHOOP PeakPro JahrWHOOP LifePro Jahr

Nimm One, wenn dir Erholung, Schlaf und Belastung reichen. Peak, wenn du Healthspan, Health Monitor und Stressmessung willst. Life nur, wenn du weißt, wofür du MG, EKG und Herzrhythmus-Hinweise brauchst, und geprüft hast, ob sie für dein Konto in Österreich freigeschaltet sind. Funktionsnamen und Lieferumfang können sich ändern; es gilt, was der Bestellschritt zeigt.

Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt

Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien mit Gewichtung und Quellen.

3,8

von 5 · Durchschnitt aus 3 Tarifen · 7 von 7 Kriterien geprüft

Die Wertung setzt sich aus den Kriterien unten zusammen: Bei jedem stehen die Gewichtung, was wir konkret gefunden haben und woher. Wo wir eine Seite des Anbieters haben — ein Link mit Prüfdatum; wo die Zahl aus unserem Katalog stammt, steht das dabei. „Nicht geprüft“ heißt, dass uns der Fakt fehlt und wir das Kriterium nicht mitgerechnet haben. „Anbieter macht keine Angabe“ heißt, dass wir die Seiten des Anbieters durchgesehen haben, die Angabe dort aber fehlt; auch so ein Kriterium rechnen wir nicht mit. Wenn du mit der Gewichtung nicht einverstanden bist — in der Methodik siehst du alle Bestandteile und kannst sie nach deinen eigenen Maßstäben zusammensetzen. Bewertungen aus den App-Stores fließen nicht in die strukturierten Daten ein: Sie wurden auf anderen Websites gesammelt und bleiben daher sichtbarer Text.

Wertung der einzelnen Tarife: WHOOP One 3,8 · WHOOP Peak 3,8 · WHOOP Life 3,7

Gleich für alle Tarife von „WHOOP“

Kriterien, die für alle Tarife dieses Anbieters gleich sind
KriteriumWas wir gefunden habenWertungQuelle
Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %)Preis bereits inkl. USt.5,0unser Katalog
Kostenlos testbar(10 %)keine Testphase1,0unser Katalog
Ohne Zusatzgerät nutzbar(25 %)Gerät ist in der Mitgliedschaft enthalten4,0unser Katalog
Datenexport(20 %)eigene Daten herunterladbar5,0unser Katalog
Offline nutzbar(15 %)manche Funktionen laufen, andere nicht3,0unser Katalog
App-Bewertung(10 %)4,7 von 54,7unser Katalog

Je nach Tarif unterschiedlich

Kriterien, die sich je nach Tarif unterscheiden
KriteriumWHOOP OneWHOOP PeakWHOOP Life
Preis im Vergleich zu anderen(10 %)16,58 €/Monat · bei Zahlung für 12 Monate3,022,00 €/Monat · bei Zahlung für 12 Monate3,033,25 €/Monat · bei Zahlung für 12 Monate2,0

Verfügbarkeit in Österreich

Der Endpreis in Österreich ist klar

Abgerechnet wird in Euro, und der Steuerstatus ist geprüft — der angezeigte Betrag ist genau der, den du zahlst.

  • Preis in Euro
  • Preis inkl. USt.
  • länderspezifische Preisliste

Funktionen

Was jetzt funktioniert, was nur angekündigt ist und wie es mit anderen Diensten zusammenspielt.

Was in Österreich gilt und was du prüfen solltest

WHOOP verkauft in Österreich über eine eigene deutschsprachige Seite. Daraus folgt aber nicht, dass jede Funktion hier aktiv ist: Die medizinisch regulierten Funktionen folgen eigenen Länderregeln.

  • Bestellseite für Österreich

    Funktioniert

    WHOOP hat eine eigene österreichische Seite auf Deutsch, mit Preisen in Euro und drei Mitgliedschaften mit Jahrespreis.

  • WHOOP-App

    Funktioniert unter Bedingungen

    Ohne App geht es nicht: Das Armband hat kein Display, du brauchst ein kompatibles iOS- oder Android-Handy.

  • App auf Deutsch

    Funktioniert

    Deutsch gehört laut WHOOP-Hilfe zu den App-Sprachen, neben Englisch, Französisch, lateinamerikanischem Spanisch, europäischem Portugiesisch und Italienisch.

  • WHOOP Coach auf Deutsch

    Nicht verfügbar

    Laut WHOOP-Hilfe spricht WHOOP Coach derzeit nur Englisch; weitere Sprachen sind geplant. Die App selbst gibt es auf Deutsch.

  • EKG und Hinweise auf unregelmäßigen Herzrhythmus

    Funktioniert unter Bedingungennur mit kostenpflichtigem Abo

    Die österreichische Seite führt das EKG bei Life. Laut WHOOPs Liste der regionalen Funktionen ist das EKG in Österreich verfügbar. Du brauchst außerdem das WHOOP MG, die Life-Mitgliedschaft und laut WHOOP ein Mindestalter von 22 Jahren.

  • Blutdruck-Einblicke

    Vor dem Kauf prüfennur mit kostenpflichtigem Abo

    Für Life mit dem MG vorgesehen; laut WHOOP kein Medizinprodukt und mit Kalibrierung über ein herkömmliches Blutdruckmessgerät. Eine Länderliste nennt WHOOP dafür nicht, nur Life, das MG und ein Mindestalter von 18 Jahren.

Grundregel für dieses Produkt: Dass es eine Funktion weltweit gibt, heißt nicht, dass sie für dein Konto freigeschaltet ist. Kaufst du wegen einer bestimmten Funktion, prüf sie im Bestell- und App-Ablauf, bevor du bestätigst.

Verbindungen und Datenexport

WHOOP-Daten lassen sich an andere Dienste weitergeben oder selbst exportieren — aber nicht alles, und die wichtigsten Grenzen betreffen die Gesundheitsfunktionen.

  • Apple Health
  • Health Connect
  • Strava
  • TrainingPeaks
  • Withings
  • Export der eigenen Daten als CSV-Datei

Was über Verbindungen nicht geht

Laut WHOOP-Hilfe (Stand Juli 2026) exportiert WHOOP die HRV nicht an Apple Health, und EKG sowie Blutdruck-Einblicke des WHOOP MG werden aus regulatorischen Gründen nicht übertragen. Welche Felder übertragen werden, kann sich ändern; wer mehrere Apps gleichzeitig verbindet, riskiert doppelte Aktivitäten.

Inhalte

Was du tatsächlich zu sehen bekommst: Katalog, Sprachen, Sport und Events.

Das Gerät ist dabei — ein Einmalkauf ist es trotzdem nicht

Jede WHOOP-Mitgliedschaft kommt mit ihrem Gerät und Ladezubehör. Das ist bequem, heißt aber auch: Der größte Teil des Werts — Auswertung und Einblicke — hängt an der laufenden Mitgliedschaft.

  • Was je Mitgliedschaft dabei ist

    One: WHOOP 5.0, Standard-Ladegerät, CoreKnit-Band. Peak: WHOOP 5.0, kabelloses PowerPack, SuperKnit-Band. Life: das WHOOP MG — so zeigt es die österreichische Seite.

  • Was nach dem Ende passiert

    Laut WHOOP kannst du das Gerät bis zum Ende der laufenden Periode nutzen; danach werden keine neuen Biometriedaten mehr erfasst und ausgewertet, ältere bleiben ansehbar. Nach einer längeren Pause kann eine neue Kalibrierung des Ausgangsniveaus nötig sein.

  • Wenn du von Life herunterstufst

    Das MG musst du laut WHOOP nicht zurückgeben, die Life-Funktionen — EKG, Herzrhythmus-Hinweise, Blutdruck-Einblicke — werden aber gesperrt.

  • Was wir über dieses Modell nicht schreiben

    Kein „Gratis-Armband“, kein „Gerät geschenkt“, kein „einmal kaufen, für immer nutzen“. Nichts davon passt zum Mitgliedschaftsmodell.

Gerät, Funktionen und Nutzung hängen an den Bedingungen der jeweiligen Mitgliedschaft — und die richten sich nach dem Angebot, das dir angezeigt wird.

Welche Sprache spricht WHOOP?

Die österreichische Bestellseite von WHOOP ist deutschsprachig, und auch die App gibt es laut WHOOP-Hilfe auf Deutsch. Für Österreich ist das ein echter Vorteil: Einstellungen, Werte und Erklärungen musst du nicht auf Englisch lesen.

App und Coach sind zwei Fragen

Die App-Oberfläche gibt es laut WHOOP-Hilfe auf Deutsch; für WHOOP Coach nannte die Hilfe im Juli 2026 nur Englisch.

Was sich sicher sagen lässt

Wir können sagen, dass die österreichische Bestellseite auf Deutsch ist und Deutsch zu den App-Sprachen gehört.

Was wir nicht behaupten

Wir behaupten nicht, dass WHOOP Coach oder jede Anleitung auf Deutsch verfügbar ist.

Ausrüstung und Kompatibilität

Mit welchen Uhren, Sensoren und Apps es funktioniert.

Prüf vor der Bestellung dein Handy

Prüf vor der Bestellung dein Handy
iPhoneBeispieleLaut WHOOP-Hilfe (Stand Juli 2026) iOS 17 oder neuer empfohlenVorbehaltiOS 15 und ältere Versionen werden nicht mehr unterstützt; für die MG-Funktionen zählt auch das Modell.
Android mit WHOOP 5.0BeispieleAndroid 11 oder neuer empfohlenVorbehaltGoogle Play wird benötigt.
Android mit WHOOP MGBeispieleAndroid 11 oder neuer erforderlichVorbehaltOhne Google Play und ein kompatibles Gerät funktionieren Teile nicht.
EKG und Blutdruck-EinblickeBeispieleBluetooth 5.0 oder neuerVorbehaltÄlteres Bluetooth reicht für diese MG-Funktionen nicht.
Ohne HandyBeispieleGeht nichtVorbehaltZum Tragen braucht es kein Display, für den Dienst und die Daten aber die App auf iOS oder Android.

Bewertung der App in den Stores

Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.

App Store

iOS und iPadOS
4,7von 5

1 438 Bewertungen

Quelle

Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.

Konto und Bedingungen

Datenexport, Teilen, Kündigung und Rückerstattung.

Eine Mitgliedschaft, ein Mensch

  • Eine WHOOP-Mitgliedschaft gehört zu einer Person und ihrem Ausgangsniveau; teilen ergibt keinen Sinn, weil die Werte auf der persönlichen Geschichte beruhen.
  • Das Gerät kommt mit der Mitgliedschaft — eine zweite Person braucht eine eigene Mitgliedschaft und ein eigenes Gerät.
  • Laut WHOOP-Hilfe gibt es auch eine Familienmitgliedschaft; alle Mitglieder müssen dann dieselbe Stufe haben.
  • Die Familienmitgliedschaft gilt für 2 bis 6 Personen und wird nur jährlich abgerechnet; den Preis zeigt WHOOP im Familienbereich der App, er hängt von der Zahl der Mitglieder ab.
  • Nach einer längeren Pause kann laut WHOOP eine neue Kalibrierung des Ausgangsniveaus nötig sein.

Ein Armband für zwei

Die Werte beruhen auf dem Ausgangsniveau einer Person. Tragen zwei Menschen dasselbe Armband abwechselnd, stimmen sie für beide nicht.

Tragen, Akku und Wasser

Tragen, Akku und Wasser
DisplaySo funktioniert esKeines — die Daten siehst du am Handy
AkkuSo funktioniert esLaut WHOOP mehr als 14 Tage
LadenSo funktioniert esOne: Standard-Ladegerät; Peak und Life: kabelloses PowerPack
WasserSo funktioniert esLaut WHOOP IP68 — Schwimmen, Duschen, Baden
TauchenSo funktioniert esNicht dafür gedacht
Zubehör von WHOOP 4.0So funktioniert esBänder, Ladegeräte und Akkus passen laut WHOOP nicht zu 5.0 und MG
Die tatsächliche Akkulaufzeit hängt von Nutzung, Synchronisation, Temperatur und Zustand des Geräts ab. Für eine EKG-Messung müssen die Kontakte des MG und die Haut trocken sein.

Test, Rückgabe und Kündigung

Hier lohnt es sich, genau zu lesen. Der kostenlose Einstieg ist nicht „ohne Risiko“, und die 30 Tage sind keine einfache Geld-zurück-Garantie — in beiden Fällen geht es auch um Hardware.

Kostenloser Einstieg

Die österreichische Seite bietet „Kostenlos testen“ an. Laut WHOOP-Hilfe (Stand Juli 2026) läuft der Test mit einem zertifizierten gebrauchten WHOOP 5.0 und den Peak-Funktionen; vor dem Ende wählst du eine Mitgliedschaft oder kündigst rechtzeitig und schickst Gerät und Ladegerät zurück. Nur zu kündigen reicht nicht, und wer die Hardware nicht zurückgibt, riskiert eine Gebühr. Laut WHOOP-Hilfe für die EU kannst du innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt kündigen und das Gerät gegen volle Erstattung abzüglich Versand zurückschicken.

Rückgabe binnen 30 Tagen

Laut WHOOP-Hilfe kannst du innerhalb von 30 Tagen ab Erhalt des Geräts zurückgeben und bekommst dein Geld zurück. Solange das Gerät nicht geliefert und aktiviert ist, lässt sich die Mitgliedschaft laut WHOOP nicht kündigen.

Zwölf Monate Bindung

Nach den 30 Tagen gilt laut WHOOP-Hilfe die zwölfmonatige Bindung: Eine im Voraus bezahlte Jahresmitgliedschaft kündigst du zum Ende der Laufzeit; wer innerhalb der zwölf Monate monatlich zahlt, begleicht laut Hilfe die restlichen Monate oder plant die Kündigung zum Ende der Bindung.

Wo du kündigst

Laut WHOOP-Hilfe ohne Kundendienst im Web: auf app.whoop.com im Bereich „Membership“, ganz unten „Cancel Your Membership“.

Pause statt Kündigung

Laut WHOOP-Hilfe bis zu drei Monate, wenn du nicht in einer Bindung bist und in den letzten zwölf Monaten nicht pausiert hast. In der Pause gibt es keine Abrechnung und keinen Datenupload.

Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest

  • Beim Test: rechtzeitig kündigen UND Gerät samt Ladegerät zurückschicken
  • Die 30 Tage zählen ab Erhalt des Geräts, nicht ab dem Kauf
  • Nach 30 Tagen gilt die zwölfmonatige Bindung
  • Versand und Rücksendung prüfen, bevor du bestellst

Was wir hier nicht schreiben

Kein „30 Tage Geld-zurück-Garantie“ ohne Bedingungen und kein „Test ohne Risiko“ — beides verschweigt Hardware und Rücksendung. Lies vor dem Start die Bedingungen, die dir im Bestellschritt angezeigt werden. Unabhängig davon gilt in Österreich das Rücktrittsrecht für online geschlossene Verträge; mehr dazu bei den Fragen.

Drei Werte, auf denen WHOOP aufbaut

Erholung, Schlaf und Belastung sind der Kern des Produkts. Jeder Wert richtet sich nach deinem persönlichen Ausgangsniveau — ihn mit den Zahlen anderer zu vergleichen, ergibt keinen Sinn.

Drei Werte, auf denen WHOOP aufbaut
Erholung (Recovery)LimitWie bereit dein Körper für Belastung istWovon es abhängtLaut WHOOP fließen HRV, Ruhepuls, Atemfrequenz, Schlaf, Abweichung der Hauttemperatur, SpO₂ und gegebenenfalls die Zyklusphase ein. Eine niedrige Erholung ist keine Diagnose, eine hohe keine Garantie, dass ein hartes Training sicher ist.
Schlaf (Sleep Performance)LimitGenug, regelmäßig, effizientWovon es abhängtDer Schlafbedarf ist ein von WHOOP berechnetes Ziel. Die Regelmäßigkeit braucht mindestens drei Nächte in Folge mit dem Gerät; Schichtarbeit kann sie drücken. Schlafphasen aus einem Armband sind keine Messung im Schlaflabor.
Belastung (Strain)LimitPersönliche Skala von 0 bis 21Wovon es abhängtUmfasst Herz-Kreislauf- und Muskelbelastung, für den ganzen Tag oder eine einzelne Aktivität. Auch Alltag und nicht körperlicher Stress fließen ein — es ist weder ein Kalorienzähler noch eine Note für dein Training.

Ein einzelner Tag beweist nichts

Alle drei Werte zeigen Tendenzen. Wer die empfohlene Belastung einhält, ist dadurch nicht vor Übertraining oder Verletzung geschützt, und die App verspricht keinen besseren Schlaf. Machen dich die Zahlen selbst unruhig, ist das ein berechtigter Grund, dieses Produkt nicht zu wählen.

Datenschutz, Barrierefreiheit und Transparenz

Welche Daten du verwalten kannst, wie die Hilfsfunktionen arbeiten und was der Anbieter offenlegt.

WHOOP sammelt mehr als deine Trainingszeit

Der Wert von WHOOP entsteht aus sehr detaillierten Langzeitdaten. Die Datenschutzentscheidung wiegt hier schwerer als bei einer App, die nur Trainings speichert — deshalb ein eigener Abschnitt.

  • Welche Daten du teilst

    Laut WHOOP: Puls, HRV, Atemfrequenz, Hauttemperatur und SpO₂; Schlaf-, Trainings-, Erholungs- und Belastungsdaten; freiwillige Einträge zu Gewohnheiten, Ernährung, Medikamenten und Frauengesundheit; auf Wunsch den genauen Standort bei bestimmten Aktivitäten; dazu Geräte-, Nutzungs- und Kontodaten.

  • WHOOP Coach und eine Drittanbieter-KI

    Laut WHOOP bekommt der KI-Partner nur entpersonalisierte Werte, die er weder speichern noch zum Training nutzen darf. Den Gesprächsverlauf kann WHOOP selbst aber speichern, bis du ihn löschst.

  • Andere können dich finden

    Standardmäßig können dich andere WHOOP-Mitglieder finden — prüf die Einstellungen gleich zu Beginn.

  • Was du am ersten Tag prüfen solltest

    Ob andere dein Profil finden; welche Personalisierung auf Basis deiner Gesundheitsdaten du erlaubst; ob die App dauerhaft den Standort braucht; was du im Journal über Gewohnheiten und Medikamente einträgst; ob du den Verlauf mit WHOOP Coach behalten willst.

  • Was du steuern kannst

    Die Personalisierung auf Basis der Gesundheitsdaten stellst du in der App ein; Zugang zu deinen Daten oder ihre Löschung beantragst du über das WHOOP Privacy Center.

WHOOP schreibt, Gesundheitsdaten nicht an Dritte zu verkaufen — das heißt nicht, dass keine Dienstleister oder Partner sie verarbeiten, und die Richtlinie sagt selbst, dass keine Sicherheitsmaßnahme absolut ist. Diese Angaben geben die WHOOP-Datenschutzrichtlinie mit Stand Juli 2026 wieder.

Die Angaben zur Abrechnung passen nicht ganz zusammen

Die österreichische Bestellseite und die WHOOP-Hilfe beschreiben die Abrechnung verschieden. Wir suchen uns nicht die bequemere Version aus.

Österreichische WHOOP-Seite

Alle drei Mitgliedschaften mit Preis „€/Jahr“; eine monatliche Variante ist dort nicht zu sehen.

WHOOP-Hilfe zur Kündigung

Beschreibt neben der im Voraus bezahlten Jahresmitgliedschaft auch monatliche Zahlungen mit zwölf Monaten Bindung, bei denen beim vorzeitigen Ende die restlichen Monate fällig werden.

Was wir daraus machen

Wir behaupten weder, dass du WHOOP jederzeit ohne Restzahlung beenden kannst, noch, dass es ausschließlich Jahreszahlung gibt. Maßgeblich ist das Angebot, das dir im Bestellschritt angezeigt wird — prüf dort Gesamtbetrag, Laufzeit und die Regeln für ein vorzeitiges Ende.

Was wir über WHOOP bewusst nicht versprechen

In dieser Kategorie kosten übertriebene Aussagen am meisten, weil es um Gesundheit geht. Deshalb nennen wir sie offen.

  • „WHOOP diagnostiziert Krankheiten oder erkennt einen Herzinfarkt.“

    Nein. Allgemeine Einblicke sind keine Diagnose, und EKG sowie Hinweise auf unregelmäßigen Herzrhythmus haben eigene Nutzungsbedingungen und erkennen nicht alle Herzprobleme oder Notfälle.

  • „Die Blutdruck-Einblicke ersetzen ein Messgerät.“

    Nein. Laut WHOOP ist die Funktion kein Medizinprodukt, liefert Schätzungen für Trends und braucht eine Kalibrierung mit einem herkömmlichen Messgerät.

  • „Niedrige Erholung heißt krank, hohe heißt sicheres Training.“

    Nein. Die Erholung zeigt nur die Bereitschaft für Belastung und bewertet keinen Gesundheitszustand. Einen einzelnen Tag liest du zusammen mit deinem Befinden und dem längeren Trend.

  • „Das Armband ist gratis und der Test ohne Risiko.“

    Nein. Das Gerät gehört zur Mitgliedschaft mit ihren Bedingungen, und beim Test muss die Hardware laut WHOOP zurück, wenn du nicht weitermachst.

  • „In Österreich funktioniert das EKG sicher.“

    Das behaupten wir nicht. Die österreichische Seite führt das EKG bei Life, die Freischaltung regelt WHOOP je Land — prüf sie vor dem Kauf.

  • „WHOOP Age ist mein echtes biologisches Alter.“

    Nein. Healthspan fasst Langzeitwerte zu WHOOP Age und Pace of Aging zusammen — nützlich für Verhaltenstrends, medizinisch aber kein biologisches Alter.

  • „MG heißt, das ganze Gerät ist ein Medizinprodukt.“

    Nein. Reguliert sind nur bestimmte Funktionen.

  • „WHOOP ist genauer als Garmin oder Google Health.“

    Das behaupten wir nicht. Für einen Genauigkeitsvergleich bräuchte es eine eigene Methodik und unabhängige Studien.

  • Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.

    Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.

  • Ein Jahresabo ist immer günstiger.

    Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.

  • Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.

    Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.

  • Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.

    Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.

  • Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.

    Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Die Liste ist kein Vorwurf an WHOOP — es sind Vereinfachungen, die leicht entstehen. Findest du bei uns eine Angabe, die nicht zur offiziellen Quelle passt, schreib uns: Wir korrigieren sie und nennen das Datum.

Was zu deiner Situation passt

  • Ich trainiere regelmäßig

    Die Trends verändern tatsächlich Trainings- und Ruhetage — der stärkste Fall für WHOOP.

    Kompromiss: Du musst es ständig tragen; seltenes Tragen verdirbt das Ausgangsniveau.

  • Mir geht es um Schlaf

    Die Schlafleistung verbindet Dauer, Regelmäßigkeit, Effizienz und Stress in einem Bild.

    Kompromiss: Die Regelmäßigkeit braucht mindestens drei Nächte in Folge.

  • Mich interessieren Herzfunktionen

    Life mit dem WHOOP MG bringt EKG und Hinweise auf unregelmäßigen Herzrhythmus.

    Kompromiss: Ob beides in Österreich freigeschaltet ist, vor dem Kauf prüfen; ein Notfalldienst ist es nicht.

  • Ich will nicht dauerhaft zahlen

    Dann passt WHOOP nicht — die Mitgliedschaft ist das Produkt.

    Kompromiss: Einen Einmalkauf gibt es nicht; dann passt eher eine Uhr.

  • Ich will erst testen

    Die österreichische Seite bietet „Kostenlos testen“ an.

    Kompromiss: Rechtzeitig kündigen und die Hardware zurückschicken, sonst droht laut WHOOP eine Gebühr.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Ein zusammenhängendes System

    Erholung, Schlaf und Belastung in einem Bild, gemessen an deinem Ausgangsniveau.

  • Leichtes Gerät für Tag und Nacht

    Ohne Display, gemacht fürs ständige Tragen.

  • Lange Akkulaufzeit

    Laut WHOOP mehr als 14 Tage.

  • Deutschsprachige Seite für Österreich

    Mitgliedschaften und Preise in Euro, auf Deutsch.

  • App auf Deutsch

    Deutsch gehört zu den App-Sprachen.

  • Drei Stufen

    Du zahlst nicht für Funktionen, die du nicht nutzt.

  • Alte Daten bleiben ansehbar

    Auch nach dem Ende der Mitgliedschaft.

Nachteile

  • Laufende Mitgliedschaft

    Sie ist die Grundlage des ganzen Produkts.

  • Zwölf Monate Bindung

    Nach der 30-Tage-Frist gilt laut WHOOP-Hilfe die zwölfmonatige Bindung.

  • EKG in Österreich offen

    Die Freischaltung vor dem Kauf prüfen.

  • Coach womöglich nur auf Englisch

    So stand es im Juli 2026 in der WHOOP-Hilfe.

  • Sehr detaillierte Daten

    Ein langfristiges biometrisches und Verhaltensprofil.

  • Test mit Bedingungen

    Rechtzeitig kündigen und die Hardware zurückschicken.

  • Abrechnung nicht eindeutig beschrieben

    Bestellseite und Hilfe beschreiben sie verschieden.

WHOOP, Garmin Connect+ oder Google Health Premium

Die richtige Wahl hängt von Form, Funktionen und Zahlungsmodell ab. Eine Genauigkeitsrangliste veröffentlichen wir nicht.

Form
Armband ohne Display
Stärkste Seite
Erholung, Schlaf und Belastung über Wochen
Zahlungsmodell
Mitgliedschaft mit Gerät, Preis pro Jahr
Kostenlose Basis
Nein
Preis auf der österreichischen Seite
Ja, pro Jahr

Wann wählen — WHOOP

Wenn du ein Gerät ohne Display rund um die Uhr tragen willst und dich zwölf Monate Bindung nicht stören.

Wann wählen — Garmin Connect+

Wenn du schon eine Garmin-Uhr hast und Ernährungsprotokoll, Dashboard oder Trails willst.

Wann wählen — Google Health Premium

Wenn du eine Fitbit oder eine Pixel Watch hast und tägliches Coaching möchtest.

WHOOP lohnt sich nur, wenn du die Trends nutzt

Trainierst du regelmäßig, willst ein leichtes Gerät ohne Display und änderst deine Entscheidungen nach Schlaf, Belastung und Erholung über Wochen, gehört WHOOP auf die kurze Liste. Willst du einen Einmalkauf, eine Uhr mit Display oder eine medizinische Antwort, such zuerst in einer anderen Produktgruppe. Und prüf vor dem Abschluss zwei Dinge, die für Österreich offen sind: die Freischaltung des EKG und die genauen Bedingungen des Tests.

Wer regelmäßig trainiert

Der stärkste Fall — wenn du das Gerät ständig trägst.

Wem Schlaf und Stress wichtig sind

Peak bringt Healthspan, Health Monitor und Stressmessung.

Wen Herzfunktionen interessieren

Life mit dem MG — aber die Freischaltung in Österreich vorher prüfen.

Wer einmal zahlen will

Dieses Produkt passt nicht.

Von Garmin Connect+ unterscheidet sich WHOOP durch das fehlende Display und das Mitgliedschaftsmodell mit Gerät, von Google Health Premium durch die fehlende kostenlose Basis. Einen Genauigkeitsvergleich veröffentlichen wir nicht.

WHOOP-Preise in Österreich

Wir zeigen nur, was wir für Österreich geprüft haben.

So prüfen wir Preise

Die österreichische WHOOP-Seite nennt für alle drei Mitgliedschaften einen Preis pro Jahr — die geprüften Beträge stehen oben. Was du dafür bekommst, unterscheidet sich nicht nur in der App, denn mit der Mitgliedschaft wechselt auch das Gerät: One kommt mit dem WHOOP 5.0, einem Standard-Ladegerät und dem CoreKnit-Band, Peak mit dem kabellosen PowerPack und dem SuperKnit-Band, Life mit einem anderen Gerät, dem WHOOP MG. Der Abstand zwischen den Preisen ist deshalb nicht nur Software. Zur USt. sagt die Seite nichts; Versand und Endbetrag zeigt der Bestellschritt.

WHOOP: Aktionen und Rabatte

Geprüfte Aktionen oder Rabattcodes für WHOOP haben wir derzeit nicht. Sobald der Anbieter welche veröffentlicht und wir sie geprüft haben, stehen hier Datum und Bedingungen — erfundene Gutscheine zeigen wir nicht.

Preis und Aktionen beobachten

WHOOP kostenlos testen

Eine kostenlose Testphase für WHOOP haben wir auf der Seite des Anbieters derzeit nicht gesehen. Sobald es eine gibt, vermerken wir sie hier und in der Liste der kostenlosen Testphasen.

Alle kostenlosen Testphasen

So zahlst du für WHOOP weniger

Einen günstigeren Weg, den wir bestätigen könnten, gibt es derzeit nicht: Unter den geprüften Tarifen von WHOOP gibt es weder eine günstigere Jahresvariante desselben Tarifs noch einen Familien- oder Studierendentarif.

Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von Garmin Connect+ · Preis von Strava Premium · Preis von Headspace

Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.

Kundenservice

Wir haben geprüft: Das Hilfe-Center gibt es auf Englisch.

Kontaktwege, die der Anbieter nennt:

  • Community-Forum

Quelle: support.whoop.com/

Wem dieser Dienst gehört

Gehört zu „WHOOP, Inc.“.

Der Vertrag wird mit einem Unternehmen geschlossen, das in den USA eingetragen ist.

Die Bedingungen nennen neben dem Unternehmen auch das anwendbare Recht: Ein Streit wird nach dem Recht eines US-Bundesstaates entschieden. Ein Teil der anderen Anbieter in unserem Katalog nennt für Europa ein europäisches Unternehmen und europäisches Recht.

„This Agreement is governed by the laws of the Commonwealth of Massachusetts, USA, without respect to its conflict of law provisions."

Quelle: www.whoop.com/us/en/termsofuse/

Häufige Fragen

Die österreichische WHOOP-Seite nennt für One, Peak und Life je einen Preis pro Jahr; die geprüften Beträge stehen im Preisblock. Den Endbetrag mit Versand zeigt der Bestellschritt, zur USt. sagt die Seite nichts.

Nein. Laut österreichischer Seite gehört zu jeder Mitgliedschaft ein Gerät: WHOOP 5.0 bei One und Peak, WHOOP MG bei Life, jeweils mit Ladezubehör. Gratis ist es deshalb nicht — es ist Teil der Mitgliedschaft und ihrer Bedingungen.

One bringt die Kernwerte Erholung, Schlaf und Belastung mit dem WHOOP 5.0. Peak nutzt dasselbe Gerät mit kabellosem PowerPack und ergänzt Healthspan, Health Monitor und Stressmessung. Life kommt mit dem WHOOP MG und bringt EKG, Hinweise auf unregelmäßigen Herzrhythmus und Blutdruck-Einblicke — mit zusätzlichen Bedingungen.

Auf der österreichischen Seite stehen die Preise pro Jahr. Die WHOOP-Hilfe beschreibt zwar auch monatliche Zahlung, aber mit zwölf Monaten Bindung. Maßgeblich ist das Angebot, das dir im Bestellschritt angezeigt wird.

Die österreichische Seite bietet „Kostenlos testen“ an. Laut WHOOP-Hilfe (Stand Juli 2026) läuft der Test mit einem zertifizierten gebrauchten WHOOP 5.0 und den Peak-Funktionen; willst du nicht weitermachen, musst du rechtzeitig kündigen und Gerät samt Ladegerät zurückschicken. Wer kündigt, aber nicht zurückschickt, zahlt laut WHOOP eine Rücknahmegebühr.

Laut WHOOP-Hilfe innerhalb von 30 Tagen ab Erhalt des Geräts, mit Geld zurück. Danach gilt die zwölfmonatige Bindung. Solange das Gerät nicht geliefert und aktiviert ist, lässt sich die Mitgliedschaft laut WHOOP nicht kündigen.

Laut WHOOP-Hilfe ohne Kundendienst: auf app.whoop.com im Bereich „Membership“, ganz unten „Cancel Your Membership“. Eine im Voraus bezahlte Jahresmitgliedschaft endet mit ihrer Laufzeit.

Laut WHOOP-Hilfe bis zu drei Monate, wenn du nicht in einer Bindung bist und in den letzten zwölf Monaten nicht pausiert hast. In der Pause gibt es keine Abrechnung und keinen Datenupload.

Ja: Auf WHOOPs Liste der regionalen Funktionen steht Österreich für das EKG und die Benachrichtigung bei unregelmäßigem Herzrhythmus. Du brauchst außerdem das WHOOP MG, die Life-Mitgliedschaft und laut WHOOP ein Mindestalter von 22 Jahren.

Life mit dem MG liefert Blutdruck-Einblicke — Schätzungen aus Nachtdaten, kalibriert mit einem herkömmlichen Messgerät. Laut WHOOP ist das kein Medizinprodukt. Eine Länderliste nennt WHOOP dafür nicht; vorausgesetzt werden Life, das MG und ein Alter ab 18.

Ja, Deutsch gehört laut WHOOP-Hilfe zu den App-Sprachen. Für WHOOP Coach nannte die Hilfe im Juli 2026 nur Englisch.

Zum Tragen braucht es kein Display, für den Dienst und die Daten aber eine kompatible App auf iOS oder Android. Für Synchronisation und einige MG-Funktionen gelten zusätzliche Anforderungen an Bluetooth und Betriebssystem.

Bis zum Ende der laufenden Periode kannst du WHOOP nutzen. Danach werden laut WHOOP keine neuen Biometriedaten erfasst und ausgewertet; ältere Daten bleiben ansehbar.

Nicht allgemein. WHOOP ist stark bei Erholung, Schlaf und Belastung ohne Display; Garmin passt, wenn du eine Uhr mit Karten und Trails willst, Google Health, wenn du Coaching mit einer Fitbit oder Pixel Watch suchst. Einen Genauigkeitsvergleich veröffentlichen wir nicht.

Kann sein, wenn dich Schlaf, Stress und langfristige Routinen interessieren. Wer selten trainiert und nichts an seinen Entscheidungen ändert, holt aus der Mitgliedschaft aber wenig heraus.

Schau zuerst, wer das Geld abbucht — davon hängt ab, wo du kündigst. Hast du in einer App abgeschlossen, läuft die Zahlung meist über dein Google-Konto oder deinen Apple Account. Sieh in deinen Abos bei Google Play nach, am iPhone unter „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“, und zwar mit genau dem Konto, mit dem du bezahlt hast. Findest du das Abo dort nicht, rät Apple, in deinen E-Mails nach „Beleg von Apple“ oder „Rechnung von Apple“ zu suchen: Auf dem Beleg steht, welcher Account verwendet wurde. Gibt es keinen Beleg von Apple, hast du das Abo laut Apple womöglich bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen — welches, zeigt dein Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung.

Öffne am Android-Gerät deine Abos bei Google Play, wähle das Abo aus, tippe auf „Abo kündigen“ und folge der Anleitung. Am Computer geht es über play.google.com/store/account/subscriptions: beim Abo „Verwalten“ → „Abo kündigen“ → einen Grund auswählen → „Weiter“. So beschreibt es die Google-Hilfe. Willst du nur eine Pause, bieten manche Apps „Zahlungen aussetzen“ an — laut Google für eine Woche bis drei Monate, beginnend am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das Abo selbst bleibt dabei bestehen.

Am iPhone: „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“ → das Abo antippen → „Abo kündigen“. Achte auf die Wörter: Das Menü heißt „Abonnements“, der Button „Abo kündigen“, und womöglich musst du nach unten scrollen, um ihn zu finden. Wird keine Taste zum Kündigen angezeigt oder ist ein Ablaufhinweis in roter Schrift zu sehen, ist das Abo laut Apple bereits gekündigt. Ein Probeabo solltest du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit kündigen.

Nein. Google schreibt es als eigenen Hinweis: „Wenn Sie die App deinstallieren, wird Ihr Abo nicht gekündigt.“ Bezahlt wird weiter, bis du in dem Konto kündigst, über das du das Abo abgeschlossen hast.

Dann kündigst du bei diesem Anbieter; auf der Seite des Dienstes gibt es dafür oft keinen Button. Apple sagt es ausdrücklich: Bei einem Abo, das du über deinen Mobilfunkanbieter oder einen anderen Anbieter erhalten hast, wendest du dich an diesen. In Österreich ist das häufig: Magenta TV ist laut Magenta „nur mit einem Internet- oder Smartphonetarif möglich“, A1 Xplore TV braucht einen Anschluss von A1, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen „Slot“ mit Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ oder A1 TV Stream. Ist das TV-Paket mit Internet oder Telefon gebündelt, gilt das Telekommunikationsgesetz für das ganze Paket: Die Mindestlaufzeit darf höchstens 24 Monate betragen und die Kündigungsfrist höchstens einen Monat — eine vereinbarte Mindestlaufzeit gilt aber weiter.

Nein. Apple schreibt: „Du kannst das Abonnement eines Familienmitglieds nicht kündigen.“ Steht auf dem Beleg der Account eines Familienmitglieds, bitte diese Person, das Abo zu kündigen. Steht dort ein anderer Account von dir, meldest du dich mit diesem an und kündigst dort.

Grundsätzlich ja. Nach § 11 FAGG kannst du von einem Vertrag, den du im Fernabsatz — etwa online — geschlossen hast, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücktreten; bei Dienstleistungen zählt die Frist ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Hat dich der Anbieter über das Rücktrittsrecht nicht informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate (§ 12 FAGG). Hast du verlangt, dass die Leistung schon während der Frist beginnt, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG); für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, zahlst du nichts (§ 16 Abs. 3 FAGG).

Bei einem Streaming-Abo nicht. Der Gerichtshof der EU hat am 9. Juli 2026 in einem Verfahren gegen Sky Österreich entschieden (C-234/25): Ein Streaming-Abo mit Empfehlungen, Listen und wechselndem Katalog ist eine digitale Dienstleistung, deshalb lässt sich das Rücktrittsrecht nicht ausschließen; wer zurücktritt, zahlt einen anteiligen Betrag. Bei anderen digitalen Inhalten entfällt das Rücktrittsrecht nur, wenn drei Bedingungen zusammen erfüllt sind: Du hast dem sofortigen Beginn ausdrücklich zugestimmt, du hast bestätigt, dass du damit das Rücktrittsrecht verlierst, und der Anbieter hat dir das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG).

Eine Pflicht, die ab 1. Oktober 2026 gilt (§ 13a FAGG): Für Verträge, die du online abschließt, muss der Anbieter eine Funktion anbieten, die mit „Vertrag widerrufen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet und während der gesamten Rücktrittsfrist erreichbar ist; bestätigt wird mit „Widerruf bestätigen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung. Sie gilt für Verträge, die nach dem 30. September 2026 geschlossen werden. Gedacht ist sie für den Rücktritt innerhalb der Frist — ein Abo, das schon länger läuft, kündigst du damit nicht.

Wenn dein Schweigen als Zustimmung gelten soll, ja: Eine solche Klausel bindet dich nur, wenn dich der Anbieter zu Beginn der dafür vorgesehenen Frist besonders auf die Bedeutung deines Verhaltens hinweist und du eine angemessene Frist für eine ausdrückliche Erklärung hast (§ 6 Abs. 1 Z 2 KSchG). Das Portal konsumentenfragen.at des Sozialministeriums verbindet diese Regel ausdrücklich mit der automatischen Vertragsverlängerung, und der OGH hat sie im Verfahren gegen PE Digital (Parship, ElitePartner) bestätigt. Bei Internet- und Handyverträgen muss dich der Anbieter vor dem Ende der Mindestlaufzeit oder einer automatischen Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren (§ 135 Abs. 6 TKG 2021). Für die Kündigung selbst darf der Anbieter keine strengere Form als die Schriftform verlangen (§ 6 Abs. 1 Z 4 KSchG).

Nein. Google schreibt: „Wenn Sie ein Abo kündigen, können Sie es für den bereits bezahlten Zeitraum weiterhin nutzen.“ Umgekehrt holt eine Kündigung gleich nach der Zahlung das Geld für diesen Zeitraum nicht zurück, sie verhindert nur die nächste Abbuchung; innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gibt es dafür den Rücktritt. Ob die Kündigung durch ist, siehst du in der Liste: Am iPhone fehlt dann die Taste zum Kündigen, oder ein Ablaufhinweis in roter Schrift ist zu sehen; bei Google Play bietet ein gekündigtes Abo laut Google-Hilfe „Erneut abonnieren“ an.

Manchmal, aber nicht garantiert. Schick die Anfrage dorthin, wo du bezahlt hast — in den Store oder zum Anbieter. Google schreibt: „Die meisten Apps im Play Store stammen nicht von Google, sondern von Drittentwicklern.“ Der Entwickler kann bei Problemen mit Käufen helfen und nach seinen Richtlinien und den geltenden Gesetzen erstatten. Eine Belastung, die weder von dir noch von jemandem stammt, den du kennst, meldest du laut Google innerhalb von 120 Tagen nach der Transaktion. Teilweise Erstattungen für Abos führt Google als eigene Regel nur für Deutschland, Frankreich und Israel — Österreich steht nicht auf dieser Liste.

Nein, das sind zwei getrennte Schritte, die man leicht verwechselt. Das Löschen des Kontos entfernt deine Daten, stoppt aber keine Zahlung, wenn du das Abo über einen App-Store abgeschlossen hast: Dort läuft es unabhängig vom Konto weiter. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann das Konto löschen.

Meist endet nur der Zugang zu den Inhalten, das Konto bleibt: Verlauf, Einstellungen und Gespeichertes sind noch da, und wenn du später zurückkommst, fängst du nicht bei null an. Ein Gesetz verlangt das aber nicht — es ist eine Entscheidung des Dienstes, und die Daten können nach einiger Zeit auch gelöscht werden. Ist dir etwas davon wichtig, exportiere es vor dem Ende des Abos; danach ist ein Export womöglich nur noch mit einem bezahlten Abo möglich.

Ja, das regelt EU-Recht. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kannst du eine Kopie der über dich gespeicherten Daten verlangen, ihre Löschung und ihre Herausgabe in einem maschinenlesbaren Format, um sie anderswohin mitzunehmen. Auf den Antrag muss in der Regel innerhalb eines Monats geantwortet werden. Schick ihn an den Anbieter selbst; antwortet er nicht oder lehnt er ab, kannst du dich in Österreich an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden. Das Recht hast du also — dass der Anbieter es rasch und gut erfüllt, können wir nicht versprechen.

Verlässlich nur auf dem Kontoauszug. Der Betrag dort kann vom Preis auf der Seite abweichen, meist aus einem von drei Gründen: Ein Einführungspreis ist ausgelaufen; der Anbieter nennt seine Preise ohne USt. und rechnet sie erst an der Kasse dazu, wie mehrere VPN-Dienste; oder er verrechnet in US-Dollar, und den Eurobetrag bestimmt der Kurs deiner Bank. Die USt. richtet sich bei digitalen Abos nach deinem Wohnsitz — in Österreich sind es in der Regel 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

So prüfen wir

Mitgliedschaften und Geräte für Österreich stammen von der österreichischen WHOOP-Bestellseite. Regeln zu Test, Rückgabe, Kündigung, Sprachen und Datenschutz stammen aus der WHOOP-Hilfe und der Datenschutzrichtlinie; wo eine Angabe älter ist, steht der Monat dabei.

Gerät und Mitgliedschaft zusammen

Wir nennen das Armband nicht gratis und schreiben dazu, was nach dem Ende der Mitgliedschaft passiert.

Gesundheitsfunktionen je Land

Dass es bei WHOOP ein EKG gibt, übertragen wir nicht automatisch auf Österreich — ohne geprüfte Länderliste steht dort „vor dem Kauf prüfen“.

Widersprüche zeigen wir

Bestellseite und Hilfe beschreiben die Abrechnung verschieden. Wir zeigen beides, statt uns eine Version auszusuchen.

Ältere Angaben mit Datum

Wo eine Angabe aus der WHOOP-Hilfe älter ist, steht der Monat dabei — so siehst du, wie frisch sie ist.

Was wir nicht nutzen

Keine Tests Dritter, keine Preisportale, keine Foren und keine automatischen Währungsrechner.

Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht

Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.

Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht

Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.

Eine leere Stelle bleibt leer

Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.

Drei Antworten statt einer

Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.

Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt

Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.

Daten für Österreich, keine Übersetzung

Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.

Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben. Die Provision beeinflusst nicht, was wir schreiben, und du erfährst es schon vor dem Klick.

Fehler korrigieren wir sichtbar

Haben wir etwas falsch geschrieben, korrigieren wir es und halten fest, was sich geändert hat. Bei einer stillen Korrektur würdest du nie erfahren, dass du dich einmal auf eine falsche Angabe verlassen hast.

Fehler gefunden? Schreib uns — wir korrigieren und nennen das Datum.

Preise, Funktionen und Freischaltungen je Land ändern sich. Verbindlich sind die offizielle WHOOP-Seite und der Bestellschritt. Diese Seite ist keine medizinische Beratung und steht in keiner Verbindung zu WHOOP.

Die Reihenfolge im Vergleich richtet sich nach dem Zweck der Dienste; eine Provision hat darauf keinen Einfluss.

Diese Seite ist ein unabhängiger Abo-Vergleich und keine offizielle Seite von WHOOP. Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben; schließt du darüber ein Abo ab, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Am Preis ändert das nichts, und auch nicht an der Reihenfolge im Vergleich.

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