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Lernen in Österreich

DataCamp in Österreich: was gratis ist, was Premium bringt und wie du kündigst

DataCamp unterrichtet Datenanalyse, Python, SQL, R, Power BI und KI — und du schreibst den Code direkt im Browser, ohne etwas zu installieren. Das erste Kapitel jedes Kurses ist gratis, ohne Frist. Der ganze Katalog, die Zertifizierungen und die Lernpfade gehören zu Premium. Die Preisseite ist englisch und hat eine Währungs-, keine Länderauswahl.

  • Erstes Kapitel jedes Kurses gratis. Keine Testphase mit Ablaufdatum, sondern eine dauerhafte Gratis-Stufe.
  • Üben im Browser. Du schreibst Code ab der ersten Lektion, ohne Installation.
  • Zertifizierung ohne Aufpreis. Laut DataCamp ist sie im Premium-Abo enthalten.
  • Einstufungstests in jedem Tarif. Die „Skill Assessments“ gibt es auch in der Gratis-Stufe.
  • Klares Themenfeld. Daten, Programmieren für Daten und KI — keine allgemeine Kursbibliothek.

Das Wichtigste vor dem Bezahlen

„Alles inklusive“ stimmt nicht ganz: Neuere KI-Kurse verbrauchen Credits, die DataCamp auf der Preisseite als eigene Zeile führt. Und zeitweise läuft auf der Preisseite eine Aktion für den ersten Monat — ein Aktionspreis ist nicht der Betrag, zu dem das Abo später weiterläuft. Schau im Bezahlfenster, welcher Betrag in welcher Währung abgebucht wird.

Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-14Fakten von der DataCamp-Preisseite und den offiziellen DataCamp-Seiten

DataCamp kurz

Was es ist
Interaktive Lernplattform für Daten und KI
Gratis-Stufe
Basic: erstes Kapitel jedes Kurses, ohne Frist
Bezahlter Tarif
Premium, monatlich oder jährlich
Zertifizierung
In Premium ohne Aufpreis
KI-Kurse
Brauchen Credits
Preisseite
Englisch, Währung wählbar — auch Euro
Für Teams
Eigener Tarif ab zwei Personen

Bedingungen ändern sich — maßgeblich ist die offizielle DataCamp-Seite.

Aktion ist kein Preis

Ein Betrag nur für den ersten Monat sagt nichts darüber, was du danach zahlst.

Gratis-Stufe genau gelesen

Die Tariftabelle sagt Zeile für Zeile, was „included“ ist und was nicht.

Affiliate-Links gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben.

Kurzfazit

Wer Daten lernen will und dabei selbst Code schreiben möchte, findet hier eine der konsequentesten Plattformen: Die Aufgaben laufen im Browser, die Lernpfade bauen aufeinander auf, und die Zertifizierung kostet in Premium nichts extra. Vor dem Bezahlen solltest du zwei Dinge wissen. Erstens decken die Credits im Abo nicht beliebig viele KI-Kurse ab — sie sind eine eigene, begrenzte Größe. Zweitens ist ein Aktionspreis für den ersten Monat nicht der Betrag, den du danach monatlich zahlst.

Größter Vorteil

Praxis ab der ersten Lektion und ein klares Themenfeld: Python, SQL, R, Power BI und KI an einem Ort.

Größter Kompromiss

Die Preisgestaltung will genau gelesen werden: Aktion im ersten Monat, Credits für KI-Kurse, Währung erst im Bezahlfenster sicher.

Wir empfehlen vor allem:
Einsteigerinnen und Einsteigern in Datenanalyse sowie allen, die Python oder SQL lernen und sofort selbst Code schreiben wollen.
Mit Vorbehalt:
Wer einen akademischen Abschluss erwartet oder nur einen einzelnen, eng umrissenen Kurs sucht — dafür ist ein Abo meist zu viel.

Für wen DataCamp passt und für wen nicht

Die Plattform ist bewusst eng aufgestellt. Genau deshalb passt sie manchen sehr gut und anderen gar nicht.

Passt

  • Einstieg in die Datenanalyse

    Die Lernpfade beginnen bei null und setzen keine Programmierkenntnisse voraus.

  • Python oder SQL lernen

    Du tippst Code im Browser und bekommst sofort Rückmeldung.

  • Berufliche Neuorientierung

    Karrierepfade und Zertifizierungen sind wie ein Programm aufgebaut.

  • Power BI oder Tableau vertiefen

    Es gibt eigene Technologiepfade und Technologie-Zertifizierungen.

  • Regelmäßig lernen

    Je mehr Stunden du wirklich lernst, desto eher rechnet sich das Abo.

Passt nicht

  • Wer einen Studienabschluss sucht

    Weder Kursnachweis noch Zertifizierung sind ein akademischer Grad.

  • Wer nur einen Kurs braucht

    Dann ist ein einzeln gekaufter Kurs anderswo oft günstiger.

  • Wer nichts mit Daten zu tun hat

    Für Sprachen, Kreatives oder allgemeines Programmieren gibt es passendere Plattformen.

  • Wer KI-Kurse ohne Grenzen erwartet

    Die nutzen Credits, und die sind begrenzt.

  • Wer selten lernt

    Ungenutzte Zeit erstattet DataCamp nicht zurück.

Die Tarife und was sie unterscheidet

Die Beträge stehen im Preisblock oben. Hier steht, was die Tariftabelle auf der Preisseite für jede Stufe aufzählt.

Die Tarife und was sie unterscheidet
Basic (gratis)Was drin istErstes Kapitel jedes Kurses, Profil, alle Cheat Sheets und Tutorials, Lernen am Handy, Einstufungstests, Live-Code-alongsZertifikateNeinFür wenZum Ausprobieren ohne Frist
PremiumWas drin istDer ganze Kurskatalog, Projekte, Lernpfade und Credits, die im Abo enthalten sindZertifikateJa, inklusive ZertifizierungenFür wenFür alle, die regelmäßig lernen
Premium für StudierendeWas drin istGleicher Umfang, ermäßigt für berechtigte StudierendeZertifikateJaFür wenStudierende an Hochschulen — ob du berechtigt bist, zeigt DataCamp bei der Anmeldung
TeamsWas drin istAlles aus Premium, dazu Gruppenverwaltung, Lernaktivität und Lizenzverwaltung; pro Person, jährlich abgerechnetZertifikateJaFür wenTeams ab zwei Personen
EnterpriseWas drin istIndividuell zusammengestellte Lernpfade, Anbindung an SSO und Lernplattformen (LMS)ZertifikateJaFür wenUnternehmen

Die wichtigste Grenze liegt zwischen Basic und Premium: Die Gratis-Stufe gibt dir das erste Kapitel jedes Kurses und die Einstufungstests, aber keine Nachweise. Um herauszufinden, ob dir das Lernen durch Programmieren liegt, reicht das — ohne Testphase und ohne Karte.

Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt

Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien mit Gewichtung und Quellen.

3,6

von 5 · 7 von 7 Kriterien geprüft

Die Wertung setzt sich aus den Kriterien unten zusammen: Bei jedem stehen die Gewichtung, was wir konkret gefunden haben und woher. Wo wir eine Seite des Anbieters haben — ein Link mit Prüfdatum; wo die Zahl aus unserem Katalog stammt, steht das dabei. „Nicht geprüft“ heißt, dass uns der Fakt fehlt und wir das Kriterium nicht mitgerechnet haben. „Anbieter macht keine Angabe“ heißt, dass wir die Seiten des Anbieters durchgesehen haben, die Angabe dort aber fehlt; auch so ein Kriterium rechnen wir nicht mit. Wenn du mit der Gewichtung nicht einverstanden bist — in der Methodik siehst du alle Bestandteile und kannst sie nach deinen eigenen Maßstäben zusammensetzen. Bewertungen aus den App-Stores fließen nicht in die strukturierten Daten ein: Sie wurden auf anderen Websites gesammelt und bleiben daher sichtbarer Text.

Bewerteter Tarif: „Premium“

Kriterien, die für alle Tarife dieses Anbieters gleich sind
KriteriumWas wir gefunden habenWertungQuelle
Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %)Preis bereits inkl. USt.5,0unser Katalog
Preis im Vergleich zu anderen(10 %)31,00 €/Monat3,0unser Katalog
Kostenlos testbar(10 %)eingeschränkte kostenlose Version vorhanden5,0unser Katalog
Lernen ohne Internet(20 %)nur Videos ohne den eigentlichen Kurs3,0unser Katalog
Aussagekraft des Zertifikats(20 %)nur für einen Teil der Kurse anerkannt3,0unser Katalog
Teilen mit der Familie(15 %)nur Business-Tarif, Bezahlung pro Platz3,0unser Katalog
App-Bewertung(15 %)4,6 von 54,6unser Katalog

Verfügbarkeit in Österreich

Der Endpreis in Österreich ist klar

Abgerechnet wird in Euro, und der Steuerstatus ist geprüft — der angezeigte Betrag ist genau der, den du zahlst.

  • Preis in Euro
  • Preis inkl. USt.
  • gemeinsame internationale Preisliste — den Preis bestimmt das Land des Kontos

Was du bekommst

Was die Gratis-Stufe kann, was Premium dazulegt und welche Nachweise es gibt.

Kursnachweis oder Zertifizierung: vier verschiedene Dokumente

Im Alltag heißt alles „Zertifikat“. Bei DataCamp sind es vier verschiedene Dinge — sie werden unterschiedlich erworben und gelten unterschiedlich lange.

  • Nachweis für einen Kurs oder Lernpfad

    Du bekommst ihn, wenn du den Inhalt abgeschlossen hast. Er zeigt, was du durchgearbeitet hast; eine Prüfung gibt es dafür nicht.

  • Karriere-Zertifizierung

    Ein eigener Prozess mit Prüfungen und praktischen Aufgaben. Laut DataCamp zwei Jahre ab der Verleihung gültig.

  • Technologie-Zertifizierung

    Für ein bestimmtes Werkzeug wie SQL, Power BI oder Tableau. Ebenfalls zwei Jahre gültig.

  • Prüfungen von Partnern

    Externe Prüfungen, auf die DataCamp vorbereitet. Dafür gibt es Rabattcodes — die Prüfung selbst kostet also extra.

Grundlagen-Zertifizierungen („Fundamentals“) laufen laut DataCamp nicht ab. Nach der Anmeldung zu einer Zertifizierung hast du 30 Tage, um die Anforderungen zu erfüllen — fang also erst an, wenn du Zeit hast. Keines dieser Dokumente ist ein Studienabschluss, eine staatlich geregelte Berufsqualifikation oder eine Jobgarantie. Eine österreichische Anerkennung nennt DataCamp nicht. Registriert ist DataCamp bei der US-Organisation NASBA als Anbieter von Weiterbildung für das Rechnungswesen; für mehr als 75 Kurse gibt es dort sogenannte CPE-Punkte.

Learn oder DataLab: zwei getrennte Produkte

Derselbe Anbieter verkauft zwei verschiedene Abos, und sie lassen sich leicht verwechseln. „Learn“ ist die Lernplattform. „DataLab“ ist eine Arbeitsumgebung in der Cloud, in der du mit deinen eigenen Daten arbeitest.

Learn oder DataLab: zwei getrennte Produkte
WofürLearn PremiumLernen nach Kursen und LernpfadenDataLabMit eigenen Daten in Notebooks arbeiten
Was du bekommstLearn PremiumKatalog, Projekte, ZertifizierungenDataLabNotebooks, Rechenleistung, Zusammenarbeit
Gratis-VarianteLearn PremiumBasic — erste KapitelDataLabEine eigene Gratis-Stufe mit Grenzen
AbrechnungLearn PremiumEigenes AboDataLabEigenes Abo

Nimm Learn

Wenn du lernen willst: einen Pfad durchgehen, Aufgaben lösen, eine Zertifizierung machen.

Nimm DataLab

Wenn du schon so weit bist, dass du Platz für deine eigene Analyse brauchst.

Nicht doppelt zahlen

Es sind zwei getrennte Abos: DataLab kannst du auch ohne Learn kaufen, und DataLab Premium gibt keinen Zugang zu den Kursen. Hast du den falschen Tarif gekauft, musst du ihn kündigen und den anderen separat abschließen. Hast du beide, müssen es in deinem Konto zwei getrennte Einträge sein.

Gratis oder Premium

Die Gratis-Stufe Basic ist keine Testphase: Sie läuft nicht ab und wird nicht von selbst kostenpflichtig. Sie gibt aber weniger, als eine Kursseite auf den ersten Blick vermuten lässt.

Gratis oder Premium
KursinhalteBasic (gratis)Erstes Kapitel jedes KursesPremiumDer ganze Katalog
EinstufungstestsBasic (gratis)JaPremiumJa
Profil und PortfolioBasic (gratis)JaPremiumJa
Cheat Sheets und TutorialsBasic (gratis)JaPremiumJa
Lernpfade und ProjekteBasic (gratis)NeinPremiumJa
KursnachweiseBasic (gratis)NeinPremiumJa
ZertifizierungenBasic (gratis)NeinPremiumEnthalten
Credits für KI-KurseBasic (gratis)NeinPremiumIm Abo enthalten, begrenzt
LaufzeitBasic (gratis)UnbegrenztPremiumSolange du zahlst
Die Gratis-Stufe ist die bessere Entscheidungshilfe als jede Testphase: keine Karte, keine Frist, und die ersten Kapitel zeigen genau das, worauf es hier ankommt — ob dir Lernen durch Code-Schreiben liegt. Hast du nach drei ersten Kapiteln keine Lust weiterzumachen, ändert ein Abo daran nichts.

Inhalte und Sprache

Worin DataCamp stark ist und in welcher Sprache du lernst.

Was drin ist und was nicht

Premium öffnet den ganzen Kurskatalog mit Projekten, Übungen und Nachweisen. Die Zahl, mit der DataCamp den Katalog beschreibt, ändert sich allerdings öfter, als man denkt, und steht auf verschiedenen offiziellen Seiten verschieden.

  • Enthalten

    Der Kurskatalog, Projekte, Übungsaufgaben, Einstufungstests und die DataCamp-Zertifizierungen, die laut Zertifizierungsseite in Premium nichts extra kosten.

  • Enthalten mit Einschränkung

    KI-Kurse. Sie verbrauchen Credits, und die Preisseite führt diese Credits als eigene Zeile neben dem Kurszugang.

  • Nicht enthalten

    Prüfungen externer Partner — dafür gibt es Rabattcodes, also kostet die Prüfung extra. Der Lernpfad „AI Engineering“ wird als eigenes Zusatzprodukt verkauft, und DataLab ist ein eigenes Abo.

  • So prüfst du es

    Öffne vor dem Bezahlen genau den Pfad oder die Zertifizierung, die du willst, und schau, ob dort Credits stehen. Die Größe des Katalogs sagt nichts darüber, ob dein Thema darin ist.

Die Kurszahl nennen wir weder im Titel noch in der Überschrift: Sie steht auf der Preisseite anders als in Hilfeartikeln, und nach einem Monat stimmt sie ohnehin nicht mehr. Wichtiger ist, ob die fünf Kurse, die du wirklich machen willst, dabei sind.

Englische Seite, Euro wählbar

Die Preisseite von DataCamp ist englisch. Statt eines Länderwählers hat sie einen Währungswähler: US-Dollar, Pfund, kanadischer und australischer Dollar, Euro, brasilianischer Real, mexikanischer Peso und indische Rupie. Sie zeigt Beträge in Euro.

Die Kurssprache ist eine eigene Frage

Oberfläche und Kurse lassen sich auf Deutsch umstellen: DataCamp nennt über zwanzig Sprachen, darunter Deutsch. Die Übersetzungen sind laut DataCamp noch in der Beta-Phase; Kurse mit Partnern wie Anthropic oder Google Cloud, DataLab und das Hilfecenter bleiben englisch.

Was sich sicher sagen lässt

Sagen können wir: Die Preisseite ist englisch, Oberfläche und Kurse gibt es auch auf Deutsch, und Euro ist eine der wählbaren Währungen.

Was wir nicht behaupten

Ob der Preis die österreichische USt. enthält, schreibt DataCamp nicht. Bei Käufen aus Litauen und Tschechien stand im Bezahlfenster, dass in US-Dollar abgebucht wird; für Österreich zeigt das dein Bezahlfenster.

Wo du lernst

Browser, App und was ohne Internet geht.

Wo du lernst

Wo du lernst
BrowserBeispieleAlle Kurse, Aufgaben, Projekte und PrüfungenVorbehaltDer Hauptweg: Du schreibst den Code direkt auf der Seite, ohne Installation.
AppBeispieleKurze Übungseinheiten und WiederholungVorbehaltLaut DataCamp braucht die App eine aktive Internetverbindung; offline lernen geht dort nicht.
OfflineBeispieleVideos und FolienVorbehaltDie Browserversion hat keinen Offline-Modus, aber Videos und Folien kannst du herunterladen.
Kauf im App-StoreBeispieleDas Abo läuft dann über Apple oder GoogleVorbehaltKündigung und Erstattung richten sich dann nach den Regeln des Stores.

Bewertung der App in den Stores

Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.

App Store

iOS und iPadOS
4,6von 5

67 Bewertungen

Quelle

Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.

Konto, Team und Kündigung

Für wen ein Konto gedacht ist und was nach der Kündigung bleibt.

Ein Konto, eine Person

  • Premium ist ein Abo für eine Person und ein Konto.
  • Einen Familientarif nennt DataCamp nicht — für mehrere Personen gibt es Teams ab zwei Personen, pro Person abgerechnet.
  • Teams bringt Gruppenverwaltung, einen Überblick über die Lernaktivität und Lizenzverwaltung.
  • Zertifizierungen werden auf den Namen ausgestellt, mit dem das Konto registriert ist.
  • Profil und Portfolio gibt es auch in der Gratis-Stufe.

Teams ist kein Familientarif

Der Tarif für mehrere Personen ist ein Werkzeug für die Arbeit, mit Verwaltung und Lernfortschritt. Lernt ihr zu zweit zu Hause, heißt das einen Preis pro Person — kein geteiltes Abo. Ein Konto zu teilen empfehlen wir nicht: Dann macht eine Person die Prüfung, und eine andere bekommt die Zertifizierung — für beide wertlos.

Kündigung, Pause und was danach bleibt

Kündigung, Pause und was danach bleibt
Automatische VerlängerungSo funktioniert esStandardmäßig an, bei Monats- und Jahresabo
Wo du kündigstSo funktioniert esIn den Kontoeinstellungen oder im Store, in dem du gekauft hast
Zugang nach der KündigungSo funktioniert esBis zum Ende des bezahlten Zeitraums
Ungenutzte ZeitSo funktioniert esWird laut DataCamp weder erstattet noch anteilig verrechnet
PauseSo funktioniert esNur beim Monatsabo: ein, zwei oder drei Monate
Was bleibtSo funktioniert esBasic mit den ersten Kapiteln — und deine Nachweise
Die Regeln stammen aus den englischen Hilfeartikeln von DataCamp. Für Österreich kommt das gesetzliche Rücktrittsrecht von 14 Tagen nach einem Online-Abschluss dazu (unten in den Fragen erklärt) — das ist eine eigene Regel und keine Kulanz des Anbieters.

Kündigen oder pausieren

Laut DataCamp verlängern sich alle Abos — monatlich wie jährlich — standardmäßig automatisch. Gekündigt wird in den Kontoeinstellungen: Dann verlängert sich das Abo nicht mehr, und der Zugang zu allen Inhalten bleibt bis zum Ende des laufenden Zeitraums. Ungenutzte Zeit erstattet DataCamp nicht und verrechnet sie auch nicht anteilig. Ein Monatsabo kannst du stattdessen für einen, zwei oder drei Monate pausieren.

Monatsabo

Kündbar zum Ende des laufenden Monats; statt zu kündigen, kannst du ein bis drei Monate pausieren.

Jahresabo

Das Jahr ist im Voraus bezahlt. Kündigst du in der Mitte, bekommst du nichts zurück — das Abo verlängert sich nur nicht mehr. Pausieren lässt sich ein Jahresabo laut DataCamp nicht.

Über Apple oder Google gekauft

Dann kündigst du dort, wo du bezahlt hast. Für Erstattungen gelten die Regeln des Stores.

Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest

  • Bis wann dein Zugang bleibt
  • Dass es für die restliche Zeit keine Erstattung gibt
  • Dass sich ein Monatsabo pausieren lässt

Statt kündigen: bis zu drei Monate Pause

Ein Monatsabo lässt sich für einen, zwei oder drei Monate pausieren: Die Pause beginnt nach dem bezahlten Monat, und du kannst auch früher wieder einsteigen. Ein Jahresabo lässt sich nicht pausieren — dort bleibt nur die Kündigung zum Ende des Jahres.

KI-Kurse und Credits: wo „alles inklusive“ endet

Früher hieß DataCamp-Abo: zahlen und lernen. Heute führt die Preisseite neben dem Zugang zu den Kursen eine eigene Zeile „Course credits included in subscription“. Credits brauchst du für neuere KI-Kurse — und sie sind eine begrenzte Menge, egal wie „inklusive“ klingt.

KI-Kurse und Credits: wo „alles inklusive“ endet
Klassische Kurse und ÜbungenLimitIn Premium enthaltenWovon es abhängtÜber 700 Kurse, Lernpfade und Zertifizierungen, Übungen und Projekte — ohne Credits.
KI-KurseLimitVerbrauchen CreditsWovon es abhängtGemeint sind die „AI Tutor“-Kurse und -Pfade: Ein Kurs kostet im Schnitt 50 Credits, viele weniger. Der genaue Preis steht beim jeweiligen Kurs.
Credits im MonatsaboLimitQuellen widersprechen sichWovon es abhängtDie Preisseite schreibt „Course credits included in your first month“, das Hilfecenter dagegen, dass die Credits im Monats- wie im Jahresabo bei jeder Verlängerung neu aufgefüllt werden. Die genaue Menge nennt DataCamp nicht.
Credits im JahresaboLimitIm Abo enthaltenWovon es abhängtLaut Hilfecenter werden sie bei jeder Verlängerung neu aufgefüllt. Die Menge hängt vom bezahlten Preis ab; eine Zahl nennt DataCamp nicht.
Zusätzliche CreditsLimitIn Paketen nachkaufbarWovon es abhängtFür Premium-Abonnenten; ein Paket hat 20, 40, 80 oder 120 Credits.

Wo du deinen Credit-Stand siehst

In der oberen Menüleiste, genauer im Abo-Bereich der Kontoeinstellungen. Kaufst du das Abo wegen der KI-Kurse, öffne vorher genau den Kurs, der dich interessiert: Dort steht, wie viele Credits er braucht.

Studierende

Wer den ermäßigten Tarif bekommt und was du vorher prüfen solltest.

Tarif für Studierende und wer ihn bekommt

Für Studierende gibt es Premium ermäßigt: 50 % auf das Jahresabo und 30 % auf das Monatsabo. Der Rabatt gilt das ganze Jahr, aber nur mit bestätigtem Studierendenstatus.

Für wen
Wer gerade an einer Universität, Fachhochschule oder anderen Hochschule studiert
Rabatt
50 % auf das Jahresabo, 30 % auf das Monatsabo
Umfang
Wie Premium
Gilt es in Österreich?
Länderbeschränkungen nennt DataCamp nicht — nötig ist eine gültige Uni-E-Mail-Adresse
Wie der Status geprüft wird
Beim Bezahlen Uni-E-Mail und vollen Namen eingeben; per E-Mail kommt ein sechsstelliger Code
Wenn du schon ein Abo hast
Zuerst zurück zur Gratis-Stufe
Mit anderen Aktionen
Nicht kombinierbar — weder mit Aktionen noch mit der Testphase aus dem „GitHub Student Pack“
Was nach dem Studium passiert
Nennt DataCamp nicht
Was das Abo nach dem Studium kostet, nennt DataCamp nicht. Schau deshalb im Bezahlfenster nach, welcher Betrag für den nächsten Zeitraum angegeben ist.

Daten und Redlichkeit

Was du nicht hochladen solltest und warum ein Nachweis selbst verdient sein will.

Daten, Code und Redlichkeit

Auf dieser Plattform schreibst du Code und arbeitest mit Datensätzen. Das bringt zwei Fragen mit sich, über die Produktbeschreibungen meist schweigen.

  • Keine Daten vom Arbeitgeber oder von Kundschaft hochladen

    Beim Üben liegt es nahe, eine echte Datei aus der Arbeit zu nehmen — das wirkt realistischer. Solche Daten gehören ohne Erlaubnis aber nicht auf eine Lernplattform, auch wenn eine Aufgabe ein „echtes Beispiel“ verlangt. Nimm offene oder selbst erfundene Daten.

  • Ein angeleitetes Projekt ist noch kein Portfolio

    Ein Projekt mit vorbereiteten Daten und vorgegebenen Schritten zeigt, dass du Anleitungen folgen kannst. Wert fürs Portfolio bekommt es erst, wenn du dasselbe mit anderen Daten wiederholst und deine Entscheidungen erklärst.

  • Die Zertifizierung selbst machen

    Eine Prüfung mit Praxisaufgaben soll zeigen, was du kannst. Mit fremder Hilfe wird daraus ein Dokument, das schon das erste Fachgespräch nicht übersteht.

Das ist die einzige Stelle der Seite, an der es darum geht, wie du das Produkt nutzt. Ohne sie wäre alles über Zertifizierungen nur die halbe Wahrheit.

Was wir nicht behaupten

Diese Sätze über DataCamp hört man oft. Einen davon schreibt der Anbieter sogar selbst auf seine Preisseite.

  • „Von null bis jobreif.“

    Diese Formulierung steht auf der offiziellen Preisseite — wir übernehmen sie nicht. Eine Plattform kann Wissen und Übung geben; den Job entscheiden Erfahrung, Portfolio und Arbeitsmarkt. Kein Abo garantiert eine Stelle.

  • „Mit dem Abo ist alles unbegrenzt.“

    Für den klassischen Katalog stimmt das. KI-Kurse verbrauchen Credits, und die sind begrenzt — die Preisseite führt sie als eigene Zeile.

  • „Kursnachweis und Zertifizierung sind dasselbe.“

    Nein. Den Nachweis bekommst du nach dem Abschluss des Inhalts, die Zertifizierung nach Prüfungen und Praxisaufgaben. Auch die Gültigkeit unterscheidet sich: Karriere- und Technologie-Zertifizierungen gelten laut DataCamp zwei Jahre.

  • „Der Betrag auf der Preisseite ist der Preis.“

    Nicht unbedingt. Zeitweise zeigt die Seite eine Aktion für den ersten Monat, und die Währung stellst du selbst ein. Verlässlich ist der Betrag im Bezahlfenster, samt Währung und Verlängerungspreis.

  • „DataLab ist im Abo enthalten.“

    Nein. Das Hilfecenter beschreibt Learn und DataLab als zwei getrennte Abos: DataLab kannst du auch ohne Learn kaufen, und Learn-Abonnenten, die mehr Rechenleistung brauchen, wird ein eigenes DataLab-Abo angeboten.

  • Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.

    Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.

  • Ein Jahresabo ist immer günstiger.

    Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.

  • Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.

    Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.

  • Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.

    Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.

  • Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.

    Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Die Liste ist kein Vorwurf an den Anbieter, sondern eine Sammlung häufiger Vereinfachungen. Findest du bei uns eine Angabe, die nicht zur offiziellen Quelle passt, schreib uns — wir korrigieren sie.

Was zu deiner Situation passt

  • Ich fange bei null an

    Die Gratis-Stufe: erstes Kapitel jedes Kurses und ein Einstufungstest zeigen dir, wo du stehst.

    Kompromiss: In Basic gibt es keine Nachweise — es reicht zum Entscheiden, nicht zum Belegen.

  • Ich lerne SQL oder Python

    Hier ist DataCamp am stärksten: Du schreibst die Aufgaben im Browser, ohne Installation.

    Kompromiss: Mit einer echten Datenbank musst du trotzdem separat üben; ein Kurs ersetzt das nicht.

  • Ich will eine Zertifizierung

    In Premium ist sie ohne Aufpreis enthalten.

    Kompromiss: Nach der Anmeldung hast du 30 Tage für die Anforderungen, und Partnerprüfungen kosten extra.

  • Mich interessieren KI-Kurse

    Es gibt sie, und sie sind neuer als der klassische Katalog.

    Kompromiss: Sie brauchen Credits. Sieh dir vor dem Bezahlen beim konkreten Kurs an, wie viele.

  • Wir lernen im Team

    Teams ab zwei Personen, mit Gruppenverwaltung und Überblick über den Lernfortschritt.

    Kompromiss: Abgerechnet wird pro Person und jährlich — ein geteiltes Abo ist das nicht.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Praxis ab der ersten Lektion

    Code im Browser, ohne Installation.

  • Klares Themenfeld

    Python, SQL, R, Power BI und KI an einem Ort.

  • Zertifizierung inklusive

    Laut DataCamp ohne Aufpreis für Premium.

  • Gratis-Stufe ohne Frist

    Erste Kapitel und Einstufungstests, ohne Karte.

  • Pause beim Monatsabo

    Ein bis drei Monate, statt zu kündigen.

Nachteile

  • KI-Kurse brauchen Credits

    Wie viele im Abo stecken, nennt DataCamp nicht; beim Monatsabo widersprechen sich Preisseite und Hilfecenter.

  • Aktion im ersten Monat

    Der spätere Betrag ist ein anderer als der Aktionspreis.

  • Englische Preisseite

    Währung wählbar, Abbuchungswährung erst im Bezahlfenster sicher.

  • Keine Erstattung für Restzeit

    Außer dem gesetzlichen Rücktritt in den ersten 14 Tagen.

  • Enger als allgemeine Plattformen

    Außerhalb von Daten und KI ist die Auswahl klein.

DataCamp neben anderen Lernplattformen

Wir vergleichen nach Bedingungen, die die Anbieter selbst beschreiben. Die Preise stehen auf den einzelnen Produktseiten.

Stärke
Daten und KI mit Praxis
Lernform
Aufgaben im Browser
Dauerhaft gratis
Ja — erstes Kapitel jedes Kurses
Nachweis mit externer Anerkennung
Teilweise — US-Weiterbildungspunkte für einen Teil der Kurse
Ohne Internet
Teilweise — Videos und Folien

Wenn du Daten lernst — DataCamp

Und ab der ersten Lektion selbst Code schreiben willst.

Wenn du Hochschulprogramme suchst — Coursera Plus

Mit Nachweisen, hinter denen Partnerhochschulen und Unternehmen stehen.

Wenn du einen konkreten Kurs brauchst — Udemy

Einzeln gekauft, statt ein ganzes Abo zu zahlen.

Wenn du allgemein programmieren lernst — Codecademy

Ohne den Schwerpunkt auf Daten — aber nur online.

Starke Plattform, deren Preisgestaltung man genau lesen muss

Mach vor dem Bezahlen drei Dinge. Erstens: Arbeite dich durch ein paar Gratis-Kapitel und entscheide, ob dir Lernen durch Code-Schreiben liegt — dafür brauchst du weder Karte noch Testphase. Zweitens: Interessieren dich KI-Kurse, öffne mindestens einen und sieh nach, wie viele Credits er braucht. Drittens: Such im Bezahlfenster den Verlängerungspreis und die Währung — diesen Betrag zahlst du am längsten. Passen alle drei Antworten, ist DataCamp für Daten eines der stärksten Abos.

Daten, regelmäßiges Lernen

Hier rechnet sich Premium am schnellsten.

Nur einmal reinschauen

Die Gratis-Stufe ist besser als jede Testphase, weil sie nicht abläuft.

KI-Kurse im Blick

Zuerst beim konkreten Kurs die Credits prüfen.

Arbeitsumgebung gesucht

Das ist DataLab — und ein eigenes Abo.

Von breiteren Plattformen unterscheidet sich DataCamp dadurch, dass es nicht alles sein will: ein enges Feld, aber mehr Praxis darin als fast überall sonst in der Kategorie.

DataCamp Preis in Österreich

Wir zeigen nur, was wir für Österreich bestätigt haben.

So prüfen wir Preise

Basic ist gratis. Premium steht oben mit dem regulären Monatsbetrag in Euro und der Aktion für den ersten Monat; nach dem ersten Monat läuft das Abo zum regulären Betrag weiter. Die Preisseite wählt den Betrag nach der Währung, die du einstellst, nicht nach dem Land — Euro, US-Dollar, Pfund und weitere stehen zur Auswahl. Im Bezahlfenster steht dazu „Shown in EUR, but charged in USD“: Deine Karte wird in Dollar belastet, den Euro-Betrag bestimmt am Ende deine Bank.

DataCamp: Aktionen und Rabatte

Geprüfte Aktionen oder Rabattcodes für DataCamp haben wir derzeit nicht. Sobald der Anbieter welche veröffentlicht und wir sie geprüft haben, stehen hier Datum und Bedingungen — erfundene Gutscheine zeigen wir nicht.

Preis und Aktionen beobachten

DataCamp kostenlos testen

Eine kostenlose Testphase für DataCamp haben wir auf der Seite des Anbieters derzeit nicht gesehen. Sobald es eine gibt, vermerken wir sie hier und in der Liste der kostenlosen Testphasen.

Alle kostenlosen Testphasen

So zahlst du für DataCamp weniger

Einen günstigeren Weg, den wir bestätigen könnten, gibt es derzeit nicht: Unter den geprüften Tarifen von DataCamp gibt es weder eine günstigere Jahresvariante desselben Tarifs noch einen Familien- oder Studierendentarif.

Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von Udemy · Preis von Skillshare · Preis von Babbel

Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.

Kauf nicht am selben Tag

Wenn du den Dienst wirklich brauchst, leg ein Konto an, erlaube E-Mails und kauf nicht am selben Tag. Ohne Konto bekommst du keine E-Mails — einen anderen Weg bietet der Anbieter nicht. Manche Anbieter schicken ihr bestes Angebot — eine Gratisphase oder einen Rabatt — gerade denen, die sich registriert und noch nicht gekauft haben.

Der Preis dafür sind deine E-Mail-Adresse und Werbe-E-Mails. Wenn du das nicht willst, ändert sich am Rest dieser Seite nichts.

Unten stehen E-Mails, die wir selbst bekommen haben. Bei jeder stehen Datum, Absender und der genaue Wortlaut, damit du nachprüfen kannst.

  • DataCamp · 2026-08-26 · Newsletter
    Zeitlich begrenzter Rabatt, nur über den Link in der E-Mail erreichbar.
    datacamp.com/promo/flash-sale-september-26

Das funktioniert nicht bei jedem Anbieter, und wir können nicht versprechen, dass du das Angebot bekommst. Wir wissen nur, dass diese E-Mails verschickt wurden.

Kundenservice

Wir haben geprüft: Das Hilfe-Center gibt es auf Englisch.

Kontaktwege, die der Anbieter nennt:

  • E-Mail oder Formular
  • Community-Forum

Quelle: support.datacamp.com/hc/en-us

Wem dieser Dienst gehört

Gehört zu „DataCamp, Inc.“.

Der Vertrag wird mit einem Unternehmen geschlossen, das in den USA eingetragen ist.

Vertragspartner ist ein US-Unternehmen. Welches Recht bei einem Streit gilt, nennt der Anbieter in seinen Bedingungen nicht. Ein Teil der anderen Anbieter in unserem Katalog hat für Europa ein eigenes europäisches Unternehmen.

„DataCamp, Inc. (together with our affiliates, "DataCamp", "we", or "us") provides an online education service"

Quelle: www.datacamp.com/terms-of-use

Häufige Fragen

Basic ist gratis. Premium steht im Preisblock oben: regulär monatlich in Euro, dazu eine Aktion für den ersten Monat. Die Preisseite berechnet den Betrag nach der Währung, die du einstellst. Maßgeblich ist das Bezahlfenster — dort steht „Shown in EUR, but charged in USD“: Abgebucht wird in Dollar.

Ja. Basic gibt dir das erste Kapitel jedes Kurses, ein Profil, die Einstufungstests, die Cheat Sheets und Tutorials. Es ist keine Testphase: Basic läuft nicht ab und wird nicht von selbst kostenpflichtig. Nachweise gibt es darin nicht.

Der klassische Katalog ja: über 700 Kurse, Lernpfade und Zertifizierungen ohne Credits. Neuere „AI Tutor“-Kurse und -Pfade brauchen Credits, und der Lernpfad „AI Engineering“ ist ein eigenes Zusatzprodukt. „Alles unbegrenzt“ stimmt für dieses Produkt deshalb nicht mehr.

Eine genaue Zahl nennt DataCamp nicht: Die Menge hängt vom bezahlten Preis ab. Beim Jahresabo werden die Credits laut Hilfecenter bei jeder Verlängerung neu aufgefüllt. Beim Monatsabo schreibt die Preisseite „Course credits included in your first month“, das Hilfecenter dagegen, dass sie auch dort bei jeder Verlängerung neu aufgefüllt werden. Ein „AI Tutor“-Kurs kostet im Schnitt 50 Credits, viele weniger.

Laut Zertifizierungsseite sind sie für Premium enthalten, ohne zusätzliche Kosten. Das gilt für die DataCamp-Zertifizierungen. Für Prüfungen von Partnern gibt es Rabattcodes — diese Prüfungen kosten also extra.

Karriere- und Technologie-Zertifizierungen gelten laut DataCamp zwei Jahre ab der Verleihung, Grundlagen-Zertifizierungen laufen nicht ab. Nach der Anmeldung hast du 30 Tage, um die Anforderungen zu erfüllen.

Eine österreichische Anerkennung nennt DataCamp nicht. Die Zertifizierung ist ein Nachweis von Fähigkeiten, kein Studienabschluss und keine geregelte Berufsqualifikation. Ob sie für eine Stelle zählt, entscheidet der Arbeitgeber — schau in echte Stelleninserate aus deinem Bereich.

Nein. Es ist ein eigenes Abo: DataLab kannst du auch ohne Learn kaufen, und DataLab Premium gibt keinen Zugang zu den Kursen. Gratis kannst du bis zu drei Notebooks anlegen; der bezahlte Tarif bringt viermal so viel Tempo und Speicher und unbegrenzte Veröffentlichungen.

Ja: 50 % auf das Jahres- und 30 % auf das Monatsabo von Premium. Er gilt für alle, die gerade studieren; den Status bestätigst du mit deiner Uni-E-Mail-Adresse, an die ein sechsstelliger Code geht. Hast du schon ein bezahltes Abo, musst du zuerst zur Gratis-Stufe zurück. Mit anderen Aktionen lässt sich der Rabatt nicht kombinieren; Länderbeschränkungen und den Preis nach dem Studium nennt DataCamp nicht.

Nur teilweise. Laut DataCamp braucht die App eine Internetverbindung; die Browserversion hat keinen Offline-Modus, Videos und Folien kannst du aber herunterladen.

Kündigen kannst du jederzeit in den Kontoeinstellungen; der Zugang bleibt bis zum Ende des bezahlten Zeitraums. Ungenutzte Zeit erstattet DataCamp nicht und verrechnet sie nicht anteilig. In Österreich hast du bei einem Online-Abschluss zusätzlich 14 Tage Rücktrittsrecht nach dem FAGG.

Ja. DataCamp veröffentlicht nur eine Liste der Länder, in denen es keine Dienste anbietet und keine Zahlungen annimmt — darunter Kuba, Iran, Nordkorea, Russland und Belarus. Österreich steht nicht darauf.

Schau zuerst, wer das Geld abbucht — davon hängt ab, wo du kündigst. Hast du in einer App abgeschlossen, läuft die Zahlung meist über dein Google-Konto oder deinen Apple Account. Sieh in deinen Abos bei Google Play nach, am iPhone unter „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“, und zwar mit genau dem Konto, mit dem du bezahlt hast. Findest du das Abo dort nicht, rät Apple, in deinen E-Mails nach „Beleg von Apple“ oder „Rechnung von Apple“ zu suchen: Auf dem Beleg steht, welcher Account verwendet wurde. Gibt es keinen Beleg von Apple, hast du das Abo laut Apple womöglich bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen — welches, zeigt dein Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung.

Öffne am Android-Gerät deine Abos bei Google Play, wähle das Abo aus, tippe auf „Abo kündigen“ und folge der Anleitung. Am Computer geht es über play.google.com/store/account/subscriptions: beim Abo „Verwalten“ → „Abo kündigen“ → einen Grund auswählen → „Weiter“. So beschreibt es die Google-Hilfe. Willst du nur eine Pause, bieten manche Apps „Zahlungen aussetzen“ an — laut Google für eine Woche bis drei Monate, beginnend am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das Abo selbst bleibt dabei bestehen.

Am iPhone: „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“ → das Abo antippen → „Abo kündigen“. Achte auf die Wörter: Das Menü heißt „Abonnements“, der Button „Abo kündigen“, und womöglich musst du nach unten scrollen, um ihn zu finden. Wird keine Taste zum Kündigen angezeigt oder ist ein Ablaufhinweis in roter Schrift zu sehen, ist das Abo laut Apple bereits gekündigt. Ein Probeabo solltest du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit kündigen.

Nein. Google schreibt es als eigenen Hinweis: „Wenn Sie die App deinstallieren, wird Ihr Abo nicht gekündigt.“ Bezahlt wird weiter, bis du in dem Konto kündigst, über das du das Abo abgeschlossen hast.

Dann kündigst du bei diesem Anbieter; auf der Seite des Dienstes gibt es dafür oft keinen Button. Apple sagt es ausdrücklich: Bei einem Abo, das du über deinen Mobilfunkanbieter oder einen anderen Anbieter erhalten hast, wendest du dich an diesen. In Österreich ist das häufig: Magenta TV ist laut Magenta „nur mit einem Internet- oder Smartphonetarif möglich“, A1 Xplore TV braucht einen Anschluss von A1, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen „Slot“ mit Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ oder A1 TV Stream. Ist das TV-Paket mit Internet oder Telefon gebündelt, gilt das Telekommunikationsgesetz für das ganze Paket: Die Mindestlaufzeit darf höchstens 24 Monate betragen und die Kündigungsfrist höchstens einen Monat — eine vereinbarte Mindestlaufzeit gilt aber weiter.

Nein. Apple schreibt: „Du kannst das Abonnement eines Familienmitglieds nicht kündigen.“ Steht auf dem Beleg der Account eines Familienmitglieds, bitte diese Person, das Abo zu kündigen. Steht dort ein anderer Account von dir, meldest du dich mit diesem an und kündigst dort.

Grundsätzlich ja. Nach § 11 FAGG kannst du von einem Vertrag, den du im Fernabsatz — etwa online — geschlossen hast, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücktreten; bei Dienstleistungen zählt die Frist ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Hat dich der Anbieter über das Rücktrittsrecht nicht informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate (§ 12 FAGG). Hast du verlangt, dass die Leistung schon während der Frist beginnt, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG); für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, zahlst du nichts (§ 16 Abs. 3 FAGG).

Bei einem Streaming-Abo nicht. Der Gerichtshof der EU hat am 9. Juli 2026 in einem Verfahren gegen Sky Österreich entschieden (C-234/25): Ein Streaming-Abo mit Empfehlungen, Listen und wechselndem Katalog ist eine digitale Dienstleistung, deshalb lässt sich das Rücktrittsrecht nicht ausschließen; wer zurücktritt, zahlt einen anteiligen Betrag. Bei anderen digitalen Inhalten entfällt das Rücktrittsrecht nur, wenn drei Bedingungen zusammen erfüllt sind: Du hast dem sofortigen Beginn ausdrücklich zugestimmt, du hast bestätigt, dass du damit das Rücktrittsrecht verlierst, und der Anbieter hat dir das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG).

Eine Pflicht, die ab 1. Oktober 2026 gilt (§ 13a FAGG): Für Verträge, die du online abschließt, muss der Anbieter eine Funktion anbieten, die mit „Vertrag widerrufen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet und während der gesamten Rücktrittsfrist erreichbar ist; bestätigt wird mit „Widerruf bestätigen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung. Sie gilt für Verträge, die nach dem 30. September 2026 geschlossen werden. Gedacht ist sie für den Rücktritt innerhalb der Frist — ein Abo, das schon länger läuft, kündigst du damit nicht.

Wenn dein Schweigen als Zustimmung gelten soll, ja: Eine solche Klausel bindet dich nur, wenn dich der Anbieter zu Beginn der dafür vorgesehenen Frist besonders auf die Bedeutung deines Verhaltens hinweist und du eine angemessene Frist für eine ausdrückliche Erklärung hast (§ 6 Abs. 1 Z 2 KSchG). Das Portal konsumentenfragen.at des Sozialministeriums verbindet diese Regel ausdrücklich mit der automatischen Vertragsverlängerung, und der OGH hat sie im Verfahren gegen PE Digital (Parship, ElitePartner) bestätigt. Bei Internet- und Handyverträgen muss dich der Anbieter vor dem Ende der Mindestlaufzeit oder einer automatischen Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren (§ 135 Abs. 6 TKG 2021). Für die Kündigung selbst darf der Anbieter keine strengere Form als die Schriftform verlangen (§ 6 Abs. 1 Z 4 KSchG).

Nein. Google schreibt: „Wenn Sie ein Abo kündigen, können Sie es für den bereits bezahlten Zeitraum weiterhin nutzen.“ Umgekehrt holt eine Kündigung gleich nach der Zahlung das Geld für diesen Zeitraum nicht zurück, sie verhindert nur die nächste Abbuchung; innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gibt es dafür den Rücktritt. Ob die Kündigung durch ist, siehst du in der Liste: Am iPhone fehlt dann die Taste zum Kündigen, oder ein Ablaufhinweis in roter Schrift ist zu sehen; bei Google Play bietet ein gekündigtes Abo laut Google-Hilfe „Erneut abonnieren“ an.

Manchmal, aber nicht garantiert. Schick die Anfrage dorthin, wo du bezahlt hast — in den Store oder zum Anbieter. Google schreibt: „Die meisten Apps im Play Store stammen nicht von Google, sondern von Drittentwicklern.“ Der Entwickler kann bei Problemen mit Käufen helfen und nach seinen Richtlinien und den geltenden Gesetzen erstatten. Eine Belastung, die weder von dir noch von jemandem stammt, den du kennst, meldest du laut Google innerhalb von 120 Tagen nach der Transaktion. Teilweise Erstattungen für Abos führt Google als eigene Regel nur für Deutschland, Frankreich und Israel — Österreich steht nicht auf dieser Liste.

Nein, das sind zwei getrennte Schritte, die man leicht verwechselt. Das Löschen des Kontos entfernt deine Daten, stoppt aber keine Zahlung, wenn du das Abo über einen App-Store abgeschlossen hast: Dort läuft es unabhängig vom Konto weiter. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann das Konto löschen.

Meist endet nur der Zugang zu den Inhalten, das Konto bleibt: Verlauf, Einstellungen und Gespeichertes sind noch da, und wenn du später zurückkommst, fängst du nicht bei null an. Ein Gesetz verlangt das aber nicht — es ist eine Entscheidung des Dienstes, und die Daten können nach einiger Zeit auch gelöscht werden. Ist dir etwas davon wichtig, exportiere es vor dem Ende des Abos; danach ist ein Export womöglich nur noch mit einem bezahlten Abo möglich.

Ja, das regelt EU-Recht. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kannst du eine Kopie der über dich gespeicherten Daten verlangen, ihre Löschung und ihre Herausgabe in einem maschinenlesbaren Format, um sie anderswohin mitzunehmen. Auf den Antrag muss in der Regel innerhalb eines Monats geantwortet werden. Schick ihn an den Anbieter selbst; antwortet er nicht oder lehnt er ab, kannst du dich in Österreich an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden. Das Recht hast du also — dass der Anbieter es rasch und gut erfüllt, können wir nicht versprechen.

Verlässlich nur auf dem Kontoauszug. Der Betrag dort kann vom Preis auf der Seite abweichen, meist aus einem von drei Gründen: Ein Einführungspreis ist ausgelaufen; der Anbieter nennt seine Preise ohne USt. und rechnet sie erst an der Kasse dazu, wie mehrere VPN-Dienste; oder er verrechnet in US-Dollar, und den Eurobetrag bestimmt der Kurs deiner Bank. Die USt. richtet sich bei digitalen Abos nach deinem Wohnsitz — in Österreich sind es in der Regel 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

So prüfen wir

Die Fakten stammen von offiziellen DataCamp-Seiten. Wo eine Angabe für Österreich fehlt, steht das hier ausdrücklich — statt einer Zahl aus einem anderen Land.

Aktion ist kein Preis

Einen Betrag nur für den ersten Monat übernehmen wir nicht in den Preisblock. Das Abo läuft danach zu einem anderen Betrag weiter.

Die Tariftabelle Zeile für Zeile

Die Preisseite markiert jede Zeile als „included“ oder „not included“. Das ist genauer als die Werbetexte der Tarifkarten.

Credit-Regeln aus dem Hilfecenter

Was Credits kosten und wie sie sich erneuern, steht im Hilfecenter. Eine Menge pro Abo nennt DataCamp nicht, also steht bei uns keine.

Die Kurszahl nicht in die Überschrift

Verschiedene offizielle Seiten nennen verschiedene Zahlen. Wichtiger ist, ob dein Thema dabei ist.

Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht

Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.

Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht

Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.

Eine leere Stelle bleibt leer

Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.

Drei Antworten statt einer

Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.

Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt

Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.

Daten für Österreich, keine Übersetzung

Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.

Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben. Die Provision beeinflusst nicht, was wir schreiben, und du erfährst es schon vor dem Klick.

Fehler korrigieren wir sichtbar

Haben wir etwas falsch geschrieben, korrigieren wir es und halten fest, was sich geändert hat. Bei einer stillen Korrektur würdest du nie erfahren, dass du dich einmal auf eine falsche Angabe verlassen hast.

So prüfen wir die Angaben

Preise, Aktionen, Katalog, Credit-Regeln und Zertifizierungsbedingungen ändern sich. Maßgeblich sind immer die offizielle DataCamp-Seite und das Bezahlfenster.

Die Reihenfolge im Vergleich ergibt sich aus der Art der Plattform, nicht aus der Höhe einer Provision.

Manche Links zu Anbietern können Affiliate-Links sein: Schließt du darüber ein Abo ab, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Für dich wird es dadurch nicht teurer, und die Provision beeinflusst weder die Reihenfolge noch das, was wir schreiben. Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet.

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Wir schreiben dir, wenn der Preis von „DataCamp“ auf deinen Wunschpreis oder darunter fällt.

Wir vergleichen den regulären Monatspreis nach Aktionen und Testphasen.

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