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Einzelperson, 12 MonateUnsere Wertung 4,4/5
€107,88/Jahr

€ 8,99/Monat

Preis inkl. USt.

€ 97,15 für 12 Mon., danach € 107,88Der Anbieter nennt nicht, bis wann die Aktion gilt

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Sprachen lernen in Österreich

Babbel: Abo, Kündigung und was du in Österreich wissen solltest

Babbel aus Berlin unterrichtet Sprachen in kurzen, aufeinander aufbauenden Lektionen mit Grammatik im Kontext und einem Wiederholsystem. Die App gibt es auf Deutsch. Für den vollen Zugang zu den Kursen brauchst du ein Abo; bei einem Kauf direkt bei Babbel gelten Babbels eigene Nutzungsbedingungen — mit einigen Regeln, die für dich günstiger sind als bei vielen anderen Abos.

  • App auf Deutsch. Deutsch steht an erster Stelle der App-Sprachen; laut App-Store-Beschreibung genügen 10 Minuten am Tag.
  • 14 Sprachen. Spanisch in zwei Varianten, Englisch als USA oder UK, dazu unter anderem Französisch, Italienisch, Türkisch und Polnisch.
  • Rücktritt per Button. Den 14-tägigen Widerruf kannst du laut Babbel online im Konto über „Vertrag widerrufen“ erklären.
  • Monatlich kündbar nach der ersten Laufzeit. Danach gilt laut Bedingungen ein Monat Frist, und für den Rest des bezahlten Zeitraums gibt es anteilig Geld zurück.
  • Offline lernen. Lektionen lassen sich in der App herunterladen.

Das Wichtigste vor dem Kauf

Die erste Laufzeit — ob 1, 3, 6 oder 12 Monate — kannst du laut Bedingungen nicht vorzeitig kündigen, und verlängert wird automatisch, wenn du nicht mindestens 48 Stunden vorher kündigst. Und: Kaufst du im App Store, gelten Apples Regeln statt Babbels.

Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-14Bedingungen in den Babbel-Nutzungsbedingungen und im österreichischen App Store geprüft

Babbel kurz

Was es ist
Sprachkurs-App für Erwachsene, Babbel GmbH, Berlin
Sprachen
14, Spanisch und Englisch je in zwei Varianten
Abo-Laufzeiten
1, 3, 6 oder 12 Monate
Gratis
Eine Lektion zum Testen
Rücktritt
14 Tage, online per „Vertrag widerrufen“
Nach der ersten Laufzeit
Monatlich kündbar, Rest anteilig zurück
Alter
Ab 13 Jahren
Preis für Österreich
Im Preisblock oben

Bedingungen aus den Babbel-Nutzungsbedingungen und dem österreichischen App Store. Die Preise für Österreich stehen im Preisblock oben.

Aus Babbels eigenen Bedingungen

Kündigung, Rücktritt, Lifetime und Gruppenabo aus den deutschen Nutzungsbedingungen.

Aus dem österreichischen App Store

Sprachen, App-Sprachen, Laufzeiten und Altersfreigabe aus dem App-Store-Eintrag für Österreich.

Kein Preis aus einem anderen Land

Babbel verlangt je nach Land andere Beträge. Wir zeigen nur, was Babbels Preisseite für Österreich nennt.

Kurzfazit

Babbel ist ein strukturierter Sprachkurs für Erwachsene: kurze Lektionen, die aufeinander aufbauen, Grammatik mit Erklärung, ein Wiederholsystem und eine App auf Deutsch. Bemerkenswert sind die Vertragsregeln beim Kauf direkt bei Babbel — Rücktritt online per Button und nach der ersten Laufzeit eine monatliche Kündigung mit anteiliger Erstattung. Vor dem Kauf solltest du prüfen, wie weit der Kurs in deiner Zielsprache reicht.

Größter Vorteil

Ein klar aufgebauter Kurs mit Erklärungen — und faire Kündigungsregeln nach der ersten Laufzeit.

Größter Kompromiss

Die erste Laufzeit ist bindend, und im App Store gelten andere Regeln als bei Babbel direkt.

Wir empfehlen vor allem:
Erwachsenen, die eine Sprache mit Struktur und Erklärungen lernen wollen, statt nur Punkte zu sammeln.
Mit Vorbehalt:
Wer vor allem mit echten Menschen sprechen will: Die App ersetzt kein Gespräch, und Live-Unterricht beschreibt der App-Eintrag nicht.

Für wen Babbel passt — und für wen nicht

Es kommt auf deinen Lernstil an — und darauf, wo du kaufst.

Passt

  • Erwachsene Anfänger

    Kurze Lektionen, die aufeinander aufbauen, mit Grammatik im Kontext.

  • Wer auf Deutsch lernen will

    Die App gibt es auf Deutsch; welche Zielsprachen es mit Deutsch als Ausgangssprache gibt, zeigt die Kursauswahl.

  • Wer wenig Zeit hat

    Laut Babbel genügen 10 Minuten am Tag; Lektionen lassen sich für unterwegs herunterladen.

  • Wer sich nicht lange binden will

    Nach der ersten Laufzeit ist das Abo beim Kauf über Babbel monatlich kündbar.

Passt nicht

  • Wer einen Lehrer sucht

    Der App-Eintrag beschreibt Lektionen und Übungen, keinen Live-Unterricht.

  • Wer ein anerkanntes Zertifikat braucht

    Babbel garantiert laut Bedingungen keinen bestimmten Lernerfolg; einen Sprachnachweis bekommst du bei einer Prüfungsstelle.

  • Kinder unter 13

    Laut Babbel dürfen sie kein Konto anlegen; der App Store gibt die App ab 13 frei.

  • Wer nur ein, zwei Wochen üben will

    Die erste Laufzeit ist bindend — auch das kürzeste Abo läuft einen Monat.

Welche Abos es gibt

Laut österreichischem App Store und Babbels Nutzungsbedingungen. Die Preise für Österreich stehen im Preisblock oben.

Welche Abos es gibt
Abo für 1, 3, 6 oder 12 MonateWas du bekommstVollen Zugang zu den KursenWas du wissen solltestDie ganze Laufzeit wird im Voraus bezahlt und verlängert sich automatisch.
Alle Sprachen oder eine SpracheWas du bekommstIm App Store gibt es beides: ein 12-Monats-Abo für alle Sprachen und Abos für einzelne SprachenWas du wissen solltestAuf der Website gibt es laut Babbel-Hilfe Abos für alle Sprachen; Babbels Preisseite für Österreich zeigt drei, sechs und zwölf Monate sowie Lifetime.
GruppenaboWas du bekommstEigene Konten für weitere Personen, die du einlädstWas du wissen solltestNur der Hauptnutzer zahlt und kann kündigen; auf Babbels Preisseite für Österreich ist es nicht dabei.
Lifetime-LizenzWas du bekommstNutzung auf Lebenszeit, solange Babbel die Sprache anbietetWas du wissen solltestPersönlich und nicht vererbbar; endet, wenn Babbel den Dienst einstellt.
GratisWas du bekommstEine Lektion zum TestenWas du wissen solltestFür den vollen Zugang brauchst du ein Abo.

Die wichtigste Entscheidung ist die erste Laufzeit: Sie bindet dich, danach wird es flexibel. Beginn im Zweifel mit der kürzesten und verlängere, wenn du dranbleibst.

Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt

Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien mit Gewichtung und Quellen.

4,4

von 5 · Durchschnitt aus 5 Tarifen · 7 von 7 Kriterien geprüft

Die Wertung setzt sich aus den Kriterien unten zusammen: Bei jedem stehen die Gewichtung, was wir konkret gefunden haben und woher. Wo wir eine Seite des Anbieters haben — ein Link mit Prüfdatum; wo die Zahl aus unserem Katalog stammt, steht das dabei. „Nicht geprüft“ heißt, dass uns der Fakt fehlt und wir das Kriterium nicht mitgerechnet haben. „Anbieter macht keine Angabe“ heißt, dass wir die Seiten des Anbieters durchgesehen haben, die Angabe dort aber fehlt; auch so ein Kriterium rechnen wir nicht mit. Wenn du mit der Gewichtung nicht einverstanden bist — in der Methodik siehst du alle Bestandteile und kannst sie nach deinen eigenen Maßstäben zusammensetzen. Bewertungen aus den App-Stores fließen nicht in die strukturierten Daten ein: Sie wurden auf anderen Websites gesammelt und bleiben daher sichtbarer Text.

Wertung der einzelnen Tarife: Einzelperson, 3 Monate 4,4 · Einzelperson, 6 Monate 4,4 · Einzelperson, 12 Monate 4,4 · Gruppenabo, 3 Monate 4,2 · Gruppenabo, 12 Monate 4,4

Gleich für alle Tarife von „Babbel“

Kriterien, die für alle Tarife dieses Anbieters gleich sind
KriteriumWas wir gefunden habenWertungQuelle
Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %)Preis bereits inkl. USt.5,0unser Katalog
Kostenlos testbar(10 %)eingeschränkte kostenlose Version vorhanden5,0unser Katalog
Lernen ohne Internet(20 %)Lektionen herunterladbar5,0unser Katalog
Aussagekraft des Zertifikats(20 %)keine externe Anerkennung2,0unser Katalog
Teilen mit der Familie(15 %)Familien- oder Gruppentarif vorhanden5,0unser Katalog
App-Bewertung(15 %)4,7 von 54,7unser Katalog

Je nach Tarif unterschiedlich

Kriterien, die sich je nach Tarif unterscheiden
KriteriumEinzelperson, 3 MonateEinzelperson, 6 MonateEinzelperson, 12 MonateGruppenabo, 3 MonateGruppenabo, 12 Monate
Preis im Vergleich zu anderen(10 %)17,99 €/Monat · bei Zahlung für 3 Monate5,013,99 €/Monat · bei Zahlung für 6 Monate5,08,99 €/Monat · bei Zahlung für 12 Monate5,030,95 €/Monat · bei Zahlung für 3 Monate3,015,48 €/Monat · bei Zahlung für 12 Monate5,0

Verfügbarkeit in Österreich

Der Endpreis in Österreich ist klar

Abgerechnet wird in Euro, und der Steuerstatus ist geprüft — der angezeigte Betrag ist genau der, den du zahlst.

  • Preis in Euro
  • Preis inkl. USt.
  • gemeinsame internationale Preisliste — den Preis bestimmt das Land des Kontos

Was du für den Preis bekommst

Was im Tarif enthalten ist, was in Österreich verfügbar ist und worin sich die kostenpflichtige von der kostenlosen Version unterscheidet.

Wo du kaufst — und welche Regeln dann gelten

Dasselbe Babbel-Abo kannst du bei Babbel oder in einem App-Store abschließen. Laut Babbel gelten dann unterschiedliche Regeln für Preis, Laufzeit, Kündigung und Rücktritt.

Verfügbarkeit der Tarife: Österreich
Direkt bei BabbelStatusVerfügbarWas das bedeutetEs gelten Babbels Nutzungsbedingungen: Rücktritt online per „Vertrag widerrufen“, nach der ersten Laufzeit monatlich kündbar mit anteiliger Erstattung. Die Preise für Österreich stehen im Preisblock oben.
Apple App StoreStatusVerfügbarWas das bedeutetAbos für 1, 3, 6 oder 12 Monate, abgerechnet über dein Apple-Konto; kündigen musst du mindestens 24 Stunden vor Ablauf. Laufzeit, Kündigung und Rücktritt richten sich dann nach dem Vertrag mit Apple.
Google PlayStatusVerfügbarWas das bedeutetIm österreichischen Google Play Store bietet Babbel eine kostenlose Probewoche; danach verlängert sich das Abo automatisch, wenn du es nicht mindestens 24 Stunden vor Ablauf des Zeitraums kündigst. Verwaltet wird es in deinem Google-Play-Konto, und es gelten die Regeln des Stores.
Preis für ÖsterreichStatusVerfügbarWas das bedeutetBabbel richtet den Preis unter anderem nach deinem Standort; die Preise für Österreich stehen im Preisblock oben. Das Gruppenabo zeigt die Preisseite für Österreich nicht.
  • Verfügbar
Praktisch heißt das: Willst du Babbels eigene Regeln — Rücktritts-Button und monatliche Kündigung nach der ersten Laufzeit —, schließ das Abo direkt bei Babbel ab.

Abo oder Lifetime-Lizenz

Babbels Bedingungen kennen neben den Abos eine Lifetime-Lizenz. Bevor du sie in Betracht ziehst, lohnt ein Blick darauf, was „Lifetime“ dort bedeutet. Babbels Preisseite für Österreich bietet sie als Einmalzahlung an; den Betrag zeigt der Preisblock oben.

Abo oder Lifetime-Lizenz
BezahlungAboFür die Laufzeit im VorausLifetime-LizenzEinmal
Verlängert sichAboJa, automatischLifetime-LizenzNein
Wie lange es giltAboBis du kündigstLifetime-LizenzAuf Lebenszeit, solange Babbel die Sprache anbietet und unterstützt
Was enthalten istAboDie aktuellen DiensteLifetime-LizenzDie Dienste beim Kauf, keine künftigen
ÜbertragbarAboNeinLifetime-LizenzNein, auch nicht vererbbar

Abo wählen

Wenn du noch nicht weißt, ob du länger dabeibleibst — nach der ersten Laufzeit ist es monatlich kündbar.

Lifetime wählen

Nur wenn du schon regelmäßig lernst und ausgerechnet hast, nach wie vielen Monaten Abo sich der Einmalbetrag lohnt.

Lifetime heißt nicht Eigentum

Laut Bedingungen ist es eine persönliche Lizenz. Sie endet, wenn Babbel den Dienst oder den Geschäftsbetrieb einstellt, gilt nur, solange deine Sprache angeboten wird, und umfasst keine künftigen Dienste. Dateien, die dir gehören, bekommst du damit nicht.

Inhalte

Was du tatsächlich zu sehen bekommst: Katalog, Sprachen, Sport und Events.

So wird gelernt — und wo die Grenze liegt

Babbel beschreibt sich als Kurs für das echte Leben: kurze Lektionen, Übungen zum Hören, Sprechen und Schreiben, Grammatik dann, wenn du sie brauchst.

  • Lektionen

    Kurz und aufeinander aufbauend; laut Babbel genügen 10 Minuten am Tag. Themen für Reise, Beruf oder Freizeit.

  • Wiederholen

    Ein Wiederholsystem holt zurück, was du zu vergessen beginnst — beim Sprachenlernen oft wichtiger als neuer Stoff.

  • Sprechen

    Gespräche nach Skript und, als Beta, Babbel Speak für freiere Antworten. Die Sprachdaten dafür verarbeitet OpenAI.

  • Die Grenze

    Babbel garantiert laut Bedingungen keinen bestimmten Lernerfolg. Frei sprechen lernst du im Gespräch mit Menschen — die App bereitet darauf vor.

Das gilt für jede Sprach-App, nicht nur für Babbel: Sie bringt dich bis zu dem Punkt, an dem du verstehst und dich traust — weiter kommst du mit Menschen, die unerwartet antworten.

Wo es funktioniert

Unterstützte Geräte und Lernen ohne Internetverbindung.

Wo du lernst

Wo du lernst
iPhone und iPadBeispieleBabbel-App ab iOS 17VorbehaltKaufst du hier, rechnet Apple ab, und Apples Regeln gelten.
BrowserBeispieleDein Babbel-Konto im WebVorbehaltDort findest du laut Babbel auch den Rücktritts-Button.
OfflineBeispieleHeruntergeladene Lektionen in der AppVorbehaltDen vollen Kurszugang gibt es laut App-Eintrag nur mit Abo.

Bewertung der App in den Stores

Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.

App Store

iOS und iPadOS
4,7von 5

40 657 Bewertungen

Quelle

Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.

Konto und Bedingungen

Speichern des Lernfortschritts, Teilen, Kündigung und Rückerstattung.

Konto

  • Ein Abo gehört zu einem persönlichen Konto; ein Gruppenabo gibt jeder Person ein eigenes.
  • Laut Babbel dürfen Kinder unter 13 kein Konto anlegen; im App Store ist die App ab 13 freigegeben.
  • Für Babbel Speak brauchen Jugendliche unter 18 die Erlaubnis der Eltern.

Was wir hier nicht raten

Ein Konto zu teilen, empfehlen wir nicht. Das Wiederholsystem richtet sich nach dem, was genau du vergisst — teilen sich zwei Personen ein Profil, arbeitet es für keine von beiden.

Offline, Ende des Abos und Rechtliches

Offline, Ende des Abos und Rechtliches
OfflineSo funktioniert esLektionen in der App herunterladen
Ohne AboSo funktioniert esEine Lektion gratis, kein voller Kurszugang
PreisänderungSo funktioniert esMindestens 30 Tage vorher angekündigt
AnbieterSo funktioniert esBabbel GmbH, Berlin; deutsches Recht
Deine RechteSo funktioniert esZwingendes österreichisches Recht bleibt unberührt
Babbels Bedingungen verweisen auf deutsches Recht, halten aber ausdrücklich fest, dass zwingende Gesetze deines Wohnsitzlandes unberührt bleiben. An einem Schlichtungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nimmt Babbel laut Bedingungen nicht teil.

Kündigen, Rücktritt und Verlängerung

Beim Kauf direkt bei Babbel gelten diese Regeln aus den Nutzungsbedingungen. Hast du im App Store oder bei Google Play gekauft, gelten laut Babbel stattdessen die Regeln des Stores — für Laufzeit, Kündigung und Rücktritt.

Erste Laufzeit

Die gewählte Laufzeit — 1, 3, 6 oder 12 Monate — kannst du nicht vorzeitig kündigen. Willst du nicht verlängern, kündige mindestens 48 Stunden vor ihrem Ende.

Danach

Das Abo läuft automatisch weiter, in Abrechnungszeiträumen so lang wie die erste Laufzeit. Kündigen kannst du jederzeit mit einem Monat Frist; bereits bezahlte Zeit danach erstattet Babbel anteilig.

Im App Store gekauft

Abgerechnet über dein Apple-Konto; kündigen musst du mindestens 24 Stunden vor Ablauf des Zeitraums, in den Einstellungen deines Apple-Kontos.

Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest

  • Wie lang die erste Laufzeit ist — sie ist bindend
  • Wann die 48 Stunden vor ihrem Ende beginnen
  • Wo du gekauft hast: bei Babbel oder in einem Store

Rücktritt per Button

Innerhalb von 14 Tagen nach dem Vertragsabschluss kannst du laut Babbel ohne Grund zurücktreten — auch online: einloggen, „Vertrag widerrufen“ anklicken und mit „Widerruf bestätigen“ abschließen; den Link gibt es auch im Fuß der Seite. Hast du in dieser Zeit schon gelernt, zahlst du einen anteiligen Betrag.

Welche Sprachen Babbel unterrichtet

Der österreichische App-Store-Eintrag nennt 14 Sprachen. Welche davon es für dich gibt, hängt auch von deiner Ausgangssprache ab — Deutsch lernst du zum Beispiel nicht von Deutsch aus.

Welche Sprachen Babbel unterrichtet
ZielsprachenLimit14Wovon es abhängtSpanisch (Lateinamerika oder Spanien), Französisch, Italienisch, Deutsch, Portugiesisch, Englisch (USA oder UK), Russisch, Polnisch, Türkisch, Norwegisch, Dänisch, Schwedisch, Niederländisch und Indonesisch.
VariantenLimitSpanisch und Englisch doppeltWovon es abhängtSpanisch gibt es für Lateinamerika oder Spanien, Englisch für die USA oder Großbritannien. Zählt man Varianten, sind es mehr Kurse als Sprachen.
App-SpracheLimitDeutsch und 8 weitereWovon es abhängtDeutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch und Ukrainisch.
KursumfangLimitLaut Babbel über 60.000 LektionenWovon es abhängtÜber alle Sprachen zusammen. Wie weit der Kurs in deiner Zielsprache reicht, zeigt die Kursübersicht in der App.
Babbel SpeakLimitBetaWovon es abhängtEine KI-Funktion für freies Sprechen. Deine Sprach- und Texteingaben verarbeitet laut Babbel OpenAI, in der EU die OpenAI Ireland Ltd; unter 18 brauchst du die Erlaubnis der Eltern.

Was du daraus machen solltest

Die Zahl der Sprachen ist das schlechteste Kriterium für eine Sprach-App. Zählt nur, wie weit der Kurs reicht, den du brauchst — öffne ihn vor dem Bezahlen und schau, wo er endet.

Tarife und Bedingungen

Für wen die einzelnen Tarife gedacht sind und welche Bedingungen sie voraussetzen.

Das Gruppenabo

Babbels Bedingungen beschreiben Gruppenabos: Du bist Hauptnutzer, bezahlst und lädst weitere Personen per E-Mail ein. Jede Person braucht ein eigenes Babbel-Konto und nutzt den Dienst im gleichen Umfang wie du.

Wer zahlt
Der Hauptnutzer; die anderen zahlen nichts extra
Eigenes Konto
Ja, für jede Person
Wer verwaltet
Der Hauptnutzer fügt hinzu und entfernt
Wer kündigt
Nur der Hauptnutzer
Nach dem Ende
Die Mitnutzer verlieren den Zugang
Wie viele Personen
Bis zu sechs — du und fünf weitere (Babbel-Hilfe)
Angebot für Österreich
Nicht auf der Preisseite für Österreich

Ein bestehendes Abo zählt nicht an

Kündigst du dein eigenes Abo, um einem Gruppenabo beizutreten, bekommst du laut Bedingungen keine Erstattung — auch nicht für ungenutzte Zeit. Stimm den Wechsel also auf das Ende deiner Laufzeit ab.

Was wir nicht behaupten

Aussagen über Babbel, die man oft liest — und was Babbels eigene Texte tatsächlich sagen.

  • Bei Babbel lerne ich mit einem Lehrer.

    Die Bedingungen enthalten weiter Regeln für Live-Unterricht („Virtual Classroom“). Babbel Live für Privatpersonen hat Babbel aber am 1. Juli 2025 eingestellt; Unterricht mit Lehrern gibt es nur noch im Angebot für Unternehmen.

  • Lifetime heißt, der Kurs gehört mir für immer.

    Es ist eine persönliche Lizenz. Sie endet, wenn Babbel den Dienst einstellt, gilt nur für angebotene Sprachen und ist nicht vererbbar.

  • 14 Sprachen heißt 14 gleich große Kurse.

    Spanisch und Englisch gibt es in je zwei Varianten, und wie weit ein Kurs reicht, unterscheidet sich. Öffne vor dem Kauf deinen Kurs.

  • Das Abo kann ich jederzeit kündigen.

    Beim Kauf über Babbel erst nach der ersten Laufzeit, dann mit einem Monat Frist. Die erste Laufzeit ist bindend — der Rücktritt in den ersten 14 Tagen bleibt davon unberührt.

  • Wenn ich die App lösche, endet das Abo.

    Nein. Du kündigst dort, wo du bezahlst — bei Babbel oder im App-Store.

  • Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.

    Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.

  • Ein Jahresabo ist immer günstiger.

    Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.

  • Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.

    Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.

  • Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.

    Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.

  • Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.

    Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Findest du bei uns eine Aussage, die nicht zur offiziellen Quelle passt, schreib uns — wir korrigieren sie und nennen das Datum.

So wählst du je nach Situation

  • Ich fange bei null an

    Hier ist Babbel am stärksten: klarer Aufbau mit Erklärungen.

    Kompromiss: Prüf zuerst, wie weit der Kurs deiner Zielsprache reicht.

  • Ich will die Grammatik verstehen

    Grammatik steckt im Kontext der Lektionen.

    Kompromiss: Für tiefere Grammatik brauchst du trotzdem ein Nachschlagewerk.

  • Ich bereite eine Reise vor

    Alltagssituationen und Offline-Lektionen.

    Kompromiss: Für ein kurzes Ziel ist eine lange erste Laufzeit unnötig.

  • Mich interessieren mehrere Sprachen

    Im App Store gibt es ein 12-Monats-Abo für alle Sprachen.

    Kompromiss: Das lohnt sich nur, wenn du wirklich mehr als eine lernst.

  • Ich will vor allem sprechen

    Babbel Speak als Beta und Gespräche nach Skript.

    Kompromiss: Ein echtes Gespräch mit Menschen ersetzt das nicht.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Strukturierter Kurs

    Lektionen, die aufeinander aufbauen.

  • App auf Deutsch

    Deutsch unter den App-Sprachen.

  • Rücktritt per Button

    Online über „Vertrag widerrufen“.

  • Monatlich kündbar nach der ersten Laufzeit

    Mit anteiliger Erstattung — beim Kauf über Babbel.

  • Offline-Modus

    Lektionen für unterwegs herunterladen.

Nachteile

  • Erste Laufzeit bindend

    Vorher ist keine ordentliche Kündigung möglich.

  • Store-Kauf mit anderen Regeln

    Im App Store gelten Apples Bedingungen.

  • Nur eine Lektion gratis

    Für den vollen Zugang brauchst du ein Abo.

  • Lifetime ist kein Eigentum

    Die Lizenz endet mit dem Dienst.

  • Kein Preis für Österreich geprüft

    Babbel verlangt je nach Land andere Beträge.

Babbel neben den Alternativen

Drei Sprach-Apps, drei Ansätze — Kurs, Gemeinschaft und tägliche Gewohnheit.

Stärke
Aufgebauter Kurs mit Grammatik
Ohne Abo
Eine Lektion gratis
Anbieter und Recht
Babbel GmbH, Berlin — deutsches Recht
Rücktritt online
Button „Vertrag widerrufen“
Preis für Österreich bei uns
Geprüft, im Preisblock oben

Wann wählen — Babbel

Wenn du eine Sprache mit Struktur und Erklärungen lernen willst.

Wann wählen — Busuu

Wenn du Niveaus nach dem europäischen Referenzrahmen und Korrekturen durch Menschen willst.

Wann wählen — Duolingo

Wenn du täglich dranbleiben willst und erst einmal gratis lernen möchtest.

Zuerst deinen Kurs öffnen

Bei Babbel hängt alles an einer Prüfung: Öffne vor dem Bezahlen den Kurs in genau der Sprache, die du lernen willst, und schau, wie weit er reicht. Reicht er weit genug, ist Babbel einer der ordentlichsten Selbstlernkurse der Kategorie — mit Vertragsregeln, die fairer sind als bei vielen Abos, wenn du direkt bei Babbel kaufst. Wähl die erste Laufzeit mit Bedacht, denn sie bindet dich.

Anfänger

Babbel passt — kurze erste Laufzeit wählen.

Seltenere Sprache

Erst prüfen, wie weit der Kurs reicht.

Mehrere Sprachen

Ein Abo für alle Sprachen — nur wenn du wirklich mehrere lernst.

Sprechen mit Menschen

Babbel ergänzen, nicht ersetzen.

Von anderen Sprach-Apps unterscheidet sich Babbel durch den Kursaufbau mit Erklärungen und durch die Vertragsregeln beim Direktkauf.

Babbel: Preise für Österreich

Wir zeigen nur, was wir selbst geprüft haben.

So prüfen wir Preise

Die Preise oben zeigt Babbels Preisseite für Österreich; das Gruppenabo ist nicht dabei. Laut Babbel-Hilfe hängt der Preis unter anderem von deinem Standort ab, und in Euro-Ländern gelten nicht überall dieselben Beträge — deshalb übernehmen wir keinen Preis aus einem anderen Land. Die Preisseite zeigt die Beträge erst im Browser an. Bezahlt wird die ganze Laufzeit im Voraus; ein Monatswert neben einem 12-Monats-Abo ist nur eine Division.

Babbel: Aktionen und Rabatte

Geprüfte Aktionen oder Rabattcodes für Babbel haben wir derzeit nicht. Sobald der Anbieter welche veröffentlicht und wir sie geprüft haben, stehen hier Datum und Bedingungen — erfundene Gutscheine zeigen wir nicht.

Preis und Aktionen beobachten

Babbel kostenlos testen

Eine kostenlose Testphase für Babbel haben wir auf der Seite des Anbieters derzeit nicht gesehen. Sobald es eine gibt, vermerken wir sie hier und in der Liste der kostenlosen Testphasen.

Alle kostenlosen Testphasen

So zahlst du für Babbel weniger

Einen günstigeren Weg, den wir bestätigen könnten, gibt es derzeit nicht: Unter den geprüften Tarifen von Babbel gibt es weder eine günstigere Jahresvariante desselben Tarifs noch einen Familien- oder Studierendentarif.

Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von Udemy · Preis von DataCamp · Preis von Skillshare

Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.

Kauf nicht am selben Tag

Wenn du den Dienst wirklich brauchst, leg ein Konto an, erlaube E-Mails und kauf nicht am selben Tag. Ohne Konto bekommst du keine E-Mails — einen anderen Weg bietet der Anbieter nicht. Manche Anbieter schicken ihr bestes Angebot — eine Gratisphase oder einen Rabatt — gerade denen, die sich registriert und noch nicht gekauft haben.

Der Preis dafür sind deine E-Mail-Adresse und Werbe-E-Mails. Wenn du das nicht willst, ändert sich am Rest dieser Seite nichts.

Unten stehen E-Mails, die wir selbst bekommen haben. Bei jeder stehen Datum, Absender und der genaue Wortlaut, damit du nachprüfen kannst.

  • Babbel · 2026-09-06 · Newsletter · what@members.babbel.com
    Rabatt auf den Lifetime-Tarif — günstiger als öffentlich angegeben.
    „Last chance to save: Get Lifetime now"

Das funktioniert nicht bei jedem Anbieter, und wir können nicht versprechen, dass du das Angebot bekommst. Wir wissen nur, dass diese E-Mails verschickt wurden.

Kundenservice

Wir haben geprüft: Das Hilfe-Center gibt es auf Englisch.

Kontaktwege, die der Anbieter nennt:

  • E-Mail oder Formular

Quelle: support.babbel.com/hc/en-us

Wem dieser Dienst gehört

Gehört zu „Babbel GmbH“.

Der Vertrag wird mit einem Unternehmen geschlossen, das in Deutschland eingetragen ist.

„Babbel GmbH, Andreasstraße 72, 10243 Berlin · Amtsgericht Berlin-Charlottenburg: HRB 110215 B"

Quelle: www.babbel.com/legal/imprint

Häufige Fragen

Die Preise für Österreich stehen im Preisblock oben: drei, sechs und zwölf Monate sowie Lifetime als Einmalzahlung. Laut Babbel-Hilfe hängt der Preis unter anderem vom Standort ab, und in Euro-Ländern verlangt Babbel nicht überall dasselbe — deshalb übernehmen wir keinen Betrag aus einem anderen Land.

Laut österreichischem App Store 14: Spanisch (Lateinamerika oder Spanien), Französisch, Italienisch, Deutsch, Portugiesisch, Englisch (USA oder UK), Russisch, Polnisch, Türkisch, Norwegisch, Dänisch, Schwedisch, Niederländisch und Indonesisch.

Ja, die App gibt es auf Deutsch. Welche Zielsprachen du mit Deutsch als Ausgangssprache lernen kannst, zeigt dir die Kursauswahl in der App.

Hast du bei Babbel gekauft, in deinem Babbel-Konto — spätestens 48 Stunden vor dem Ende der ersten Laufzeit, danach jederzeit mit einem Monat Frist. Hast du im App Store gekauft, in den Einstellungen deines Apple-Kontos, mindestens 24 Stunden vor Ablauf.

Ordentlich nicht: Laut Bedingungen läuft die erste Laufzeit bis zum Ende. Innerhalb von 14 Tagen nach dem Vertragsabschluss kannst du aber zurücktreten.

Innerhalb von 14 Tagen nach dem Abschluss: einloggen, „Vertrag widerrufen“ anklicken und mit „Widerruf bestätigen“ abschließen, oder Babbel per Brief oder E-Mail informieren. Hast du schon gelernt, zahlst du einen anteiligen Betrag. Beim Kauf im App Store gelten Apples Regeln.

Nach der ersten Laufzeit ja: Kündigst du vor dem Ende eines Abrechnungszeitraums, erstattet Babbel laut Bedingungen die Gebühren für den verbleibenden Zeitraum anteilig. In der ersten Laufzeit gibt es das nicht.

Laut Bedingungen eine persönliche Lizenz auf Lebenszeit — solange Babbel deine Sprache anbietet und den Dienst betreibt. Sie ist nicht vererbbar und umfasst keine künftigen Dienste. Babbels Preisseite für Österreich bietet sie als Einmalzahlung an.

Babbel kennt Gruppenabos: Der Hauptnutzer zahlt und lädt andere per E-Mail ein, jede Person hat ein eigenes Konto. Laut Babbel-Hilfe sind es bis zu sechs Personen; auf Babbels Preisseite für Österreich ist das Gruppenabo nicht dabei.

Laut Babbel werden deine Sprach- und Texteingaben an OpenAI übermittelt und dort verarbeitet, in der EU von der OpenAI Ireland Ltd. Ohne diese Übermittlung funktioniert die Funktion nicht; sie ist derzeit eine Beta.

Laut Babbel ab 13 Jahren; der österreichische App Store gibt die App ab 13 frei. Für Babbel Speak brauchen Jugendliche unter 18 die Erlaubnis der Eltern.

Laut App-Store-Eintrag kannst du eine Lektion gratis testen. Für den vollen Zugang zu den Kursen einer Sprache brauchst du ein Abo.

Ja, laut Babbel lassen sich Lektionen in der App herunterladen.

Im österreichischen App Store 1, 3, 6 und 12 Monate; dort gibt es ein 12-Monats-Abo für alle Sprachen und Abos für einzelne Sprachen. Die ganze Laufzeit zahlst du im Voraus, verlängert wird automatisch.

Babbels Nutzungsbedingungen enthalten weiter Regeln für Live-Unterricht („Virtual Classroom“), einzeln oder in der Gruppe. Babbel Live für Privatpersonen wurde am 1. Juli 2025 eingestellt; Unterricht mit Lehrern gibt es nur noch im Angebot für Unternehmen.

Schau zuerst, wer das Geld abbucht — davon hängt ab, wo du kündigst. Hast du in einer App abgeschlossen, läuft die Zahlung meist über dein Google-Konto oder deinen Apple Account. Sieh in deinen Abos bei Google Play nach, am iPhone unter „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“, und zwar mit genau dem Konto, mit dem du bezahlt hast. Findest du das Abo dort nicht, rät Apple, in deinen E-Mails nach „Beleg von Apple“ oder „Rechnung von Apple“ zu suchen: Auf dem Beleg steht, welcher Account verwendet wurde. Gibt es keinen Beleg von Apple, hast du das Abo laut Apple womöglich bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen — welches, zeigt dein Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung.

Öffne am Android-Gerät deine Abos bei Google Play, wähle das Abo aus, tippe auf „Abo kündigen“ und folge der Anleitung. Am Computer geht es über play.google.com/store/account/subscriptions: beim Abo „Verwalten“ → „Abo kündigen“ → einen Grund auswählen → „Weiter“. So beschreibt es die Google-Hilfe. Willst du nur eine Pause, bieten manche Apps „Zahlungen aussetzen“ an — laut Google für eine Woche bis drei Monate, beginnend am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das Abo selbst bleibt dabei bestehen.

Am iPhone: „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“ → das Abo antippen → „Abo kündigen“. Achte auf die Wörter: Das Menü heißt „Abonnements“, der Button „Abo kündigen“, und womöglich musst du nach unten scrollen, um ihn zu finden. Wird keine Taste zum Kündigen angezeigt oder ist ein Ablaufhinweis in roter Schrift zu sehen, ist das Abo laut Apple bereits gekündigt. Ein Probeabo solltest du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit kündigen.

Nein. Google schreibt es als eigenen Hinweis: „Wenn Sie die App deinstallieren, wird Ihr Abo nicht gekündigt.“ Bezahlt wird weiter, bis du in dem Konto kündigst, über das du das Abo abgeschlossen hast.

Dann kündigst du bei diesem Anbieter; auf der Seite des Dienstes gibt es dafür oft keinen Button. Apple sagt es ausdrücklich: Bei einem Abo, das du über deinen Mobilfunkanbieter oder einen anderen Anbieter erhalten hast, wendest du dich an diesen. In Österreich ist das häufig: Magenta TV ist laut Magenta „nur mit einem Internet- oder Smartphonetarif möglich“, A1 Xplore TV braucht einen Anschluss von A1, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen „Slot“ mit Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ oder A1 TV Stream. Ist das TV-Paket mit Internet oder Telefon gebündelt, gilt das Telekommunikationsgesetz für das ganze Paket: Die Mindestlaufzeit darf höchstens 24 Monate betragen und die Kündigungsfrist höchstens einen Monat — eine vereinbarte Mindestlaufzeit gilt aber weiter.

Nein. Apple schreibt: „Du kannst das Abonnement eines Familienmitglieds nicht kündigen.“ Steht auf dem Beleg der Account eines Familienmitglieds, bitte diese Person, das Abo zu kündigen. Steht dort ein anderer Account von dir, meldest du dich mit diesem an und kündigst dort.

Grundsätzlich ja. Nach § 11 FAGG kannst du von einem Vertrag, den du im Fernabsatz — etwa online — geschlossen hast, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücktreten; bei Dienstleistungen zählt die Frist ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Hat dich der Anbieter über das Rücktrittsrecht nicht informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate (§ 12 FAGG). Hast du verlangt, dass die Leistung schon während der Frist beginnt, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG); für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, zahlst du nichts (§ 16 Abs. 3 FAGG).

Bei einem Streaming-Abo nicht. Der Gerichtshof der EU hat am 9. Juli 2026 in einem Verfahren gegen Sky Österreich entschieden (C-234/25): Ein Streaming-Abo mit Empfehlungen, Listen und wechselndem Katalog ist eine digitale Dienstleistung, deshalb lässt sich das Rücktrittsrecht nicht ausschließen; wer zurücktritt, zahlt einen anteiligen Betrag. Bei anderen digitalen Inhalten entfällt das Rücktrittsrecht nur, wenn drei Bedingungen zusammen erfüllt sind: Du hast dem sofortigen Beginn ausdrücklich zugestimmt, du hast bestätigt, dass du damit das Rücktrittsrecht verlierst, und der Anbieter hat dir das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG).

Eine Pflicht, die ab 1. Oktober 2026 gilt (§ 13a FAGG): Für Verträge, die du online abschließt, muss der Anbieter eine Funktion anbieten, die mit „Vertrag widerrufen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet und während der gesamten Rücktrittsfrist erreichbar ist; bestätigt wird mit „Widerruf bestätigen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung. Sie gilt für Verträge, die nach dem 30. September 2026 geschlossen werden. Gedacht ist sie für den Rücktritt innerhalb der Frist — ein Abo, das schon länger läuft, kündigst du damit nicht.

Wenn dein Schweigen als Zustimmung gelten soll, ja: Eine solche Klausel bindet dich nur, wenn dich der Anbieter zu Beginn der dafür vorgesehenen Frist besonders auf die Bedeutung deines Verhaltens hinweist und du eine angemessene Frist für eine ausdrückliche Erklärung hast (§ 6 Abs. 1 Z 2 KSchG). Das Portal konsumentenfragen.at des Sozialministeriums verbindet diese Regel ausdrücklich mit der automatischen Vertragsverlängerung, und der OGH hat sie im Verfahren gegen PE Digital (Parship, ElitePartner) bestätigt. Bei Internet- und Handyverträgen muss dich der Anbieter vor dem Ende der Mindestlaufzeit oder einer automatischen Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren (§ 135 Abs. 6 TKG 2021). Für die Kündigung selbst darf der Anbieter keine strengere Form als die Schriftform verlangen (§ 6 Abs. 1 Z 4 KSchG).

Nein. Google schreibt: „Wenn Sie ein Abo kündigen, können Sie es für den bereits bezahlten Zeitraum weiterhin nutzen.“ Umgekehrt holt eine Kündigung gleich nach der Zahlung das Geld für diesen Zeitraum nicht zurück, sie verhindert nur die nächste Abbuchung; innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gibt es dafür den Rücktritt. Ob die Kündigung durch ist, siehst du in der Liste: Am iPhone fehlt dann die Taste zum Kündigen, oder ein Ablaufhinweis in roter Schrift ist zu sehen; bei Google Play bietet ein gekündigtes Abo laut Google-Hilfe „Erneut abonnieren“ an.

Manchmal, aber nicht garantiert. Schick die Anfrage dorthin, wo du bezahlt hast — in den Store oder zum Anbieter. Google schreibt: „Die meisten Apps im Play Store stammen nicht von Google, sondern von Drittentwicklern.“ Der Entwickler kann bei Problemen mit Käufen helfen und nach seinen Richtlinien und den geltenden Gesetzen erstatten. Eine Belastung, die weder von dir noch von jemandem stammt, den du kennst, meldest du laut Google innerhalb von 120 Tagen nach der Transaktion. Teilweise Erstattungen für Abos führt Google als eigene Regel nur für Deutschland, Frankreich und Israel — Österreich steht nicht auf dieser Liste.

Nein, das sind zwei getrennte Schritte, die man leicht verwechselt. Das Löschen des Kontos entfernt deine Daten, stoppt aber keine Zahlung, wenn du das Abo über einen App-Store abgeschlossen hast: Dort läuft es unabhängig vom Konto weiter. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann das Konto löschen.

Meist endet nur der Zugang zu den Inhalten, das Konto bleibt: Verlauf, Einstellungen und Gespeichertes sind noch da, und wenn du später zurückkommst, fängst du nicht bei null an. Ein Gesetz verlangt das aber nicht — es ist eine Entscheidung des Dienstes, und die Daten können nach einiger Zeit auch gelöscht werden. Ist dir etwas davon wichtig, exportiere es vor dem Ende des Abos; danach ist ein Export womöglich nur noch mit einem bezahlten Abo möglich.

Ja, das regelt EU-Recht. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kannst du eine Kopie der über dich gespeicherten Daten verlangen, ihre Löschung und ihre Herausgabe in einem maschinenlesbaren Format, um sie anderswohin mitzunehmen. Auf den Antrag muss in der Regel innerhalb eines Monats geantwortet werden. Schick ihn an den Anbieter selbst; antwortet er nicht oder lehnt er ab, kannst du dich in Österreich an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden. Das Recht hast du also — dass der Anbieter es rasch und gut erfüllt, können wir nicht versprechen.

Verlässlich nur auf dem Kontoauszug. Der Betrag dort kann vom Preis auf der Seite abweichen, meist aus einem von drei Gründen: Ein Einführungspreis ist ausgelaufen; der Anbieter nennt seine Preise ohne USt. und rechnet sie erst an der Kasse dazu, wie mehrere VPN-Dienste; oder er verrechnet in US-Dollar, und den Eurobetrag bestimmt der Kurs deiner Bank. Die USt. richtet sich bei digitalen Abos nach deinem Wohnsitz — in Österreich sind es in der Regel 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

So prüfen wir

Bei Babbel haben wir die deutschen Nutzungsbedingungen und den österreichischen App-Store-Eintrag gelesen. Die Preise für Österreich stammen von Babbels Preisseite.

Die Bedingungen statt der Werbung

Kündigung, Rücktritt, Lifetime und Gruppenabo beschreiben wir so, wie sie in Babbels Nutzungsbedingungen stehen.

Store und Anbieter getrennt

Kaufst du im App Store, gelten andere Regeln als beim Kauf über Babbel. Wir sagen bei jeder Regel, für welchen Weg sie gilt.

Kein Preis aus einem Nachbarland

Babbel verlangt je nach Land andere Beträge. Bis wir den Preis für Österreich geprüft haben, bleibt die Stelle leer.

Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht

Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.

Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht

Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.

Eine leere Stelle bleibt leer

Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.

Drei Antworten statt einer

Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.

Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt

Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.

Daten für Österreich, keine Übersetzung

Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.

Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben. Die Provision beeinflusst nicht, was wir schreiben, und du erfährst es schon vor dem Klick.

Fehler korrigieren wir sichtbar

Haben wir etwas falsch geschrieben, korrigieren wir es und halten fest, was sich geändert hat. Bei einer stillen Korrektur würdest du nie erfahren, dass du dich einmal auf eine falsche Angabe verlassen hast.

Fehler gefunden? Schreib uns — wir korrigieren und nennen das Datum.

Preise, Abos und Funktionen können sich ändern. Verbindlich ist, was die offizielle Babbel-Seite und dein Bezahlfenster zeigen.

Die Reihenfolge auf dieser Seite hängt von keiner Provision ab.

Diese Seite ist ein unabhängiger Abo-Vergleich und keine offizielle Seite von Babbel. Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben; eine Provision ändert weder deinen Preis noch die Reihenfolge. Verbindlich sind Preis und Bedingungen im Bezahlfenster des Anbieters.

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