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Musik-Abo in Österreich

YouTube Music Premium in Österreich: Tarife, kostenlose App und Bedingungen

YouTube Music funktioniert in Österreich auch ohne Abo. Music Premium bezahlst du für drei Dinge: Musik ohne Werbeunterbrechungen, Downloads und Wiedergabe bei ausgeschaltetem Display. Es gibt Einzel-, Familien- und Studierendentarife — und wer YouTube Premium hat, hat Music Premium schon.

  • Ohne Werbeunterbrechungen. Lieblingssongs und -artists ohne Werbung — bei Musik; in Podcasts kann laut Hilfe weiter Werbung kommen.
  • Offline und im Hintergrund. Musik herunterladen und bei gesperrtem Display weiterhören.
  • Audio und Video. Mit einem Tipp vom Song zum Musikvideo und zurück.
  • Familie bis sechs. Du und bis zu fünf Familienmitglieder ab 13 im selben Haushalt.
  • In YouTube Premium enthalten. Wer YouTube Premium zahlt, braucht kein zweites Musik-Abo.

Das Wichtigste vor dem Abschluss

Hast du YouTube Premium, ist Music Premium schon dabei — ein zweites Abo wäre doppelt bezahlt. Premium Lite enthält Music dagegen nicht. Und das Familienabo verlangt dieselbe Wohnadresse, die YouTube alle 30 Tage per elektronischem Check-in bestätigen lässt.

Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-14Fakten von der österreichischen Music-Premium-Seite und aus der YouTube-Music-Hilfe

Kurz gesagt

Tarife in Österreich
Einzelperson, Familie, Student
Ohne Abo
App nutzbar: Remixe, Stimmungs-Playlists, eigene Playlists
Premium bringt
Keine Werbeunterbrechungen, Downloads, Hintergrund
Probemonat
Auch für den Familientarif, für berechtigte neue Mitglieder
Familie
Bis zu 5 Mitglieder ab 13, dieselbe Adresse
Studierende
SheerID, jährlich bestätigen, bis zu 4 Jahre
Audioqualität
Bis 256 kbit/s bei Musikvideos und Art-Tracks
In YouTube Premium
Enthalten; in Premium Lite nicht

Tarife und Aktionen ändern sich. Die Angaben für Österreich stammen von youtube.com/musicpremium und aus der YouTube-Hilfe.

Preise mit Quelle

Jeder Preis hat eine Quelle.

Kostenlos und Premium getrennt

Was die App ohne Abo kann, steht direkt neben dem, was erst Premium bringt.

Nicht doppelt zahlen

Wir sagen dazu, wenn ein anderes Abo Music Premium schon enthält.

Affiliate-Links gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben, noch vor dem Klick.

Kurzfazit

YouTube Music Premium ist in Österreich ein schlankes Musik-Abo: Du zahlst nicht für den Zugang — die App funktioniert auch ohne Mitgliedschaft —, sondern für Musik ohne Werbeunterbrechungen, Downloads und Hintergrundwiedergabe. Wer auch Videos auf YouTube schaut, rechnet YouTube Premium nach, denn dort ist Music Premium schon dabei. Für Familien gilt eine strenge Adressregel, für Studierende ein eigener Tarif.

Musik und Musikvideos in einer App

Mit einem Tipp von Audio zu Video — dazu Live-Auftritte, Remixe und Covers.

Werbung bleibt woanders

Music Premium entfernt keine Werbung im übrigen YouTube, und in Podcasts kann laut Hilfe weiter Werbung laufen.

Wir empfehlen vor allem:
Wer auf YouTube vor allem Musik hört und dafür Downloads und Hintergrund braucht.
Mit Vorbehalt:
Wer auch viele andere YouTube-Videos schaut — dann ist YouTube Premium mit Music inklusive die bessere Rechnung.

Für wen sich YouTube Music Premium lohnt — und für wen nicht

Die App gibt es kostenlos. Die Frage ist, ob dir die drei Premium-Vorteile das Geld wert sind — und ob nicht YouTube Premium besser passt.

Passt gut

  • Wer unterwegs Musik hört

    Downloads für die Offlinewiedergabe und Musik bei gesperrtem Display.

  • Fans von Live-Versionen und Covers

    Über 100 Millionen Songs, Videos und Live-Auftritte, dazu Remixe und schwer zu findende Titel.

  • Familien in einem Haushalt

    Bis zu fünf weitere Personen ab 13 mit eigenen Google-Konten.

  • Studierende

    Den Studierendentarif gibt es in Österreich, bis zu vier Jahre in Folge.

  • Wer smarte Lautsprecher nutzt

    Auf Google Home und Nest spielt Music Premium Alben, Songs und Playlists auf Zuruf und ohne Werbung.

Passt weniger

  • Wer schon YouTube Premium hat

    Music Premium ist dort enthalten — ein zweites Abo ist doppelt bezahlt.

  • Wer viel anderes YouTube schaut

    Music Premium entfernt keine Werbung bei anderen Videos; dafür ist YouTube Premium gedacht.

  • Wer vor allem Podcasts hört

    Die meisten Podcasts laufen auch ohne Abo im Hintergrund, und Werbung in Podcasts kann bleiben.

  • Wer mit Freunden teilen will

    Das Familienabo verlangt dieselbe Wohnadresse, bestätigt alle 30 Tage per Check-in.

Die Tarife in Österreich

Die Preise stehen im Block oben. Die Vorteile sind in allen drei Tarifen gleich; verschieden sind Konten und Bedingungen.

Die Tarife in Österreich
Für wenEinzelpersonEine PersonFamilieDu und bis zu 5 Familienmitglieder ab 13StudentBerechtigte Studierende
KontenEinzelperson1 Google-KontoFamilieJede Person mit eigenem Google-KontoStudent1 Google-Konto
Ohne Werbeunterbrechungen, offline, HintergrundEinzelpersonJaFamilieJaStudentJa
BedingungEinzelperson—FamilieDieselbe Wohnadresse, Check-in alle 30 TageStudentSheerID, jährliche Bestätigung, bis zu 4 Jahre
Probemonat auf der SeiteEinzelpersonFür berechtigte neue MitgliederFamilieJa, mit eigenem Button für den FamilientarifStudentFür berechtigte neue Mitglieder

Allein Einzelperson, im Studium Student, für den Haushalt Familie — solange alle an derselben Adresse wohnen. Schaust du viel YouTube, prüfe vorher YouTube Premium, denn dort ist Music Premium enthalten.

Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt

Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien mit Gewichtung und Quellen.

4,0

von 5 · Durchschnitt aus 2 Tarifen · 11 von 11 Kriterien geprüft

Die Wertung setzt sich aus den Kriterien unten zusammen: Bei jedem stehen die Gewichtung, was wir konkret gefunden haben und woher. Wo wir eine Seite des Anbieters haben — ein Link mit Prüfdatum; wo die Zahl aus unserem Katalog stammt, steht das dabei. „Nicht geprüft“ heißt, dass uns der Fakt fehlt und wir das Kriterium nicht mitgerechnet haben. „Anbieter macht keine Angabe“ heißt, dass wir die Seiten des Anbieters durchgesehen haben, die Angabe dort aber fehlt; auch so ein Kriterium rechnen wir nicht mit. Wenn du mit der Gewichtung nicht einverstanden bist — in der Methodik siehst du alle Bestandteile und kannst sie nach deinen eigenen Maßstäben zusammensetzen. Bewertungen aus den App-Stores fließen nicht in die strukturierten Daten ein: Sie wurden auf anderen Websites gesammelt und bleiben daher sichtbarer Text.

Wertung der einzelnen Tarife: Einzelperson 3,9 · Familie 4,1

Gleich für alle Tarife von „YouTube Music“

Kriterien, die für alle Tarife dieses Anbieters gleich sind
KriteriumWas wir gefunden habenWertungQuelle
Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %)Preis bereits inkl. USt.5,0unser Katalog
Kostenlos testbar(10 %)30 Tage5,0unser Katalog
Klangqualität(16 %)nur komprimierter Klang2,0Quelle
Raumklang(5 %)nicht vorhanden2,0Quelle
Offline hören(12 %)vorhanden5,0Quelle
Was noch dabei ist(9 %)zusätzliche Inhaltsarten: 24,0Quelle
Studententarif(5 %)erhältlich5,0Quelle
App-Bewertung(5 %)4,6 von 54,6unser Katalog

Je nach Tarif unterschiedlich

Kriterien, die sich je nach Tarif unterscheiden
KriteriumEinzelpersonFamilie
Preis im Vergleich zu anderen(10 %)11,99 €/Monat5,018,99 €/Monat5,0
Personen pro Tarif(12 %)1 Person3,06 Personen, gleiche Adresse vorgeschrieben4,0
Gleichzeitige Streams(6 %)1 gleichzeitig3,06 gleichzeitig5,0

Verfügbarkeit in Österreich

Der Endpreis ist nicht ganz klar

Ein Teil der Bedingungen passt für einen Kauf in Österreich, ein Teil nicht. Welche, siehst du unten.

  • Preis in Euro
  • endgültige Steuer nicht bestätigt — der Betrag kann höher sein
  • gemeinsame internationale Preisliste — den Preis bestimmt das Land des Kontos

Was du für den Preis bekommst

Was im Tarif enthalten ist, was in Österreich verfügbar ist und worin sich die kostenpflichtige von der kostenlosen Version unterscheidet.

Music Premium oder YouTube Premium

YouTube verkauft Music Premium auch einzeln, obwohl es in jedem YouTube-Premium-Tarif steckt. Wer beide zahlt, zahlt Musik doppelt — die Frage ist also nur, ob du das Video-YouTube dazu brauchst.

Music Premium oder YouTube Premium
Musik ohne WerbeunterbrechungenYouTube Music PremiumJa, in der YouTube Music AppYouTube PremiumJa, Music Premium ist enthalten
Andere YouTube-VideosYouTube Music PremiumWeiter mit WerbeunterbrechungenYouTube PremiumOhne Werbeunterbrechungen, auch in YouTube Kids
Hintergrund und DownloadsYouTube Music PremiumFür MusikYouTube PremiumFür alle Videos und Musik
ExtrasYouTube Music PremiumWechsel von Audio zu Video, 256 kbit/s bei MusikvideosYouTube PremiumDazu Bild-im-Bild für Musik, „Weiter ansehen“, „Vorspringen“, 1080p Premium
Familie und StudiumYouTube Music PremiumFamilien- und StudierendentarifYouTube PremiumFamilien- und Studierendentarif

Music Premium, wenn

du YouTube fast nur für Musik nutzt und dich Werbung bei anderen Videos nicht stört.

YouTube Premium, wenn

du auch Creator-Videos, Podcasts oder Nachrichten auf YouTube schaust — dann bekommst du Music Premium mit dazu.

Nicht beides zahlen

Hast du YouTube Premium, ist Music Premium enthalten. Läuft daneben noch ein Music-Premium-Abo, kündige es unter youtube.com/paid_memberships; die YouTube-Hilfe führt dafür einen eigenen Artikel zu doppelten Mitgliedschaften. Achtung: Premium Lite enthält Music Premium nicht.

Kostenlose App oder Music Premium

Die YouTube Music App lässt sich ohne Mitgliedschaft nutzen. Die österreichische Seite nennt dafür ausdrücklich Remixe auf Basis deiner Lieblingsmusik, Playlists nach Stimmung und eigene Playlists; Premium bringt vor allem drei Dinge dazu.

Kostenlose App oder Music Premium
Remixe, Stimmungs-Playlists, eigene PlaylistsOhne MitgliedschaftJaMusic PremiumJa
Musik ohne WerbeunterbrechungenOhne MitgliedschaftNicht zugesagtMusic PremiumJa
Musik herunterladenOhne MitgliedschaftNeinMusic PremiumJa, für die Offlinewiedergabe
Musik im HintergrundOhne MitgliedschaftNeinMusic PremiumJa, auch bei ausgeschaltetem Display
Podcasts im HintergrundOhne MitgliedschaftDie meisten, laut HilfeMusic PremiumJa
Google Home und NestOhne MitgliedschaftÄhnliche Musik wie gewünscht, bis zu sechs Sprünge pro StundeMusic PremiumAlben, Songs und Playlists auf Zuruf, ohne Werbeunterbrechungen
Podcasts in Android Auto und CarPlayOhne MitgliedschaftJaMusic PremiumJa
Die Spalte „Ohne Mitgliedschaft“ zeigt nur, was YouTube ausdrücklich nennt. Wie viel Werbung in der kostenlosen App läuft, steht auf der Music-Premium-Seite nicht.

Was ohne Abo geht und was nur mit Premium

Die Übersicht fasst zusammen, was die österreichische Seite und die YouTube-Music-Hilfe für die App ohne Mitgliedschaft und für Music Premium nennen.

  • App nutzen, Musik entdecken

    Ohne Mitgliedschaft
    Ja
    Music Premium
    Ja
  • Musik ohne Werbeunterbrechungen

    Die Seite nennt das als Premium-Vorteil

    Ohne Mitgliedschaft
    Nein
    Music Premium
    Ja
  • Musik offline

    Ohne Mitgliedschaft
    Nein
    Music Premium
    Ja
  • Musik bei gesperrtem Display

    Ohne Mitgliedschaft
    Nein
    Music Premium
    Ja
  • Podcasts im Hintergrund

    Ohne Abo laut Hilfe „die meisten“

    Ohne Mitgliedschaft
    Teilweise
    Music Premium
    Ja
  • Smart Speaker auf Zuruf

    Ohne Abo nur ähnliche Musik, keine bestimmten Titel

    Ohne Mitgliedschaft
    Teilweise
    Music Premium
    Ja
  • Podcasts im Auto

    Android Auto und CarPlay

    Ohne Mitgliedschaft
    Ja
    Music Premium
    Ja

Kein Premium-Vorteil, wo alle es haben

Podcasts im Hintergrund und im Auto funktionieren meist auch ohne Abo. Wer vor allem Podcasts hört, braucht Music Premium dafür nicht.

Klang und Qualität

Wovon die Qualität abhängt, wo sie funktioniert und was die Wiedergabekette dafür braucht.

Audioqualität

Die YouTube-Hilfe nennt eine Obergrenze und erklärt, wovon sie abhängt. Verlustfreie Formate nennt sie für YouTube Music nicht.

Audioqualität
Musikvideos und Art-Tracks, „Hoch“CodecNicht angegebenQualitätBis 256 kbit/sHinweisYouTube Premium und Music Premium
Einstellung „Automatisch“CodecNicht angegebenQualitätJe nach VerbindungHinweisYouTube optimiert bei guten Netzbedingungen
Hochgeladen mit 128 kbit/sCodecNicht angegebenQualitätHöchstens 128 kbit/sHinweisDie Qualität des Uploads begrenzt das Streaming
Wear-OS-SmartwatchCodecAACQualität128 kbit/sHinweisLaut Hilfe nur so auf der Uhr

Funktionen

Was jetzt funktioniert, was nur angekündigt ist und wie es mit anderen Diensten zusammenspielt.

Was in Österreich verfügbar ist

Österreich steht auf der YouTube-Liste der Länder mit Music Premium. Einige Integrationen hängen aber an weiteren Ländern oder Diensten.

  • YouTube Music Premium

    Funktioniertnur mit kostenpflichtigem Abo

    Einzel-, Familien- und Studierendentarif auf der österreichischen Seite.

  • Studierendentarif

    Funktioniert unter Bedingungennur mit kostenpflichtigem Abo

    Österreich steht auf der Länderliste; Prüfung über SheerID.

  • Apple CarPlay

    Funktioniert

    Setzt laut Hilfe voraus, dass du dich in einem Land mit Music Premium befindest — Österreich gehört dazu.

  • BMW und MINI

    Funktioniert unter Bedingungen

    Mit Betriebssystem 9 und ConnectedDrive bzw. MINI Connected Plus; ohne Downloads und Videos. Ob dein Auto sie hat, zeigt der ConnectedDrive-Store für dein Fahrzeug.

  • Waymo

    Nur in manchen Märkten

    Laut Hilfe nur in San Francisco, Los Angeles und Phoenix.

  • Premium Lite

    Nicht verfügbar

    Enthält YouTube Music Premium nicht — wer Music ohne Werbung will, braucht Music Premium oder YouTube Premium.

Laut YouTube-Music-Hilfe kann der Funktionsumfang je nach Land abweichen. Eine eigene Liste für Österreich veröffentlicht YouTube nicht.

Inhalte

Was du tatsächlich zu sehen bekommst: Katalog, Sprachen, Sport und Events.

Was im Katalog steckt

YouTube Music nennt für Österreich über 100 Millionen Songs, Videos, Live-Auftritte und mehr. Der Unterschied zu anderen Musikdiensten ist die YouTube-Herkunft.

  • Offizielle Songs und Alben

    Der übliche Katalog der großen Labels.

  • Musikvideos

    Mit einem Tipp von der Audioversion zum Video und zurück.

  • Live-Auftritte, Remixe, Covers

    Inhalte, die es auf YouTube gibt und in klassischen Musikdiensten oft nicht.

  • Podcasts

    In derselben App, mit eigenen Werberegeln.

  • Personalisierte Mixe

    Remixe auf Basis deiner Lieblingsmusik und Playlists nach Stimmung — auch ohne Abo.

Laut YouTube-Music-Hilfe kann sich der Funktionsumfang in bestimmten Ländern oder Regionen unterscheiden.

Qualität und Geräte

Wovon Bild und Ton abhängen und wo es funktioniert.

Geräte

Geräte
Smartphone und TabletBeispieleYouTube Music App für Android und iOSVorbehaltHier gibt es Downloads und Wiedergabe bei gesperrtem Display.
ComputerBeispielemusic.youtube.com, in Chrome auch als Web-AppVorbehaltMit Music Premium lässt sich aus der Web-App auf Lautsprecher und Fernseher streamen.
FernseherBeispieleYouTube App auf Smart-TVs und Streaminggeräten, Tab „Musik“VorbehaltDie Handy-App dient beim Streamen als Fernbedienung.
Lautsprecher und Smart DisplaysBeispieleGoogle Home, Google Nest, Smart Displays mit Google AssistantVorbehaltOhne Abo nur ähnliche Musik und bis zu sechs Sprünge pro Stunde; Premium spielt auf Zuruf.
SmartwatchBeispieleWear OS, ab Version 2VorbehaltAAC mit 128 kbit/s; Streaming über LTE braucht einen LTE-Tarif und geht nicht mit iOS-Geräten.
AutoBeispieleAndroid Auto, CarPlay, Tesla, BMW und MINI mit Betriebssystem 9VorbehaltCarPlay nur in Ländern mit Music Premium; in Tesla, BMW und MINI keine Downloads und keine Videos.

Bewertung der App in den Stores

Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.

App Store

iOS und iPadOS
4,6von 5

13 976 Bewertungen

Quelle

Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.

Konto und Haushalt

Profile, Downloads, Teilen und wie du kündigst.

Konten und Familie

  • Einzelperson und Student: ein Google-Konto.
  • Familie: du als Administrator und bis zu fünf Familienmitglieder ab 13, jede Person mit eigenem Konto.
  • Wer die Familiengruppe verwaltet, muss mindestens 18 sein und kauft den Tarif.
  • Alle wohnen an derselben Adresse wie der Administrator; bestätigt wird alle 30 Tage per elektronischem Check-in.
  • Die Familiengruppe lässt sich nur einmal in zwölf Monaten wechseln.
  • Name, Foto und E-Mail-Adresse jedes Mitglieds sieht die ganze Gruppe.

Jede Person mit eigenem Konto

Laut YouTube bekommt jedes Familienmitglied ein eigenes Konto. Die Mitgliedschaft wird geteilt, das Google-Konto bleibt jeder Person selbst.

Downloads und Reisen

Downloads und Reisen
HerunterladenSo funktioniert esSongs, Playlists und Videos in der YouTube Music App
OfflineSo funktioniert esBis zu 30 Tage ohne Internet
Smart DownloadsSo funktioniert esEmpfohlene Inhalte werden automatisch geladen
UhrSo funktioniert esAuf Wear OS direkt auf die Uhr laden; die Menge hängt vom Speicher ab
Reisen in Länder ohne Music PremiumSo funktioniert esMediathek und Musik bleiben laut Hilfe für eine begrenzte Zeit nutzbar, Downloads 30 Tage
Umzug oder mehr als 30 Tage wegSo funktioniert esYouTube kann die Mitgliedschaft etwa kündigen
Laut YouTube-Hilfe nutzt du die Mitgliedschaft hauptsächlich im Land, in dem du sie abgeschlossen hast. Wer seinen Standort falsch angibt, etwa über ein VPN, riskiert die Kündigung.

Kündigen, pausieren, wechseln

Die Music-Premium-Seite nennt zum Kündigen die Seite „Kostenpflichtige Mitgliedschaften“, also youtube.com/paid_memberships. Laut YouTube-Hilfe kannst du die Mitgliedschaft dort jederzeit kündigen, pausieren oder fortsetzen.

Direkt bei YouTube

youtube.com/paid_memberships → „Mitgliedschaft verwalten“ → „Deaktivieren“ → „Mitgliedschaft beenden“ → Grund → „Weiter“. Die Vorteile bleiben bis zum Ende des Abrechnungszeitraums.

Über die iOS-App

Hast du in der App auf dem iPhone abgeschlossen, rechnet Apple ab — dann kündigst du im Apple Account.

Über Google Play

Läuft die Mitgliedschaft als Google-Play-Abo, kündigst du in den Einstellungen deines Google-Play-Kontos.

Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest

  • Wo gekündigt wird — je nach Abrechnung
  • Dass YouTube Premium Music schon enthält
  • Dass Pausieren möglich ist

Wieder einsteigen geht jederzeit

Laut Music-Premium-Seite kannst du die Mitgliedschaft jederzeit wieder aktivieren. Beim Familienabo verlieren nach einer Kündigung alle Mitglieder zum Ende des Zeitraums den Zugriff.

Podcasts

Podcasts laufen in YouTube Music neben der Musik — aber mit eigenen Regeln. Hier bringt Premium deutlich weniger als bei Musik.

Werbung in Podcasts

Laut YouTube-Music-Hilfe hören Premium-Mitglieder in Podcasts unter Umständen weiterhin Werbung.

Hintergrund ohne Abo

Die meisten Podcasts lassen sich laut Hilfe unabhängig vom Mitgliedsstatus im Hintergrund abspielen — auch über Android Auto und CarPlay.

Wer vor allem Podcasts hört, braucht Music Premium meist nicht; es lohnt sich für Musik.

Tarife und Bedingungen

Für wen die einzelnen Tarife gedacht sind und welche Bedingungen sie voraussetzen.

Das Familienabo

Mit dem Familientarif teilst du Music Premium mit bis zu fünf Personen in deinem Haushalt. Auf der österreichischen Seite gibt es dafür einen eigenen Probemonat-Button.

Personen
Du und bis zu 5 Familienmitglieder ab 13
Konten
Jede Person mit eigenem Google-Konto
Adresse
Dieselbe Wohnadresse wie der Administrator, Check-in alle 30 Tage
Einrichten
youtube.com/musicpremium/family im Browser
Wechsel der Gruppe
Einmal in zwölf Monaten
Vom Einzeltarif
Zuerst die Einzelmitgliedschaft kündigen
Nach Kündigung
Alle verlieren am Ende des Abrechnungszeitraums den Zugriff

Kein Tarif für den Freundeskreis

YouTube verlangt dieselbe Wohnadresse und prüft sie laut Hilfe alle 30 Tage. Personen an anderen Adressen sind nicht vorgesehen.

Der Studierendentarif

Österreich steht auf der Liste der Länder mit YouTube-Studierendentarif — für YouTube Music Premium ebenso wie für YouTube Premium.

Wer
Eingeschrieben an einer Hochschuleinrichtung, die SheerID anerkennt
Prüfung
Über SheerID
Dauer
Bis zu 4 aufeinanderfolgende Jahre
Bestätigung
Einmal im Jahr neu
Anmelden
youtube.com/musicpremium/student/inapp im Browser
Schon Mitglied?
Bestehende Mitgliedschaft zuerst kündigen
Ob deine Hochschule dabei ist, zeigt das SheerID-Formular. Kann SheerID nicht sofort bestätigen, dauert die manuelle Prüfung außerhalb der USA bis zu 48 Stunden.

Was wir nicht behaupten

Diese Sätze hört man über YouTube Music oft. Daneben steht, was die österreichische Seite und die YouTube-Hilfe sagen.

  • Ohne Abo lässt sich YouTube Music nicht nutzen.

    Doch. Die österreichische Seite nennt Funktionen, die „ohne Mitgliedschaft verfügbar“ sind — etwa Remixe, Stimmungs-Playlists und eigene Playlists.

  • Mit YouTube Premium brauche ich noch Music Premium.

    Nein. Premium-Mitgliedschaften umfassen YouTube Music Premium.

  • Premium Lite enthält auch YouTube Music ohne Werbung.

    Nein. Auf der österreichischen Seite ist „YouTube Music ohne Werbeanzeigen“ bei Lite ausdrücklich als nicht enthalten markiert.

  • Mit Music Premium sind auch Podcasts werbefrei.

    Laut YouTube-Music-Hilfe kann in Podcasts auch für Premium-Mitglieder weiter Werbung laufen.

  • Podcasts im Hintergrund gibt es nur mit Premium.

    Die meisten Podcasts laufen laut Hilfe unabhängig vom Mitgliedsstatus im Hintergrund.

  • YouTube Music streamt verlustfrei.

    Die YouTube-Hilfe nennt bis zu 256 kbit/s für Musikvideos und Art-Tracks; ein verlustfreies Format nennt sie nicht.

  • Das Familienabo ist für Freunde gedacht.

    Alle brauchen dieselbe Wohnadresse wie der Administrator, bestätigt alle 30 Tage per Check-in.

  • Auf der Smartwatch klingt es wie am Handy.

    Auf Wear OS spielt YouTube Music laut Hilfe nur AAC mit 128 kbit/s.

  • Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.

    Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.

  • Ein Jahresabo ist immer günstiger.

    Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.

  • Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.

    Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.

  • Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.

    Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.

  • Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.

    Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Die Liste sammelt verbreitete Vereinfachungen. Findest du bei uns etwas, das der offiziellen Quelle widerspricht, schreib uns: Wir korrigieren es und nennen die Quelle.

Wann YouTube Music Premium passt

  • Unterwegs

    Musik offline und bei gesperrtem Display.

    Kompromiss: Nach 30 Tagen ohne Internet müssen Downloads wieder online.

  • Live und Covers

    Über 100 Millionen Songs, Videos und Live-Auftritte in einer App.

    Kompromiss: Obergrenze 256 kbit/s, kein verlustfreies Format genannt.

  • Familie

    Bis zu fünf weitere Personen ab 13 mit eigenen Konten.

    Kompromiss: Dieselbe Wohnadresse, Check-in alle 30 Tage.

  • Im Studium

    Studierendentarif in Österreich, bis zu vier Jahre in Folge.

    Kompromiss: SheerID-Prüfung, jährliche Bestätigung.

  • Zuhause mit Smart Speaker

    Auf Google Home und Nest Songs und Playlists auf Zuruf.

    Kompromiss: Ohne Abo nur ähnliche Musik und wenige Sprünge.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Kostenlose App als Basis

    Remixe, Stimmungs-Playlists und eigene Playlists auch ohne Abo.

  • Audio und Video in einer App

    Mit einem Tipp vom Song zum Musikvideo.

  • Viele Wege zum Hören

    Handy, Browser, Fernseher, Smart Speaker, Uhr und mehrere Autosysteme.

  • Studierendentarif in Österreich

    Bis zu vier Jahre in Folge.

  • In YouTube Premium enthalten

    Wer Premium hat, bekommt Music ohne Aufpreis.

Nachteile

  • Kein verlustfreier Klang genannt

    Obergrenze laut Hilfe 256 kbit/s.

  • Werbung bei Podcasts möglich

    Auch mit Music Premium.

  • Strenge Familienregeln

    Dieselbe Adresse, Check-in alle 30 Tage, Wechsel einmal im Jahr.

  • Leicht doppelt bezahlt

    Wer YouTube Premium hat, zahlt mit einem zweiten Music-Abo doppelt.

YouTube Music und andere Musikdienste in Österreich

Verglichen werden Bedingungen, die auf den österreichischen Seiten der Anbieter stehen. Die Preise stehen jeweils im Preisblock des Dienstes.

Ohne Abo
App mit Remixen und Playlists
Familientarif
Bis zu 5 Mitglieder ab 13, dieselbe Adresse
Studierende
SheerID, jährlich, bis zu 4 Jahre
Höchste Klangqualität laut Anbieter
Bis 256 kbit/s
Musikvideos
Ja, Wechsel mit einem Tipp

Wenn Musikvideos, Live und Covers zählen — YouTube Music Premium

YouTube-Katalog mit Audio und Video, kostenlose App als Basis — beim Klang bis 256 kbit/s.

Wenn Haushalt und Hörbücher zählen — Spotify Premium

Ein Tarif für zwei, 12 Hörbuchstunden in Individual und verlustfrei bis 44,1 kHz.

Wenn du mit Apple-Geräten hörst — Apple Music

Hi-Res bis 192 kHz ohne Aufpreis und Dolby Atmos, aber kein kostenloser Tarif.

Wenn Hi-Res das Hauptkriterium ist — TIDAL

Bis 192 kHz und Dolby Atmos laut App-Beschreibung, dazu ein DJ-Tarif.

Fazit

YouTube Music Premium ist das richtige Abo für alle, die YouTube vor allem zum Musikhören nutzen und Downloads sowie Hintergrund brauchen. Die App gibt es kostenlos; Premium bringt Musik ohne Werbeunterbrechungen, offline und bei gesperrtem Display. Wer auch sonst viel YouTube schaut, nimmt besser YouTube Premium — Music ist dort schon enthalten.

Wähle Music Premium, wenn

Du auf YouTube fast nur Musik hörst und sie unterwegs offline brauchst.

Wähle YouTube Premium, wenn

Du auch andere YouTube-Videos schaust — dann ist Music Premium dabei.

Lass es, wenn

Du vor allem Podcasts hörst: Hintergrund und Autonutzung gehen meist auch ohne Abo.

Für verlustfreien Klang sind Apple Music, TIDAL oder Spotify die Alternativen; Spotify bietet dazu Hörbücher und einen Tarif für zwei.

YouTube Music Premium: Preise in Österreich

Die drei Tarife so, wie sie auf der österreichischen Music-Premium-Seite stehen — mit Quelle.

Music Premium oder YouTube Premium?

Alle drei Tarife bringen dieselben Vorteile; verschieden sind die Zahl der Konten und die Bedingungen. Das Familienabo braucht eine gemeinsame Wohnadresse, der Studierendentarif eine Bestätigung über SheerID. Den kostenlosen ersten Monat gibt es nur für berechtigte neue Mitglieder, deshalb steht er nicht als Preis im Block. Wer YouTube Premium hat, zahlt hier nichts dazu.

YouTube Music: Aktionen und Rabatte

Geprüfte Aktionen oder Rabattcodes für YouTube Music haben wir derzeit nicht. Sobald der Anbieter welche veröffentlicht und wir sie geprüft haben, stehen hier Datum und Bedingungen — erfundene Gutscheine zeigen wir nicht.

Preis und Aktionen beobachten

YouTube Music kostenlos testen

Kostenlose Testphase laut Anbieter:

  • Einzelperson: 1 Monat
  • Familie: 1 Monat

Alle kostenlosen Testphasen

So zahlst du für YouTube Music weniger

  • „Familie“ für bis zu 6 Personen: € 18,99/Monat, € 3,17 pro Person.
  • Für Studierende „Student“: € 5,99/Monat

Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von Apple Music · Preis von Tidal · Preis von Spotify Premium

Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.

Kundenservice

Kontaktwege, die der Anbieter nennt:

  • Community-Forum

Quelle: support.google.com/youtubemusic?hl=de

Wem dieser Dienst gehört

Gehört zu „Google Ireland Limited“.

Derselbe Eigentümer hat in unserem Katalog auch: Google One, YouTube Premium, Google AI Pro, Fitbit Premium.

Der Vertrag wird mit einem Unternehmen geschlossen, das in Irland eingetragen ist.

Wer in Europa lebt, schließt den Vertrag mit einem irischen Unternehmen; die US-Muttergesellschaft ist nicht Vertragspartei. Praktisch heißt das: Bei einem Streit gilt das Recht eines EU-Staates.

Quelle: policies.google.com/terms?hl=de

Häufige Fragen

Einzelperson, Familie und Student. Die Preise stehen im Preisblock oben, mit Quelle.

Die aktuellen Monatspreise der drei Tarife stehen im Preisblock oben. Berechtigte neue Mitglieder bekommen den ersten Monat kostenlos, auch beim Familientarif.

Ja. Die App funktioniert ohne Mitgliedschaft, mit Remixen auf Basis deiner Lieblingsmusik, Playlists nach Stimmung und eigenen Playlists. Premium bringt Musik ohne Werbeunterbrechungen, Downloads und Wiedergabe bei gesperrtem Display.

Ja. Premium-Mitgliedschaften umfassen YouTube Music Premium. Premium Lite enthält es nicht.

Du und bis zu fünf Familienmitglieder ab 13 im selben Haushalt. Jede Person braucht ein eigenes Google-Konto.

Ja. Laut YouTube-Hilfe brauchen alle dieselbe Wohnadresse wie der Administrator, bestätigt alle 30 Tage durch einen elektronischen Check-in.

Ja. Österreich steht auf der Länderliste. Geprüft wird über SheerID; du nutzt den Tarif bis zu vier Jahre in Folge und bestätigst einmal im Jahr.

Nicht unbedingt. Laut YouTube-Music-Hilfe kann in Podcasts auch für Premium-Mitglieder weiter Werbung laufen.

Die meisten, ja: Laut Hilfe lassen sie sich unabhängig vom Mitgliedsstatus im Hintergrund abspielen, auch über Android Auto und CarPlay.

Laut YouTube-Hilfe bis 256 kbit/s für Musikvideos und Art-Tracks — abhängig von Verbindung und Upload. Ein verlustfreies Format nennt die Hilfe nicht.

Ja. Ohne Abo spielen die Lautsprecher Musik, die deiner Anfrage ähnelt, mit bis zu sechs Sprüngen pro Stunde. Mit Music Premium spielen sie Alben, Songs und Playlists auf Zuruf und ohne Werbeunterbrechungen.

Über Android Auto und CarPlay, dazu in Tesla sowie in BMW und MINI mit Betriebssystem 9. In Tesla, BMW und MINI sind Downloads und Videos laut Hilfe nicht verfügbar.

Bis zu 30 Tage ohne Internet. Danach muss das Gerät wieder online, damit die Downloads spielbar bleiben.

Die österreichische Music-Premium-Seite zeigt nur Monatstarife. Jahresabos gibt es laut YouTube-Hilfe nur in neun Ländern, Österreich gehört nicht dazu.

Schau zuerst, wer das Geld abbucht — davon hängt ab, wo du kündigst. Hast du in einer App abgeschlossen, läuft die Zahlung meist über dein Google-Konto oder deinen Apple Account. Sieh in deinen Abos bei Google Play nach, am iPhone unter „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“, und zwar mit genau dem Konto, mit dem du bezahlt hast. Findest du das Abo dort nicht, rät Apple, in deinen E-Mails nach „Beleg von Apple“ oder „Rechnung von Apple“ zu suchen: Auf dem Beleg steht, welcher Account verwendet wurde. Gibt es keinen Beleg von Apple, hast du das Abo laut Apple womöglich bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen — welches, zeigt dein Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung.

Öffne am Android-Gerät deine Abos bei Google Play, wähle das Abo aus, tippe auf „Abo kündigen“ und folge der Anleitung. Am Computer geht es über play.google.com/store/account/subscriptions: beim Abo „Verwalten“ → „Abo kündigen“ → einen Grund auswählen → „Weiter“. So beschreibt es die Google-Hilfe. Willst du nur eine Pause, bieten manche Apps „Zahlungen aussetzen“ an — laut Google für eine Woche bis drei Monate, beginnend am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das Abo selbst bleibt dabei bestehen.

Am iPhone: „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“ → das Abo antippen → „Abo kündigen“. Achte auf die Wörter: Das Menü heißt „Abonnements“, der Button „Abo kündigen“, und womöglich musst du nach unten scrollen, um ihn zu finden. Wird keine Taste zum Kündigen angezeigt oder ist ein Ablaufhinweis in roter Schrift zu sehen, ist das Abo laut Apple bereits gekündigt. Ein Probeabo solltest du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit kündigen.

Nein. Google schreibt es als eigenen Hinweis: „Wenn Sie die App deinstallieren, wird Ihr Abo nicht gekündigt.“ Bezahlt wird weiter, bis du in dem Konto kündigst, über das du das Abo abgeschlossen hast.

Dann kündigst du bei diesem Anbieter; auf der Seite des Dienstes gibt es dafür oft keinen Button. Apple sagt es ausdrücklich: Bei einem Abo, das du über deinen Mobilfunkanbieter oder einen anderen Anbieter erhalten hast, wendest du dich an diesen. In Österreich ist das häufig: Magenta TV ist laut Magenta „nur mit einem Internet- oder Smartphonetarif möglich“, A1 Xplore TV braucht einen Anschluss von A1, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen „Slot“ mit Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ oder A1 TV Stream. Ist das TV-Paket mit Internet oder Telefon gebündelt, gilt das Telekommunikationsgesetz für das ganze Paket: Die Mindestlaufzeit darf höchstens 24 Monate betragen und die Kündigungsfrist höchstens einen Monat — eine vereinbarte Mindestlaufzeit gilt aber weiter.

Nein. Apple schreibt: „Du kannst das Abonnement eines Familienmitglieds nicht kündigen.“ Steht auf dem Beleg der Account eines Familienmitglieds, bitte diese Person, das Abo zu kündigen. Steht dort ein anderer Account von dir, meldest du dich mit diesem an und kündigst dort.

Grundsätzlich ja. Nach § 11 FAGG kannst du von einem Vertrag, den du im Fernabsatz — etwa online — geschlossen hast, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücktreten; bei Dienstleistungen zählt die Frist ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Hat dich der Anbieter über das Rücktrittsrecht nicht informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate (§ 12 FAGG). Hast du verlangt, dass die Leistung schon während der Frist beginnt, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG); für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, zahlst du nichts (§ 16 Abs. 3 FAGG).

Bei einem Streaming-Abo nicht. Der Gerichtshof der EU hat am 9. Juli 2026 in einem Verfahren gegen Sky Österreich entschieden (C-234/25): Ein Streaming-Abo mit Empfehlungen, Listen und wechselndem Katalog ist eine digitale Dienstleistung, deshalb lässt sich das Rücktrittsrecht nicht ausschließen; wer zurücktritt, zahlt einen anteiligen Betrag. Bei anderen digitalen Inhalten entfällt das Rücktrittsrecht nur, wenn drei Bedingungen zusammen erfüllt sind: Du hast dem sofortigen Beginn ausdrücklich zugestimmt, du hast bestätigt, dass du damit das Rücktrittsrecht verlierst, und der Anbieter hat dir das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG).

Eine Pflicht, die ab 1. Oktober 2026 gilt (§ 13a FAGG): Für Verträge, die du online abschließt, muss der Anbieter eine Funktion anbieten, die mit „Vertrag widerrufen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet und während der gesamten Rücktrittsfrist erreichbar ist; bestätigt wird mit „Widerruf bestätigen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung. Sie gilt für Verträge, die nach dem 30. September 2026 geschlossen werden. Gedacht ist sie für den Rücktritt innerhalb der Frist — ein Abo, das schon länger läuft, kündigst du damit nicht.

Wenn dein Schweigen als Zustimmung gelten soll, ja: Eine solche Klausel bindet dich nur, wenn dich der Anbieter zu Beginn der dafür vorgesehenen Frist besonders auf die Bedeutung deines Verhaltens hinweist und du eine angemessene Frist für eine ausdrückliche Erklärung hast (§ 6 Abs. 1 Z 2 KSchG). Das Portal konsumentenfragen.at des Sozialministeriums verbindet diese Regel ausdrücklich mit der automatischen Vertragsverlängerung, und der OGH hat sie im Verfahren gegen PE Digital (Parship, ElitePartner) bestätigt. Bei Internet- und Handyverträgen muss dich der Anbieter vor dem Ende der Mindestlaufzeit oder einer automatischen Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren (§ 135 Abs. 6 TKG 2021). Für die Kündigung selbst darf der Anbieter keine strengere Form als die Schriftform verlangen (§ 6 Abs. 1 Z 4 KSchG).

Nein. Google schreibt: „Wenn Sie ein Abo kündigen, können Sie es für den bereits bezahlten Zeitraum weiterhin nutzen.“ Umgekehrt holt eine Kündigung gleich nach der Zahlung das Geld für diesen Zeitraum nicht zurück, sie verhindert nur die nächste Abbuchung; innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gibt es dafür den Rücktritt. Ob die Kündigung durch ist, siehst du in der Liste: Am iPhone fehlt dann die Taste zum Kündigen, oder ein Ablaufhinweis in roter Schrift ist zu sehen; bei Google Play bietet ein gekündigtes Abo laut Google-Hilfe „Erneut abonnieren“ an.

Manchmal, aber nicht garantiert. Schick die Anfrage dorthin, wo du bezahlt hast — in den Store oder zum Anbieter. Google schreibt: „Die meisten Apps im Play Store stammen nicht von Google, sondern von Drittentwicklern.“ Der Entwickler kann bei Problemen mit Käufen helfen und nach seinen Richtlinien und den geltenden Gesetzen erstatten. Eine Belastung, die weder von dir noch von jemandem stammt, den du kennst, meldest du laut Google innerhalb von 120 Tagen nach der Transaktion. Teilweise Erstattungen für Abos führt Google als eigene Regel nur für Deutschland, Frankreich und Israel — Österreich steht nicht auf dieser Liste.

Nein, das sind zwei getrennte Schritte, die man leicht verwechselt. Das Löschen des Kontos entfernt deine Daten, stoppt aber keine Zahlung, wenn du das Abo über einen App-Store abgeschlossen hast: Dort läuft es unabhängig vom Konto weiter. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann das Konto löschen.

Meist endet nur der Zugang zu den Inhalten, das Konto bleibt: Verlauf, Einstellungen und Gespeichertes sind noch da, und wenn du später zurückkommst, fängst du nicht bei null an. Ein Gesetz verlangt das aber nicht — es ist eine Entscheidung des Dienstes, und die Daten können nach einiger Zeit auch gelöscht werden. Ist dir etwas davon wichtig, exportiere es vor dem Ende des Abos; danach ist ein Export womöglich nur noch mit einem bezahlten Abo möglich.

Ja, das regelt EU-Recht. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kannst du eine Kopie der über dich gespeicherten Daten verlangen, ihre Löschung und ihre Herausgabe in einem maschinenlesbaren Format, um sie anderswohin mitzunehmen. Auf den Antrag muss in der Regel innerhalb eines Monats geantwortet werden. Schick ihn an den Anbieter selbst; antwortet er nicht oder lehnt er ab, kannst du dich in Österreich an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden. Das Recht hast du also — dass der Anbieter es rasch und gut erfüllt, können wir nicht versprechen.

Verlässlich nur auf dem Kontoauszug. Der Betrag dort kann vom Preis auf der Seite abweichen, meist aus einem von drei Gründen: Ein Einführungspreis ist ausgelaufen; der Anbieter nennt seine Preise ohne USt. und rechnet sie erst an der Kasse dazu, wie mehrere VPN-Dienste; oder er verrechnet in US-Dollar, und den Eurobetrag bestimmt der Kurs deiner Bank. Die USt. richtet sich bei digitalen Abos nach deinem Wohnsitz — in Österreich sind es in der Regel 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

So arbeiten wir

Diese Seite vergleicht Abos und wirbt für keines. Zu jeder Aussage steht, woher sie stammt.

Kostenlos und Premium nebeneinander

Weil die App auch ohne Abo funktioniert, zeigen wir bei jeder Funktion, ob sie Premium braucht — und nennen nur, was YouTube ausdrücklich schreibt.

Doppelte Abos aufzeigen

Music Premium steckt in YouTube Premium. Wir sagen das an jeder Stelle, an der man sonst zweimal zahlen würde.

Österreichische Seite und deutsche Hilfe

Tarife und Probemonat für Österreich stammen von youtube.com/musicpremium; Regeln und Gerätedetails aus der deutschsprachigen YouTube- und YouTube-Music-Hilfe.

Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht

Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.

Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht

Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.

Eine leere Stelle bleibt leer

Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.

Drei Antworten statt einer

Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.

Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt

Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.

Daten für Österreich, keine Übersetzung

Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.

Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben. Die Provision beeinflusst nicht, was wir schreiben, und du erfährst es schon vor dem Klick.

Fehler korrigieren wir sichtbar

Haben wir etwas falsch geschrieben, korrigieren wir es und halten fest, was sich geändert hat. Bei einer stillen Korrektur würdest du nie erfahren, dass du dich einmal auf eine falsche Angabe verlassen hast.

Wie wir Daten prüfen

Ist hier etwas veraltet, schreib uns — wir korrigieren es und vermerken das Datum.

Die Reihenfolge im Vergleich richtet sich nach dem Diensttyp; eine Provision hat darauf keinen Einfluss.

Ein Teil der Links zu Anbietern sind Affiliate-Links: Schließt du darüber ein Abo ab, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Am Preis ändert das nichts, und auch nicht an der Reihenfolge im Vergleich. Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet.

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