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Musik-Abo in Österreich

Spotify Premium in Österreich: Abos, Hörbücher und Bedingungen

Spotify verkauft Premium in Österreich in vier Abos: Individual, Duo, Family und Student. Die Premium-Funktionen sind in allen vier gleich — werbefreie Musik, Downloads, freie Songauswahl, verlustfreier Klang und Jam. Unterschiede gibt es bei der Zahl der Konten, bei den Bedingungen und bei den Hörbüchern: In Individual und für die Hauptperson von Duo und Family sind jeden Monat 12 Stunden enthalten, in Student keine.

  • Vier Abos. Individual, Duo, Family und Student — dieselben Funktionen, verschiedene Kontenzahl und Bedingungen.
  • Verlustfreier Klang. Laut Spotify bis zu 24 Bit / 44,1 kHz FLAC in allen Premium-Abos; die kostenlose Version geht bis rund 160 kbit/s.
  • 12 Stunden Hörbücher. Pro Monat in Individual und für die Hauptperson von Duo und Family. Was übrig bleibt, verfällt am Monatsende.
  • Offline hören. Bis zu 10.000 Titel auf jedem von höchstens fünf Geräten.
  • Jam. Gemeinsam hören mit einer geteilten Warteschlange — starten und hosten kann ein Premium-Konto.

Das Wichtigste vor dem Abschluss

Duo und Family setzen dieselbe Adresse voraus, und Spotify fragt beim Beitritt danach. Wer als Mitglied die Kündigungsschritte durchgeht, nimmt nur das eigene Konto aus dem Abo — kündigen kann die Hauptperson. Und wer ein kostenloses Probeabo vorzeitig kündigt, verliert Premium sofort; ein zweites Probeabo gibt es nicht.

Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-14Fakten von der österreichischen Spotify-Seite und aus dem Spotify-Support

Kurz gesagt

Abos in Österreich
Individual, Duo, Family, Student
Family
Bis zu 6 Konten an einer Adresse
Duo
2 Konten für zwei Personen, die zusammenwohnen
Hörbücher
12 Stunden pro Monat — nicht im Student-Abo
Klangqualität
Bis zu 24 Bit / 44,1 kHz FLAC
Offline
Bis zu 10.000 Titel auf bis zu 5 Geräten
Kostenlose Version
Ja, mit Werbung und ohne Kreditkarte
Probeabo
Nur, wenn du Premium noch nicht getestet hast

Abos und Aktionen ändern sich. Die Angaben stammen von spotify.com/at und aus dem Spotify-Support.

Preise mit Quelle

Jeder Preis hat eine Quelle.

Probeabo ist kein Preis

Kostenlose Monate zum Start kennzeichnen wir getrennt. Als Preis zählt, was danach jeden Monat abgebucht wird.

Österreichische Quellen

Abos, Hörbuchstunden und Bedingungen stammen von spotify.com/at, Produktdetails aus dem deutschsprachigen Spotify-Support.

Affiliate-Links gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben, noch vor dem Klick.

Kurzfazit

Spotify Premium ist in Österreich ein Paket aus vier Abos mit denselben Funktionen: werbefreie Musik, Downloads, freie Songauswahl, verlustfreier Klang bis 24 Bit / 44,1 kHz und Jam. Welches Abo passt, hängt am Haushalt, am Studierendenstatus und daran, ob dir 12 Hörbuchstunden pro Monat etwas nützen. Die Stolpersteine liegen bei der Kündigung: Im Probeabo endet Premium sofort, und als Mitglied von Duo oder Family beendest du nur deine eigene Teilnahme.

Viel im Standardabo

Verlustfreier Klang, Jam und 12 Hörbuchstunden kosten in Individual nichts extra.

Geteilte Abos nur unter einem Dach

Duo und Family setzen dieselbe Adresse voraus, und die Hörbuchstunden bekommt dort nur die Hauptperson.

Wir empfehlen vor allem:
Paaren und Familien, die zusammenwohnen, und allen, die neben Musik auch Hörbücher hören.
Mit Vorbehalt:
Wer Hi-Res über 44,1 kHz sucht oder ein Abo mit Freundinnen und Freunden an anderen Adressen teilen möchte.

Für wen sich Spotify Premium lohnt — und für wen nicht

Die großen Musikdienste spielen weitgehend dieselben Songs. Entscheidend sind Haushalt, Bedingungen und das, was neben der Musik im Abo steckt.

Passt gut

  • Wer auch Hörbücher hört

    Individual enthält jeden Monat 12 Stunden aus einem Katalog mit über 650.000 Titeln.

  • Paare und Familien unter einem Dach

    Duo und Family geben jeder Person ein eigenes Konto mit eigenen Playlists und Empfehlungen.

  • Studierende ab 18

    Mit Bestätigung über SheerID und bis zu vier Jahre lang.

  • Wer oft ohne Netz hört

    Downloads auf bis zu fünf Geräten, jeweils bis zu 10.000 Titel.

  • Wer gern gemeinsam hört

    Jam teilt eine Warteschlange — vor Ort, im Auto, am Fernseher oder aus der Ferne.

Passt weniger

  • Wer mit Freunden teilen will

    Duo und Family verlangen dieselbe Adresse; Spotify fragt beim Beitritt danach.

  • Wer Hi-Res über 44,1 kHz will

    Spotify nennt als Obergrenze 24 Bit / 44,1 kHz.

  • Studierende, die Hörbücher wollen

    Premium Student enthält keine Hörbuchzeit.

  • Wer nur selten Musik hört

    Die kostenlose Version spielt Musik und Podcasts mit Werbung und braucht keine Kreditkarte.

  • Wer Musik dauerhaft behalten will

    Downloads bleiben in der App und verschwinden, wenn du länger als 30 Tage nicht online warst.

Die vier Abos in Österreich

Die Preise stehen im Block oben. Die Premium-Funktionen sind in allen vier gleich; Unterschiede gibt es bei Konten, Bedingungen und Hörbüchern.

Die vier Abos in Österreich
Premium-KontenIndividual1Duo2FamilyBis zu 6Student1, verifiziert
WohnadresseIndividualKeine BedingungDuoDieselbe für beideFamilyDieselbe für alleStudentKeine Bedingung
Hörbücher pro MonatIndividual12 StundenDuo12 Stunden, nur HauptpersonFamily12 Stunden, nur HauptpersonStudentKeine
Weitere BedingungIndividual—DuoSpotify fragt nach der Adresse beider MitgliederFamilyElterliche Kontrolle und Filter für unangemessene InhalteStudentAb 18, berechtigte akkreditierte Hochschule, bis zu 4 Jahre
Probeabo auf der SeiteIndividualJa, ohne frühere Premium-TestphaseDuoNicht angebotenFamilyNicht angebotenStudentNur als befristete Aktion
Für wen laut SpotifyIndividualEine PersonDuoZwei Personen, die zusammenwohnenFamilyFamilienmitglieder unter einem DachStudentBerechtigte Studierende

Die Wahl folgt dem Haushalt: allein Individual, im Studium ab 18 Student, zu zweit an einer Adresse Duo, zu dritt bis zu sechst an einer Adresse Family. Laut Spotify kosten zwei Individual-Abos zusammen mehr als ein Duo und vier mehr als ein Family-Abo.

Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt

Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien mit Gewichtung und Quellen.

4,1

von 5 · Durchschnitt aus 4 Tarifen · 10 von 11 Kriterien geprüft

Die Wertung setzt sich aus den Kriterien unten zusammen: Bei jedem stehen die Gewichtung, was wir konkret gefunden haben und woher. Wo wir eine Seite des Anbieters haben — ein Link mit Prüfdatum; wo die Zahl aus unserem Katalog stammt, steht das dabei. „Nicht geprüft“ heißt, dass uns der Fakt fehlt und wir das Kriterium nicht mitgerechnet haben. „Anbieter macht keine Angabe“ heißt, dass wir die Seiten des Anbieters durchgesehen haben, die Angabe dort aber fehlt; auch so ein Kriterium rechnen wir nicht mit. Wenn du mit der Gewichtung nicht einverstanden bist — in der Methodik siehst du alle Bestandteile und kannst sie nach deinen eigenen Maßstäben zusammensetzen. Bewertungen aus den App-Stores fließen nicht in die strukturierten Daten ein: Sie wurden auf anderen Websites gesammelt und bleiben daher sichtbarer Text.

Wertung der einzelnen Tarife: Individual 4,1 · Student 4,1 · Duo 4,1 · Family 4,2

Gleich für alle Tarife von „Spotify Premium“

Kriterien, die für alle Tarife dieses Anbieters gleich sind
KriteriumWas wir gefunden habenWertungQuelle
Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %)Preis bereits inkl. USt.5,0unser Katalog
Klangqualität(16 %)Lossless (24 Bit / 44,1–48 kHz)4,0Quelle
Raumklang(5 %)nicht vorhanden2,0Quelle
Offline hören(12 %)vorhanden5,0Quelle
Was noch dabei ist(9 %)zusätzliche Inhaltsarten: 13,0Quelle
Studententarif(5 %)erhältlich5,0Quelle
App-Bewertung(5 %)4,7 von 54,7unser Katalog

Je nach Tarif unterschiedlich

Kriterien, die sich je nach Tarif unterscheiden
KriteriumIndividualStudentDuoFamily
Preis im Vergleich zu anderen(10 %)12,99 €/Monat5,06,99 €/Monat5,016,99 €/Monat5,020,99 €/Monat4,0
Kostenlos testbar(10 %)30 Tage5,030 Tage5,0nicht geprüft—nicht geprüft—
Personen pro Tarif(12 %)1 Person3,01 Person3,02 Personen, gleiche Adresse vorgeschrieben3,06 Personen, gleiche Adresse vorgeschrieben4,0
Gleichzeitige Streams(6 %)1 gleichzeitig3,01 gleichzeitig3,02 gleichzeitig4,06 gleichzeitig5,0

Verfügbarkeit in Österreich

Der Endpreis in Österreich ist klar

Abgerechnet wird in Euro, und der Steuerstatus ist geprüft — der angezeigte Betrag ist genau der, den du zahlst.

  • Preis in Euro
  • Preis inkl. USt.
  • länderspezifische Preisliste

Was du für den Preis bekommst

Was im Tarif enthalten ist, was in Österreich verfügbar ist und worin sich die kostenpflichtige von der kostenlosen Version unterscheidet.

Spotify Free oder Premium

Die kostenlose Version ist eine echte Alternative: Registrierung ohne Kreditkarte, Musik und Podcasts mit Werbung. Die österreichische Premium-Seite stellt sechs Vorteile gegenüber und setzt beim kostenlosen Abo bei allen sechs ein Kreuz; die Werte zu Qualität und Downloads stammen aus dem Spotify-Support.

Spotify Free oder Premium
Musik ohne WerbeunterbrechungenSpotify FreeNeinSpotify PremiumJa
Songs in beliebiger ReihenfolgeSpotify FreeNeinSpotify PremiumJa
Warteschlange organisierenSpotify FreeNeinSpotify PremiumJa
HerunterladenSpotify FreeNur PodcastsSpotify PremiumAlben, Playlists und Podcasts
Audioqualität in der AppSpotify FreeBis „Hoch“, ca. 160 kbit/sSpotify PremiumBis „Verlustfrei“, bis zu 24 Bit / 44,1 kHz FLAC
Audioqualität im WebplayerSpotify FreeAAC mit 128 kbit/sSpotify PremiumAAC mit 256 kbit/s
Jam starten und hostenSpotify FreeNeinSpotify PremiumJa
Einem Jam beitretenSpotify FreeVor Ort ja, aus der Ferne neinSpotify PremiumVor Ort und aus der Ferne
Zahlungsmethode bei der AnmeldungSpotify FreeNicht nötigSpotify PremiumNötig, auch für ein kostenloses Probeabo
Wie viel Werbung in der kostenlosen Version läuft, steht auf diesen Spotify-Seiten nicht. Wechselst du später zurück zur kostenlosen Version, bleiben Playlists und gespeicherte Musik erhalten.

Klang und Qualität

Wovon die Qualität abhängt, wo sie funktioniert und was die Wiedergabekette dafür braucht.

Audioqualität nach Gerät und Abo

Der Spotify-Support nennt für jede Stufe einen ungefähren Wert. Musik und Podcasts laufen dabei verschieden: Für Podcasts ändert das Abo an der Qualität nichts.

Audioqualität nach Gerät und Abo
Webplayer — FreeCodecAACQualität128 kbit/sHinweis—
Webplayer — PremiumCodecAACQualität256 kbit/sHinweisIm Webplayer lässt sich die Qualität nicht einstellen
App — „Niedrig“CodecNicht angegebenQualitätca. 24 kbit/sHinweisFree und Premium
App — „Normal“CodecNicht angegebenQualitätca. 96 kbit/sHinweisFree und Premium
App — „Hoch“CodecNicht angegebenQualitätca. 160 kbit/sHinweisHöchste Stufe der kostenlosen Version
App — „Sehr hoch“CodecNicht angegebenQualitätca. 320 kbit/sHinweisNur Premium
App — „Verlustfrei“CodecFLACQualitätBis zu 24 Bit / 44,1 kHzHinweisNur Premium
PodcastsCodecNicht angegebenQualitätca. 96 kbit/s, im Webplayer 128 kbit/sHinweisBei „Niedrig“ am Handy ca. 24 kbit/s

Funktionen

Was jetzt funktioniert, was nur angekündigt ist und wie es mit anderen Diensten zusammenspielt.

Was in Österreich enthalten ist

Spotify kündigt Funktionen oft weltweit an und schaltet sie Land für Land frei. Hier steht nur, was die österreichischen Spotify-Seiten und der Support ausdrücklich nennen.

  • Verlustfreie Audioqualität

    Funktioniertnur mit kostenpflichtigem Abo

    Auf der österreichischen Premium-Seite unter den Vorteilen aller Premium-Abos; bis zu 24 Bit / 44,1 kHz FLAC.

  • Hörbücher im Abo

    Funktioniertnur mit kostenpflichtigem Abo

    12 Stunden pro Monat in Individual und für die Hauptperson von Duo und Family, aus über 650.000 Titeln. Premium Student enthält keine Hörbuchzeit.

  • Zusätzliche Hörbuchstunden

    Funktioniert unter Bedingungennur mit kostenpflichtigem Abo

    Lassen sich zukaufen, bezahlt wird nur über die Website. Für Mitglieder von Duo und Family kauft die Hauptperson die Stunden.

  • Jam

    Funktioniert

    Starten und hosten nur mit Premium. Die kostenlose Version kann vor Ort beitreten und Songs hinzufügen; aus der Ferne teilnehmen kann nur Premium.

  • Filter für unangemessene Inhalte

    Funktioniertnur mit kostenpflichtigem Abo

    In Premium Family legt die Hauptperson Filter für die Mitglieder fest.

  • Premium für Mitglieder unter 14

    Funktioniertnur mit kostenpflichtigem Abo

    Die österreichische Seite schreibt zu Family: „Abomitglieder unter 14 Jahren erhalten Premium Vorteile“.

Die Liste nennt die wichtigsten Funktionen. Welche es in Österreich darüber hinaus gibt, zeigt das Spotify-Hilfecenter für jedes Land getrennt: Für Österreich beschreibt es etwa DJ, Messages, Mixed Playlists und Musikvideos, AI Playlist und Prompted Playlist dagegen nicht.

Inhalte

Was du tatsächlich zu sehen bekommst: Katalog, Sprachen, Sport und Events.

Was im Abo steckt

Musik, Podcasts und Hörbücher laufen in derselben App. Premium ändert bei der Musik vor allem die Bedingungen — Werbung, Reihenfolge, Downloads, Qualität —, bei den Hörbüchern kommt ein Stundenkontingent dazu.

  • Musik

    Ohne Werbeunterbrechungen, in beliebiger Reihenfolge und zum Herunterladen. Die kostenlose Version streamt „Millionen von Songs und Podcasts“ mit Werbung.

  • Podcasts

    Auch kostenlos hör- und herunterladbar. Laut Support laufen sie unabhängig vom Abo mit rund 96 kbit/s.

  • Hörbücher

    12 Stunden pro Monat aus über 650.000 Titeln — in Individual und für die Hauptperson von Duo und Family.

  • Deine Bibliothek

    Wer zu Premium Family wechselt, behält laut Spotify Musik, Playlists, Empfehlungen und freigeschaltete Hörbücher.

Welche Hörbücher im Abo sind, kann sich laut Spotify „von Zeit zu Zeit“ ändern, nach Ermessen von Spotify oder der Rechteinhaber.

Hörbücher in Spotify Premium

In Österreich gehört ein Hörbuch-Kontingent zum Abo: jeden Monat 12 Stunden aus dem Katalog der im Abo enthaltenen Hörbücher. In der App sind diese Titel mit „In Premium enthalten“ gekennzeichnet.

Wer die Stunden bekommt

Premium Individual sowie die Hauptperson von Duo und Family. Premium Student enthält laut Spotify „derzeit keine Wiedergabezeit für Hörbücher“.

Mitglieder von Duo und Family

Sie haben keinen eigenen Anteil. Die Hauptperson kann laut Support Wiedergabestunden für Abomitglieder kaufen.

Nicht ansparbar

Nicht verbrauchte Stunden verfallen am Ende des Abrechnungsmonats und werden nicht übertragen. Ungenutzte oder abgelaufene Stunden erstattet Spotify nicht.

Der Katalog

Über 650.000 Titel aus zahlreichen Genres. Welche davon im Abo sind, kann sich ändern, und laut Spotify kann der Katalog von Land zu Land variieren.

Mehr Stunden

Zusätzliche Wiedergabestunden lassen sich kaufen. Bezahlt wird nur über die Website, angezeigt wird die Zeit auch in der App.

Restzeit prüfen

Am Handy: Profilbild → „Einstellungen und Datenschutz“ → „Konto“ → Name deines Abos → „Übersicht über deine inbegriffenen Stunden und Verlängerungen“. Am Computer: „Wiedergabezeit für Hörbücher“.

Wer ohnehin Hörbücher hört, bekommt mit Individual also mehr als ein Musik-Abo. Wer das Kontingent regelmäßig überschreitet, zahlt die zusätzlichen Stunden extra.

Die Anzeige kann nachhinken

Hast du mitten im Kapitel pausiert oder warst du länger offline, kann sich die verbleibende Zeit laut Spotify verzögert aktualisieren.

Qualität und Geräte

Wovon Bild und Ton abhängen und wo es funktioniert.

Geräte

Geräte
Smartphone und TabletBeispieleSpotify-AppVorbehaltStreaming- und Downloadqualität stellst du getrennt ein; Downloads laufen ab Werk nur über WLAN.
ComputerBeispieleDesktop-App und WebplayerVorbehaltIm Webplayer lässt sich die Qualität nicht einstellen — mit Premium bleibt es dort bei AAC mit 256 kbit/s.
AutoBeispieleAndroid Auto, CarPlayVorbehaltJam vor Ort funktioniert über den Autolautsprecher; für Android Auto nennt Spotify Android Auto 14.5 und die Spotify-App 9.0.50 als Mindestversionen.
Fernseher und KonsolenBeispieleTV-App, PlayStation, XboxVorbehaltDie TV-App unterstützt Jam vor Ort über den Lautsprecher des Fernsehers.
LautsprecherBeispieleSmart Speaker und die meisten Bluetooth-LautsprecherVorbehaltBeim Verbinden startet automatisch ein Jam; abschalten lässt sich das in den Einstellungen für Spotify Connect.

Verlustfreier Klang: was zusammenpassen muss

„Verlustfrei“ musst du selbst einstellen. Laut Spotify-Support wählst du die Qualität getrennt fürs Streamen und für Downloads, und ab Werk passt die App sie der Verbindung an.

  1. Ein Premium-Abo — in der kostenlosen Version endet die Auswahl bei „Hoch“.
  2. Die Spotify-App am Handy, Tablet oder Computer: Im Webplayer lässt sich nichts einstellen, dort bleibt es bei AAC mit 256 kbit/s.
  3. Am Handy: Profilbild → „Einstellungen und Datenschutz“ → unter „Medienqualität“ die gewünschte Stufe wählen — getrennt für WLAN, mobile Daten und Downloads.
  4. Am Computer: Profilbild → „Einstellungen“ → unter „Audioqualität“ wählen.
  5. Die „Automatische Anpassung“ senkt die Qualität bei schwacher Verbindung, damit nichts stockt. Wer das nicht will, schaltet sie aus.
  6. Spielst du über Spotify Connect auf einem anderen Gerät ab, lassen sich die Soundeinstellungen auch dort ändern.
  7. Genug Speicherplatz: Höhere Downloadqualität braucht mehr Platz, und für Downloads empfiehlt Spotify mindestens 1 GB frei.

Die Obergrenze liegt bei 24 Bit / 44,1 kHz

So steht es auf der österreichischen Premium-Seite und im Support. Eine höhere Abtastrate nennt Spotify nicht.

Podcasts bleiben bei rund 96 kbit/s

Die Qualitätsstufen betreffen Musik. Podcasts spielt Spotify auf allen Geräten mit ungefähr 96 kbit/s, im Webplayer mit 128 kbit/s.

Mehr Qualität, mehr Daten

Je höher die Streamingqualität, desto mehr mobile Daten verbraucht die App; je höher die Downloadqualität, desto mehr Speicherplatz. So beschreibt es der Spotify-Support.

Bewertung der App in den Stores

Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.

App Store

iOS und iPadOS
4,7von 5

617 419 Bewertungen

Quelle

Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.

Konto und Haushalt

Profile, Downloads, Teilen und wie du kündigst.

Konten, gleichzeitiges Hören und Downloads

  • Individual und Student: ein Konto.
  • Duo: zwei eigene Premium-Konten; Family: bis zu sechs.
  • In Duo und Family kann jede Person gleichzeitig mit dem eigenen Konto streamen.
  • Die anderen sehen nicht, was du hörst — so steht es auf der österreichischen Premium-Seite.
  • Downloads: bis zu 10.000 Titel auf jedem von höchstens fünf Geräten.
  • Einzelne Songs lassen sich nicht herunterladen; sie müssen zuerst in eine Playlist.

Fünf Geräte heißt nicht fünf Streams

Die Zahl fünf gilt für Geräte mit Downloads. Warum es in Duo und Family eigene Konten gibt, begründet die Family-Seite so: Ihr „müsst euch nicht abwechseln“. Wer gleichzeitig hören will, braucht also eigene Konten.

Offline hören

Offline hören
Was sich herunterladen lässtSo funktioniert esMit Premium Alben, Playlists und Podcasts; kostenlos nur Podcasts
MengeSo funktioniert esBis zu 10.000 Titel pro Gerät
GeräteSo funktioniert esHöchstens 5 — beim sechsten verschwinden die Downloads auf dem am längsten unbenutzten Gerät
Online gehenSo funktioniert esMindestens einmal alle 30 Tage, sonst werden die Downloads gelöscht
Mobile DatenSo funktioniert esAb Werk nur WLAN; „Über Mobilfunknetz herunterladen“ lässt sich einschalten
NeuinstallationSo funktioniert esDanach müssen alle Downloads neu geladen werden
Nach der KündigungSo funktioniert esPlaylists und gespeicherte Musik bleiben, gehört wird mit Werbung
Den 30-Tage-Rhythmus begründet Spotify so: Damit lässt sich nachverfolgen, wie oft Songs gespielt werden, um Künstlerinnen und Künstler zu vergüten. Heruntergeladen wird in die App — nach einer Neuinstallation sind die Downloads weg.

Kündigen und was danach bleibt

Gekündigt wird auf deiner Kontoseite: „Abo verwalten“ → „Abo kündigen“. Ein bezahltes Premium-Abo läuft bis zum nächsten Rechnungsdatum weiter, danach stellt Spotify das Konto auf Spotify Free um. Playlists und gespeicherte Musik bleiben, du hörst dann mit Werbung. Alternativ lässt sich das Abo über ein Kündigungsformular von Spotify beenden.

Monatsabo direkt bei Spotify

Keine Mindestlaufzeit — Spotify schreibt „Jederzeit kündbar“. Premium bleibt bis zum nächsten Rechnungsdatum, danach gilt Spotify Free.

Kündigung im kostenlosen Probeabo

Das Konto wird sofort auf den kostenlosen Dienst umgestellt, und ein kostenloses Probeabo lässt sich laut Spotify nicht reaktivieren.

Abo über einen Partner

Siehst du keine Option zum Ändern deines Abos, hast du es vermutlich über ein Partnerunternehmen abgeschlossen, etwa über deinen Mobilfunk- oder Internetanbieter. Den Kontaktlink zum Kündigen findest du unter „Abo verwalten“ → „Zahlung“.

Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest

  • Bis wann Premium läuft
  • Was im kostenlosen Konto bleibt
  • Wo du bei einem Partner-Abo kündigst

Duo und Family: wer kündigt

Kündigt die Hauptperson, verlieren alle Mitglieder Premium zum nächsten Rechnungsdatum — Spotify bittet, ihnen vorher Bescheid zu geben. Gehst du als Mitglied dieselben Schritte durch, entfernst du nur dein Konto aus dem Abo.

Eigene Seite: So kündigst du dieses Abo →

Tarife und Bedingungen

Für wen die einzelnen Tarife gedacht sind und welche Bedingungen sie voraussetzen.

Duo und Family: die Regeln

Beide Abos sind für Menschen gedacht, die zusammenwohnen: Duo für zwei Personen, Family für bis zu sechs Familienmitglieder. Jede Person bekommt ein eigenes Premium-Konto mit eigener Musik, eigenen Playlists und eigenen Empfehlungen.

Duo
2 Premium-Konten für zwei Personen, die an derselben Adresse wohnen
Family
Bis zu 6 Premium-Konten für Familienmitglieder an derselben Adresse
Adresse
Spotify fragt nach der Adresse aller Mitglieder; Eingeladene nehmen die Einladung zu Hause an und bestätigen ihre Adresse
Rechnung
Eine Rechnung pro Monat an die Person, die das Abo abschließt
Elterliche Kontrolle
In Family: Filter für unangemessene Inhalte für alle Mitglieder
Mitglieder unter 14
Erhalten laut österreichischer Seite die Premium-Vorteile
Hörbücher
12 Stunden pro Monat nur für die Hauptperson; für Mitglieder über ein Add-on
Wechsel mit bestehendem Konto
Ein Premium-Konto lässt sich umstellen; Songs, Playlists und Empfehlungen bleiben

Kein Abo für den Freundeskreis

Spotify verlangt für Duo und Family dieselbe Adresse und fragt beim Beitritt danach. Mit Freundinnen und Freunden an anderen Adressen ist das Abo nicht vorgesehen.

Premium Student: wer es bekommt

Der Studierendentarif ist das günstigste Premium-Abo — und das mit den meisten Bedingungen. Hörbuchstunden enthält er nicht.

Wer
Eingeschrieben an einer berechtigten, akkreditierten Hochschule und älter als 18 Jahre
Prüfung
Über den Drittanbieter SheerID — Studierendenstatus und Berechtigung der Hochschule
Dauer
Bis zu 4 Jahre
Nach dem Studium
Laut Spotify „bis zu 12 Monate nach Abschluss oder Bestätigung deines Abos“, danach automatische Umstellung auf Premium Individual
Hörbücher
Derzeit keine Wiedergabezeit enthalten
Probeabo
Nur als befristete Aktion; nicht für Personen, die Premium schon getestet haben
Preisänderung
Kündigt Spotify laut Student-Seite vorher an
Steht deine Hochschule nicht auf der Liste, ist der Tarif für dich nicht verfügbar. Der Spotify-Support führt dazu einen eigenen Artikel: „Hochschule/Universität steht nicht auf der Liste für Premium Student“.

Was wir nicht behaupten

Diese Sätze hört man über Spotify oft. Daneben steht, was die österreichische Spotify-Seite und der Support tatsächlich sagen.

  • Mit Family können auch Freunde mithören, die woanders wohnen.

    Spotify verlangt für Duo und Family dieselbe Adresse und fragt beim Beitritt danach.

  • In Österreich gibt es Spotify Family in zwei Größen.

    Auf der österreichischen Seite steht ein Family-Abo mit bis zu sechs Konten. Eine Variante für vier Konten steht dort nicht.

  • Premium Student enthält auch Hörbücher.

    Laut Spotify ist bei Student „derzeit keine Wiedergabezeit für Hörbücher enthalten“.

  • Alle Family-Mitglieder bekommen 12 Hörbuchstunden.

    Nur die Hauptperson. Für Mitglieder kann die Hauptperson Stunden dazukaufen.

  • Nicht genutzte Hörbuchstunden werden gutgeschrieben.

    Sie verfallen am Ende des Abrechnungsmonats, und Spotify erstattet sie nicht.

  • Wer im Probeabo kündigt, behält Premium bis zum Ende.

    Das Konto wird sofort auf den kostenlosen Dienst umgestellt, und das Probeabo lässt sich nicht reaktivieren.

  • Als Family-Mitglied kündige ich das ganze Abo.

    Du entfernst nur dein eigenes Konto. Das Abo kündigen kann die Hauptperson.

  • Spotify Lossless ist Hi-Res mit 24 Bit / 192 kHz.

    Spotify nennt als Obergrenze 24 Bit / 44,1 kHz FLAC.

  • Mit Premium laufen auch Podcasts in besserer Qualität.

    Laut Support laufen Podcasts auf allen Geräten mit rund 96 kbit/s, im Webplayer mit 128 kbit/s.

  • Heruntergeladene Songs bleiben für immer auf dem Handy.

    Wer nicht mindestens einmal alle 30 Tage online geht, verliert sie; nach einer Neuinstallation müssen sie neu geladen werden.

  • Mit einem Konto können fünf Personen gleichzeitig hören.

    Fünf ist die Grenze für Geräte mit Downloads. Gleichzeitiges Hören für mehrere Personen ist der Zweck von Duo und Family mit eigenen Konten.

  • Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.

    Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.

  • Ein Jahresabo ist immer günstiger.

    Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.

  • Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.

    Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.

  • Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.

    Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.

  • Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.

    Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Die Liste sammelt verbreitete Vereinfachungen. Findest du bei uns etwas, das der offiziellen Quelle widerspricht, schreib uns: Wir korrigieren es und nennen die Quelle.

Wann Spotify Premium passt

  • Allein

    Individual: ein Konto, dazu 12 Hörbuchstunden pro Monat.

    Kompromiss: Pro Person das teuerste Abo — schon zwei Individual-Abos kosten laut Spotify mehr als ein Duo.

  • Zu zweit

    Duo: zwei eigene Konten, laut Spotify günstiger als zwei Individual-Abos.

    Kompromiss: Beide an derselben Adresse; Hörbuchzeit nur für die Hauptperson.

  • Familie

    Family: bis zu sechs Konten, Filter für unangemessene Inhalte, eine Rechnung.

    Kompromiss: Alle an derselben Adresse; Hörbuchzeit nur für die Hauptperson.

  • Im Studium

    Student: das günstigste Premium-Abo, bis zu vier Jahre.

    Kompromiss: Ab 18, Prüfung über SheerID, keine Hörbücher.

  • Für Hörbücher

    12 Stunden pro Monat aus über 650.000 Titeln, ohne eigenes Hörbuch-Abo.

    Kompromiss: Die Stunden verfallen monatlich; mehr gibt es nur gegen Aufpreis.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Hörbücher inklusive

    12 Stunden pro Monat in Individual und für die Hauptperson von Duo und Family.

  • Verlustfrei in allen Premium-Abos

    Bis zu 24 Bit / 44,1 kHz FLAC ohne Aufpreis.

  • Echte kostenlose Version

    Musik und Podcasts mit Werbung, ohne Kreditkarte.

  • Eigene Konten in Duo und Family

    Jede Person mit eigenen Playlists und Empfehlungen; die anderen sehen nicht, was du hörst.

  • Jam

    Eine gemeinsame Warteschlange vor Ort, im Auto, am Fernseher oder aus der Ferne.

  • Die Bibliothek bleibt

    Nach der Kündigung bleiben Playlists und gespeicherte Musik im kostenlosen Konto.

Nachteile

  • Adressbedingung

    Duo und Family nur für Personen an derselben Adresse.

  • Hörbücher nur für die Hauptperson

    Mitglieder von Duo und Family brauchen zugekaufte Stunden.

  • Keine Hörbücher im Student-Abo

    Das günstigste Abo enthält keine Hörbuchzeit.

  • Kündigung im Probeabo wirkt sofort

    Wer vorzeitig kündigt, verliert Premium gleich und bekommt kein zweites Probeabo.

  • Obergrenze 44,1 kHz

    Höhere Abtastraten nennt Spotify nicht.

  • Downloads mit Ablaufdatum

    Ohne Online-Verbindung alle 30 Tage werden sie gelöscht.

Spotify und andere Musikdienste in Österreich

Verglichen werden Bedingungen, die auf den österreichischen Seiten der Anbieter stehen. Die Preise stehen jeweils im Preisblock des Dienstes.

Familientarif
Bis zu 6 Konten, dieselbe Adresse
Tarif für zwei
Duo
Studierende
Ab 18, Prüfung über SheerID, bis zu 4 Jahre
Ohne Abo nutzbar
Ja, mit Werbung
Höchste Klangqualität laut Anbieter
24 Bit / 44,1 kHz FLAC
Hörbücher im Abo
12 Stunden pro Monat

Wenn Haushalt und Hörbücher zählen — Spotify Premium

Als einziger Dienst in diesem Vergleich mit einem eigenen Tarif für zwei, dazu eine kostenlose Version und 12 Hörbuchstunden in Individual.

Wenn du Apple-Geräte nutzt — Apple Music

Hi-Res bis 192 kHz und 3D Audio mit Dolby Atmos; das Studierendenabo enthält Apple TV. Auf der österreichischen Seite steht kein kostenloser Tarif, nur einige Radiosender ohne Abo.

Wenn du Musik auch als Video hörst — YouTube Music Premium

Mit einem Tipp von Audio zu Video; die App funktioniert auch ohne Mitgliedschaft. Familienmitglieder müssen mindestens 13 sein und im selben Haushalt leben.

Wenn Hi-Res das Hauptkriterium ist — TIDAL

Laut App-Store-Beschreibung bis zu 24 Bit / 192 kHz und Dolby Atmos in allen Abos; dazu ein eigener DJ-Tarif, der DJ-Software voraussetzt.

Fazit

Die Stärke von Spotify Premium in Österreich ist die Breite: vier Abos für verschiedene Haushalte, eine kostenlose Version, verlustfreier Klang ohne Aufpreis und 12 Hörbuchstunden pro Monat in Individual. Die Entscheidung fällt über den Haushalt, nicht über Klangstufen. Aufpassen musst du an zwei Stellen: Im Probeabo wirkt eine Kündigung sofort, und als Mitglied von Duo oder Family kündigst du nur deine eigene Teilnahme.

Wähle Spotify, wenn

Ihr als Paar oder Familie an einer Adresse hört oder du neben Musik auch Hörbücher willst.

Überleg es dir, wenn

Du das Abo mit Personen an anderen Adressen teilen möchtest.

Lass es, wenn

Du selten Musik hörst — dann reicht die kostenlose Version mit Werbung vielleicht schon.

Apple Music geht beim Klang bis 192 kHz, ohne Abo laufen dort nur einige Radiosender; YouTube Music Premium verbindet Audio und Video; TIDAL setzt auf Hi-Res und hat einen eigenen DJ-Tarif.

Spotify Premium: Preise in Österreich

Die vier Abos so, wie sie auf der österreichischen Spotify-Seite stehen — mit Quelle.

Mit anderen Musikdiensten vergleichen

Angezeigt werden die regulären Monatspreise. Kostenlose Monate zum Start sind Probeabos, und die gibt es nur für Personen, die Premium noch nicht getestet haben — deshalb stehen sie hier nicht als Preis. Für Duo und Family verlangt Spotify eine gemeinsame Adresse, für Student eine Bestätigung über SheerID. Eine Family-Variante für vier Konten steht auf der österreichischen Seite nicht.

Spotify Premium: Aktionen und Rabatte

Geprüfte Aktionen oder Rabattcodes für Spotify Premium haben wir derzeit nicht. Sobald der Anbieter welche veröffentlicht und wir sie geprüft haben, stehen hier Datum und Bedingungen — erfundene Gutscheine zeigen wir nicht.

Preis und Aktionen beobachten

Spotify Premium kostenlos testen

Kostenlose Testphase laut Anbieter:

  • Student: 1 Monat
  • Individual: 30 Tage

Alle kostenlosen Testphasen

So zahlst du für Spotify Premium weniger

  • „Duo“ für bis zu 2 Personen: € 16,99/Monat, € 8,50 pro Person.
  • „Family“ für bis zu 6 Personen: € 20,99/Monat, € 3,50 pro Person.
  • Für Studierende „Student“: € 6,99/Monat

Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von Apple Music · Preis von Tidal · Preis von YouTube Music

Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.

Kundenservice

Wir haben geprüft: Das Hilfe-Center gibt es auf Englisch.

Kontaktwege, die der Anbieter nennt:

  • Chat mit einem Bot

„You're engaging with an AI-powered tool"

Quelle: support.spotify.com/

Wem dieser Dienst gehört

Gehört zu „Spotify AB“.

Der Vertrag wird mit einem Unternehmen geschlossen, das in Schweden eingetragen ist.

Quelle: www.spotify.com/at/legal/end-user-agreement/

Häufige Fragen

Vier: Premium Individual, Premium Duo, Premium Family und Premium Student. Dazu kommt die kostenlose Version mit Werbung. Die Preise stehen im Preisblock oben, mit Quelle.

Die aktuellen Monatspreise aller vier Abos stehen im Preisblock oben, damit du siehst, von wann sie sind. Zum Vergleich der Abos untereinander schreibt Spotify selbst: Zwei Individual-Abos kosten zusammen mehr als ein Duo, vier Individual-Abos mehr als ein Family-Abo.

Auf der österreichischen Premium-Seite nicht. Dort stehen nur Individual, Duo, Family und Student.

Bis zu sechs, jede mit eigenem Premium-Konto. Alle müssen an derselben Adresse wohnen; Spotify fragt beim Beitritt danach. Eine kleinere Family-Variante für vier Konten steht auf der österreichischen Seite nicht.

Nur, wenn ihr an derselben Adresse wohnt. Spotify beschreibt Duo als Abo „für zwei Personen, die zusammenwohnen“, und Family als Abo für Familienmitglieder „unter einem Dach“.

Ja: Premium Individual enthält jeden Monat 12 Stunden aus dem Katalog der im Abo enthaltenen Hörbücher, bei Duo und Family gilt das für die Hauptperson. Premium Student enthält keine Hörbuchzeit.

Ja. Sie laufen am Ende des Abrechnungsmonats ab, werden nicht übertragen und nicht erstattet. Mehr Stunden kannst du zukaufen; bezahlt wird nur über die Website.

In der App bis zu 24 Bit / 44,1 kHz FLAC, die Stufe heißt „Verlustfrei“. Die kostenlose Version geht bis „Hoch“ mit rund 160 kbit/s. Im Webplayer sind es AAC mit 128 kbit/s ohne und 256 kbit/s mit Premium.

Studierende ab 18 an einer berechtigten, akkreditierten Hochschule. Den Status prüft der Drittanbieter SheerID, nutzen kannst du den Tarif bis zu vier Jahre. Danach stellt Spotify automatisch auf Premium Individual um.

Nur, wenn du Premium noch nie getestet hast — und auch dann braucht es eine gültige Zahlungsmethode. Laut Spotify bekommst du 7 Tage vor dem Ende eine Erinnerung. Ob und wie lange es ein Probeabo gibt, hängt vom Abo und von der aktuellen Aktion ab.

Auf deiner Kontoseite unter „Abo verwalten“ → „Abo kündigen“. Premium läuft bis zum nächsten Rechnungsdatum weiter, danach wird dein Konto auf Spotify Free umgestellt.

Dann wird das Konto sofort auf den kostenlosen Dienst umgestellt, und das kostenlose Probeabo lässt sich nicht reaktivieren.

Ja. Playlists und gespeicherte Musik bleiben erhalten; du kannst dich weiter anmelden und hörst mit Werbung.

Dass du das Abo vermutlich über ein Partnerunternehmen abgeschlossen hast, etwa über deinen Mobilfunk- oder Internetanbieter. Den Kontaktlink zum Kündigen findest du unter „Abo verwalten“ → „Zahlung“.

Dann gibt es in diesem Konto kein Premium-Abo. Laut Spotify hast du wahrscheinlich ein zweites Konto mit Premium — melde dich mit dessen Daten an und kündige dort.

Bis zu 10.000 Titel auf jedem von höchstens fünf Geräten. Damit die Downloads bleiben, musst du mindestens einmal alle 30 Tage online gehen.

Ja, vor Ort, und du kannst Songs hinzufügen. Einen Jam starten und hosten oder aus der Ferne teilnehmen kannst du nur mit Premium.

Nein. Laut der österreichischen Premium-Seite können die anderen Mitglieder im Family-Abo nicht sehen, was du dir anhörst, und im Duo gilt dasselbe für die zweite Person.

Schau zuerst, wer das Geld abbucht — davon hängt ab, wo du kündigst. Hast du in einer App abgeschlossen, läuft die Zahlung meist über dein Google-Konto oder deinen Apple Account. Sieh in deinen Abos bei Google Play nach, am iPhone unter „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“, und zwar mit genau dem Konto, mit dem du bezahlt hast. Findest du das Abo dort nicht, rät Apple, in deinen E-Mails nach „Beleg von Apple“ oder „Rechnung von Apple“ zu suchen: Auf dem Beleg steht, welcher Account verwendet wurde. Gibt es keinen Beleg von Apple, hast du das Abo laut Apple womöglich bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen — welches, zeigt dein Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung.

Öffne am Android-Gerät deine Abos bei Google Play, wähle das Abo aus, tippe auf „Abo kündigen“ und folge der Anleitung. Am Computer geht es über play.google.com/store/account/subscriptions: beim Abo „Verwalten“ → „Abo kündigen“ → einen Grund auswählen → „Weiter“. So beschreibt es die Google-Hilfe. Willst du nur eine Pause, bieten manche Apps „Zahlungen aussetzen“ an — laut Google für eine Woche bis drei Monate, beginnend am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das Abo selbst bleibt dabei bestehen.

Am iPhone: „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“ → das Abo antippen → „Abo kündigen“. Achte auf die Wörter: Das Menü heißt „Abonnements“, der Button „Abo kündigen“, und womöglich musst du nach unten scrollen, um ihn zu finden. Wird keine Taste zum Kündigen angezeigt oder ist ein Ablaufhinweis in roter Schrift zu sehen, ist das Abo laut Apple bereits gekündigt. Ein Probeabo solltest du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit kündigen.

Nein. Google schreibt es als eigenen Hinweis: „Wenn Sie die App deinstallieren, wird Ihr Abo nicht gekündigt.“ Bezahlt wird weiter, bis du in dem Konto kündigst, über das du das Abo abgeschlossen hast.

Dann kündigst du bei diesem Anbieter; auf der Seite des Dienstes gibt es dafür oft keinen Button. Apple sagt es ausdrücklich: Bei einem Abo, das du über deinen Mobilfunkanbieter oder einen anderen Anbieter erhalten hast, wendest du dich an diesen. In Österreich ist das häufig: Magenta TV ist laut Magenta „nur mit einem Internet- oder Smartphonetarif möglich“, A1 Xplore TV braucht einen Anschluss von A1, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen „Slot“ mit Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ oder A1 TV Stream. Ist das TV-Paket mit Internet oder Telefon gebündelt, gilt das Telekommunikationsgesetz für das ganze Paket: Die Mindestlaufzeit darf höchstens 24 Monate betragen und die Kündigungsfrist höchstens einen Monat — eine vereinbarte Mindestlaufzeit gilt aber weiter.

Nein. Apple schreibt: „Du kannst das Abonnement eines Familienmitglieds nicht kündigen.“ Steht auf dem Beleg der Account eines Familienmitglieds, bitte diese Person, das Abo zu kündigen. Steht dort ein anderer Account von dir, meldest du dich mit diesem an und kündigst dort.

Grundsätzlich ja. Nach § 11 FAGG kannst du von einem Vertrag, den du im Fernabsatz — etwa online — geschlossen hast, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücktreten; bei Dienstleistungen zählt die Frist ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Hat dich der Anbieter über das Rücktrittsrecht nicht informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate (§ 12 FAGG). Hast du verlangt, dass die Leistung schon während der Frist beginnt, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG); für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, zahlst du nichts (§ 16 Abs. 3 FAGG).

Bei einem Streaming-Abo nicht. Der Gerichtshof der EU hat am 9. Juli 2026 in einem Verfahren gegen Sky Österreich entschieden (C-234/25): Ein Streaming-Abo mit Empfehlungen, Listen und wechselndem Katalog ist eine digitale Dienstleistung, deshalb lässt sich das Rücktrittsrecht nicht ausschließen; wer zurücktritt, zahlt einen anteiligen Betrag. Bei anderen digitalen Inhalten entfällt das Rücktrittsrecht nur, wenn drei Bedingungen zusammen erfüllt sind: Du hast dem sofortigen Beginn ausdrücklich zugestimmt, du hast bestätigt, dass du damit das Rücktrittsrecht verlierst, und der Anbieter hat dir das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG).

Eine Pflicht, die ab 1. Oktober 2026 gilt (§ 13a FAGG): Für Verträge, die du online abschließt, muss der Anbieter eine Funktion anbieten, die mit „Vertrag widerrufen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet und während der gesamten Rücktrittsfrist erreichbar ist; bestätigt wird mit „Widerruf bestätigen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung. Sie gilt für Verträge, die nach dem 30. September 2026 geschlossen werden. Gedacht ist sie für den Rücktritt innerhalb der Frist — ein Abo, das schon länger läuft, kündigst du damit nicht.

Wenn dein Schweigen als Zustimmung gelten soll, ja: Eine solche Klausel bindet dich nur, wenn dich der Anbieter zu Beginn der dafür vorgesehenen Frist besonders auf die Bedeutung deines Verhaltens hinweist und du eine angemessene Frist für eine ausdrückliche Erklärung hast (§ 6 Abs. 1 Z 2 KSchG). Das Portal konsumentenfragen.at des Sozialministeriums verbindet diese Regel ausdrücklich mit der automatischen Vertragsverlängerung, und der OGH hat sie im Verfahren gegen PE Digital (Parship, ElitePartner) bestätigt. Bei Internet- und Handyverträgen muss dich der Anbieter vor dem Ende der Mindestlaufzeit oder einer automatischen Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren (§ 135 Abs. 6 TKG 2021). Für die Kündigung selbst darf der Anbieter keine strengere Form als die Schriftform verlangen (§ 6 Abs. 1 Z 4 KSchG).

Nein. Google schreibt: „Wenn Sie ein Abo kündigen, können Sie es für den bereits bezahlten Zeitraum weiterhin nutzen.“ Umgekehrt holt eine Kündigung gleich nach der Zahlung das Geld für diesen Zeitraum nicht zurück, sie verhindert nur die nächste Abbuchung; innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gibt es dafür den Rücktritt. Ob die Kündigung durch ist, siehst du in der Liste: Am iPhone fehlt dann die Taste zum Kündigen, oder ein Ablaufhinweis in roter Schrift ist zu sehen; bei Google Play bietet ein gekündigtes Abo laut Google-Hilfe „Erneut abonnieren“ an.

Manchmal, aber nicht garantiert. Schick die Anfrage dorthin, wo du bezahlt hast — in den Store oder zum Anbieter. Google schreibt: „Die meisten Apps im Play Store stammen nicht von Google, sondern von Drittentwicklern.“ Der Entwickler kann bei Problemen mit Käufen helfen und nach seinen Richtlinien und den geltenden Gesetzen erstatten. Eine Belastung, die weder von dir noch von jemandem stammt, den du kennst, meldest du laut Google innerhalb von 120 Tagen nach der Transaktion. Teilweise Erstattungen für Abos führt Google als eigene Regel nur für Deutschland, Frankreich und Israel — Österreich steht nicht auf dieser Liste.

Nein, das sind zwei getrennte Schritte, die man leicht verwechselt. Das Löschen des Kontos entfernt deine Daten, stoppt aber keine Zahlung, wenn du das Abo über einen App-Store abgeschlossen hast: Dort läuft es unabhängig vom Konto weiter. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann das Konto löschen.

Meist endet nur der Zugang zu den Inhalten, das Konto bleibt: Verlauf, Einstellungen und Gespeichertes sind noch da, und wenn du später zurückkommst, fängst du nicht bei null an. Ein Gesetz verlangt das aber nicht — es ist eine Entscheidung des Dienstes, und die Daten können nach einiger Zeit auch gelöscht werden. Ist dir etwas davon wichtig, exportiere es vor dem Ende des Abos; danach ist ein Export womöglich nur noch mit einem bezahlten Abo möglich.

Ja, das regelt EU-Recht. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kannst du eine Kopie der über dich gespeicherten Daten verlangen, ihre Löschung und ihre Herausgabe in einem maschinenlesbaren Format, um sie anderswohin mitzunehmen. Auf den Antrag muss in der Regel innerhalb eines Monats geantwortet werden. Schick ihn an den Anbieter selbst; antwortet er nicht oder lehnt er ab, kannst du dich in Österreich an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden. Das Recht hast du also — dass der Anbieter es rasch und gut erfüllt, können wir nicht versprechen.

Verlässlich nur auf dem Kontoauszug. Der Betrag dort kann vom Preis auf der Seite abweichen, meist aus einem von drei Gründen: Ein Einführungspreis ist ausgelaufen; der Anbieter nennt seine Preise ohne USt. und rechnet sie erst an der Kasse dazu, wie mehrere VPN-Dienste; oder er verrechnet in US-Dollar, und den Eurobetrag bestimmt der Kurs deiner Bank. Die USt. richtet sich bei digitalen Abos nach deinem Wohnsitz — in Österreich sind es in der Regel 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

So arbeiten wir

Diese Seite vergleicht Abos und wirbt für keines. Zu jeder Aussage steht, woher sie stammt.

Österreichische Seiten zuerst

Abos, Hörbuchstunden, Probeabos und Bedingungen stammen von spotify.com/at. Produktdetails wie Downloadgrenzen und Qualitätsstufen stammen aus dem deutschsprachigen Spotify-Support.

Keine Preise im Text

Preise stehen nur im Preisblock, mit Quelle — so veralten sie nicht unbemerkt im Fließtext.

Funktionen nur mit Quelle

Wir führen nur Funktionen auf, die eine österreichische Spotify-Seite oder der Support nennt. Weltweit angekündigte Neuerungen kommen dazu, sobald sie für Österreich belegt sind.

Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht

Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.

Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht

Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.

Eine leere Stelle bleibt leer

Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.

Drei Antworten statt einer

Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.

Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt

Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.

Daten für Österreich, keine Übersetzung

Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.

Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben. Die Provision beeinflusst nicht, was wir schreiben, und du erfährst es schon vor dem Klick.

Fehler korrigieren wir sichtbar

Haben wir etwas falsch geschrieben, korrigieren wir es und halten fest, was sich geändert hat. Bei einer stillen Korrektur würdest du nie erfahren, dass du dich einmal auf eine falsche Angabe verlassen hast.

Wie wir Daten prüfen

Ist hier etwas veraltet, schreib uns — wir korrigieren es und vermerken das Datum.

Die Reihenfolge im Vergleich richtet sich nach dem Diensttyp; eine Provision hat darauf keinen Einfluss.

Ein Teil der Links zu Anbietern sind Affiliate-Links: Schließt du darüber ein Abo ab, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Am Preis ändert das nichts, und auch nicht an der Reihenfolge im Vergleich. Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet.

Preis beobachten

Du bekommst eine E-Mail, sobald der Preis auf deinen Wunschpreis fällt.

Wir schreiben dir, wenn der Preis von „Spotify Premium“ auf deinen Wunschpreis oder darunter fällt.

Wir vergleichen den regulären Monatspreis nach Aktionen und Testphasen.

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Wie du sparst, kündigst oder auswählst — ohne Bezug auf ein bestimmtes Produkt.

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