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MitgliedschaftUnsere Wertung 3,0/5
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Sport und Gesundheit in Österreich: Training drinnen

Zwift in Österreich: Mitgliedschaft, Ausrüstung und was der Start kostet

Zwift macht aus dem Training auf der Rolle eine Fahrt durch eine virtuelle Welt — frei, als Workout, bei Events oder im Rennen. Aus Österreich führt Zwift auf die deutschsprachige Preisseite für die Europäische Union: Es gibt eine Mitgliedschaft, monatlich oder jährlich, und mit beiden hast du laut Zwift vollen Zugang zu allem, was Zwift bietet. Die Mitgliedschaft ist aber nur ein Teil der Rechnung: Davor stehen Trainer, Rad oder Smart Frame und ein Gerät für die App.

  • Eine Mitgliedschaft, alles drin. Monatlich oder jährlich: Laut Zwift öffnen beide Varianten dasselbe.
  • 14 Tage Testphase beim Monatsabo. Laut Zwift-Hilfe beginnt die monatliche Mitgliedschaft mit 14 Tagen gratis.
  • 30 Tage Geld zurück beim ersten Jahresabo. Eine Testphase gibt es beim Jahresabo nicht, aber wer zum ersten Mal abonniert, kann laut Zwift binnen 30 Tagen kündigen und bekommt das Geld zurück.
  • Laufen ist gratis. Laut Zwift-Hilfe kostet Laufen auf Zwift nichts; die Mitgliedschaft braucht es nur für automatische Steigung auf kompatiblen Laufbändern.
  • Aber: Das Abo ersetzt keinen Trainer. Ohne Trainer, Rad oder Smart Frame und ein Gerät für die App bleibt die Mitgliedschaft ungenutzt.

Das Wichtigste vor dem Abschluss

Die Mitgliedschaft allein ist nicht der Startpreis. Prüf zuerst die ganze Kette: Rad oder Smart Frame → Trainer → Verbindung → Gerät für die App → Mitgliedschaft. Passt ein Glied nicht, bleibt das Abo ungenutzt. Und beim Jahresabo gilt: Die volle Summe wird laut Zwift sofort bei der Anmeldung berechnet, eine Testphase gibt es dafür nicht.

Tomas StankevičiusAktualisiert am 2026-10-14Mitgliedschaft von der deutschsprachigen EU-Preisseite, auf die Zwift aus Österreich führt; Regeln aus der Zwift-Hilfe

Zwift kurz gefasst

Was es ist
Virtuelles Rad- und Lauftraining für drinnen
Mitgliedschaft
Eine — monatlich oder jährlich, gleicher Inhalt
Testphase
14 Tage beim Monatsabo
Jahresabo
Keine Testphase; 30 Tage Geld zurück beim ersten Abo
Laufen
Laut Zwift gratis
Seite für Österreich
EU-Preisseite auf Deutsch, in Euro
Ausrüstung
Trainer, Rad oder Smart Frame, Gerät für die App

Die Mitgliedschaft ist nicht der ganze Startpreis — die Ausrüstung kommt dazu und steht nicht im Preisblock.

Die ganze Kette zählt

Den Preis der Mitgliedschaft zeigen wir, bewerten ihn aber zusammen mit der Ausrüstung.

Kein erfundener Preis

Den Monatsbetrag haben wir von der Seite, auf die Zwift aus Österreich führt; Ausrüstungspreise schreiben wir nicht.

Testphase ist nicht Erstattung

Wir trennen, wann nichts abgebucht wird und wann du Geld zurückverlangen musst.

Unabhängige Seite

Die Reihenfolge im Vergleich richtet sich nach dem Zweck der Dienste, nicht nach einer Provision.

Kurzfazit

Zwift ist am stärksten, wenn die Ausrüstung schon steht: ein passendes Rad, ein smarter Trainer und ein Platz dafür. Dann ist die Mitgliedschaft der einzige laufende Posten für eine Umgebung mit Workouts, Events und Rennen, die das Training drinnen leichter macht. Am schwächsten ist es, wenn du den Abopreis getrennt von Trainer, Platz und Kompatibilität betrachtest — dann geht die Rechnung nicht auf.

Größter Vorteil

Eine Mitgliedschaft öffnet alles, und ein smarter Trainer steuert den Widerstand — bis hin zu 24 virtuellen Gängen mit passender Hardware.

Größter Kompromiss

Die Mitgliedschaft ist nur ein Posten: Davor stehen Trainer, Rad oder Smart Frame, Bildschirm und ein fester Platz zu Hause.

Wir empfehlen vor allem:
Wer ein passendes Rad und einen smarten Trainer hat und drinnen motivierter trainieren will.
Mit Vorbehalt:
Wer noch keine Ausrüstung und keinen Platz dafür hat oder nur laufen will — fürs Laufen braucht es laut Zwift keine Mitgliedschaft.

Für wen Zwift passt und für wen nicht

Entscheidend ist, ob die Frage der Ausrüstung schon gelöst ist.

Passt

  • Die Ausrüstung ist schon da

    Dann ist die Mitgliedschaft die einzige zusätzliche Ausgabe.

  • Drinnen fehlt dir die Motivation

    Virtuelle Welt, Events und Rennen machen es leichter, sich im Winter auf die Rolle zu setzen.

  • Du willst alles in einer Mitgliedschaft

    Monatlich oder jährlich — laut Zwift ist der Inhalt derselbe.

  • Du hast einen festen Platz

    Ein fertig aufgebautes Setup musst du nicht jedes Mal neu zusammenstellen.

Passt eher nicht

  • Du hast keine Ausrüstung

    Dann kommt im ersten Jahr zur Mitgliedschaft die ganze Ausrüstung dazu.

  • Du hast keinen Platz

    Rad, Trainer und Bildschirm brauchen gleichzeitig Platz.

  • Du willst echte Straßenbilder

    Zwift ist eine virtuelle Welt.

  • Du willst nur laufen

    Laufen ist laut Zwift gratis — dafür brauchst du keine Mitgliedschaft.

  • Du erwartest, dass jeder Trainer alles kann

    Virtuelles Schalten etwa braucht einen Zwift-Ready- oder Zwift-Cog-kompatiblen Trainer.

Mitgliedschaft und Starter-Sets

Zwift verkauft eine Mitgliedschaft mit zwei Abrechnungen; was du darüber hinaus brauchst, hängt vom Weg ab, den du wählst. Beträge stehen im Preisblock.

Mitgliedschaft und Starter-Sets
Monatliche MitgliedschaftWas du brauchstKonto, Zahlungsmethode, AusrüstungWas du bekommstAlles, was Zwift bietet; laut Zwift-Hilfe mit 14 Tagen TestphaseKompromissVerlängert sich jeden Monat, bis du spätestens 24 Stunden vor der Abbuchung kündigst
Jährliche MitgliedschaftWas du brauchstKonto, Zahlungsmethode, AusrüstungWas du bekommstDerselbe Inhalt; die volle Summe bei der AnmeldungKompromissKeine Testphase; 30 Tage Geld zurück nur beim ersten Abo
Eigenes Rad + TrainerWas du brauchstKompatibles Rad, Trainer, Gerät für die AppWas du bekommstDer Trainer hält das Rad und sendet die Fahrdaten an ZwiftKompromissRad und Trainer müssen zusammenpassen, und nicht jeder Trainer kann alles
Zwift Ride Smart Frame + TrainerWas du brauchstZwift-Ready- oder Zwift-Cog-kompatibler Smart TrainerWas du bekommstEin immer bereites Indoor-Setup mit Lenker-Controllern und virtuellem SchaltenKompromissNicht kompatibel mit Tacx NEO 2, NEO 2SE und NEO 3M; braucht einen festen Platz
Zwift Ride mit KICKR CORE 2Was du brauchstGerät für die AppWas du bekommstSmart Frame und Smart Trainer in einem PaketKompromissRahmen und Trainer in einer Anschaffung; braucht einen festen Platz

Unsicher, welcher Weg passt? Hast du schon ein gutes Rad, fang mit einem kompatiblen smarten Trainer an. Zwift Ride lohnt sich, wenn du ein fest aufgebautes Indoor-Setup willst und das Straßenrad nicht jedes Mal umbauen möchtest. Und bei der Mitgliedschaft gilt: Für den ersten Versuch ist das Monatsabo mit Testphase der vorsichtigere Weg.

Unsere Wertung und woraus sie sich zusammensetzt

Das ist unsere eigene Einschätzung auf Basis geprüfter Fakten. Sie ist weder ein Durchschnitt von Nutzerbewertungen noch eine Aussage des Anbieters. Unten findest du alle Kriterien mit Gewichtung und Quellen.

3,0

von 5 · 7 von 7 Kriterien geprüft

Die Wertung setzt sich aus den Kriterien unten zusammen: Bei jedem stehen die Gewichtung, was wir konkret gefunden haben und woher. Wo wir eine Seite des Anbieters haben — ein Link mit Prüfdatum; wo die Zahl aus unserem Katalog stammt, steht das dabei. „Nicht geprüft“ heißt, dass uns der Fakt fehlt und wir das Kriterium nicht mitgerechnet haben. „Anbieter macht keine Angabe“ heißt, dass wir die Seiten des Anbieters durchgesehen haben, die Angabe dort aber fehlt; auch so ein Kriterium rechnen wir nicht mit. Wenn du mit der Gewichtung nicht einverstanden bist — in der Methodik siehst du alle Bestandteile und kannst sie nach deinen eigenen Maßstäben zusammensetzen. Bewertungen aus den App-Stores fließen nicht in die strukturierten Daten ein: Sie wurden auf anderen Websites gesammelt und bleiben daher sichtbarer Text.

Bewerteter Tarif: „Mitgliedschaft“

Kriterien, die für alle Tarife dieses Anbieters gleich sind
KriteriumWas wir gefunden habenWertungQuelle
Angezeigter Preis ist Endpreis(10 %)Preis bereits inkl. USt.5,0unser Katalog
Preis im Vergleich zu anderen(10 %)19,99 €/Monat3,0unser Katalog
Kostenlos testbar(10 %)keine Testphase1,0unser Katalog
Ohne Zusatzgerät nutzbar(25 %)eigenes kompatibles Gerät nötig2,0unser Katalog
Datenexport(20 %)eigene Daten herunterladbar5,0unser Katalog
Offline nutzbar(15 %)Internet nötig1,0unser Katalog
App-Bewertung(10 %)4,8 von 54,8unser Katalog

Verfügbarkeit in Österreich

Der Endpreis in Österreich ist klar

Abgerechnet wird in Euro, und der Steuerstatus ist geprüft — der angezeigte Betrag ist genau der, den du zahlst.

  • Preis in Euro
  • Preis inkl. USt.
  • gemeinsame internationale Preisliste — den Preis bestimmt das Land des Kontos

Was du für den Preis bekommst

Was im Tarif enthalten ist, was in Österreich verfügbar ist und worin sich die kostenpflichtige von der kostenlosen Version unterscheidet.

Laufen ohne Mitgliedschaft

Einer der wichtigsten Punkte dieser Seite: Radfahren und Laufen sind bei Zwift getrennt geregelt. Laut Zwift-Hilfe ist Laufen gratis.

Laufen ohne Mitgliedschaft
Laufen auf ZwiftOhne MitgliedschaftJa, laut Zwift-Hilfe gratisMit MitgliedschaftJa
Automatische Steigung mit kompatiblem Laufband (etwa Wahoo KICKR RUN)Ohne MitgliedschaftNeinMit MitgliedschaftJa, auch in der Testphase
RadfahrenOhne MitgliedschaftNur in der TestphaseMit MitgliedschaftJa — der Hauptzweck der Mitgliedschaft
Virtuelles SchaltenOhne MitgliedschaftNeinMit MitgliedschaftJa, ohne Aufpreis, mit passender Hardware
Voller Zugang zu allem, was Zwift bietetOhne MitgliedschaftNeinMit MitgliedschaftJa, monatlich wie jährlich
Interessiert dich nur virtuelles Laufen, kauf deswegen keine Mitgliedschaft. Prüf zuerst, ob dein Laufband oder dein Sensor mit Zwift zusammenarbeitet — das kostet nichts und kann die Frage schon beantworten.

Inhalte

Was du tatsächlich zu sehen bekommst: Katalog, Sprachen, Sport und Events.

Was die Mitgliedschaft öffnet

Laut Zwift öffnen beide Abrechnungen alles, was Zwift zu bieten hat. Was darin steckt, zeigen die Zwift-Seiten an mehreren Stellen.

  • Fahren in einer virtuellen Welt

    Die Grundlage: dein Rad auf dem Trainer, dein Avatar in der Welt von Zwift.

  • Workouts im ERG-Modus

    Strukturierte Trainings; im ERG-Modus steuert Zwift laut Hilfe den Widerstand automatisch passend zu den Vorgaben.

  • Events und Rennen

    Die deutschsprachige Zwift-Seite verweist auf Events und auf Rennen unter „The Home of Community Racing“.

  • Virtuelles Schalten

    Mit passender Hardware 24 virtuelle Gänge — laut Zwift ohne Aufpreis in der Mitgliedschaft enthalten. In Workouts geht es nur in freien Abschnitten, weil dort nicht ERG den Widerstand steuert.

  • Laufen

    Laut Zwift gratis; die Mitgliedschaft braucht es nur für automatische Steigung auf kompatiblen Laufbändern.

Wie viel davon du nutzen kannst, hängt vom Trainer ab: Widerstand, ERG und virtuelles Schalten verlangen einen smarten, kompatiblen Trainer und eine passende Verbindung.

Sprache: deutsche Preisseite, englische Hilfe

Aus Österreich führt zwift.com auf die EU-Preisseite auf Deutsch; Mitgliedschaft und Fragen dazu sind dort deutsch. Die Zwift-Hilfe ist dagegen englisch: Auch ein Link mit deutschem Pfad führt zu einem englischen Artikel.

Das Spiel gibt es auf Deutsch

Zwift selbst lässt sich laut Hilfe auf Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch und Chinesisch stellen; die Companion-App folgt der Systemsprache des Handys.

Was sich sicher sagen lässt

Wir können sagen, dass Preisseite und Mitgliedschaftsfragen für Österreich deutsch sind und die Zwift-Hilfe englisch.

Was wir nicht behaupten

Wir behaupten nichts über die Sprache der App und der Workouts.

Ausrüstung und Kompatibilität

Mit welchen Uhren, Sensoren und Apps es funktioniert.

Kompatibilität: was du vor dem Kauf prüfen solltest

Kompatibilität: was du vor dem Kauf prüfen solltest
Rad und TrainerBeispieleKassette, Achse, RahmenVorbehaltDas Rad muss zum Trainer passen. Für Zwift Ride braucht es laut Zwift die 142-mm-Steckachsadapter, die dem Trainer beiliegen.
Zwift Ride Smart FrameBeispieleZwift-Ready- oder Zwift-Cog-kompatibler Smart TrainerVorbehaltGarmin Tacx NEO 2, NEO 2SE und NEO 3M sind laut Zwift nicht kompatibel.
Verbindung des TrainersBeispieleBluetooth, Zwift Companion Bridge, Ethernet, WLAN, USB oder ANT+VorbehaltVirtuelles Schalten geht laut Zwift nicht, wenn der Trainer über ANT+ verbunden ist.
ControllerBeispieleZwift Ride, Zwift Click, Zwift PlayVorbehaltSie verbinden sich per Bluetooth; der Trainer wird getrennt verbunden.
Gerät für die AppBeispieleUnterstützte Geräte laut Zwift-HilfeVorbehaltDie Anforderungen ändern sich; prüf die aktuelle Liste vor dem Kauf.
Firmware und AppBeispieleAktuelle VersionenVorbehaltVirtuelles Schalten braucht laut Zwift die neueste Zwift-Version und aktuelle Firmware von Trainer und Controllern.

Bewertung der App in den Stores

Das sind Bewertungen aus den App-Stores. Bewertet wird, wie die App funktioniert; ob sich der Preis des Abos lohnt, sagt diese Zahl nicht.

App Store

iOS und iPadOS
4,8von 5

1 584 Bewertungen

Quelle

Bewertungen ändern sich ständig und sinken oft nach Preiserhöhungen oder wenn Funktionen wegfallen. Wir zeigen den Wert vom Tag der Prüfung samt Anzahl der Bewertungen, denn eine 4,8 aus zweihundert Bewertungen und eine 4,5 aus zwei Millionen sind nicht dasselbe.

Konto und Bedingungen

Datenexport, Teilen, Kündigung und Rückerstattung.

Eine Mitgliedschaft, ein Profil

  • Die Mitgliedschaft gehört zu einem Konto und seinem Fortschritt; Werte und Verlauf sind persönlich.
  • Denselben Trainer zu Hause können mehrere Menschen nutzen, aber jede Person braucht laut Zwift ein eigenes Konto und eine eigene Mitgliedschaft.
  • Eine jährliche Mitgliedschaft lässt sich laut österreichischer Preisseite nicht für jemand anderen kaufen: Sie geht an das Konto, das beim Kauf eingeloggt ist.
  • Übertragen lässt sich eine Mitgliedschaft laut Zwift-Hilfe ebenfalls nicht.

Die Ausrüstung teilt man, das Konto nicht

Fahren zu Hause zwei Menschen, plant zwei Mitgliedschaften für einen Trainer ein. Ein geteiltes Konto würde Werte und Fortschritt beider verfälschen.

Platz, Verbindung und Alltag

Platz, Verbindung und Alltag
Platz zu HauseSo funktioniert esRad oder Smart Frame, Trainer und Bildschirm gleichzeitig
VerbindungSo funktioniert esJe nach Trainer Bluetooth, Companion Bridge, Ethernet, WLAN, USB oder ANT+
Zwift RideSo funktioniert esRahmen mit 17 kg, laut Zwift von einer Person aufzubauen
Fahrerinnen und FahrerSo funktioniert esAktueller Zwift Ride laut Zwift ab 146 cm Körpergröße, Kurbeln von 160 bis 175 mm
UnterwegsSo funktioniert esDie Ausrüstung ist kaum mobil — Zwift ist eine Lösung für zu Hause
Die Verbindung ist kein Detail: Von ihr hängt ab, ob virtuelles Schalten und ein Teil der Controller-Funktionen überhaupt funktionieren.

Abrechnung, Testphase und Kündigung

Zwift bietet eine Mitgliedschaft mit monatlicher oder jährlicher Abrechnung. Die Bedingungen unterscheiden sich stärker, als es aussieht — vor allem bei Testphase und Erstattung.

Monatliche Mitgliedschaft

Laut Zwift-Hilfe beginnt sie mit 14 Tagen Testphase und verlängert sich danach jeden Monat automatisch. Preis und Abrechnungsdatum siehst du laut Zwift vor dem Start.

Jährliche Mitgliedschaft

Beginnt sofort und ohne Testphase: „Bei der Anmeldung wird dir der volle Preis für die Mitgliedschaft in Rechnung gestellt und danach jährlich, wenn du nicht kündigst.“ Ist es dein erstes Zwift-Abo, kannst du innerhalb von 30 Tagen kündigen und bekommst dein Geld zurück.

Kündigung und Fristen

Kündigen kannst du jederzeit; der Zugang bleibt bis zum Ende der bezahlten Periode, eine Erstattung für ungenutzte Zeit gibt es laut Zwift-Hilfe nicht. Kündige mindestens 24 Stunden vor der nächsten Abbuchung, bei Lastschrift 7 Tage vorher.

Über den App Store gekauft

Dann kündigst du bei Apple, und eine Pause ist laut Zwift nicht möglich. Das Löschen des Zwift-Kontos kündigt ein App-Store-Abo nicht.

Pause und Wechsel

Direkt bei Zwift abgerechnete Mitgliedschaften lassen sich laut Hilfe pausieren, und zwischen monatlicher und jährlicher Abrechnung kannst du in beide Richtungen wechseln.

Was du auf der Tarifkarte immer prüfen solltest

  • Das Jahresabo hat keine Testphase — stattdessen 30 Tage Geld zurück beim ersten Abo
  • Kündigen spätestens 24 Stunden vor der nächsten Abbuchung, bei Lastschrift 7 Tage
  • Keine Erstattung für ungenutzte Zeit
  • Über Apple gekauft: bei Apple kündigen

Testphase und Erstattung sind nicht dasselbe

In der Testphase wird nichts abgebucht. Beim Jahresabo geht die volle Summe sofort ab, und die 30 Tage sind der Weg, sie zurückzubekommen — nur einmal, beim ersten Abo. Unabhängig davon gilt in Österreich das Rücktrittsrecht für online geschlossene Verträge; mehr dazu bei den Fragen.

Was du zum Fahren brauchst

Laut Zwift-Hilfe brauchst du zum Radfahren vier Dinge: einen Trainer, ein Rad, ein Gerät für die App und ein Zwift-Konto. Alles andere ist Zubehör oder eine Frage der Kompatibilität.

Was du zum Fahren brauchst
TrainerLimitNötigWovon es abhängtEr hält das Rad und sendet laut Zwift die Fahrdaten, damit sich dein Avatar bewegt.
RadLimitNötigWovon es abhängtEs muss zum Trainer passen; beim Zwift Ride ersetzt der Smart Frame das Straßenrad.
Gerät für die AppLimitNötigWovon es abhängtEin von Zwift unterstütztes Gerät; die aktuelle Liste pflegt Zwift in seiner Hilfe.
Zwift-KontoLimitNötigWovon es abhängtZum Radfahren nach der Testphase mit Mitgliedschaft.
Smarter Widerstand und ERGLimitZusätzlichWovon es abhängtNur mit einem smarten Trainer, der Leistung, Widerstand und Trittfrequenz an Zwift liefert.
Virtuelles SchaltenLimitZusätzlichWovon es abhängtZwift-Ready- oder Zwift-Cog-kompatibler Trainer plus Zwift Ride, Zwift Click oder Zwift Play; nicht über ANT+.
Herzfrequenzmesser und ControllerLimitOptionalWovon es abhängtLaut Zwift Zubehör, das das Erlebnis ergänzt.

Die Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied

Willst du Anstiege spüren und Workouts automatisch fahren, nimm einen smarten Trainer. Keine Mitgliedschaft ersetzt das fehlende Glied.

Datenschutz, Barrierefreiheit und Transparenz

Welche Daten du verwalten kannst, wie die Hilfsfunktionen arbeiten und was der Anbieter offenlegt.

Konto, Zahlung und Daten

Zwift ist eine Plattform mit Konto, Profil und Zahlungsdaten. Ein paar Regeln aus der Zwift-Hilfe ersparen dir Ärger.

  • Ein Profil pro Mitgliedschaft

    Laut Zwift unterstützt jede Mitgliedschaft ein Profil; weitere Personen brauchen ein eigenes Konto und eine eigene Mitgliedschaft.

  • Zahlungsmethoden

    Je nach Land der Rechnungsadresse Kreditkarten, PayPal und, wo verfügbar, Apple Pay. Neue Lastschrift-Mandate gibt es laut Hilfe nicht mehr.

  • Konto löschen

    Möglich, aber vorher musst du die Mitgliedschaft kündigen; das Löschen entfernt laut Zwift alle Daten und Fortschritte dauerhaft.

  • Abbuchung trotz Kündigung

    Laut Zwift-Hilfe zahlst du dann womöglich für ein anderes Zwift-Konto mit derselben Zahlungsmethode, etwa das eines anderen Haushaltsmitglieds.

  • Verbundene Dienste

    Verbindest du Zwift mit anderen Plattformen, gehen Aktivitäten dorthin weiter. Prüf vorher, wer sie auf beiden Seiten sehen kann.

Zwift-Geschenkkarten gelten laut Hilfe nur für Käufe im Zwift Shop, nicht für die Mitgliedschaft.

Was wir nicht behaupten

Bei Zwift stehen wichtige Bedingungen im Kleingedruckten. Deshalb nennen wir sie offen.

  • „Zwift kostet so viel wie die Mitgliedschaft.“

    Nein. Die Mitgliedschaft ist ein Glied der Kette; davor stehen Trainer, Rad oder Smart Frame, Verbindung und Bildschirm — und ohne vorhandene Ausrüstung zahlst du im ersten Jahr auch für sie.

  • „Das Jahresabo hat eine Testphase.“

    Nein. Die deutschsprachige Preisseite sagt es ausdrücklich: „Jährliche Mitgliedschaften beinhalten keine kostenlose Testphase.“

  • „Die 30 Tage Geld zurück gelten jedes Jahr.“

    Nein. Laut Zwift nur, wenn es dein erstes Zwift-Abo ist.

  • „Kündige ich früher, bekomme ich den Rest zurück.“

    Nein. Laut Zwift-Hilfe bleibt der Zugang bis zum Ende der Periode, eine Erstattung für ungenutzte Zeit gibt es nicht.

  • „Fürs Laufen brauche ich eine Mitgliedschaft.“

    Nein. Laut Zwift ist Laufen gratis; die Mitgliedschaft braucht es nur für automatische Steigung mit einem kompatiblen Laufband.

  • „Zwift Ride ist ein Trainer.“

    Nein. Der Smart Frame braucht einen Zwift-Ready- oder Zwift-Cog-kompatiblen Smart Trainer — außer im Paket mit KICKR CORE 2.

  • „Virtuelles Schalten geht auch über ANT+.“

    Nein. Laut Zwift nicht, wenn der Trainer über ANT+ verbunden ist.

  • „Eine Mitgliedschaft reicht für die ganze Familie.“

    Nein. Laut Zwift ein Profil pro Mitgliedschaft; jede weitere Person braucht ein eigenes Konto und eine eigene Mitgliedschaft.

  • „Mit einer Zwift-Geschenkkarte zahle ich die Mitgliedschaft.“

    Nein. Laut Zwift-Hilfe gelten Geschenkkarten nur im Zwift Shop.

  • Steht auf der Seite kein Preis, gibt es den Dienst in Österreich nicht.

    Nicht unbedingt. Häufiger heißt es, dass der Anbieter ihn nicht veröffentlicht oder dass wir für Österreich noch keinen Preis mit Quelle und Datum gefunden haben. Verfügbarkeit und veröffentlichter Preis sind zwei verschiedene Dinge.

  • Ein Jahresabo ist immer günstiger.

    Günstiger als monatlich ist es nur, wenn du es bis zum Ende nutzt: Das ganze Jahr wird auf einmal bezahlt, und eine Kündigung erstattet den ungenutzten Teil nicht. Außerdem ist nicht jedes Angebot mit zwölf Monaten ein Jahresabo — oft zahlst du monatlich und bist nur zwölf Monate gebunden.

  • Wenn du die App löschst, ist das Abo gekündigt.

    Nein. Die Zahlung stoppt erst die Kündigung in dem Konto, über das du das Abo abgeschlossen hast. Die App verschwindet vom Handy, die Abbuchung bleibt.

  • Was in Deutschland gilt, gilt auch in Österreich.

    Nicht unbedingt, auch wenn Sprache und Währung gleich sind. Netflix bietet in Österreich zum Beispiel kein Abo mit Werbung an, in Deutschland schon, und manche Anbieter verlangen in Euro-Ländern je nach Land unterschiedliche Beträge. Deshalb übernehmen wir für Österreich keine Daten aus Deutschland.

  • Der angezeigte Preis ist immer der Endpreis.

    Nicht immer. Einige Anbieter — etwa mehrere VPN-Dienste — nennen ihre Preise ohne USt. und rechnen sie erst an der Kasse dazu; andere verrechnen in US-Dollar, und den Eurobetrag auf deinem Konto bestimmt dann der Kurs deiner Bank. Für digitale Abos gilt in Österreich in der Regel die USt. von 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

Die Liste ist kein Vorwurf an Zwift — es sind Vereinfachungen, die leicht entstehen. Findest du bei uns eine Angabe, die nicht zur offiziellen Quelle passt, schreib uns: Wir korrigieren sie und nennen das Datum.

Was zu deiner Situation passt

  • Ich habe Rad und Trainer

    Der stärkste Fall: Es fehlt nur die Mitgliedschaft.

    Kompromiss: Prüf trotzdem, ob dein Trainer ERG und virtuelles Schalten kann.

  • Ich fange bei null an

    Mit einem kompatiblen smarten Trainer für dein Rad bekommst du am meisten.

    Kompromiss: Rechne die Ausrüstung mit — ihre Preise hängen von Modell und Händler ab.

  • Ich will ein fest aufgebautes Setup

    Zwift Ride mit kompatiblem Trainer oder als Paket mit KICKR CORE 2.

    Kompromiss: Rahmen und Trainer als Anschaffung und ein fester Platz zu Hause.

  • Ich will nur laufen

    Laufen ist laut Zwift gratis — keine Mitgliedschaft nötig.

    Kompromiss: Für automatische Steigung auf einem kompatiblen Laufband braucht es sie doch.

  • Ich will erst ausprobieren

    Das Monatsabo mit 14 Tagen Testphase.

    Kompromiss: Danach wird monatlich abgebucht, bis du kündigst.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Eine Mitgliedschaft, alles drin

    Monatlich wie jährlich derselbe Inhalt.

  • Laufen gratis

    Für virtuelles Laufen braucht es keine Mitgliedschaft.

  • Testphase beim Monatsabo

    14 Tage, bevor etwas abgebucht wird.

  • Geld zurück beim ersten Jahresabo

    Innerhalb von 30 Tagen.

  • Virtuelles Schalten ohne Aufpreis

    Mit passender Hardware in der Mitgliedschaft enthalten.

  • Preisseite auf Deutsch

    Mitgliedschaft und Fragen dazu für Österreich auf Deutsch.

Nachteile

  • Die Mitgliedschaft ist nur ein Posten

    Zum Startpreis gehört die Ausrüstung dazu.

  • Fester Platz nötig

    Rad, Trainer und Bildschirm gleichzeitig.

  • Funktionen hängen am Trainer

    ERG und virtuelles Schalten gehen nicht mit jedem Gerät.

  • Jahresabo ohne Testphase

    Die volle Summe geht sofort ab.

  • Keine Erstattung für ungenutzte Zeit

    Früher kündigen bringt kein Geld zurück.

  • Hilfe auf Englisch

    Auch ein deutscher Link der Zwift-Hilfe führt zu einem englischen Artikel.

Zwift neben Strava und Garmin Connect+

Drei verschiedene Aufgaben: drinnen fahren, draußen aufzeichnen, die eigene Uhr auswerten. Sie können sich ergänzen.

Wofür
Rad- und Lauftraining drinnen
Gerät nötig
Ja — Trainer und Rad oder Smart Frame
Gratis
Laufen
Testphase
14 Tage beim Monatsabo
Preisseite für Österreich
EU-Seite auf Deutsch, in Euro

Wann wählen — Zwift

Wenn du drinnen Rad fahren willst und die Ausrüstung schon hast oder einplanst.

Wann wählen — Strava

Wenn du draußen trainierst und Community, Routen und Segmente willst.

Wann wählen — Garmin Connect+

Wenn du eine Garmin-Uhr hast und Ernährungsprotokoll, Dashboard oder Trails willst.

Zuerst die Ausrüstung, dann die Mitgliedschaft

Zwift lohnt sich, wenn Rad, Trainer und Platz schon geklärt sind — dann ist die Mitgliedschaft der einzige laufende Posten für eine Umgebung, die das Training drinnen leichter macht. Hast du noch keine Ausrüstung, ist der erste Schritt nicht das Abo, sondern die Rechnung für die ganze Kette. Und für den Einstieg ist das Monatsabo mit 14 Tagen Testphase der vorsichtigere Weg als das Jahresabo.

Rad und Trainer vorhanden

Gleich starten — es fehlt nur die Mitgliedschaft.

Nur ein Rad

Ein kompatibler smarter Trainer bringt den größten Sprung.

Noch nichts

Zuerst die Kosten für das erste Jahr mit Ausrüstung rechnen.

Nur Laufen

Keine Mitgliedschaft kaufen — Laufen ist laut Zwift gratis.

Zwift ist ein Werkzeug für drinnen und ersetzt weder Strava noch die App deiner Uhr. Was von beiden besser zu dir passt, hängt davon ab, was dich aufs Rad bringt: die virtuelle Welt oder die Strecke vor der Tür.

Was Zwift in Österreich kostet

Die Mitgliedschaft allein sagt wenig — es zählt die ganze Ausrüstungskette.

So prüfen wir Preise

Aus Österreich führt zwift.com auf die deutschsprachige Preisseite für die Europäische Union; den geprüften Monatsbetrag zeigen wir oben. Beide Abrechnungen öffnen laut Zwift dasselbe, der Unterschied steckt im Kleingedruckten: Die monatliche Mitgliedschaft beginnt mit 14 Tagen Testphase, die jährliche hat keine — dafür bekommt, wer zum ersten Mal ein Zwift-Abo abschließt, beim Kündigen innerhalb von 30 Tagen das Geld zurück. Das ist nicht dasselbe: In der Testphase wird nichts abgebucht, beim Jahresabo gilt laut Zwift „Bei der Anmeldung wird dir der volle Preis für die Mitgliedschaft in Rechnung gestellt“, und die Erstattung musst du selbst anstoßen. Für den ersten Versuch ist das Monatsabo deshalb der vorsichtigere Weg. Die Jahresmitgliedschaft kostet laut Zwift so viel wie zehn Monate. Zu Steuern schreibt die Zwift-Hilfe nur, dass sie je nach Rechnungsadresse dazukommen oder schon enthalten sein können; den genauen Betrag zeigt die Rechnung. Und vor allem: Trainer, Rad oder Smart Frame und ein Bildschirm kommen dazu. Beträge für Ausrüstung nennen wir nicht, sie hängen von Modell und Händler ab.

Zwift: Aktionen und Rabatte

Geprüfte Aktionen oder Rabattcodes für Zwift haben wir derzeit nicht. Sobald der Anbieter welche veröffentlicht und wir sie geprüft haben, stehen hier Datum und Bedingungen — erfundene Gutscheine zeigen wir nicht.

Preis und Aktionen beobachten

Zwift kostenlos testen

Eine kostenlose Testphase für Zwift haben wir auf der Seite des Anbieters derzeit nicht gesehen. Sobald es eine gibt, vermerken wir sie hier und in der Liste der kostenlosen Testphasen.

Alle kostenlosen Testphasen

So zahlst du für Zwift weniger

Einen günstigeren Weg, den wir bestätigen könnten, gibt es derzeit nicht: Unter den geprüften Tarifen von Zwift gibt es weder eine günstigere Jahresvariante desselben Tarifs noch einen Familien- oder Studierendentarif.

Vergleiche den Preis mit Alternativen: Preis von Garmin Connect+ · Preis von Strava Premium · Preis von Headspace

Wir zeigen nur offizielle Wege des Anbieters — ohne geteilte Konten und ohne Regionswechsel.

Wem dieser Dienst gehört

Gehört zu „Zwift, Inc.“.

Der Vertrag wird mit einem Unternehmen geschlossen, das in den USA eingetragen ist.

Vertragspartner ist ein US-Unternehmen. Welches Recht bei einem Streit gilt, nennt der Anbieter in seinen Bedingungen nicht. Ein Teil der anderen Anbieter in unserem Katalog hat für Europa ein eigenes europäisches Unternehmen.

„These Terms of Service ("Terms") apply to your access to and use of the online services provided by Zwift, Inc."

Quelle: support.zwift.com/en_us/terms-of-service-HJt7VBYyH

Häufige Fragen

Den geprüften Monatsbetrag der Mitgliedschaft zeigen wir im Preisblock; Zwift führt aus Österreich auf die EU-Preisseite in Euro. Wichtiger: Die Mitgliedschaft ist nur ein Teil der Kosten im ersten Jahr — Trainer, Rad oder Smart Frame und ein Bildschirm kommen dazu.

Beim Monatsabo ja, laut Zwift-Hilfe 14 Tage. Das Jahresabo hat keine: „Jährliche Mitgliedschaften beinhalten keine kostenlose Testphase.“ Stattdessen kannst du beim ersten Zwift-Abo innerhalb von 30 Tagen kündigen und bekommst dein Geld zurück.

Ja: „Bei der Anmeldung wird dir der volle Preis für die Mitgliedschaft in Rechnung gestellt und danach jährlich, wenn du nicht kündigst.“

Nicht im Inhalt. Auf der Preisseite heißt es: „mit beiden Varianten hast du vollen Zugang zu allem, was Zwift zu bieten hat“. Es unterscheiden sich nur Abrechnung, Testphase und Erstattung. Wechseln kannst du laut Hilfe in beide Richtungen.

Nein. Laut Preisseite kannst du keine jährliche Mitgliedschaft für ein anderes Mitglied erwerben; sie geht an das Konto, das beim Kauf eingeloggt ist.

Laut Zwift brauchst du einen Trainer, der das Rad hält und die Fahrdaten sendet. Smarten Widerstand, den ERG-Modus und virtuelles Schalten gibt es aber nur mit einem smarten, kompatiblen Trainer.

Nein. Der Zwift Ride Smart Frame braucht laut Zwift einen Zwift-Ready- oder Zwift-Cog-kompatiblen Smart Trainer; Tacx NEO 2, NEO 2SE und NEO 3M passen nicht. Im Paket mit KICKR CORE 2 ist der Trainer schon dabei.

Nein. Laut Zwift geht virtuelles Schalten nicht, wenn der Trainer über ANT+ verbunden ist. Je nach Trainer gehen Bluetooth, Zwift Companion Bridge, Ethernet, WLAN oder USB.

Nein. Laut Zwift ist es in der Mitgliedschaft enthalten; du brauchst aber passende Hardware sowie die neueste App-Version und aktuelle Firmware.

Laut Zwift-Hilfe nein: Laufen ist gratis. Eine Mitgliedschaft oder Testphase braucht es nur für automatische Steigung mit einem kompatiblen Laufband wie dem Wahoo KICKR RUN.

Ja, der Zugang bleibt bis zum Ende der bezahlten Periode. Eine Erstattung für ungenutzte Zeit gibt es laut Zwift nicht, und kündigen solltest du mindestens 24 Stunden vor der nächsten Abbuchung — bei Lastschrift 7 Tage vorher.

Laut Zwift-Hilfe ja, wenn sie direkt bei Zwift abgerechnet wird. Ein Abo über den App Store lässt sich nicht pausieren.

Eines. Laut Zwift braucht jede weitere Person ein eigenes Konto und eine eigene Mitgliedschaft — den Trainer könnt ihr euch aber teilen.

Zuerst die Mitgliedschaft kündigen. Das Löschen entfernt laut Zwift alle Daten und Fortschritte dauerhaft, und ein App-Store-Abo kündigt es nicht — das erledigst du bei Apple.

Das sagt Zwift für Österreich nicht ausdrücklich. Laut Zwift-Hilfe können Steuern je nach Rechnungsadresse dazukommen oder schon enthalten sein; den genauen Betrag zeigt die Rechnung. Preis und Abrechnungsdatum siehst du laut Zwift vor dem Start.

Zwifts Länderauswahl hat eine Region „European Union“ mit Seiten auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch, aber keinen eigenen Eintrag für Österreich. Aus Österreich führt zwift.com deshalb auf die deutschsprachige EU-Preisseite.

Schau zuerst, wer das Geld abbucht — davon hängt ab, wo du kündigst. Hast du in einer App abgeschlossen, läuft die Zahlung meist über dein Google-Konto oder deinen Apple Account. Sieh in deinen Abos bei Google Play nach, am iPhone unter „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“, und zwar mit genau dem Konto, mit dem du bezahlt hast. Findest du das Abo dort nicht, rät Apple, in deinen E-Mails nach „Beleg von Apple“ oder „Rechnung von Apple“ zu suchen: Auf dem Beleg steht, welcher Account verwendet wurde. Gibt es keinen Beleg von Apple, hast du das Abo laut Apple womöglich bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen — welches, zeigt dein Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung.

Öffne am Android-Gerät deine Abos bei Google Play, wähle das Abo aus, tippe auf „Abo kündigen“ und folge der Anleitung. Am Computer geht es über play.google.com/store/account/subscriptions: beim Abo „Verwalten“ → „Abo kündigen“ → einen Grund auswählen → „Weiter“. So beschreibt es die Google-Hilfe. Willst du nur eine Pause, bieten manche Apps „Zahlungen aussetzen“ an — laut Google für eine Woche bis drei Monate, beginnend am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Das Abo selbst bleibt dabei bestehen.

Am iPhone: „Einstellungen“ → dein Name → „Abonnements“ → das Abo antippen → „Abo kündigen“. Achte auf die Wörter: Das Menü heißt „Abonnements“, der Button „Abo kündigen“, und womöglich musst du nach unten scrollen, um ihn zu finden. Wird keine Taste zum Kündigen angezeigt oder ist ein Ablaufhinweis in roter Schrift zu sehen, ist das Abo laut Apple bereits gekündigt. Ein Probeabo solltest du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit kündigen.

Nein. Google schreibt es als eigenen Hinweis: „Wenn Sie die App deinstallieren, wird Ihr Abo nicht gekündigt.“ Bezahlt wird weiter, bis du in dem Konto kündigst, über das du das Abo abgeschlossen hast.

Dann kündigst du bei diesem Anbieter; auf der Seite des Dienstes gibt es dafür oft keinen Button. Apple sagt es ausdrücklich: Bei einem Abo, das du über deinen Mobilfunkanbieter oder einen anderen Anbieter erhalten hast, wendest du dich an diesen. In Österreich ist das häufig: Magenta TV ist laut Magenta „nur mit einem Internet- oder Smartphonetarif möglich“, A1 Xplore TV braucht einen Anschluss von A1, und über A1 Select zahlst du bei A1 für einen „Slot“ mit Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ oder A1 TV Stream. Ist das TV-Paket mit Internet oder Telefon gebündelt, gilt das Telekommunikationsgesetz für das ganze Paket: Die Mindestlaufzeit darf höchstens 24 Monate betragen und die Kündigungsfrist höchstens einen Monat — eine vereinbarte Mindestlaufzeit gilt aber weiter.

Nein. Apple schreibt: „Du kannst das Abonnement eines Familienmitglieds nicht kündigen.“ Steht auf dem Beleg der Account eines Familienmitglieds, bitte diese Person, das Abo zu kündigen. Steht dort ein anderer Account von dir, meldest du dich mit diesem an und kündigst dort.

Grundsätzlich ja. Nach § 11 FAGG kannst du von einem Vertrag, den du im Fernabsatz — etwa online — geschlossen hast, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurücktreten; bei Dienstleistungen zählt die Frist ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Hat dich der Anbieter über das Rücktrittsrecht nicht informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate (§ 12 FAGG). Hast du verlangt, dass die Leistung schon während der Frist beginnt, zahlst du beim Rücktritt einen anteiligen Betrag (§ 16 Abs. 1 FAGG); für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, zahlst du nichts (§ 16 Abs. 3 FAGG).

Bei einem Streaming-Abo nicht. Der Gerichtshof der EU hat am 9. Juli 2026 in einem Verfahren gegen Sky Österreich entschieden (C-234/25): Ein Streaming-Abo mit Empfehlungen, Listen und wechselndem Katalog ist eine digitale Dienstleistung, deshalb lässt sich das Rücktrittsrecht nicht ausschließen; wer zurücktritt, zahlt einen anteiligen Betrag. Bei anderen digitalen Inhalten entfällt das Rücktrittsrecht nur, wenn drei Bedingungen zusammen erfüllt sind: Du hast dem sofortigen Beginn ausdrücklich zugestimmt, du hast bestätigt, dass du damit das Rücktrittsrecht verlierst, und der Anbieter hat dir das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG).

Eine Pflicht, die ab 1. Oktober 2026 gilt (§ 13a FAGG): Für Verträge, die du online abschließt, muss der Anbieter eine Funktion anbieten, die mit „Vertrag widerrufen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet und während der gesamten Rücktrittsfrist erreichbar ist; bestätigt wird mit „Widerruf bestätigen“ oder einer ebenso eindeutigen Formulierung. Sie gilt für Verträge, die nach dem 30. September 2026 geschlossen werden. Gedacht ist sie für den Rücktritt innerhalb der Frist — ein Abo, das schon länger läuft, kündigst du damit nicht.

Wenn dein Schweigen als Zustimmung gelten soll, ja: Eine solche Klausel bindet dich nur, wenn dich der Anbieter zu Beginn der dafür vorgesehenen Frist besonders auf die Bedeutung deines Verhaltens hinweist und du eine angemessene Frist für eine ausdrückliche Erklärung hast (§ 6 Abs. 1 Z 2 KSchG). Das Portal konsumentenfragen.at des Sozialministeriums verbindet diese Regel ausdrücklich mit der automatischen Vertragsverlängerung, und der OGH hat sie im Verfahren gegen PE Digital (Parship, ElitePartner) bestätigt. Bei Internet- und Handyverträgen muss dich der Anbieter vor dem Ende der Mindestlaufzeit oder einer automatischen Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren (§ 135 Abs. 6 TKG 2021). Für die Kündigung selbst darf der Anbieter keine strengere Form als die Schriftform verlangen (§ 6 Abs. 1 Z 4 KSchG).

Nein. Google schreibt: „Wenn Sie ein Abo kündigen, können Sie es für den bereits bezahlten Zeitraum weiterhin nutzen.“ Umgekehrt holt eine Kündigung gleich nach der Zahlung das Geld für diesen Zeitraum nicht zurück, sie verhindert nur die nächste Abbuchung; innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gibt es dafür den Rücktritt. Ob die Kündigung durch ist, siehst du in der Liste: Am iPhone fehlt dann die Taste zum Kündigen, oder ein Ablaufhinweis in roter Schrift ist zu sehen; bei Google Play bietet ein gekündigtes Abo laut Google-Hilfe „Erneut abonnieren“ an.

Manchmal, aber nicht garantiert. Schick die Anfrage dorthin, wo du bezahlt hast — in den Store oder zum Anbieter. Google schreibt: „Die meisten Apps im Play Store stammen nicht von Google, sondern von Drittentwicklern.“ Der Entwickler kann bei Problemen mit Käufen helfen und nach seinen Richtlinien und den geltenden Gesetzen erstatten. Eine Belastung, die weder von dir noch von jemandem stammt, den du kennst, meldest du laut Google innerhalb von 120 Tagen nach der Transaktion. Teilweise Erstattungen für Abos führt Google als eigene Regel nur für Deutschland, Frankreich und Israel — Österreich steht nicht auf dieser Liste.

Nein, das sind zwei getrennte Schritte, die man leicht verwechselt. Das Löschen des Kontos entfernt deine Daten, stoppt aber keine Zahlung, wenn du das Abo über einen App-Store abgeschlossen hast: Dort läuft es unabhängig vom Konto weiter. Die richtige Reihenfolge ist deshalb: zuerst dort kündigen, wo du bezahlst, prüfen, ob die Kündigung durch ist, und erst dann das Konto löschen.

Meist endet nur der Zugang zu den Inhalten, das Konto bleibt: Verlauf, Einstellungen und Gespeichertes sind noch da, und wenn du später zurückkommst, fängst du nicht bei null an. Ein Gesetz verlangt das aber nicht — es ist eine Entscheidung des Dienstes, und die Daten können nach einiger Zeit auch gelöscht werden. Ist dir etwas davon wichtig, exportiere es vor dem Ende des Abos; danach ist ein Export womöglich nur noch mit einem bezahlten Abo möglich.

Ja, das regelt EU-Recht. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kannst du eine Kopie der über dich gespeicherten Daten verlangen, ihre Löschung und ihre Herausgabe in einem maschinenlesbaren Format, um sie anderswohin mitzunehmen. Auf den Antrag muss in der Regel innerhalb eines Monats geantwortet werden. Schick ihn an den Anbieter selbst; antwortet er nicht oder lehnt er ab, kannst du dich in Österreich an die Österreichische Datenschutzbehörde wenden. Das Recht hast du also — dass der Anbieter es rasch und gut erfüllt, können wir nicht versprechen.

Verlässlich nur auf dem Kontoauszug. Der Betrag dort kann vom Preis auf der Seite abweichen, meist aus einem von drei Gründen: Ein Einführungspreis ist ausgelaufen; der Anbieter nennt seine Preise ohne USt. und rechnet sie erst an der Kasse dazu, wie mehrere VPN-Dienste; oder er verrechnet in US-Dollar, und den Eurobetrag bestimmt der Kurs deiner Bank. Die USt. richtet sich bei digitalen Abos nach deinem Wohnsitz — in Österreich sind es in der Regel 20 %, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt.

So prüfen wir

Die Mitgliedschaft haben wir auf der Preisseite geprüft, auf die zwift.com aus Österreich führt; Regeln zu Testphase, Kündigung, Laufen und Hardware stammen aus der englischsprachigen Zwift-Hilfe.

Mitgliedschaft geprüft, Ausrüstung nicht beziffert

Den Monatsbetrag zeigt der Preisblock. Ausrüstungspreise nennen wir nicht — sie hängen von Modell und Händler ab.

Testphase und Erstattung getrennt

Bei der einen wird nichts abgebucht, bei der anderen musst du Geld zurückverlangen. Das schreiben wir nicht in einen Satz.

Kompatibilität als Kette

Ein allgemeines „funktioniert mit Zwift“ gibt es nicht; wo Zwift einen bestimmten Trainer oder eine bestimmte Verbindung verlangt, steht das dabei.

Laufen eigens genannt

Weil man hier leicht unnötig zahlt: Laufen ist laut Zwift gratis.

Englische Hilfe offen gesagt

Die Zwift-Hilfe ist englisch. Wir geben ihren Inhalt auf Deutsch wieder und setzen die Übersetzung nicht in Anführungszeichen, als wäre sie ein Zitat.

Produktfakten sind überall gleich, Marktfakten nicht

Wie viele Bildschirme ein Tarif erlaubt, wie viele Geräte ein Konto zulässt, wie viele Server ein Netz hat — das hängt nicht vom Land ab, und auf unseren Seiten stehen diese Zahlen in jeder Sprache gleich; ein eigenes Werkzeug prüft das. Preis, Aktionen, Verfügbarkeit und die Sprache der Oberfläche sind dagegen Marktfragen, und die übernehmen wir nie aus einem anderen Land.

Eine Liste lässt sich prüfen, ein Zahlungsfenster nicht

Veröffentlicht ein Dienst die Liste seiner Länder, können wir sagen, ob Österreich darauf steht — die Liste ist für alle gleich. Was die Zahlungsseite in Österreich anzeigt, lässt sich aus einem anderen Land nicht zuverlässig prüfen. Dort schreiben wir „vor dem Bezahlen prüfen“ und tun nicht so, als wüssten wir es.

Eine leere Stelle bleibt leer

Ist ein Abschnitt hier kürzer als anderswo, haben wir für diesen Markt keine Daten — dem Produkt fehlt deshalb nichts. Wir füllen die Lücke nicht mit allgemeinem Text, nur damit die Seite vollständiger wirkt.

Drei Antworten statt einer

Wir unterscheiden „gibt es nicht“, „veröffentlicht der Anbieter nicht“ und „haben wir nicht gefunden“. Das sind drei verschiedene Dinge; würden wir sie vermischen, stünde unsere eigene Wissenslücke als Nachteil beim Produkt.

Ein ungeprüfter Preis wird nicht angezeigt

Hat ein Betrag keine Quelle und kein Datum, zeigen wir ihn nicht. Eine leere Stelle ist ehrlicher als eine Zahl, die nur richtig aussieht — und Preise ändern sich öfter, als Artikel aktualisiert werden.

Daten für Österreich, keine Übersetzung

Diese Seite ist keine Übersetzung einer anderen Sprachfassung. Dass in Österreich wie in Deutschland in Euro bezahlt wird, heißt auch nicht, dass Tarife und Preise gleich sind — deshalb übernehmen wir keine Daten aus Deutschland oder einem anderen Euro-Land. Wo wir für Österreich nichts haben, sagen wir das offen.

Affiliate-Links sind direkt am Link gekennzeichnet

Ist ein Link ein Affiliate-Link, steht das direkt daneben. Die Provision beeinflusst nicht, was wir schreiben, und du erfährst es schon vor dem Klick.

Fehler korrigieren wir sichtbar

Haben wir etwas falsch geschrieben, korrigieren wir es und halten fest, was sich geändert hat. Bei einer stillen Korrektur würdest du nie erfahren, dass du dich einmal auf eine falsche Angabe verlassen hast.

Fehler gefunden? Schreib uns — wir korrigieren und nennen das Datum.

Preise, Bedingungen und Kompatibilität ändern sich. Verbindlich sind die offizielle Zwift-Seite und der Zahlungsschritt.

Die Reihenfolge im Vergleich richtet sich nach dem Zweck der Dienste; eine Provision hat darauf keinen Einfluss.

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